Die Voraussetzungen für die Innere Stille

Sonntag, der 4. November 2018 8:10 Uhr tagsüber 8° M

Die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Inneren Stille

  1. Nun, Meine Lieben, habt ihr es soweit verstanden und bedacht, warum ihr so gut wie nicht in diesen Bereich der Inneren Stille gelangen könnt, wenn bei euch die Grundvoraussetzungen noch nicht gegeben sind!

  2. Ihr lebt dann noch in euren Illusionen und handelt tatsächlich oberflächlich, ineffektiv und reitet im Prinzip nur auf der luziferischen Welle. Ach, sagt ihr, dann gehen wir mal in die Stille und also geht ihr in die Stille, so wie ihr zum Bäcker geht, so wie ihr in den Urlaub geht, so wie ihr euch in eure luziferischen Schauspielhäuser verlaufet, so wie ihr zur Arbeit oder Nichtarbeit geht, so wie ihr ins Krankenhaus geht und dergleichen mehr Verhaltensmodi rein aus dem luziferischen Fundus, doch in die Stille geht bisher kaum jemand von euch richtig!

  3. Manche grübeln noch herum, was oder wie diese Innere Stille zu bewerkstelligen sei, soll sie in einem Stück dort gleichsam abgerissen werden oder reicht es, wenn ihr euch dort siebenmal je eine Viertelstunde der inneren Hinwendung zu Mir befleißigt. Nun, kaum etwas aus dem Lorberwerk wird so mißverstanden und so völlig falsch von euch gehandhabt wie dieser Seelenvergeistigungsprozeß der Inneren Stille.

  4. Wenn die Braut zum Geliebten geht, dann freut sie sich darauf und wird in ihrem ganzen Wesen liebestrahlend durchglüht, so daß sie vollends mit dieser Liebe erfüllt und also stille gegenüber den weltlichen Anforderungen wird, doch ihr geht da meist mühselig und krumm, mürrisch und immer ein wenig beleidigt oder vorwurfsvoll in die Stille und denkt an Meinen Ausspruch, daß, so ihr mühselig und beladen seid, ihr doch allezeit zu Mir kommen sollt und tut dies mehr aus der Pflicht heraus.

  5. Stellt euch einmal vor, ihr würdet so zu eurer Geliebten gehen und ihr Weiblein stellt euch einmal vor, ihr würdet solch einen mürrischen Geliebten empfangen und stellt euch darüberhinaus noch vor, daß ihr ja genauso vorwurfsvoll und mürrisch von euch selbst beladen seid. Was hat das denn mit einer freiwilligen Liebe zu tun, die doch ihr gesamtes Wesen zugunsten des Geliebten loslassen kann!

  6. Mürrische und vorwurfsvolle Kindchen habe Ich in euch genügend, die da die beleidigte Leberwurst spielen, doch wo sind Meine Mich tatsächlich aus vollem Herzen und aus voller Brust liebenden Kinder, die da auch wirklich still in der Liebe zu Mir von sich selbst geworden sind?

  7. Nun nun, wenn das Männlein sein Weiblein über alles liebt und für sie alles macht, dann ist es klar, warum nichts für Mich übrigbleibt und wenn das Weiblein als verzehrend Feuer dort alles abgrast und vernichtet, dann ist es noch klarer, warum Ich dort einsam und verlassen selbst von den Meinen bin.

  8. Also gehört zur Inneren Stille unbedingt die Liebesglut eurer Herzen, damit sie eure noch schmutzige Weiber- bzw. Weltliebe verzehrt und zu Asche verbrennt und erst dann, so diese Liebe gleich einem Phönix aus der Asche sich erhebt und zu Mir emporsteigt, könnt ihr Mich erreichen. Doch solange ihr, wie Judas seinerzeit, stets nur mürrisch und vorwurfsvoll agiert, solange bleibt ihr auch beladen von euch und eurem Unsinn. Ihr wollt dann lieber ins Theater, in die Oper, ins Kino, in den Urlaub oder wollt euch, wie im letzten Wort beschrieben, euer Ego noch weiter aufblähen und beispielsweise als Künstler darstellen und die luziferische Hure spielen mit der von den Menschen, sprich Luzifer geliehenen Scheinliebe, doch Mich ehrlich und ohne säuische Hintergedanken aufgrund eurer Liebeshingabe erreichen zu wollen, das wollt ihr nicht.

  9. Dem einen soll Ich dies gewähren und dem anderen wieder das und einem dritten noch mehr als das. Wo ist eure Liebe geblieben?

  10. Nun, sie ist erschlagen worden entweder von euren Weibern oder von euren inneren Begierden, was im Prinzip dasselbe ist, denn die Begierde des Mannes ist sein Weib und dafür tut er alles, bis ihn diese Begierde verzehrt oder ihn so, wie eure Agla dort, gekonnt ausbluten läßt. Solange nicht Ich Selbst in eines Menschen Herzen die Hauptbegierde bin, solange wird er nicht still von sich oder seinem Weib und solange bleibt er eben mühselig und beladen.

  11. Also nochmals: Wer Mich erreichen will, der muß sein Weiblein im Griff und muß schon eine gewisse Einswerdung mit ihr erreicht haben, damit nicht der innere Spalt in der Seele des Menschen, der durch diese geschlechtliche Liebe und vor allem durch das Gebaren der Emanzen aufgebrochen und ständig vergrößert wird, ihn dort langsam aber sicher verzehrt.

  12. Ihr Weiblein werdet stille in euch, wenn ihr eure Zunge im Zaum haltet und diese kleine Natter sozusagen entgiftet. Ich weiß, das ihr dies kaum vermögt und ständig hinter dem Rücken des Mannes hetzt und eure Zunge wetzt, doch nutzt es nichts, Meine Lieben, einmal müßt auch ihr stille von euch werden, sonst bleibt auch ihr eine kleine Agla oder eine kleine Tullia, die Meinen Cyrenius seinerzeit doch sehr viel zu schaffen machte, so daß er froh war, ihr im fernen Lande entrinnen zu können und Tullia selbst blieb blind.

  13. Ich sagte dies ja schon, daß beim Manne diese kleine Schlange dort sein Geschlechtsteil ist, solange er nicht hinreichend vergeistigt ist und ebenso ist dies die Zunge des Weibleins. Ich muß das hier leider des öfteren wiederholen, damit ihr es euch merkt und auch einprägt. Wenn jedoch der Mann aufgrund seines zu langen Verweilens in der weiblichen Sphäre auch schon natterhaft-flatterhaft geworden ist und seine Zunge ebenso gekonnt bewegt, dann wird auch er kaum noch stille werden können und hat sodann an mindestens zwei Fronten zu kämpfen um von sich selbst leerzuwerden. Es versteht sich, daß solche Scheinmänner dann nur Opfer suchen um ihr Gift loszuwerden und darin gleichen sie dann den Aglas oder Tullias.

  14. Solche Männlein sind sehr oft im Bereich der Künstler und ähnlich halbseidener Strukturen zu finden, aber auch in den Altenheimen scharwenzeln sie gekonnt herum und drücken sich noch stets vor einer ehrlichen Arbeit, während, anstelle daß solche Weiber sich im Dienst am Nächsten bewähren, sie lieber in den Militärdienst gehen. O du arge Menschenbrut, Kinder wollen solche Menschen selten, doch anstelle daß der Mann im Altenheim dafür Sorge trägt, den Alten eine entsprechende Verantwortung und Tätigkeit zurückzugeben und sie darüber aufklärt, was sie dort mit dem Vertrödeln ihres Lebens tun und anstelle daß das Weiblein sich als Mütterlein veredelt um sodann das in sich ruhende Leben beschützend auszutragen, will sie mit der Waffe in der Hand auch noch anderes Leben auslöschen und oftmals hat sie ja schon ihr eigenes Kind im Leibe getötet.

  15. Der Mann soll also die Alten ruhigstellen und beim planmäßigen Entsorgen ihres verpfuschten Lebens helfen und das Weib soll auch noch ihr und anderes Leben gekonnt auslöschen. Ich sage euch, daß in einer Gesellschaft, wo der Dienst an der Waffe nun auch den Weibern gewährt und propagiert wird und wo die Alten so systematisch verblödet und entsorgt werden, Ich solche Kulturen von ihren Feinden hinwegfegen lasse, denn teuflischer geht es ja kaum noch. Auch das noch weitaus christlichere Rußland tut diesen großen Frevel mit dem Dienst an der Waffe und somit wird es in diesem Lande auch nicht so gut und vorteilhaft ablaufen, wie es sich die dortige Führung denkt!

  16. Und die Weiblein, die da nicht nur ihre Zunge von der Moral und Sittlichkeit befreit, sondern sogleich auch sich selbst von der Vormundschaft des Vaters, des Mannes und überhaupt schon von Mir befreit haben und deswegen ähnlich sexualisiert worden sind, sehen sich da nun zwei ausgewachsenen Schlangen gegenüber, die sie selbst genährt und großgezogen haben.

  17. Schaut auf eure Agla dort, das ist eben das Resultat, welches bei solcher Befreiungsideologie herauskommt, nämlich eine zunehmende Versklavung von sich selbst und allen solchen ihr ähnlichen Menschen. Ich warte immer noch darauf, bis ihr euch eines Besseres besinnt und ihr Männer eure Weiber vollernstlich zu Mir führt und ihr Weiblein die Agla oder die Tullia aus euch entfernt und damit euer inneres Wesen endlich einmal blitz und blank putzt. Nun, die äußere Agla ist noch da und also habt ihr nicht gut genügend gewirbelt und habt eure innere Seele im Schmutz belassen!

  18. Meine Kinder, wie lange muß Ich euch noch so ertragen in eurer Trägheit und in eurer geistigen Blindheit?

  19. Ich habe also diese Innere Stille als Abschaltpunkt von euch selbst und somit als Entluziferisierungsmaßnahme eures Wesens ganz bewußt in diese sieben Viertelstunden eingeteilt und euch dazu für jeweils eine göttliche Eigenschaft diese Viertelstunde empfohlen. Letztlich geschieht diese Entluziferisierung ja auch mithilfe der Kundgaben, wenn ihr sie beherzigt und umsetzt, denn dann werdet ihr ja automatisch stille in eurem Wesen und eure Liebe zu Mir sollte sich die Bahn brechen. Aber natürlich sehe Ich durchaus, daß dies bei etlichen von euch euch ins Gegenteil gekehrt wurde, eures großen Trotzes wegen.

  20. Nun gut, das könnt ihr sodann später im Jenseits nachholen und Ich will hier nicht den gesamten Seelenvergeistigungsprozeß dieser gewissen Judasse wegen brachliegenlassen, sondern wir schreiten weiter zur Tat.

  21. Insgesamt betrachtet möchte die Braut allerdings möglichst lange bei Ihrem Bräutigam verbleiben und es versteht sich, daß dann eine kleine Viertelstunde nichts bedeutet, aber sie dennoch hoch erfreut ist, wenn sie ihn überhaupt einmal ein paar Minuten für sich alleine hat.

  22. Ihr werdet also jeweils in einer dieser göttlichen Eigenschaften geprüft und in eurem Wesen gereinigt, je nach eurer Liebesglut zu Mir und ihr könnt diese Reinigung von eurem luziferischen Wesen sehr gut in den Bitten des Vaterunsers, aber auch in den 10 Geboten Mosis erkennen. Dort steht ihr alle irgendwo und habt an euch zu arbeiten. Doch ist es eben noch so, da der überaus größte Teil von euch sich noch in den Windeln befindet und demzufolge noch unter der Kuratel seiner Seelenmutter respektive Luzifer steht, daß ihr, sofern ihr euch nicht eng genug an Mich haltet, ständig eure Umgebung mit eurem Seelenkot belastet.

  23. Das ist nun weiter nicht schlimm, da ihr ja eh von all solchen und noch schlimmeren Menschen umgeben seid, doch schlimm ist und wird es, wenn ihr euch in einer geistigen Umgebung befindet, denn dann bemerkt ihr überhaupt erst einmal euren inneren Schmutz und könnt ihn aus euch hinausschaffen. Ins Himmelreich gelangt ihr so jedenfalls nicht, denn dort sind die Menschen ja eben stille von sich selbst und ihrem luziferischen Wesen, welches sie ja nun schon vorher überwunden haben müssen, wollen sie in Meinem Liebeshimmel sein.

  24. Seid ihr in der Gesellschaft beispielsweise der gewissen Geisteltern, die es ja so gut wie kaum noch gibt, dann bemerkt ihr sicherlich eure Unreife in dem einen oder anderen Punkt, doch verbleibt ihr bei eurer Seelenmutter oder eben unter euresgleichen, dann bemerkt ihr es nicht. Würden sich jetzt schon die gewissen Jünger oder Apostel gebildet haben, dann würden auch sie den Geistvater vorbilden und ihr könntet von ihnen belehrt, die erfolgreiche Seelenvergeistigung umsetzen und aus den Windeln herauskommen. Aber da Ich eben aus eurem Kreis Mir Meine jetzigen Jünger ziehen will, deswegen benötigt ihr noch die gewisse Säuberung und Trockenlegung eures noch immer luziferischen Daseins, was eben auch hiermit geschieht.

  25. Doch vor allem in der Inneren Stille werdet ihr mit euch selbst konfrontiert und müßt darum ringen, euch selbst freizugeben um zu Mir zu gelangen. Deswegen schafft ihr es zu Anfang auch nicht, dort 1 oder 2 Stunden in Meiner euch reinigenden Liebesglut zu verbleiben, denn eure Liebe ist da noch zu schwach und hält das nicht aus. Deswegen sollt und müßt ihr eben darum ringen, bis ihr bemerkt, wie ihr Mich mehr stets besser erreichen tut.

  26. Wenn ihr Mich sodann vollgläubig erreicht habt, dann könnt ihr eure Windeln gleich dem Lazarus abstreifen und ihr seid dann auch weitaus sauberer als zuvor und werdet diese gewissen ärgerlichen Sünden auch unterlassen. Doch müßt ihr dazu eben in der Inneren Stille soweit von euch selbst absterben, damit ihr sodann als neuer und gereinigter Mensch aufersteht.

  27. In dieser äußerst finsteren Zeit, in welcher ihr hier auf Erden inkarniert seid, hängt allerdings auch sehr viel Finsternis und also auch Schmutz an euren Seelen und es braucht da sehr viel Wasser, Seife und eine etwas gröbere Bürste, damit ihr euch reinigt und also sind auch diese Kundgaben hier wie die gröbere Bürste zu verstehen und wenn ihr sodann in die Innere Stille gelangen wollt, so müßt ihr allezeit so hübsch fein demütig sein auch gerade durch diese Kundgaben vorbereitet. Wer sich da noch irgendwie empört und der Meinung ist, daß Ich doch niemals so "böse" wie hier in diesen Schriften auftreten würde, der steht noch zu tief im Luziferismus oder anders gesagt, dessen Windeln sind noch stets vollgeschissen!

  28. Seid froh und dankbar, daß Ich Meinen Schreiberling noch erhalte und ihn ermuntere, mit dieser äußerst beschwerlichen Arbeit euretwegen weiterzumachen, damit ihr noch rechtzeitig erwachet und aus den Windeln herauskommt. Herodes liebt ja nun solche Windelkinder besonders und hat sie sogleich zu Tausenden erschlagen lassen. Ihr müßt nicht glauben, daß dies heutzutage bei euch anders wäre. Ich habe schon viele solcher erschlagenen Kindlein zu Mir geholt und sie haben zu tun, das im Jenseits aufzuarbeiten, was sie zu Lebzeiten auf Erden leider nicht umsetzen wollten.

  29. Und eines ist auch klar, daß Ich nämlich Meine Liebe zu euch auch noch immer ein wenig kaschieren muß aus dem Grunde, weil eben allesamt, bis auf wenige Ausnahmen, ihr von euren Müttern viel zu hoch angesetzt und dermaßen überkandidelnd schwachgeliebt wurdet, so daß ihr Meine reale Liebe noch gar nicht ertragen würdet. Also muß noch stets der gewisse Abödungs- und Sterbeprozeß von euch selbst stattfinden, damit ihr endlich einmal stille werdet.

    Amen. Amen. Amen.