Ertragt auch ihr die eurigen

 Sonntag, 13. Dezember 2009 10:42 Uhr M

Ertragt auch ihr die Eurigen

  1. Ein Teil in euch, derjenige Teil, der noch immer als luziferisch sich zum Gott gegenüber anderen erklärt, dieser Teil in euch ist es auch, der andererseits wieder mit dem sexuell triebhaften anbandelt, weil zum luziferischen Bewußtsein des Menschen, der sich gegenüber anderen als schön, als geistig, als reif, als aufgeklärt etc. darstellt, der sich also als Lichtengel darstellt, ja auch die andere Seite gehört, jene Seite des Triebhaften und Unentwickelten, wo dem Göttlichen aus Mir noch entflohen wird. Somit lebt der Drache noch immer in euch und fordert in den gewissen, noch brach liegenden Teilen eurer Seele, dann auch alle Aufmerksamkeit, und ihr geratet sodann in eine Situation, wo ihr eure Nerven nicht mehr beherrscht. Dort findet sodann die Apokalypse statt, dort seid ihr verletzlich, dort verletzt ihr andere, dort steht ihr nicht an Meiner Seite, dort werde Ich von euch verraten und verkauft und wieder und wieder gekreuzigt, und weil das so ist, so erlebt ihr in jenen Teilen eurer noch von der Unreife beherrschten Seele dann folgerichtig die Entsprechung von außen in der Gestalt der Apokalypse.

  2. Um zu verhindern, daß ihr dort dem Untergang geweiht seid, habe Ich euch den Nächsten als Geschenk gegeben, mit welchem ihr gemeinsam all jenen unreifen Zuständen eures Bewußtseins begegnet, um euch Meine Liebe und Meine Weisheit zueigen zu machen, damit ihr überhaupt erst die Fähigkeit in euch entwickelt, in der höchsten Nächstenliebe eure auf euch zukommende Apokalypse zu überwinden. Nur in Meiner Liebe und nur in Meiner Weisheit wird es euch gelingen, das gemeinsame Band eurer Liebe zu verstärken und es auf eine göttliche Basis zu stellen, mit der allein ihr in der Lage seid, allen Druck seitens der Welt auch tatsächlich standzuhalten. Wenn ihr da noch irgendwo eine undichte Stelle habt, weil ihr entweder in Meiner Liebe oder in Meiner Weisheit fehlgeht, da ihr noch mit menschlichen Reproduktionen liebäugelt, so wird das luziferische Bewußtsein euch auch wieder die andere Seite des Häßlichen zeigen dürfen und auch zeigen müssen, denn wie wollt ihr sonst zu der göttlichen Liebe gelangen, die ihr in diesen unreifen Zuständen eures Bewußtseins noch gar nicht habt, während ihr doch glaubt, schon in Meiner Liebe und in Meiner Weisheit zu sein? Deshalb kommt die Apokalypse immer auf die Menschen zu, damit sie an sich selbst jene undichte Stellen ihres Bewußtseins gewahr werden, an welchen sie unterzugehen drohen, weil genau dort der Einfluß des Gegners, durch Angst und Lust, dann die tierisch häßliche Seite unter der Gestalt des Lichtengels versteckt und solch ein Mensch dann "Gott" spielt, ohne es letztlich zu sein.

  3. In der Entwicklung eures menschlichen Bewußtseins hin zum göttlichen Bewußtsein werdet ihr auch alle Stadien durchschreiten, die Ich in der Vergangenheit mit der satanischen Begierde bezeichnet habe, wo die Sexualität noch eine herausragende Stellung besitzt, bis über die luziferische Position eures Bewußtseins, wo diese satanisch triebhafte Tätigkeit nur mehr auf euren Verstand begrenzt ist und ihr Luzifer im Kleinen seid, bis hin zum geistig wieder neu erweckten Menschen, der die Apokalypse seines sinnlich - adamitisch - sexuell - luziferischen Bewußtseins erkannt und überwunden hat, weil er sich in allen jenen Stadien nur an Mich gehalten hat. Wie gut ihr das vermögt, könnt ihr bei euren jeweiligen Nächsten ablesen. Dort könnt ihr sehr genau erkennen, ob eure Bereiche des Unreifen noch eure Nerven schwächen oder gar durchbrennen lassen, denn wie ihr wißt, stellt der Bereich der Nerven den Herrschaftsbereich Luzifers dar und erst, wenn ihr in eurer Seele hinreichend von Mir aus gestärkt seid, erst dann könnt ihr dem Gegner dessen Bereich abspenstig machen und ihr werdet auch eure Nerven im Griff haben. Genau deshalb müßt ihr aber auch mit euren Nächsten solche Situationen aushalten, ihr müßt sie ertragen, weil ihr sonst nicht an euch bemerken könnt, ob euch das Göttliche von Mir schon gehört, ob ihr es euch von Mir schon erworben habt! Ihr könnt am Nächsten nur bestätigen, ob ihr dem Bereich des Gegners entronnen seid, ob ihr dort also schon die feste Burg Meiner Liebe seid, deren Mauern durch Meine Weisheit geschützt sodann auch eure Nächsten aufnehmen und schützen können oder ob ihr euch von eurem Nächsten noch immer in den Bereich Luzifers hineinziehen lasset.

  4. Nur in diesem zweiten Stadium eures Bewußtseins wird der Lichtengel in euch überwunden und wird somit das göttliche Bewußtsein aus Mir heraus in euch erstehen, wird also auferstehen der Gottmensch in euch, jener innere Mensch, der sodann euer altes Fleisch verwandelt, dessen Liebe und Weisheit einzig von Mir heraus gegeben und angenommen wird in allen Teilen seiner Seele. Deshalb müßt ihr bei euren vorzüglich erwählten Menschen und ebenso auch bei euren vorzüglich gewählten geistigen Werken und Offenbarungen genau darauf obacht geben, wem ihr eure Liebe schenkt und ob ihr, da ihr durch diese Gabe eurer Liebe sodann euer Herz öffnet, dann nicht durch euer geöffnetes Herz nur wieder eine satanische Liebe oder gar nur eine luziferische Weisheit zurückbekommt. Wenn das vierte Gebot nicht hinreichend erfüllt ist, dann wird solch ein Mensch nicht in Meiner göttlichen Liebe oder in Meiner göttlichen Weisheit sein können, sondern er wird, wenn er schon nicht dem adamitischen Triebleben gänzlich verfallen ist und wenn er sich also nicht in die Abarten der Homosexualität verstiegen hat, wenn er also diese sexualisierten Bereiche seiner Seele weitgehend gemieden hat, dann trotzdem noch immer an jenen Menschen und an jenen geistigen Werken und sogar auch an Offenbarungsschriften festhalten, die der Reife - oder besser gesagt - die der Unreife seines Bewußtseins konform sind. Und deshalb findet der Mensch auf dem Wege zum Gottmenschen auch überall entsprechende Menschen und somit auch entsprechende Schriften, die genau seinem Bewußtseinszustand entsprechen, und deshalb habe Ich jene Werke von Riehle, von Schumi, von Dudde etc. zugelassen, und deshalb lasse Ich auch heute noch immer mehr oder weniger unreife Offenbarungswerke zu, damit der unreife Mensch, den Ich in Meiner Liebe ja genauso bestehen lasse, dann auch das für seinen Geist Zuträgliche erhält. Doch mit der Zuteilung dieser bestimmten Menschen und auch jener Offenbarungswerke gebe Ich diesen Menschen aber immer auch die Möglichkeit, reifere Menschen und somit auch reifere geistige Schriften anzunehmen   doch wählen muß er selbst!

  5. Da nicht alle Menschen gleichen Geistes sind, so muß es von Mir aus auch gewährleistet sein, daß da jeder Mensch die richtige geistige Nahrung bekommt, daß er also genau jene Eltern bekommt, die er auch benötigt und daß er ebenfalls auch genau diejenigen geistigen Werke erhält, die ihn weiterbringen, und da ist es von Mir aus nicht gewollt, noch vorgesehen, daß ihr euch in eurem Eigensinn nur wieder verhärtet und dann sogar gegen eure Eltern streitet oder wie jetzt, in euren luziferischen Phasen, gegen eure Partner ankämpft oder wie einige, die ihren Nächsten schon nicht mehr verkraften konnten, sich dann mit Vehemenz den geistigen Schriften zuwenden, um dort schonungslosen und lieblosen Geistes dann irgendwelche Fehler aufzudecken, die, selbst wenn sie so wären, doch in der Lieblosigkeit und in dem kranken Wahn dieser Menschen, die ja schon selbst an ihrer eigenen Familie gescheitert sind, dann auch keine Berechtigung haben und die auch nur dazu dienen, daß diese Menschen auf diese Art dann nur wieder Gott spielen wollen. Wer Fehler an seinem Nächsten sieht, der sollte nur in der Liebe bleiben und sollte seine eigene Weisheit da mildern und sollte sich selbst demütigen Geistes fragen, wo er denn selbst fehlt.

  6. Ich habe sicherlich keinen Fehler gemacht, weder mit der Zuteilung eurer Eltern, noch mit der Zuteilung eurer Partner, wenn ihr sie denn in Meiner Liebe gewählt hattet, nicht in der Zuteilung eurer Kinder, noch in der Zuteilung eurer geistigen Schriften, noch in der Zuteilung eurer geistigen Geschwister etc. Aber ihr habt Fehler gemacht, weil ihr die Annahme und Entwicklung Meiner Liebe in euch und in den Eurigen nicht richtig umgesetzt habt und noch nicht richtig umsetzen wolltet, eures eigenen Sinns wegen.

  7. Ich möchte die Entwicklung der geistigen Liebe in euch erleben, damit auch ihr, fehlerhaften Geistes und unvollständigen Herzens, zuerst an euch selbst die Kraft Meiner Liebe fühlt und ihr aus dieser euch verwandelt habenden Liebe und Weisheit überhaupt erst die Kraft erhaltet, eure Nächsten im Herzen berühren zu können und es zu dürfen, ohne das ihr im alten luziferischen Gewand einher schreitet und so nur die Nerven der anderen erregt und euch dann selbst miterregt. Es gibt also in eurem Reifeprozeß eine ganz klare Zweiteilung, die ihr nicht nur erkennen, sondern die ihr auch überwinden sollt. Einmal also das adamitisch sexuelle Stadium, wo ihr Mich nicht wahrnehmen könnt und wo ihr zur Liebe der Nächsten greift, damit ihr durch solchen Griff auch eure Eigenliebe nährt und zweitens jenes Stadium, in welchem ihr euch nun befindet: Dort, wo ihr in bestimmten, Meiner Liebe noch nicht unterstellten Bereichen dann das Schöne für euch und andere belebt und dann doch nur das Häßliche in euch und anderen auferstehen seht!

  8. So wißt ihr nun, was es bedeutet, wenn ihr selbst wie Gott sein wollt, ohne es aus Mir heraus zu sein! Dieser Mangel, es nicht vollständig zu sein, liegt ja auch noch allem menschlichen Verhalten und somit auch allen Reden und Schriften zugrunde, und von daher sollte es euch nicht wundern, wenn ihr in der Mehrzahl nur auf solche Verhaltensweisen eurer Mitmenschen antrefft, auch jenen, die sich euch als Bruder oder Schwester mitteilen und die euch nötigen, ihnen eure Aufmerksamkeit zu schenken. Ihren Mangel an der wahren Liebe zu Mir wird man in all ihren Reden und geistigen Produktionen nur dann erkennen, wenn man selbst diese Stufe überwunden hat, und von daher erklärt es sich schon ganz natürlich, warum gewisse Menschen zu dem oder jenem Werke greifen und warum einige mehr mit einem Werke der Weisheit (Dudde) beginnen und andere wieder mehr mit einem Werke der Liebe (Lorber). Nun ist der Griff zu Meinem Lorber sicherlich der gescheitere und auch der effektivere, doch weil der unreife Mensch auch hier nicht alles verstehen, noch umsetzen wird, so wird er, seiner Mängel wegen, dann vieles nicht verstehen und wird woanders suchen. Wenn er dann auf das Werk von Dudde trifft, so sollte er dort in der Liebe alles verzeihen, was er innerlich nicht annehmen kann und sollte dankbar dafür sein, was er aus diesem Werke alles für sich und andere verwenden kann.

  9. Insofern habe Ich vor Jahren schon bei diesem Schreiber hier erklärt, daß beide Werke wie die geistigen Eltern derjenigen Menschen bezeichnet werden könnten, die noch immer weit von Mir entfernt sind und durch die Annahme beider Werke, die im Wesen sicherlich diametral sind, kann die große Spanne der Liebe und der Weisheit deutlich werden, über welche der Mensch hier auf der Erde verfügen muß, will er erfolgreich durchs Leben wandeln, und dadurch kann und werde Ich solchen Menschen auch sehr nahe sein und sie dann Selbst führen. Was Ich also keinesfalls möchte ist, daß ihr da auf eure geistigen Eltern so einprügelt, wie ihr es in anderer Beziehung untereinander auch nicht anders tut.

  10. Niemand von euch ist so weit, daß er mit Mir sichtbar an einem Tische speisen könnte, und ihr müßt darum auch erst an euren Nächsten die Liebe und Weisheit von Mir umsetzen und dürft nicht in diese unnötigen Streitereien verfallen, welche das luziferische Bewußtsein kennzeichnen  - und welche euch nur wieder die häßliche Seite eures Wesens vor Augen führen und ihr dadurch den Splitter des anderen für den Balken anseht und euren eigenen Balken auch schon unsichtbar werden lasset, allerdings nur in eurer Vorstellung und nicht in der Wirklichkeit. Bei Mir zählt nicht so sehr wer recht hat, denn das Recht hat der luziferische Mensch für sich gepachtet und baut darauf sein Leben auf, sondern für Mich zählt nur, wer da in der so nötigen Liebe und dem Verständnis für andere, wer also nur immer in der Demut bleibt, weil nur diese Demut das Herz Meiner Gottheit berührt und damit auch schon das Herz der Nächsten berührt. So stoßt euch niemals an den Mängeln der anderen, sondern haltet eure Flamme der Gerechtigkeit hübsch klein, sonst wird euch euer Gegner, der euch aus der zweiten Kammer eures Herzens all die Begierde einflößt, dann abhalten, jene erste und geheime Kammer Meiner Liebe in eurem Herzen zu betreten und ihr verfehlt dann auch nur wieder das Herz eurer Nächsten.

  11. Wer also in seinen Geboten nicht deutlich genug fortgeschritten ist und wer gerade im vierten Gebot noch seine Probleme hat, der muß auch begreifen, daß er in der Gefahr steht, die Menschen und also auch die Offenbarungswerke nicht wirklich zu verstehen und sich in vielen Sachen dann wieder zu versteigen und zu rechtfertigen, wo er doch in Meiner Liebe sein könnte. Also braucht ihr ja auch vorzugsweise diese Mängel an anderen und also auch an den Werken der Nächsten, damit ihr selbst in euch auch eurer Mängel gewahr werden könnt. Und stoßt ihr euch also an den Mängeln der anderen, so ist das nur eure alte, luziferische Schwäche, daß ihr nicht an euch selbst arbeiten wollt, daß ihr also für euch und euer Phantasieleben Gott sein wollt, doch in der Gegenwart könnt ihr somit nicht bestehen. Ich möchte nicht, daß ihr in euren noch kranken Vorstellungen von der Welt und der Wirklichkeit Meiner Liebe so verbleibt, wie es bis jetzt der Fall ist.

  12. Wer also noch eine Apokalypse dergestalt erlebt, daß er für sich selbst kein Fortkommen sieht, der sieht sich nur mit der anderen Seite des vordergründig Schönen konfrontiert, der erlebt an sich nur die andere Seite jenes Zustandes, der durch Anerkennung und Lust, durch Schönheit und Macht gekauften Seele, die doch nichts von Mir genommen hat, und wenn ihr euch nicht die Kraft zur Korrektur eures Wesens in diesen Bereichen von Mir erbitten könnt, so werdet ihr von außen erleben, wie ihr durch euer eigenes luziferisches Bewußtsein, welches dann wieder zur satanischen Triebkraft rückverwandelt wird, Verfolgungen ausgesetzt seid, euch einsam und isoliert fühlt -  und ihr werdet also an euch erleben, wie euch die andere Seite des Lichtgeistes mit der häßlichen Gestalt bedroht. Und gerade auch in solchen Offenbarungen, wo sich der Gegner dann einschleichen konnte, wird die häßliche Gestalt immens aufgebläht, wird die Kraft von Mir zur Entgegenstellung des Antichristen negiert und wird sie einem anderen zugeschoben, der in herausragender Weise agieren kann. Dort, im Werke Dudde, ist es sodann der Erzengel Michael, dem eine solche Stellung zugeschoben wird.

  13. Freilich müßt ihr, der Überwindung eurer häßlichen Seite wegen, dann auch eure Welt in einer ebensolchen Phase erleben, und wie es gegenwärtig ausschaut, wenn ihr im Bewußtsein, die innere luziferische Welt überwinden zu wollen dann auch schon auf die äußere Welt blickt, die dann auch nicht anders sein kann, als es bei euch im Kleinen noch vorhanden ist, dann wird euch noch oft Angst und Bange werden, ob der Größe und der Gewalt des unerkannt Luziferischen in der äußeren Welt, in welcher ihr nur ein Spielball von mikroskopischer Größe seid. Und genau hier habt ihr die beiden Seiten des Zustandes, die ihr an euch überwinden wollt. Einmal die Welt und die Situationen, wo ihr für andere im gewissermaßen göttlichen Bewußtsein sein möchtet und von da aus Ratschläge, Kundgaben und Handlungen vornehmt und euch innerlich darum freut, was euch da scheinbar aus Mir heraus gelingt und dann andererseits derjenige Zustand, der als die Schattenseite dieser Lichtgestalt angesprochen werden muß, daß nämlich ihr angesichts des Häßlichen und Gewaltigen   auch noch in euch   was ihr allerdings von außen an euch herangetragen seht, ihr euch dann sehr einsam und isoliert und sehr gering vorkommt und ihr euch vor Meiner Anwesenheit fürchtet.

  14. Ja, lest ruhig noch einmal all die Stellen, wo im Werke Lorbers Luzifer auftritt, zuerst mit einer Anmaßung, die ihresgleichen sucht und wo er Mich beinahe zur Nebensächlichkeit degradiert, auch vor den anderen und er, als Folge seiner Kraftlosigkeit, die er nach seinem luziferischen Hochgenuß erlebt, sich dann in seiner häßlichen Gestalt zeigen muß und er plötzlich, weil er seiner Häßlichkeit vor Mir gewahr wurde, in die Tiefe der Unendlichkeit vor Mir fliehen will. Seht, das sind noch immer eure Zustände, wenn auch nur im Kleinen und auch immer seltener, denn in einigen Bereichen versteht ihr es ja schon, tatsächlich bei Mir zu bleiben. Aber diese andere, für euch nun immer offener zutage tretende Seite des Häßlichen, die auch immer deutlicher von außen her an euch herantritt, diese andere Seite bezeichnet eure Krankheit der Seele ebenso, wenn ihr nicht die Kraft habt, dieser häßlichen Seite von Mir aus zu begegnen. Die Folgen, welche dieser häßlichen Seite in euch folgen, seht ihr nun von außen sehr deutlich auf euch zukommen, und ihr vermögt es dann nicht mehr, Gott zu spielen, und es ergeht euch dann ebenso wie es in den bezeichneten Stellen Luzifer ergangen ist.

Doch Meine Liebe erträgt euch und will euch helfen, also ertragt ihr auch die Eurigen. Amen.