Die Industrie als Kind der mangelnden Nächstenliebe

 

Montag, 15. November 2010    8:50 Uhr    M

Die Industrie als Kind der mangelnden Nächstenliebe

  1. Bleiben wir bei der Hinwendung nach außen, aber Ich möchte, daß ihr, eures inneren Zustandes eingedenk, auch immer wieder alle äußeren Wahrnehmungen als Ableitungen eurer inneren Seelenbeschaffenheit erkennt. Ihr wißt, was das Tier ist und welchen Zustand es beschreibt. Daß es entsteht, wenn die Menschen auf ihren von Mir abgefallenen Positionen ihres Ichs beharren. Sie können, da sie den Geist in sich noch nicht gebildet oder ausgebildet haben, deshalb nur tierische Produktionen und Reproduktionen nachbilden und erwählen sich dazu die Natur als große Werkstatt ihrer Ideen und transmutieren von dort ihre Vorstellungen in einem seelisch-sinnlichen Akt, lassen durch die Wärme ihrer noch sehr triebhaften Begierden ihre Vorstellungen erglühen und somit ihre Phantasie erhitzen und all die Werke aus ihrer Seele heraus erstehen, wie ihr sie nun bei euch kennt und erkennt. Diese Werke sind also nur das Ergebnis der triebhaften Seele, welche sich wie ein Schöpfer über die sie umgebende Natur erhebt, um sie nach ihren Vorstellungen zu formen oder umzuformen. Aus und mit Meinem Geist zusammen entsteht da allerdings nichts, denn der Geist als Herr über Raum und Zeit hat es nicht nötig, sich in diesen seelisch-triebhaften Gebilden zu verlieren, die zwar den Raum umgestalten, der Zeit allerdings kein Sonnenstäubchen entnehmen oder zufügen können.

  2. Die Schöpfungen im göttlichen Geist stehen über Raum und Zeit, auch wenn sie sich der gewissen Ordnung wegen noch immer dieses räumlichen und zeitlichen Gefüges bedienen, um den unreifen Menschen nicht ihre Grundlage zu nehmen, denn für solche braucht ja alles seine Zeit und den entsprechenden Raum. So kann eine göttliche Zeugung nicht verletzen, und ein Kind, welches in dieser göttlichen Ordnung gezeugt würde, könnte auch in leiblicher Hinsicht seine Mutter nicht verletzen, und so würde man bei der Geburt auch keine diesbezüglichen Verletzungen bemerken, und der Mutter erginge es wie der Maria, die ihr Kind mit einem seligen Lächeln glücklich und dankbar in ihren Armen hielt und dem Leibe und der Seele nach unversehrt blieb.

  3. Nun, bei den für den heutigen Menschen typischen Geburtsvorgängen ist das völlig anders, und an sich sind Mutter und Kind doch immer mehr oder weniger an ihrer Seele und ihrem Körper allein durch diesen gewaltsamen Durchbruch in diese Welt verletzt, denn in der Anfangsliebe sind schon die beiden verletzten Zustände des Menschen enthalten, in der Zeugung aufgrund der sinnlichen Begierde ebenso, in der Schwangerschaft wird dies dann fortgeführt, und so kann die Geburt auch nicht anders sein als es die Vorbereitung gezeigt hat. Ein an Leib und Seele verletztes Kind erblickt das Licht dieser Welt, und wenn Meine göttliche Liebe und Erbarmung nicht ein besonderes Augenmerk auf diese kleinen Seelchen gerichtet hätte, dann würde, dieser völlig falschen Vorbereitungen wegen, auch beinahe kaum ein Kind diese Geburt überstehen.

  4. So ist es dort, wo es sich um die Bildung und Fortbildung einer menschlichen Seele handelt, noch allezeit zappenduster, und von einer geistigen Schöpfung und Entwicklung ist da nichts zu sehen. Aber Ich wäre ja ein schlechter Gott und Vater, wenn Ich diese eure Mängel nicht irgendwie ableisten und abgelten könnte, und genau das habe Ich getan als Ich selbst dieses Fleisch annahm, diesen Weg auf dieser Erde gegangen bin, allen Begierden und Anfeindungen zum Trotz den geistigen Weg gegangen bin, um euch für alle Zeiten den Weg zu weisen wie ihr selbst das göttliche Bewußtsein in euch erweckt und somit korrigiert, was ihr ehedem alles falsch gemacht habet.

  5. Gut, das ist eben das Kreuz und wie gesagt eben auch das Geheimnis des Kreuzes und also auch die Auferstehung von diesem, wenn ihr diesem Meinem geistigen Weg folgt und Mir also nachfolgt. Ja, das könnt ihr korrigieren und könnt euch dem Geist in eurer Seele so hingeben wie Ich dies mit dem Begriff der Brautseele ausgeführt habe. Dazu braucht es nicht mehr als diese zwei Gebote Meiner Liebe zu befolgen, die für euch auch schon deutlich wahrnehmbar lauten, daß ihr Mich über alles lieben möchtet und aus dieser Liebe heraus euren Nächsten wie euch selbst. Jetzt, wo ihr diesen Weg beschreitet und wo in euch der große Wunsch besteht, einmal auch tatsächlich solch eine reine und geschmückte Braut Meiner Liebe zu sein, jetzt erlebt ihr deutlicher als vorher alle Versuchungen und alle Anfeindungen, alle Anfechtungen und Verleumdungen, denn ihr seid ja ein in der Seele auch schon mehr hübsches und gereinigtes Kind und übt auf die Euren schon eine gewisse Anziehungskraft aus. Jedenfalls diejenigen von euch, die sich tatsächlich um diesen Zustand ihrer Seelen sehr deutlich bemühen, und gerade dann müßt ihr sehr sorgsam sein, daß ihr Mir die Treue haltet, denn nun kommen und schleichen die alten Begierden noch wie die früheren Liebhaber oder Geliebten um euch herum und versuchen natürlich, euch wieder von Meiner Seite zu reißen.

  6. Das ist zum einen jener Zustand, wo es in der Schrift lautet, daß der Teufel wie ein brüllender Löwe umher schleicht, um diejenigen zu verschlingen, die er ängstigen und also von Meiner Seite reißen kann, und zum anderen müßt ihr also sehr sorgsam euer Seelenhaus bewachen und solltet euch nicht ohne triftigen Grund nach draußen begeben, wo der Gegner euch umso leichter locken und verderben kann. Jetzt erkennt ihr auch, wo und wie vorher bei und mit euch so alles schiefgelaufen ist, aber gerade jetzt habt ihr auch eine große Freude und seid selig, weil ihr Mich erreichen könnt, weil ihr euer Kreuz angenommen habt und weil ihr nun selbst daran arbeitet und den Weg und das Ziel dieser Arbeit an eurer Seele selbst erkennt und es selbst unternehmt, ohne euch in die früheren Abhängigkeiten zu begeben.

  7. Aber ihr könnt diese eure alten Zustände bei euren Nächsten erkennen und könnt euch ihnen in wahrer geschwisterlicher Liebe zuneigen, denn ihr wißt oder könnt es zumeist wissen und fühlen, an welchen Problemen sie laborieren, und deshalb wird euer Kreuz auch immer leichter werden bis dahingehend, daß ihr es gar nicht spürt. So seht ihr bei ihnen noch viele alte Abhängigkeiten und Ängste, die ihr schon überwunden habt. Und eine dieser Abhängigkeiten, die ihr noch kaum verstanden habt, ist eure Abhängigkeit von der Industrie. Die Industrie wurde als Kind derjenigen luziferisch ausgerichteten Menschen geboren, die auf ihre noch sehr unreife Weise also auch göttlich zeugen wollten - und in der Hinwendung zum Menschen und ihren Bedürfnissen weniger das Bedürfnis nach Liebe und Nächstenliebe sahen und entwickeln wollten, sondern sie sahen nur die Schrecken und die harte Mühsal der körperlichen Arbeit, ohne zu begreifen, daß dadurch eben der Nächstenliebe die Bahn gebrochen wurde, sich nur so das menschlich noch sehr tierhafte Bewußtsein veredeln konnte, und deshalb wurde in Unkenntnis und Verkehrung der tatsächlichen Verhältnisse die Industrie entwickelt, anstelle daß die luziferischen Menschen ihren Geist entwickelt hätten. Es wurde von solchen durchaus geistig tätigen Menschen nicht das Kreuz erkannt und angenommen. Es wurde in Unkenntnis und aus der Verleugnung zu Mir heraus der andere Weg gewählt. Es geschah wieder ein Rückfall des Bewußtseins, und ein Weg mangelnder Nächstenliebe wurde beschritten, welcher die Menschen mehr von Mir entfernte, weil er ihre Eigenliebe wieder erhöhte. Die Industrie entwickelte sich aus der Manufaktur, also aus der tätigen Handarbeit heraus deshalb, weil die Menschen ihre Bedürfnisse nicht in den Griff bekamen und die Reinheit und Keuschheit ihrer Seele nicht beachtet haben und stattdessen sich mit der Materie überluden. Einmal auf all diese nichtigen Bedürfnisse ausgerichtet, reichte es nicht mehr aus, sie in der tätigen Handarbeit zu erstellen, denn die Nachfrage wurde immer größer, und so wurde ebenso automatisch wie die Seelen der Menschen immer schwächer wurden und die finsteren Stellen in ihr größer wurden, auch die Produktivität der von außen als Ersatz kommenden Güter erhöht und die Industrie entstand, weil sich die Menschen nicht mehr dem Geist in sich zuwendeten, sondern durch die Schwäche ihres Körpers berührt seelisch-geistig träge nur noch die Sorge um ihr leibliches Wohl kultivierten, jedoch der Seele und des Geistes in ihr nicht mehr gedachten und mit dem Vergessen ihrer Seele und des Geistes in ihr Mich auch mehr und mehr vergaßen, den Nächsten mehr und mehr vergaßen, bis dann etliche Kriege diese sehr träge gewordenen Menschen wieder ein wenig erweckten.

  8. Der adamitische Mensch, im Zusammenspiel mit dem mehr geistig ausgerichteten luziferischen Menschen, wurde im Verlaufe der Jahrhunderte ja ebenfalls mehr und mehr luziferisch umgewandelt. Der adamitische Mensch als noch sehr natürliches Kind dieser Erde, mit einer sehr deutlichen Nächstenliebe, sollte im Schweiße seines Angesichtes eben durch diese Tatkraft mehr Licht und Wärme im Herzen bekommen, sollte Mich in sich erkennen und aus der Liebe zu Mir dann ohne große Verwirrung in das luziferische Stadium geführt, dieses auch irgendwann wieder überwinden, um Meinen und damit eigentlich seinen Geist im Herzen auszubilden und als Stolperstein auf diesem Weg zu Mir und so also zu sich selbst steht das Kreuz.

  9. Für den mehr adamitisch-sinnlichen und also auch sehr naturnahen Menschen wie den Bauern und Landarbeiter und zum Teil auch noch den Handwerker war die Natur noch die Beherrscherin und Gestalterin ihres Lebens, bei den Handwerkern schon weniger, die dafür die Einrichtungen des Hauses installierten und darum auch schon näher der Seele standen als es die Bauern sind. Durch die Aufklärung und dem damit verbundenen Bewußtseinswandel wurde den Bauern und diesen naturnahen Menschen die Möglichkeit gegeben, sich auch als Herren über die Natur zu erheben, ohne diese Herrschaft allerdings aus dem Geist in ihrer Seele heraus zu konsolidieren, und somit blieb die Herrschaft nur eine scheinbare. Die Ingenieure entstanden aus diesem seelischen Streben der Bauern und Handwerker heraus, sich die Natur wieder untertänig zu machen, und es ist dem seelisch entwickelten luziferischen Bewußtsein ja auch eingegeben, daß es die Natur beherrschen soll. Aber in Unkenntnis der Lage wurde aus diesem luziferischen Verständnis heraus eben nicht die innere Natur als diejenige der körperlichen Begierden aufgefaßt und gezügelt, sondern es wurde nur nach außen geschaut, und dort allein wurde die Natur gegängelt. Genau das ist ja auch der Mangel oder anders gesagt: Das ist ja auch die Macke des luziferischen Bewußtseins an sich, daß sie nur von außen auf die Dinge schaut und sie für das Höchste hält, ohne den Geist in sich zu entwickeln.

  10. Die Ingenieure waren somit die ausführenden Glieder dieses luziferischen Bewußtseins, welches die Natur allein von außen her in den Griff bekommen wollte, ohne innerlich an der Seele zu arbeiten, also ohne diese entfesselten Triebkräfte in sich zu zügeln und zu veredeln, und somit gab es nur sehr wenige Ingenieure, die etwas mit Mir und Meiner Liebe zu beginnen und umzusetzen vermochten und die somit in der reinen Nächstenliebe praktizierten. Sehr früh schon wurde die Ausbildung der Ingenieure in luziferischer Hinsicht verändert und die durchaus praktizierte Nächstenliebe nicht mehr gefördert, und so verschwand der für einige Zeit in der Nächstenliebe tätige Ingenieur aus dem Bewußtsein der Bauern und Handwerker und ein neuer Berufsstand entstand, der dann nur noch luziferisch tätig war und mehr den Fabriken und Maschinen und deren Herren diente, als daß er sich der Nächstenliebe zugewendet hätte. Die weitaus größere Anzahl der Ingenieure stand und steht also im Sold des Gegners, und so sind auch gerade solche Familien großem Druck und Leiden unterworfen, und ihnen ergeht es ähnlich wie es den Bauern und Handwerkern ergangen ist, die da auf die Versprechen der Industrie eingegangen sind. Es wurde nur die Abhängigkeit erhöht.

  11. Das adamitische Bewußtsein als zu schnell auf die luziferische Höhe ohne entsprechend kräftige Nächstenliebe gehoben, schuf das Heer der Ingenieure, die die Natur bezwingen wollten, und diese Ingenieure, weil im Herzen leer und des Geistes aus Mir noch verlustig, zeugten deshalb ein Kind, was zum Ziel und Zwecke seiner Schöpfung hat, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen und die Nächstenliebe unter ihnen zu reduzieren, dafür jedoch die Herrschaft über die Natur zu bekräftigen. An diesem Widerspruch wird dieses Kind auch scheitern, denn die Herrschaft über die Natur basiert auf einer funktionierenden Nächstenliebe, und wenn solch eine Nächstenliebe vorhanden ist, dann verschwinden ja auch alle solchen Bedürfnisse und Befriedigungen, die ja nur entstanden sind, weil der Geist in der Seele noch nicht gebildet wurde und das Luziferische der Seele allerdings seinen Herrschaftsanspruch geltend macht.

  12. Die von solchen Ingenieuren erzeugte und gezeugte Industrie, dieses noch sehr unreife und unfertige und somit auch ungesegnete Kind des zu früh und zu schnell luziferisch gewordenen Bewußtseins der Menschen, verhält sich auch nicht anders als das in seinem Triebleben entartete adamitisch-sexuelle Bewußtsein, denn es überschwemmt mit seinen unnützen Produktionen die Seelen der Menschen und verletzt die eigene Natur, also das körperliche Wohl seiner Erzeuger und verletzt auch die Natur der Erde, seiner Mutter im naturmäßigen Sinn und verletzt dadurch auch seine Eltern und auch deren seelisches Wohlbefinden, so daß der Sohn als Seele, die zum Vater zurückkehren soll, doch lieber bei der materiellen Erde als körperlich sinnlichem Zustand verbleibt. Das luziferische Bewußtsein dieser Menschen, die sich frei und als Herren über diese Natur wähnten, hat sich von seinem eigenen Kinde gefangennehmen lassen, und es verletzt die Natur von Mensch und Erde erheblich, so daß die mangelhafte Nächstenliebe der Menschen auch ihrem Planeten als Mutter Erde gegenüber noch ein gewaltiges Echo hervorrufen wird. Wie trotzig und schlimm sich die Menschen gegenüber ihrer Seele und dem Körper und ebenso auch gegenüber dem Nächsten und der Erde benehmen, könnt ihr daran im Kleinen sehen, wenn ihr eines völlig verwahrlosten und trotzig ungezogenen Kindes ansichtig werdet und einmal hört wie dies mit seinen Eltern umspringt. Freilich könnt ihr das auf viele andere Arten auch woanders sehen, und allein der Umgang mit der Natur und den Pflanzen, den Tieren, den natürlichen Ressourcen dieser Erde zeigt euch sehr deutlich, daß die Uhr ja schon auf Zwölf steht und die zwölf Schläge auch schon beginnen.

  13. Das luziferische Bewußtsein bedingt eine Abhängigkeit und hält die adamitisch-sinnlichen Menschen mangels Nächstenliebe in einer gewissen geistigen Gefangenschaft, und weil die Industrie aus dieser Bewußtseinshaltung heraus gezeugt wurde, so muß und kann sie nicht anders als die Menschen in dieser Abhängigkeit zu halten, und wenn ihr als Meine sein wollenden Kinder dort befreit werden wollt, so müßt ihr auch dieser Abhängigkeit im Inneren begegnen, und dann bringt es auch nichts, wenn ihr euch äußerlich des Stroms und all dieser Manifestationen dieser Technik und des Computers enthaltet, aber der eigentlichen Grundursache in euch selbst nicht begegnet, dort, wo ihr der Nächstenliebe ausweicht, wo ihr eurem Kreuz ausweicht, um selbst Gott zu sein und es dort also nicht korrigiert. Da könnt ihr dann auch in einem ärmsten Land ohne alle Technik hausen und kommt dann auch nicht ein Sonnenstäubchen weiter, denn nicht das Äußere bedingt die Entwicklung eurer Seele, sondern einzig die Liebe zu Mir und die von dort her tätige Nächstenliebe ist es, die euch bescheiden und demütig werden läßt, und wenn ihr so verwandelt seid, dann könnt ihr auch die Technik zum Guten einsetzen.

  14. Ihr seht wie es bei allem was ihr tut, einzig auf die innere Einstellung ankommt, und nicht allein das Äußere zählt. Ich habe ja nun selbst einem Markus, dem alten Römerkrieger und anderen eine gut funktionierende Hauswirtschaft und Technik geschenkt (GEJ Bd. 5), habe Pflüge und andere Boden- und Erzbearbeitungsgeräte gegeben, habe den Menschen den Umgang mit der Elektrizität gewiesen und dergleichen mehr, aber eben immer nur aus dem Geist heraus deshalb, damit die Nächstenliebe auch größer werde und nicht, damit solch eine Technik nur der Eigenliebe zugute kommt. Darum verdamme Ich die Technik auch nicht, denn dann müßte Ich euch ja auch schon verdammen, und im letzten Wort ist einiges dazu gesagt worden. Ich will die technischen Erzeugnisse segnen, wenn sie ausschließlich der Nächstenliebe dienen, doch Ich kann eure Industrie als sichtbar gewordenes Tier nicht gutheißen, vor allem nicht, weil sich dieses Tier erdreistet, die Seelen der Menschen zu fressen und Staatengebilde erschafft, ob nun Europa, Rußland, Amerika oder China, die in ihrer Entstehung oder vielmehr, die in ihrer jetzigen Existenz kaum noch auf dem Boden der Nächstenliebe angesiedelt sind. Doch ohne Nächstenliebe wird das Kreuz als zu schwer die so beschaffenen Menschen auch schon erschlagen. Das ist also auch eine Folge des unreifen Bewußtseins, welches mit Kräften spielt und sie herausfordert, die es nicht kennt und deren Untergang die Folge sein wird.

Amen. Seid da klüger und befaßt euch mehr mit der Nächstenliebe aus Mir heraus, dann müßt ihr keine fleißige Beschäftigung mit euren Trieben erleben, die euch letztlich in den Untergang ziehen. Amen.


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