Die die Familie offenbarenden Muster

 

Sonntag, 26. Februar 2012   10:40 Uhr  M

Die die Familie offenbarenden Muster

  1. Ihr habt da noch sehr irrige Vorstellungen darüber, was eine Sekte ist, und vor allem habt ihr auch völlig falsche Vorstellungen über den Sinn und Zweck einer Familie. Alles das, was der Mensch benötigt, um ein gottgefälliges Leben zu führen, lernt und erlernt er innerhalb seiner Familie, und ein jegliches, was ihm dabei fehlt, um diesen brüderlich-geistigen Standpunkt innerhalb einer Familie zu erreichen, reduziert ihn zu einem Alttestamentaren und wenn es noch schlimmer ist, sogar zu einem Heiden oder Nomaden. Alles, was den wahren, den uneigennützigen Charakter des eigentlichen Christseins ausmacht, wird innerhalb einer Familie erworben und das auch nur dann, wenn man Mich real und nicht nur nervlich-hysterisch erreicht. Hat man eine reale Liebesbeziehung zu Mir erreicht, dann und nur dann kann das Kreuz mit den Nächsten auch ausgehalten und ertragen werden, andernfalls, so dies nicht diese reale und damit nicht diese wirkliche Liebe zu Mir ist, ist es also nur wieder diese nervliche Hybris eines luziferischen Menschen, und das ist allerdings bei den meisten von euch noch der Fall.

  2. Deshalb ist es für euch auch eminent wichtig und für euren weiteren Reifeprozeß unabdingbar, daß ihr nun durchs Kreuz geadelt einmal alles wieder korrigieren könnt, was ihr da in der Empörung eures Wesens alles auch innerhalb eurer Familien zerschlagen habt. Ich sagte ja, daß auch alles wieder auf den Menschen zurück kommt, was er den Nächsten angetan hat. Sind es nun diese euer Leben seit Generationen bestimmenden Weltkriegsmuster, wo das Haupt der Familie, nämlich euer Vater, als böse betrachtet wird, so werde Ich damit als böse erklärt und auch wenn der leibliche Vater sich im Gegenteil als zu schwach gegenüber seiner Frau und seinen Kindern erweist und die Kinder etwa meinen, einen guten, weil eben schwachen und hilflosen Vater gehabt zu haben, so bin Ich auch wieder damit gemeint. Niemand wird auf seinen schwachen und hilflosen Vater hören wollen, ebensowenig wie niemand auf einen bösen Vater hören wird, und genau das, Meine Lieben, haben jedoch diese nationenübergreifenden nervlichen Muster bei euch bewirkt. In einem größeren Maßstab betrachtet verhalten sich auch die irdischen Nationen wie eine große Familie, und dort gibt es alle verwandtschaftlichen Verhältnisse in gleicher Weise, wie ihr dies in eurem kleinsten Gefüge innerhalb eurer eigenen Familie erlebt habt.

  3. Diese verwandtschaftlichen Verhältnisse entwickeln sich und ebenso, wie sich die Kinder zu Erwachsenen bilden, um dann selbst wieder Eltern, Tanten, Onkel, Großeltern etc. zu werden, ist dieses Verhältnis auch unter den Nationen anzutreffen, und es kann auch nicht anders sein, denn mehr als eine Familie zu haben oder zu gründen ist ja nicht möglich. Alles, was der Mensch zu seiner Befähigung zum Gotteskind benötigt, kommt also aus dem Fundus dieser familiären Liebe, und wenn da irgend ein Mangel geschehen ist, so wird und muß sich das auch nach außen wirkend darstellen.

  4. Daraus ergeben sich schon alle diese weltlichen Strukturen, die nur als Folge dieses inneren familiären Mangels auftreten, und wenn diese dann auch nur über äußere Prozesse und Gegebenheiten gelöst werden wollen, dann funktioniert das nicht, da die Problematik insgesamt eine innere, eine seelisch-geistige Angelegenheit ist. Daß zu diesen weltlichen Lösungen auch alle nervlichen Mittel und Reizungen gehören, also auch alle sinnlich wahrnehmbaren von außen herangetragenen Lösungen derjenigen Mittler, die nun selbst innerhalb ihrer Familien zu Schaden gekommen sind, ist ein fataler Umstand, der mit dazu beiträgt, daß solch ein Mensch, der nun die Hilfe von außen erwartet, schwer enttäuscht wird und sich letztlich von allem abwendet.

  5. Und dann ist es gut so, weil solch ein Mensch endlich begreift, daß es nur innerhalb einer realen Liebe gelöst bzw. geheilt werden kann und alles andere nur Ersatzmittel sind. Wer kann von Ärzten, Priestern, Wissenschaftlern, Politikern denn Hilfe erwarten, wenn sie selbst an diesen so bezeichneten Weltkriegsmustern leiden? Alles, was von solchen selbsternannten Helfern kommt, kann und wird nur innerhalb dieser Weltkriegsdogmatik sein, und wenn also, um ein konkretes Beispiel zu nehmen, sich eine Frau Sorgen bezüglich ihrer Familie macht, weil sie selbst in ihrer Kindheit da einiges zerstört hat und aufgrund dessen nicht mehr mit ihrem Mann klarkommt, dann kann und wird ein diesbezüglicher Arzt oder Psychiater, der ebenfalls unter diesen generationsübergreifenden Mustern lebt und sogar von ihnen lebt, dieser Frau mit Sicherheit nicht das Richtige anraten, sondern er wird sie mit seinen Mitteln behandeln und ihr deshalb einreden, daß sie sich von solch einem Mann wird trennen müssen, will sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen.

  6. Genau solch ein Verhalten entstammt allerdings diesen rein nervlich gebildeten Mustern, und daß dies nichts mit einer realen Liebe zu tun hat, versteht ihr hoffentlich. Solch ein Arzt oder Psychiater könnte allerdings richtigerweise darauf hinweisen, daß diese Frau doch lieber ihr Kreuz als Wiedergutmachung ihrer früheren Verfehlungen bitte tragen sollte, aber genau das wird kaum jemand von solchen der Welt dienenden Sektierern praktizieren, denn damit verlassen sie doch ihre ihnen seit Jahrzehnten eingehämmerten Weltkriegsmuster. Wäre allerdings ein Arzt oder Psychologe nun doch einmal bis zu Mir hindurchgedrungen und würde er einem Hilfesuchenden so etwas anraten, dann wäre das Geschrei aller anderen sehr groß und er liefe heutzutage Gefahr, daß ihm seine berufliche Zulassung entzogen wird.

  7. Alle solchen dogmatischen Strukturen sind sicherlich auch bei allen religiösen Vereinigungen zu finden, und deshalb spreche Ich sehr deutlich davon, daß auch dort nur wieder diese sektenartigen Strukturen zum Tragen kommen. So wie es für euch leibliche Eltern gibt, so gibt es für euch auch geistige Eltern. Es ist schon richtig, daß Ich euer geistiger Vater und ebenso auch eure geistige Mutter bin, denn Meine Liebe und Meine Weisheit sind, übergreifend betrachtet, alles, doch für euch, die ihr leider noch unter diesen nervlichen Prozessen leidet, bringt solche Erkenntnis vorerst noch nichts, sondern ihr müßt zuerst eure leiblichen Eltern erkennen, sie in all der Liebe annehmen und dazu müsset ihr doch von geistigen Eltern geführt werden. Ihr sagt zwar, daß ihr von Mir schon geführt werdet und auch das stimmt irgendwie, aber niemand von euch ist doch in der Lage, Mich so real und euren irdischen Sinnen konkret erschaulich und hörbar zu erleben, und deshalb sind eure geistigen Eltern erst einmal jene, die euch noch mehr auf Mich hinweisen. Es sind eure Offenbarungen und hier vor allem das Lorberwerk, das euch in Meiner väterlichen Liebe gereicht wird und das nun für die nächsten Jahrtausende das bestimmende Werk ist, mit welchem die Menschen Mich und Meine Liebe erkennen können und es auch werden.

  8. Dann, weil ihr ja nun auch ein mütterliches Pendant benötigt, - es sei denn, ihr wäret schon so reif, daß ihr schon mit Mir diesen hör- und schaubaren Kontakt pflegen könnt, - müßt ihr eben ein anderes geistiges Werk haben, welches der mütterlichen Weisheit für euch entspricht, und da habt ihr ebenfalls seit einigen Jahrzehnten das Werk Bertha Duddes, nebst noch etlichen anderen kleineren Werken. Diese beiden geistigen Werke, das Lorberwerk und also nun für eine nur kurze Zeitspanne auch das Duddewerk, sind nun einmal eure geistigen Eltern, die ihr in der Liebe annehmen solltet. Und wie sieht es in Wahrheit aus? Aufgrund eurer familiären Gegebenheiten hängt ihr entweder am Rockzipfel eurer Mutter und stellt das Duddewerk als zu hoch heraus, deshalb, weil ihr noch längst nicht in der mehr geistigeren Sphäre eures Vaters angekommen seid und ihr streitet gegen den Vater oder gegen andere oder ihr seid schon etwas in dieser väterlichen Liebe angekommen, könnt das aber noch nicht richtig erkennen und annehmen und streitet nun gegen eure geistige Mutter deswegen, weil ihr noch etliche Züge aus den vorhergehenden Bewußtseinsstadien habt.

  9. So ist es der Unreife wegen - und es kann auch nicht anders sein - bei vielen Lorberfreunden früher der Fall gewesen, daß sie den Lorberverlag als ihre Mutter betrachtet haben und diese Verlagsmutter sicherlich ihr bestes für ihre "Verlagskinder" getan hat, doch die geistige Mutterschaft steht keinem Verlag und auch keiner Kirche in der Weise zu, daß sie ihre Kinder nur auf die Erzeugnisse ihrer Liebe, geboren aus den Dogmen und Verletzungen, domestiziert. Über dem Lorberwerk stehe Ich, denn nur Ich bin der wahre Vater aller Kinder, doch die Kirchen und hier nun also der Lorberverlag als sich in dieser Entsprechung sehend, muß die Kinder doch ebenfalls an Mich weiter reichen bzw. abgeben, will und wollen sie ihrer mütterlichen Pflichten genüge tun. Also hat der Lorberverlag dort auch nicht gescheiter gehandelt als es die Kirchen tun, und daß dies nun diese typischen Weltkriegsmuster der aus der familiären Liebe herausgefallenen Menschen sind, hat bis heute noch niemand von ihnen begriffen.

  10. Wenige nur haben es so vermocht wie Ich dies wollte: Aufgewachsen in christlichen Familien erhielten sie sogleich ihr christliches Fundament und lebten in solch einer behüteten Gemeinschaft wie die Kinder in der Obhut ihrer Mütter. Das Christentum - und hier besonders die Familien - waren und sind jene Mütter, bei welchem der Vater einkehrt, und wenn Ich dann durch die Bibel der nächsten Jahrtausende, dem Lorberwerk also, hier besonders eingekehrt bin, dann benötigte solch eine Familie auch kein anderes geistiges Werk, auch nicht in Form des von Bertha Dudde gegebenen. Ja, wenn überhaupt die Menschen so christlich innerhalb ihrer Familien erzogen worden wären, dann hätte es auch nicht der Vermittlung des Lorberwerkes bedurft. Doch gerade deswegen, weil sonst kaum ein Mensch Mich als wahren Geistvater hätte erreichen können, habe Ich zum einen euch das Lorberwerk vermittelt. Und als ihr dann im Zuge dieser Weltkriegsmuster noch weiter von Mir abgefallen seid, da mußte nun auch als Korrektur eures weiteren Abfalls vor Mir, auch noch eine in vielen Hinsichten andere geistige Speise gereicht werden, so daß ihr in den gegenseitigen Spannungs- und damit also in den Erziehungsprozeß gekommen seid, der dem wahren familiären Entwicklungsprozeß entspricht,

  11. Habt ihr euch denn nie gefragt, warum gerade das Duddewerk im bzw. kurz vor dem 2. Weltkrieg entstanden ist und warum sie ein Flüchtlingskind gewesen ist und warum gerade sie mit ihrer Mutter und Schwester zusammenlebte? Nun, hier in diesem Mich liebenden Menschen ist doch schon der zweite Weltkrieg erlebt worden, sind doch schon etliche Muster geschehen, und somit war Ich als Vater doch nicht mehr in jener Vollkraft zugegen, nicht in dieser bewußten Ansprache zugegen, wie ihr dies vom Lorberwerk her kennt. Den Grund dazu habe Ich euch gerade genannt, denn die familiäre Thematik der Familie Dudde stand ja unter genau diesem Gesichtspunkt, daß sie ohne Vater- und damit fern von Mir unter den Auswirkungen solcher Muster zu leiden hatte, die bei euch ja noch schwerwiegender zum Tragen gekommen sind.

  12. Wenn Ich also heutzutage von euch erhört werden möchte, dann muß und kann Ich doch sicherlich bei diesen nun schon sich dramatisch auswirkenden drei Weltkriegsmustern nicht und schon gar nicht so leicht und einfach kommen, respektive von euch erkannt werden, denn erstens stehen eure leiblichen Eltern noch dagegen und zweitens nun auch noch eure geistigen Eltern als da sind das Lorber- und das Duddewerk! Es wäre ja nun schön und sehr lobenswert, wenn ihr Mich sogleich in eurem Herzen auch ohne diese entsprechenden Werke annehmen könntet, doch, das wißt ihr wohl selbst, ist euch das nicht möglich gewesen.

  13. Nun solltet ihr allerdings auch mit euren geistigen Eltern, euren Mich offenbarenden Geisteltern, zu Frieden kommen - und hier seid bitte achtsam, nicht jeden Wortträger und nicht jede Kundgabe als von Mir euch gegeben betrachten. Bedenkt immer, daß auch jede Aktivierung eines dieser drei großen nervlich-seelischen Brandmustern euch so weit von Mir entfernt, daß ihr dann vielleicht glauben möchtet, mit Mir zu tun zu haben, doch euer Leben und Wirken zeigt dann das Gegenteil. Zur Zeit Lorbers war also nur das erste Weltkriegsmuster aktiv oder sagen wir erregt, doch zur Zeit Duddes waren es schon zwei, und zu eurer Zeit sind es schon alle drei.

  14. Mehr gibt es, wenn wir diese Größenordnungen betrachten, auch schon nicht. Im dritten Weltkriegsmuster geht alles drunter und drüber und die vorhergehenden Muster sind ebenfalls noch aktiv. Ihr müßt nicht glauben, als wenn dies etwa nur Bruderkriege wären, sondern es sind Kämpfe jeder gegen jeden. Wenn der Vater konsequent ausgeschaltet wird, weil die Mutter in die Herzen ihrer Kinder diesen „Vatermord“ sät, dann fallen die Kinder später freilich auch über sie her, denn von woher soll der Respekt der Kinder kommen, daß sie nun Einhalt finden würden? Mit dem Tod des Vaters erlöschen seine Gesetze, erlischt seine Ordnung.

  15. Bertha Dudde hat nun die sehr gestrenge Sichtweise derjenigen aufgezeigt bekommen, die fern ihres geistigen Vaters, nämlich Mir, unter der Auswirkung der Bruderkriege, da in die Untiefen der Schöpfungsstufen zurückfallen, und das ist, bei allen Übertreibungen, dennoch geistig betrachtet wahr. Doch für euch, die ihr nun endlich in Meiner Liebe und Weisheit über eure geistigen Offenbarungseltern hinaus angekommen sein sollt, liegt der Fall doch anders.

  16. Ihr solltet nun über jene Eltern hinaus von Mir selbst geführt werden, und dazu gebe Ich euch nun diese Schriften, des auch noch sehr unreifen Kindes, das selbst gerne hätte, was es noch nicht hat und mit banger Erwartung und mit großer Freude auf das harrt, was es nun hier von Mir selbst eingeflößt bekommt. Doch ob das nun so für ihn und euch auch wird wie Ich es hier verspreche, das liegt einzig an euch. Liebt euch wie Ich euch liebhabe und dann werdet ihr nicht übereinander herfallen und euch zerfleischen, dann werdet ihr der Kraft Meiner Liebe schon noch genügend gewahr werden und vermeidet es also, für oder gegen jemanden Partei zu ergreifen.

  17. Daß nun alle Welt diesem dritten Muster erliegt und also auch die großen Nationen sich ereifern und gegenseitig bekriegen und daß nun auch die einstmals ihrer Mutter gehorchenden Kinder Rußland und Amerika nun auch ihre materiell gewordene englische Mutter verraten und im Stich lassen, sowie sie ihren deutschen Vater im Stich gelassen haben, das kann auch nicht anders sein, doch ihr solltet da wirklich klüger sein und wenigstens eure leiblichen und geistigen Eltern angenommen haben. Dann habt ihr auch eure Brüder und Schwestern angenommen und braucht nicht hetzen oder verurteilen. Entsprechend eurer Liebe werdet ihr entweder von diesem die Welt nun mehr und mehr ergreifenden Wahnsinn entrückt werden oder aber ihr werdet hineingezogen werden.

  18. Ich habe euch auch vieles dazu in der Schrift des kleinen Eisenbahners zukommen lassen, der, ebenfalls ein Flüchtling, allerdings vor seiner Familie Ruhe haben wollte und aufgrund dessen vor ihr resignierte. Leider haben sich dabei auch etliche doch sehr dumme Menschen aus den Lorberkreisen dazu hinreißen lassen, diese von Mir selbst kommende Offenbarung zu verdammen, weil sie nicht begriffen haben und es bis heute auch nicht begreifen können, daß unter der Aktivierung solcher nervlichen Muster ja der Kontakt zu Mir nicht mehr in dieser Vollkraft sein kann und sie haben zudem nicht beachtet, das dem Reinen alles rein ist. Wer selbst an der Aktivierung solcher nervlich-dogmatischen Muster beteiligt ist, der hat also auch schon seinen Bruderkrieg vor Augen und wenn, - wer da solch eine Offenbarung wie das Reim-Evangelium der gewissen, sich aus diesen nervlichen Erregungen ableitenden Fehlerchen verteufelt und per Bausch und Bogen verwirft, obwohl solcher Verwerfer doch selbst unter noch schlimmeren Mustern und Verfehlungen leidet - dann solch ein Verwerfer Meiner göttlichen Gnaden sich aktiv an einem Brudermord beteiligt, dann wird er bis zum Nomaden in sich zurückfallen und wird verlieren, was er bis Dato aufgebaut hat.

  19. Es ist nichts anderes, ob da jemand wie Mein Schumi in einer aus seinen familiären Verletzungen bedingten Großsporn aufgrund der Bruderkriege mit dem Lorberverlag so auftritt und sich vor lauter Verzweiflung das Leben nimmt, weil ja noch alle kleinen und noch schwachen Propheten getötet werden, deshalb, weil sie die letzten aktiven nervlichen Muster noch nicht abgeleistet haben und sich deshalb irgendwo hineinziehen lassen oder wie hier mit dem Reim Evangelium und noch etlichen anderen, solche Menschen auch resignieren und sich zurückziehen, weil auch sie von der herrschenden materiellen Glaubensmutter getötet werden.

  20. Daß mit der Vernichtung solcher Menschen und ihren ihnen von Mir offenbarten Werken dann auch gleichzeitig diese sie vernichtet habenden nervlichen Muster für die Brudermörder festgeschrieben werden, das ist eben auch die Folge von solchen innerhalb der Familie gebildeten Kriege und Kleinkriege, die dann nur die Fortsetzung nach außen erleben. Wie Ich schon sagte, es kommt doch alles auf den Menschen und auf die Menschheit zurück, was sie in ihrer Unreife da ausgeführt hat. Wer von euch nicht daran scheitern will was Ich soeben geschildert habe, der sollte das auch wirklich beachten und reinen Herzens vor Mir sein. Dessen Seele will Ich mit Meinem Geist vermählen. Hoffentlich seid ihr da klüger als es viele aus diesen Vereinen und Sekten bisher gewesen sind.

Amen. Amen. Amen.

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