Die fünfzig Hauptbegierden

 Mittwoch, der 2. März 2011    19:30 Uhr   M

Die fünfzig Hauptbegierden

  1. Wie sieht es nun für jenes künstlich geschaffene Gebilde eures Europa aus, wenn die Ressourcen verbraucht, wenn die Kraft der Jugend dahin, wenn nicht mehr die leitenden fünfzig als Hauptleute die Geschicke der Gemeinden, der Länder, der Nationen und Völker bestimmen, sondern wenn beinahe die fünfzig Haupttriebe der Beschäftigung mit dem Körper an diese Stelle gerückt sind? So wie das irdische Jahr in seine 12 Monate und die darausfolgenden 52 Wochen eingeteilt ist, so habe Ich auch die Gebote unter euch gesetzt, und die Nichtbefolgung dieser ergibt sodann sieben mal sieben Hauptmöglichkeiten plus drei weitere, wie man gezielt und eindeutig die Herrschaft der Seele bricht und die Herrschaft des Körpers etabliert.

  2. Das ist der Fall, und genau das könnt ihr in euren Städten, Gemeinden, in euren Ländern und eurer Nation erkennen, weil eben gerade dieses Europa vom Kopf her stinkt und den ganzen Leib verdirbt. Sicherlich wollten gerade die Schöpfer dieses Zwitterwesens Europa, ihre guten Absichten verfolgend, ein Gegengewicht zu den mächtigen USA schaffen, doch reicht es keinesfalls, wenn durch Intrigen und Manipulationen der Wille der Völker korrumpiert und die Machtelite sich ihren Körper schafft, diesen instrumentalisiert, ihn zum Lichtengel erklärt und dann glaubt, die geraubte Liebe von den Bürgern würde schon dafür bürgen, daß sich dieser Lichtengel als bleibend und als mächtig erweist. Ich wies ja schon darauf hin, daß es allen solchen Gebilden so ergeht, wie es die heidnischen Vorstellungen ihrer Götterlehren zeigen. Isis, Osiris, Venus, Astarte und wie sie alle heißen mögen, sollten durch solche rein körperliche Gebilde wieder die Macht zum Handeln erhalten, denn das ist ja der Kern, um den es sich bei der Evokation der 50 bzw. 52 Haupttriebe handelt.

  3. Luzifer kehrt zurück und braucht dafür auch eine körperliche Basis, denn wenn der Lichtengel kommt, dann muß er auch ein Medium haben, in welchem er sich zeigen kann. Das Bild der Venus zeigt diesen Zustand auch sehr treffend, denn wie sie als schöner Morgenstern den Völkern leuchtet, so sollte Europa ebenfalls den Völkern leuchten und ebenso, wie dieser leuchtende Planet am Abend untergeht, so wird auch dieser Abendstern Europa vergehen und die Herrschaft der Nacht als Herrschaft des Drachens bzw. als Herrschaft des Körpers beginnt. Das ist der Lauf und Verlauf der Dinge, wenn sie von heidnischen oder sogar nur nomadisierenden Bewußtseinsinhalten des Körpers gebildet werden und es nicht die Seele in der Hinwendung zu Mir ist, die etwas bewirken und schaffen möchte.

  4. Wenn der globale Mensch als im Prinzip entwurzelter und heimatloser Mensch sich in seinem nomadisierenden heidnischen Zustand aufmacht, die Geschicke der Völker zu lenken, dann kommt als Ergebnis eben heraus, was ihr nun so alles seht und erleben könnt. Doch ihr dürft nicht den Fehler begehen und etwa meinen, Ich würde dem tatenlos zuschauen. Niemand kann etwas gegen Meinen Willen bewirken, doch Ich werde insoweit alles steuern und zulassen, inwieweit es der seelischen Ausreife Meiner Kinder dient, weil auch Meine Kinder sich unter die Herrschaft ihres Körpers begeben haben, und deshalb sind die äußeren Umstände auch nur ein getreues Abbild dessen, was ihr nach innen erlebt und schaut.

  5. Gut, ihr seid dort nun gereifter und klüger geworden, doch eure Nächsten sind es eben noch nicht, und deswegen erlebt ihr also mit ihnen, wie und ob sich eure Seele gegen diesen europäischen Zug der Versklavung eurer Seele stemmen kann. Wer sein Vaterland mutwillig aufgibt und verrät und wer seine Muttersprache verleugnet, der mag ja nun glauben, daß er im Dienste Luzifers zu Großem berufen sei, doch bei Mir hat dies keinen Wert, und so lasse Ich also solchen das Menetekel an ihre Stirn schreiben und presse es ihnen an die rechte Hand, die Weltenhand. Das Zeichen, vor dem ihr euch zum Teil noch ängstigt, ist jedoch nicht das Machtzeichen Meiner Göttlichkeit! Die Malzeichen an Stirn und Hand sind ja doch eben die Zeichen des Drachens, der aus der Rückkehr der 50 Haupttriebe, ableitend aus den 7 Erbübeln, resultiert, und damit schreibt er sich und seinem Gefolge das Menetekel an seine und an dessen Stirn.

  6. Was wird geschehen in solch einem menetekulären Gebilde?

    So wie das alttestamentarische seelische Bewußtsein, welches wir als luziferisch bezeichnen, eben noch seinen heidnischen Körper hat, so geht durch solche Gebilde also auch schon ein großer Spalt. Wenn nur das Geld den Zusammenhalt dieser Völker bewirkt und der Drache dieses aber so aufzehrt, wie es nun sichtbar geworden ist und er mit der leichtfertigen und wundersamen Vermehrung von ungedeckten weil wertlosen Papierfetzen den Spalt zwischen seiner luziferischen Seele und deren heidnischen körperlichen Trieben decken will, dann wird der Wert und also die Kraft des Zusammenhalts zwischen Körper und Seele schwinden. Das zeigt sich für solche Volkskörperschaften und staatskörperlichen Vereinigungen gerade sehr deutlich an ihrer Volkswirtschaft, die umso inflationärer wird und ist, je mehr der Drache fordert, und umso mehr er fordert, desto mehr frißt er auch schon.

  7. Schaut auf eure Nächsten, und ihr werdet es dort auch schon erkennen können, wie sie fordern und wie sie fressen und wie deren 50 Begierden nach Nahrung schreien. Die Inflation eurer Volkswirtschaft, die ihr durch die Schaffung des Euro erlebt, ist eben die Abwertung aller moralischen Werte und Vorstellungen, und was solcher Abwertung oder Inflation folgt, das werdet ihr bestimmt schon wissen. Es folgt der Niedergang dieses Volkskörpers, es beginnt der Krebs in diesem zu wüten und zu fressen, es beginnt die konsequente Verwandlung des seelischen und damit auch des höherentwickelten Ichbewußtseins in die Niederungen des körperlichen Bewußtseins. Das Ichbewußtsein solcher dem Menetekel zum Opfer gefallenen Menschen, Staaten und Völker wird in ihrem Körper zentriert und die große Nacht der Seele beginnt.

  8. Und in dieser Nacht wird gemordet, wird geraubt und geplündert, und weil dies der Plan der Fünfzig ist, die das Jahr ihrer Herrschaft anstreben, so muß Ich diesen Haupttätern allerdings Mein Veto entgegensetzen, denn sonst wäre der Fortbestand der ganzen Erde auch schon bedroht, und deshalb habe Ich andere Völker und Nationen bewahrt, die dieser Nacht ein Ende bereiten. Schaut auf die Skythen, wie sie unverdrossen ihre Herrschaft festigen und wie sie heimlich ihre Vorbereitungen treffen, sich in der Nacht und Ohnmacht der Seelen Amerikas und Europas dessen Körper zu bemächtigen. Sie tun, was sie glauben in ihrer guten Seele tun zu müssen, und so handeln ja nun alle Völker, doch Ich allein tue, was des Geistes ist und was euch und allen nutzt.

  9. Was will Ich in all den Jahren dieser Mitteilungen also bewirken? Daß ihr der Herrschaft der Fünfzig entzogen werdet, weil ihr wieder auf Meine Gebote und die Befolgung dieser zurückkommt, damit ihr nicht das Menetekel eurer Seelen an und in eurem Körper erlebt. Die gute Saat wird aufgehen, doch das Unkraut wird zum Dünger verwendet und dünkt den Boden, damit Meine gute Saat in euch auch aufgeht. Das sollt ihr tun, indem ihr die Aussaat der sieben mal sieben körperlich-seelischen Triebe und Handlungen unterlasset und euren Körper wieder der Herrschaft eurer Seele unterstellt. So hat jede Jahreszeit ihre körperlichen Begierden, und so hat jede Woche und so hat jeder Tag diese Begierden, wo sich die fünfzig Triebkräfte tummeln und äußern können, doch ihr sollt und könnt sie von Tag zu Tag, von Woche zu Woche und von Monat zu Monat zurückdrängen und in Liebe verwandeln, bis ihr das Jahr des Drachens in euch ganz ruhig und sicher übersteht.

  10. Beginnt im kleinen und in diesen täglichen Pflichten, daß ihr euch dort in der Liebe zu Mir und den Euren bewährt, und laßt euch weder von Krankheiten, noch von Sorgen, noch von anderen davon abhalten, euch noch weiter mit Mir und mit euren Nächsten zu befassen und beginnt deutlicher, den Nächsten in Meiner sanften Liebe und Geduld anzunehmen, denn das zügelt eure fünfzig Triebe, die ihren Ausdruck suchen. Es ist keine leichte Zeit für euch und doch ist es eine Gnadenzeit für euch.

Amen. Amen. Amen.

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