Die Wolken als umwölkte Gedanken

  Sonntag, 23. Januar 2011    13 Uhr   M

Die Wolken als umwölkte Gedanken

  1. Ja, schauen wir noch einmal auf die Wolken, wie sie gebildet werden, was mit ihnen im Zuge dieser wetterkriegsähnlichen Bedingungen geschieht, was also geschieht, wenn sie mit Aerosolen beträufelt werden und diese sich dann in bestimmten Luftschichten so ausbreiten können, wie sich ein dünner Ölfilm auf das Wasser ausbreitet bis dahin, daß dieser Ölfilm die Wasseroberfläche zu einem großen Teil bedeckt und sie von den unteren Wasserschichten isoliert.

  2. Woher kommen überhaupt diese Wolken, die von den Winden der Polarströme bis über jene Ströme, die sich durch die Erddrehung aufgrund der Polarströmungen ergeben, gelenkt oder abgelenkt und durch die regionale Beschaffenheit dann ihrerseits wieder Veränderungen erfahren, durch die Hitze der Äquatorialströme wieder aufgelöst und durch manch andere Wetterbedingungen zu Stürmen, Orkanen oder Tornados heranwachsen?

  3. Soweit euch bekannt, entstehen diese Wolken durch unterschiedliche Dichteansammlungen (Kondensationen) in dieser reinen Atmosphäre eurer Erde, bis sie irgendwann entweder aufgelöst werden und damit anzeigen, daß sie diese gewisse Dichte oder Schwere verloren haben oder bis sie durch die Anhäufung von sogenannten Kondensations- oder Kristallisationskeimen eben noch dichter bzw. schwerer werden, weil sich um diese Kristallisationskeime wie um einen Schwerpunkt dann die leichten und flüchtigen Dünste ebenfalls ansammeln und beschweren und diese Keime dann den Mittelpunkt der Wolken bilden und diese Wolkendünste in ihren Schwerpunkt mehr und mehr hineinziehen bis sie endlich zu dunklen und schweren Zusammenballungen, den Agglutinationswolken (Kumulus) werden, dort förmlich zu glühen anfangen, um dann mit einer blitzartigen Entladung ihre schwere Last als Regen, Donner und Sturm der Erde entgegenzuwerfen.

  4. Das nur ein kurzer Abriß von sehr viel komplexeren Vorgängen der Entstehung und des Vergehens von Wolken, und Ich habe diese Vorgänge für euer Verständnis so formuliert, daß ihr in dieser Wolkenbildung nun auch sehr leicht eure gedankliche Bildung erkennen könnt, den Zusammenhang zwischen Wetter und Wolken verstehen könnt. Diesen Kondensationen entsprechen dann sicherlich eure Neigungen, die noch in einer Begierde zum Ausdruck kommen. Leichte Wölkchen, demzufolge auch leichte Neigungen, und wenn diese Neigungen in euch fester werden und die Absicht der Verwirklichung hinzutritt, dann treten zu diesen Wolken denn auch schon diese Kristallisationspunkte hinzu, treten also diese Keime auf, weil zuvor in euch dann auch diese Begierde sich mit dem Wunsch nach Verwirklichung gepaart hat.

  5. Dieser nun gebildete Schwerpunkt oder sagen wir auch Mittelpunkt der Begierde, zieht dann auch schon die leichteren Gedanken, Wünsche und Vorstellungen in seine Einflußsphäre hinein, nimmt dadurch an Umfang zu, wird dichter und kompakter und fordert, allein durch den Wunsch nach Verwirklichung dieser Begierde, dann auch schon andere Wünsche oder Vorhaben anderer Menschen hinein oder heraus, die ebenfalls eine Begierde in sich zur Keimbildung veranlaßt haben, und dann bilden sich in solchen gedanklichen Umwölkungen innerhalb eines Menschen auch verschiedene Bestrebungen, ebenso wie sie auch nach außen in bestimmten Fraktionen zu erkennen sind.

  6. Hat sich dann eine Hauptrichtung und eine ihr entgegenstehende Gegenrichtung gebildet, so beginnt sodann der luziferische Kampf innerhalb der Gedanken und eben auch dieser nun doch schon sehr dunkel gewordenen Wolken, und die stärkste Fraktion eurer Gedanken setzt sich durch, führt die Begierde zur Realisierung ihrer Vorstellungen - und im Zuge dieser Realität wird mit Blitz und Donner der Schwerpunkt in die Erde zurückfallen, aus welchem er ja sowieso entstammte. Im Blitz wird also diese dunkle Begierde innerhalb der Wolken, die schon sehr viel Fremdliebe seitens der anderen Wölkchen und Begierden aufgenommen haben, dann zur Erde geschleudert und darf dort ein mehr oder weniger Verwandtes ergreifen und vom Blitze treffen, um auch diese Begierden entweder unschädlich zu machen oder aber solch einen Gegenstand oder solch ein Wesen dann allein durch die Verwandtschaft mit solchen Begierden aus ihrer leiblichen Hülle zu verhelfen. Kein Blitz trifft also zufälligerweise dort ein, wo er eben eintrifft, und wenn Ich euch in vielen Mitteilungen gesagt habe, daß die Verwandlung vom Lichtengel zum Drachen geschieht, dann könnt ihr einmal dieser Weise der Umwandlung einer Begierde zuschauen, wie sie letztlich den Boden ihrer körperhaften Begierde dann doch wieder erreichen muß, wie der Lichtengel in seiner Begierde nun doch wieder zum Drachen wird und dabei die Erde als Sinnbild seines eigenen Körpers schädigt oder eben auch andere Menschen am Leib Schaden zufügt.

  7. Nun wißt ihr auch, daß gerade der Nordpol als Mund der Erde noch alle diese bösesten Begierden in seinem Eis gefangen hält und durch diese, der Begierde innewohnende Bosheit durch Meine Allmacht und Weisheit, sogar noch die Umdrehung der Erde bewirkt wird, weil dieses negative Fluid als im Eise des Nordpol gefangen, dann zur Nahrung der Erde wird, den Erdmagen durchläuft, den Darm etc., bis diese ehemals im Eis gefangenen luziferisch-satanischen Begierden dann durch diese zwangsmäßige Arbeit, der Erde wieder dienen zu müssen, sich dann in ihrer Kristallisationsart soweit erleichtert haben, um aus dem Südpol mittels eines starken Windes hinauszutreten, dort als etwas geläuterte Geisterchen die Luft wieder anzureichern. Die Bewegungen der Luftströme gehen deshalb alle in Richtung Norden, denn die Wetter oder Gedanken folgen diesem magnetischen Zug, doch während dieser allgemeinen Bewegung fallen schon vorher viele nicht ganz so negative Begierden heraus durch Regen, Schnee, Hagel, Nebel, während die bösartigsten dann letztlich die Reise am Nordpol, als dem Mund der Erde, beenden, um dann einen neuen Zyklus innerhalb der Erde anzutreten.

  8. Und so ist es auch mit den bösesten Begierden, die sich nicht durch die Demut vorher ergreifen und durch diese Art der Nächstenliebe wandeln lassen. Sie müssen den Weg des Eises gehen, müssen über viele Jahre und Jahrhunderte dort in der Gefangenschaft verbleiben, bis sie dann als Nahrung der Erde zugelassen werden und durch diese Zwangsarbeit dann wenigstens wieder aus ihrer Gefangenschaft freikommen. Alle eure Gedanken haben deshalb auch diesen gewissen Zug der Schwere, und das ist deshalb so, weil der Anteil des Verstandes als dem Nordpol eures Wesens eure Gedanken magnetisch luziferisiert. Die Gedanken als geistige Ströme, die aus dem Südpol kommend für die Bewegungsfähigkeit der Erde notwendig sind und die deshalb auch ihren Füßen entsprechen, für euch dann auch jene Triebe und körperlichen Anreize darstellen, aus denen heraus ihr ja auch tätig werdet. Das sind die noch materiellen Begierden, das ist die Sorge um das täglich Brot, die Sorge um Arbeit etc. In ihnen liegen diese Kristallisationskeime noch nicht offen zutage. Durch die gedankliche Kraft eures Verstandes können diese Keime als Begierden erkannt und durch Liebe und Nächstenliebe abgegolten werden, und das gelingt eben, wenn ihr dazu in euer Herz als dem Kraftquell eures Lebens geht, dort, von Mir selbst angeleitet und geführt, euer Kreuz erkennt und annehmt und sodann der nordpolarischen Kälte eures Verstandes nun nicht mehr diese Begierden des Südens entgegensetzt, sondern in einer wahren Nächstenliebe zeugt und dann erst diese beiden Pole in euch überwunden habt. Deshalb sagte Ich nicht umsonst, daß mit der Beschäftigung eurer Pole, als die Sinnbilder eures eiskalten Verstandes und eurer heißen Triebbegierde, ihr euer Leben verlieren werdet und ihr euch deshalb auch nicht mit dem Nord- oder Südpol so befassen sollt.

  9. Das tun dann allerdings diese Weltmenschen, die sich wahrlich um die Pole rangeln und dort ihre Forschungsstationen gebildet haben und nun sogar seit etlichen Jahren dabei sind, das irdische Wetter im Großen zu beeinflussen. Mit ihren Anlagen bilden sie künstliche Kristallisationskeime, dirigieren sie die polaren Ströme und ebenso auch die tropischen Luftmassen, glauben, dies im Sinne ihres kalten, noch sehr luziferischen Verstandes auch ohne Meine Einwilligung tun zu dürfen und führen auf diese Art und Weise Krieg gegen euch, den sie eigentlich gegen Mich führen.

  10. Was wird also konkret mit solchen Anlagen bewirkt? Sie behindern erstens die ordnungsgemäße Freisetzung dieser sehr bösartigen geistigen Spezifikalgeisterchen, dieser sehr gefährlichen Begierden des Fleisches und auch dieser luziferischen Anmaßung und setzen sie zu früh dem Kreislauf der irdischen Atemtätigkeit aus, wodurch eine Anreicherung in der Lufthülle der Erde mit schädlichen und auch brennbaren Gasen geschieht. Brennbar deshalb, weil sie in sich noch diese Begierden tragen und deshalb sehr leicht entzündlich sind.

  11. Zweitens können in dieser unreinen Lufthülle die Bedingungen der Kristallisation besser erfüllt werden, wodurch diese Aerosole sich noch leichter und effektiver auf diesen Luftschichten emulsionsartig aufbringen lassen und dort leichter hinweggleiten. Diese gleitförmige Bewegung könnt ihr nach dem Aufbringen der Emulsionen durch die Flugzeuge meist einen Tag später in diesem wellenförmigen Muster erkennen, das sich deshalb in einer rippenförmigen Struktur zeigt, weil diese Grenzflächen der Luftschichten sich auch wieder magnetisch ordnen und ausrichten.

  12. Drittens wird die Kraft und der Einfluß der Sonne dadurch blockiert und die Luftgeister müssen, um die Reinheit der Atmosphäre wieder herzustellen, dann auch sogleich einen Niederschlag bewirken, der jedoch nicht gerade jene positiven Wirkungen hat, wie sie normalerweise geschehen, denn der Taupunkt des Niederschlags ist noch viel zu gering, so daß der Regen um etliches eher ausfällt als er sonst ausgefallen wäre, weil eben die Bildung des Kondensats künstlich viel zu früh und viel zu schnell beschleunigt wurde, der Kristallisationskeim dann auf Biegen und Brechen der Luftschicht gewaltsam aufoktroyiert wurde. Die anderen Wirkungen lassen wir vorerst beiseite, denn sie übersteigen noch euer Verständnis, und so schauen wir lieber auf euren Zustand bei solchen Geschehnissen1.

  13. Erstens werdet ihr allein schon körperlich durcheinandergebracht und verliert die Freude daran, euch in der Natur frei zu bewegen und sie dankbar anzunehmen, und ihr könnt auch nie sicher sein, ob nicht jene verbrauchten Lebensgeister eures Körpers nicht einen hinreichenden Ersatz von außen bekommen, und so neigt ihr schon ganz automatisch dazu, an den wenigen verbleibenden Sonnentagen euch wie die Heuschrecken nach außen zu stürzen und an schlechten Tagen sind eure Städte und Gemeinden wie ausgestorben. Allerdings kann auch eine extreme Trockenheit und Hitze durch solch eine Technologie erzeugt werden, wie es im Sommer des vorigen Jahres bei euch der Fall gewesen ist.

  14. Zweitens wird durch die Bildung dieser Keime in der Atemluft der Erde nicht nur euer Körper, sondern auch eure innere Gedankenwelt verpestet, denn mit eurem Ichgefühl könnt ihr sehr leicht eine Verbindung mit diesen körperlichen Begierden eingehen, die euch nun also von außen auch schon einsuggerieren, daß Gott tot oder zumindest kraftlos sei, daß Ich nun keine Macht mehr hätte und also deshalb auch ein ziemlicher Schwächling sei, und so beginnt ihr sehr schnell, euch mit den Begierden zu trösten oder ihr beginnt in diesen gedanklichen Vorstellungen zu verharren und sucht mit Hilfe eures kalten Verstandes einen Weg aus diesem Chaos, ohne daß ihr im Herzen erwärmt, dann auch die Kraft an euch erlebt, diese inneren Gedanken zu ordnen und sie Mir anheimzustellen. Dadurch verbleibt ihr zu leicht in der bedauernswerten Lage, nun doch wieder nach Fremdliebe greifen zu müssen.

  15. Wenn ihr es verstanden habt, so wißt ihr, daß dieses Prinzip zwischen Nord- und Südpol und euren gedanklichen Einflüssen immer besteht, aber darüber hinaus gibt es doch das sehr viel stärkere Prinzip Meines geistigen Einflusses und Meiner geistigen Atemluft und Nahrung, die Ich euch ja die letzten Jahre auch mitgeteilt habe und die ihr gerade im Lorberwerk als für immer gültig erkennen und akzeptieren könnt. Daß sich der Erde Luftgeister dann in euren körperlichen Gegebenheiten manifestieren und die Anreize der Versuchungen erhöhen, ist - gerade unter dem Gesichtspunkt dieser sehr negativen Technik und ihrer Auswirkungen - also eigentlich nichts Besonderes. So schlimm dies auch sein mag, schlimmer, ja weitaus schlimmer ist es, wenn ihr dort in eine Starre verfallen und die geistige Ausbildung vernachlässigen würdet.

  16. Drittens könnt ihr euch alle Kraft eurer Gedanken und die liebevolle Beherrschung derselben doch noch immer von Mir erbeten, ungeachtet all dieser körperlichen Bestrebungen, die sicherlich eure körperlich-seelische Ruhe stört und zum Teil auch erheblich beeinflußt, doch es kommt auch von Seiten dieser luziferischen Technik der Weltbeherrschung nichts anderes auf euch zu, als was ihr die Jahre vorher in euren unbewußten Zuständen von Drache und Lichtengel auch nicht anders getan hattet. Diesmal allerdings könnt ihr einmal deutlich und bewußt diese Auswirkungen erleben. Ich wies ja schon darauf hin, daß es also nicht an Mir und Meiner angeblichen Schwäche liegt, da nichts getan zu haben, sondern es einzig an euch und eurer Gottesüberhebung liegt, daß ihr einmal die Unreife und Unfähigkeit eurer eigenen Gedankenbeherrschung erleben müßt. Jene Menschen, die noch lange nicht in diesem siebten oder achten Gebot zwecks Korrektur stehen, die werden solchen Techniken und Praktiken dann auch nur mit Angst und Unverständnis begegnen und sollten sich deshalb viel mehr um ihre Beziehung zu ihren Eltern und ihren Nächsten innerhalb ihrer Familien sorgen, denn sie sind noch lange nicht geschickt, nun auch in die leichteren Gebilden und Wolken ihres Verstandes bzw. dieser äußeren Wetterbedingung einzugreifen. Sie sollten vorerst ihren seelischen Prozeß der Abnabelung beenden, bevor sie sich mit den geistigen Prozessen befassen.

  17. Ich sagte auch, daß ihr euer Wetter beherrschen könnt, wenn ihr also das schlechte Wetter als Unwetter mit euren Nächsten beherrschen könnt, indem ihr zuerst bei euren eigenen Gedanken beginnet und es dort lernt, wie ihr die Kristallisationskeime eurer eigenen Verletzungen und Begierden überwindet und in eurer Seele einmal für ein etwas besseres Wetter sorgt. Das ist ja eben das Kreuz in seinen Ausprägungen. Darum ist, so schlimm solche Wetterkriege und Bewußtseinsmanipulationen auch sein mögen, es für euch sehr viel wichtiger, euch um eure innere Reinheit einmal zu bemühen. Doch wenn ihr noch nicht einmal den Fluß eurer Gedanken versteht und euch in euren gefallenen Zuständen von Luzifer/Nordpol und Satan/Südpol noch verstricken lasset, so könnt ihr doch einmal aufmerken, was das alles für ein schlimmes Wetter in eurer Seele und auch nach außen hin ausmacht. Ihr müßt nicht glauben, daß Ich all diese Themen nun zufällig entwickele, nein, dahinter liegt in Meiner Liebe sicherlich ein göttlicher Plan, und so will Ich euch in diesen Schriften zuerst über die Erfüllung der Gebote, vor allem des vierten bis hin zum sechsten Gebot, endlich einmal dazu bewegen, daß ihr Ruhe in euren körperlichen Trieben habt, damit ihr dann endlich aus dieser Ruhe in diese Klarheit der Gedanken kommt, um dann erst diese Gedanken zu strukturieren und zu beherrschen, und so ist es erst jetzt an der Zeit, eure Sichtweise mehr nach außen zu öffnen, damit ihr einmal von dort auch die Brisanz eures eigenen Zustandes erblickt.

  18. So sind auch Meine letzten Hinweise zu verstehen, daß ihr hier nicht weiterlesen solltet, wenn euch die früheren Ereignisse noch nicht haben aus der Seele freiwerden lassen. Dann könnt ihr eure eigenen Gedanken nicht zügeln, und dann werdet ihr nur wieder traurig und meinet in eurer Schwäche, daß Ich wohl doch noch ein schwacher Vater und Gott sei. Dabei dienen solche Projekte der Weltfürsten, die sich ihre eigene Welt zurechtlügen, aber auch eurer Ausreife und deshalb kann Ich sie schon ganz ruhig zulassen. Ihr seid doch sonst immer eifrig dabei, euch über alles den Kopf zu zerbrechen, und deshalb solltet ihr euch einmal den Kopf darüber zerbrechen, warum ihr in der Unreife der Nichterfüllung Meiner Gebote all solche Techniken und Projekte denn zugelassen habt? Wenn ihr es korrigieren wollt, so handelt entsprechend und Ich werde euch sogleich zeigen können, ob ihr den Nord- und Südpol eures eigenen Wesens überwunden habt, und das Wetter wird dann bei euch wieder so rein, wie rein ihr selbst mit euren Gedanken und Taten gegenüber euch und dem Nächsten seid, weil ihr es gelernt habt, in Meinem Segen zu stehen. Also segnet auch eure Gedanken und die Gedanken der Euren, und handelt dann danach, und so wird sich bei euch schon das gute Wetter einstellen, und dann schauen wir einmal, ob das äußere Wetter nicht auch zu verändern ist!

  19. Ich komme also in den Wolken zu euch, weil Ich in den Gedanken zu euch komme und euch reinige von den Begierden. Doch solange ihr noch unreine Gedanken habt, sie hegt und pflegt, solange ist auch die Lufthülle eurer Erde angereichert mit allerlei Trübsal und ihr seht Mich nicht.

Amen. Bleibt in Meinem Segen. Amen.

    1Wird in folgenden Kundgaben noch weiter ausgeführt werden

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