Die Nationen in der familiären Betrachtung I+II

 

Donnerstag, der 3. Juli 2014   8:45 - 9:35 Uhr  M

öffentliche KG – Die Nationen in der familiären Sichtweise I

  1. In den früheren Jahrhunderten war das christliche Weltbild deutlicher zentralisiert, zumindest was die europäischen Länder betrifft und die gesellschaftlichen Nervenmuster waren das Gegenteil von dem, was ihr heutzutage erlebt. Die Männer waren dominant, die Kirchen waren dominant und die Stellung der Familien war weitaus stärker und präsenter und doch lebten auch da alle diese luziferischen Muster von heute, wenn auch nur in der untergeordneten Form. Sie vermochten es nicht, sich gegen diese gesamtgesellschaftliche Strömung durchzusetzen und also war die Stellung des Mannes noch eindeutig und klar und die Familien besaßen eben noch diese Schutz- und Geborgenheit gebende Funktion, die es heutzutage kaum noch gibt.

  2. Erst im 18 Jahrhundert kam diese neue Strömung stärker auf, wurden die Juden durch die komplexe Verbindung innerhalb der englischen Mutter stärker, so daß sie kaum ein Jahrhundert später England dominierten und sich als Krone der Welt empfanden. Doch die Mittel, die die Juden dazu benötigten, hatten sie vom deutschen Vater gestohlen und einige von euch wissen Bescheid darüber, wie beispielsweise das Vermögen der Rothschilds zustande gekommen ist, welch großer Betrug seinerzeit abgelaufen ist.

  3. Jedenfalls wurde England im 16. Jhdt. durch die Annäherung zu Deutschland wieder schwanger, so wie es eben bei einer Frau üblich ist und aus dieser Zeit der Vereinigung beider Länder ergab sich auch die Personalunion des Hauses Hannover, das auch den englischen König stellte und an sich hätte sich England mehr ihrem deutschen Mann fügen können, doch durch den Einfluß der Kelten und anderer, sehr heidnisch nomadischer Züge, die im Verlauf der Entwicklung Englands nicht gut genug assimiliert wurden und vor allem durch die Aufnahme der rein geldorientierten Juden (u.a. Rothschilds), jenen, die sehr deutlich in die Versorgerschiene gefallen waren und die ihren Gott in Luzifer-Mammon identifizierten, hat sich das schwangere England dort in seine Nervenhybris hineingesteigert, viele der heutigen Nervenmuster sind dort gebildet und so wurden die Kinder Amerika und eben auch Rußland zu sehr von ihr dominiert. Rußland hingegen hat sich dennoch mehr an seinen deutschen Vater gehalten und die Geschichte dieser Länder verlief auch nicht anders, als wie es sich in den damaligen Familien überall zeigte.

  4. Im 19.Jhdt. wurde England wieder schwanger, doch gab es während dieser Schwangerschaft eben schon all die Probleme zwischen den Ländern Deutschland und England, denn England beanspruchte die Weltmacht allein und war doch nur das Weib und also mußte es hinter dem Rücken Deutschlands sich mit seinen Kindern liieren um den Vater als Konkurrent auszuschalten und gut, ihr kennt den weiteren Verlauf der Geschichte, England hat sich gewaltsam vom deutschen Mann befreit, hat sich damit scheiden lassen, doch die Folge davon war, daß eben das Judenkind vaterlos "geboren" wurde, wovon der deutsche Vater allerdings nichts wußte. Palästina wurde nun also die Heimstätte der Juden, die von Anfang an gegen den deutschen Vater waren und die sich eindeutig auf Seiten der englischen Mutter stellten.

  5. Der Judenstaat ist nun allerdings kein ordentlich gezeugtes, geborenes und erzogenes Kind, sondern von Anfang an haben diese Träume und Weltmachtsphantasien der englischen Mutter dazu beigetragen, dieses Kind gegen den Willen des Vaters ins Leben zu rufen. Der Vater hätte es nicht gewollt, so jedenfalls nicht und also mauschelte sein Weib da hinter seinem Rücken so wie es bei den Weibern eben üblich ist. Durch den Genuß von Nervenäther wurde England für eine gewisse Zeit männlich, schaltete im Verband mit ihren Kindern eben den Vater aus, setzte Amerika an die Stelle des Vaters und versuchte auch ihr letztes, ungeratenes Kind Israel dort zu protegieren. Der Vater mußte, wie es heutzutage üblich ist, für alles aufkommen, mußte für alles bezahlen, mußte den Unterhalt von Israel gewährleisten, mußte sich von seiner amerikanischen Tochter ausplündern lassen und mußte seinem Eheweib zu Diensten sein.

  6. Doch die konnte ohne ihrem Mann das Weltreich nicht mehr halten und also wurde Amerika der Nachfolger und die amerikanische Dominanz entstand, bei welcher der Vater erst recht im Zaum gehalten werden mußte, denn die Tochter fürchtet heimlich noch immer, daß der Vater zu seinem alten Reich kommen könnte. Da Amerika nun noch mehr in die Versorgung gefallen ist, als es ihre Mutter England ohnehin schon war, so wurde nun ein enormer Materialismus entwickelt und ausgelebt mit der Folge, daß nun beinahe alle Nationen der Erde materiell korrumpiert und degeneriert sind.

  7. Amerika als ungehorsame Tochter Deutschlands hat nun sogar mit allen Nationen gehurt, hat sie verdorben, hat ihnen ihr materielles Gift und all diesen Nervenäther aufgezwängt, hat sie abhängig gemacht und ist deshalb nicht mehr fähig, überhaupt noch ein Kind zu gebären. Amerika ist unfruchtbar und hat sich sogar noch mit dem chinesischen Weib eingelassen, welches seinen Mann Japan ebenfalls "plattgemacht" hat. 

    Amen. Vorerst so weit, Morgen mehr. Amen

     

 

Freitag, der 4. Juli 2014   8:25 - 9:10 Uhr  M

öffentliche KG – Die Nationen in der familiären Sichtweise II

  1. Diese Unfruchtbarkeit Amerikas ist nun als ein eure Kultur gestaltendes Nervenmuster den heutigen westlich orientierten Frauen aufgeprägt, diese Unreife, dort eben nicht die mütterlichen Fähigkeiten erreicht zu haben aufgrund dessen, daß die Tochter während einer blutigen Abnabelung nicht nur ihren Vater, sondern dabei auch ihre englischen Mutter da sehr verletzt hat, denn Amerika hat vor allem im zweiten Weltkrieg bewußt und sehendes Auges England ausbluten lassen um dafür umso leichter die Stellung der Mutter einzunehmen, von Liebe war da also keine Spur. Deswegen verfügt die amerikanische Nation auch kaum über solche Züge einer verständnisvollen Mutter, die da mit milder oder strenger Hand - je nach Umstand - die Kinder zügelt.

  2. Was England mithilfe des deutschen Mannes vermocht hat, nämlich dort die Geschicke der irdischen Welt zu lenken, die Kinder zumindest bis im Nomadenzustand erfolgreich auszubilden und sie im Heidenzustand zu führen, doch der christliche Zustand wurde kaum erreicht, das vermag die in allem primitivere Tochter allerdings nicht, während Rußland, als Sohn, da noch an seiner Reife werkelt, doch sieht er sich dem Unwillen seiner eifersüchtigen Schwester ausgesetzt, die da nun erdweit intrigiert und alles unternimmt um ihren Bruder zu Fall zu bringen. 

  3. Genau diese großen Muster sind in jeder Familie im Kleinen anzutreffen. Erstens einen schwachen Vater, der geistig nichts bewirkt und selbst wenn er wollte, es dann auch kaum durchhält da gegen die Allianz von Mutter und Kind anzukommen.

  4. Zweitens, nach der Ausschaltung des Vaters sodann dieses Hineinfallen in die Versorgung, diese Bildung einer inneren Traumwelt, die Abwendung von der eigentlichen Realität, der bevorzugte Genuß von Nervenäther sowie die Bildung all dieser Versorgungszüge: Dem Essen, dem Lesen, dem Fernsehen, dem Klatsch, dem Massentourismus und vor allem auch dem Genuß der Sexualität.

  5. Drittens ergibt sich sodann durch die Begrenztheit der Ressourcen ein unglaublicher Streit mit den Geschwistern, Neid und Eifersucht entstehen und all die anderen sehr schlimmen Todsünden- und hier findet sich also der Totschlag, der Brudermord von Kain wieder, diesmal allerdings auch so, daß sogar die Schwester ihrem Bruder das Leben neidet und dieses Nervenmuster ist gerade in den westlich orientierten Ländern sehr stark vertreten und etliche von euch haben das ebenfalls erlebt.

  6. Viertens, weil die Kraft der Tochter zum Herrschen genausowenig reicht wie die der Mutter und weil deswegen schon die Mutter das Prinzip „Teile und Herrsche“ perfekt umgesetzt hat, so hat dies die Tochter auch übernommen und ihr Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, keine andere Nation neben sich aufkommen zu lassen und nur deswegen werden da die Kriege förmlich zelebriert und nur deswegen ist auch euer Europa entstanden, einzig aus dem Hintergrund heraus, da alle Nationalstaaten dermaßen durch dieses künstlich erzeugte Scheingebilde zu schwächen, so daß es keine Konkurrenten mehr gibt. 

  7. Bedenkt, daß von Mir aus, daß es also aus der Sichtweise der Bildung einer Nation oder eines Staates ja immer einen göttlichen, moralischen Impuls geben muß, denn bei der Zeugung eines jeden Kindes und also auch der Zeugung einer Nation muß ja vorher überhaupt erst die Liebe als Impuls vorhanden sein. Wie sollten denn Eltern da ihre Kinder zeugen und erziehen wollen, wenn sie nicht in der Liebe zu ihnen stünden und welche ihr Kind liebende Mutter würde nicht alle Schmerzen der Empfängnis dafür in Kauf nehmen?

  8. Deswegen sind ja gerade, die in Amerika teilweise zu findenden Bestrebungen der Eltern ihr Kind von Leihmüttern austragen zu lassen oder auch diese europäische Mode das Kind per Kaiserschnitt kommen zu lassen letztlich aufgrund dieser lieblosen Zustände der Eltern entstanden, weil die Mutter nicht mehr gewillt ist, dort die Schmerzen ihrer Entbindung auf sich zu nehmen mit der Folge, daß sie eben bei der seelischen Entbindung ein weitaus größeres Problem bekommt und solche schon während der Geburt verzärtelten Kinder werden später kaum möglich noch fähige Eltern werden. 

  9. Doch Europa ist ja überhaupt nicht natürlich gezeugt noch entstanden, sondern Europa ist einzig als künstliche Zeugung in den Labors der Hölle entstanden. Euer Europa war nie das Kind von irgendwelchen Nationen und wenn man schaut, wo nun innerhalb von Europa die Antriebskraft dazu kommt, die ja, wie gesagt, letztlich eh aus Amerika stammt, dann kann man ein wenig diese freundschaftliche Verbindung zwischen der Schwester Frankreich mit ihrem Bruder Deutschland erkennen, die ihre jahrhundertewährende Feindschaft beendet haben, eine Feindschaft, die aus den Tagen Karls des Großen resultierte, aus der Zeit wo der germanische Vater Europa in einer ganz natürlichen Weise formte und wo dieses Europa in weitaus besserer Weise als heutzutage funktionierte, bis sich eben die Schwester Frankreich in ihrem Neid erging, alles von ihrem Vater hinausschmiß, selbst die Sprache und sich lieber mit Fremden einließ und ja, da sind auch schon im Kleinen diese heutzutage bei euch so großen Muster zutage getreten.

  10. Doch ist diese alte Feindschaft nur vorübergehend beendet worden, doch insgeheim schwelt sie noch, was aufgrund all dieser Muster ja auch nicht anders sein kann.

    Amen. Soweit erst einmal dazu und Morgen mehr. Amen.

     

 

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