Die Vergebung als Voraussetzung zur Erlangung der Unschuld

 Donnerstag, 10. Juni 2010 9:00 Uhr M

Die Vergebung als Voraussetzung zur Erlangung der Unschuld (Auszug aus Atlantis)1

  1. Gut, wer Mich in sich als wirkend erfaßt hat, dem geht es wirklich weitaus besser als dies ehedem der Fall gewesen ist, aber die Erfahrung zeigt, daß dies nur höchst selten geschieht. Daran ändern auch alle solche und andere Schriften wenig, und selbst die große Urzentralsonne aller Schriften, von Mir der darbenden Menschheit durch J. Lorber gegeben, ändert diesen Zustand kaum. Das liegt daran, weil kaum jemand die richtige Vergebung praktiziert, denn was man nicht kennt, das kann man auch nicht tun. So wird bei der so bitter nötigen Vergebung beinahe immer nur der erste von drei Schritten getan, und das ist zu wenig, um aus dem Gefühl der Verletzung freizukommen. Atlantis als Sinnbild der gegenseitigen Auslöschung der göttlichen Liebe, kann durch eine halbherzige und laue Vergebung auch nicht aus den Fluten von Hochmut und dem daraus entstehenden Gottesübermut aufsteigen. Das einstige Vaterland, dort wo die Menschen sich mit der Gottheit in glückseliger Liebe verbunden haben, kann nicht aufgehen, die Sonne als die große Lebens- und Lichtspenderin kann nicht aufgehen, wenn nicht vorher die Dunkelheit der Nacht beendet wird.

  2. Freilich beendet die Sonne diese Dunkelheit der Nacht, aber diese Nacht bezeichnet einen Zustand, den die Menschen selbst in sich beenden sollen. Für den täglichen und damit auch natürlichen Tagesablauf habe Ich in Meiner Allmacht gesorgt, und so wird sich die Sonne durchaus damit begnügen, im ständigen Wechsel der Gezeiten auf- und unterzugehen, und der einzelne Mensch hat darauf keine Einflußnahme, doch für den geistigen Zustand im Menschen selbst, dort, wo sich die Dunkelheit der Seele mit ihrem Sonnengeist im Herzen trifft, ist es allerdings so, daß sich je nach dem Zustand, in welchem sich die Seele befindet, sie auch im natürlichen Tageslicht in der tiefsten Dunkelheit herumirren kann. Das werdet ihr sicherlich von euch selbst wissen, denn ihr kennt alle diesen Zustand, wo ihr in euer schwarzes oder graues Loch hineingefallen seid und unglücklich seid, obwohl doch der Sonne heller Schein um euch leuchtet. Die inneren seelischen Zustände, in welchen sich euer Ichgefühl aufhält, kann man wie die Landschaft der Seele bezeichnen, und da habt ihr noch alle viele Gegenden in eurer Seele, wo es tiefste Nacht in euch ist, weil Meiner Liebessonne hellster Schein dort noch nicht leuchtet.

  3. Dort hängt ihr noch fest, dort liegt noch etwas, was wir mit Schuld und Verletzungen bezeichnet haben, dort leben noch die Ängste und die Lüste, und genau deswegen fordert ihr noch eine Art der Wiedergutmachung. Gut, dafür bin Ich da. Ich sage dies so oft, bis ihr es akzeptiert, daß Ich in Meiner Liebe mit euren grauen, braunen oder schwarzen Zuständen eurer Seele kein Problem habe, denn Ich liebe euch so wie ihr seid. Aber ihr selbst habt damit Probleme, und ihr selbst habt mit den Zuständen eurer Nächsten noch Probleme, wenn sie in solch dunkle Zustände ihrer Seele geraten. Wie wollt ihr also die grauen und trüben Zustände von anderen ertragen, wenn ihr euch selbst in solchen Zuständen nicht ertragen könnt?

  4. Wenn ihr noch an euren Verletzungen festhaltet und darum nicht vergeben könnt oder wenn ihr die Vergebung nicht vollständig abgeleistet habt, so daß euch eure eigene Schuld noch drückt oder aber es drückt euch die Schuld der anderen, wie wollt ihr dann die verletzten Zustände eurer Nächsten geduldig ertragen? Ihr könnt einsehen, daß, solange ihr in einer Schuld seid oder euch schuldig findet oder auch andere für schuldig befindet, ihr noch nicht richtig vergeben habt und ihr den luziferischen Zustand damit noch lange nicht überwunden habt. Der erste Schritt der Vergebung lautet freilich, daß man dem anderen vergibt, um selbst wieder freizukommen, doch wieviel erträglicher wäre es, wenn ihr dort segnen würdet, wo man euch flucht!

  5. Im ersten Schritt der Vergebung, wo ihr eine Schuld des anderen euch gegenüber spürt, könnt ihr freilich sagen, daß ihr ihm vergeben habt, aber wie verhält es sich damit, daß ihr selbst gegenüber anderen in einer Schuld steht? Vergebt, wie auch euch vergeben wird, lautet Mein Wort an euch, so wie es sich im „Vaterunser“ bekundet. Wenn ihr also nicht bereit seid, anderen zu vergeben, so könnt ihr selbst auch nicht in die Seligkeit kommen, daß auch euch die Schuld erlassen wird. Wer ist derjenige, der euch die Schuld erläßt? Das ist niemand anderer als Meine göttliche Liebe, die eure Sünden in den Sand schreibt. Nur Ich als Gott bin dazu befähigt, eure Sünden zu vergeben, und wenn Meine Liebe euch gegenüber allerdings groß genug ist, um all jene Sünden zu vergeben, die ihr in euren dunklen Zuständen eurer Seele tut, so kann Meine Liebe in euch aber nur wirken, wenn ihr dazu euer Herz auch selbst wieder freigebt mit einer ebensolchen Vergebung von euch anderen gegenüber.

  6. Macht euer Herz frei, und vergebt ständig, damit ihr auch frei bleibt für Meinen göttlichen Segen an euch. Ich kann euch nur geben, was ihr euch auch von Mir nehmt. Geben ist deshalb seliger denn Nehmen, weil ihr euer Herz gerade durch die Vergebung wieder von allen Übeln befreit und dann erst in der Lage seid, Meine göttliche Liebe wieder anzunehmen. Geben bedeutet deshalb auch vergeben! Wenn ihr etwas in der Nächstenliebe gebt, so leidet euer Herz sicherlich keinen Mangel an Liebe. Doch wenn ihr etwas in eurer Genußliebe gebt, so spürt ihr bestimmt einen Mangel, und deshalb hat dieses Geben nichts mit einer genüßlichen Liebe zu tun, sondern es sollte schon die reinste Nächstenliebe sein. Ich werde euch schon diese Nächstenliebe ersetzen, wenn auch nicht immer so wie ihr dies erwartet.

  7. Im ersten Schritt der Vergebung seid ihr noch in der luziferischen Grundhaltung, weil ihr selbst noch den anderen verurteilt. Ihr sagt ja mehr oder weniger ärgerlich, daß ihr dem anderen vergeben habt. Doch wenn ihr es genau bedenkt, dann habt ihr mit solch einer Vergebung den anderen wieder in die Schuld gedrückt. Was nützt euch solch eine Vergebung, bei welcher der andere nur wieder alle Schuld erhält, denn euer Herz wird dadurch bestimmt nicht frei. Nur eure Gedanken bleiben für einen kurzen Moment frei, weil ihr den Nächsten gewaltsam von euch weiset. Solch eine Vergebung wie sie noch in allen Konfessionen gelehrt wird, ist jedoch nicht geeignet, jene Seligkeit zu erlangen, von der Ich hier spreche.

  8. Also sollte schon die göttliche Liebe vorhanden sein, ihr solltet schon fühlen und es spüren, wo ihr selbst noch in einer Schuld steht und sollt von der auf euch geladenen Schuld auch Verständnis für den Nächsten aufbringen. Ihr seid nicht ohne Schuld, ihr seid überhaupt nicht in der Lage, einem anderen Menschen etwas abzuverlangen, denn auch ihr verlangt vieles von anderen, was man euch nicht gewährt. Dadurch versetzt ihr die anderen wieder in eine Schuld euch gegenüber. Deshalb muß der ganze Komplex der Schuld und Sühne fallen, und er kann dies in euch erst, wenn ihr selbst bereit seid, allen anderen zu vergeben, was sie euch angetan haben. Der andere, der Nächste also, ist immer nur die Kehrseite davon, was ihr selbst ihnen angetan habt.

  9. Wenn z.B. irgendein Mann, der nun Vater geworden ist, sich darüber wundert, daß seine Kinder nicht allzuviel von ihm halten und er muß erleben, wie seine eigene Frau nicht gerade liebevoll von ihm spricht, so muß er sich fragen, wo er selbst in einer Schuld steht. Was hat er getan, daß er so etwas erdulden oder erleiden muß? Er kann seine Nächsten sogleich in die Schuld setzen und fängt dann an, gewisse Forderungen an sie zu stellen. Doch damit kommt er aus dieser Situation nicht heraus, sondern er verstrickt sich immer tiefer darin, bis eines Tages diese Familie auseinanderbricht. Was ist da zu tun, und wie verhält es sich mit seiner Schuld anderen gegenüber? Derselbe Mann hat in seiner eigenen Kindheit allerdings auch nicht anders reagiert und war sehr trotzig und lieblos gegenüber seiner eigenen Mutter. Er hat sie verurteilt. Er ist ihr gegenüber chon sehr früh in eine luziferische, richterliche Phase geraten und wollte ihre Liebe nicht annehmen und hat dadurch seine Mutter in ihrer Liebe im Stich gelassen. Ihr seht also, daß die eine Schuld, die sich der Mann als früheres Kind mit seiner Mutter aufgeladen hat, ihn dann selbst in die Opferrolle mit seinen eigenen Kindern und mit seiner eigenen Frau gerückt hat. Früher war er Täter aufgrund seines Trotzes, und heute ist er das Opfer, und er wird auch nicht mehr ertragen müssen als was er selbst an Schuld auf sich geladen hat.

  10. Nun, Meine Weisheit wird da nicht ein Atom zuviel jemandem auferlegen, doch für euch Menschen ist es sehr schwer zu begreifen, wie und warum Gottes Wege so und nicht anders sind. Wie hätte und wie könnte sonst ein Mensch das Maß seines Eigensinns erkennen und diesen Eigensinn in der größten Liebe zum Nächsten verwandeln, wenn er nicht selbst an sich verspürt, was er anderen angetan hat? Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu! So lautet eine göttliche Regel, doch wer ist sich dessen bewußt, was er so alles anrichtet? Die göttliche Liebe sicherlich, denn sie ist sich ja in allen Situationen ihrer selbst bewußt, weil sie göttlich ist und weil sie dadurch aus Mir ist, der Ich in allem bewußt bin, doch ihr müßt dies erst noch lernen.

  11. Ihr seid einen großen Schritt weiter, wenn ihr akzeptieren könnt, daß ihr keine eigentlichen Opfer seid, sondern wenn überhaupt, dann seid ihr Täter. Alles, was euch geschieht, hat seinen Grund in euch, und ihr könnt nicht andere dafür verurteilen, was man euch angetan hat, denn ihr selbst habt anderen ja ähnliches angetan und wollt diese Verurteilung auch nicht annehmen. Geht davon aus, daß euer Eigensinn euch immer wieder zu einem Täter werden läßt, und freut euch darauf, was Ich in Meiner Liebe und Weisheit für eine Therapie für euch entwickeln werde, und ihr erkennt sogleich, daß im Annehmen eures Kreuzes die größte Seligkeit verborgen ist. Wo bin denn Ich am seligsten gewesen? Etwa, weil Ich Gott Selbst bin? Oder weil Ich alle Macht und alle Möglichkeiten habe? Nein, Ich, die göttliche Liebe, war und bin dann am seligsten, wenn Ich euer Kreuz trage. Im Gegensatz zu euch bin Ich unschuldig, und im Gegensatz zu euch könnte Ich das Kreuz sogleich abschütteln, aber durch Meine übergroße Liebe euch gegenüber werde Ich das Kreuz sicherlich nicht abschütteln, welches Ich mit euch habe.

  12. Ihr seid Mein Kreuz, und Ich trage und ertrage euch gerne, weil Ich euch liebhabe. Für Mich soll es doch gleich sein, in welchem Zustand ihr euch befindet, denn in Meiner Liebe macht es nichts, ob ihr so oder so seid. Doch für euch selbst freue Ich Mich, und es bereitet Mir eine größere Freude, wenn Ich euch selbst in Meiner heiligen Liebe schaue, und dennoch war und bin Ich am Kreuz selig, da Ich genau wußte, was Ich tat und was getan werden mußte, um freie und selbständige Kinder zu haben. Und, seid ihr nicht frei und selbständig geworden? Das einzige, was euch noch drückt, ist die Last der Schulden, die ihr euch ohne Mich selbst zugefügt habt. Doch wenn ihr ebenfalls die Schuld und die Last der anderen ertragt, so könnt ihr den anderen dabei helfen, wieder etwas freier zu werden und ihr selbst könnt und werdet in den dunklen Zonen eurer Seele wieder lichter werden.

  13. Fühlt darum im zweiten Schritt der Vergebung lieber mit den anderen mit, als daß ihr euch über sie erhebt, weil die anderen immer nur euch ähnliche Zustände aufzeigen. Laßt eure Liebe aus dem Herzen sprechen, und nehmt sie an. Was sie auch immer getan haben mögen ist nicht so schlimm, als daß Ich ihnen Meine Liebe vorenthalten würde. Sie stehen sowieso in Meiner Gerichtsbarkeit und müssen auf Heller und Pfennig zurückgeben, was sie sich vorher eigenwillig genommen haben, aber ihr könnt trotzdem im Herzen freibleiben und müßt nicht jemanden verurteilen, über den Ich Selbst wache. Ich wache ja auch über euch, weil ihr schlaft, und ihr schlaft selbst angesichts der ständig umherschleichenden Triebe und Begierden, die wie ein Tiger auf der Lauer sind und die wie ein Löwe brüllen, wenn sie etwas sehen, was sie begehren.

  14. Im dritten Schritt der Vergebung solltet ihr eingesehen haben, was Ich hier so alles kundgebe. Ihr solltet eure übergroße Schuld empfinden und solltet euch nicht wieder weglügen und anderen die Schuld in die Schuhe schieben. Im dritten Schritt könnt ihr auch eure dunklen Seiten der Seele aushalten und die Spaltung eures Bewußtseins, dort wo sich euer Ich zwischen Luzifer und Satan befindet, ist überwunden. Dahin will Ich euch führen, deshalb bin Ich doch der Heiland und der Führer eurer Seelen. Hier könnt ihr eure Schulden abtragen, weil ihr euch bei Mir entschuldigt für das, was ihr alles getan habt. Und wie frei ihr sodann geworden seid, so frei könnt ihr das an euren Nächsten bestätigen. Ihr werdet hier im dritten Schritt keine Probleme mehr damit haben, daß ihr eure Schuld an euren Nächsten erkennt, daß ihr eure Täterschaft erkennt, und erst hier an dieser Position ist euer Bewußtsein kräftig genug, daß ihr die Nächsten sodann in allem ertragt wie sie sind, denn ihr seid nun tatsächlich bei Mir.

  15. Ich in euch bin es, der sie dann trägt, der euch freihält, der euch schützt, denn Ich kann nun in euch leben, weil Mein Leben in eurer Seele auferstanden ist. Tragt euer Kreuz mit dem Nächsten geduldig, denn anders kommt ihr nicht aus diesem Kreis von Schuld, von Sühne, von Wiedergutmachung etc. heraus. Wer Satan und Luzifer überwinden will, der muß erst in Meiner Liebe genesen, und ob er dies auch getan hat und tatsächlich auch Meine Liebe im Herzen trägt, nun, das könnt ihr bei euren Nächsten sehen und fühlen. Im dritten Schritt erkennt ihr eure eigene Schuld, und ihr ringt darum, daß ihr euch „entschulden“ könnt. Erst hier beginnt ihr zu begreifen, daß ihr mit jeder Schuld, die ihr dem Nächsten antut, Mich im anderen und Mich in euch verurteilt. Ihr befindet euch solange im luziferischen Standpunkt der Verurteilung Meiner Liebe, bis ihr endlich einmal wahrnehmt, was ihr Mir in euch und in anderen angetan habt. Die Schuldzuweisungen gegenüber anderen betreffen immer auch Mich, denn ihr lehnt euch dadurch gegen euer Kreuz auf und sagt Mir damit deutlich, daß Ich ein fehlerhafter Gott und damit auch ein schlechter Vater wäre.

  16. Solange ihr einen Nächsten beschuldigt, solange habt ihr Mich beschuldigt, und solange steht ihr in der Schuld. Ihr könnt erst in die Unschuld Meiner Liebe gelangen, wenn ihr euch vorher bei allen entschuldet, also entschuldigt, denen ihr ein Unrecht angetan habt. Die Liebe, die göttliche Liebe in eurem Herzen steht wieder auf und erblüht in neuer Liebe, wenn ihr eure Schuld gegenüber anderen getilgt habt. Ich Selbst tilge eure Schuld dann Mir gegenüber, wenn ihr die anderen in allem annehmt und ertragt, in allen dunklen und trüben Zuständen ihrer Seele ertragt, denn sie zeigen damit auch eure eigenen Zustände und Verletzungen an. Durch diese Art der Geduld und des Ertragens all jener Zustände könnt und werdet ihr euch bei Mir selbst entschulden. In Meiner göttlichen Gerechtigkeit ist dieses Ertragen solcher Zustände von anderen die einzige Möglichkeit für euch, daß ihr von eurer falschen Liebe und all euren falschen Vorstellungen befreit und gereinigt werdet. Eure Nächsten sind euch auch zur Reinigung von eurem Eigensinn gegeben, und dafür solltet ihr dankbar sein!

  17. Es versteht sich von selbst, daß niemand von euch einen anderen Menschen ertragen kann, wenn er dies nicht in der Liebe und Hinwendung zu Mir versucht. Luzifer in euch ist nicht fähig, irgend einen Menschen oder einen Zustand zu ertragen, außer daß er dafür eine Belohnung in der Form bekommt, daß er sich wieder gottgleich fühlen darf. Doch genau dann leugnet er seine eigene Schuld und setzt dafür wieder seinen Nächsten in die Schuld. Erst mit der Überwindung dieser Scheinliebe gelangt ihr in die wahre Gottesliebe, und diese Gottesliebe ist jene, die Ich als Vater Jesus für euch bereit halte. Dann gibt es keine Schuld, sondern ihr seid wieder unschuldigen Herzens geworden, und so werdet ihr an euch erfahren, was es heißt, daß dem Reinen alles rein geworden ist.

Amen. Amen. Amen.

1Auszug aus Heft Nr.4 der Reihe – Schmerzende Seele, der Aufstieg von Atlantis

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