Es gibt keine bessere Zeit mehr für ...

Dienstag, 30. Juni 2009 13:58 Uhr M

Es gibt keine bessere Zeit für die Weltmenschen

  1. Geistige Gesundheit, Meine Kinder, ist nur dann vorhanden, wenn ihr eure Gegenwart in allem ertragt, wenn ihr also alles aushaltet, was auf euch zukommt, ohne euch weltlich oder seelisch zu trösten, und wenn ihr es nicht nur aushaltet, sondern es sogar in der Liebe mitentwickeln könnt, was ihr aushalten müßt oder aushalten wollt, wenn ihr also die Liebe entwickeln könnt, was zwar nicht in allen Fällen funktioniert, aber trotzdem habt ihr genügend Möglichkeiten, damit ihr der Liebe in euch Raum geben könnt. Weltliche Tröstungen sind alle irdischen Produktionen und seelische Tröstungen sind die geistigen Zustände, bei welchen ihr euch nicht mit Mir und auch nicht mit dem Nächsten in all der Liebe befaßt, wo ihr es versäumt, diese Liebe zu entwickeln und wo ihr dann in die Materie flüchtet. Ihr wißt, daß Ich damit eure luziferischen Zustände meine, welche ihr gewohnt seid und die euch aber nicht aus diesem Jammer- und Tränental der irdischen Not entlassen. Die geistige Gesundheit gibt es nur in Meiner Gegenwart, weil Ich eben der Einzige bin, der in all seinen Eigenschaften und mit seinem ganzen Wesen gesund ist. Ein anderes Wort für die Gesundheit ist Heilung, und es ist für euch im Grunde genommen schon vollkommen klar, daß Ich der einzig Heile bin, weil Ich das Heil schon Selber bin. Nur in Mir gibt es Heil, und das besagt auch schon das Wort "Heiland". Ich heile alle Länder der Seele, d.h. Ich heile alle Bereiche der Seele, denn das Wort "Land" bedeutet ursprünglich soviel als die äußere Sichtbarwerdung der inneren Beschaffenheit der Seele.

  2. Die Seele ist in dieser Bedeutung dem Wasser gleich, und die Bildung des Landes besagt, daß nun neue Möglichkeiten zur Liebesfähigkeit reifen und die Wesen eine feste, stabile Unterlage bekommen und nicht mehr Wanderer oder Flüchtlinge sind, sondern sich in der Liebe einen festen Platz erobern. Das Land wird aus dem Wasser geboren, und das bedeutet, daß zuerst die Seele vorhanden sein muß und danach erst die materielle Form entsteht. Der Geist schwebt deshalb über dem Wasser, also über der Seele, damit aus der Befruchtung zwischen Geist und Seele ein neues Land entsteht, das gelobte Land, das geheilte Land. Doch so, wie es gegenwärtig ist, kann man wohl kaum davon sprechen, daß Mein Geist über den Seelen der Menschen schwebt, und von daher ist es mit dem gelobten Land auch nicht so weit her. Es ist vielmehr ein Land in Sicht, welches auf den Plänen Luzifers gründet, und dieses Land hat naturgemäß keinen langen Bestand, denn die Triebe der Menschen sind entartet, und so ist es mit diesem Land ebenso. Das Land Luzifers ist das Land der Triebe, die planmäßig gegen Mein Liebeskonzept entwickelt werden, damit sich dann in diesem triebhaften Chaos ein luziferischer Führer aufmacht, ein Antichrist aus der Gefolgschaft jener, die doch dafür gesorgt haben, daß die Länder ins Chaos versinken, um sodann mit eiserner Knute gegen diese Erdenmenschen vorzugehen. Daß dabei Millionen zu Asche und Staub verwehen, ist dabei kein ungeplanter Schachzug, sondern beruht auf der Umsetzung dieses für viele noch geheimen Planes der irdischen Machthaber. Aber Mein Veto steht ebenfalls, und wenn der große Tag des Gegners kommt, dann wird das Entsetzen auf seiner Seite sein, denn den Meinen, die sich tatsächlich um die Ausreife ihrer Liebe und Nächstenliebe kümmern, denen wird nichts geschehen.

  3. Nun muß Ich Mich als Gott und Herr allerdings nicht Selbst loben, und von daher werde Ich euch auch nicht bis ins Letzte alles so haarklein erzählen, was Mir alles in Bezug auf euch möglich ist, doch was ihr wißt, reicht ohnehin schon aus, denn ihr wißt, daß niemand Worte hat, um darüber zu berichten, welche Seligkeit ihn erwartet, wenn er denn bei Mir ist. Da will Ich euch hinführen, damit ihr für die Gegenwart gerüstet seid und dann der Zeit standhaltet, die sehr bald schon eure Gegenwart sein wird, die Zeit der äußeren Drangsal und der Not und des Elends, weil die hochmütige Menschheit ihre Türme bis in Meine Himmel bauen wollte und schon glaubt, daß sie Mich entbehren könne. Es ist wahr, die Menschheit gebärdet sich als wenn ihr alles gehörte, und so nehmen sich die Führer der armen und blinden Menschheit alles, von dem sie meinen, daß es ihnen zustünde, doch Meinen Teil, den Zehnt, den Ich doch von ihnen möchte, damit er den notleidenden Menschen zugute kommt, der wird Mir schon lange nicht mehr gebracht, und so geben auch die Leiter und Verantwortlichen, die Regierenden und sonstigen Räte aus dem Reiche der Sterne den ihnen Anvertrauten nicht mehr das Licht, geschweige denn die Liebe, und so wird kommen, daß diese Sterne stürzen werden, und die Sonne wird ihr Licht verbergen.

  4. Den Geschöpfen wird vielfältig Leid angetan, und die ärmste Kreatur, das Tier, welches dem Menschen untertan ist, damit er sich an ihr in der Liebe erprobe und sie auf ein glückliches menschliches Dasein vorbereiten solle, diese Kreatur wird den Menschen immer mehr fliehen bis dahin, daß auf den Schlachthöfen der großen Konzerne und den Hinterhöfen der unterentwickelten Länder Meine Engel das Leiden der Tiere verkürzen, denn diese armen und geschundenen Kreaturen schreien zum Himmel über das Unrecht der Menschen, die sie nur wie Stückgut behandeln, und es geschieht, daß diese Seelchen der gequälten Tierleiber sich dann in genau diesen Familien wiederfinden, die sie doch so gemartert haben, und von daher wird das geistige Niveau noch viel mehr den Bach hinuntergehen, als dies ohnehin schon der Fall ist. Lieblosigkeit gebiert neue Lieblosigkeit, und der luziferische Streit darüber, wer der Größte und der Reichste oder der Schönste oder der Mächtigste etc. ist, wird ständig fortgeführt, und so werden die Lichter der Sternenkinder trüb und Ich muß Meine großen Engel dann doch mit der Rute in der Hand auf die Erde senden, damit sie diesem teuflischen Treiben ein Ende bereiten. Nun, ihr wißt es, soviel Zeit bleibt nicht mehr für eure und für die Ausreife der euch Anvertrauten. So nutzt also die Zeit bis die Stunde da ist, wo der Himmel den Irdischen und jenen, die sich noch irdischer als die Erdenkindlein gebärden, die Rechnung präsentieren wird.

  5. Es gibt keine bessere Zeit mehr für die Menschen, die nach außen schauen und von dort noch das Heil ihrer Körper erwarten, denn von der Seele wissen sie nichts, und wüßten sie, daß ihnen nicht das Körperlich-Sinnlich-Materielle fehlt, sondern einzig die Kraft der Liebe, welche das Ausreifungsmittel ihrer Seelen ist, dann wüßten sie auch, welche Stunde nun sehr bald schlägt. Allerdings will Ich nicht, daß nun von den Meinen da wieder nur Gerechtigkeitsapostel auftreten, die den Menschen zwar die Leviten lesen, die ihnen jedoch keine Möglichkeiten bieten und aufzeigen, um die Not, die kommende Not, zu lindern. Den Blinden noch vorzuwerfen, daß sie blind sind, bringt denn auch nichts, und es wird auch denjenigen nichts nutzen, die, anstatt daß sie in die nötige Nächstenliebe angesichts der Leiden kommen, sich dann mit lieblosen Worten aus der Verantwortung stehlen. Einmal kommt der Tag, an dem die erwartete Zukunft zur Gegenwart wird, und wohl dem, der dann die Kraft der Liebe für sich in Anspruch nehmen kann, um dem Tag des Gerichts entgegen zu wirken. Wenn die in den kranken Hirnen des Gegners geplante Zukunft zur Gegenwart wird, dann gibt es für die Menschen keine Gegenwart mehr, weil es keine göttliche Liebe mehr geben darf, und so werden sie das Prinzip der Hoffnung leben und werden sich an die glücklichen Tage der Vergangenheit erinnern. Aber wie gesagt, Mein Veto steht schon, und so werdet ihr an euch auch ziemlich klar den gegenwärtigen Ausreifungsgrad eurer Liebe und Nächstenliebe erkennen und erleben können. Für euch sind es Tage der Prüfungen in den Fächern des Vertrauens zu Mir und der daraus getätigten Nächstenliebe.

  6. Der Körper des gegenwärtigen Erdmenschen ist siech, und die Gesamtheit aller siechen Menschen ergibt dann auch den gesamten globalen Erdenmenschen als ein in den Nerven zerrütteter Greis, der nunmehr nach der Befriedigung seiner Triebe lebt und welcher den Traum von ewiger Jugend und ewigem Leben träumt. Doch dazu müssen diese an Geist und Seele sehr kranken Menschen erst noch all diese Art von Liebe und Nächstenliebe aus dem Wege räumen, die bis jetzt noch vorhanden ist, und an der Behandlungsweise gegenüber den Tieren könnt ihr sehen, wenn ihr es denn wollt, wie es vielen Menschen schon ergeht und noch sehr viel mehr Menschen, euren Brüdern und Schwestern, ergehen wird. Der Befriedigung einiger weniger wegen, wird ein großer Teil der Menschen ihr Leben und ihre Gesundheit lassen müssen. Nun ist das allerdings nichts Neues, denn dieses luziferische Prinzip besteht ja von Anfang an, und es sind immer nur wenige, die in der Lage sind, sich aus diesem Getriebe herauszuhalten, bzw. einen anderen Weg zu gehen, um nicht von der Welt und ihren Sünden zermalmt zu werden.

  7. Wie krank der Organismus des Weltmenschen ist, kann man sehr gut an dem Zustand der Wirtschaft ablesen. Anstatt Liebe, die den Menschen bewegt, ist es momentan nur noch das Geld, welches den künstlichen Kreislauf der Produktion von Gütern belebt, welcher Kreislauf den Kreislauf des gesunden Blutes verdrängt hat zugunsten des schwarzen und sich in Auflösung befindlichen Blutes dieses nervlich zerrütteten Greises, der, wie gesagt, sich aus der Anzahl aller Gläubiger dieses materiellen Systems ergibt. Auch wenn alle möglichen Nutznießer und Begünstigte dieses verwerflichen Systems dieses noch verteidigen und gutreden, so erinnert das doch sehr an die Durchhalteparolen der einstigen Diktatoren, die das Ende ihrer Herrschaft nicht akzeptieren wollen und vom Endsieg und dergleichen reden, obwohl doch einem einigermaßen klar denkenden Menschen die Unmöglichkeit und Haltlosigkeit dieser leeren Versprechungen auffallen müßte, denn einen Greis, der schon weit über seine Verhältnisse lebt, den kann Ich wohl noch einige Zeit am Leben erhalten, wenn es denn seiner Seele zur Ausreifung dient, doch daß dies diesem luziferischen Geld- und Wirtschaftsmenschen gewährt wird, der vehement abstreitet, daß es Mich überhaupt gibt, kann selbst Ich, der Ich doch über alle Möglichkeiten verfüge, Mir nicht vorstellen. Warum sollte Ich also diesem luziferischen System, welches Ich mit dem Zustand eines starrsinnigen Greises vergleiche, der zielstrebig an seinem verderblichen Kurs festhält, dann noch den Triumph seiner Weltherrschaft gewähren, wo doch der Triumph in der Abschaffung und Überwindung Meines Wesens liegt? Ich muß ja wieder dem selben luziferischen Aufstand entgegentreten, wie zu Anfang des luziferischen Konfliktes, wo sich dieser Engel gegen Mich erhob, und so ist es diesmal auch nicht anders, und wie sollte es anders sein, wenn doch in der Seele Luzifers dieses Syndrom festgeschrieben ist, weil dort das für ihn größte Ziel in die größte Niederlage umgeschlagen ist und wenn er sich mangels Entwicklung von diesem Schlag gegen seinen Hochmut noch immer nicht erholt hat und von daher noch immer Gleichgesinnte sucht, die für ihn mittragen, die für ihn kämpfen und die für ihn Wiedergutmachung von Mir fordern und die ihm willig dabei folgen, den luziferischen Traum seines Größenwahns zu verwirklichen.

  8. Der Luziferkonflikt ergibt eben das Luzifersyndrom, und dieses luziferische Syndrom, das den Geist aus Mir ablehnt, hat die Verwelkung und Auszehrung der Seele zur Folge, und somit sterben auch die der Seele zugehörigen Körper, und diese Seelen füllen das Reich des Gegners auf, säen sich in das Reich des Teufels ein und sollen ihm eine gute Ernte bringen. Nun, es beginnt die Zeit der Trübsal für die meisten, doch für euch kann die Zeit des Heils beginnen, und so wollen wir uns lieber eurem noch ein wenig unreifen Zustand zuwenden, anstatt daß wir uns weiter der Welt und ihren satanischen Plänen zuwenden. Seht zu, daß euch der Gegner nicht unvorbereitet trifft, denn dann trifft er auch die Euren, und ihr fehlt ihnen dann, um ein Bollwerk gegen den Einfluß der Finsternis zu bilden. Ohne eure Hilfe sieht das Bollwerk nicht allzu vielversprechend aus, denn gerade ihr sollt doch da sein, wenn die Sterne des Himmels fallen, wenn also diese selbsternannten Führer hinunter auf die Erde stürzen, dorthin, wo sie auch hingehören, denn ihnen haftet ja nichts Himmlisches an, und das Wort, welches sie in ihrem Überdruß und ihrem Übermut sprechen, ist ja noch nicht die Tat, die man erwarten könnte. Taten sind von solchen rar gesät, und die kommen doch zumeist von den von ihnen geknechteten Menschen, denn ohne diese vermögen sie nichts.

  9. Wie sollten sie auch etwas zustande bringen, wenn sie doch Meiner Kraft der Liebe ermangeln? Also müssen die Erdenmenschen mit Peitsche und Knute für diese Obersten Luzifers herhalten, um deren Leben zu garantieren. Deshalb auch habe Ich bei all Meinen Plänen vor allem auch diese irdischen Kindlein ins Auge gefaßt und möchte ihnen so gerne die Liebe des göttlichen Vaters zeigen, einen Vater, der ihnen vom Gegner ja nur schlechtgeredet wird. Doch bevor sie den Vater in Mir erkennen, müssen gerade diese armen Erdenkindlein in euch die Liebe und Freude empfinden, die ihr aus dem Bewußtsein Meiner Liebe schöpfen könnt, sie müssen vorher in und an euch die unüberwindbare Liebeskraft wahrnehmen, müssen die seelisch-geistige Gesundheit von euch konstatieren, müssen euch in vielfältigen Situationen erleben und erlebt haben, in welchen ihr hervorragend funktioniert, weil ihr es bis dahin gelernt habt, es aus Meinen Händen zu nehmen, und dann, erst dann können diese Erdenkindlein euren Weg nachvollziehen und folgen in euch auch wieder Mir nach, und dann werden sie sich als Meine in die Tiefe gefallenen Kinder erkennen, und sie werden sich auf der gleichen Stufe mit euch befinden, und etliche können sogar, aus ihrer neu erwachten Liebe zu Mir, euch ein Beispiel sein.

  10. Ihr seht also, daß ihr ihnen ein Beispiel in der Liebe sein sollt, einer Liebe, die in all ihren Eigenschaften auch heilig ist, kompetent ist, eine Liebe, die Mich als Vater gefunden hat, eine Liebe, in welcher Ich euch geben kann, was ihr dem Nächsten zuliebe erhofft. Befleißigt euch deshalb, euch dieser Liebe noch mehr und tiefer gewahr zu werden, denn die Zeit, wo ihr sie gebrauchen werdet, steht schon an, und die Zeit, wo es reichte, was ihr in der Liebe euch zuträglich gemacht habt, geht vorüber. Wenn ihr in der nun beginnenden lieblosen Zeit des luziferischen Kampfes um die Weltherrschaft nicht mehr Liebe aus eurem Herzen schöpfen könnt, ihr also nicht mehr Liebe aus Mir heraus generieren könnt, so wird euch eure Stufe, der aus dem Verstande und dem Gedächtnis reproduzierten Liebe heraus, nicht groß helfen können, denn eine angelesene Liebe und eine Vorstellung nur aus dem Gedächtnis und aus der Phantasie heraus taugt dann nicht, um die noch entstehenden Verletzungen der Menschen hilfreich zu lindern, und vor allem würde es auch euch selbst nicht helfen, eure bis dahin erlebten Verletzungen zu überwinden. Bevor ihr nicht den Überwindergeist in euch spüret, könnt ihr nicht die Überwinder der Probleme von anderen sein. Bedenkt, daß Ich in jedem Augenblick die ganze Schöpfung unterhalte, daß Ich um alles weiß und daß Ich aus Meiner Allmacht heraus keinen Menschen nötig hätte, aber gerade deshalb, weil Meine Liebe zuoberst aller Meiner sonstigen Eigenschaften steht, gerade deshalb will Ich euch ergreifen, und gerade deshalb möchte Ich, daß ihr die Stufe der luziferischen Reproduktionskraft überwindet, denn damit verlaßt ihr den Boden der irdischen Triebkraft und ihr beginnt im Kleinen unter Meiner Aufsicht schöpferisch tätig zu sein, indem ihr euch zu jedem Moment die nötige Liebeskraft und die notwendige Kompetenz verschafft, die ihr zu eurem Leben und für euer geistiges Heil und das Heil eurer Nächsten benötigt. Nur ein schöpferisches Herz kann Mir, dem Schöpfer, nahe sein und nur solch ein Mensch ist befähigt, die kommende Trübsal zu überstehen, und er wird die zweite Stufe seiner Ausbildung hier auf dieser Erde erfolgreich überwinden. Er wird sich aus den Fängen seines luziferischen Geistes befreien, und er wird Mich als seinen ihn liebenden Vater kennen, und er wird Mich schauen, und er wird sich mit Mir besprechen, anstelle daß er sich mit seinen luziferischen Gedanken bespricht.

  11. Und Ich bin da und helfe euch, und ihr erlebt es diesmal anders als vorher, wo ihr glaubtet, daß ihr schon soweit gewesen seid und doch nur Leid und Kummer erfahren habt. Nun, Meine Kinder, so ist das eben, wenn man dem Gegner in sich noch erliegt, dann sind das alles nur Seifenblasen, die dann zerplatzen, wenn man diese Seifenblasen für beständige Werke hält. Ihr könnt es diesmal besser machen, aber ihr müßt es auch in aller Konzentration und in aller Konsequenz tun, daß ihr zuerst an euch selbst arbeitet - und die Nächsten werden dann wie reife Früchte in euren Schoß fallen.

Amen. Euer Vater Jesus. Amen.