Die innere Leere

Dienstag, der 23. Oktober 2018 nachts 1:30 Uhr tagsüber 14° M

Die innere Leere

  1. So ist also die erste Empfehlung an den Mann, so er Mich tatsächlich erreichen will, daß er sein Weib still und ruhig hält, denn solange sein Weib da unordentlich und also unruhig ist und ihn mit den typischen Forderungen des hochmütig emanzipierten Weibes zur Last fällt und ihm damit die notwendige Energie raubt, die er doch für das Erreichen der Stille benötigt, solange ist auch er unruhig und unordentlich in seiner geistigen Führung.

  2. Des Mannes Ruhepol soll und muß Ich sein, denn sonst wird er ja nicht stille in seiner Seele und kann deswegen auch nicht leer von sich bzw. von seinem Weibe sein. Die erste Räuberin seiner Stille ist demzufolge sein oder auch ein Weib, denn sie erfüllt ihn ständig und kontinuierlich mit ihren Forderungen. Kein von seinem Weib erfüllter Mann wird also diese Innere Stille erreichen können, denn Luzifer in Gestalt solch eines Weibes hält ihn da auf Trab und verunmöglicht ihm die innere Ruhe.

  3. Nun werden etliche von euch einwenden, daß doch die Liebe des Mannes zu Mir ihn dennoch ruhig und stille werden lassen kann trotz seines ständig nörgelnden Weibes, doch das ist ein Trugschluß, denn Luzifer, im Wissen daß er den Mann auch schon an Mich verloren hat, wenn er ihm diese Stille gewährt, schickt eben deswegen das Weib vor, damit der Mann seine Ruhe und Stille verliert, denn Luzifer ist ein höchst eifersüchtiger Tropf, wenn es sich um seine Telluren handelt. Aber auch Meine wenigen, von oben kommenden, sich hier auf Erden einzeugen lassende Kinder werden da wohlweislich von einem Weiblein gefangen und diesbezüglich unschädlich gemacht. Also muß der Mann zuerst sein Weiblein in den Griff bekommen, will er Mich tatsächlich erreichen!

  4. Dem Manne wird seine erwachende Sexualität, die ihr getrost als die Natter in seiner Seele bezeichnen könnt, zum Verhängnis. Er läßt sich vom Gift oder hier genauer vom Nervengift der Natter stechen und mit ihrer Wohllust erfüllen und schon ist es mit seiner Ruhe aus. Ein solcherart seelisch von der Natter gebissener oder auch angestochener Mann verspürt dann nur noch den immer stärker werdenden Drang sein oder ein Weib mit seiner Eigenliebe zu erfüllen in der Form, daß er dies unbedingt mit seinem Geschlechtsteil auszuführen gewillt ist. Das ist ja selbst noch allen großen Helden des Altertums bis hin zu David und Salomon geschehen!

  5. Er wird also auf das Weib fixiert und versucht es leiblich zu besitzen, da er die geistige Kontrolle über sich verloren- oder sie überhaupt noch nicht erworben hat.

  6. Beim Weibe ist die erste Pflicht, daß sie ihr ständig wetzendes Mundwerk und damit diese kleine Schlange in ihrem Munde zügeln muß, denn wenn sie kontinuierlich wie die Natter züngelt und damit prüft wo und wie sie den Mann stechen kann, dann saugt sie sich voll mit dem Gift ihrer Eigenliebe und um sich dieses Überdruckes zu entledigen, sticht sie den Mann in seine Verse und infiziert ihn mit sich selbst oder auf deutsch gesagt, sie hält ihn damit auf und er vermag es nicht mehr geistig zu laufen. Das Mundwetzen des Weibes entspricht also dem Züngeln der Schlange und hier ist noch eine wichtige Bemerkung von Mir angebracht für diese gewissen Fälle, wo solche Weiblein dann nicht nur ihr Mundwerk im Sprechen zügellos agieren lassen, sondern wo sie es auch in einer musikalischen oder einer sonstigen theatralischen Darbietung tun.

  7. Alle diesbezüglichen Kirchenchöre sind schon mit dem Nervengift des jüdischen Weibes infiziert, die da zwar Meine erste große Liebe war, die aber, weil sie wie bekannt untreu geworden ist und Mich hat kreuzigen lassen, damit auch den Geist in ihrer Seele hat blockieren und töten lassen, weswegen gerade die Juden diesbezügliche Mundwetzer ersten Ranges geworden sind und von daher auch schon eure gesamten Print- und TV Medien beherrschen. Ihnen stehen diese pseudochristlichen Weiber in nichts nach. Nur in Ausnahmefällen gibt es noch von Mir behütete und also auch gesegnete Kirchenchöre, die dort unter der Leitung eines Mir treu ergebenen Mannes stehen, doch im Allgemeinen ist das vorbei!

  8. Jedoch um vieles schlimmer, und Mir eh ein Greuel, sind alle Aufführungen und Produktionen, wo das Weib auch nur wieder einen Jahrmarkt der Eitelkeiten hält und das sind alle diese so bezeichneten Opern, Operetten, Orchester, Theater, Staatstheater, Ballhöfe, Galavorstellungen und sonstige musikalische Schauläufe oder Darbietungen, die nur einen Zweck haben und der besteht darin, daß sie den Zuhörern Meinen Namen und überhaupt Meine Person verleiden. Es schickt sich eben für diese Hochwohlgeborenen nicht, den armen Jesus dorthin einzuladen respektive Mich daran teilhaben zu lassen, denn die Herren Intendanten, oder heutzutage sind dort auch meist nur Weiblein am Ruder, scheuen diese arme und pöbelhaft aussehende Gestalt Meiner Wenigkeit und somit werde Ich schon gar nicht zugelassen zu solch opulenten Farb- Licht- und Gesangsorgien.

  9. Solche Weiber und deren Hanseln sind sich ja schon zu schade auch nur ein banales, dafür jedoch auch ehrliches und bescheidenes Volkslied anzuhören, geschweige denn zu singen. Würden sie in den Familien zum Wohle aller diese wunderbaren christlichen Lieder und auch noch die besseren Volkslieder mit Freude und demütiger Gesinnung zum Ausdruck bringen, dann wäre es Mir recht, doch die Erfahrung zeigt zur Genüge, daß solche Kinder Luzifers selbst mit euren (Schreiberling plus Schwester) Liedern nichts anzufangen wissen und überhaupt eure Musik fliehen. Deswegen habt ihr auch schon ein gutes Kriterium, wer von den euren überhaupt noch geistig erreichbar ist. Wer eure - und damit Meine bescheidene Musik flieht und sie nicht anzuhören gewillt ist, der steht eben noch zu tief in Luzifers Sold!

  10. Die Volksliedkunst und hier meine Ich explizit diese alten und schon ehrwürdigen Lieder, die von den gemeinen Menschen früher öffentlich gesungen wurden und heute meist nur noch geheim, steht unvergleichlich höher als alle solche babylonischen Gesangs- und Hurenveranstaltungen! Jedoch gilt das nicht für diese heutige Volksmusik, Schlagermusik oder wie ihr diese von Luzifers Fanfaren, Trompeten, Tuben etc. zerschlagene und zerschossene Unmusik auch nennen wollt. Da wird die Harmonie zwar nicht von ein sich produzierenwollendes Weiblein oder deren Hanseln ermordet, dafür jedoch eben mit den disharmonischen, auf ihre Eigenständigkeit pochenden, meist nur im Tanzschritt kakophonierenden Instrumenten und hier spare Ich Mir den Seitenhieb auf das sich hurenhaft aufgeputzte Weiblein in Form dieser Steirer Handharmonika oder der etwa gleichfalls nörgelnden und jammernden Gitarren.

  11. Wer auch nur ein wenig Gefühl für die Musik hat, der wird solche aufgeputzten Theatervorstellungen und auch solche aufgedonnerten Weiber und erst recht solche, die Harmonie zerstörenden Instrumente meiden. Doch auch hier gilt die Devise Luzifers, daß mitsamt des armen und verabscheuungswürdigen Jesus, der eben nicht für die feine Gesellschaft taugt, dann auch schon diese kleinen und bescheidenen Handharmonikas aus der Hochzeit der Musik und Volksmusik mißachtet und am besten geächtet, wenn nicht sogar gänzlich geschändet werden. Diese Instrumente werden ja nun beinahe zum Nulltarif verschleudert, denn kaum jemand will und kann sie noch spielen.

  12. Ich werde solche Gesellschaften, die da den Boden für den Ball der Hölle oder sagen wir für den Tanz der Vampire vorbereiten, auch schon höchst denkwürdig bedienen, denn alle solche sind als eindeutige Seelenvergeistigungsverweigerer zu klassifizieren und sind aus dem Buch des Lebens gestrichen, denn von denen und deren hurenhaftes Verhalten habe Ich die Nase gestrichen voll. Ich würde auch euch, Meinen zwei kleinen amateurhaften Volks- und Geistmusikern (Schreiberling mitsamt Schwester) sofort Meine Gnade entziehen, wenn ihr an solchen, den Geist und damit Mich frevelnden heidnischen Kulten teilnehmen würdet. Doch das weiß Ich allerdings auch, daß es euch überhaupt nicht einfällt und so habe Ich das nur einmal als allgemeines Statement, so heißt das ja in eurer politischen Sprache, angemerkt!

  13. Ja, freilich bin Ich ungehalten über eure heutige, wahrhaft Satan huldigende Musik und Ich wundere Mich doch sehr, wie da Meine Kinder, die doch zumindest Meine Offenbarungen oder eben die Bibel kennen sollten, so höchst dumm und tölpelhaft sich von Luzifer in ihrer Seelenvergeistigung aufhalten lassen. Könnt ihr Mir etwa im Lorberwerk eine Stelle zeigen, wo Ich solche Huren-oder auch Tanz- und Theatermusik gepriesen habe? Die Musiker und deren Musik habe Ich nur gelten lassen, wenn sie sich dort geistig betätigt haben- und dann erst war und ist es Mir angenehm. Doch für eure heutige Musik gilt die Bezeichnung Musik nicht mehr.

  14. Deswegen habe Ich es gesegnet, daß ihr zwei dort, wenn auch auf höchst bescheidenem Niveau, mit eurer Art der Wiederbelebung der nach dem letzten Weltkrieg ermordeten Musik beginnt und es hat ja schon gut eingeschlagen in all diesen von Luzifer dominierten Tanz- und sonstigen Degenerierungsanstalten und sie konnten eure Musik nicht aufhalten, wie auch immer sie es anstellen und was auch immer sie versuchen!

  15. Hier noch einmal an alle Weiblein gerichtet: Haltet unbedingt eure Zunge im Zaum und damit ist, wie eben schon gesagt, dann auch schon euer Singen bei oder in irgendwelchen Produktionen Luzifers gemeint. Gleiches gilt allerdings auch für diese Hansel, die sich da ähnlich weibisch benehmen und glauben, sie müßten nun noch weiblicher als das Weib sein!

  16. Für euch, Meine kleinen Ärgernisse, gibt es solange keine Seelenvergeistigung, solange ihr mit dem Konsum von Nervenäther auf diese soeben bezeichnete Weise fortfahret! Und wo keine Seelenvergeistigung, da eben auch keine Innere Stille und wo keine Innere Stille, da gibt es auch schon keine innere Leere von sich selbst und ohne diese Leere bleibt ihr eben randvoll von euch und eurem Nervengift. So einfach ist das, wenn man aus dem Geist heraus schaut.

  17. Nun habe Ich da extra zur Verdeutlichung dieser wichtigen Verhältnisse ja weiter oben unausgesprochen den Vergleich zwischen dem Geschlechtsteil des Mannes sowie dem Zünglein des Weibes gemacht. Verachtet sei, wer Arges denkt und dennoch ist hier jedoch eine gewisse Verbindung gegeben und die will Ich euch ein wenig deutlicher kennzeichnen, damit zumindest ihr wißt, was es damit auf sich hat.

  18. Des Mannes Glied ist, leiblich betrachtet, das den Leib des Weibes penetrierende Teil, was ja nun kein Geheimnis für den erwachsenen Menschen darstellt, doch die Kinder sollten das noch nicht wissen, denn solange der Mann nicht genügend vergeistigt ist, solange steht dessen Glied im Dienste Luzifers! Da die Kinder und auch die Jugend eh kaum hinreichend vergeistigt sind, deswegen muß man sie nicht noch extra auf das Hauptlockmittel Luzifers für die männliche Jugend aufmerksam machen. Doch dasselbe Verhältnis, nur eben für die Seele gegeben, stellt diese kleine menschliche Zunge da, denn auch sie penetriert. Zwar nicht den Leib, doch dafür eben die Seele, weil die Worte eben in die Seele gehen und sowieso primär auf sie zielen.

  19. Freilich können die Worte auch auf den Leib zielen, doch dann sind es eben Schmutzworte, wenn sie nur auf der Ebene des Leibes und dessen biologischen Funktionen und hier eben den geschlechtlichen Funktionen verbleiben. Ein jedes Wort sollte also eine seelisch-geistige Zielrichtung haben. Wenn nun - zumeist bei dem Weib und ähnlich weibischen Naturen - sich deren Zunge nur mehr dem züngelnden Dienst der Schlange bedient, also der Natter, wie es so schön heißt, dann bleibt sie auch nur immer im leiblichen Bereich hängen, weil die Eigenliebe leiblich ausgerichtet ist. Doch die Zunge sollte ausschließlich der seelisch-geistigen Vervollkommnung dienen und nicht auf den Leib und dessen Funktionen fixiert sein.

  20. Diese beiden Verhältnisse einmal des männlichen Gliedes und zum zweiten der weiblichen Zunge, sind also vorwiegend für den seelischen Bereich gegeben, obwohl allerdings das männliche Glied sehr wohl eine leiblich biologische Funktion hat, doch die hat es nur für den Betreffenden selbst, der ja sicherlich nicht seinen Nächsten mit den Abfallprodukten seines Leibes belasten will. Genauso ist es mit der Zunge, die keinesfalls im Dienste der Abfallprodukte der Seele stehen sollte, denn die Zunge soll der Seele gehorchen und ihr untertan sein!

  21. Der Mann soll also dem Geist gehorchen und ihm untertan sein, denn dann ist auch sein Leib seiner Seele gegenüber gehorsam und er verweigert dann nicht den Dienst am Nächsten. Das Weib soll dem Manne untertan sein, dem auf den Geist ausgerichteten Mann allerdings, denn dann erhält sie die Kraft und Fähigkeit, ihre Zunge im Zaum zu halten und sie sodann im Dienst am Nächsten einzusetzen. Beide, das männliche Glied als auch die Zunge des Weibes sollen unbedingt im Zaum gehalten werden und deswegen gab man früher den Kindern männlichen Geschlechts den Rat, ihren Hosenstall, sprich Pferdestall, in Zaum oder eben auch geschlossen zu halten und einen ebensolchen Rat gab man der weiblichen Jugend, daß sie gefälligst ihr Mundwerk stillzuhalten habe.

  22. Nun, wenn das jedoch nicht befolgt wurde und wird, dann kehrt weder in des Mannes noch in des Weibes Seele Ruhe ein. Bei den einen brennen die Pferde ständig durch und bei den anderen brennt die Zunge. Aus diesem Grunde habe Ich zu Meiner Erdenlebenszeit auch von den Pharisäern, deren Pferde ja auch ständig durchliefen und die damit wahre Eherbrecherhelden waren, von Schlangen, genauer von Ottern- und Natterngezücht gesprochen. Denn deren Zungen züngelten stets und ebenso aber auch ihre Geschlechtsglieder.

  23. Deswegen ist es in sexueller Hinsicht in den typisch degenerierten Gesellschaften schon ziemlich normal, denn das sittliche und tugendhafte Christentum existiert ja nur noch auf dem Papier, daß sich die Zunge des Weibleins mit dem Geschlechtsteil des Mannes trifft, was seelisch soviel besagt, daß nun eben das Tier vollends angebetet und gepriesen wird. Solche Menschen können auch niemals stille werden, denn sie sind mit dieser unsittlichen sodomitischen Praxis, die ja auch noch weitaus schlimmere Folgen zeitigt, vollauf beschäftigt.

  24. Nun schauen wir auf ein besserwisserisches Weiblein, die ihre Zunge demzufolge nicht in den Griff bekommt und wir schauen auf einen, seinen Pferdestall bei günstiger Gelegenheit offenhaltenden Mann. Glaubt ihr wirklich, daß solche Naturen einmal stille sein können oder auch leer von ihren triebhaften Phantasien? Solche Weiber müssen doch ständig die Agla herauskehren und einem jeden Manne beweisen wollen, daß sie ihm haushoch überlegen sind. Deren Zünglein züngelt stets und also ist dies auch der Fall mit solchen Männlein, die ihr Pferdchen nicht im Stall halten.

  25. Deswegen merkt es euch für heute und freilich auch generell, daß die Innere Stille auch tatsächlich ein völliges Stillhalten der Zunge des Weibes, der damit verbundenen Gedankenwelt als auch der sexuellen Phantasien des Mannes sein sollte. Sofern es dort noch ein gewisses moralisches Defizit gibt, kann die Innere Stille nicht erreicht werden. Es versteht sich von selbst, daß jene sexualisierten Weiblein, die sich dort aufgrund ihrer emanzipierten Anstrengung auch schon vermännlicht haben und die damit ebenfalls einem ausufernden geschlechtlichen Verkehr huldigen, es besonders schwerhaben und jenen männlichen Genossen gleichen, die ins gleichgeschlechtliche Lager abgeirrt sind, denn sie müssen nun zusätzlich zu ihrer Zunge auch den Brand ihres Geschlechtsteil löschen.

  26. Sie müssen sich wirklich sehr bemühen und es ist viel Demutsarbeit angesagt, um diese wieder in die richtige Spur zu lenken. Eine durchgehende Zunge eines besserwisserischen Weibleins kann soeben noch mit etlichen Kreuzlein und vor allem mit einem sehr strengen und gerechten Mann geheilt werden, doch sollte sie zusätzlich noch den inneren Brand haben, dann ist guter Rat teuer und dasselbe gilt für den völlig verweiblichten Mann, der dort ins eigene Geschlecht gefallen ist, denn dessen völlig umprogrammierte Seelchen wieder ins Lot zu bringen, ist wahrlich eine Herkulesaufgabe und zu Lebzeiten auf Erden so wohl nicht mehr zu schaffen.

  27. Doch wo Ich die ernsten Bemühungen der Betreffenden zwecks Heilung deren schwerstkranken Seelen erblicke, da kann Ich immerhin mit etlichen guten Kreuzlein noch manchen Seelentod verhindern, sofern diese Kreuzlein auch gutwillig angenommen werden!

  28. Soweit für heute, denn Ich muß euch die grundlegenden, eure Seele vor dem Tode rettenden Verhaltensweise, sehr gründlich aufzeigen.

    Amen. Amen. Amen.