Die Kuckuckskinder eurer Seele

Montag, 28. März 2011   8:45 Uhr

Die Kuckuckskinder eurer Seele

  1. Die Sichtweise des Körpers ist allerdings so wichtig nicht, denn eure Seele hat durchaus schon das Vermögen, euer körperliches Verlangen zu bemeistern, doch weil wir nun einmal diese Hauptbegierden ansprechen, die sich ja besonders im Körper äußern und dessen Seele ins Fleisch ziehen, so müssen wir diesen Standpunkt der körperlichen Entwicklung auch einmal berücksichtigen. Ihr könnt angesichts dieser Verhältnisse auch aufmerken und es euch schon selbst erklären, warum dort eure Brüder und Schwestern und die Menschen insgesamt gerade in den industrialisierten Ländern solch enorme Probleme innerhalb ihrer Familien haben, und dieser sehr schlechte Zustand der Familien dürfte euch sogleich einleuchten angesichts der Tatsache, daß das Bewußtsein der Kinder kaum über den Zustand des Nomaden und selten den des Heiden hinausreicht, daß sich eben aufgrund der Arbeitseinteilung und der Abwesenheit der Frauen in den Familien nur höchst selten die erfolgreiche Erziehung der Kinder bis hin zu Mir ergibt. Meist können die Eltern ihren Kindern jenseits des Alters von 10 Jahren nichts mehr beibringen und die Schule ist in dieser Hinsicht ja noch kontraproduktiv, nimmt sie doch die Kinder sogar noch bewußt aus der Verantwortung gegenüber ihren Eltern und zerstört damit dieses Gefüge.

  2. Und so, weil eben das Bewußtsein der Menschen der westlichen Länder durch all diese die Familie zerstörenden Bestrebungen meist nur noch den Stand des Nomaden und Heiden anzeigen, seid ihr auch deshalb von solchen umgeben, die ihre euer Christentum zersetzende Tätigkeit ausüben, angefangen vom Juden, Moslem bis hin zu den Schwarzen, die es sogar für legitim halten, eure Kultur zu zerstören, weil hier das vierte Gebot derart mit Füßen getreten wird, das in den Kindern und Fremden zurückkommt, was man den Eltern und hier besonders dem Vater und deshalb auch dem Vaterland angetan hat.

  3. Aus dem Nächsten wird der Fremde, wenn nicht die Nächstenliebe im Vordergrund steht, sondern es die Eigenliebe und der Trotz sind, welche die Handlungen der unreifen Menschheit initiieren. Die Industrie ist demzufolge jenes Reich, wo das Tier im Menschen zurückkehrt, weil das menschliche Bewußtsein wieder auf die Stufe des Nomaden oder Heiden zurücksinkt, weil nicht mehr der Mensch diese Tätigkeit zur Nächstenliebe verrichtet, denn er überläßt diese sein körperliches Bewußtsein veredelnde Tätigkeit dann lieber den Fremden und auch der Industrie und hier der gesamten Technik, und somit macht sich der Mensch nicht nur von Fremden abhängig, sondern auch noch von der Industrie.

  4. Also ist eine weitere Hauptbegierde die Abhängigkeit von Fremden und die Abhängigkeit von der Industrie. Wird die Nächstenliebe innerhalb der Familien reduziert, so tritt der Fremde hinzu und kann die Stellung des Mannes oder der Frau oder der Kinder beanspruchen, und in einem weiteren Reduktionsschritt der Nächstenliebe tritt dann auch noch die Industrie mit ihrer Technik auf und fesselt den Menschen noch mehr, bis im schlimmsten Falle die Heimat und das eigene Heim bedroht sind und es dann den Fremden übergeben wird. Die inneren Werte der Familie, die ausschließlich auf Mir beruhen, werden dann zwangsläufig verändert und aufgegeben, und anstelle daß das Bewußtsein der Kinder sich vom Nomaden zum Heiden und letztlich hin zu Mir wendet, bleibt dieses in der Hinwendung zum Fremden und auch in der Hinwendung zur Industrie stehen, und beide Formen dieser Eigenliebe bezeichnen eben den Zustand des Nomaden. Würde der Fremde christianisiert, so würde er der Nächste sein oder werden, doch dazu bräuchte euer Land auch wieder die Kraft und eben das Vermögen der Seele, wieder ein Herr über seinen Körper zu sein, doch genau das ist ja nicht der Fall, und wären eure Landsleute wieder Herr ihres körperlichen Bewußtseins und gäbe es demzufolge auch wieder funktionierende Familien, so würde es solch eine Industrialisierung auch nicht mehr geben. Diese Industrialisierung ist ebenso die Folge der Verprimitivierung eures körperlichen Bewußtseins, wie ihr dies anhand der globalen Weltwirtschaft sehen könnt.

  5. Mitnichten ist diese industrielle und globale Weltwirtschaft ein Indiz des Fortschritts der Menschheit, sie ist eher das Anzeichen des moralischen Verfalls und Niedergangs des Menschengeschlechts, denn mit der Veräußerlichung der Nächstenliebe, also mit der Aufgabe dieser direkten Liebe und der Übergabe an die Industrie und ihrem Lieblingskind der Technik, ist die Vereinsamung der Herzen enorm verstärkt worden, und so wurde durch die Abgabe der Nächstenliebe in die Hände der Industrie nur das Fremde und das die Familien zerstörende Prinzip der genußsüchtigen Eigenliebe bewirkt, während das körperliche Bewußtsein der Menschheit dadurch stagniert und sogar rückwärts schreitet. Auch eure Technik ist demzufolge wie ein Krebs anzusehen, der eure Seelen über die mangelnde Nächstenliebe auffrißt und ist demzufolge wie ein Tier anzusehen, welches gierig Länder und Nationen und Menschen und Tiere und Pflanzen und letztlich die gesamte Erde verschlingt.

  6. Eure Technik verschafft euch mit den Automobilen und euren Flugzeugen die Möglichkeit, daß ihr gleich den Horden Attilas in fremde Länder einfallt oder diese Fremden bei euch einfallen, und darum dient gerade die heutige Technik dem nomadisierenden Bewußtsein, und es kann ja auch nicht anders sein, wenn das Treibmittel eurer Industrialisierung eben das Erdöl mit seinen die Moral zersetzenden Ausdünstungen ist und es andererseits auch diese Form der Geldwirtschaft ist, wo gerade durch diese umlaufenden Papierfetzen ohne Gegenwert und mehr noch durch elektronisches Geld als reiner Buchwert keine realen Werte der Nächstenliebe geschaffen werden, sondern eben nur die Eigenliebe des nomadisierenden Geldadels ebenso die Länder, Nationen, Menschen, Tiere und Pflanzen frißt, wie dies der aus dieser Geldwirtschaft entsprungenen Industrie ermöglicht wurde, denn der Glaube, der solch niederträchtiger Geldwirtschaft und dieser daraus erfolgten Industrie innewohnt, ist ja kein Glaube an Gott oder zumindest kein Glaube an die Nächstenliebe, sondern es ist der Glaube an die Rückkehr der Meister der Begierden, also die Rückkehr von Luzifer und dem Drachen.

  7. Seht, euer Geld ist also Drachengeld, weil es nur der Industrie und damit der Versklavung der Menschen dient, indem das christliche Bewußtsein wieder in den nomadenhaften Zustand degradiert wird. Mit eurem Geld und also auch mit eurer Industrie verspricht der Lichtengel eine neue, bessere Welt als jene der Nächstenliebe. Doch ohne Nächstenliebe gibt es keine menschenwürdige Welt, denn die Ichliebe als neue globale Form wird und kann nur den Drachen gebieren, kann nur das Tier hervorlocken, weil eben der Drache das Zeichen und die Gestalt der Ichliebe und somit auch das Tier selbst ist. Damit ihr die Folgen eurer Eigenliebe erkennt, mußte Ich euch ja auch diese ihr entsprechende Form nach außen stellen, und so wie der Lichtengel eurem süßen Schleim der Zersetzung Meiner Liebe und Ordnung entspricht und euch durch den Raub der Liebe und Nächstenliebe eine Ichposition verschafft, die keinen realen Bestand hat, so bezeichnet der Drache als Eigenliebe eben jenen Zustand, den er innehat, wenn er eben nicht mehr rauben, nicht mehr lügen oder betrügen kann. Solange er dies noch vermag, solange kann er also Lichtengel spielen, doch wenn er niemanden mehr hat, den er reinlegen kann, dann wird der alte Drache sichtbar, und der verführte Mensch erkennt erst dann, wem er so eigentlich gedient hat. Gut, es dürfte deutlich sein, daß die Industrialisierung also auch nur geschah, weil das Ichbewußtsein der Menschen die nötige Nächstenliebe scheute und lieber ein fremdes Kind aufnahm und als Kuckuckskind großzog, als sich selbst um die Geburt und Erziehung des eigenen Kindes zu kümmern, und so zog eure Begierde das fremde Kind der Industrie und ebenso dieser eure Länder überschwemmenden Fremden groß, die euch als Kuckuckskinder Tag und Nacht beschäftigen, bis ihr deren Forderungen erliegt und eure Kraft und euer Leben einbüßt.

  8. Ihr habt diese euch fremden Menschen weder gezeugt, noch habt ihr sie selbst in euer Land geholt, aber durch eure Form der Eigenliebe und der Zerstörung eurer familiären Werte, eben durch die Emanzipation und Sexualisierung, habt ihr diese fremden Menschen dann doch herbeigelockt, habt sie durch den Massentourismus angelockt, habt sie durch die Aufgabe eurer christlichen Werte herbeigelockt, habt sie durch die Nomadisierung und durch die Heidnisierung eures körperlichen Bewußtseins eben aufgrund eurer mangelhaften Nächstenliebe herbeigelockt, habt sie durch die Funktion des nomadisierenden Kapitals und seiner Industrialisierung herbeigelockt, habt sie durch eure humanistisch geprägte Ausbildung eurer Schulen, auch besonders der Gymnasien und Waldorfschulen hergeführt und stellt nun fest, daß ihr diesen Geistern, die ihr wie der Zauberlehrling gerufen habt, nun nicht mehr Herr werden könnt. Ihr habt nun also ein Ei ins Nest gelegt bekommen, welches die Folge eures körperlichen Bestrebens war, und nun seht ihr erst, was aus diesem Kuckucksei geworden ist und wie es euer Leben bedroht.

  9. Gut, was ist da zu tun angesichts eurer Abhängigkeit vom Gelde und dessen Industrialisierung? Was sagte Ich denn zum reichen Jüngling und wie traurig wurde dieser, als er in seiner Seele feststellen mußte, daß ihm die Kraft fehlte, sich seinem nomadisierenden körperlichen Bewußtsein entgegenzustellen? Was sage Ich also euch und damit jenen, die noch an diesen veräußerlichten Werten festhängen und sich wie diese Stiefeltern empfinden, denen ein Kuckuck ins Nest gelegt wurde? Nun, ihr habt es so gewollt und müßt nun also damit fertig werden, diesen Vogel flugfähig zu machen und könnt dann später sehr froh in eurer Seele sein, wenn ihr solchen Freund der Trägheit und Freßsucht losgeworden seid. Und genau an dieser Position stehen nun etliche von euch, daß sie nun von solchen fremden Früchten und Süchten ihrer Eigenliebe freiwerden können. Allerdings erst, wenn sie ihre Kuckuckskinder als ihre eigenen Triebe und Wünsche erkennen und sie überwinden wollen. Ihr müßt also eure Angst des Geldes wegen überwinden, müßt eure Sucht nach fremden Ländern überwinden, müßt eure Begierde nach fremden Speisen überwinden, müßt eure Lektüre nach fremden Schriften überwinden, solltet eure humanistisch, also luziferisch geprägte Ausbildung überwinden, müßt euren euch nomadisierenden Trieben entrinnen, die euch in ferne Länder und in die Fremde treiben überwinden, denn sonst wird es nichts mit der Flugfähigkeit eurer Kuckuckskinder!

  10. Ihr werdet an Leib und Seele ausgezehrt, ihr werdet die Kraft eures seelischen und körperlichen Bewußtseins noch weiter verlieren, wenn ihr dem Kuckuck in eurer Seele noch weiter Nahrung gebt. Ihr werdet sehr schnell altern und ihr werdet von Katastrophen heimgesucht werden, ähnlich diesen Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Unfällen etc. Ich muß sehr genau abwägen, wen Ich von diesen noch auf der Erde belassen kann, die nun in eine verstärkte Revolution gelangt. Wenn Ich sehe, daß sich da jemand bemüht, seinem fremden Kind, dem Kuckuck, das Fliegen beizubringen, weil er sich seinen Trieben der Angst um Sicherheit und dem Genuß entgegen stemmt, dann kann solch ein Mensch durchaus noch die kommenden Jahre dieser Erdrevolutionen erleben und überleben, doch wenn der Mensch nur wieder kleinlich wird und das träge Tier in seiner Seele füttert, ohne es zum Fliegen zu bewegen, dann ist es besser, Ich lasse solche Menschen durch die sie umgebende Natur heimholen.

  11. Für euch, die ihr diese Schriften lest, ist es an der Zeit, ist es sogar hoch an der Zeit, nun den Kuckuck aus euren Nestern zu treiben, denn ein weiteres Gelege Satans oder Luzifer würde euch sowieso das irdische Leben kosten. Ihr solltet euch nun um euer eigenes Gelege kümmern und nicht mehr die eigene Frucht vernachlässigen, der Fremden wegen. Es handelt sich um eure Familien, um eure Kinder, um eure Ehegefährten, um eure Nächsten, um eure Brüder und Schwestern, denn es handelt sich um euch, damit ihr die Kraft von Mir erwerbet, dem Bruder ein Bruder, der Schwester eine Schwester, den Kindern Vater oder Mutter und dem Nächsten der Nächste zu sein. Ihr sollt nichts Fremdes aufnehmen und großziehen, sondern ihr sollt eure Nächsten im Herzen aufnehmen, denn aus eurem Eigenen könnt ihr noch Eigenes gestalten, doch aus dem Kuckuck wird nur wieder ein Kuckuck werden, und ihr solltet verstehen, daß der Kuckuck auch das Sinnbild des nomadisierenden Fremden ist, der so bleibt wie er ist.

  12. Nicht vom Fressen allein wird man veredelt, sondern allein durch die Liebe und Nächstenliebe. Will der Fremde nicht arbeiten, so scheut er die Veredelung seiner Seele und die Folge ist dann die Verelendung seiner Seele. Darum habe Ich euch den Zusammenhang zwischen eurer Industrie, die euch zum Fresser macht, gezeigt und habe die Folgen gezeigt, die die Fremden für euch bedeuten, eben weil ihr selbst nur Fresser in eurer Seele geworden seid, und dann können auch schon solche Kuckuckseier in euer Nest gelegt werden, die euch aus der Lethargie und der Agonie des süßen Schlafes eurer Seele treiben. Ihr habt sie also selbst gerufen, ihr habt sie durch die Zerstörung eurer Familien gerufen, ihr habt sie durch die Sexualisierung und die Herauslösung eurer Frauen aus der Familie gerufen, ihr habt sie über euer vagabundierendes Geld und dessen zersetzende Moralvorstellung gerufen, ihr habt sie durch eure Industrie und den Verlockungen eurer Technik gerufen, ihr habt sie also durch eure mangelhafte Nächstenliebe aufgrund eures Trotzes und eurer Eigenliebe gerufen, und seht, wen oder was ihr da herbeigerufen habt: Den Drachen in seiner Macht euch gegenüber!

  13. Den Drachen in Gestalt eurer Frauen und Kinder, den Drachen in eurem körperlichen Begehren, den Drachen in eurem gesundheitlichen Zustand, den Drachen in eurer monetären Situation, den Drachen in eurer Bedrohung der Natur gegenüber, den Drachen in den Nächsten euch gegenüber, den Drachen in eurer Wirtschaft und Medizin, in eurer Forschung und Entwicklung, ja, den Drachen in seiner vernichtenden Gewalt in der Atomkraft euch gegenüber und den Drachen in eurem euch das freie Leben raubenden Europa gegenüber. Was ist also aus dem Lichtengel der vergangenen Tage geworden? Nun, er hat sich eben in das rückverwandelt, was er immer gewesen ist: Ein Lügner und Betrüger von Anfang an!

  14. Das solltet ihr erkennen und euch nun auch die Kraft von Mir aus erbitten, also auch erwerben, daß ihr dieser Rückkehr des Drachens als Herr über eure Begierden nicht erliegen werdet. Und das müßt ihr auch nicht, denn ihr braucht ja bloß auf Mich zu schauen, Der Ich doch schon an eurer Seite bin! Ihr braucht nur den Blick vom Gegner lösen, ihr müßt euch nur an Mich wenden und schon ist dieser ganze Drachenspuk vorüber, allerdings nur immer so, wie ihr in dem Vertrauen und der Hingabe euch an Mich gewendet habt, denn es versteht sich, daß angesichts eurer Altlasten da eine kurze und einmalige Hinwendung zu Mir euch nicht groß helfen wird, sondern eine ständige Hinwendung zu Mir gemeint ist, um eure vorher ständige Zuwendung zum Gegner abzuwenden.

  15. Also müßt ihr Meine Worte an euch auch recht im Herz aufnehmen und nicht nur in eurem luziferischen Gedächtnis oder Verstand halten. Wer sich ständig nach Mir sehnt und dies in der Liebe und Nächstenliebe bekundet, der ist ja schon Mein Brautkind, und der wird ja von Mir schon über die Schlangen und Skorpione erhoben, doch wer nur zaghaft und zögerlich mit einer gewissen Furcht auf die Welt schaut, der wird nicht die Kraft finden, sich eindeutig an Mich zu wenden, und so wird solch einem lauen Menschen dann auch nichts gelingen können, und den so bezeichneten Schlangen als Weltmenschen und den Skorpionen als dessen geheime und rücksichtslose Pläne hat er dann nichts entgegenzusetzen, und so läßt er sich noch allemal deren Eier und Gelege unterjubeln, doch so schlimm ist es bei den meisten von euch nicht mehr, aber ihr habt eben noch mit Kuckuckskindern zu tun, die zwar nicht mehr so niederträchtig und boshaft wie die Schlangen selbst mit ihrer Brut sind, die aber dennoch die Früchte der Liebe und Nächstenliebe verzehren. Und solche Menschen, einem Kuckuck gleich, rufen auch klagend nach der Welt und ihren Erzeugnissen und es reicht ihnen dennoch nicht, was sie von der Welt erhalten, denn sie sind noch immer wahre Nimmersatts.

  16. Darauf müßt ihr achtgeben, wen ihr an eurer Brust säugt und woran ihr selbst noch saugt. Ihr müßt den Kuckuck in euch überwinden, denn sonst kommen die Weltmenschen und bringen euch den Kuckuck.

Amen. Amen. Amen.

Comments