Die neue Inqusition


Freitag, der 5. Dezember 2014 9:30 - 11:30 Uhr hellgrau 2° M

Die neue Inquisition

  1. Nun wenden wir uns einmal einem Gebiet zu, welches die Menschheit in ihrem jetzigen Stadium ziemlich beschäftigt, nämlich das sogenannte Okkulte, das Verborgene. Menschen träumen ja immer davon - und je trotziger umso intensiver - daß sie abseits der normalen Alltäglichkeit da irgendwelche Energieressourcen erschließen könnten um entweder dem Alltag zu entfliehen oder aber um die Bedingungen des alltäglichen Erlebens besser zu steuern, um letztlich also Macht in der einen oder anderen Art und Weise auszuüben die sie befähigt, dem Kreuz auszuweichen.

  2. Das dem Kreuze ausweichende Begehren ist also die Hauptsache, wenn sich jemand dem Okkulten zuwendet, doch gibt es allerdings auch ehrenwertere Motive und die liegen in dem gewissen Erforschungs- und Erkundungsdrang, die liegen im reinen Wissen und ebenso auch im Bemühen, den Mitmenschen zu helfen. In den nomadischen und heidnischen Kulturen ist es also noch ziemlich selbstverständlich sich mit diesem Verborgenen in der Weise zu befassen, um den Stammesangehörigen einen gewissen Vorteil in der Bewältigung ihres Alltags zu verschaffen und so gehören diese Schamanen, Heiler, Zauberer oder Seher nicht unbedingt zu denen, die dem Kreuze fliehen, sondern eher zu denen, die es für sich akzeptieren um dem Wohl ihres Stammes zu dienen- und dann sind ihre Bemühungen, sich beispielsweise über die Naturgeister eine umfangreichere Kenntnis anzueignen um den Mitmenschen zu helfen, durchaus gesegnet.

  3. So lernen sie, wie sie die Pflanzen zum Wohle der ihrigen einsetzen, sie lernen andere, für ihr Überleben in der Wildnis taugliche Verhaltensweisen und der Verband ihrer Sippen und Stämme wird geeint und das Metaphysische, das außerhalb ihrer alltäglichen Bewußtheit liegende, wird auf diese Weise wieder zur Gewohnheit und verliert diesen außergewöhnlichen und fremden Charakter, denn die Geister des Windes, des Waldes etc. werden zu einer handhabenden Größe innerhalb dieses sozialen Bereiches, wo sich ihre tägliche physische Realität mit jener der Metaphysischen trifft.

  4. Träume gewinnen in solchen Kulturen eine andere Bedeutung und sie dienen mehr als Hinweis, als Omen, wie diese Geister zu ihnen sprechen und der Zustand der scharf umgrenzten Wirklichkeit, wie ihn diese westliche Kultur erlebt, ist ihnen fremd und bei ihnen verfließen diese Elemente zwischen Wach- und Traumzustand zu einer Einheit. Diese nomadischen Kulturen, die solcherart mit der Natur und sich selbst noch verwoben sind, erleben deswegen ihre Natur in der Weise, daß sie zu ihnen spricht, daß sie sich um sie und ihr Fortkommen kümmert. Sie sind also noch nicht abgenabelt von dem, was ihr die Mutter Natur benennt und also achten und respektieren sie ihre Mutter deswegen.

  5. In heidnischen Kulturen gibt es eine weitere Differenzierung und aus den Schamanen werden bewußt trainierte und ausgebildete Seher und Zauberer und hier bilden sich dann sogleich auch jene nach Außen hin abgeschottete, ihre Gemeinschaft dominierende Magier und der Gedanke nach Macht, Ruhm und Ehre tritt hier verstärkt auf. Doch wo sich solche Gemeinschaften im Sinne der Nächstenliebe durch die Annahme des Kreuzes bewähren, dort bin Ich sodann nicht mehr so weit weg und eines Tages geschieht es bei solchen Kulturen - siehe den seinerzeitigen Römern - daß Ich selbst Mich ihnen offenbare und auch diese alten Ägypter, aber auch die ersten Chinesen (die Sihiniten), die Japaner (die Hipponiten), und etliche Kulturen in Amerika, auch in Mexiko, hatten die Kenntnis davon und wie ihr in der Geschichte der Friesen nachlesen könnt, der Ura Linda, besaßen auch die alten Germanen diese Verbindung zu Gott und erklommen dadurch eine kulturelle Höhe, die für euch heutzutage kaum glaubhaft erscheint1.

  6. Doch seht ihr ja an all diesen ägyptischen Pyramiden, die über 4000 Jahre bestehen, daß die Ägypter beispielsweise über Techniken verfügen mußten, um solche Steinkolosse zu handhaben, die nicht mit eurer heutigen zu vergleichen ist. Zudem habe Ich euch im Lorberwerk noch die wahren Naturmenschen gezeigt, jene Nubier, die den Römern das Staunen lehrten und für die es eine Kleinigkeit war, dort auf dem Wasser zu wandeln und andere, für euch unvorstellbare Dinge zu tun.

  7. Entscheidend bei allem Tun ist also, ob der Mensch sich in den Dienst der Nächsten stellt um uneigennützig zu helfen, denn das heißt sogleich, sein Kreuz anzunehmen um auszureifen oder ob er all diese Praktiken der Schamanen, der Zauberer, Seher, Hexen, Heiler, also der Magier nur dazu verwendet, um sich persönlich zu bereichern. Das ist die Kernfrage und somit kann ein Heiler, ein Zauberer oder eine von euch so bezeichnete Hexe durchaus in moralischer Hinsicht über einen Christen stehen, auch über einen Priester, wenn diese angeblich christlich seienden Menschen Mich nicht bekennen und außerdem nur dem Eigennutz frönen, während, wenn die so bezeichnete Hexe, das Kräuterweiblein oder der Magier sich in den Dienst der Allgemeinheit stellen, sie sich also der uneigennützigen Nächstenliebe befleißigen, sie durchaus für das Allgemeinwohl einen Nutzen haben. Allerdings kann und wird das auf solche heidnischen Magier zukommende Kreuz leiblicherseits nicht überlebt werden, so sie nicht schnellstens Zuflucht in Meinem Namen suchen. Jeder Akt der Nächstenliebe, der reinen und uneigennützigen wohlgemerkt, wird mit einem entsprechendem Kreuzlein vergeistigt und so z.B. kann also auch ein helfenwollendes Kräuterweiblein sich entsprechend geistig entwickeln und kann Meine Braut werden, doch ohne diese entsprechenden Kreuzlein, die es in Meine Richtung lenken und die sie befähigt Mich über alles zu lieben, wird so ein Weiblein auf ihren Kräutern sitzenbleiben und wird letztlich die Beute der Hyänen in Menschengestalt.

  8. Dazu ein Beispiel: Als die spanische Konquista seinerzeit Lateinamerika vernichtete, da haben auch die Priester mit ihrem Glauben an Gott dafür gesorgt, daß dort Millionen, einfach ihres heidnischen Glaubens wegen, hingeschlachtet wurden. Frage: War das etwa in Meinem Sinne? Sicherlich nicht, denn den Spaniern ging es nur um das Gold und diese "christliche" Kirche lieferte den Vorwand dazu, diese Heiden ihres Landes, ihres Bodens, ihrer Schätze und letztlich ihres Lebens zu berauben. Diese Indios kamen also mit einem Gott zusammen, der für sie der wahre Teufel sein mußte, denn er nahm ihnen alles, was sie besaßen und letztlich auch ihr Leben.

  9. Gut, ihr wißt, daß sich die Spanier deswegen aus der Reihe der großen Nationen entfernten und bis heute nur noch ein kümmerliches Dasein frißten, doch ihr wißt nicht, daß dort all diese sinnlos hingeschlachteten Bewohner Amerikas gerade durch diese furchtbare Kreuzigung, um es einmal so zu bezeichnen, dennoch viel in ihrem weiteren Werdegang gewonnen haben. Wenn also ein heutiger sich christlich bezeichnender Mensch dort verächtlich auf all diese Indios oder sonstigen Naturvölker oder Heiden hinunterschaut und sie mit ihrem Schamanentum, ihrem Zauberkult oder ihren sonstigen Praktiken verabscheut, so erinnere Ich nur daran, daß solch ein Scheinchrist mit Mir nichts mehr gemein hat.

  10. Jede Kultur hat ihre religiösen Vorstellungen und letztlich gibt es nichts Schlimmeres, als wenn sich eine christliche Nation darin gefällt alle anderen Nationen dominieren zu wollen und wenn ihr die Kulturen unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie groß der Schaden ist, den da die Nomaden, die Heiden oder die Alttestamentaren und auch die Christen verursachen, so kommt ihr schnell dahinter, daß gerade jene, die in sich noch diese alttestamentarischen Zügen haben wo es nur um Zahn um Zahn und Auge um Auge geht, dann mit Abstand den größten Frevel unter die Völker angerichtet haben und ihr braucht nur einmal die Bibel betrachten, wo sich der alttestamentarische Jude in dieser Hinsicht mit der Abschlachtung ganzer Völker zeigte und ihr seht dort den spanischen Konquistadores oder den englischen Freibeuter oder den heutigen Amerikanischen Lebensweg sehr deutlich. Doch will Ich nicht gesagt haben, als wenn da andere Nationen klüger gehandelt hätten, sondern es ist eben die Tragik der Menschheit, daß sie noch immer so tierisch handelt und von Mir da nicht so viel angenommen hat. Und so hat auch der Kommunismus Hunderte von Millionen für seinen Baal geschlachtet, und wenn Ich wieder einmal aus Meiner Sichtweise ein Geschichtswerk über die Menschheit schreiben lassen würde wie seinerzeit das sich noch in Indien befindliche „Jehovas Kriege“, dann würdet ihr kaum glauben wollen, wie scheußlich es da zugeht und eure alte Bibel erscheint euch sogleich als zartes Kinderbuch.

  11. Doch, um das Thema fortzuführen, will Ich euch noch weiter hinter diese Kulissen dieser Magier führen und unter diesem Begriff will Ich nun all diese Zauberer, Hexen, Heiler, Schamanen, Seher zusammenfassen. Magier bedeutet hier, daß diese Menschen dort eine andere Auffassung von der Realität haben als gewöhnlich. Magisch mutet der Vorgang der Geburt an, denn das bleibt dem Menschen immer ein Rätsel, wie sich das Leben entwickelt. Unter dem starken Eindruck der Geburt und all diesen Vorgängen, die dem Menschen verborgen sind und die also Leben erzeugen, versucht der Magier letztlich Energie zu nutzen um das Leben zu bewahren oder in die seiner Meinung nach richtigen Bahnen zu lenken und somit wären also auch die Priester Magier, insofern sie versuchen ihre Gläubigen in eine bestimmte Richtung zu lenken um ihr Bewußtsein daraufhin zu fixieren und vor allem wären es eure Presse, Funk und Fernsehmedien, die diese Ausrichtung eurer Aufmerksamkeit auf gewisse Themen lenken.

  12. Also die an sich löbliche Auffassung der Magier, das Leben zu erkennen und es zu bewahren stößt an die Grenzen, wenn sie nicht erkennen, wie und nach welchen Kriterien dieses Leben zu bewahren ist und worauf sich die Aufmerksamkeit oder sagen wir besser, die Bewußtheit der Menschen richten soll. Um dieses Problem für euch zu lösen, habe Ich euch jene 10 Gebote und zusätzlich auch noch die zwei Liebesgebote gegeben. Wenn die Magier, und hierbei nun auch eure heutigen Medien jedoch diese Ausrichtung auf diese Gebote verneinen und gegensätzlich vorgehen, was ihr ja schon in jeder Zeitung nachlesen könnt, so wird damit also der magische Prozeß der Erhaltung eures Lebens durchbrochen und Krankheit tritt auf.

  13. Also müßt ihr euch heutzutage die Frage stellen, ob eure Magier und dazu gehören nun auch beinahe alle Priester, nicht gegen die euer Leben erhaltenden Gebote sind und das könnt ihr nur feststellen, wenn ihr da die Auffassung Gottes kennt und wenn ihr also Meinen Standpunkt kennt, den Ich sogar schriftlich fixiert habe und wofür Ich Mir extra fähige Menschen ausgesucht und es ihnen vermittelt habe, was genau zum Wohle der Menschheit zu tun ist.

  14. Dieser Prozeß der Erwählung und Berufung Meiner Knechte, also Meiner Priester und hier meine Ich nicht jene der Kirchen, sondern diejenigen, die es direkt von Mir erhalten, unterliegt der Voraussetzung, logischerweise, daß sie eben den Geist besitzen müssen, den sie gebrauchen, um den Geist auch wahrzunehmen und das bedeutet also, daß sie das Kreuz und diese daraufhin uneigennützige Nächstenliebe unter der Befolgung Meiner Gebote auch annehmen und einhalten müssen.

  15. Jetzt betrachten wir noch einmal diese Entwicklungslinie vom Nomaden bis zum Christen: Der Nomade befindet sich innerhalb seiner Natur, die er dort vermütterlicht und insofern befindet er sich in Eintracht, wenn er sie ehrt und sich an diese natürlichen Regeln hält, die er von seinen Magiern genannt bekommt.

  16. Der Heide lebt schon mehr außerhalb davon, baut seine Städte und Dörfer und praktiziert seine Kulte um die für sein Leben besten Bedingungen zu erhalten und je nachdem, wie sehr er sich um die Gemeinschaft sorgt, erhält er da neue und moralischere Einsichten, bis er zu Gott gelangt. Und dann erhält er eine Priesterschaft, welche diese alte Magie des Unbewußten nun neu und für ihn bewußt aus dem Mund Gottes bekommt und dadurch weicht diese unbewußte Magie der neuen Erkenntnis, daß es Gott ist, Der ein Vater aller ist und Der Seine Kinder liebt und nun erst können da all diese Vorstufen des luziferischen Stadiums mit all dieser luziferischen Magie überwunden werden, es sei, daß der neue Priesterstand auch nur wieder in Eigennutz verfällt.

  17. Dieser Fall in den Eigennutz ist wie gesehen ja nun auch beinahe überall geschehen. Die alten Juden erlebten das, die Spanier erlebten das und heutzutage ist es eben Amerika, Nordamerika, welches diesen Fall in den Eigennutz erlebt und so werden dessen Priester nur wieder rein luziferische Magier und alles, was da im Sinne der Nächstenliebe und der Uneigennützigkeit unter den anderen Völkern geschieht ist für sie gefährlich, denn davon haben sie ja keinen Nutzen und so also treten nun diese neuen Priester Luzifers mit ihren Print- und Funkmedien, mit ihren falschen Propheten auf und wollen die Menschheit auf ihr Ziel hin ausrichten und das lautet angeblich: die totale Freiheit. Doch gibt es keine Freiheit ohne Mich und insofern ist deren Magie schon wieder der reine Teufelskult und erinnert doch sehr an die alten Spanier, die im Namen der Freiheit ja auch alle anderen umgebracht haben, damit sie frei von solchen sind und sich deren Besitztümer unter den Nagel reißen können, wie ihr sagt.

  18. Für solche seid ihr nur wie diese alten Heiden, die sie ausgemerzt haben und als Gegenreaktion treten auch andere Religionen auf und betrachten solche ebenfalls als Heiden und ja, es ist eben Kennzeichen der Heiden, daß sie noch um ihren stärksten Gottesbegriff ringen und so treffen sich selbst in der heutigen Zeit bei euch wieder die heidnischen Macht- und Zauberkulte um ihren jeweiligen Gottesbegriff zur Weltmacht zu verhelfen und letztlich ist es immer nur Luzifer in einem neuen Gewand.

  19. Zum Zeitpunkt der Spanier waren die Familien auch wieder eine Bedrohung, denn der Jesuit mochte es nicht leiden, daß dort christliche Familien einen Gott anbeteten, bei welchem Mann und Frau zum Wohle der Familie arbeiteten, denn für ihn schaute nichts dabei heraus und also wurde der Frau dort das Hexentum angedichtet und sie wurde verfolgt, verachtet und verfemt und verbrannt, denn durch all diese männlich, hartherzig ausgerichteten Mönchsklausen gerade auch in Spanien wurde die Frau als die Hauptschuldige für alles betrachtet und heutzutage ist es bei euch, durch diese Amerikanisierung eures globalen Erdmenschen der Mann, der das ähnliche Schicksal erleiden muß.

  20. Dann erscheint es auch als folgerichtig und logisch, daß dort patriarchalische Strukturen wie in den islamischen Gemeinschaften oder auch die mehr russische orthodoxe Christenheit ins Zielfeuer dieser neuen Inquisitoren geraten. Ich habe nun nicht dem Manne die moralische Rechtfertigung dazu gegeben, seine Frau zu unterdrücken oder sie, diesen seinerzeitigen Spaniern gleich als etwas minderes zu betrachten, sondern Ich will vor allem daß Mann und Frau diese geschwisterliche Liebe erreichen, die sie vor Mir gleichberechtigt macht. Wenn Ich dazu allerdings in Kenntnis dessen, wie sich da gerade das Weib in Bezug auf die Schönheit etwas einbildet und wie raffiniert es vorgeht, um den Mann in seine Netze zu ziehen, dem Mann deswegen die gewisse Macht der Zurechtweisung solch kindischer Züge des Weibes verliehen habe, so ist das jedenfalls durchaus kein Nachteil, sondern Ich trage dem Rechnung, daß es eben gerade das Weib ist, welches da vorzüglich nach Nervenäther giert und deswegen muß es, um seiner selbst willen, auch schon etwas strenger angefaßt werden als es da den Anschein hat, wenn solch ein hübsches Weiblein da die Herzen der Männer bezirzt.

  21. Wo eine Frau bescheiden und demütig ist, da ist sie als Frau auch schon dem Manne gleichgestellt, doch wo nicht, da muß und da wird sie als Weiblein eben noch ihr Kreuz zu tragen haben um eine Frau zu werden. Aus diesem Grunde ist Amerika noch immer ein unmündiges und sehr trotziges Weiblein, das anstatt an sich zu arbeiten, lieber die Männer dominieren will.

  22. Solche Weiber glauben, sie hätten das Vorrecht der Geburt und deswegen erachten sie den Samen des Mannes für eine bloße Beigabe ohne zu bedenken, daß es ohne diesen Samen nicht geht und daß zuerst, bevor die Geburt geschehen kann, die Befruchtung geschehen muß. Solche Frauen betrachten ihr Kind als ihr Eigentum und sie vermögen es kaum, sich in ihrer Seele von diesem Kind abzunabeln und dennoch muß dies geschehen, denn sonst ist das Kind nicht lebensfähig. Solche Frauen betrachten sich selbst als ein göttliches Wesen, denn Luzifer in ihnen ist recht gut entwickelt und also nehmen sie da ungeniert alles in Anspruch, nur für sich selbst, was dort von anderen gereicht wird. Damit brechen solche Frauen mit allen Traditionen und leben letztlich nur für sich selbst und so ist das Ende dieser Menschheit erreicht.

  23. Das Ende der alten Menschheit ist erreicht, wenn die Weiber sich eigenmächtig zur Frau erheben ohne daß sie diese Stellung durch das Dienen innerhalb einer Gemeinschaft legal erwerben und es ist allemal besser für eine Gemeinschaft, solche Frauen zu verstoßen als sie innerhalb der Gemeinschaft hochkommen zu lassen. Ihr seht da überall diese Folgen der Weiberherrschaft, die sich als Frau dünken und die doch meist nur unreife Kinder sind.

  24. Die Magie der Geburt eines Menschen, daß Ich selbst diesem Menschen ins Dasein verhelfe, wird von solchen Weiblein verneint und sie stellen sich selbst in diese Position. Gibt es noch einen größeren Frevel?

  25. Als die Spanier seinerzeit diese Inquisition in Europa durchführten und damit auf die Frauen zielten, um sie - ihrer Meinung nach - von dem aufklärerischen und also „dämonischen Zeugs“ dieser Protestanten zu befreien, so wußten sie, daß sie damit jede Familie in Schach halten konnten und aufgrund dieser Angst konnten sie noch mehr Geld und Gold herauspressen und für die katholische Kirche brach für eine kurze Zeit wieder die goldene Zeit heran, solange diese Jesuiten das Sagen hatten, doch die Antwort ließ dennoch nicht lange auf sich warten, denn Spanien wurde von England bezwungen und das Pendel ging von da ab auf die andere Seite.

  26. Als Folge davon wurde Nordamerika englisch und Südamerika blieb spanisch und im Gehirn des globalen Erdmenschen setzten sich diese englisch-weiblichen Züge durch und die linke Seite des Bewußtseins wurde zurückgedrängt und das bedeutet für die Jetztzeit, daß es kaum eine einheitliche Zusammenarbeit weder im Gehirn noch unter den Nationen gibt, sondern das angloamerikanische Bewußtsein mit seiner exaltierten Ausrichtung auf das Weibliche will überall bestimmen und scheut sich nicht, das Männliche weiterhin zu unterdrücken und so kommt also wieder auf die Männer zurück, was sie früher dort ebenfalls verkehrt gemacht haben mit dieser zu großen Unterdrückung der Weiber.

  27. Für euch in Europa bedeutet das, daß ihr nun eine weibliche Struktur erhaltet gleich jenem weiblichem Amerika und deswegen muß und wird auch gerade Deutschland gegenwärtig soweit verweiblicht, damit diese Struktur stimmt und damit sie stimmt, soll Mein Einfluß reduziert werden und deswegen muß auch der Einfluß der noch echten Männer ständig begrenzt werden und sowie sich da nur irgendein kompetenter Mann zeigt, wird er ins Kreuzfeuer genommen oder aber, er muß sich dieser weiblichen Seite beugen, so wie dies gegenwärtig ja beinahe überall der Fall ist und eure Sprache zeigt ja schon auf, daß sie weiblich dominiert ist.

  28. Wenn das da keine Inquisition ist, die da mehr und mehr auf den westlich orientierten Menschen zukommt: Doch der Osten schläft nicht und ihr wißt doch, daß Ich von Osten komme. Also seid wachsam, laßt euch da eure Kompetenzen nicht stehlen und haltet durch.

    Amen.Amen. Amen.





1Die Germanen stammen von Asien her, siehe die Ura Linda Chronik bzw. Heft 4 Atlantis aus der Reihe der Schmerzenden Seele. Sie stammen aus Hanoch und sind durch die Auswanderungswelle noch vor der Sintflut nach Germanien gelangt, so daß sie hier über 4000 Jahre ansässig sind.