Die Zeit der Finsternis

 

Donnerstag, der 2. Oktober 2014  9:00 - 10:10 Uhr hell 13° tagsüber sonnig 20° M

Die Zeit der Finsternis

  1. Der Geist, der durch die Liebe zu Mir gebildete Geist, also jener durch die Kreuzigung erworbene Auferstehungsleib Christi in euch, euer Geistkind also, muß und wird sich ja innerhalb eurer Seele durchsetzen, in einer Seelenstruktur, die noch höchst luziferisch ist. Dagegen kämpft also euer alter Seelenleib an und er will es nicht leiden, dort seine Vormachtstellung aufgeben zu müssen und ebenso mag es eure leibliche Mutter nicht leiden, dort ihre Bevormundung aufgeben zu müssen und deswegen habt auch ihr eine Seelen-Mutter in euch, die es nicht leiden, die es nicht erleiden will, daß sie ihre Dominanz über die Kinder und über die anderen aufgeben soll.

  2. Allerdings mußtet gerade ihr, Meine wenigen Lieblinge dort, dennoch das alles erleiden, denn ihr habt ja eben alles verlieren müssen, in der Liebe zu Mir und unter dem Beschuß der euren, so daß ihr dort wie in einem Kreuzfeuer dennoch eurer Liebe zu Mir standgehalten habt und somit habt ihr als Meine Bräute euch bewährt, doch gibt es welche unter den Meinen, die da noch immer eine große Angst davor haben, ihren Ehegefährten zu verlieren, ihre Familie zu verlieren, ihre Kinder zu verlieren, also ihre Nächsten zu verlieren und dann wird es allerdings nichts mit der Geistbildung und der Annahme des Kreuzes, sondern im Gegenteil, wer da noch mehr an die Seinen hängt als er Mich liebhat, nun, der wird sein Waterloo noch erleben.

  3. Wer die weltliche Schande noch fürchtet und es nicht leiden mag da mittellos vor Mir zu stehen, der wird auch nichts mehr aus Meiner Hand erhalten können, denn wer nicht alles aufzugeben bereit ist um Mir zu folgen, der ist Meiner nicht wert. Wer seine Liebsten mehr fürchtet als er Mich liebhat, nun, dem wird eh diese Schande zuteil werden Mich damit ständig verraten und verleumdet zu haben - und damit verliert er auch seine Liebsten, denn diese wollen und mögen die Schande mit solch einem auch nicht erleiden. Wer also von euch, die da im weiten Bogen und Abstand Mir folgen, Mich also verfolgen und damit auch all diesen Kundgaben und sonstigen Werke hier gegeben im weiten und sicheren Abstand folgen damit sie nicht der Schande anheimfallen, sich dort als Mein Kind erweisen zu müssen, nun, den werden die Seinen über kurz und lang dann eh schon meiden und solch ein lauer Gesell wird erstens Mich aus den Augen verlieren und wird zweitens die Seinen verlieren, denn so, wie er sich zu Mir stellt, so stellen sich die Seinen dann zu ihm.

  4. Diese Prüfung hat von euch auch kaum jemand bestanden und darum gebe Ich es weiterhin hier kund, euch zum Hinweis und als Warnung, was da in Zukunft auf euch zukommen wird, so ihr, wie in den vorherigen Mitteilungen deutlich herausgestellt, Mich zu sehr aus den Augen lasset und Meine väterliche Hand damit meidet. Auch ihr werdet dann einsam in der fremden Stadt herumirren und ja, genauso sind ja diese heutigen Menschen global eingestellt, daß sie sich zu früh aus der Hand ihrer Eltern entreißen und daß sie dann, auf sich allein gestellt, mit einem schauderhaften Leben dafür bezahlen, ihre Eltern verdammt zu haben. Wer seine Eltern nicht bekennt, der wird Mich ja auch nur verleumden, verraten und für dreißig Silberlinge verkaufen, wer sein Vaterland nicht bekennt und wer seine Muttersprache verleumdet und sich da lieber in der primitiven englischen Sprache all dieser Heiden und Nomaden ausspricht, der wird ebenfalls nicht erwarten können, daß er von Mir, dem einzigen Vater aller, als Vater angesprochen wird, denn solchen kann Ich der Vater ja noch nicht sein, sondern hier greift dann vorerst Meine strenge, richterliche Gewalt und das bedeutet dann wieder diese gewisse Kreuzigung solcher, der Welt zu sehr Zugeneigten und sie treiben dann also auf dieser Welt gleich dem Polarmeer herum, bis sie dann mit ihrem Lebensschifflein da kräftig anstoßen und dann versinken sie dort, wo ihre Liebe hinzielt.

  5. Nun, auch jenes Seelen-Mutterland, was soviel Leid über die Menschheit gebracht hat, jenes Kaufmannskrämerland welches da böse in die Versorgung gefallen ist, jene hartherzige Mutter die ihre Kinder ausgeraubt, die Enkelkinder versklavt und die anderen Nationen bedenkenlos für ihre Interessen geopfert hat, wird nun auch demnächst diese Folgen ihres babelhaften Lebens verkosten bekommen und in den Fluten des Meeres wird ihre große Schuld gewaschen dort die Völker ausgeblutet zu haben. Und England wird nicht die einzige Nation sein, die mit ihrem Blut für all die Greuel der Vergangenheit bezahlen muß, und welches im neuen Erdmenschen, dem globalen, sich aus all den Völkern zusammensetzenden Übermenschen da fehlen wird.

  6. Das einstige Land der Verbannten, all der Straf- und Übeltäter aus der Vorzeit, dieses alte Zinnland, welches Mein Agricola seinerzeit schon domestizierte und wozu er ja auch diese nordischen Kinder benötigte, die Ich da selbst aus den Klauen der Priester befreite, diese Mutter der Nationen, die ihren Ehemann da leichtfertig und unnötig zerbombte, die wird in der Zukunft der Menschheit keine Rolle mehr spielen und von eurem heutigen, sich groß dünkenden Europa und von den sogenannten vereinigten Staaten von Amerika, welche auch nur ein vereinigtes Lumpenreich sind, wird im neuen Menschen kein Platz mehr sein.

  7. Länder, Meere, Kontinente werden ihr Antlitz verlieren, alle Nationen werden in der Form, wie sie heute noch bestehen, nicht mehr existieren und jungfräulich wird das Antlitz der Erde sein mit fröhlichen Menschen beseelt, die eure Jetztzeit da mit Schaudern und Grausen bedenken und die ihren Enkeln von einer Zeit erzählen könnten, die so unglaublich war, daß es weder die Enkel noch sie selbst glauben möchten und also werden nur diese Überlebenden unter sich da von früher sprechen und mit Dankbarkeit im Herzen zu Mir aufschauen, daß Ich sie davon befreit habe. Doch die größere Zahl wird auf dieser Erde in den Fluten, in den Kämpfen, in den Katastrophen etc. ums Leben gekommen sein um auf diese Weise mit ihrem leiblichen Tod dafür zu bezahlen, was sie da ihrer Seele in Hinblick auf das ewige Leben angetan haben.

  8. Doch gut, das hier ist nicht der Schwerpunkt unseres Themas, auch wenn ihr darüber mehr vernehmen möchtet. Doch so weit seid ihr nicht und diese Wenigen, die das wissen und verstehen, denen brauche Ich darüber nichts zu sagen. Hier handelt es sich darum, daß ihr, die ihr da im weiten Abstand folgt, euch noch rechtzeitig besinnt und da brauche Ich euch allerdings nicht die Hölle heiß zu machen, denn das macht ihr schon selbst, doch aufklären in dem, was ihr da tut und getan habt und was deswegen auf euch zukommt, daß muß Ich schon. Liebt den Vater, ja das sollt ihr tun, doch fürchtet den Richter, fürchtet die strenge Gottheit, denn so ihr den Vater da aus den Augen lasset, da wird der Richter nicht mehr Ferne sein.

  9. Glaubt ihr denn, ihr könnt dort euer verantwortungsloses Weltleben frönen ohne daß dies einmal Konsequenzen hätte? Hättet ihr euch seinerzeit deutlicher für Mich ausgesprochen und hättet ihr deswegen eure Schulden getilgt, eure moralischen Schulden, denn dazu habe Ich euch das Kreuz gegeben, hättet ihr dies also erlitten, so wäret ihr jetzt schon durch. Doch für eure Blödheit dort kann Ich nichts und also müßt ihr zusätzlich noch die Zinsen eurer Trägheit bezahlen, daß ihr euch dort noch zulange und zu sehr in der Welt einen Wanst angefressen habt. Nun eiert ihr dort herum, fürchtet schon die Welt und fürchtet Meine Worte, wollt sie kaum lesen und ihr glaubt allen Ernstes, ihr könntet den Folgen eurer Sünde und eures lauen Lebens dort entweichen.

  10. Wem Ich ein Pfund gegeben habe, von dem verlange Ich es auch zurück! Wo ist das Pfund? Was habt ihr getan? Warum streicht ihr noch immer in der Dunkelheit und drückt euch in den finsteren Ecken herum? Warum kommt ihr nicht hervor, wenn Ich euch rufe? Warum wollt ihr eure Nacktheit bedecken wo Ich euch doch schon längst erkannt habe? Wo ist das Gewand eurer Nächstenliebe? Wo habt ihr den Blutzoll entrichtet dafür, Mich und die Meinen ständig belogen und betrogen zu haben? Warum habt ihr euer Kreuz fortgeworfen, dem Judas gleich und dennoch könnt ihr ihm nicht entfliehen.

  11. Nun wird es spät, die Dunkelheit beginnt und Angst und Finsternis kommt über die Länder und Nationen, das Tier schleicht umher und sucht diejenigen, die es verschlingen kann. Nein, ihr seid keineswegs auf der sicheren Seite. Sicher ist nur, wer Mich liebhat und dies mit seinem Leben bezeugt. Sicher ist nur, wer Mich in seinem Herzen trägt, weil er eben unser gemeinsames Kind trägt, weil er eben den Geist "gebildet" hat, weil er eben die Anwartschaft auf die neue Menschheit erhalten hat, weil Ich ihn aus dieser alten Erdmutterseele da herausgelöst habe, die nun das Zeitliche segnen wird.

    Amen. Ihr fühlt es doch selbst, wie unsicher ihr seid. Amen