Die Wirklichkeit bin Ich - sonst niemand

 Donnerstag, 6. Mai 2010 8:30 Uhr M

Die Wirklichkeit bin Ich   sonst niemand

  1. Die Menschen träumen, und das Träumen gehört zum Menschsein dazu, und das ist auch noch ein Unterschied zwischen Meinem göttlichen Bewußtsein und dem Bewußtsein von euch. Ich muß ja nun beileibe nicht träumen, denn in Meiner Liebe und Allmacht habe Ich genügend Möglichkeiten, um zu realisieren, was Ich als notwendig erachte. Man kann nicht sagen, daß Ich den Traum träumte, um den Menschen nach Meinem Bilde zu schaffen, sondern in Meiner Liebe und Weisheit war es von Anfang an offenbar, und darum ist es für Mich niemals ein Traum, und deshalb kann und konnte Ich es auch verwirklichen. Aber für euch, die ihr dieses göttliche Bewußtsein noch erreichen wollt, ist es so, daß ihr euch, wie schon mehrmals ausgeführt, ja nun doch noch sehr oft in eurer Traumwelt befindet und daß euch deshalb dieses göttliche Bewußtsein noch fehlt.

  2. Immer dann, wenn ihr nicht über genügend Meiner bewußten Liebe verfügt, so gleitet ihr in eure Träumereien ab und träumt den Traum Luzifers, daß es euch doch irgendwie gelingen möge, diese noch nicht mögliche Realität möglich werden zu lassen. Meine Liebe läßt euch aus vielen Traumsequenzen erwachen, Meine Liebe führt euch wieder zur Gegenwart eures Handelns und Lebens zurück. Ihr verliert euch noch im Traum, solange ihr euch noch in diesem Bewußtseinsstadium befindet, und was euch in vielen Bereichen fehlt, um in die wirkliche Realität aufzuwachen, ist die Annahme der Welt und ihrer Zustände und damit auch eurer Zustände, wenn ihr euch hinreichend zu Mir bewegt habt.

  3. Wenn ihr also etwas realisieren wollt, damit es in eurer Gegenwart konkretisiert wird, wenn ihr noch erleben wollt, wie eure "Träume" wahr werden sollen, dann müßt ihr die dazu notwendige Energie aufbringen, und das bedeutet, ihr müßt euch dazu bequemen, euch an Mich zu halten über alle eure Verletzungen und Sorgen hinaus. Daß Ich dann eure Vorstellungen zurechtstutze und aus dem riesigen, unwirklich phantastischen Reservoir eurer Träume dann nur diejenigen ergreife und unterstütze, die mit Meiner Ordnung konform gehen, ist verständlich, denn wenn Ich so nicht handeln würde, wäre Ich ja nicht Gott. Eure Träumereien, die euch meist selbst wie Gott in Szene setzen, sind ja nur deshalb entstanden, weil ihr nicht in Meiner Liebe seid, und von daher kann Ich euch ja nicht aus dieser Traumvorstellung etwas in die Wirklichkeit überführen, wenn diese Realisierung bedeutet, daß es Mich als Gott nicht gibt, sondern daß ihr selbst wie Gott seid.

  4. Oho, das wäre nun wahrhaft luziferisch, wenn Ich euch dazu die nötige Energie schenken würde, mit welcher ihr Mich alsogleich für überflüssig erklärt und euch selbst an Meine Stelle setzet. Luzifer läßt grüßen! Das ist etwas, was ihr nur von euch und anderen kennt, daß ihr nämlich so handelt und eure Liebe und Energie an jemanden verschwendet, der euch so hübsch luziferisch anschwindelt und dadurch ein gewisser Dieb eurer Liebe ist, und ihr macht es ab und an ebenso. Wie oft habt ihr denn nicht als Eltern eure Kinder mit eurer Liebe überhöht und habt ihnen damit ein Podest gebaut oder ihr habt euren Partner mit eurer Liebe, die aus der Wunsch  und Traumvorstellung genährt wurde, überhöht, um dann etwas später festzustellen, daß sie mit der von euch erhaltenen Liebe in erster Linie ja doch nur wieder gegen euch "geschossen" haben. Nun, daran könnt ihr auch eine Eigenschaft dieser Art der Eigenliebe von euch erkennen, denn ihr selbst hattet beileibe noch keine gegenwartsbezogene göttliche Liebe aus Mir und konntet deshalb den Euren ja auch nur eure mehr fleischlich seelische Liebe schenken, und was sie mit diesem Danaergeschenk getan haben und was solch eine Liebe also wert ist, konntet ihr dann an euch selbst bemerken. Darum dürft ihr euch auch nicht beschweren, wenn ihr von den Euren nur erhaltet, was ihr ihnen doch vorher gegeben habet. Auch das war und ist nur eine Traumliebe und beileibe nicht die richtige Liebe, von der Ich spreche und die wir hier unter uns erreichen wollen.

  5. Wäre eine uneigennützige Nächstenliebe dabei, so würde diese auch schon wirken können und hätte die Kraft, etwas in der Gegenwart zu bewirken. Ich will es euch noch einmal in Bezug auf Hitler klarlegen, damit ihr da zu keiner falschen Vorstellung kommt, wie das gemeint ist. Dieser Führer des damaligen Reiches war deshalb ein Verführer, weil er seinen Anhängern versprach, daß er ihre Träume realisieren würde. Die Träume von Gerechtigkeit und Sicherheit, die Träume von einem irdischen Leben in Glück und Zufriedenheit, den Traum, die erste Nation unter Gleichen zu sein, den Traum, dem nordischen Menschen wieder zu seinem Ursprung zu verhelfen usw. Insoweit Hitler über eine Nächstenliebe verfügte, die er aus dem Kreis seiner Familie entwickelte und die er dann in seiner späteren Umgebung als Vater und Bruder für die deutsche Bevölkerung hätte anwenden können, wären also Projekte entstanden, die auch tatsächlich mit Meiner Hilfe verwirklicht worden wären. Gut, schauen wir auf seine Familie. Hat der junge Adolf seine Eltern geliebt und verehrt, hat er dort das 4. Gebot beachtet? Konnte er also von dort eine Nächstenliebe erleben und für sein späteres Wirken entwickeln? Nein, das war nicht möglich, es war ihm nicht möglich, sich mit seinem Vater und dessen Vorstellungen anzufreunden. Er hat das Erbe seines monarchisch ausgerichteten Vaters nicht angenommen und kämpfte zeitlebens dagegen an. Er konnte sich auch nicht mit dem jüdischen Erbe seines Vaters anfreunden, und deshalb hat er geistig nichts von dessen Liebe annehmen wollen, und es blieb ihm allein die Liebe seiner Mutter, die ihn mit einer geradezu verzehrenden Liebe liebte. Seine Mutter gebar ihn endlich nach einigen Fehlgeburten und hat ihn deshalb mit ihrer Liebe überhäuft und ist letztlich auch daran zugrunde gegangen, daß sie ihrem Sohn gegenüber viel zu schwach gewesen ist.

  6. Hat der junge Adolf also auf das ihn korrigierende Gewissen in Form seiner Eltern gehört? Hat er die Einheit der Liebe zwischen seinen Eltern erlebt? Hat der junge Adolf jemals erlebt, wie ihm eine gestrenge väterliche Liebe den Weg gewiesen hat und wie ihm seine Mutter eine sichere Heimstatt gewährte? Nichts dergleichen war möglich, denn die einzig sichere Existenzsicherung, die sich aufgrund der Stellung seines Vaters ergeben hatte, die hat er ja konsequent abgelehnt. So mußte er seinen Vater enttäuschen und hat auch seine Mutter enttäuscht, trotz all der vielen Talente, die er zweifelsohne besaß. Als der Vater vom Leben verbittert und von seinem Sohn enttäuscht gestorben war und er die Position des Vaters übernehmen wollte, konnte der junge Adolf sie allerdings nicht ausfüllen. Was blieb dem jungen Adolf also übrig, außer sich in seinen Träumen zum Alleinherrscher über die von ihm so grausam erlebte Welt aufzuschwingen? Er wollte helfen, er wollte seiner Mutter und seiner Schwester helfen, aber er konnte es nicht. Er sah in diesem Leid seiner kleinen Familie die Konsequenzen aus dem verlorenen Krieg, ohne zu begreifen, daß es nur die Konsequenzen der verlorenen göttlichen Liebe war. Deshalb übertrug er das Leid seiner Familie auf die Gegebenheiten des deutschen Volkes und wollte dann wenigstens seinem Volk helfen, wenn er schon nicht seiner Familie helfen konnte. Also war das Leben des jungen Adolf vorwiegend ein gespaltenes Leben zwischen seinen ausufernden Träumereien und der von ihm erlebten Wirklichkeit, die er beide nicht zusammenbringen konnte, denn er hatte ja niemals die Einheit von Vater und Mutter und also auch nicht die Einheit von Liebe und Weisheit erlebt.

  7. Was ist dann noch solch einem Menschen möglich, der, zwar mit vielen Talenten und einem charismatischen Charakter ausgestattet, seiner Familie helfen will, dies jedoch aufgrund seines träumerisch veranlagten Bewußtseins nicht vermochte und der, anstatt sich dann der wirklichen Liebe zuzuwenden und Erfahrungen innerhalb einer Familie zu sammeln, um dort als Vater das ihm Fehlende noch einmal zu erreichen, dafür lieber gleich in die Politik geht, um dort etwas zu bewirken, was er sich vorher aber nicht erarbeitet hat? Dort scheiterte er naturgemäß daran, daß er es nicht vermochte, die zu dem Gelingen seiner Pläne nötige Liebe und Nächstenliebe aufrechtzuerhalten. Es fehlte ihm jene Liebe, auch in Form der Nächstenliebe, die ihn wieder mit der konkreten Liebe seiner Mitmenschen verbunden hätte, aber er besaß zuviel jener träumerisch veranlagten luziferischen Liebe, die sich selbst nur wieder mit der träumerischen Liebe der Nächsten trifft. Und genau dort hat er sich mit dem deutschen Volk und dessen Träumereien auch getroffen. Dann bleibt man allerdings einsam, und die Träume bleiben Träume. Immerhin hat doch einiges funktioniert, denn es ist nicht so wie es die heutigen Geschichtsschreiber behaupten, die ihn nur verurteilen, die ja nun selbst noch ähnliche Bewußtseinsstadien aufweisen und die deshalb nicht in der Lage sind, zu verstehen, was damals geschehen ist, und so verstehen sie ebensowenig, was heute geschieht. Das luziferische träumerisch veranlagte Bewußtsein der Menschen ist gegenüber seinen Handlungen und diesen Folgen daraus blind.

  8. Hitler hat seinen Vater wenigstens noch geachtet und hat seine Mutter geliebt und besaß von daher noch eine Form der Nächstenliebe, aber diese war eben noch zu sehr von seinem verletzlichen Zustand geprägt, während Roosevelt in einer Haßliebe zu seiner Mutter gestanden hat und Stalin und Churchill noch weniger Bezug zu ihren Eltern hatten.

  9. Schaut ihr aus dieser nicht nur allein auf das vierte Gebot beruhenden Grundlage wieder auf eure Gegenwart, so seht ihr im Grunde genommen noch immer die alten Muster und Verletzungen der Seele derjenigen, die euch als Führer vorstehen, und wenn man das Gesagte auf das heutige Europa überträgt, so muß man zu gewissen Konsequenzen gelangen, die so deutlich sind, wie zu Mittag das Licht der Sonne. Doch dem Träumenden und in seiner Seele noch verletzten Menschen ist diese Sichtweise nicht möglich, sucht er doch den Nebel und die Schatten, will er doch in der Dämmerung seines träumenden Bewußtseins die Konsequenzen seiner Handlungen nicht sehen. Zuallererst ist bei keinem derjenigen, die Europa projektiert haben, Meine Liebe oder Meine Weisheit der Vater oder die Mutter gewesen, dieses Projekt entstand deshalb aus der konsequenten Verweigerung gegenüber dem vierten Gebot, welches auch alle vorhergehenden in sich vereinigt. Es waren und sind an ihrer Seele höchstens zu zwei Drittel ausgereifte Menschen mit all ihren Verletzungen gewesen, die sich auf die eine oder andere Art und Weise von ihrer Verantwortung und ihrer Arbeit an ihren eigenen Familien weggelogen haben. Es ist niemand dabei, der die vorhergehende Entwicklung der Liebe in seiner Familie unter Meiner Aufsicht und Führung erlebt hätte.

  10. Es ist aber auch niemand dabei, der wenigstens eine Liebe zu seinem Volk hätte, um seinem Volk als Verlängerung seiner Familie zu helfen, und von daher kann Ich auch nicht einem in seiner Seele verletzten Politiker oder einem sonstigem Führer aufhelfen, wenn er nur aus seiner sexuell luziferischen Liebe heraus tätig ist. In der sexuellen Liebe als Form der habsüchtigen Eigenliebe ist der Mensch noch zu zwei Dritteln unreif, aber in der luziferischen Liebe fehlt auch noch mindestens ein Drittel, es fehlt ja der letzte Rest, wo man auch diesen Standpunkt der verletzten Seele in sich überwindet und sich dem wirklichen Gott im Herzen hingibt und nicht mehr bereit ist, seinem Verstandesgott zu dienen. Nun wurde das Projekt Europa aber ebenso inszeniert wie damals Hanoch oder Atlantis oder all die anderen Reiche. Es wurde auf der Flucht und der Verneinung gegenüber der göttlichen Nächstenliebe in den Gehirnen der luziferisch Träumenden geboren, und das Mittel, Europa entstehen zu lassen, war dann die Wirtschaftskraft vorwiegend des deutschen Volkes, und mit dieser Wirtschaftskraft geht die Kraft des Geldes einher. Es war also letztlich das Geld, welches diesen Traum verwirklichen sollte, das aufgrund der Arbeitsleistung der Deutschen folgte. Die Deutschen träumten den Traum eines vereinten Reiches, und wenn dies nicht im nationalen Sinne zu verwirklichen war, so wollten sie, wieder unter Ausklammerung Meines Lebens, es eben mit den anderen Völkern gemeinsam tun, und dazu verwendeten sie anstelle Meiner Nächstenliebe eben nur die Kraft ihrer Arbeitsleistung, mit welcher sie die tatsächlichen Verhältnisse ignorierten - und mit ihnen taten es die übrigen „Europäer“ ebenso. Niemand hat begriffen, daß es beim ersten Mal deshalb nicht funktioniert hat, weil es ohne Mich geschah, und beim zweiten Mal, dem noch größeren Europa, ist dies auch nicht anders.

  11. Geld ersetzt keine Liebe, und eine göttliche Liebe ist mit Geld schon gar nicht zu erreichen. Geld ist nun einmal nur ein Ersatzmittel, und es gehört in der Form wie es sich heute mit seinem die Völker knechtenden Zinssystem zeigt, sowieso schon beinahe vollständig Luzifer und dessen Vasallen, die durch ihre Art der Bankenwirtschaft noch viel weniger mit Mir zu tun haben als es früher der Fall gewesen ist. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber diese Ausnahmen haben zusammengenommen nicht mehr die Kraft, sich diesem System zu entziehen. Europa ist darum ein Konstrukt aus der Traumwelt, ähnlich vergleichbar den Träumen der unreifen Menschen, die mit wenig Aufwand sich zum Gestalter ihrer Welt aufschwingen möchten. Woher soll also die Energie kommen, um solch ein monströses Gebilde aufrecht zu erhalten? Wer soll mit seiner Liebe und Energie dafür sorgen, daß solch ein luziferisch aufgeblähtes Großgebilde noch weiterhin bestehen bleibt? Von Mir aus freilich nicht, denn wie schon ausgeführt, kann Ich ja nicht eine Struktur stützen und schützen und zur Gegenwart werden lassen, die sich auf ihre Fahne die Maxime geschrieben hat, daß es Mich nicht gibt.

  12. Andererseits werde Ich Mich auch hüten, dieses Gebilde der Wahnvorstellungen einiger weniger dann mit aller Macht zu zerschlagen, denn die Träume der Menschen sind ja nun einmal so beschaffen, und wenn sie so sind, wie sie eben sind, dann gehört dieses Konstrukt als Frucht ihrer Eigenliebe auch folgerichtig zu ihrem Leben. Wenn der unreife Mann seine Frau nur sexuell liebt und ihr nichts Geistiges von Mir zuführt, so muß er sich nicht wundern, wenn die so von ihm angehimmelte Frau ihn dann so nebenbei sogleich abschafft, denn wenn sie von ihrem Mann sexuell oder luziferisch geliebt wird, so will sie sich ja sogleich neben Mich stellen und braucht ihren Mann, der sie doch in diese Position gehoben hat, dann keinesfalls. Und so ähnlich ist es auch mit Europa! Die Menschen haben in diesem Erdteil ihren Vaterländern die nötige Liebe vorenthalten, sie haben als Zerstörte und Verzweifelte in ihren Familien die Orientierung verloren, und weil sie es nicht mehr vermocht hatten, ihre Familien aufzurichten und ihren Vaterländern dafür treue und gehorsame Diener und Einwohner zu sein, so haben sie mit ihrer Eigensucht dann sogleich ein Gebilde nach außen geschaffen, welches ihnen allen noch eine gehörige Furcht einjagen wird.

  13. Nein, Ich brauche dieses Gebilde nicht zu zerschlagen, Ich brauche nur zuzusehen wie es sich von selbst zerschlägt, denn der Koloß auf tönernen Füßen taumelt ja schon. Jedwede luziferische Struktur wird wanken und zerschlagen werden, wenn sie mit der wahren Liebe von Mir konfrontiert wird. Dafür will Ich Sorge tragen, daß die Menschen in ihren Herzen eine weitaus größere Reife erhalten, um zuerst in sich selbst diese Schattengebilde und Nebelgespinste aufzulösen, denn erst, wenn die Menschen in sich bereit sind, diesem Unhold in sich nicht mehr die Treue zu halten, erst dann werden sie die Kraft haben, um Europa auch von außen her aufzulösen und in das zu verwandeln, was es eigentlich hätte sein können: nämlich ein Vaterland Meiner Liebe und Weisheit! Aber bevor so etwas gelingen wird, muß erst einmal die Korrektur innerhalb der Familien und dann innerhalb der Nationen geschehen, und erst dann kann ein Zusammenschluß dieser Nationen erfolgen. Das ist auch deutlich bei dem Reich der Römer, der Germanen, dem Reich Karl des Großen, dem Reich der Habsburger oder noch viel früher dem Reiche der Friesen so gewesen, daß zuerst die Einheit der Familie sein muß, dann die Einheit im Volke und dann erst die Einheit in einem mehrere Völker umfassenden Reich. Da kann Europa mit seiner Hybris, es anders machen zu wollen und zu tun, dann auch keinen Erfolg haben, wenn schon die Altvorderen gezeigt haben wie es geht.

  14. Ich kam ja zu den Juden, damit sie von Mir als Jehova lernen wie sie ihr Reich zusammenhalten, und so kam Ich vorher ja auch zu Hanoch, damit die Hanochiten von Mir lernen und ihre Fehler korrigieren können. Anschließend habe Ich das atlantisch hanochitische Reich noch über 200 Jahre lang durch Meine Propheten ermahnt, und Ich habe ja auch das jüdische Reich damals ermahnt und habe auf Meine Ankunft als Jesus hingewiesen. Ebenso habe Ich auch das Reich der Germanen vorbereitet und ermahnt und habe dem ersten Reich der freien Menschen, die zu Hanoch fortzogen bevor die Sintflut kam, in ihrer Vorsteherin Vesta eine Ehrenmutter geschenkt, deren Liebe und Wirkung noch sehr lange angehalten hat. So wie Ich seinerzeit zu Hanoch gegangen bin, um Meine Kinder dort zu leiten, so bin Ich später ja auch als Melchisedek zu Abraham gekommen, und so komme Ich doch immer, bis Ich zuletzt dann in Meiner eigentlichen Gestalt als Vater Jesus kommen kann. So darf es euch nicht wundern, daß Ich Selbst der Vesta erschienen bin vor über 4000 Jahren und daß Ich sogar Adolf Hitler erschienen bin nach 4000 Jahren, und so komme Ich immer und immer wieder. Doch wenn Ich also zu euch komme und ihr euch in eurem luziferischen Wahn befindet, dann ist es für euch kaum vorstellbar und ihr erkennt Mich nicht. Nun, Vesta hat Mich erkannt und selbst Karl der Große hat Mich erahnt und wie ihr als Kenner des Lorberwerkes wißt, haben Mich ja die damaligen Herrscher des augustinischen Reiches der Qurinäer von Cyrenius, Kornelius, Julius bis Augustus hin mehr oder weniger deutlich erkannt.

  15. Darum konnten sich diese Reiche auch halten, und bei den Habsburgern waren es eben besonders viele Familienangehörige, die Mich angenommen und mehr oder weniger gut erkannt hatten. Dazu steht ja in Robert Blum einiges, und das war beim Spanischen Reich nicht mehr ganz so ausgeprägt, die luziferische Komponente wurde schon stärker und ebenso beim Holländischen und dem ihm folgenden Englischen Reich. Daß also Amerika dann noch weniger Kenntnis und Liebe von und zu Mir hat, daß deren Familien schon sehr zerrissen sind, wundert wenig und daß nun die europäischen Familien und ihre diesbezüglichen Länder noch weniger wissen, obwohl gerade die deutschen Völker all die Jahrhunderte doch der Garant einer Liebe zu Mir gewesen sind, ist die Folge einer geistigen Trägheit, die umgekehrt proportional zur Krebserkrankung erscheint. Diese geistige Trägheit schafft es höchstens, sich in täglichen Träumen zu ergehen, um dort mit wenig Aufwand etwas nur für sich selbst zu bewirken, und genau das tun nun jene Menschen, die den Traum von Europa träumen und sich darin auch nicht von Mir stören lassen wollen. Dazu müssen sie jedoch all die Liebe ihrer Völker abschöpfen und müssen ihnen alle Versprechungen machen, um sie in dieser geistigen Trägheit zu halten. Wer will, kann auch hier wieder dieselben Mechanismen erkennen, die schon zum zweiten Weltkrieg geführt haben. Ob nun Hitler diesen Traum für sein Volk träumte oder ob es nun einige sogenannte Europäer sind, die ihren Traum träumen, die Prinzipien sind die gleichen.

  16. Europa wird nur mit Mir Bestand haben, doch ohne Mich nimmer, und wenn diese Tagträumer glauben, sie könnten durch ihre Träume allein gegen Meine Wirklichkeit handeln, dann werden sie ihre Träume an der Wirklichkeit zerplatzen sehen, denn die Wirklichkeit bin Ich und sonst niemand.

Amen. Amen. Amen.

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