Es beginnt schon zu tagen

Sonnabend, der 21. Mai 2016 nachts 0:35 Uhr tagsüber 20° M

Es beginnt zu tagen

  1. Vater hilf, daß wir das alles durchstehen und für uns vor allem sehr belastend ist, wie dumm und träge die Menschen sind, die uns da umgeben. Nichts hören, sehen und reden wollend und für geistige Wahrheiten an sich schon oder noch absolut tot. Wir brauchen Dich, komm zu uns und erbarme Dich unser. Wir fühlen uns wie der verfolgte David, unsere Gebeine sind zerschlagen wie Wasser und unser Fleisch fressen diese Aasgeier.

  2. Ist das Leben überhaupt noch lebenswert? Eigentlich ist doch schon alles zerstört und zusammengebrochen, was unser altes Leben ausmachte und das neue Leben können wir noch nicht sehen. Wir kennen zwar die Theorie und versuchen diese in die Praxis umzusetzen, doch irgendwie will es nicht recht durchstarten oder auch wir sind noch benebelt und können nichts sehen. Hilf Vater, unsere Seelen rufen zu Dir!

  3. Nun, Mein kleines benebeltes Söhnchen, noch von der Welt benebeltes Söhnchen, der du dich heute geistig ein wenig überanstrengt hast, nun verfällst du wieder in deine Jeremiaden, nur weil du Mich noch immer in den Wolken wähnst, obwohl Ich doch gerade heute tagsüber deutlich fühlbar bei euch und eurem Besuch gewesen bin, dem ihr wieder den Kopf in die richtige Richtung zu Mir hin gedreht habt. War Ich etwa nicht deutlich genug im Worte bei dir und euch und habe Ich nicht deinen geschundenen Körper soweit hergerichtet, daß du dort im Walde wie ein Hirsch umherspringen konntest, während du sonst doch wohl eher wie eine Raupe gekrochen wärest.

  4. Nun sind deine Glieder schwer, du hältst es nicht mehr im Schlafstuhle aus, dein Bauch kneift ein wenig, mit dem Schlafen will es nicht gehen, weil du dort ein wenig zuviel von allem getan hast, denn die Liebe ließ dir Flügel wachsen und so bist du in deinem Schwunge doch noch weiter geflogen als du es hättest sollen tun. Halte also ein besseres Maß in allem und vor allem dann, wenn Ich bei euch bin und so wirst du nicht des Nachts herumgrübeln und dich grämen müssen, nur weil du tagsüber deine Seele nicht völlig im Zaum halten konntest und ein wenig über das Ziel hinaus geflogen bist.

  5. Wo du gefehlt hast, willst du wissen? So höre und mit dir sollten auch die anderen die Ohren spitzen, denn für sie gilt es ebenso, wenn nicht sogar noch mehr, denn du bist da schon im kleinen Umfang erfahren, doch sie sind es nicht oder kaum:

  6. Du hast durch euren Besuch die Erinnerung an früher erhalten, wo ihr im seligen Paradies gelebt hattet, du mit deiner Familie und es schien ein Schimmer von früher zu euch herüberzuleuchten, der euch das Herz berührte und den Tag mit der milden Süße Meiner Liebe vergoldete. Doch sowie der Besuch vorüber war, da standen die alten Problematiken an, diesmal sogar noch stärker, denn die Diskrepanz zwischen Meiner euch vergoldet habenden Liebe und dem, was ihr da an finstersten Alpträumen erlebt eben durch diese extreme Borniertheit nicht nur eurer Regierenden, sondern auch eurer euch Umgebenden, ist mit einem Mal deutlich größer geworden.

  7. Ihr habt dort zum einen wieder die Liebe zum Nächsten sehr deutlich gefühlt und gelebt und im nächsten Moment war alles wie weggeblasen - und warum? Weil ihr es hinterher versäumt habt, euch wieder an Mich auszurichten. Ich bin doch auch in Meiner Liebe zu euch die güldene Abendsonne, die, wenn das Tageswerk vollbracht ist euch dort gütig anlächelt und mit Meiner Liebe Kraft umfächelt, damit ihr müden Wanderer wieder gestärkt und wonnetrunken an Meiner Brust euch zu neuen Taten aufschwingt oder, wie hier gen Abend und des Nachts, euch nicht in diesem Nebel der Welt und all diesem Abschaum verirrt, sondern dann erst recht bei Mir verweilet und euch damit eine gute Nacht herbei wünschet und sie auch tatsächlich erlebt.

  8. Das war dein und euer Versäumen, euch nicht rechtzeitig und inniglich genug an Mein Herz gewendet zu haben, sondern ihr seid dort wieder im Nebel der Welt versunken oder anders gesagt, ihr habt Mich nicht mehr in diesem Nebel der euch umwölkten weltlichen Gedanken und all dieses Dunstes erkennen können und schon schlug das Pendel eurer tagsüber auf Mich ausgerichteten Liebe sodann zu Nacht in die Gegenrichtung um.

  9. Warum wohl sollst du nun auch des Nachts schreiben? Gut, einmal weil es anzeigt, wie da die euren und hier auch noch eure Geschwister dort im Dunkel ihres dämmerlichten Zustandes wie die Blinden herumtasten, Mich weder hören noch sonstwie wahrnehmen könnend und so also bist du sodann nicht nur Mein, sondern sogar noch ihr Sprachrohr und vermagst es sodann, ihnen von Mir aus das Licht in ihre Dunkelheit zu bringen damit sie nicht straucheln oder fehlgehen. Zweitens - und das ist sehr wichtig, damit ihr alle, die Mir überhaupt noch folgen, sodann auch dem Gegner ein Riegel vorschieben könnet, denn er will ja gerade in der Nacht dort die Riegel eurer Höllen aufbrechen so daß ihr wieder in euren alten und an sich schon überwundenen Zustand zurückfallt und ja, sicherlich ist das nun auch all denjenigen geschehen und es geschieht ihnen weiterhin, welche diese Liebesarbeit deiner Nächstenliebe nicht als dankbare Frucht des Himmels ihnen gereicht um ihre Hölle einzudämmen, betrachten und angenommen haben.

  10. Solche und andere Hetzer und Verleumder deiner Nächstenliebe, die auch schon seit langem dazu neigen, deine Liebe mit Füßen zu treten haben damit, nolens volens, dann auch schon ihre Pyramide des Luziferismus wieder errichtet und erleben nun gerade zur Nachtzeit wie sie von ihren eigenen Gedanken und Werken gerichtet werden, die sich aus der Basis dieser bis in die tiefsten Hölle reichenden Pyramide gleich einem Reptil in seinem Schlamme hervorwühlen, dort Stufe um Stufe ihrer seelischen Entwicklung erklimmen um zuguterletzt ganz oben am Schlußstein dieses pyramidalen Gebildes, welches ihr eigenes Wesen anzeigt, nicht freudig und sehnsuchtsvoll sich Meinem allsehenden Vaterauge gegenübersehen, welches sie gütig anlächelt, sondern sie sehen sich dem Antlitze Luzifers gegenüber, der ihnen ihren Sold für ihren Verrat, ihre Verleumdungen sowie ihre "Tötung ihres Geistkindes" zahlt, mit einem höhnischen Lächeln allerdings über jene Unglücklichen, die sich durch Neid, Eifersucht, Gier haben dazu versteigen lassen, die Nacht ihrer Seele über den Ankunftstag Meiner Liebe zu stellen.

  11. Für soviel Blödheit kann Ich allerdings nichts, denn wer in all den Jahren nicht erkannt hat, für Wen du schreibst und wer dort noch immer das Zepter des Judas und Kaiphas schwingt und glaubt, dich mundtot zu machen, der wird sodann von seiner nun selbst losgetretenen Hölle in sich förmlich aufgefressen werden, denn diese Gier nach Lob, Ruhm und Ehre, die solche dort törichterweise gegen dich streiten läßt, wird sie am Ende erreichen und richten, denn was sie einem Geringsten der Meinen antun, das tun sie sich selbst an.

  12. Deswegen auch bist du dort Nachts tätig, damit solcher Hölle ein Riegel vorgeschoben wird, denn solche dort sind wahrlich finsterste Nachtschreiber und gleichen damit auch eurer Weiberregierung, die euch tagsüber mit wohligen Worten umschmeichelt und einlullt, die jedoch nachtsüber die Kanonen und Raketen schon verschiebt und bereitstellt, um das Volk im Krieg gegen Rußland zu kreuzigen. Welch eine extreme Borniertheit das ist, das wird die an Geist gesundete Seele wohl wissen, doch solche Geistverweigerer und ihre eigene Seele verluzifisierenden und ihr eigenes Kreuz immer nur auf andere abladenden Höllendiener sind nur mit und durch die Folgen ihres verderblichen Tuns zu beeindrucken und manch finsterste Abkömmlinge der Hölle beeindruckt noch nicht einmal solches.

  13. Ich werde euch als Meine Mich liebhabenden und Mir nachfolgenden Getreuen sicherlich zu schützen wissen, wenn ihr euch vorbereitet habt mit dem Schutzschild Meiner Liebe und Wahrheit gerade auch durch die Kenntnis Meiner Neuoffenbarungen, zu denen Ich auch dieses Werk hier zähle, denn der Schlußstrich dieser Bewußtseinsbildungsepoche ist soeben gezogen und eine neue Zeit, die Goldene wird in euch offenbart und geboren und genau deswegen habe Ich euch von der Welt befreit und in einer gewissen Isolation halten müssen. Doch müßt ihr auch, klug genug, für die Versorgung eures Leibes tätig sein. Nicht deswegen, weil Ich euch da nicht würde beköstigen wollen oder können, sondern damit ihr auch lernt selbst in der Liebe zu den euren tätig zu sein.

  14. Glaubt ihr denn, sie könnten es nachvollziehen, wenn ihr, diesen trägen und blinden Gesellen gleich, euch nicht entsprechend vorbereitet auf diese extreme Trübsalszeit, um sodann, wenn eure Nächsten nichts mehr haben und sodann auch schon in Panik verfallen, euch von denen unter Umständen noch anstecken zu lassen oder von denen noch verurteilt, gerichtet und bespöttelt werdet, weil doch ihr, die ihr euch auf die Gottheit in Jesus Christus beruft, noch nicht einmal die Brotverpflegung des Zimmermanns Jesus habt und dann sogar als Bettler auftretet. Nun, jetzt können solche Nächsten euch ruhig belächeln, wenn sie darum wüßten daß, wie und warum ihr euch vorbereitet, doch später werden sie und werdet ihr froh sein, wenn ihr es getan habt.

  15. Was Ich euch später gewähre könnt ihr nicht wissen, doch eines ist ja wohl klar, dem allezeit trägen und sich von anderen verpflegenlassenden bettelnden Scheinchristen werde Ich in Meinem Reiche, daß nun bald neu entsteht, nicht mehr dulden. Solche Fremdlinge Meiner Liebe werde Ich zu Paaren hinaustreiben! Hochgeliebt von ihren bornierten Müttern und nie oder kaum etwas selbst auf die Reihe gebracht und nur durch die geraubte Liebe Luzifers lebend und sich also nur durch Nervenäther beköstigend auf eine Position hieven lassend, die sie niemals durch eigene Kraft respektive Nächstenliebe hätten erreichen können, werde Ich nun alle solche gewissermaßen auf ihr rechtes Maß einkürzen und ja, wenn es nicht anders geht, so werden sie es eben drüben im Jenseits noch erleben müssen, wie sie von dieser falschen Illusionsliebe geheilt werden. Doch ohne solche Heilung gibt es ja kein ewiges Leben.

  16. Daß nun gerade auch solche verzärtelten und verwöhnten Mamakindchen, die schon selbst beim Fahrradfahren einen Helm tragen und am liebsten beim Zufußgehen ebenfalls behelmt wären und sich ihre Ohren auch schon mit ihrem musikalischen Höllengruß verstopfen und betäuben lassen und die am liebsten nur noch auf ihren winzigen Telefonapparat starrend nun blind, dumm, fett und faul durch die Gegend wälzend, torkelnd oder taumelnd dann freilich nicht mehr unter Meinen Getreuen sind und also auch nicht diese Neue Erde betreten dürfen, das ist doch selbstverständlich, denn Ich habe Mein emsiges und den fleißigen Bienchen gleichendes neues Volk doch wohl nicht zum Wohle dieser Schmarotzer geschaffen, die noch kaum jemals etwas zum Wohle der Gemeinschaft beigetragen haben, sondern ein jeder wird sich das selbst zum Leben tätige verschaffen müssen und solche Fäulnis unter der heutigen Menschheit, wie sie diese Liaison zwischen den angloamerikanischen Völkern hervorgebracht hat, wird es dann allerdings nicht mehr geben.

  17. Insofern kommt das Großreinemachen auch schon zur rechten Zeit, denn die Triften und Fluren der Erde sind schon bis an den Himmel heranreichend mit dem Kote Luzifers angefüllt und selbst Ich kann ja kaum noch aus dem Himmel treten, metaphorisch gesagt, denn sowie Ich die Türe öffne, quillt Mir schon dieser Kot entgegen.

  18. Darum auch habe Ich diese Beschleunigung in der Umsetzung der diabolischen Zionistenpläne zugelassen, denn nun wird und ist dieser Gärungs- und Reinigungsprozeß angelaufen und wo ihr noch Trübsal seht und blaset, da sind schon Meine Müllwerker bereit all diesen Dreck wegzuräumen, den diese schmutzige Menschheit dort hinterläßt. Also könnt ihr euch auch schon freuen und gelassen dem Treiben zuschauen. Wer in seinem Leben noch keine Nächstenliebe getätigt hat, sondern wer immer nur der Fresser und Schmarotzer von Nervenäther war, der sollte und der kann sicherlich nun auch dabei helfen, diese Migranten ein wenig zu unterstützen, obwohl das freilich eine vergebliche Liebesmüh von beiden Seiten ist, doch um das Kreuz endlich zu erhalten und anzunehmen vor welchem solche Helfer und nun auch diese Geholfenen eh schon seit Jahren weggelaufen sind, ist es schon recht und billig, doch Meine wahren Getreuen helfen ihren wahren Nächsten und nicht irgendwelchen Übernächsten, die diese satanischen Oberen, diese sogenannte Elite, dort zum Verderben der Völker zu Hauf ins Land hat treiben, locken und verlocken lassen.

  19. Solche Eliten, also Satans Lieblinge, werden allerdings einen besonderen Platz in dessem Reiche erhalten und nein, solchen Volksmördern werde Ich doch keinen Platz bei Mir anbieten und es werden noch manche Epochen dort auf der Erde verstreichen müssen, bis sich solche Höllendiener dort nur ein wenig aus diesem Höllenkot befreit haben und so laßt ihnen also noch ein wenig ihre boshafte Freude mit ihren Träumen und Hirngespinsten dort die Menschheit zu transformieren, sie zu designieren oder gar schon zu vertilgen, ganz wie es ihnen beliebt. Sie vertilgen sich damit nur selbst, denn wie Ich schon eingangs erwähnte und was ihr sicherlich den Spatzen gleich von den Dächern pfeifen könnt, so erhalten diese nur, was sie anderen antun oder anzutun gedenken.

  20. Wie ihre Arbeit so ihr Lohn und da ihre gesamte Arbeit rein höllisch ist, so wird es auch ihr Lohn sein. Nur die harmlosesten unter ihnen, nun aus Meinen Augen geschaut, dürfen im besten Fall von dem Mond aus so als sieche und triste Gestalten mit sehnsuchtsvollen Augen zur hellglänzenden und hoffnungsvollen blauen Erde schauen und sich tagtäglich dafür verdammen, was sie den ihren und damit sich selbst angetan haben. Ich sage euch: Ein jeglicher, der da von diesen verfolgt und aus dem Leben geräumt wurde oder noch wird, wird sich in einer tausendfach besseren Heimat wiederfinden als nun - und im Vergleich zu solchen Finsterlingen wird es keine hinreichende Zahl geben um das Verhältnis anzugeben, um wieviel besser es den ehemals Verfolgten dann geht als ihren Verfolgern.

  21. Ihr Getreuen jedoch solltet nun wirklich sehr ernsthaft darum bemüht sein, euer Kindlein zum Wachstum zu verhelfen, dann bald auch werdet ihr ausgreifen und in der Drangsal zum Wohle der euren tätig sein. Ihr müßt dann sicherlich keine Säuglinge mehr sein, wenn es die Arbeit eines Erwachsenen erfordert. Also macht da nun endlich ernst und räumt auf mit allem, was da noch in eurer Seele ansteht. Haltet das Wachstum eures Geistes nicht auf und ja, Mir ist bekannt, daß der Geist an sich sicherlich nicht gebildet werden muß noch wachsen braucht, doch Ich kann euch diesen Vorgang ja immer nur in der Analogie bezeichnen und ihr solltet es auch wissen, was Ich damit bezeichne, so Ich von der Bildung eures Geistes spreche.

  22. Das tue Ich in der Liebe zu euch, damit ihr es konkreter und plastischer mitbekommt und es euch hilft, diese Theorie besser und leichter für die Praxis umzusetzen. Hört nicht auf solche, die euch dort mit gewissen Begriffen kommen und die wieder rechten und Mir dort ein Wort, eine Zahl oder sonstwas ankreiden hier in diesen Mitteilungen, wo doch für euch deutlich erkennbar noch kein Geistig Wiedergeborener schreibt oder tätig ist. Seid da endlich klüger und laßt euch nicht aufhetzen, denn Ich sage es euch, euch zum Heil und Segen reichend, so ihr es annehmt, doch euch zum Schaden gereichend wenn ihr es verwerft:

  23. Ich bin weder in Weiberpropheten in dieser euch aufklärenden Tätigkeit, die ihr auch als diese gewisse Prophetenarbeit betrachten könnt, noch bin Ich in all diesen Sekten der Lorber-Dudde-Swedenborg-Wölflein noch sonstiger Lichtkreise noch Gruppen und Gruppierungen in dieser kräftigen und euch zum Segen gereichenden Einsprache tätig, noch in irgendwelchen Kirchen mitsamt ihren Pfaffen, Priestern und sonstigen Mietlingen des Mammons, doch wer Ohren hat zum Hören (weil er gehorsam ist) und wer Augen hat zum Sehen (weil er demütig ist) und wer einen Mund hat zu bekennen (weil er Mich über alles zu lieben imstande ist) der wird es ohnehin wissen, Wer hier spricht und tätig ist.

    Amen. Verschließt eurer Hölle nun alle Pforten, denn die finsterste Nacht beginnt, doch für euch Getreuen Meiner Liebe beginnt es nun zu tagen. Amen.