Die mütterliche Bindung an ihre Kinder

Mittwoch, 5. Oktober 2011   7:35 Uhr  M

Die mütterliche Bindung an ihre Kinder

  1. Die Verletzungsbereiche eures seelischen Ichs bilden also jene Bewußtseinsfelder, in welchen ihr euch noch hilflos und inkompetent fühlt, wohingegen eure Liebe Kompetenzbereiche geschaffen hat, in welchen ihr euch wohlfühlt. Dort, wo ihr die Liebe und Weisheit angenommen habt und euch wie liebevolle Kinder zu diesen eure Kompetenz und Seligkeit bildenden Eltern verhalten habt, konntet ihr damit das christliche Bewußtseinsstadium erreichen, während ihr es in jenen anderen durch euren Trotz bedingten Verletzungsbereichen nicht vermocht habt, das Stadium des Nomaden, des Heiden oder des Alttestamentaren zu überwinden. Nur im christlichen Stadium kann eure Seele zur Anschauung Gottes gelangen, denn die anderen Bewußtseinshaltungen sind nur Stufen in der Abfolge vom natürlichen Menschen, dem Tiermenschen, bis hin zum Gottmenschen. Das jüdische Bewußtseinsstadium steht genau zwischen dem natürlichen und dem göttlichen Bewußtsein und zeigt damit das Ringen der Völker um die Bewußtseinsbildung an.

  2. Findet, wie das seit den letzten Generationen der Fall ist, nur die Verbindung des jüdisch-luziferischen Bewußtseins mit jenem des pseudochristlich, noch mehr im alttestamentarischen Stadium verhafteten Bewußtsein statt, weil durch den jüdischen Einfluß bedingt das Neue Testament kaum noch angenommen wird und weil diesem Pseudochristentum die lebendige Kraft und Wirkung der geschwisterlichen Liebe fehlt - dann setzen sich eben alle diese vorherigen, noch sehr unreifen und trotzigen Eigenschaften der Nomaden oder der Heiden durch und das Pseudochristentum befindet sich im Kampf gegen diese noch nahe dem Tier stehenden Völker.

  3. Waren es seinerzeit die Juden, die im Ringen ihrer seelisch-geistigen Reife sich gegen das Tier in sich behaupten mußten und die dazu wie ein Bollwerk gegen diese Heidenvölker gestanden haben, die im eigentlichen noch mehr wie Nomaden waren, so sind es nach Meiner Ankunft und des daraus erfolgenden christlichen Bewußtseins eben die Christen geworden, die jene Funktion im Ringen des menschlichen Bewußtseins hin zum göttlichen eingenommen haben und die Juden sind dem Wesen nach materieller geworden.

  4. Bei den nomadischen und heidnischen Völkern steht die geschlechtliche Liebe im Vordergrund, denn sie haben das Erziehungsstadium zum christlichen Bewußtsein mit dessen brüderlich-geschwisterlichen Liebe ja noch nicht erreichen können. Hier gibt es zwar auch eine gewisse geschlechtsfreie Kindheit, doch mit dem Erreichen des jugendlichen Stadiums findet die ausschließliche Identifikation mit dem Geschlecht statt, so daß insgesamt mindestens ein Bewußtseinsstadium versäumt und also nicht ausgebildet werden konnte. Dort gibt es noch keine Möglichkeit, den Fall in das Geschlecht, also diese adamitische Sexualisierung, zu überwinden, sondern die Ichbildung steht noch völlig unter dem Einfluß der geschlechtlichen Ausrichtung.

  5. Bei diesen Völkern wird die Vorbereitung für die noch fehlenden Ichanteile, die das göttliche Stadium ergeben, über langwierige und meist von außen an sie herangetragenen Vorfälle bewirkt, so daß nach einigen Jahrhunderten auch hier das christliche Bewußtsein verankert werden kann. Es dauert bis zu tausend Jahre, bis im Bewußtsein eines anfänglich noch primitiven Volkes die Durchdringung mit den christlichen Werten soweit stattgefunden hat, daß dieses Volk sich die Möglichkeit der persönlichen Anschauung seines göttlichen Vaters verschafft hat, und das liegt nur in den Anteilen des Trotzes begründet, in welchem sich ja diese beiden Abwendungen zu Mir bekunden, die wir als den Fall Luzifers und den Fall Adams und Evas bezeichnen.

  6. Auch im luziferischen Bewußtsein, das doch noch um einiges höher entwickelt als das satanische Bewußtsein steht, fehlt es demzufolge an der Brüderlichkeit des Geistes, fehlt es also noch an dieser geschwisterlichen Liebe untereinander. Nun, dafür steht allerdings das Christentum, doch wenn sich auch hier nur wieder die Werte der vorhergehenden Stadien manifestieren und der Christ beginnt, sich mit seinem Geschlecht zu befassen, anstatt daß er sich mit Mir befaßt, nun, dann verfällt eben diese Fähigkeit der uneigennützigen Nächstenliebe und es wird in wenigen Jahren ausgelöscht, was sich in tausend Jahren entwickelt hat. Und damit genau das nicht so einfach geschieht, daß sich die Seelen durch ihren nervlichen Trotz ihres Fundaments berauben, deswegen lasse Ich alles Ungemach über solche Völker kommen, und genau das geschieht gegenwärtig.

  7. Es sind ja nicht nur tausend Jahre verstrichen, sondern es sind 2000 Jahre Meiner Ankunft hier auf Erden vorbei und die Menschheit hat die große Möglichkeit eingeräumt bekommen, daß sie sich mit ihrem Schöpfer und Vater in einer familiären Liebe trifft, daß sie endlich ihren göttlichen Vater kennenlernt und Ihn auch liebhat, und aus diesem Grunde ist das Christentum nun auch erdweit vertreten und bin Ich als Jesus auch in allen Winkeln der Erde bekannt.

  8. Aber durch dieses Gezerre und Gerangel der Völker untereinander, durch alle diese Bestrebungen wie ihr sie auch innerhalb eurer Familien kennt und erlebt, ist der Gedanke der Verbrüderung des Geistes doch arg in den Hintergrund getreten, und es kommt eher zur Verschwisterung des Trotzes, eben deswegen, weil die sittliche Reinheit und die sich aus ihr ergebende moralische Integrität einer auf die 10 Gebote konsequent aufbauenden Bewußtseinshaltung verfehlt wurde, jedenfalls von den meisten Menschen und weil die Ausrichtung auf die geschlechtlichen Funktionen selbst bei den angeblichen Christen wichtiger geworden ist, als es der Gedanke der brüderlichen Nächstenliebe ist.

  9. Hinzu kommt ein nur dem Christen eigentümliches Verhalten, was aufgrund der Situation, in welcher er sich befindet, auch nicht anders sein kann: einerseits steht er in seiner eigenen Erziehung und Ausbildung in diesen drei Bewußtseinsstadien des Nomaden, Heiden bis hin zum Christen und andererseits erlebt er seinen eigenen Zustand auch adäquat von außen zugeführt nach. Für die Entwicklung seiner Liebe bedeutet das allerdings, daß er aus der innigsten Mutterbindung hinaus in die etwas gestrengere väterliche Obhut gelangt, denn das Kind soll nicht nur dem Augenblick leben, sondern es soll sich durch die Lebensjahrzehnte bewähren, und da braucht es auch eine konsequente Hand.

  10. Kann die Mutter jedoch ihr Kind nicht richtig erziehen und in all ihrer Liebe freigeben, dann ergibt sich nur wieder eine ängstliche, d.h. also nur wieder eine tierische Liebe und für Mutter und Kind wird der Abnabelungsprozeß als sehr bedrohlich empfunden und die Reinigung vom kindlichen und hier vorwiegend vom nomadischen Trotz kann nicht erfolgen. Letztlich bleibt das Kind also noch sehr trotzig und steht der Sexualisierung sehr viel näher, als wenn es sich freiwillig in die gestrengere Sphäre des Vaters begeben hätte.

  11. Daß gerade die Mütter, die doch in ihrer Liebe dem Kinde nur Gutes wollen, vor allem dazu beitragen, daß sich ihre Kinder wieder in das nomadisierende Stadium verlieren und dort eine größere Sexualisierung erleben als wenn sie sich der väterlichen Erziehungs- und Ausbildungswelt zuwenden, ist solch einer Mutter kaum glaubwürdig zu vermitteln, doch eure heutige Jugend beweist das ja sehr deutlich. Das versteht ihr noch viel zu wenig, daß und warum es so ist.

  12. Es ist für den westlich orientierten Mann ohnehin schon schwierig, daß er sich von seiner Sexualität verabschiedet, und deshalb gibt es kaum Männer, die in Erfahrung gebracht haben, was diese geschwisterliche Liebe unter Meiner Obhut bedeutet und was sie bewirkt. Doch für eine Frau, die für sich in Anspruch nehmen kann, daß sie damit kein Problem mehr hat, sieht dies aber ähnlich aus, weil das, was den Mann in seiner Sexualität hält, die fehlende väterliche Liebe ist. Und wenn also der Mann nicht die Möglichkeit eingeräumt bekommt, daß er sich zum Vater wandeln kann, dann wird er eben Mann bleiben, und das bedeutet im Klartext, daß er sein Geschlecht noch immer als wichtig und maßgebend betrachtet. Und wenn, um diesen Gedanken für euch noch klarer zu fassen, solch ein Mann eben von seiner emanzipierten Frau daran gehindert wird, sich väterlich weiter zu entwickeln, dann gibt es eben den Kampf der Geschlechter. Daß dieser innere Geschlechterkampf dann auch in dem Ringen der Völker untereinander zum Ausdruck kommen muß, versteht sich ja wohl.

  13. Jene verwestlichten Frauen hingegen, die sich nicht als Mütter, sondern eher als Frauen betrachten, gehen sicherlich eine mütterliche Bindung mit ihren Kindern ein, aber weil sie sich noch im Geschlechtskampf mit ihren Männern befinden, so ziehen sie die Kinder zu sich herüber, stärken dadurch ihre Position und glauben, daß sie nun über die Kinder oder über ihre Arbeit gleichberechtigt wären. Doch was geschieht wirklich?

  14. Die Frauen, die solches tun, berauben ihre Männer um deren väterliche Entwicklung und werfen sie wieder auf ihr noch sehr geschlechtlich ausgerichtetes Mannsein zurück, und solch ein Mann beginnt an sich zu zweifeln und verliert sich dann in luziferische oder in sexuelle Bereiche. Letztlich kommt er aus seiner Position des Mannes nicht frei und bleibt durch seine Verletzungen bedingt mehr ein Kind als daß er Mann ist. Für die Frau gilt das gleiche, denn sie wird nicht Mutter deswegen, weil und wenn sie ihrem Mann die Kinder vorenthält oder sich in ihre Arbeit flüchtet. Muttersein bedeutet, daß sie ihre beiden Elternteile deutlich liebhat, daß sie beide also aus vollem Herzen angenommen hat, damit deren geistiges Erbe als Vorschuß von Mir bekommen hat und es nun erlebt, wie sie sich in einer neuen und tieferen Liebe mit ihrem Ehemann trifft, wo sie dann beide Geschwister werden. Das ist also der christliche Standpunkt, daß die Eltern dann Brüder und Schwestern werden, wenn sie in der Erziehung ihrer Kinder unter Meiner Aufsicht verblieben sind. Wenn nicht, dann verbindet sich die Frau wieder in ihrem Trotz mit ihren Kindern und kämpft mit ihnen gemeinsam gegen den Vater der Kinder und reduziert ihn zum Mann.

  15. Der Vater hat es dann sehr schwer, seine Sexualität oder auch seinen Luziferismus zu überwinden und die Mutter treibt die eigenen Kinder unwissentlich in die Sexualität und so schwierig es für den Mann geworden ist, seine Sexualität zu überwinden und später auch noch dieses luziferische Stadium, so schwierig ist es für die Mutter, ihre eigenen Kinder freizugeben. Also kann man durchaus treffend sagen, daß die Mutter die Art der Überwindung ihrer geschlechtlichen Liebe zwar ihrer Verbindung mit ihren Kindern verdankt, weil sie ihre Kinder sicherlich mehr liebt als wie sie die geschlechtliche Liebe für wichtig erachtet und sie noch benötigt, doch ob sie dadurch tatsächlich eine vollernstliche Mutter ist oder geworden ist und ob sie tatsächlich ihre Sexualität oder ihren Luziferismus überwunden hat, entscheidet sich dann, wenn und wie sie ihre Kinder freigibt. Hat sie ihre Beziehung zu ihrem Mann zugunsten ihrer Kinder geopfert, dann kann sie keine Mutter in Meinem Sinne sein, denn sie hat dadurch ihren Kindern den Vater geraubt.

  16. Keine Frau ist Mutter, nur weil sie Kinder gebärt und vor allem auch deswegen nicht, weil und wenn der Akt als solcher noch so tierisch abläuft, wie es gemeinhin geschieht. Mutter oder Vater wird man nur, wenn das vierte Gebot in allem erfüllt ist. Dieselben Kinder, die sich durch ihren Trotz bedingt von ihrer Mutter den Vater rauben lassen, werden später diesen Vater durch die äußeren Gegebenheiten annehmen oder sie werden im Stadium des Nomaden versinken. Solche Kinder werden ihrer eigenen Mutter gram und können von ihr auch nichts mehr annehmen und wollen dies auch nicht, denn sie fühlen deutlich, daß sie im eigentlichen noch gar nicht lebenstauglich sind.

  17. Wir werden in späteren Mitteilungen auch die väterlichen Versäumnisse und die Folgen ansprechen, die der schwache Mann zu verantworten hat, doch vorerst bleiben wir noch bei der Betrachtung der Mutter, damit ihr auch eure eigene Herkunft besser verstehen lernt. Die Mutter wird erst dann Mutter, wenn sie den Erziehungsprozeß unter Meiner Aufsicht durchsteht und ihr Kreuz mit ihrem Mann aushält, und dann ist sie allerdings schon zur Schwester ihres Mannes gereift. Der erste Schritt zur Mutter besteht für die Frau vor allem in der Fürsorge und Aufzucht der Kinder, doch hier ist sie noch immer mehr Frau als Mutter, und erst im zweiten Schritt reift sie durch den Prozeß des liebevollen Loslassens ihrer Kinder in die Obhut ihres Mannes zur Mutter. Sie läßt es damit zu, daß sich ihr Mann nun auch zum liebevollen Vater entwickeln kann, und sie wird dann in einem weiteren Liebesschritt zur Schwester ihres Mannes, der damit – geistig betrachtet – ihr Bruder geworden ist. Hat sie das vermocht und kann sie die aus ihrer Sichtweise ungerechten Verhaltensweisen ihres Mannes ertragen, indem sie ihr Kreuz geduldig trägt, dann hat sie sich erst dadurch zur Mutter gewandelt, und dann können nun beide Eltern sich gerade wegen ihrer Kindesliebe noch inniger verbinden, werden ihre eigenen Eltern deutlicher liebhaben und verstehen.

  18. Daran könnt ihr auch sehr deutlich erkennen, ob ihr überhaupt die Befähigung zur geschwisterlichen Liebe habt. Ja, nun sagen da etliche von euch, daß sie doch keine gemeinsamen Kinder hätten und andere sagen, daß der andere diesen Prozeß doch nicht gewollt oder zugelassen hätte und die Trennung oder der Tod sie von dieser Verwirklichung getrennt habe. Nein, Meine Kinder, wenn das so wäre, so würde das nur bedeuten, daß Ich doch ein stümperhafter Gott sein müßte und ihr wäret also unschuldig an eurem Zustand. Ihr hättet eurer Meinung nach angeblich alles getan oder versucht, doch die Umstände wären dagegen gewesen. Nein, Meine Lieben, weglügen nutzt da auch nichts mehr. Wer den Tod seines Ehepartners erlebt hat, der hat ihn ja gerade aufgrund dessen erlebt, weil es eben nicht diese Weiterentwicklung der Liebe gegeben hat, und wer in seiner Ehe keine Kinder zeugen konnte oder bekommen hat, der hat es eben deshalb nicht erleben können, weil ihm die dafür notwendige Reife gefehlt hat. Am Zeugen oder am Gebären liegt nicht so viel, doch wenn Ich bei euch sehe oder gesehen habe, wie wenig der wahren elterlichen Liebe in euch wohnte und wie tief ihr euch in eurem Trotz in diese Welt vergraben habt, dann konnte Ich euch auch nicht die Verwirklichung dieser primären Elternschaft einräumen, doch eine sekundäre über euren Partner schon, und wenn auch das nicht möglich war, dann habt ihr noch immer die Möglichkeit, euch über die tertiäre Elternschaft zu bewähren, und das sind dann eben alle eure Projekte, über denen ihr väterlich oder mütterlich wacht. Auch Mein Johannes-Liebling zeugte keine Kinder und war zu Lebzeiten nicht verehelicht, aber das deswegen, weil er von Anfang an in dieser himmlischen Liebe zu Mir gestanden ist, und solche Befähigung könnt ihr unmöglich für euch in Anspruch nehmen. Er stand ja schon in dieser geschwisterlichen bzw. in dieser brüderlichen Liebe, ebenso wie Lazarus und dessen Schwestern, während die Maria Magdalena, ihrer vorherigen Versäumnisse wegen, noch des geordneten Ehestandes bedurfte.

  19. Was Ich hier in diesen Texten Meines Schreibers anspreche, ist also nur die Situation, wenn der christliche Zustand so noch nicht gegeben ist und ihr euch durch diese beiden Fälle hindurch zu Mir zurück bewegen müßt, - dann geht dies nur und über diese familiär gelebte Liebe. Wenn ihr also vorher in euer Geschlecht gefallen seid, dann müßt ihr diesen geschlechtlichen Fall auch durch eure elterlichen Beziehungen und durch die Erziehung eurer Kinder rückgängig machen. Solange ihr das nicht vermögt, solange könnt ihr diese geschwisterliche Liebe auch nicht entwickeln. Gut, auch das wird noch deutlicher herausgearbeitet werden, allerdings muß Ich dazu noch auf die entsprechende Geistbildung Meines Schreibers achten und auch warten, denn Ich kann ihm und euch nur geben, was sein oder was auch euer Geist schon festhalten kann, und da sieht es bei ihm und bei euch noch nicht so tröstlich aus. Würde Ich nur nach Meiner Gerechtigkeit handeln, dann gäbe es solche Mitteilungen auch nicht und ihr würdet von euren luziferischen Kundgaben umzingelt bald auch nicht mehr wissen, was Wahrheit ist und wo Ich bin. Aber weil bei Mir nun doch die Barmherzigkeit siegt, so kann Ich auch über eure Mängel und Macken erhaben eben auch gewisse Dinge ansprechen und euch durch einen mängelbehafteten Menschen zukommen lassen, denn sonst ginge ja gar nichts mehr bei euch.

  20. Ich hingegen finde noch immer Mittel und Wege und ihr findet sie durch Meinen Geist, und um den müßt ihr euch bemühen.

Amen. Amen. Amen.

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