Eine kurze Besinnung - der Weg und das Ziel

 

Mittwoch, 24. März 2010    12:00 Uhr   M

Der Weg und das Ziel – eine kurze Besinnung

  1. Nun wollen wir kurz innehalten in dem, was Ich euch bisher gesagt habe, damit ihr noch einmal die Gelegenheit bekommt, dieses Wissen zu ordnen und euch dieses Wissens zu bemächtigen, denn es soll ja in euch zur rechten Liebe auferstehen und soll nicht nur Wissen bleiben. Alles, was von Mir kommt, hat ja die Schöpferkraft in sich, und so muß doch auch alles, was ihr von Mir erhaltet, ja auch die Fähigkeit besitzen, daß es euer Herz anrührt und von eurem Verstand her nicht nur in eurem Gedächtnis eingelagert und dort vergessen wird, sondern es wird von Mir gegeben, weil es in euren Herzen zur ewigen Wahrheit der Liebe auferstehen soll.

  2.  Ihr habt die familiären Verhältnisse in einer für euch genügenden Deutlichkeit von Mir aufgezeigt bekommen, immer im Hinblick auf eure eigenen Versäumnisse und die daraus sich ergebende Notwendigkeit, das Luziferbewußtsein in euch zu überwinden. Seid ihr erst einmal genügend in Meiner Liebe fortgeschritten, so wird es für euch immer deutlicher und immer leichter zu verstehen sein, vor allem deshalb, weil ihr dann auch weitaus intensiver als nun mit Meinem Geist in euch kommunizieren könnt, denn sonst kehrt das von euch als überwunden geglaubte, körperlich-satanische Bewußtsein zurück und ihr erlebt an euch nur wieder die magische Verwandlung von Luzifer zu Satan.

  3.  Wir haben die Verletzungen besprochen, die euer kindliches Gemüt erleiden mußte und die euch dann sehr früh in die Sexualisierung oder auch zu früh in das luziferische Bewußtsein getrieben haben, und ihr solltet auch sehr deutlich erkennen, wo ihr unabhängig von den Verfehlungen seitens euer Eltern dann auch schon selbst im Trotz und Eigensinn verharrt bliebet, so daß ihr Meine göttliche und gnadenreiche Erziehungsmethode gegenüber euch nicht wahrhaben wolltet und dann selbst vom Opfer zum Täter geworden seid. Ihr solltet unbedingt erkennen, daß wenn Ich doch Gott und Vater Selbst bin, Ich dann als Vater nur das Beste von und für euch will und es, der Unreife eures Bewußtseins wegen, nicht anders zu machen war und daß Ich als Gott euch gegenüber nie einen Fehler getan habe. Ihr könnt sehr genau sehen, daß Ich immer bei euch gewesen bin und vieles, was die Unreife der Eltern an euch bewirkte, doch von anderen, sehr liebevollen Verwandten oder anderen guten Menschen, wieder in Vertretung Meiner Liebe gutgemacht worden ist.

  4.  Weiter konntet ihr bei euch sehr genau beobachten, daß ihr, wenn ihr eure Beziehungen zu euren Eitern nicht in der Liebe zu Mir korrigieren wolltet, ihr dann durch eure eigenen Kinder mindestens dasselbe Schicksal erleben mußtet, welches euer Eigensinn den Eltern zugefügt hat, so daß die Goldene Lebensregel sich an euch selbst bewahrheitete. "Was ihr nicht wollt, was man euch zufügt, das dürft ihr auch anderen nicht zufügen!"

  5.  Eure Kinder zeigen euch damit nur an, wie ihr selbst zu euren Eltern stehet. Als ihr solches an euch und an anderen gewahr wurdet, da mußtet ihr Meine göttliche Gerechtigkeit voller Erstaunen dankbar annehmen, und das haben die meisten von euch auch getan, aber es bleibt die große Hürde, daß wenn ihr in diesem Zustand nicht tief und nicht effektiv genug in Meiner Liebe verbleibt, um euch innerlich zu wandeln, ihr dann vorzeitig damit beginnt, auf eure Familien und auf eure Nächsten schädlich einzuwirken, weil es für euch - wenn ihr aus dieser Erkenntnis nur wieder Meine Gottesstärke herauslöset, ohne Meine barmherzige Liebe zu berücksichtigen - unmöglich ist, diesen luziferischen Standpunkt zu überwinden. Ihr würdet dort nur wieder in euren Phantasien und Traumwelten verharren, anstatt Meine Kraft der Liebe anzuwenden, um in eure Gegenwart zurückzukehren. Nun wart ihr jedoch schon etwas gescheiter und habt diese Rückkehr zu Mir im kleinen erlebt.

  6.  Ihr mußtet deshalb in euch selbst diesen Fehler korrigieren, Mich so gut wie nie wahrgenommen zu haben, obwohl Ich jederzeit um und mit euch bin, damit ihr als in Meiner seligen und beseligenden Liebe stehend, nun erst zu gefüllten Gefäßen eurer Nächsten werdet, die voll Meines Geistes dann nicht mehr an der Leere ihrer Nächsten verzweifeln. Gut, soweit habe Ich euch in diesen Schriften auch geführt, und jetzt tritt der Umstand ein, daß ihr die von Mir so benannte magische Verwandlung zwischen eurem körperlich unreifen Zustand in jenen, auch noch sehr unreifen seelischen Zustand, den Luzifer in euch bewußt erleben könnt und an euch eine Kraft wahrnehmen könnt, mit welcher ihr erst recht einen großen Schaden anrichtet, wenn ihr euer körperliches Bewußtsein nicht in Meiner Liebe veredelt. Ihr könnt mit dieser sehr großen Kraft eures be- und verurteilenden Bewußtseins nun alle sich in der sexualisierten Phase ihres Bewußtseins befindlichen Menschen äußerst lieblos richten und verurteilen, und damit ihr deutlich seht, wohin das im schlimmsten Fall führen kann, habe Ich euch die Sichtweise nach außen auf die Länder und ihre Führer gezeigt, und Ich habe euch dazu den Zustand von Hitler gezeigt, der vom Lichtengel zum Drachen geworden ist und mit ihm alle, die selbst Lichtengel waren.

  7.  Umgekehrt gilt also dasselbe, daß nämlich aus dem luziferischen Zustand heraus bei ungenügender Liebe und Hinwendung zu Mir, solch ein Mensch durch die Rückkehr der sieben Unzuchtsgeister dann wieder in die satanische Struktur zurückverwandelt wird. Doch meist, bevor zuviel Unheil angerichtet werden kann, nehme Ich solch einen Menschen von der Erde. Das ist bei Stalin für euch noch am besten zu erkennen, der anders als Hitler mit einer für euch unglaublichen Beharrlichkeit diesen Drachen konsequent in sich genährt hat, bis er selbst von ihm verschlungen wurde. Bedenkt also diese zwei Möglichkeiten in euch, damit ihr nicht als frühreifer Lichtengel die Menschen verführt, um dann zum Drachen verwandelt zu werden, und bedenkt, daß ihr als Drache eure Natur wieder in den Lichtengel führen könnt. Damit dies für euch, die das Lorberwerk meist nur mit dem Verstand beäugt haben, nicht zum Verhängnis wird, habe Ich das noch einmal mit dem Verhältnis zwischen dem körperlichen Bewußtsein in Beziehung zur Seele verdeutlicht.

  8.  So, das sollte unbedingt Eingang in eure Herzen gefunden haben, damit ihr tatsächlich wißt und es fühlt, wann ihr Luzifer und wann ihr der Drache seid. Daß Ich diese Verwandlung nun auch mit der Magie bezeichnet habe und den Magier in und außerhalb von euch damit in Verbindung bringe, geschieht der Unreife eures Bewußtseins wegen, denn ihr versteht die tieferliegenden Prozesse dieser Umwandlung noch nicht richtig. Vorerst wird euch das genügen müssen, denn nicht Ich bin da in einer Schuld euch gegenüber, sondern ihr seid dort in einer sehr großen Schuld Mir und euren Nächsten gegenüber, weil ihr diese magische Verwandlung ja beinahe noch jeden Tag an euch erlebet.

  9.  Weiter zeigte Ich euch auch die Wichtigkeit einer Familie auf, die nur dann als Familie funktionieren kann, wenn ihr Meine Gebote beachtet, und Ich machte sehr deutlich, daß Ich selbst in und mit Meiner Familie alles gewissenhaft erfüllen mußte, wollte Ich in einer weiteren Ausbildungsphase zum Nutzen der Völker wirken. Diesen Pflichtpunkt in seiner Familie, den man erfüllen muß, bevor man sich dazu erkühnt, nach außen wirken zu wollen, habe Ich euch in der Jugend Jesu und vor allem auch in den Werken Seltmanns, euch zur Freude und zum Trost sehr deutlich aufgezeigt und habe andererseits den Fehler erklärt, der z.B. in der zu frühen und lieblosen Annahme der Schriften von Bertha Dudde liegt - oder auch im Kampfe dagegen und habe das Problem, des gegen alle Kämpfen müssen, im Fall von Franz Schumi noch einmal herausgestellt, was also geschehen kann, wenn man sich zu früh von Mir entbindet. Der Drache in euch wird wieder belebt und euer körperliches Bewußtsein wird nur zum luziferischen in euch verwandelt und eine liebevolle Wirkung, die man für seine Nächsten erzielen möchte, erzielt man nicht.

  10.  Wenn das von euch im Herzen verstanden wird, wenn also euer Wissen darüber in Meiner Liebe für eure Nächsten aufersteht, dann werdet ihr also berücksichtigen müssen, daß ihr selbst an euch jenen Riß von Hitler, den Germanen, den Juden, euren Eltern, euren Lehrern etc. durch die Liebe zu Mir überwinden müßt, bevor ihr eine Wirkung für eure Familie haben könnt, denn sonst erlebt eure Familie ja auch nur die Verwandlung von Luzifer zu Satan oder umgekehrt an euch und an sich selbst. Ihr könnt also nur helfen, wenn ihr vorher mit eurer Familie diese so wichtige Vorbedingung geklärt habt. Es versteht sich aus dem Gesagten heraus, das Napoleon, Hitler, Stalin und die anderen da schon zuvor gescheitert sind. Bei Stalin war der Bruch seiner familiären Verhältnisse so groß, daß er sein Blut nicht mehr in den Griff bekam und nach außen alle Dämonen bekämpfte, die er noch selbst in sich trug. Hitler war es nicht, der gegen die Völker kämpfte, sondern Hitler wollte unbedingt die Verständigung mit England und glaubte noch bis zur Gefangennahme von Heß daran, doch dann wurde er sich der Tatsache bewußt, das England die falsche Wahl getroffen hat und daß er selbst es völlig falsch eingeschätzt hatte. Der Krieg ging weiter, das stolze englische Weib verlor ihr Imperium. In der öffentlichen Geschichtsschreibung hat die Verbindung zwischen Churchill und Stalin nicht Eingang gefunden, hat die unheilvolle Liaison zwischen der materiellen Mutter England und ihrem, durch die Eigenliebe verzogenen und hinterlistig gewordenen Kind Rußland noch keine Berücksichtigung gefunden und kann es auch nicht, weil noch beinahe alle Historiker und sonstige Gelehrte da noch selbst diesen Riß in ihrer Seele haben.

  11.  Aber nun noch einmal zurück, damit ihr es für euch auch ordnen könnt:

  12. Die Einigung eurer Seele findet unter Meiner Aufsicht in euren Familien statt. Dort müßt ihr die verschiedensten, innerseelischen Probleme durch die Liebe in all der Demut lösen, damit ihr sichtbar unter Meiner Führung steht. Das muß geschehen, bevor ihr ein Amt in der Welt auf euch nehmt, sonst geht es so zu, wie es sich während der Weltkriege zugetragen hat, immer entsprechend eurem Maßstab im Kleinen.

  13.  Habt ihr diese Einigung eurer Seele in Meiner Liebe vermocht, so daß ihr mit eurer Familie versöhnt seid und diese mit euch, dann seid ihr berufen, für eure Nächsten nach außen hin tätig sein zu dürfen. Von eurer Familie hängt darum alles weitere ab. Und danach entscheidet sich anschließend, wieweit ihr in der Welt werdet wirken dürfen. Euer Problem, jedenfalls das der meisten von euch, besteht darin, daß ihr euch zu früh von eurer Familie getrennt habt, und genauso früh habt ihr euch von eurem Vaterland getrennt, habt die Herkunft und Geschichte eurer Familie und eures Landes nicht berücksichtigt und seid dann selbst der Lieblosigkeit zum Opfer gefallen, habt dies selbst verursacht, während ihr euch noch an den Untaten der anderen aufzieht.

  14.  Aus dieser Schwäche heraus, noch immer kindlich und unreif sich in eurer Welt behaupten zu müssen, habt ihr eure Ersatzeltern gewählt: Die Religion, die Wissenschaft, die Politik, die Medizin, die Technik etc. Doch der Weg zu Mir geht nur über das vierte Gebot und deshalb müßt ihr eure Sexualisierung und eure Luziferisierung wieder fahren lassen, deshalb müßt ihr dieser Magie der Verwandlung des Lichtengels zum Drachen und umgekehrt überwinden. England war z.B. ein Engelsland, doch es wurde zum Drachenland, und Deutschland war ebenfalls Mein Engelsland und wurde zum Drachenland, und Mein jüdisches Volk hat dies ja vor allen anderen Völkern erlebt und zeigt dies noch immer. Rußland wurde auf dem Weg zum Engelsland zum Mörder an seinem Vater, dem Zar und später auch Deutschland und ist nun wieder dabei, seine Drachengestalt in die luziferische Lichtgestalt mit viel Kreide rückzuverwandeln, und Amerika pendelt auch nur zwischen diesen beiden Zustandsformen der gefallenen Schöpfung. Doch in euch, Meinen lieben Kindern, will Ich die Überwindung dessen und gebe euch alle Möglichkeiten, daß ihr auch die Auferstehung Meiner Liebe zu eurer Freude erlebt. Arbeitet noch weiter an eurer Vervollkommnung, damit eure Nächsten auch einmal die Geburt des göttlichen Bewußtseins in euch und später auch in sich erleben werden.

Amen. Das ist der Weg und das Ziel. Amen.



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