Die Seelen-Mutter - Öffentliche KG

 

Donnerstag, der 26. Juni 2014   8:15 - 9:05 Uhr    M

Seelen-Mutter - öffentliche KG

  1. Während der Ich-Bildung des Kindes trennt sich ab einem gewissen Reifestadium das sich neu zu bildende Ich von seiner Mutter- und das geschieht mithilfe des Vaters und später im weiteren Reifeschritt löst es sich sodann ebenfalls aus der Sphäre seines Vaters, doch sollte es in aller Liebe dennoch mit seinen Eltern verbunden bleiben. Diese Liebe jedoch ist nicht mehr blind und abhängig, sondern sie ist sehend und sich ihrer voll bewußt und steht frei in Mir.

  2. Zuerst geschieht also die leibliche Entbindung des Kindes von seiner Mutter und erst viele Jahre später, so sein Ich genügend gereift ist, dann die seelische Entbindung. Doch diese ist weitaus schwieriger zu vollziehen als die leibliche, denn die Mütter klammern, trotzesbedingt noch immer an dem kindlichen Ich und das deswegen, wenn und weil sie da selbst noch ihre Probleme haben. Somit verbindet sich der Trotz der unreifen Mutter mit dem Trotz ihres Kindes und dann muß dort ein mindestens halb Geistig Wiedergeborener Vater tätig sein, sonst geht diese seelische Entbindung schief und beide, Mutter als auch Kind werden dem Vater da ihre Hölle bereiten.

  3. Als Folge wird die seelische Entbindung verhindert und solche Kinder übernehmen zu lange die Nervenmuster ihrer Mutter und sie bilden sodann in ihrer Seele eine Art Gebärmutter, in welcher sie zu lange verbleiben. Ihre leibliche Mutter hält sie zu lange fest und daraus ergibt sich für solch ein Kind sodann die Verlagerung seiner Tätigkeit hinein in die Traumwelt, denn es darf ja von Seiten seiner Mutter nicht in diese böse geredete Vaterwelt und also fängt es als Folge dieser seelischen Behinderung sodann an, sich in die Traumwelt hinein zu fabulieren um dort also das praktisch Tätigende zu tun, was ihm von Seiten seiner leiblichen Mutter verboten wurde und was ein schwacher Vater da nicht zu korrigieren imstande ist. Und selbst wenn der Vater das noch wollte, so würde er von der Allianz zwischen Mutter und Kind sowie all der Nächsten, die ja in ähnliche Verhältnisse aufgewachsen sind, dann eben global schlechtgeredet werden und letztlich müßte er sich fügen oder aber, so wie es dir geschehen ist, (dem Schreiber) er würde mit Schimpf und Schande von der gemeinsamen Allianz zwischen Mutter, Kind und all den Freunden, Verwandten, Ärzten, Psychologen aus dem Haus vertrieben werden.

  4. Also geschieht die ordnungsmäßige seelische Abnabelung zwischen Mutter und Kind so gut wie nirgends, sondern es bleiben da immer restliche Strukturen übrig, die in einem jahrzehntewährendem Entwicklungsprozeß ganz nach dem Maße der Demut abgearbeitet werden müssen und deswegen bewegt ihr euch alle innerhalb dieser mütterlichen Strukturen, die in eurer Seele da ein Eigenleben führen und die auch dazu führen, daß die geschlechtliche Identifikation nicht richtig geschieht und als Folge dessen dann eben diese homophilen Strömungen entstehen, bei der ein Kind nicht mehr weiß ob es sich männlich oder weiblich fühlt und entwickeln soll, denn die mütterlichen Strukturen haben es zu sehr überstülpt und haben damit also gewissermaßen eine "Deprogrammierung" der natürlichen Entwicklungsprozesse in der kindlichen Seele hervorgerufen.

  5. Solche, sich zu lange in ihrer seelischen Gebärmutterumgebung befindlichen Kinder, die da wie gesagt von ihren unreifen Müttern verdorben werden und die sich dann nicht in der eigentlichen Realität, sondern die sich ersatzweise mehr in ihrer Traumwelt austoben, können in der väterlichen Welt so auch nicht bestehen und also lernen sie untaugliche, den Geist verhindernde Verhaltensweisen, - wie die der Homosexualität oder auch andere, wie beispielsweise sich gewisser Krankheiten zu bedienen um sich zu verweigern, oder sie erleben in sich diese Ichabspaltungen und verbleiben dann innerhalb eines kindlichen Ichs mit ihrem Seelenbewußtsein - und dann müssen sie, um in dieser Erwachsenenwelt zu funktionieren für die sie noch gar nicht richtig ausgereift sind, für den jeweils fehlenden Anteil ihrer natürlich zu erwerbenden Reife, dann eben nach dem Genuß von Nervenäther greifen, denn mit diesem können sie für eine kurze Zeit in dieser Erwachsenenwelt bestehen, solange eben der Nervenrausch anhält. Durch den Genuß von Nervenäther substituieren sie für eine kurze Zeit ihre Unreife, doch befinden sie sich damit andererseits eben auch in der Abhängigkeit davon.

  6. Da nun gegenwärtig auch schon erdweit durch solche höchst dummen und unreifen Weiblein aufgrund der Schwäche deren Männer solche Kinder anzutreffen sind, die ihren Müttern und Vätern darin nacheifern und sogar noch mehr als sie nach Nervenäther greifen, so ergibt sich daraus eine übermäßig hohe Degenerationsquote bei der Bildung des menschlichen Bewußtseins und solche Eltern und deren Kinder gelangen so gut wie nicht in die Sphäre des himmlischen Vaters und auch, wenn sie das vorgeben wie so etliche, die da nun gegenwärtig Kundgaben schreiben oder die sich sogar als Helfende ausgeben um für andere tätig zu sein, so ist das eine grobe Lüge und wird für sie nicht ohne Folgen bleiben.

  7. Solche, die so handeln, müssen ja vor allem erst den Nervenäther von anderen rauben um sich mit ihrem unreifen kindlichen Ich in ein pseudomäßiges Erwachsenenstadium hineinzuträumen - und also stehlen sie erst einmal von ihren Anhängern deren unreife Liebe, sprich Nervenäther, um sodann einen Bruchteil für diese zurückzugeben, den luziferischen Anteil, den sie sodann als göttlich deklarieren. Du (Schreiber) hast es ja schon früher bei einigen erlebt, wie sie im großen Maßstab Nervengeist von ihren Anhängern aufgesogen haben um sich sodann über sie zu stellen und um sie noch immer in der seelischen Gebärmutter zu halten, denn all solche, die sich in deren Sphäre befanden oder noch immer befinden, sind ja diese Kinder, die von ihren Müttern zu sehr aufgehalten und seelisch- nervlich indoktriniert wurden und sie geraten also ersatzweise in die Sphäre dieser Nächsten, damit sie dort bei denen ihren damaligen, zu früh abgebrochenen seelischen Entwicklungsprozeß weiterführen und erfolgreich beenden.

  8. Da sie allerdings, und das ist die übergroße Mehrzahl, in sich selbst sodann diese sehr dominante Seelen-Mutter gebildet haben, die sie zu lange in der Gebärmutter aufhält, so sind sie noch immer nicht geistig geboren bzw sie sind noch immer nicht richtig seelisch entbunden, denn sie bewegen sich mit ihrem Seelen-Ich noch immer im Umfeld dieser traumatisch gebildeten seelischen Gebärmutter und können Mich, ihren eigentlichen Vater ja noch überhaupt nicht wahrnehmen und deswegen fabulieren sie sich da in diesen Nervenrausch und glauben, auf diese Weise würden sie Mich erreichen können.

  9. Das ist bei den euch bekannten Medien und auch bei jenen, die da sehr vehement gegen diese Medien streiten der Fall, denn auch diejenigen, die da gegen solche streiten, befinden sich ebenfalls in ihrer Seelen-Mutter, die da eifersüchtig darüber wacht, daß da nicht eine andere Seelen-Mutter ihr Kind raubt. Es sind da also lediglich konkurrierende Seelen-Mütter am Werke und diese sind um nichts klüger als jene, die sie da angreifen oder bekritteln, im Gegenteil, diese entstammen sogar noch mehr aus dem Lager der Pharisäer und Eselsplärrer, die da niemanden mit ihrem Geschrei helfen können noch wollen.

  10. Da sind Mir diese anderen Kindlein sogar noch lieber, die zwar real nichts mit Mir zu tun haben, die sich dafür jedoch in eine Ich-Position begeben, die sie nur mittels Nervenäther erreichen und mit welcher sie da im Vollrausche glauben es mit Mir zu tun zu haben. Sie sind Mir trotz dieses Irrsinns dennoch lieber, denn ihnen kann Ich sogleich ein entsprechendes Kreuz gerade mit ihren Anhängern verabreichen bis sie eines Tages aus ihrer Hölle erwachen, doch die anderen Eselsplärrer mit ihrem ständigen Genörgele und ihrer ständigen Besserwisserei und mit einem ständig erhobenem Zeigefinger, um die kümmere ich Mich nicht, denn sie sind vorerst nicht zu erreichen, denn sie wollen ihre seelische Gebärmutter nicht verlassen, doch die anderen immerhin schon und erproben es zumindest virtuell.

    Amen. Soweit erst einmal dazu und später mehr darüber. Amen.

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