Die geschwisterliche Liebe der Welt

Sonntag, 28. August 2011 18:45 Uhr M

Die geschwisterliche Liebe in der Welt

  1. Euch, Meinen kleinen Kreuzesträgern, will Ich noch kurz erklären, wie es sich mit der Gegenorganisation der weltlichen Kinder verhält, die sich auf eine für euch unbekannte Art und Weise gegen euch verbünden, so daß ihr beinahe an eine Verschwörung glauben möchtet.

  2. Doch bedenkt, des besseren Verständnisses wegen, wie ihnen euer geschwisterliches Verhalten mundet, bei welchem ihr euch über Leib und Seele hinaus sogar in Meinem Geist trefft, Meinen Geist zeugt und damit von einer Liebeskraft zeugt, bei der ihnen beinahe Angst und Bange wird. Eure geschwisterliche Liebe betrachten diese Weltkinder als etwas sehr Bedrohliches, denn sie empfinden es ja deutlich, daß ihr ihre Lebensauffassung und die Grundzüge ihres Daseins eindeutig ablehnt, die noch deutlich auf dem Heidentum beruhen. So wie ihr euch also in Meiner Obhut geschwisterlich verbindet und euch damit brüderlich vereint und dies je nach der Reinigung und Überwindung eurer Trotzreste realisieren könnt, so verbinden sich diese noch sehr weltliebigen Kinder Luzifers auch, aber eben auf ihre Weise.

  3. Ihr verbrüdert euch in eurem sich der Liebe zu Mir immer bewußter werdenden Zustand und erlebt somit ein vollbewußtes und immer freier werdendes Leben der gegenseitigen Liebe und Annahme, der brüderlichen Unterstützung unter den liebevollen Blicken eures Vaters, nämlich Mir, und sie erleben dafür eine ihnen völlig unbegreifliche, unbewußte und Dunkelheit in ihnen erzeugende Angst, die sie innerlich blockiert und die ihren Fokus mehr und mehr darauf einengt was ihr tut und die trotzdem nicht verstehen können was ihr tut und warum ihr es tut. Und dann, als Reaktion auf das, was ihr untereinander macht und schafft und was sie der Unreife ihres Wesens wegen nicht begreifen können, verbünden sie sich über ihren ihnen allen gemeinsam anhaftenden Trotz. Seid ihr euch also voll bewußt dessen, was ihr in der Gegenwart Meiner Liebe tut, so empfinden sie dies als unverständlich und ihnen bedrohlich.

  4. Ich sagte es auch in anderen Werken und mit anderen Worten, doch ihr habt es kaum oder nicht verstanden. Wenn ihr euch ein Haar ausreißt, so empfindet eurer gesamter Organismus einen Schmerz. Es ist dieser Schmerz zwar nur kurz und doch ist eure Empfindung heftig, und wenn ihr nun daran geht und rückt euren letzten Hochmutsatomen zu Leibe, weil ihr sie in Meiner Liebe verwandeln oder sagen wir hier des Vergleiches wegen, daß ihr diese letzten Luziferwurzeln in euch ausziehen wollt, dann empfindet eure Umgebung eben diesen Schmerz des Herausziehens. Ihr hingegen seid in Meiner Liebe miteinander verbunden, und das gewährt euch dieses selige Gefühl, welches eben nur diese reinste geschwisterliche Liebe unter der Obhut des Vaters bewirkt, doch sie leiden mehr unter der Dunkelheit und dem Schmerz ihrer Unkenntnis und des Nichtverstehenwollens und Könnens, und das beschert ihnen Furcht. Und so reden sie untereinander, zerreißen sich in ihren Mutmaßungen und Unterstellungen und können doch nichts von dem annehmen oder verstehen, was ihr Wenigen dort unternehmt und wie ihr euch gegenseitig unterstützt.

  5. Für jedes Atömchen Trotz, welches sich noch in euch befindet und was ihr euch sozusagen ziehen wollt, reagiert nach außen hin sichtbar ein Mensch, der euch nahesteht und der sich also gebärdet als wenn ihr ihm persönlich etwas zuleide tut. Wenn ihr das nicht beachtet und es geschehen laßt, daß dieser Mensch in seiner Unvernunft so reagiert und ihr bringt ihm dann nicht eine große Liebe und Verständnis entgegen, bleibt also in der Hinwendung zu Mir nicht stabil, dann kann solch ein Trotzatömchen in euch nicht gewandelt werden, weil ihr der Erregung des euch äußerlich sichtbar gewordenen Menschen dann nicht die Nahrung entzieht. Bleibt ihr hingegen ruhig und in der Liebe demütig gesänftigt, dann könnt ihr solch einen Nächsten sogleich in seiner Erregung besänftigen und verhindert damit, daß sich dieser mit allen anderen Mitmenschen gegen euch erregt. Es findet dadurch eine liebevolle Isolierung desjenigen vor dem Trotz seiner Mitverbündeten statt, einfach deswegen, weil ihr in euch selbst euren Trotzanteil gegenüber den anderen Trotzanteilen isoliert habt, da ihr in euch eure Erregung gedämpft und überwunden habt.

  6. Ich, das ist also Mein Geist in euch, werde euch helfen, daß ihr der inneren Erregung eurer Trotzatome Herr werdet, und damit lernt ihr die äußere Beherrschung eurer sich in ihrem Trotz miteinander verbündenden Nächsten. So wie euch Mein Geist nach innen stabilisiert und die Welle der Trotzerregung in euch abbaut und sie voneinander isoliert, so geschieht dies auch nach außen.

  7. Ihr tragt also noch in euch, was ihr in der nervlichen Erregung bei euren Nächsten erleben könnt, aber gerade ihr sollt euch soweit beherrschen und damit in Meiner Liebe sein, daß ihr die Welle der Erregung und der Empörung, welche eure Mitmenschen dann ergreift und gegen euch ausrichtet, den Kamm brecht, so daß diese Welle sanft ausläuft und nicht diese gewaltigen Schäden in den Seelen verursacht wie ihr dies bei den allseits gefürchteten Tsunamis sehen könnt, deren Wellenkamm auf das Land trifft und so aufbrandet und es verwüstet, wie dies auch in der Seele derjenigen Menschen geschieht, die vor der Gewalt einer tobsüchtigen Menge flüchtet und zu Schaden kommt.

  8. Was ihr unter dem Kreuz durch eure Mitmenschen erlebt, ist demzufolge nur jenes, was ihr in eurem Trotz und Eigensinn noch immer in euch tragt, und darum müßt und dürft ihr euch auch nicht bei Mir über die Härte eures Lebens oder eures Schicksals beklagen, denn in Meiner Gerechtigkeit wird niemandem etwas aufgebürdet, was er sich nicht selbst hat zuschulden kommen lassen. Darum hilft auch kein Jammern und Seufzen, wenn ihr diesen Trotzumwandlungsgnadenakt auf euch zukommen seht, sondern ihr sollt Mir danken und bereit sein, für eure Nächsten, also in der Liebe zu euren Nächsten, standhaft zu bleiben, damit - trotzdem sie euch in ihrer Unvernunft Schaden zufügen - ihr dennoch ruhig und glücklich seid.

  9. Habt ihr dort nicht aufgepaßt, weil ihr eben nicht bei Mir verblieben seid, dann erlebt ihr in eurem Umfeld diese gemeinsame Erregung eurer Nächsten. Das mag auch nur von einem Menschen ursächlich ausgegangen sein und wenn diese nervliche Erregung des einen dann all die anderen erfaßt und miterregt, so habt ihr also euren zentralen Hochmutskeim nicht beachtet und habt es erlaubt oder zugelassen, daß sich nun in euch selbst alle diese letzten Hochmutsatome erregen und somit eine gemeinsame Struktur schaffen, bei welcher euer Leben bedroht wird, einfach deswegen, weil ihr in eurer guten Seele scheinbar vernünftig, aber dennoch lieblos und unvernünftig (luziferisch) geredet oder gehandelt habt, denn ihr seid dort nicht in Meiner Liebe gewesen, sondern nur in euch selbst. Ihr mögt dann glauben, daß sich nun alles gegen euch verschworen hat und ihr versteht die Welt nicht mehr. Das ist in diesem Zustand, in welchen ihr ohne Meine Gegenwart geraten seid, auch so, denn ihr in eurem letzten Trotzrest, in eurem letzten luziferischen Verhalten versteht die Welt auch nicht mehr in welcher ihr seid, denn diese Welt will euch abschütteln.

  10. Ihr taugt nichts mehr für die Welt, denn selbst eure letzten Reste von Eigensinn können die Welt nicht mehr davon überzeugen, daß ihr noch zu retten seid, und deshalb will sie euch abschütteln. Habt ihr hingegen noch viel dieser trotzigen Eigenliebe, so seid ihr noch Lieblinge dieser Welt, doch habt ihr nur noch wenig dieser Eigenliebe und der Selbstgefälligkeit Luzifers, so will euch die Welt wieder von ihren Werten überzeugen und kommt ungefähr so daher, wie es seinerzeit der Teufel in der Wüste bei Mir versucht hat. Nicht etwa, weil Ich noch Trotz gehabt hätte, sondern deshalb, weil alles, was Ich tat und tue, für euch eine Lehre und eine Wohltat ist und ihr daran ermessen könnt, wo ihr ungefähr in eurer geistigen Ausbildung steht. Seid ihr also noch dort, wo euch der Teufel verlockt, um in der Welt Großes zu bewirken, so steht ihr noch ganz zu Anfang, und dann ist es nichts mit einem Kreuzesleben, und das gilt eben noch für die meisten eurer sich so bezeichnenden Geistgeschwister, die da ihre luziferischen Projekte, ihre sogenannten Kundgaben, ihre sogenannten Geschwistertreffen und Licht- oder Bibelkreise abhalten, ganz so als wenn Ich da vielleicht unfähig geworden bin, um in der heutigen Zeit noch etwas zu bewirken und also davon abhängig wäre, was solche unfertigen Seelchen da auf ihre Weise exerzieren, die letztlich doch nur ihren luziferischen Trotzkeim auf eine für sie unsichtbare Weise nähren. Sie handeln dann nicht in der geschwisterlichen Liebe, die den Nächsten wie sich selbst liebt, sondern sie handeln wie die Kinder Luzifers, die sich eben im Trotz und im Selbstmitleid ergehen, ohne daß sie das erkennen können.

  11. Nun, ihr solltet weiter sein und eben dort stehen, daß ihr von der Welt euer Abschiedsgeschenk erhaltet und das in Form eines Fußtritts, denn damit erhaltet ihr von ihr das Armutszeugnis eurer rein weltlichen Untauglichkeit, und erst das, diese Unfähigkeitsbescheinigung von Luzifer, macht euch zu Meinen tatkräftigen Weinbergsarbeitern. Euer letzter Trotz, der zwar wie ein starkes Gift noch eure gesamte Seele verderben könnte, wird von der Welt deshalb gefürchtet, weil ihr euch damit auf Meinem Kreuzesweg befindet, und das bedeutet eben, daß nun Atom um Atom in euch isoliert und in der wahren Nächstenliebe verwandelt wird - und das eben bedeutet für die Welt, daß sie nun ihren Anhang an Mich verlieren könnte, und deshalb reagieren nun die Weltkinder so massiv und bedrohlich, weil sie um ihren gesamten Anhang fürchten, und jeden einzelnen verteidigen sie mit Klauen und Zähnen.

  12. Es sind sehr wenige von euch, die diesen Prozeß aushalten und sich des letzten Giftes in sich entledigen wollen, und diese müssen eben den gesamten Trotz ihrer Umgebung in Liebe ertragen.

  13. Wehe euch, wenn ihr der Erregungswelle eures inneren Trotzes wieder erliegt und wenn er wieder die Pforten der Hölle in euch öffnet, denn dann kommt ihr tatsächlich noch zu Schaden, und weil Ich in Meiner Weisheit sehr genau sehe, wer von euch das Kreuz auch überstehen wird und eben nicht in der Hölle seiner Begierden strauchelt, lasse Ich nur wenige von euch diesen Kreuzesweg an sich erleben - und es sind wahrlich nicht jene, die da nur vom Kreuze faseln und welche die Welt und ihre Nächsten anklagen. Habe Ich denn so unvernünftig gehandelt, daß Ich Meine Peiniger angeklagt oder gar verurteilt habe? Nein, natürlich nicht.

  14. Deshalb befindet sich nur derjenige auf dem richtigen Weg, in der richtigen Wahrheit und im ewigen Leben, der weder anklagt noch verurteilt. Wer noch so handelt und verurteilt, der zeigt ja noch seinen Trotz, und was geschieht nun aber, wenn solch ein trotziger Mensch keine Liebe von anderen bekommt, sondern er diesen sogar eine Liebe schenken soll, eine Liebe, die allerdings von Mir kommen muß? Bleibt er dennoch im Trotz, obwohl er sich auf dem Kreuzesweg wähnt, dann ist er ein Heuchler und Blender und die innere Erregung stürzt ihn wieder in die Tiefe zurück. Und in der Tiefe seiner Trübsal wird er im Selbstmitleid festgehalten und gefangen, und dann ist es nichts mehr mit einem Kreuztragen oder einer Auferstehung, sondern solch ein vorwitziger und auch anmaßender Mensch, der in der Blindheit seines Trotzes sich selbst zum Kreuzesträger ernannt hat, wird nun auch das Kreuz mit seinen Nächsten vor seiner eigentlichen von Mir aus gesetzten Reifezeit verkosten, und wie das so ausschaut, das werdet ihr hoffentlich nicht an euch selbst erfahren müssen. Auf solche kommt der angeblich überwunden geglaubte Trotz zurück, diesmal jedoch in Form des Selbstmitleids. Das Selbstmitleid ist die andere dunkle Seite des Trotzes und steigt dann in der Seele des Betreffenden auf, wenn er mit seinen eigenmächtigen Plänen und seinem seelenguten Verhalten gescheitert ist. Dann könnte es geschehen, daß sich sogar ein Mensch, der sich doch zu Mir schon bekannt hat, dann in seinem Trotz das Leben nimmt und dies deshalb von Mir aus zugelassen wird, seinen Leib zu ermorden, weil er im eigentlichen Mich in einer unglaublichen Anklage richtet und zum Tode verurteilt. Nun, des Noahs Bruder, den Mahal, habe Ich ja seinerzeit vor der Hölle bewahrt, obwohl er durchaus die Gottheit in sich verklagt hatte. Aber das geschah um seiner Nächsten willen, die er liebte, und somit hat er mich nicht um seiner selbst willen verklagt. Doch der höllische Trotz verklagt Mich dann um seiner selbst willen, und dann kann Ich auch nur zusehen, was er sich damit antut und muß dann später schauen, wie Ich solch eine selbstzerstörerische Seele wieder herrichte.

  15. Also versteht, warum die meisten von euch erst noch vieles abtragen und ableisten müssen, bis auch sie des Kreuzes gewürdigt werden und daß derjenige, der sich auf Mich beruft und der doch nicht sein Kreuz annimmt, dann auch noch nicht Mein Kind, sondern mehr noch das Kind von Luzifer ist, und davon gibt es eben noch sehr viele.

  16. Achtet auf euer Selbstmitleid, denn es ist der Trotz in euch, der mit euch und mit anderen leidet, und genau dieses Selbstmitleid ist es, was zum Zuge kommt und euch in das Verderben reißt, wenn euer Trotz sich ausgetobt hat. Hat sich euer Trotzanteil nicht durchsetzen können, so solltet ihr dem Selbstmitleid fliehen, denn sonst seid ihr noch immer gefangen. Statt in der Wut oder im Zorn kann sich der Trotz also auch im Selbstmitleid bekunden, und dann ist es sehr viel schwieriger, dieses Mitleid für sich selbst abzustellen als es ist, wenn man die Wut verrauchen läßt. Das Selbstmitleid als Schwester des Trotzes gibt sich sehr oft auch als barmherzige Schwester aus, weil sie im eigenen Leid die Verbindung zu ihren Nächsten sucht, ohne daß sie die Verbindung aus Meinem Geist heraus versucht oder unternimmt. In Meiner Liebe gibt es kein Selbstmitleid, denn Ich isoliere auch die eigenliebigen Geschwister des Trotzes und des Selbstmitleids voneinander, so daß nicht der eine wirkt oder kommt, wenn der andere versagt hat, aber euch ist das eben noch nicht bewußt wie diese seelisch-nervlichen Reaktionen ablaufen, weil ihr zumeist noch kein geistiges Bewußtsein gebildet habt und deswegen auch keine innere Selbstbeschauung oder Selbstreflektion abhalten oder durchhalten könnt.

  17. Wer in Meiner Geistliebe steht, der wird sicherlich kein Mitleid für sich selbst empfinden, weiß und fühlt er doch, wie er etwas weitaus besseres als das eigene luziferische Selbst erhält, nämlich Meinen göttlichen Geist, und darum ist das Selbstmitleid auch nur eine Anklage und ein Zeugnis desjenigen, daß er Meinen Geist nicht gebildet und also auch nicht erhalten hat. Das darf allerdings auch noch nicht sein, denn würde Ich solch einer noch unfertigen Seele Meine Geistkraft erteilen, dann würde Ich damit auch wieder die weitere Luziferisierung dieser Seele bewirken, und das ist nun einmal etwas, was Ich nicht nicht will und deshalb auch nicht zulasse. Der Fall Luzifers zeigt euch ja deutlich an, wie sehr er auch seinen Anhang in die Tiefe gerissen hat und wenn Ich Luzifer in euch stärken würde, dann wäre Ich auch mitschuldig am Untergang eurer durch euch verlockten Nächsten und ihr wäret dann wie der Teufel in der Wüste, der mit süßer Stimme all die kleinen noch sehr unfertigen Seelchen mißbraucht. So handelt jedoch der trotzige Mensch, der mit seinem Trotz nicht nur seinen eigenen Untergang besiegelt, der darüber hinaus sogar noch den Untergang seines Anhangs bewirkt.

  18. Gut, soweit wieder eine kleine Etappe in der Bewußtwerdung eurer seelischen Aktivitäten, damit ihr vor lauter Trotz nicht euer Selbstmitleid nährt oder gar meint, dies sei doch Meine Barmherzigkeit. Ja, es ist wohl eine Barmherzigkeit, aber eben nur jene Luzifers und ist also deshalb auch als dessen Liebe oder sogar auch als dessen Nächstenliebe zu betrachten. Meine Liebe ist wahrhaft väterlich und bereitet euch zu Geschwistern in Meinem Geist zu, doch jene Luziferistenliebe nährt und ernährt sich aus dem Selbstmitleid, welches der trotzige Mensch noch in hohem Maße in sich birgt. Auch dieses luziferische Geschwisterpaar müßt ihr trennen und überwinden, wollt ihr euer Kreuz überstehen.

    Amen. Amen. Amen.

Comments