Die Woche eurer Begierden

Donnerstag, 3. März 2011   23:30 Uhr M

Die Woche eurer Begierden

  1. Ja, Meine lieben Kinder, es ist leider so, daß ihr noch viele von diesen fünfzig Begierden an euch traget. Ihr meint zwar wohl, daß ihr jene sieben Todsünden doch schon überwunden haben müßtet und glaubt, daß es dann auch schon für den Zustand einer Brautseele reichen würde. Aber Ich muß euch leider sagen, daß ihr mit dieser Meinung fehlgeht, denn ihr könnt unmöglich davon ausgehen, alle 52 Hauptbegierden abgestellt zu haben, und wenn wir einmal schauen, was allein alles im vierten Gebot verborgen ist und ihr dies all die Jahre noch nicht einmal gewußt habt und es euch also auch nicht bewußt war, wie mag es dann mit den anderen Geboten sein und gerade in Hinsicht von Gebot sieben, acht und neun, die sich vorzüglich mit dem Luziferischen befassen. Das 10. Gebot ist in der ersten Fassung von Mose im 9. Gebot enthalten gewesen, doch als Moses den Tanz ums Goldene Kalb feststellte und er aus Zorn darüber die 9 Tafeln zerschlug, da stellte er später dieses 9. Gebot um und schuf das 10. Gebot aus dem Zusatz des neunten, weil er ja um die Schwäche seines Volkes nun noch deutlicher als vorher wußte und diese Begierde nach der Materie nun deutlicher geißelte.

  2. Wer da meint, er sei in den 10 Geboten gewissermaßen schon sattelfest, der kann ja leicht ein ganzes Jahr in allen Anfeindungen und Heimsuchungen durchstehen und wird dann wohl in einer deutlichen Ansprache seines Herzens von Mir aus stehen und wäre dann schon als Kreuzträger hervorragend geeignet, und dessen Geist würde dann auch über die Grenzen des Landes hinaus greifen bis zum Mond und den Planeten, und die Sonne eingeschlossen. Doch Ich fürchte, ihr habt dort die Rechnung ohne euren Ehegefährten oder gefährtin gemacht, denn aus deren Sicht stellt es sich sicherlich anders dar, und ihr könnt froh sein, wenn in diesen ehelichen Auseinandersetzungen überhaupt der Drache besiegt ist und ihr von ihm nicht wieder auf den Boden der Tatsachen als die Erde eures Trieblebens zurückgeholt werdet, sofern überhaupt noch ein Ehegefährte an eurer Seite ist.

  3. Diese 52 Wochen mit jeweils einer Hauptverfehlung müssen erst einmal durchgehalten werden. Gut, was die sieben Tugenden sind, dürfte euch als Kenner der sieben Geister Gottes durchaus geläufig sein, und ihr seid ja auch mit der Reihenfolge dieser Geister vertraut, und ebenso könnt ihr wissen, daß diese Reihenfolge auch im Vaterunser beachtet ist und dieses Gebet auch schon die Kurzform der Gebote beinhaltet, doch ihr wißt noch nicht, wie aus nur einem Gebot sich die siebenmalige Vervielfältigung ergibt, obwohl ihr allerdings von Mir aus wisset, daß eine Seele, die ihr Haus gereinigt und geschmückt hat, mit der siebenmaligen Wiederkehr oder - wie Ich es normalerweise ausdrücke - mit der Wiederkehr von sieben Geistern zu rechnen hat, die in ihr geschmücktes Heim einbrechen wollen.

  4. Diese Kombination der sieben Wochentage mit den 52 Wochen ergibt sodann die 365tägige Anzahl der Versuchungen oder Heimsuchungen, denn jeder Tag steht unter einem gewissen guten oder auch schlechten Stern, und nur die Liebe zu Mir entscheidet, ob der Stern gut für euch ist oder ob er schlecht ist, und darum ist Mir auch alle Astrologie ein Gräuel, denn sie bindet die Freiheit der täglichen Entscheidungen nur an einen Stern, ohne zu berücksichtigen, wie ihr in der Liebe zu Mir und zu eurem Nächsten euch doch jederzeit davon freimachen könnt, denn der Herr auch über diese Planeten und Gestirne bin ja wohl Ich.

  5. In Verkehrung Meiner Liebegeister ergeben sich also jene sieben Todsünden, die im Mittelalter noch ziemlich bekannt waren, die allerdings heutzutage der Vergessenheit anheim gefallen sind. Daß diese Todsünden eigentlich nur die Folgen der Nichteinhaltung der Gebote darstellen, dürfte euch so neu nicht sein, doch wie wir sie auf die 50- oder 52fache Anzahl erhöhen können, das ist euch also nicht bekannt, und so wollen wir eine weitere Tür des inneren Verständnisses öffnen. Immerhin ist unser Oberthema ja die Familie und all das, was diese Familie berührt und sie erfolgreich durchs irdische Leben kommen läßt, und zu einer Familie gehören allerdings auch Kinder. In Meiner Ordnung gehören Vater und Mutter und die Kinder zu einer Familie, und diese Ordnung, wie sie die Menschen heutzutage aufgestellt haben, mit ihrer Art der gleichgeschlechtlichen Ehe und zum Teil auch mit Kindern, die über eine Leihmutter ausgetragen werden, ist natürlich die Widerordnung der Geister der Dritten Hölle, die über die Atomkraft und andere äußerst schädliche Mittel und Substanzen weit vor der Zeit freigesetzt wurden und diesen bösartigen Zersetzungstrieb in sich tragen.

  6. Wenn die Liebe und die Weisheit sich vereinigen, dann sind alle anderen Eigenschaften schon unbewußt und unausgebildet in diesen zwei sehr gegensätzlichen polaren Kräften enthalten, denn ohne Wille, Ordnung, Ernst, Geduld und Barmherzigkeit könnte nichts Beseligendes entstehen und sich als bleibend manifestieren, doch schlummern diese Kräfte, wie die ungeborenen Kinder, noch innerhalb dieser zwei Pole und werden dann erst in der Zeit offenbar. Ist nun innerhalb dieser uranfänglichen Ergreifung dieser zwei Urpole irgendwo ein Mangel oder eine Unausgewogenheit, so werden alle diese Kräfte um ihr Leben ringen und sich im Verlauf dieses Lebensprozesses soweit ordnen, bis sich eine gewisse Stabilität innerhalb dieser in der Siebenzahl gebildeten Kräfte ergibt, und erst dann trete Ich als die Acht bewußt in Erscheinung. Freilich war und bin Ich schon im Uranfang enthalten, weil es ja Meine Liebe und Meine Weisheit sind, welche die Geschöpfe für ihre Zwecke mischen und teilen und ausbilden, doch zu Anfang oder sagen wir im Anfang der Bildung des menschlichen Bewußtseins bin Ich innerhalb dieser Geburt und Ausreife noch unsichtbar, damit das frisch entstandene Leben auch völlig frei von Mir sich selbst um die Entfaltung seiner Lebensgeister bemüht, die auch nichts anderes sind als jene sieben Urgeister, die die Seele und den Körper bilden und ausbilden und innerhalb des Körpers auch als die sieben Organe zu erkennen sind.

  7. Das achte Organ oder der Achte, der Ich ja selbst bin, steht inmitten der sieben anderen, die unverwandt zu Mir schauen, damit sie ihre Lebenskräfte entfalten können, und das bezeichnet dann auch diese Liebe zu Mir über alles andere.

  8. Das Haupt des Menschen bezeichnet diesen Sitz des achten Lebensgeistes, und in diesem sind die vorherigen alle enthalten, jedenfalls bei solchen, die sich die Mühe gegeben haben, alle ihre sieben Geister zu bilden und auszubilden, und genau deswegen habe Ich die Anzahl der sieben Tage zu einer Einheit zusammengefaßt, weil dieser Lebensbildungszyklus innerhalb von sieben Organen bzw. innerhalb einer Woche zum Ausdruck kommt und durch diese Ausrichtung auf Mich dann auch schon ein neuer Zyklus also eine neue Woche beginnt. Sind Probleme schon in der anfänglichen Bildung oder Zeugung dieser zwei polaren Kräfte gegeben, so können sie sich deshalb nur wieder in der Ausformung der Organe und entsprechend diesen dann also an den entsprechenden Tagen zeigen und jeder neue Zyklus wird einen gewissen Mangel an Zuwendung und Aufmerksamkeit gegenüber diesen zwei Anfangskräften spüren, und es wird dann auch schwerfallen, die Aufmerksamkeit auf Mich als den Achten zu richten.

  9. Jene Anfangskräfte sind eben jene elterlichen Kräfte, die ihr als Vater und Mutter erlebt, und wenn sich bei ihnen dann diese Lebenskräfte entfaltet haben und in eine gewisse Ruhe und Ordnung gekommen sind, dann werden aus diesen zwei Hauptkräften insgesamt sieben, und aus diesen sieben werdet sodann ihr als deren Kinder gebildet. Habt ihr dabei alle Achtung auf Mich gerichtet, so sind auch alle Organe in gesunder und reger Tätigkeit, doch habt ihr irgendwo ein Problem damit, daß ihr euch an Mich haltet, dann gibt es wieder neue Mängel, und aus jenen sieben Geistern in euch, die noch nicht genügend konsolidiert und entwickelt sind, ergeben sich also innerhalb der ersten Woche auch alle Fehlhaltungen und die Achtsamkeit gegenüber Mir und euren Eltern verliert sich.

  10. In dieser Ausrichtung auf Mich, wo ihr zum Achten schaut, gebe Ich euch wieder diese zwei anfänglichen Lebenskreise von Liebe und Weisheit, aber diesmal in Meinem heiligen Willen geordnet, und so könnt ihr in Meiner Liebe und Weisheit auch jederzeit wieder eure Eltern erkennen und Mich in ihnen, und so könnt ihr trotz all dieser Mängel eurer ersten Bewußtseinstage dennoch gut und erfolgreich entwickelt werden, doch ohne Ausrichtung oder Hinwendung zu Mir geht das kaum. So kommt ihr dann doch wieder auf eure Anzahl von zehn, wenn ihr Meine drei Lebenskräfte von Liebe, Weisheit und Heiligem Geist mit hinzurechnet.

  11. Trotz all eurer Mängel und auch der Mängel eurer Eltern könnt ihr trotzdem ein erfolgreiches Leben leben, wenn ihr also Meiner Liebe oder Meiner Weisheit oder Meinem Willen folgt. Diese drei sind dann euer Leitstern und Korrekturfaden eurer falsch geknüpften Seele. Doch am besten, einfachsten, effektivsten gelingt diese Korrektur, wenn ihr auf denjenigen schaut, in welchem alle drei göttlichen Kräfte zum Ausdruck kommen, und das bin Ich selbst als Jesus. Sind eure Organe einmal gebildet, so sind auch eure fehlerbehafteten Strukturen mitgebildet, denn gleich wie jeder Tag hier auf Erden noch die Nacht birgt oder verbirgt, so sind auch eure seelischen Defizite in die Nacht eurer Seele gelegt, und diese Nacht eurer Seele bezeichnet eben euren Körper mit seinen Begierden. Euer Körper zeigt deshalb den Tag oder die Nacht eurer Seele an. Im Tag ist es das seelische Bewußtsein und in der Nacht ist es das körperliche Bewußtsein, und auch diese zwei Zustände fallen unter die Herrschaft der Woche, respektive der sieben Urgeister und wenn das Verhältnis der Nacht überwiegt, dann der sieben Ungeister oder der sieben Unzuchtgeister.

  12. Aus den sieben Geistern der anfänglichen Bildung eures Bewußtseins ist allerdings ein Siebtel schon negativ vorbelastet durch die Abkehr von Mir, und dieser Geist als Geist Luzifers bezeichnet nicht die Barmherzigkeit, sondern den Hochmut, und anstelle daß die sieben Organe oder diese sieben Tage dann zu Mir schauen, schauen alle sieben dann mehr oder weniger auf den Hochmut, auf den Glanz, schauen also nach außen, und das Haupt, welches Mich fest im Blick haben sollte, um seinen Körper anzuleiten, blickt stattdessen auf den Körper, auf den Nächsten und erfreut sich an ihm. Es blickt also in die Nacht, sieht dort höchstens den Mond und dessen Abglanz der Sonne, doch von Mir selbst erblickt es nichts mehr, und so vertieft sich das menschliche Bewußtsein in seine körperlichen Organe, in dessen Funktion und Tätigkeiten und vergißt Mich darüber völlig und verliert damit die Achtung vor dem göttlichen Leben in sich.

  13. In seinem Herzen nimmt es die Habsucht wahr, und aus dieser folgt Neid, und die Habsucht und der Neid bilden sodann die Mißgunst, den Argwohn, die falschen Verdächtigungen, die Anklage und das Urteil. Aus den vorherigen Eltern von Liebe und Weisheit werden dann die Kinder und Stiefkinder, werden Kind und Kegel, und durch diese fällt alles wieder auf die Eltern zurück, und die Eltern erblicken an diesen, was sie getan oder unterlassen haben und fühlen sich von ihren Kindern bedroht oder in ihrer Liebe zu Mir bestätigt.

  14. In seiner Lunge nimmt solch ein Bewußtsein dann ebenfalls den Neid wahr, die Besserwisserei, die Rechthaberei, die Streitlust, die Eifersucht, das Hadern und Nörgeln. Herz und Lunge ebenso wie Herz und Nieren bezeichnen im Guten dann auch schon die rechte Kraft der geistigen Liebe zu Mir und von dieser heraus die Liebe zum Nächsten oder aber im Schlechten nur die Liebe zu sich selbst und die eigene Überhebung. Entweder schaut ihr mit all euren Eigenschaften zu Mir oder ihr laßt euch wieder von dem Gegner beirren.

  15. Gut, wir wollen nun nicht alle 52 Haupttriebe oder Verfehlungen aufzählen, denn hier handelt es sich nur darum, daß ihr das Prinzip versteht und wißt, daß ein jeder Tag unter einer bestimmten Herrschaft solch eines Triebes steht und daß die Haupttriebe, die sich als Ableitung jener sieben Ungeister ergeben, dann eben jeweils eine Woche ihre Herrschaft unter eben den verschiedensten Ausprägungen haben. In eurem täglichen Erleben werdet ihr also jeweils unter eine bestimmte Leidenschaft gestellt und könnt, ohne daß ihr das wißt und bemerkt, euren geistigen Leib ausbilden, indem ihr dort bei Mir verweilt und diesen Trieb des Körpers wieder vergeistigt und dem Nächsten damit helft, mit sich und seinen Problemen klarzukommen. Daß Ich euch jeden Tag und deshalb auch jede Woche die möglichsten Erfahrungen zukommen lasse und ihr sie also nur in Meiner Liebe zum Nächsten ergreifen und entwickeln brauchet, damit sich aus diesen Möglichkeiten dann die Erfahrungen der Liebe und eine ebensolche Realität bildet, muß Ich auch nicht extra herausstellen, denn wenn ihr wißt, wer und was Ich bin, so dürfte euch auch klar sein, daß Ich in der Liebe zu euch auch noch alle Mittel und Möglichkeiten aufbiete, die ihr zur Konkretisierung eurer Geistbildung benötigt, doch wenn ihr die Wochen nur für euch selbst dahinlebt und dabei nur Seelisches gebt oder austauscht, so müßt ihr euch nicht wundern, wenn aus diesem heidnischen Tauschgeschäft all eurer Schriften und Weltuntergangsszenarien nichts für eure Seele Ersprießliches und erst rechts nichts Vernünftiges für euren Nächsten herausschaut. Aber die Klatsch- und Tratschsucht dieser meist weiblichen Seelchen sind eben so geartet, und das habe Ich auch schon vor ca. 2000 Jahren bei der blind gewesenen Tullia gerügt, die, nachdem sie von Mir aus geheilt, sich dann wieder selbst in diesen blinden Zustand versetzt hatte, und das ist dann schon eine sehr große Hauptbegierde, diese Klatsch- und Tratschsucht und betrifft dann auch den Bereich der Nächstenliebe und wird in den Nieren vorgebildet. Was dort anstelle der Barmherzigkeit herauskommt, vergiftet dann eben auch nur das Herz und die Lungen, und mit dem angestrebten Brautseelenzustand hat es sich dann auch schon erledigt, denn Ich werde ja wohl nicht den blinden und tauben im Geist da noch Meinen Geist überlassen dürfen, sondern diese wie gesagt meist weiblichen Wesen müssen die lieblose und auch arge Zungenwetzerei einmal loslassen. Solch eine Zunge ist auch nur eine Schlange und heckt dort Schlechtes aus und setzt mit ihrer Begierde nur die Herzen der kleinen und schwachen in Brand, und die Hände solcher Personen tun auch nichts mildtätig Gutes für andere. Was sie tun, gilt nur für sie selbst und die Erhöhung ihrer Person.

  16. So wie deshalb jeder Tag eine unterschiedliche Facette aus dem gesamten Leben zeigt und so wie ihr von Woche zu Woche hetzt, so wird ein jeder Mensch durch die unterschiedlichsten Stadien des Lebens gehetzt, die Jahre werden zu Monaten und die Monate zu Wochen und die Wochen zu Tagen, und letztlich werden die Jahre zu Wochen und zu Tagen bei denjenigen, die eben die Herrschaft der fünfzig im negativen Sinne an sich erleben. Aus den fünfzig maßgeblichen Eigenschaften, die das geistige Leben bedingen und strukturieren, werden die fünfzig Geister und Gesellen, wird der körperlich-sinnliche Anhang, der euch in die Jahre, Monate, Wochen und Tage hineinreißt und die Bildung eures Geistes blockiert, weil er sich selbst an dessen Stelle setzt. So wird durch die Vertreibung der 52 Leitenden eurer Seele, die auf Mich schauen, und die durch jene 52 leitenden Begierden des Körpers ersetzt werden, dann eben auch diese geistig-seelische Ausreife und Differenzierung wieder nur reduziert, und von daher wird dann auch die Anzahl eurer Lebenstage oder Jahre entsprechend reduziert, so daß aus euren Lebensjahren nur noch Monate oder Wochen oder Tage werden, weil diese Begierden in der Seele diese wichtigen Stellen besetzen und alles in der Liebe und Nächstenliebe für sich selbst vertilgen und nichts mehr für andere übriglassen.

  17. Deshalb, Meine Kinder, versucht nun also zuerst einmal den Tag zu bestehen, denn jeder Tag hat für sich selbst genügend zu tun, und betrachtet diesen Tag nicht mehr unter dem heidnischen Standpunkt der Sterne oder anderer Zeichen, wie etwa des Wetters und dieser den irdischen Himmel vergiftenden Substanzen, sondern versucht in und an einem jeden Tag die Begierden zu erkennen und zu überwinden, und fastet daran, damit ihr wenigstens eine Woche übersteht. Einen Tag und eine Woche in Meiner Liebe, und dann habt ihr schon wieder eine eurer Hauptbegierden erlebt und überwunden. Dabei helfe Ich euch, deswegen bin Ich bei euch!

Amen. Amen. Amen.

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