Ein Wort zum Nachdenken

Sonnabend, der 3. Dezember 2016 21:15 Uhr tagsüber 4°

Ein Wort zum Nachdenken

  1. Meinen wenigen Kindern hungert nach dem wahren Brot des Lebens und so fahre fort, du Mein saumseliger Schreiber, und reiche ihnen nebst dem Lebensbrot auch noch das rechte Maß an Liebeswein, denn alles übers gerechte Maß hinaus führt die Seele ins Verderben, wie sie einst auch den Adam und durch ihn das ganze Menschengeschlecht ins Verderben geführt hat. So beachtet dieses Mein Gebot des rechten Maßhaltens in allem. Noch besser wäre es freilich, wenn ihr euch überhaupt dieser Getränke der Schlange enthalten könnt, denn was ihr heutzutage als Wein bezeichnet oder auch zu trinken bekommt und auch wenn er selbst gezogen wäre, ist dort nur als Exkrement des Todes zu bezeichnen, denn der heutige Wein hat nichts mehr mit der vierfach gesegneten Frucht der früheren Zeit gemein.

  2. Die Unterlage oder besser gesagt, der Stammtrieb auf dem die heutigen Beeren bei euch gedeihen, ist ja nun schon insgesamt aus dem amerikanisch-zionistischen Umfeld jener Siegerländer nach dem großen, von euch so bezeichneten 2. Weltkrieg zu euch gekommen und hat die reine deutsche Tugend und die dem Wein zugrundeliegende gesegnete Weisheit verdorben und übel zugerichtet, denn euer heutiger Wein ist, bis auf die von Mir selbst gesegneten Ausnahmen, die ihr freilich nirgends zu kaufen bekommt, seit dem Unrecht der sich gegen ihren Mann und Vater empörten Unzuchtsländer dieser besagten Siegermächte ebensowenig gesegnet, wie da das Schmutz-Wasser aus der Urinblase gesegnet sein möchte und doch würde es der Menschheit nun besser bekommen ihren eigenen Urin zu trinken als dieses heutige Teufelszeug Namens Wein.

  3. Die Menschen des Westens trinken ja ohnehin schon Urin jeder Menge, denn in einem Liter Kuhmilch ist ja schon mindestens die Hälfte davon Urin und so freut sich eure heutige satanische Industrie über alle Maßen über diese dummen Menschen, denen sie Todesmittel und Krankheitsmittel als Lebensmittel verkauft. Aber selbst das machte den Meinen nicht viel aus, wenn sie denn im rechten Maß beten, essen, trinken, und sich überhaupt dankbar an Mich wenden würden, denn dann würde Ich diese Todesmittel schon noch wieder segnen und damit zum Verzehr geeignet machen, wenn sich ein liebe-erfülltes Herzelein an Mich wendet.

  4. Doch ungesegnet diese Todesspeise und vor allem diesen unzüchtig machenden Wein sowie überhaupt alle alkoholischen Getränke zu sich zu nehmen, dürft ihr getrost als Selbstmord auf Raten bezeichnen. Doch verlasse sich kein Trinker, Buhler noch sonstiger Unzüchtler und Hurer - und selbst wenn er das Lorberwerk rauf und runter rattern könnte darauf, daß Ich ihm auch noch sein Trink- Eß- oder sonstiges Buhlmittel dort segnen und zum Gebrauch nutzbar machen würde, denn ihr wißt es alle durchs Gewissen schon längst, was ihr dort meist schon jahrzehntelang eigenwillig aus einem geheimen Trotz heraus verkehrt gemacht habt.

  5. Doch Meinen wenigen, wirklichen Befolgern Meiner Lehre, die nichts mit Wein, Urin oder sonstigen Buhlmitteln der Hure zu tun haben, denen sage Ich hier liebfreundlich, daß Ich sie gar herzlich in Meine Arme nehmen werde - und sie werden den Tod nicht schmecken und auch diese, nun sehr viele Menschen dahinraffenden Seuchen und sonstige, durch die Schlangenbrut ausgetüftelten Pestizide um die Menschheit auszurotten, werden den Meinen nichts zu schaffen machen. Wer Meine Liebe hat, der hat damit das ewige Leben und wozu sollte er dann noch die Pest- und Hurenmittel der Schlange benötigen!

  6. Wer sich von den bislang standhaften Verweigerern Meines Wortes nun endlich dahingehend aufrafft, mit der Schlange zu brechen, den werde Ich noch rechtzeitig vor den Seuchen, den Katastrophen und sonstigen Kataklismen bewahren, die nun zuhauf auftreten und selbst, wenn es ein schlimmstes, emanzipatorisch verdorbenes Frauenzimmer wäre oder auch ein ebensolcher schlimmst unzüchtiger, schwach-dümmlicher Mann. Wer zutiefst bereut und verabscheut diesen Kot der Schlange in sich und wer darüberhinaus bestrebt ist gutzumachen, was er ehedem verbrochen hat, der wird von Mir gnädig angesehen und das bedeutet: Das Ich das von ihm selbst durch die Konsequenzen seiner Taten bereitete Gericht dann in Meiner Gnade abhalten werde, doch wo solch ein Tiermenschlein dort lustig weiter buhlt und in sich die Exkremente der Schlange wollüstig hineinstopft, dessen verdorbenen Magen und Leib und vor allem auch dessen besessenes Gemüt kann Ich so nicht kurieren, sondern hier obwaltet der gerechte Lohn als Konsequenz der Tat. Und wie die Tat, so der Lohn!

  7. Es gibt nun unter den heutigen Christen- und hier sind so gut wie 99% davon betroffen, eigentlich nur noch Sektierer der einen oder anderen Art und Richtung, ob sie sich nun auf Calvin oder Luther, auf Maria oder ihre sogenannten Heiligen, auf ihre Seelen-Mutter Wolf oder Dudde berufen oder ob sie da nun auf Swedenborg, Lorber oder sonstwen schwören, doch im eigentlichen Sinne rechte Tatmenschen unter ihnen gibt es so gut wie nicht. Selbst mit einer Lupe bewaffnet - und das will bei Meiner Augenschärfe schon was heißen, kann Ich dort unter den sich als Meine Kinder bezeichnenden Sektierern niemanden mit einem Geistkinde erkennen, wohl aber eine Menge von scheingeschwängerten betrügerischen Weiberpropheten, die dort auch nur gleisnerisch tätig sind.

  8. Nun, über solches Schlangengewächs habe Ich ja im letzten Wort hinreichend ausgesagt, was denen geschieht, die nur so tun als wenn sie Mich, den Himmlischen Vater gut kennen würden, doch Ich selbst sage zu denen, daß Ich sie nicht kenne, denn ihr Vater ist ein Mörder und Totschläger und heißt Satan oder Luzifer, was ohnehin gleich ist, denn als Luzifer versprechen sie unter dem Einfluß von Nervenäther alles mögliche und als Satan rauben und stehlen, lügen und betrügen sie und darüberhinaus töten sie auch noch die Liebe ihrer Nächsten.

  9. Wer Mich in Meinen Worten verleumdet- und das betrifft nicht nur das Lorberwerk, das ja schon längst gegeben ist, sondern es betrifft nun auch Mein Wort hier - wer Mich hier verräterisch verleugnet und sonstwie schlechtredet, der hat sich an Meinem Geist versündigt. Es ist da eines, sich über die Person des Schreibers hier aufzuregen und ihn zu verunglimpfen, doch es ist etwas völlig anderes sich über Mein ihm in Meiner Gnade extra für euch gegebenes Wort zu erheben, denn dann verliert ihr Meine Gnade und gelangt in das Gericht, so wie dies auch schon etlichen von denen geschehen ist, die sich von ihrer Schlange dort mit deren Exkrementen haben füttern lassen so daß sie aus ihrer sodann völlig verfinsterten Seele nicht mehr Mein Wort, hier gegeben, beachtet haben, sondern es im Gegenteil innerlich bekämpften.

  10. Ich muß das hin und wieder ausdrücklich betonen, denn die Dummheiten dieser Lorber, Swedenborg, Dudde- oder sonstiger Sektierer kennt keine Grenzen und solche Übertreter und Unzüchtler gegenüber Meiner Ordnung sollen auch wissen, was denen geschieht, die, nachdem sie ohnehin schon Meiner Liebe verlustig gegangen sind, dann aus eigener Schuld auch noch Meine Gnade verlieren.

  11. Im Lorberwerk habe Ich euch Meine Liebe gereicht, doch hat dies kaum jemand angenommen und erwidert, denn dieses Werk wurde absichtlich durch die Dummheit und Ignoranz auch der Gläubigen schon in die Vergessenheit versenkt und steht dem deutschen Volk so gut wie nicht mehr zur Verfügung und kaum jemand will und kann es reinen Herzens lesen und verstehen, und deswegen kann Ich euch hier vorerst nur in Meiner Gnade ansprechen solange, bis sich da etliche zutiefst im Herzen gedemütigt haben, sodann Mein Kreuz als gerecht für sich erkannt und angenommen haben und darüberhinaus gut tun und ableisten, was sie seinerzeit an Schuld angehäuft haben. Doch wo sind solch Perlen Meiner Zucht? Ich sehe Säufer und Unzüchtler, emanzipiert Verdorbene, sich der Weisheit Luzifers zugeneigt habende Scheinchristen, mit ihren Bibeln und frommen Sprüchen herumfuchtelnde Weibsmänner, die zuhause schon längst nichts mehr zu bestellen haben, weil ihnen das Weib über ihren Kopf gewachsen ist, Ich sehe alberne Narren, Clowns und sonstige weinerliche Memmen, die entweder durch Wein, durch das Weib und oder durch beides entmannt worden sind und letztlich ist es eh die Dominanz ihrer luziferischen Seelen-Mutter, aus deren Kerker sie nie gekommen sind.

  12. O, wie wenige Meiner wahren Kinder sind es nun, die Mich erkennen und die nicht hadern, nur weil Ich es hier im Worte dieser Schreiberseele eben auch nach dessen Reife eingeben muß. Ist denn jemand von diesen Heuchlern, Gleisnern und Betrügern etwa geistig reifer? Denen kann es doch momentan nur Luzifer eingeben, denn an dem hängen sie noch wie das Blei am Lot und so sich Luzifer als ihr Lotse bewegt, so bewegen sie sich dort als Blei mit.

  13. Solch bleiernden Müßiggängern nutzt es auch nichts, wenn sie Mich hier im Wort ignorieren und so tun, als wenn Ich da überhaupt nichts Relevantes aussagen würde so nach dem Motto: Dies alles wüßten sie schon längst und hätten es im Lorber- oder Swedenborgwerk sowieso schon. Ach ja, wenn es so wäre, dann hätten sie Mich hier ja erst recht annehmen und erkennen können, denn wo ist der Bruch zwischen dem, was Ich Lorber gab und dem, was Ich hier gebe? Hier wird eine konsequente Linie fortgeführt, die Ich bei Jakob Lorber begonnen habe! Erkennt denn nicht ein rechtes Kind seinen Vater!

  14. Und dem Swedenborg habe Ich geistiges eh nicht groß eingeben können, denn dazu reichte dessen Liebe nicht und so blieb es nur bei der dürftigen oder auch notdürftigen Weisheit, denn Swedenborg war ein Gelehrter und war eben kein Einfältiger im Herzen. Wo wenig Liebe ist, dort kann Ich auch nicht viel Weisheit geben, denn die Weisheit richtet sich allezeit nach der Liebe und nicht umgekehrt, wie es etliche von denen glauben wollen. Aber dennoch ist das Werk Swedenborgs noch dürftig gesegnet und damit dem vierfachen Segen gleich, dem Ich der dürftigen Weisheit zugesprochen habe, doch das Werk Lorbers ist Tausendfach gesegnet und ein reinstes Lebenswasser. Aber jenen wein-seligen Swedenborgsektierern, die sich nicht nur auf einer Stufe mit Lorber oder hier mit Meinem jetzigen Schreiber stellen, sondern die sich weit darüberhinaus stehend dünken, denen sage Ich hiermit: Eure Tage sind gezählt, ihr hattet hinreichend Zeit euch um eure Geistige Geburt zu sorgen - und ihr habt eure Zeit sinnlos vertan. Im besten aller Fälle seid ihr scheinschwanger und mehr nicht!!!

  15. So will Ich Mich nun deswegen einem besseren und lebenskräftigeren Völkchen zuwenden, das allerdings auch auf seinen Weingenuß achtgeben muß: Den deutschen Volksgruppen aus dem Osten, die hier in einer kleinen Millionenzahl hinübergewechselt sind, den Versprechungen der damaligen Regierenden vertrauend und vor dem Zerfall der Sowjetunion fliehend um nun hier in Deutschland denselben Verfall der Sitten, der Moral und des Landes zu erleben, vor dem sie doch seinerzeit in der guten Hoffnung geflohen sind, diesen Verfall nicht wieder erleben zu müssen. Sie haben nicht erwartet, daß ihnen diese Teufelsbrut, die schon Stalin seinerzeit zwang, das ganze Europa überrennen und vernichten zu wollen, dann plötzlich in Gestalt dieser heutigen Antichristen selbst in Deutschland und Europa entgegentritt um nun auch hier ihr neues stalinistisches Reich aufzuziehen. Seinerzeit stellte sich das kleine Deutschland dem Vernichtungswillen der Horden Satans erfolgreich entgegen, denn all diese Pläne der Zionisten wurden erfolgreich vereitelt und von daher ergibt sich auch ein bis heute andauernder Haß gegen alles Deutsche, das seine Macht und Kraft doch aus Mir erhält, solange jedenfalls, wie es Mir gegenüber treu verbleibt. Doch, wie schon oftmals hier in diesen Schriften herausgehoben und festgestellt, haben die heutigen Deutschen und die Europäer insgesamt den Bund mit Mir ständig gebrochen und sind selbst ein Volk der erbärmlichsten Kriecher und Hurer geworden.

  16. Ihren Vater kennen sie nicht, Ihre Geschichte und ihre Identität auch nicht, Meine Gebote erst recht nicht und das wahre Christentum der uneigennützigen Nächstenliebe schon überhaupt nicht. Doch sämtliche Lügen und Gräuel werden gut aufgenommen und froh geglaubt, die man ihnen über ihre Väter berichtet. Nun, so werden sie eben zur Speise der Schlangen und Würmer, die in der Gestalt dieser so bezeichneten Zionisten schon erfolgreich tätig sind, denn wer den Vater nicht ehrt, der ist auch Meiner Liebe nicht wert!

  17. Nun, Meine Lieben aus dem Osten, es ist allerdings kein Zufall und erst recht kein Fehler gewesen, euch hier im alten Vaterland wieder rückgesiedelt zu haben, denn seht, euer altes deutsches Vaterland siecht dahin! Die Menschen sind dumm, faul, gefräßig, schwach, neidisch und kurz gesagt, völlig des Geistes und ihrer Kraft entblödet - und das aus eigener Schuld. Sie achten ihr Vaterland nicht, sie achten ihre Familien und ihre Traditionen und guten Gebräuche nicht und selbst die besten von denen, nun, ihr habt es ja soeben gelesen, sind nicht mehr in der Lage oder fähig, Mich noch im Worte zu erkennen - und in dem gesprochenen Wort schon überhaupt nicht.

  18. Aber ihr seid noch einigermaßen lebenstüchtig und tauglich eure Seele zu vergeistigen, denn ihr kennt das Kreuz, ihr wißt noch was der Lebens- und Überlebenskampf ist und deswegen habe Ich euch seinerzeit aus einem wohlweislichen bekannten geheimen Grund hierherkommen lassen. Ihr könnt in dieser eurer Generation nun auch eure Vergangenheit befrieden, könnt generationsübergreifend wieder gut tun und korrigieren, so ihr das Kreuz mit den jetzigen, völlig verdorbenen Menschen des Westens diesmal aushaltet und nicht wieder flieht, so wie eure Ahnen geflohen sind, denn seht: Ich werde dem Fürsten des Osten nun auch dieses völlig kranke und debile Europa überlassen, damit er diese Pest- und Eiterbeule ausrottet, denn gleich den Römern zur Zeit Meiner leiblichen Niederkunft hier auf Erden, die Ich als Ordnungsmacht gegenüber den seinerzeitigen teuflischen Templern zu Jerusalem aufgestellt habe, werde Ich auch Rußland als Ordnungsmacht aufstellen und ihr seid es im kleinen ja auch schon, denn fleißig verrichtet ihr euer Tageswerk.

  19. Dieser ganze Spuk und Unsinn wird nicht mehr lange währen, doch dann kommt die Zeit Meiner Kinder und sie beginnt ja schon. Rechnet euch gutgläubig und im vollen Rechte dazu und seht euch als die Nachfolger meines getreuen Lieblingsjünger Johannes, der dort auch zum Wohle der Menschen tätig blieb. Meine Kinder hier im Westen sind - Ich muß es so sagen - völlig krank, debil und bis auf seltene Ausnahmen nicht mehr fähig Mein Wort zu ertragen, denn der Kot der Schlange hat sie schon zu sehr verfinstert: In endlose Streitereien gleich den Weibern heillos zerstritten und überhaupt schon lange nicht mehr willens Mir getreue Kindlein zu sein und Weinbergarbeiter schon gar nicht.

  20. Seht, als Ich nach ca. 70 Jahren nach dem letzten großen Weltenbrande zum Mahl gerufen habe, da kam bis auf Meinen Schreiber und dessen Schwester J. niemand von denen, für die doch Mein Mahl angerichtet war*.

  21. So nehme Ich euch als Gäste herzlich umso mehr an, da ihr auch aus dem edlen Stamme der Germanen seid, die noch treu und fest geblieben sind. Ihr könnt anstelle der dekadenten Menschen des Westens den Platz an Meiner Tafel einnehmen, denn Meine eigentlich Berufenen und zum Mahle Geladenen erkennen ihren eigenen Vater nicht - bis auf seltene Ausnahmen allerdings. Haltet aus und haltet zusammen. Laßt euch nicht verunsichern noch sonstwie in Zwist und Hader bringen. Bleibt treu in Meiner Liebe und Ordnung und so will Ich euch reichlich segnen und ihr werdet erben, was die Europäer verworfen haben.

  22. Amen. Amen. Amen.



Bemerkung*: Siehe Kundgabe vom 31.03.2014 Die zum Mahl Geladenen