Die Enkelkinder und ihre Fragen


Sonnabend, der 14. Oktober 2017 9:00 Uhr tagsüber 23° M

Die Enkelkinder und ihre Fragen bezüglich der Neuoffenbarungen

  1. Ich will euch, Meinen Kindern noch einmal Grundsätzliches mitteilen bezüglich Meiner hier an euch übermittelten Worte.

  2. Wer diese Worte hier nur dem Erfindungsreichtum dieser Seele zuschreibt, der gehört freilich noch nicht zu Meinen Kindern, denn Meine Kindlein erkennen die Stimme ihres Vaters durchaus, ob nun hier im kleinen Sohneswerk gegeben oder im weitaus gediegeneren Vaterwerk, dem Lorberwerk. Wer den Vater erkannt hat und in seiner Nächstenliebe stabil bleibt, der wird auch den Sohn erkennen, doch wer den Vater nur so mal gelten läßt in seiner typischen Halbheit, der wird vom Sohn hier einen strengen Verweis erhalten, denn der Sohn ist das bekennende Kind des Vaters. Und so auch bekenne Ich als der Vater insgesamt hier Meinen Sohn!

  3. Wer den Vater nicht bekennt und dies seines Trotzes wegen nicht will und wer darüberhinaus den Vater verleumdet oder sonstwie übeltut, der wird hier im Sohn deutlich und streng ermahnt, denn Ich bin des Vaters und des Sohnes. Wer sich bekehrt, der wird von Meinem Enkel zu Meinem Kinde und hat damit sein Fleisch und also sein Blut gereinigt und steht damit im Prozeß der Seelenvergeistigung und das bedeutet, daß er nun von seiner Nervenkrankheit geheilt wird, denn der Luziferismus beruht auf die vom Nervenäthermißbrauch völlig untüchtig gemachten Nerven, die sich bei jedem kleinsten Anlaß sofort erregen und so bei etwas größeren Anlässen die betreffende Seele in den Nervlichen Zusammenbruch treibt. Wer jedoch noch immer der alte Zweifler und Nörgler sein und bleiben will, der weder den Vater noch den Sohn gelten läßt und wer sich damit dieser Nervenheilungsmethode hier nicht unterziehen will, der ist eben nicht Mein Kind, sondern höchstens nur Mein Enkelkind und hat sich damit eindeutig der tellurischen Schöpfung untergeordnet, ob er nun von oben oder von unten ist, das spielt dann keine Rolle mehr. Denn sowie jemand von unten den Vater und hier den Sohn erkannt und angenommen hat, dann hat er sich damit die obere und eben weitaus bessere und edlere Herkunft wieder erschlossen. Er hat sich damit in den Prozeß der Nervenreinigung und der Überwindung seiner Nervenkrankheiten begeben, wohingegen die gesamte tellurische Schöpfung immer in der Gefahr steht, in die gewissen Nervenkrankheiten aufgrund des übersteigerten Nervenäthermißbrauchs zu fallen.

  4. Doch wenn jemand von oben hier Mein Sohneswerk nicht angenommen hat und dies auch nicht gedenkt zu tun, so hat er damit seiner Seele wieder den Aufstieg verrammelt und wird als Folge seiner Empörung und Aufsässigkeit gegenüber Mich dann wieder in die Tiefe seines Fleisches und eben seiner überdrehten Nerven verbannt, die ihn dort eine Umwelt erleben lassen, die nur das Produkt seiner überreizten und zum Teil auch schon durchgeschlagenen Nerven ist. Welch ein Jammertal dort in der Tiefe für solch eine Seele, die sich dem an sich leichten Aufstieg zu Mir dann trotz bester Voraussetzungen, wieder mutwillig verweigert hat. Dafür kann Ich auch nichts, aber Ich will hier im Sohn dennoch Meine Enkel wieder näher an Mein Herz ziehen, denn der Aufstieg zu Mir geschieht sukzessive je nach eurer Reife und so haben damit auch die bisherigen Tellurianer und etliche Siderianer, die ihres Trotzes wegen noch immer nur die Enkelkinder geblieben sind, hier die beste Gelegenheit, wieder näher zu Mir zu gelangen um ihre Kindschaft zu erlangen! Bedenkt und versteht, daß zwischen dem Trotz und dem Nervenäthermißbrauch sowie der dadurch völlig überreizten Nerven eine feste Beziehung besteht und als Summe des Trotzes oder anders gesagt, als Folge des immensen Nervenäthermißbrauches wird solch einer Seele eine Wirklichkeit vorgegaukelt, die nur in dessen krankhaft übersteigerter Phantasie existiert. Die über Gebühr erregten Nerven saugen gewissermaßen aus dem Fleische alle jene diabolischen Wahnvorstellungen heraus, wie sie eh im Reiche Luzifer-Satans bestehen und dann wird die betreffende Seele mit der ganz normalen Alltagsrealität nicht mehr fertig, sondern wird mehr und mehr in ihre luziferische Traumwelt hineingezogen. Wenn Ich also jemanden als Enkelkind bezeichne, so bedeutet das ganz konkret, daß bei diesem Kinde noch sehr viel Trotz vorhanden ist und somit ist dessen Realitätssinn auch schon gefährdet und es unterliegt deswegen deutlich den luziferischen Einflüssen.

  5. Wer jedoch als Mein Enkel den Sohn annimmt, den nehme auch Ich sodann als Mein Kind an, denn der Sohn steht hier als Vater der momentanen Kindchen, die sich um ihre Geistreife bemühen. Der Sohn wird zum Vater aufgrund dessen Tätigkeit der reinsten Nächstenliebe, denn wer da schon seine Geschwister väterlich zu Mir zieht, dem Allvater, der ist auch Vater und mag er Mir gegenüber noch der Sohn sein. Wer seine Geschwister brüderlich zu Mir zieht, dem Allbruder, der ist auch Mein Bruder und wie gesagt, ob nun die Herkunft der Seele von oben oder unten ist, ist sodann nicht mehr wichtig.

  6. Der Enkel wird zum Sohn und zum Vater, geistig betrachtet und für das weibliche Geschlecht gilt, es wird zur Tochter und Mutter infolge eben des Trotzabbaus und eben der damit verbundenen Abödung bzw. Enthaltsamkeit in der Entwöhnungsphase - und dann zeugen beide Geschlechter wieder ihre Kindchen. Doch wer dem Lorberwerk abhold steht, der wird nicht zum Sohne und zum Vater sowieso nicht und dasselbe gilt für die weibliche Linie, die weder Tochter noch Mutter werden kann und das bedeutet ganz konkret, daß in solchen kein Geistkind gezeugt werden wird, weil es deren Trotz eben nicht zuläßt!

  7. Nun gibt es allerdings viele, die das Werk Lorbers überhaupt nicht kennen, denn den meisten Nationen ist das Werk ja unbekannt. Hier wird der Aufstieg zwar auch nicht blockiert, aber solche werden sich dann eben die nötige Reife verschaffen müssen um hier ihre Sohnes- und Vaterqualitäten zu erwerben. Sie werden dann auf die eine oder andere Art und Weise mit der Bibel in Berührung kommen, die hier für die Enkelkinder und deren Trotz steht und sie können dann auch, bei fleißiger Anwendung der Nächstenliebe sodann auch die Lebenswinke oder gar etwa das Lorberwerk erreichen, doch ohne diese tätige, den Trotz schon bestens abbauende Nächstenliebe eben nicht und so bleiben sie dann auch nur Meine Enkelkinder.

  8. Doch ihr alle hingegen, könnt euch vom Enkel zum Sohn oder eben zur Tochter gestalten, so ihr Meine extra für euch berufenen Aufklärer in der gewissen kindlichen Liebe zum Vater annehmt und ihr könnt euch dann weitergehend zum Vater oder zur Mutter im geistigen Sinne entwickeln, so ihr die Geburt eures geistigen Ichs innerhalb eurer Seele erleben werdet, was nun etliche von euch auch schon erlebt haben. Doch müßt ihr dazu eben auch diese gewisse Abödungs- und Entwöhnungsphase sowie die Korrektur eurer nervlichen Muster aushalten. Ihr werdet dadurch vom Busen Luzifers sozusagen abgenabelt und von dessen euch abhängig machender Milch entwöhnt oder mit einem noch besserem Bilde: Ihr werdet durch Meine euch gereichten Kreuze schön in der Entwöhnungsphase gehalten so daß ihr es endlich schafft, euch von eurer Seelen-Mutter abzunabeln.

  9. Es ist so ähnlich wie zur Zeit Meines irdischen Daseins, wo die meisten ihren Moses dermaßen geklammert haben, daß sie sodann auch schon untätig gegenüber der Nächstenliebe geblieben sind, denn das Klammern und das Verteidigen ihrer Thora als die so bezeichnete Seelen-Mutter war ihnen allezeit lieber als die uneigennützige Tätigkeit der Liebe und so verfinsterten sie ihre Seele und wurden damit als Seele mehr über den nervlichen Mißbrauch aufgrund ihrer ständigen Erregungen ins Fleisch gezogen und das beheiße Ich sodann als die Tellurisierung der einstmals von oben gekommenen Seelchen.

  10. Nun, zur Zeit von Hanoch war das ja auch nicht anders und so bin auch Ich selbst dann vor 2000 Jahren zur Zeit Meiner persönlichen Niederkunft auch mit solch verfinsterten Gelichters zusammengestoßen, die Mich in sich getötet haben und heutzutage erleben Meine wenigen Kinder genau dasselbe, denn nun sind die meisten Bibelchristen nicht gewillt ihre neue Art der Thora loszulassen und damit benehmen sie sich auch nicht anders als die damaligen Pharisäer und Schriftgelehrten.

  11. Die Kaiphaslinge von damals sind auch heutzutage wieder unterwegs und erfreuen sich unter den Bibelapologeten schon der besten Gefolgschaft und sie faseln dann auch schon von Gott und Geist ohne zu bedenken, daß der Buchstabe der Bibel, aber auch Meiner Offenbarungen auch nur tötet, so er nicht durch die uneigennützige Liebe befeuert wird.

  12. Das Christentum insgesamt hat sich durch die Nichtbeachtung Meiner Liebesgebote auch schon selbst soweit vertiert, daß hier im besten Falle also nur noch Meine Enkelkinder tätig sind, die da nun allerhand zu tun haben das Tier in sich zu zügeln, damit aus ihren Seelchen nicht wieder das Tier entbunden wird. Doch gerade durch Meine euch gereichten neuen Werke, also durch Meine euch neu offenbarte Liebe im Lorberwerk habe Ich sodann ein neues Bündnis mit euch geschlossen und euch wieder zu Meinen Kindern gemacht und wohl denen, die sich da nun auch schon als Meine Kinder bewähren und gerade durch das heutige Sohneswerk der Lebenswinke habe Ich denen, die dort fehlgegangen sind oder die die Bibel oder die anderen Werke mehr zur Verfinsterung ihrer Seele eingesetzt haben, weil sie dort wieder der typischen Luziferisierung ihrer Seele erlegen sind, noch einmal kräftig und deutlich vors Schienbein getreten oder bin dort ab und an über ihr loses und heuchlerisches Maul gefahren.

  13. Ich will ja letztlich keine Enkelkinder, die Mich nur dem Namen nach kennen sondern Ich will wirkliche Kinder, die Ich herzen, lieben und ausbilden kann so wie es der Vater mit seinem Kinde ja eh tut. Das Enkelkind wird immer auf Abstand sein, denn dessen Eltern sind vor Mir gesetzt, doch Mein Kind hat diesen Abstand schon überwunden und aus diesem Grunde kann Ich mit den reinen Bibelapologeten und sonstigen Schmutzlingen einer völlig verfinsterten und verdorbenen Christenheit nichts anfangen, denn deren Vater ist allezeit noch ihr tellurischer Herr und der nennt sich Luzifer.

  14. Doch wer dort seinen Nervenäthermißbrauch abstellt und deswegen seinen Gerechtigkeitseifer und seinen leeren Glaubens- und Missionierungseifer schon überwunden hat oder dies ernstlich vorhat, der wird eh zu den Lebenswinken und besser noch zum Lorberwerk geführt, denn Ich will Mir aus der Schar der Berufenen ja eben Meine auserwählten Kinder ziehen und es versteht sich, daß viele sicherlich berufen sind, doch auserwählt sind immer nur wenige!

  15. Nun will Ich noch auf die Fragen eingehen, welche so die typischen Enkelkinder nach dem Motto haben: Großvater, was ist dies und Großvater was ist das; denn alle diese Fragen werden in der Bibel nicht beantwortet, und Ich will hier die gewissen und eben auch reiferen Fragen der Kinder beantworten, die da ernstlich um ihr siderisches und darüberhinaus um ihr himmlisches Erbe bemüht sind, doch die noch ganz zu Anfang stehen. Finstere, tellurische Seelchen kommen erst gar nicht dahin, solche Fragen aufzuwerfen und so habt Acht und schaut, inwieweit ihr selbst diese Fragen schon beantworten könnt:

  16. Eine gute Frage der siderischen und halb himmlischen Zöglinge wäre also, warum denn Ich als der Allmächtige hier in den Schriften dieser Seele Mich denn um solche irdisch geschichtlich – politisch - sozialen Zustände kümmern würde und ob Ich denn nicht dort die göttliche Distanz hätte wahren sollen, die doch da auch im Lorberwerk gewahrt wurde.

  17. Nun, aufgrund eben solcher und ähnlicher Fragen erweist es sich allerdings auch, warum solche Fragenden eben auch nur Halblinge sind. Wären sie weiter, wären sie reifer und also schon so gediegen im Herzen wie das Gold und wären sie also nicht nur Silber oder im besten Falle nur leicht vergoldet, so hätten sie diese Frage auch nicht gestellt, sondern sie hätten sie für ihre ebenfalls halben Geschwister beantworten können.

  18. Was sagt der himmlische Vater also zu solchen Halblingen oder auch, was sage Ich euch nun durch des Schreibers Seele?

  19. Nun, des Lorberwerks Kenntnisse sind in euch also noch halb, denn ihr habt dann nicht den Hintergrund der Himmelsgaben oder des Martins und des Blums dort verstanden, wo Ich euch ähnlich direktes und auf die momentanen irdischen Verhältnisse Bezugnehmendes beschrieben habe. Doch da andererseits die damaligen familiären Verhältnisse noch nicht so haarsträubend satanisiert waren sondern die Weiblein mehr mit dem Putzen und Aufdonnern ihres Leibes beschäftigt waren um ihre Freier zu fangen, während sie heutigentags beinahe nur noch damit befaßt sind ihre Freier, die sie schon längst wie die Spinne in ihr Netz gefangen haben, auszusaugen, so brauchte Ich auch nicht diese tieferen Einblicke in das Seelengefüge aufzuzeigen so wie Ich das hier soeben tue. Ich habe seinerzeit oftmals noch gewarnt davor, das Kind nicht in den Brunnen zu werfen, doch heutzutage ist es schon geschehen und dann nutzen solche Warnungen auch nicht mehr viel. Jetzt muß gehandelt werden und deswegen sind diese heutigen diesbezüglichen Kundgaben ganz klare und eindeutige Handlungsanweisungen, damit die bisher blockierte Seelenvergeistigung wieder in Gang kommt.

  20. Da jedoch die Blockade der Seelenvergeistigung hauptsächlich von all diesen nervlichen und seelischen Mustern abhängt, so wie ihr sie in eurer Zeit auch schon ziemlich effektiv erlebt mit der Zerstörung der Familien, der ehelichen Beziehungen und weil diese innerfamiliären Verhältnisse auch schon wieder weit nach Außen hin abstrahlen und insgesamt wieder die Nation und eben die Völker betreffen, ihre Geschichte bilden, ihre Wirtschaft und Politik sowie letztlich auch die Religion formen, so komme Ich ja auch nicht umhin, euch diese Verhältnisse aufzuzeigen, denn wie wollt ihr sonst etwas korrigieren, wenn ihr erstens nicht um die Mängel und zweitens nicht um die Folgen solcher Mängel wißt und drittens müßt ihr ja wohl auch noch den einzig richtigen und wahren Maßstab haben, nach welchen ihr überhaupt erst solche Mängel bemaßstäben und korrigieren könnt. Soweit dazu!

  21. Eine weitere gute Frage solcher, die da immerhin schon um ihre geistige Schwangerschaft bemüht sind und wobei die reiferen ja soeben auch schon in der Geburtsphase stehen lautet: Warum denn der Allmächtige hier in diesen Kundgaben nur eine gedankliche Einflüsterung und kein Diktat geschehen läßt, denn es ist ja wohl klar, daß eine nur gedankliche Einflüsterung auch eine höhere Fehlerquote zuläßt als ein präzises Diktat und warum Ich hier also nicht die Diktatsweise von Lorber wiederhole um dieses Werk hier möglichst fehlerfrei zu halten?

  22. Nun, auch hier will Ich solchen, die da ja trotz ihrer kritischen Frage dennoch um ihre geistige Reife ringen, wieder ein wenig auf die Sprünge helfen und auf das oberste Gebot und auf Mein Mir selbst auferlegtes Gesetz verweisen welches da lautet: Die Freiheit der menschlichen Seele ist Mir gewissermaßen heilig und unantastbar und somit will Ich keinen Zwang dahingehend ausüben, Mir Meine Kinder gewaltsam zu erziehen!

  23. Sicherlich liegt in der gesamten tellurischen Schöpfung allerdings ein großer Zwang, doch der stammt vom Gegner der da diese Schöpfung mit Tod und Verderben bedroht. Von Mir jedoch kommt nur immer die Liebe und das Bemühen, euch aus diesem Zwangsgefängnis freizubekommen. Doch da ihr euch leider selbst gewissermaßen aufgrund eures Trotzes zwanghaft eingewiesen hattet, so ringe Ich ständig darum, daß ihr da nun endlich einmal klüger werdet und dazu dienen euch auch solche Schriften hier vorzüglich.

  24. Dem Lorber konnte Ich es schon gut diktieren, denn er war das von Mir extra für die Christenheit eingesetzte Werkzeug und mußte schreiben, was Ich da wollte aus dem Grund heraus, weil er da eh schon soweit vollkommen in seiner Seele gewesen ist und hat sich dann eben als Mein Himmelsbürger eigens dazu verwenden lassen aus seinem freiheitlichen Wollen heraus. Ich tat ihm mit dem Diktat also keinen Zwang an, sondern dafür war er ausersehen, weil er sich dafür selbst zur Verfügung gestellt hat.

  25. Hier in den Lebenswinken jedoch handelt es sich nun vorwiegend darum - denn das Lorberwerk als Vaterwerk ist ja nun schon gegeben - daß ihr es euch nun wie der gehorsame Sohn selbst in eurer siderischen Seele verinnerlichen oder vielmehr nehmen sollt und deswegen heißt Mein Sohn hier ja auch Nehm-an. Ihr sollt also deutlich euer tellurisches Erbe abstreifen, sofern ihr es noch habt und ihr sollt aber auch euer siderisches Erbe überwinden, sofern ihr es habt, denn beide Schöpfungen entstammen der luziferischen und wie bei den tellurischen, eben sogar der satanischen Reihe. Das solltet ihr ja nun deutlich erkannt haben, daß und warum zum einen der Leib dort mehr diese satanischen Potenzen in sich birgt und daß und warum andererseits eure Seele die luziferischen Lichtpotenzen enthält.

  26. Da Ich jedoch Geistkinder zeuge und aufziehe, so muß dazu eben der Vergeistigungsprozeß eurer Seele in Gang gesetzt werden und damit einher geht auch schon der Prozeß der leiblichen Veredelung, denn auch euer Fleisch soll nun eben durch eurer Taten Nächstenliebe veredelt und also zur Seelensubstanz umgewandelt werden. Das nur kurz zum Hintergrund und demzufolge muß Ich ja nun, damit ihr es auch tatsächlich schafft diese Vergeistigung eurer Seele hinzubekommen, nun auch wieder einen von euch erwählen, mit eben den typischen für euch insgesamt stehenden Charakter, damit dieser sodann stellvertretend für euch alle dort seinen Leib bezähmt, seine Seele entluziferisiert und das Geistkind zu Mir führt, damit sodann die weitere Ausbildung geschehen kann.

  27. Wie solltet ihr denn sonst Meinen Allmachtsgeist in der, freilich nur kleinsten Potenz dort überhaupt ertragen können, wenn ihr nicht euer tellurisches und siderisches Erbe überwindet und euch selbst zu Meinen Kindlein gestalten wollet. Daß Mein Schreiber das hier stellvertretend für euch vorlebt mit allen Schwächen, das wird euch doch wohl nicht beirren. Allerdings habe Ich das eh schon mit Meinem Werdegang hier auf Erden getan und somit würde, so die Menschen sich allein an Mich gehalten hätten, diese Vergeistigung der Seele hin zum vollständigen Wiedergeborenen auch funktioniert haben.

  28. Und, hat es bei der Millionenzahl der Bibelchristen etwa gereicht und war es effektiv umgesetzt worden? Nun, Ich denke nicht! Hat etwa die katholische Kirche mit ihrem Papst darauf hingewiesen oder hat dies Luther nebst seinen anderen Kameraden getan? Nein, allerdings auch nicht, denn diese tellurische Schöpfung hat das Siderische oftmals so ähnlich erstickt, wie das Siderische das Himmlische.

  29. Also habe Ich Mich im Lorberwerk wieder den Menschen erbarmt und habe die beinahe schon erloschene Liebesglut wieder mit viel Sauerstoff angereichert und habe dort sozusagen den Turbo eingeschaltet, um in eurer Sprache zu sprechen.

  30. Und wielange hat das was genutzt? Hat denn nicht schon die Lorbergemeinschaft mitsamt des Verlages etc. nicht schon frühzeitig etliche Texte abgeändert, haben sie nicht Meine Vorgaben unbeachtet gelassen, haben sie sich denn nicht dort den irdischen Machthabern gebeugt und war denn irgendeiner in der Lage dort den Bibelchristen, den Telluren oder den irre gegangenen Sideriern etwa über deren lügnerisches Maul zu fahren.

  31. Wo war überhaupt der Geistmensch, den Ich Mir mit soviel Mühe aus den besseren Menschen heraus erziehen wollte? Damals war er nicht sichtbar und heute auch nicht. Was bleibt Mir anderes zu tun als dann zu schauen, wie Ich in eurer von euch selbst herbeigeführten tiefsten Finsternis eures satanischen Wesens dann wieder eine bessere Seele erreichen kann, die es diesmal freiwillig auf sich nimmt, euch all diese geistig-seelischen Prozesse kundzutun, die ihr alle hättet schon längst selbsttätig in euch erkennen und umsetzen sollen.

  32. Mit einer von Mir an euch herangetragenden Diktion oder sonst eines Zwanges hätte es nicht funktioniert, sondern eine jede Seele muß nun hier auf Erden den Kelch ebenso tragen und annehmen, wie Ich es euch gezeigt habe und somit steht ihr insgesamt in dieser Situation des: Nehmt es an!

  33. Wer es diesmal annimmt, nun, der wird den Schaden in Ewigkeit nicht haben, doch sind die gewissen Seelenkämpfe allerdings groß. Doch wer nun Meine große Gnade wieder nur verwirft, der mag sich später nicht beschweren darüber, im Meer seiner Begierden vom Gegner ersäuft zu werden.



    17:30 Uhr

  1. Nach einer Unterbrechung aufgrund musikalischer Arbeiten.

  2. Nun sieh, Mein Kind, ihr seid Mir lieb und teuer und so habe Ich das Gedankendiktat erst einmal unterbrochen damit ihr dort eure Musik im Wald verrichten könnt, denn auch eure Musik unterliegt Meinem Wollen, denn Ich habe diese Arbeit deiner Schwester ebenfalls zum Heil derjenigen gegeben, die sich da eine saubere und kindliche Seele bewahrt haben, doch die meisten Enkelkinder können auch damit nichts anfangen!

  3. Das soweit dazu und nun kommen wir zu einer weiteren beliebten Frage der Halblinge, die dort noch immer zuviel luziferisches in sich tragen und deswegen den Wald vor lauter Bäume nicht sehen und die Drossel so gut wie nicht singen hören. Wie lautet also die nächste und für heute letzte Frage?

  4. Gebt Acht und horcht nun nach innen ob nicht ihr selbst noch diese Halbheiten in euch traget und so will Ich eure Frage offenbaren. Ihr sagt und fragt, warum Ich denn dieser Seele hier diese gewissen Themen bezüglich eurer jüngeren Geschichte einflöße und ob das überhaupt in einen relevanten Zusammenhang mit der Geistbildung stünde?

  5. Ja, wer noch so fragt, der hat sich damit sogleich wieder als Mein Enkelkind gekennzeichnet und es wird noch viel Wasser die Mühlen bewegen müssen, bis solche Finsterlinge da etwas heller in ihrer Seele werden. Ich habe ja schon mit der Beantwortung der ersten Frage grundsätzliches dazu ausgesagt, doch will Ich es hier noch vertiefen. Erstens bin Ich Geist und wenn Ich Mich einer, wenn auch schon halb vergeistigten Seele zuneige, so kostet es ihr aber dennoch ihr irdisches Dasein, wenn Ich da für Mich nach Meinem Gutdünken so diktiere, wie Ich es für richtig halte. Ihr, sofern ihr Väter seid, laßt euch doch auch von euren Kindern befragen und antwortet je nach ihrem Verständnis angesichts jener Reife, die sie sich da erworben haben. Sollte Ich das also nicht berücksichtigen, wenn es der ganz normale irdische Vater oder auch der Lehrherr schon berücksichtigt?

  6. Also kann Ich einer jeden Seele nur immer geben, was sie sich von Mir zu holen getraut, doch gebt Acht, hiermit meine Ich allein die geistigen Wahrheiten, die sich ein Kind von Mir holen soll, denn nur Ich kann diese Wahrheit geben! Wenn nun also eine schon im Geist geweckte Seele Mich nach der geschichtlichen Wahrheit befragt und wenn sie Mir darüberhinaus auch andere, für die Ausreife zum Geistmenschen wichtigsten Fragen stellt, warum sollte Ich ihr dann noch harte Steine reichen und solcher Seele nicht das Brot geben, nach welchem sie verlangt. Habe Ich doch schon beim Abendmahl Meinen Jüngern Brot und Wein gereicht und deswegen werde Ich das auch stets tun, doch gilt es eben wie allezeit, die Reife Meiner Kinder oder Jünger zu beachten.

  7. Niemand von euch hat dort in seiner Seele das Fenster zu Mir so weit geöffnet und die gewisse Tür, die dort in Meinen Himmel führt, ist für euch noch insgesamt aufgrund der Finsternis in eurer Seele verschlossen. Wenn Ich sie da ab und an öffne um Meinem Schreiberling da etwas einzuflößen oder auch innerlich schauen zu lassen und wenn er überhaupt schon von seinem Seelenhaus dort schon ein Fensterchen zu Meinem Himmelsreich öffnen kann, warum sollte Ich es ihm denn nicht zu eurem Wohle reichend gewähren?

  8. Doch, und das ist hier eben der Punkt, kann Ich einer solchen Seele nur immer das mitteilen und aufzeigen, was sie dort in ihrem Blick aus dem Fenster sieht und hört. Daß Ich es ihr freilich gebe und auch gerne bereit bin, die Tür zu Meinem Reiche ganz zu öffnen, versteht sich von selbst. Aber hier gilt wie allezeit der Spruch: Geben ist seliger denn nehmen! Ich bin wahrlich selig, wenn Ich es jemandem geben kann, doch derjenige muß dann auch schon Obacht geben, damit in Meinem Sinne auch vernünftig umzugehen und das bedeutet auch, daß er eben damit leben und umzugehen lernen muß von den Seinen, die oftmals lieber Steine zerbeißen wollen, verlästert, verleumdet oder sonstwie negativ belangt zu werden, weil er ihnen gut und gerne das Brot und den Wein verabreicht, den er von Mir persönlich bekommen hat, doch diese meist keine Anstalten machen, es ihrerseits gutmütig und dankbar anzunehmen!

  9. Deswegen beachte Ich immer die Reife dieses Kindes, welches sich bei Mir einfindet und beachte, wo sich die vielen Enkelkinder befinden, die noch überhaupt nichts verstehen und die also schon ganz gut für diese tellurische Schöpfung stehen und Ich schaue, wo die wenigen siderischen Kindlein von oben sind, die da gewöhnlich eines besseren Verständnisses sind, denn sie sind nicht so tief wie die anderen gefallen. Ich gebe also hier in diesen Mitteilungen nur das - und demzufolge auch die so dringend benötigte Korrektur eurer völlig verfälschten Geschichte - damit der wichtigste Punkt im irdischen Leben und der Lebenszweck hier überhaupt für euch bestmöglich wieder dargestellt und lebendig aufgezeigt wird: Nämlich wie die Vergeistigung eurer Seele nach welchen Prinzipien oder Kriterien geschieht.

  10. Da mag nun eine diesbezügliche Seele so disponiert sein wie sie will, Ich werde sie dennoch immer auf das Wesentlichste hinführen und ist eine Seele so gelenkig und fügsam wie diese hier, dann wird das Ziel auch erreicht werden. Von euch kann sich bislang eh niemand über die Themen beschweren, denn ihr hättet ja noch jahrhundertelang in eurer Finsternis herumtapsen können, so wäre euch dennoch kein Licht geworden, doch habe Ich Mich also wieder der Menschen erbarmt und lasse deswegen alle Themen ansprechen und von euch hoffentlich konsequent umsetzen die ihr benötigt, um noch vor dem großen Kataklysmus auszureifen.

  11. Etliche sind noch gut in der Zeit, doch gerade Meine Enkelkinder stehen da schon in einer konkreten Gefahr es nicht mehr rechtzeitig zu schaffen, denn zu lange haben sie an ihrer finsteren Seele festgehalten und mochten nicht vom Busen ihrer luziferischen Seelen-Mutter freikommen. Also bedenkt, daß hier keine für euch unwichtigen Themen aufgezeigt werden und wer mit diesen Mitteilungen so seine Probleme hat, der möge schauen, daß er noch rechtzeitig Herr seiner Dämonen und sonstigen Besessenheiten wird.

  12. Wer schon das Schwimmen erlernt hat, der wird gleich den Fischen sich im Wasser wohlig tummeln und kann von noch mehr Wasser auch nicht ersäuft werden, doch wer noch nicht einmal Schwimmen lernen will, obwohl seine Titanic da soeben untergeht oder wer da auch schon sämtliche Warnungen lächerlich macht, der mag dann schauen ob er es versteht dort auf dem Wasser zu wandeln, wie Ich das getan habe. Doch leichter wäre es schon zu lernen, wie man schwimmt anstatt zu lernen, wie ihr dort auf dem Wasser gemütlich umhergeht.

  13. Weitere Fragen werden wir später noch erörtern, für diesmal reicht es.

    Amen. Euer Vater, der sich Seinen Kindlein wieder und wieder erbarmt. Amen.