Die Zerstörung der elterlichen Vorbildfunktion

Montag, der 12. August 2019 morgens 2:20 Uhr tagsüber 25° M

Die bewußte Zerstörung der elterlichen Vorbildfunktion

  1. Es fällt der heutigen Jugend in den pseudo-christlichen Ländern erdweit ja nicht mehr auf, wie es früher im noch "richtigen" Christentum gewesen ist und somit haben sie keine Vorbilder dahingehend, sondern im Gegenteil gilt ihnen das Patriarchat sowie die angestammte Vormacht des Mannes als Haupt der Familie im besten Falle als nicht mehr zeitgemäß und im schlechtesten Falle bekämpfen sie diese von Mir der Menschheit gegebene Option zur Vergeistigung ihrer Seele vehement, so daß sich der Gegner dort höchst erfreut darüber zeigt, wie Mich Mein eigenes Volk, und hier sind eben die Christen gemeint, dort noch mehr an das Kreuz als Schandmal der Bedeutungslosigkeit nagelt, als dies die damaligen Juden ohnehin getan haben.

  2. Das Weib, und hier ist der jüdische und vor allem der zelotisch-zionistische Glaubenseiferer gemeint, hat auf Geheiß Luzifers den christlichen Mann abserviert und dieser ist in der heutigen Zeit so gut wie erledigt, zumindest was den Westen betrifft. Doch auch schon in der orthodoxen Glaubenswelt des Ostens greift der Raubbau am Patriarchat, sowie die damit verbundene äußerst verderbliche Vermännlichung des Weibes und die Feminisierung des Mannes um sich, wenn auch nicht in diesem Ausmaß, wie dies in den westlichen Ländern der Fall ist.

  3. Eine Legion Meiner damaligen Römer unter dem Kommando von Cyrenius würde dem ganzen Spuk gewaltsam ein Ende bereiten oder, wie Ich schon ausführte, wenn sich da nur etliche vollausgereifte Gerechte fänden, dann wäre es mit dieser Herrschaft der Weiber vorbei. Doch genau das ist das Hauptzeichen der Endzeit als jener 2000jährige Entwicklungszyklus, daß das Christentum von den Christen selbst zu Grabe getragen wird und allerorten eine Agla sich dreist und frech erheben kann, weil niemand mangels Geist in der Lage ist, solchen Lieblingskindern Luzifers Paroli zu bieten.

  4. Nun gut, Ich habe sicherlich noch mehr Eisen im Feuer, wenn es sich um den Erhalt der Ausbildungsstätte Meiner Kinder handelt, denn genau diese Funktion besitzt eure Erde, nur eure Erde, und somit mag es zwar für die Menschheit insgesamt eine Katastrophe bedeuten, dort von dem sich aus der Liebe des Mannes freiwillig entbundenen Weibes, in den Tod geschickt zu werden, doch übergeordnet betrachtet, habe Ich Meine Noahchischen Kinder ja schon im Auge und sorge stets dafür, daß sie ihre Arche, und das ist hier explizit ihre Seelenvergeistigung, auch erfolgreich weiterführen und seht, etliche von diesen Bewohnern der Neuen Erde, finde Ich ja nun auch schon unter euch.

  5. Euer Geistkindchen, also die Eingeburt des Geistes in eure Seele sowie die sodann erfolgreich verlaufende Erneuerung der Seele stehen ja hier für die Arche, die ihr allerdings durch den Prozeß der Seelenvergeistigung selbst erbauen müßt. Ich brauchte in früheren Zeiten ja niemals so deutlich auf die Seelenvergeistigung hinweisen, die ja sowieso kaum ein Mensch verstanden hätte, denn selbst die darüber in Unkenntnis gehaltenen christlichen Menschen haben ja dennoch an ihren Gebräuchen, Traditionen sowie überhaupt am Fundus des Christentums festgehalten und es versteht sich, daß der Mann seinerzeit auch noch der Mann gewesen ist, der als Haupt der Familie dort für seine kleine Gemeinschaft Mir gegenüber verantwortlich war. Dort lag seinerzeit also eine gut verborgene Schutzfunktion für das Funktionieren der Seelenvergeistigung innerhalb der christlichen Gepflogenheiten, doch heutzutage, in der finstersten Zeit seit Anbeginn, sind alle christlichen Merkmale schon so gut wie vernichtet und Ich muß deswegen hier wieder besonders auf das eigentliche Lebensziel des Menschen hinweisen!

  6. Ab dem Moment, wo das Weiblein nicht mehr dem Manne dient, wo sich also das Licht nicht mehr der Liebe beugt, ab diesem Moment ist nicht nur die Einheit zwischen Mann und Frau zerstört, sondern darüberhinaus ist die Familie sowie auch schon die gesamte Grundlage solch eines Volkes vernichtet! Genau das seht ihr nun überaus deutlich auch daran, daß es nun keine elterlichen Vorbilder mehr gibt an denen sich die Kindlein orientieren könnten. Der Mann hat seine Stellung zu Mir mißachtet und ist eine treulose Seele geworden, die dem Geist nicht mehr folgt und somit ist auch das Weib die treulose Gefährtin des Mannes geworden, die ihn ebenso im Stich läßt, wie er Mich im Stich gelassen hat.

  7. In der Aufzucht des Kindes liegt auch verborgen die Geburt und Aufzucht des Geistkindes, weil es doch zur Geburt des Kindes nur dann kommt, wenn sich der Mann und sein Weib dort ehelich verbinden und die ordnungsmäßige Zeugung vollziehen. Freilich kann und wird es zur leiblichen Geburt eines Kindes auch kommen, wenn die Eltern solch eines Kindes nicht geehelicht haben, doch zur Geburt eines geistigen Kindes, als das neue Ich-Bewußtsein oder im neuen Kontext gesagt als die Bildung der Neuen Erde, die ja in der betreffenden Seele geschehen soll, wird es eben nicht kommen und kann es doch überhaupt nicht kommen, wenn das Weib, welches hier den Acker vorbildet, nun auch schon selbst über die Früchte bestimmen will und deswegen schon gar nicht mehr dem Manne untertan sein will. Sagte Ich nicht deutlich genug, daß ihr Männer euch die Erde untertan machen solltet! Ich habe niemals gesagt, daß die Erde, die hier eben auch für das Weib steht, sich über den Mann erheben soll. Die Neue Erde bedeutet also hier im Kontext auch das völlig erneuerte, doch diesmal eben getreue Weib!

  8. Erst mit der ordentlichen Verehelichung unter Meiner Aufsicht ist doch der Acker überhaupt hinreichend gesegnet, damit er die Frucht nicht mit seinem Unkraut verdirbt und beim Manne obwaltet derselbe Zustand, denn sein Same soll doch auch zeugungsfähig im Sinne des Geistes sein und es soll doch kein leerer Same sein, der ihm aus seinen Lenden entfließt.

  9. Ist diese ordnungsgemäße Verehelichung nicht gegeben, dann wird auch kein Geistkindchen entwickelt werden können und oftmals werden bei solchen Kebsweibsverhältnissen bzw. wilden Ehen ja noch nicht einmal leibliche Kindlein gezeugt, denn solche Verhältnisse dienen nur dem Genuß!

  10. Wenn heutzutage auf der Erde der typische Landmann als Bauer seinen Acker bestellt und dort das Unkraut nur, wie ihr sagt, mit der chemischen Keule vernichtet, so hat er damit dem Acker auch die nötige Lebenskraft entzogen, denn gerade das Unkraut zeigt eine überbordende Lebenskraft des Ackers an, welche die Chemie allerdings vernichtet. Für diesen rein satanischen Akt, daß der Bauer weder sein inneres Unkraut noch das äußere Unkraut des Feldes vertilgt, sondern dies nur den luziferischen Mächten überläßt die Lebenskraft seines Ackers zu dezimieren anstatt sie zu erhöhen, verliert solch ein Bauer allerdings sogleich auch die Kraft das Unkraut seines Weibes erfolgreich einzudämmen und deswegen findet solch ein Landmann auch keine rechte Gefährtin mehr.

  11. Dieses Problem haben natürlich auch die Bio-Bauern, denn auch sie haben mit der erfolgreichen innerseelischen, als rein natürliche und eben auch arbeitsintensive Unkrautvertilgung nichts mehr am Hut und deswegen haben auch sie keine rechten Weiber, wenn sie denn überhaupt ein Weib erhalten, denn solchen Bauern mangelt es doch stets an der Kraft das eigene innere sowie auch das äußere Unkraut überhaupt im Griff zu haben.

  12. Wenn ihr nun bedenkt, daß sich die gewöhnliche Bauernseele dort aus den üblichen bäuerlichen Tierseelchen entwickelt hat, einem Reich, wo die Herrschaft des männlichen Tieres noch gegeben ist und wenn ihr nun auf die allseits typischen vermännlichten Weiblein schaut, dann versteht ihr auch, warum die heutigen Bauersleute da ihre Probleme mit dem Weibe sowie mit ihrer Familie haben. Welche heutige Frau will gerne und fleißig das Unkraut ihrer Seele beackern und läßt sich dann auch noch mit einem Landmann ein, der nach alter Tradition noch immer das Vorrecht des Mannes ausüben will?

  13. Würde der Landmann noch wahrhaft christlich sein und damit seine Seele zum edlen Menschen hin konsolidieren, dann könnte Ich ihm allerdings das rechte Weiblein geben, doch mit dem richtigen Christentum hat der Bauer leider auch nichts mehr im Sinn und genau deswegen untersteht er nun nicht nur der Abhängigkeit des Wetters, die er sonst nicht hätte, sondern er steht unter der doppelten bis dreifachen Zucht:

  14. Einmal eben diese Abhängigkeit vom Wetter, welches ihm seine nicht bearbeiteten Triebe anzeigt, weil er seine Seele leider nicht zum edlen Menschen heranzieht. Sodann zweitens seine Abhängigkeit vom Weibe, weil er mangels Triebbeherrschung nicht mehr über die Kraft verfügt sein Weib zur Räson zu bringen und drittens eben seine Abhängigkeit seitens der Industrie und hier nicht nur der Chemie, sondern auch sein Fuhrpark sowie überhaupt die ganzen Maschinen die ihm dort in die zeitliche Falle hetzen, so daß seine ganzen Bemühungen letztlich auch nur ein Schlag ins Wasser sind, wie es so schön im Lied der Linde heißt.

  15. Im Himmel gibt es keine Maschinen, sondern alles ist höchst lebendig, doch hier auf dem mehr toten Erdboden werden umso mehr tote Maschinen eingesetzt, welche die Todheit desjenigen Menschen auch schon gut anzeigen und solche Menschen, die noch tot in ihrer Seele sind, glauben an einen Fortschritt. Da muß Ich sie korrigieren, denn der Fortschritt in der Entwicklung des Menschen ist eine rein moralische Größe und keine Technik, keine Wissenschaft noch sonstige "Fortschritte" können den moralischen Verfall aufhalten, sondern im Gegenteil: Je mehr solcher Fortschritte, umso größer ist der seelische Verfall!

  16. Wo früher Ochs und Esel, Sau und Kuh, Pferd, Schaf, Hund sowie Hühner und Gänse etc. ihr erträgliches Auskommen hatten und meist erfolgreich diese Vorstufen zur menschlichen Seelenbildung durchlaufen hatten, da werden sie heutzutage als Arbeitstiere von der Industrie verdrängt, doch die produktive Leistung der Kühe, Schweine und Hühner beispielsweise wird extrem und völlig unnatürlich eben durch den Einsatz der Industrie gesteigert. Was ist das für eine Moral, wo solche Tiere unter der Last ihrer Produktivitätssteigerung selbst nur wieder qualvoll in ihre Vorseelenstufen degradieren, weil sie von Menschen gequält werden, die selbst ebenfalls wieder in ihre seelischen Vorstufen gefallen sind!

  17. Im wahren Christentum findet stets eine Aufwärtsbewegung der Seelen bis hin zu Mir statt, doch in eurer heutigen Hoch-Zeit des Antichristen findet nur noch ein stetiger Niedergang statt. Ist das etwa der Fortschritt, welcher die Seelen näher zu Mir führt oder ist das nicht doch eher die moralische Ermordung der Eltern eben durch die Vernichtung des Christentums sowie die völlige Verblödung deren Kinder, die dann selbst meist nicht mehr ehelichen noch überhaupt Vater oder Mutter werden, weil ihnen ihr Genußleben scheinbar alles weitaus besser bietet, als Ich es für die Menschen vorgesehen habe.

  18. Was glaubt ihr, wie lange Ich diesem gottlosen Treiben dort noch zuschaue, wo nichts als leeres Stroh gedroschen wird?

    Amen. Amen. Amen.