Einige Anmerkungen zur Geburt und zur Auferstehung

Sonnabend, der 28. Dezember 2019 nachts 2:30 Uhr tagsüber 8° M

Einige Anmerkungen zur Geburt und zur Auferstehung

  1. Nun, zu dieser Zeit, wo ihr den Zeitpunkt Meiner Geburt feiert, die ja freilich erst in der Nacht des 6. Januars, also am 7. Januar gewesen ist, denn die Nacht wird von euch dem darauffolgenden Tage zugerechnet und das ist eben der 7. Januar, will Ich euch aus einem bestimmten Anlaß heraus noch einmal in die Tiefe der menschlichen Verhaltensweisen führen und vor allem darlegen, was Ich, als derjenige Vater, Der ja ständig um das Seelenheil Seiner Kinder bemüht ist, daraufhin denjenigen zukommen lasse, die dort ebenfalls unter der Härte und den Grausamkeiten ihrer Nächsten zu leiden haben.

  2. Daß Ich in dieser bezeichneten Nacht vor ca. 2000 Jahren hier auf Erden in das allgemein harte und grausame Dasein hineingeboren wurde, das ist ja nun schon Allgemeingut geworden und auch, wenn sich selbst die Christen darum bemühen, das schleunigst zu vergessen um gegenüber ihren Invasoren, die sie in mutwilliger Verkennung der Tatsachen als Flüchtlinge bezeichnen, keinen Anstand zu machen, so bleibt diese Tatsache Meiner Geburt aber dennoch bestehen und für solche Pseudo-Christen, die Mich dort aus Feigheit, Trägheit und letztlich aus ihrem Trotz heraus nicht mehr bekennen wollen, Mich als gütigen Vater nicht mehr wahrnehmen und schon gar nicht mehr lieben wollen, ist auch schon die Stunde eingeläutet, wo Ich sie weder kenne noch aus ihren nun über sie zusammenschlagenden Höllen befreien werde.

  3. Von genau solchen Menschen werde Ich ja ständig, also selbst heutzutage noch, an das Schandholz genagelt und werde grausam gefoltert in deren Herzen deswegen, weil ihr luziferischer Verstand noch allezeit das Sagen hat. Wenn also selbst Mir gegenüber diese Kinder der Schlange so verfahren, Der Ich doch in Meiner höchsten Liebe zu den Menschen gekommen bin und dies noch allezeit tue, so muß sich ja freilich wohl niemand von euch darüber wundern, daß auch er im Kleinen da sein bestimmtes Quantum an Leid erhält und zu tragen hat.

  4. Daraus könnt ihr deutlich folgern, daß eben das Leid unbedingt nötig ist, um hier auf Erden auszureifen. Jedoch nicht deswegen, weil da etwa das Leid von Mir aus so gewollt wäre, sondern eben darum, weil hier auf Erden die Macht Satans unter den Weltmenschen noch nahezu ungebrochen ist und dadurch noch ein jeder, der es wagen sollte, Meinem Weg zu folgen, von ihm da grausam zur Rechenschaft gezogen wird eben durch die Handlungsweisen derjenigen Menschen, die noch deutlich von ihm abhängig und richtiggehend versklavt in ihrer Seele sind.

  5. Warum jedoch lasse Ich das alles zu, daß hier solche Menschen ihre besseren und edleren Mitmenschen quälen, selbst die Kinder quälen, denn solche edleren Menschen sind doch auch in das Dunkel der Nacht dieser Erde hineingeboren um ein wenig Licht zu bringen?

  6. Warum also lasse Ich all das Leid zu und warum mußten beispielsweise schon seinerzeit dort in der Tiefe Hanochs unter dem Regiment von Lamech Mein Gabriel und sein Weib dermaßen leiden, daß sie sodann grausam ums Leben gekommen sind und nur die kleine Tochter Pura konnte den Häschern entfliehen?

  7. Ich habe euch ja schon jüngst von dem Tode von Schiller als auch von Mozart erzählt und auf den Tod von Robert Blum hingewiesen und deutlich ausgeführt, daß diese gewaltsamen Todesmaßnahmen seitens ihrer so sein sollenden Nächsten ihnen keineswegs geschadet haben, sondern sie geradezu, wie von einem Katapult beschleunigt in Meine Arme getrieben haben. Wer die Geschichte von Robert Blum dort kennt, der weiß ja nun auch darum!

  8. Nun stellt ihr allerdings die Frage, was denn wohl diese grausamen Todesumstände von des Gabriels Weib, die auf eine Rolle gespannt dort zu Tode vergewaltigt wurde, mit dem Veredelungsprozeß deren Seelen zu tun haben könnte? So will Ich euch darüber einen Aufschluß geben und so höret denn:

  9. Die Eltern von Pura lebten in der Tiefe und es ist im Lorberwerk deutlich genug herausgestellt worden, daß sie Mir dort gegenüber ihre Treue mit dem Leben bezahlt haben. Also war das Geschlecht von Gabriel seinerzeit in der Tiefe ansässig, obwohl es euch doch bekannt sein sollte, daß nur auf der Höhe Meine eigentlichen Kinder residierten, nicht wahr!

  10. Gabriel und dessen Weib trugen somit die Lasten ihrer Sippe ab, die sich seinerzeit Mir gegenüber empört hatten und sie haben ihre Tochter getreulich auf Mich hin erzogen und damit gezeigt, daß es ihnen vollauf Ernst mit der Hinwendung und Rückkehr zu Mir gewesen war. Ihre Tochter Pura ist der Beweis, daß sie auch genau diese geschwisterliche Liebe erreicht haben, die Ich gerade hier in den Lebenswinken deutlich in den Mittelpunkt rücke als Fundament der Seelenvergeistigung. Aber es dürfte auch klarsein, daß Ich seinerzeit als Jesus noch gar nicht leibhaft gewirkt habe, denn diese Episode hier mit Gabriel fand ja ca. 3000 Jahre vorher statt.

  11. Doch ihr, die ihr das Lorberwerk und damit Meine Lebensumstände deutlich besser versteht und also auch diese Geschichte der Urmenschheit kennt und darum wißt, wie euer Hanoch-Atlantis seinerzeit dann etliche Jahrhunderte später untergegangen ist, kennt den Seelenvergeistigungsprozeß doch nur unter derjenigen Prämisse, daß die Menschen Mich über alles und ihren Nächsten wie sich selbst lieben sollten. Da nun also von Mir als Jesus zu des Gabriels Zeiten noch nichts zu sehen war und Ich noch immer als die große und unnahbare Gottheit galt, so konnte daraufhin dieser Seelenvergeistigungsprozeß so noch nicht richtig beginnen. Auf der Höhe jedoch war ich freilich als Asmahael oder dem Hohen Abedam gewissermaßen inkognito zugegen und konnte Mich sodann mehr und mehr erkenntlich machen, doch in der Tiefe dort, wo der Gabriel mit seinem treuen Weib lebte, dort ging das so nicht, denn die Bedingungen in der Tiefe ließen das so vorerst noch nicht zu und insofern war dessen Treue zu Mir, Den sie doch überhaupt nicht richtig kannten, für eure Verhältnisse schon unglaublich groß.

  12. Wie nun sollte Ich es also anfangen, daß die Treue dieser Eltern Meiner Pura belohnt wurde und sie dennoch der Seelenvergeistigung konnten habhaft werden, ohne daß da die rechten Bedingungen dazu erfüllt worden wären? Seht, hier nun kommt wieder Satan ins Spiel und Ich lasse, in der Abwägung aller Fakten, demzufolge diese gewissen, von ihm praktizierten Grausamkeiten zu um in einem kurzen Prüfungsverfahren zu veranlassen, daß sie ihre große Liebe und Treue zu Mir tatsächlich auch hinreichend bestätigen, um damit Meiner Gnade und Barmherzigkeit Genüge zu tun. Da Ich allerdings schon vorher darum wußte, daß diese Beiden dort diese Prüfung bestehen werden und sich damit in die Höhe Meines Himmels katapultieren, so war dieses, für euch sicherlich sehr grausame Ereignis, was sie dort durch die Knechte Lamechs erlebten, in Wirklichkeit die, wie ihr sagt, Eintrittskarte in Mein Himmelreich.

  13. Gabriel wurde daraufhin in den Stand Meines Erzengels versetzt, der als Mein Bote dort ja nun auch späterhin der Verkünder Meiner Geburt bei der nunmehrigen Pura gewesen ist, die ihr dort als Meine Leibesmutter Maria kennt. Was kann denn der Mensch mehr erreichen, der aus der Tiefe der Tiefe kommend dort durch seine Treue und Hingabe Mir gegenüber, sodann als Erzengel eingesetzt wird! Glaubt es Mir, Meine Kinder, der Gabriel hätte noch schlimmere Todesumstände mitsamt seinem Weibe ausgestanden, wenn er darum gewußt hätte, was ihnen nach dem Tode widerfahren wird!

  14. Von diesem Hintergrund ausgehend, wie Ich als gütiger Vater dort die Grausamkeiten Satans oder Luzifers entgelte, die ohnehin nur die zwei Modalitätsformen des einen Wesens ausmachen, welches sich mal verführerisch wie ein schönstes Weib zeigt und zum anderen grausam wie ein Drache, also von diesem Hintergrund her müßt ihr dort auf alle diese gewissen Grausamkeiten schauen, die Meine Christen bzw. die Meine Kinder überhaupt aushalten und bestehen müssen. Da sind die grausamen Tode der ersten Christen in der Arena zu Rom zuzurechnen sowie alle weiteren Schandtaten und Grausamkeiten, die sie aushalten mußten und ebenso haben dies auch im Mittelalter die von euch so bezeichneten Hexen ertragen, die allerdings keine Hexen in diesem Sinne, sondern eben Meine treuen Töchter gewesen sind und, wie schon des öfteren ausgeführt, so fällt auch der Tod der Soldaten auf den Schlachtfeldern etc. darunter und ebenso auch die kleinsten Kinderchen, die schon kurz nach der Geburt versterben.

  15. Doch euch Menschen, die ihr nicht über genügend Geist verfügt um das zu erkennen oder zu verstehen, wie Ich dort alles haarfein aufs Genaueste abwäge und ein jedes noch so grausames Ereignis dort himmlisch vergüte, muß es dann auch schon gewaltig aufstoßen wenn ihr – dort nur aus eurer Seele schauend – sodann diese Härte und Grausamkeit mitbekommt und Mich deswegen beschuldigt oder im besten aller Fälle nur fragt, warum Ich das überhaupt zulasse.

  16. Da wird, nehmen wir nun ein aktuelles Beispiel, ein Mädchen im zarten Alter von 6 Jahren von ihrem Vater vergewaltigt und, wie ihr hier im Westen eigentlich wissen könnt, ist das in den islamischen Ländern ja schon Gang und Gäbe und somit wird das nun auch hier in Europa verstärkt auftreten, der Blödheit der Pseudo-Christen geschuldet, sich hier von dem Strom solcher Invasoren tölpelhaft überfluten zu lassen. Deswegen greifen wir diesen Fall einmal auf und betrachten ihn etwas genauer.

  17. Konnten denn Gabriel und dessen Weib etwas dazu, daß sie dort gewissermaßen stellvertretend für ihre Sippe dermaßen leiden mußten? Nein, werdet ihr sagen, sondern das oblag der Freiheit ihrer Seelen solches anzunehmen und abzutragen und vor allem haben sie sich damit als standfeste Gläubige erwiesen, die da gewissermaßen den Märtyrertod erlitten. Weiter: Konnte Ich, als die hier auf Erden inkarnierte Gottheit denn etwas dazu, daß Mich Meine Kinder dermaßen grausam zu Tode gefoltert haben? Auch hier werdet ihr antworten müssen, daß Ich völlig unschuldig daran gewesen bin, doch Meine Seele, also Ich als Jesus Christus, das aber im freien Willen angenommen habe, um der Menschheit den Weg in den Himmel zurück zu zeigen. Gabriel und dessen Weib halfen mit ihrem Tode ihrem Geschlecht wieder in die Höhe zu gelangen und ihre Tochter Pura war somit der sinnbildliche Ausdruck ihres Opfers und eben der Beweis, daß sie es auch geschafft haben tatsächlich in die Höhe zu Mir zu gelangen.

  18. Ich Selbst bin ja nun erst recht der Beweis, daß Meine Opferung keineswegs umsonst gewesen ist, auch wenn die heutige Pseudo-Christenheit kaum noch etwas von Mir weiß oder wissen will, so sind aber dennoch genügend Meiner Kinder hier auf Erden inkarniert, die die Fackel des Lichtes und damit die frohe Botschaft der Liebe weiterhin hier auf Erden tragen. Doch wo tragen Meine Kinder ihre Liebesfackel, also ihre Herzen, und was müssen sie deswegen aushalten?

  19. Meine Kinder tun dies in dieser äußerst finstersten Zeit hier auf Erden und das bedeutet schon automatisch, daß sie sich hier durchaus eine hohe Standfestigkeit und also auch eine große Widerstandskraft erarbeiten müssen, wollen sie ihr Ziel erreichen, den Menschen hier auf Erden aufzuhelfen. Nun stellt euch einmal vor, Ich würde allen solchen Kindlein, die theoretisch dazu befähigt sind ihren Nächsten aufzuhelfen, die Praxis der Prüfungen oder auf deutsch gesagt, diese gewisse Abhärtung hier gegenüber dem schweren irdischen Leben dort versagen und würde sie nur in ihren Illusionen schwelgen lassen zu helfen, ohne daß sie sich jedoch um das dazu nötige Rüstzeug bemühten.

  20. Es versteht sich, daß sie ihre Aufgabe verfehlen und daß sie so gut wie nichts erreichen würden und daß eigentlich ihr Leben hier auf Erden ein großes Desaster würde. Also besteht das nötige Rüstzeug in dem, daß sie unbedingt lernen müssen, zugunsten ihrer Nächsten zu leiden, denn nur wer der Nächsten wegen leidensfähig ist, nur derjenige kann auch den nötigen Prozeß der Seelenvergeistigung initiieren, denn alles Leid, was der Mensch dort erlebt, wird ihn sogleich in Meine Arme treiben, denn der normale Mensch kann das ja alles keineswegs verstehen und dennoch ringt er darum es verstehen zu wollen - und so kommt schon von ganz allein der Zeitpunkt, wo er sich an Mich wendet.

  21. Nun schauen wir wieder auf das Mädchen, welches dort wie gesagt im kindllichen Alter von 6 Jahren von ihrem Vater vergewaltigt wurde. Wozu also sollte das gut sein und warum habe Ich, als die höchste Liebe Selbst, das sogar zugelassen? Und warum lasse Ich, um nun ein anderes, eigentlich noch weitaus schlimmeres und sehr viel öfter geschehenes Unrecht zu, welches darin besteht, daß da selbst die Mütter ihre Kinder seelisch festhalten und förmlich mißbrauchen? Darüber spricht so gut wie niemand und daß daran, an dieser Unreife solcher Mütter, letztlich ganz Europa zugrundegeht, das ist den meisten in ihrer Trägheit auch einerlei und verstehen wollen sie das erst recht nicht. Der Vater indes hat Böse zu sein, doch über den Mißbrauch der Mutter wird geschwiegen.

  22. Daß in Afrika alles schon drunter und drübergeht eben durch solche Mütter, die ihre Kinder durch ihre Borniertheit dort den Affen gleich, völlig verzärteln und ihnen keinen Respekt gegenüber dem Vater beibringen, erklärt sich ja nun deutlich aus dem heraus, weil ja auch die meisten solcher afrikanischen Weiber und deren Hanseln sich eben aus den Vorseelenkreaturen auch der Affen bilden und wenn schon die Affen hier auf Erden die respektloseste Tierart ist die es gibt, und wenn sie schon mit einer wahren Affenliebe zusammenhängen, so muß sich doch hier in Europa niemand darüber wundern, wenn solche Invasoren nun regelrecht wie die Affen hausen und mit ihrer respektlosen Art und Weise alles vernichten und verzehren, was der weiße Mann dort aufgebaut hat.

  23. Seht ihr, wie ihr angesichts solcher Umstände eigentlich kaum noch etwas durchschaut und versteht, wenn ihr nur seelisch schaut und wie unglaublich wichtig es ist, daß ihr dort eure Seele vergeistigt! Wenn Ich euch nun sage, daß gerade Meine wenigen Kindlein hier auf Erden, die schon zuvor und hier auch in ihren Kinderjahren, viel von all diesem Ungemach und diesem Leid ertragen mußten, eben der Schlüssel zur Lösung all dieser Probleme hier auf Erden sind, weil genau sie es sind, die sich in ihrem Leid an Mich wenden, es hinterfragen und die sodann von Mir mit Meiner Antwort beladen und befreit wieder zurück in ihre Wirkstätte gelangen um dort sodann in Meinem Sinne zu wirken, so könnt ihr doch schon eine hohe, ja nahezu eine gewaltige Offenbarung Meiner Liebe erkennen, die doch gerade an solchen geschundenen Menschen wirkt und für viele andere sodann die Heilung bewirkt.

  24. Solche Menschen, die das Leid vorher ertragen haben, sind doch völlig authentisch gegenüber ihren Nächsten und sie wissen wovon sie sprechen, denn sie haben doch im Kleinen die Auferstehung ihres Wesens vom Leid hin zur Liebe und Freude erlebt und genau das können sie doch nun im Großen bestätigen und leben und anderen gegenüber damit die Kraft Meiner Liebe bezeugen.

  25. Und genau damit kann ein jeder Mensch, der solches erlebt und überwunden hat, weil er sich wieder an Mich gewandt hat, seinen alten Menschen ausziehen und den Neuen Menschen in sich entwickeln, nämlich den Geistmenschen.

  26. Derjenige Sohn, der dort beispielsweise jahrzehntelang von seiner Mutter seelisch versklavt wurde und in seiner traumatischen Innenwelt festhing, unfähig alleine in der Außenwelt zu bestehen oder gar zu ehelichen, kann, so er sich endlich an Mich wendet, wieder den Ausgang zur Realität hin finden und er wird in Zukunft zum Wächter darüber werden, inwieweit sich dort die Frauen emanzipieren sollen: Nämlich überhaupt nicht! Solche Söhne sind ja nun eben die Früchte solcher emanzipierten Weiber, die viel lieber ihre Kinder vorzeitig in ihre Sphäre hochlieben und sich so mit ihnen gewissermaßen verschwistern, anstatt daß sie sich mit ihrem Manne veredeln um mit ihm die wahre geschwisterliche Liebe zu erreichen und deswegen schalten solche dann auch schon ihren Mann konsequent aus, weil sie sich mit ihren Kindern trösten.

  27. Solche Mütter emanzipieren ja nun ihre Kinder und hier besonders ihre Töchter, ohne daß sich deren Kinder dazu irgendwie bemühen müßten dies auch real zu bestätigen und somit hetzen sie ihre Kinder gegen den Vater auf, der das oftmals auch erkennt und abstellen will. Doch dem gemeinsamen Trotz von Mutter und Kind ist er selten gewachsen, weil er ja nun als versexualisierter Mann nicht mehr über die Kraft und Fähigkeiten verfügt, dort seine Familie in den Griff zu bekommen. Gelangt jedoch erst einmal ein Sohn aus der Abhängigkeit seitens solch einer Mutter heraus und kommt er tatsächlich in die Sphäre des Vaters, dann ist er für sein Leben dahingehend gezeichnet, daß er niemals wieder einer Agla, die das ja im Großen vorbildet, in ihrem äußerst verderbensbringendem Kurs folgen wird.

  28. Wenn nun auch noch ein Töchterlein, welches in der Kindheit von ihrem Vater vergewaltigt wurde, das Wesen und diesen Prozeß der Emanzipation versteht - welcher ja nun deutlich genug den Fall Luzifers, also den 1. Fall widerspiegelt - und somit erkennt, wie es zuvor ja selbst von ihrer Mutter seelisch mißbraucht wurde, denn die Emanzipation ist im Kern betrachtet ja nun das Grundübel des seelischen Mißbrauchs und darum allerdings Luzifers Lieblingsidee, dann kann diese Tochter sogleich das von Seiten ihrer Mutter in ihr eingezeugte Emanzentum als diese gewisse seelische Programmierung erkennen und wird voller Abscheu dieses Grundübel ihrer Seele abschütteln deswegen, weil alleine diese Emanzipation, die ihr von Seiten ihrer Mutter aufoktroyiert wurde, dafür verantwortlich ist, daß sie da nun zur Beute ihres Vaters oder auch anderer Männer wurde. Solch ein in der Sexualität gefangener Mann und Vater, der seine Tochter leiblich mißbraucht, vermag es nicht mehr zwischen dem Fleisch seiner Frau und dem Fleisch seiner Tochter zu trennen, sondern er fühlt, eben durch die Trotzverbindung zwischen Mutter und Tochter eigentlich nur dasselbe Fleisch und das umso mehr, je mehr die Tochter dort von der Mutter mit dem Gift der Emanzipation, sprich Eigenliebe geimpft wird. Dann vermag solch ein ohnehin schon problembeladener Mann oder Vater überhaupt keinen Unterschied im Fleische zwischen Mutter und Tochter empfinden und er verliert vollends den moralischen Halt und tut sodann auf leiblicher Ebene genau dasselbe, was die Mutter ohnehin schon seelisch getan hat, indem er seine Tochter vergewaltigt. Vater und Mutter sind in dieser Situation deutlich in der Schuld gegenüber dem Kinde, doch die Schuld wird naturgemäß allein dem Vater angelastet.

  29. Da der Vater auf seine Weise ebenfalls seine Tochter liebhat, aber eigentlich mehr mit ihrer Mutter aufgrund deren Emanzipation im Streit liegt, so nähert er sich sodann automatisch seinem Kinde und wird von seinen innewohnenden Plagegeistern förmlich dazu gedrängt, die eigene Tochter zu beschlafen, vor allem, wenn solch ein Mann dem Alkohol zugeneigt ist, denn dann verliert er vollends die Kontrolle über sich. Während sich die Mutter nervenätherisch an ihrer Tochter vergeht, tut das solch ein Vater meist über die Droge Alkohol und genau über diesen Nervenäthergenuß kommt sodann in der Seele solch eines Vaters erst recht der Gedanke auf, sich des Fleisches der Tochter zu bemächtigen und dieser zuerst leichte Gedanke wird durch den Nervenäthergenuß und all den jenseitigen Finsterlingen, die in diesem Nervenäther förmlich schwimmen, sodann zur Tat reifen. Solch ein Vater behandelt seine Tochter zuerst ebenso liebevoll und zärtlich, wie die Mutter das ohnehin schon ständig tut und doch versucht er dabei schon, sie zu seiner Geliebten zu machen, wobei die Betonung hier nicht mehr auf die geliebte Tochter liegt, sondern allein auf die Geliebte und ihm also sexuell gehorchende Tochter, die er dann schon zu seiner Geliebten umfunktioniert auch deswegen, weil sich ihm die emanzipierte Frau ja meist eh schon versagt hat.

  30. Solche Väter sind ebensowenig erwachsen und richtig Mann geworden, wie solche Mütter, die ihrer Emanzipation nachhängen, eine richtige und vollwertige Frau und Mutter geworden sind, sondern solche Eltern hängen noch sehr fest in ihrer Seelen-Mutter, sie sind noch gar nicht, seelisch betrachtet, erwachsen geworden und geistig sowieso noch nicht geboren und somit sind sie die Kinder Luzifers. Solche Mütter vergeschwistern sich lieber mit ihren Kindern anstatt dies mit ihrem Manne zu tun und solche Väter machen aus ihren Töchtern gewissermaßen einen ähnlichen Ersatz und nehmen sie sodann zur Geliebten und das heißt hier ganz konkret, daß eben die Mutter sich ihre Söhne wie Geliebte hält und ihre Tochter wie ihre Schwester umfunktioniert und daß der Vater sich seine Tochter wie eine Geliebte hält und die Söhne zu sehr hochzieht und ähnlich brüderlich behandelt. Das funktioniert jedoch nur für eine kurze Zeit, denn die Mutter sitzt am längeren Hebel, weil sie eben die ersten 10 Jahre seelisch sehr viel näher an den Kindern ist und dann zerbricht solch eine Familie sehr schnell, da sie nur seelisch, also luziferisch, fundamentiert ist und den Geist nicht berücksichtigt hat.

  31. Versteht unbedingt, daß hier keineswegs der Fall vorliegt oder auch vorliegen kann, den Ich da zu Anfang besprochen habe, indem Ich auf Gabriel und dessen Weib hinwies. Diese zwei waren ja schon eins in ihrer Seele und sie hatten allerdings weder etwas mit der Sexualität noch mit der Emanzipation zu tun! Doch die Knechte Lamechs dort in der Tiefe zu Hanoch, also eurem Atlantis, waren genau jene Sexualisierten und durch Lamech oder besser gesagt durch Luzifers Einfluß schon soweit gegenüber der Gottheit emanzipiert, daß sie ohne weiteres dessen Kinder dort leichthändig umbringen konnten. Hier, in der Gegenwart liegt der Fall also genau anders herum, denn hier sind solche Eltern nicht mehr in der Liebe und Treue Mir gegenüber und somit bilden sie dann auch schon im Kleinen diese Knechte Luzifers vor und handeln an ihren Kindern entsprechend, im freilich stark abgeschwächten Maßstab, wie die Knechte dort an Gabriel und dessen Weib gehandelt haben. Sie töten damit die geschwisterliche Liebe in sich, denn Gabriel und sein Weib bilden hier im Vergleich eben genau diese geschwisterliche Liebe vor, doch deren Kind, hier in der Pura versinnbildlicht, kann nicht getötet werden, denn es steht hier für den Geist, also für das Geistkind. Nun beachtet, daß ihr alle jedoch, weil Ich ja nun deutlich unter euch bin, deswegen nicht mehr den Gabriel und dessen Weib vorbildet, denn ihr müßt ja nun nicht noch grausam exerziert und getötet werden, sondern ihr seid hier alle in dem Kind vorgebildet, also der Pura vorgebildet, als derjenigen Brautseele, die real zu Mir gekommen ist und zuguterletzt, höchst wichtig und hier nun als höchste Entsprechung, seid ihr wie die Pura, die sich nun jedoch weiterentwickelt um als Maria das kleine Jesuskindlein, also euer Geistkindlein, zu gebären.

  32. Haltet inne und kaut diesen gesamten Komplex noch einmal gründlich durch, denn das was Ich euch hier sagen lasse, ist durchaus wichtig! Bleibt also nicht bei Gabriel und dessen Weiblein stehen, denn ihr kennt Mich doch und bleibt auch nicht als Pura stehen, sondern gelangt zur Maria, gebiert euer Geistkindlein um sodann als das schon geborene Geistkindlein, dann unbedingt das Laufen zu erlernen um weiterhin auszureifen!

  33. Doch gerade durch das Leid solcher von den Eltern auf Geheiß von Luzifer mißbrauchten Kinder, werden solche Kinder hellhörig und gelangen zu Mir und sie durchbrechen den Teufelskreis des Luziferismus, also der Emanzipation und der Sexualität, denn beides speist sich aus derselben Quelle, nämlich der Entfernung von Mir. Wo immer sich ein Mensch von Mir entfernt hat, da steht er eh in einem Mißbrauch seitens Luzifer und wie sich das sodann auswirkt, das habt ihr nun soeben hier lesen können.

  34. Mein Töchterlein, welches als Kind leiblich von ihrem Vater mißbraucht wurde, hat also seelisch vorher eh schon den Mißbrauch seitens ihrer Mutter erlebt und ist somit schon gut von ihr luziferisiert worden. Doch das kann sie so leicht nicht erkennen, wie leicht sie den Mißbrauch des Vaters konstatieren kann. Doch hat solch ein Kindchen eben durch ihr Leid bedingt, einmal ihre Emanzipationsbestrebungen abgelegt und ist wieder demütig geworden, dann sieht sie ja auch in sich selbst diese Wurzel des Übels und wird ihre Eltern verstehen und wieder lieben können, wenn sie diese Wurzel aus ihrer Seele herausreißt. Meine Pura seinerzeit, barg das jedoch nicht in sich, denn sie war schon das reinste Kind ihrer ebenfalls schon reinen Eltern und gelangte deswegen sogleich zu Mir. Weder war der Gabriel alkoholkrank noch war dessen Weib emanzipiert und zwischen ihnen bestand eine große Einvernehmlichkeit und sie lebten also schon gut das geschwisterliche Leben vor, um welches ihr heute allerdings erst noch ringen müßt. Und doch wird auch ein jedes heutige, von seinen Eltern mißbrauchte Kind, sogleich zu Mir gelangen, so es in sich wieder die Unschuld erarbeitet hat und das bedeutet: Die Emanzipation als auch die Sexualität muß abgestellt und also vollkommen überwunden werden.

  35. Gerade solche Kinder können den einen Teil leicht erkennen und abstellen, doch gegenüber dem anderen Teil sind sie zumeist noch blind. Die Töchter sehen zu sehr den leiblichen Mißbrauch ihres Vaters und die Söhne sehen zu sehr den seelischen Mißbrauch ihrer Mütter, doch wie sich beides zusammen verhält und warum sie selbst schon mit dem Keim der Emanzipation oder mit dem Keim der Sexualität geimpft sind, das verstehen sie nicht. Aber sie sind immerhin schon hellhörig gegenüber der einen Sechs geworden und sie mußten meist auch schon eine gewisse Geduld aufbringen, so daß die zweite Sechs auch schon wankt, doch nun muß für solche Töchter die dritte Sechs, die Emanzipation vollends fallen und für die Söhne ist das die Sexualität. Niemand gelangt in Mein Reich, der nicht diese drei Sechsen in sich überwunden hat!

  36. Es hört sich nun für euch tatsächlich merkwürdig an, aber Ich wirke eben gerade dort, wo großes Leid geschieht, auch in Meiner größten Gnade und somit habe Ich besonders Meine seelisch und leiblich mißbrauchten Kinder im Auge und da eben schon die Eltern vorher ebenso mißbraucht worden sind, zumindest jedoch seelisch, so wird dieser Kreislauf ständig weitergereicht und dann kommt es eben zu dem Punkte, wo endlich einmal solche Kinder nach Mir rufen und sich deutlich an Mich wenden – und dann kann und wird dieser ganze Kreislauf Luzifers dort enttarnt und dieser Sumpf wird dort trockengelegt.

  37. Seht, ganz Afrika und große Teile Asien versinken gegenwärtig in diesem Sumpf und nun wird das auch schon, durch die Raffinesse der Juden und ihrer jüdischen Agla, auch nach Europa getragen. Darum vor allem ist es notwendig, daß Ich da nun Meine so oftmals gescholtenen und von ihren Nächsten mißbrauchten Kinder erreiche um ihnen ihr neues Leben aufzuzeigen und so wird ein Jedes von euch dort schon richtig wirken können und die Entfaltung eures Geistes in eurer Seele beginnt, jetzt und vor allem eben wegen des von euch getragenen Leides.

  38. Amen. Versteht was Ich euch hiermit sage. Amen.