Die Bemeisterung eurer Gedankenwelt

 Dienstag, 25. Januar 2011      18:30 Uhr      M

Die Bemeisterung eurer Gedankenwelt – oder wie das Gift wirkt

    Frage: Scheint es ein weltweites Machtkartell zu geben, welches nach der Einen Welt strebt und nach Mitteln wie Chemtrails greift?

  1. Ja, Mein liebes Kind, wenn du dich nun mit solchen Fragen befaßt, die einem ausgeborenen Geist entsprechenden Alters gut zu Gesichte stehen, du von dir selbst allerdings weißt, daß du noch längst nicht, deinem Geiste nach, erwachsen bist, so haben wir beide mit der Beantwortung dieser Frage ein Problem. Ich muß also extra für dich und deinesgleichen, diese doch sehr luziferische Angelegenheit der Weltbeherrschung mittels der Technik auf euer noch sehr geringes Niveau herunterbrechen und ihr müßt, weit vor der Reife so etwas verstehen zu können, euch mit Dingen befassen, für die ihr noch nicht hinreichend ausgebildet seid und die Gefahr besteht, daß nun beide Seiten nicht recht zum Zuge kommen.

  2. Euch fehlt noch vieles, gerade aus dem Bereich eurer Gedankenbeherrschung und allzu vieles Wissen über jene, die eure Gedanken noch immer mehr beherrschen, als Ich selbst dies in Meiner Liebe tue, würde euch nur wieder in die Sphäre dieser Eine-Welt-Strategen hineinziehen, denn ihr würdet euch wieder fürchten und ob eurer Schwäche ihnen gegenüber in ein tiefes Jammertal gelangen. Deshalb kann Ich nur einigermaßen offen sprechen und muß vieles von dem unter den Tisch fallen lassen, damit ihr nicht wieder beginnt, an Meiner Liebe zu zweifeln. Erinnere dich, Mein Kind, denn als Ich dir vor Jahren schon etwas zu diesem Thema eingab, da sind doch etliche mit einem großen Geschrei auf Abstand zu uns gegangen und wollten nicht begreifen, wie die Regierung so etwas decken würde und haben diese, an sich noch harmloseren Chemtrails, in Bausch und Bogen verworfen und wären zu den weit schlimmeren Auswirkungen deshalb nicht mehr vorgedrungen, weil sie selbst noch alle Prinzipien der gleichen Struktur in ihrer Seele trugen und mit der Entblößung der Denkungsart der Welteliten, um sie einmal mit ihrem eigenen Begriff zu bezeichnen, sich hätten selbst bloßlegen müssen, und dazu waren sie aufgrund ihrer selbst noch sehr starken luziferischen Bewußtseinshaltung nicht in der Lage.

  3. Solch ein Thema bedingt eben weitaus mehr Reife, und die Reaktionen der noch sehr unreifen Kinder wären im besten Fall dergestalt, daß sie dieses Thema der inneren Gedankenbeherrschung wieder schnell zur Seite legen und sich sofort auf entsprechende Medikamente oder gewisse Medizin berufen, sie also dieses an sich geistige Thema sofort wieder der Kontrolle ihrer guten Seele unterwerfen würden und dann glaubten, sie hätten schon das Richtige getan. Daß solch ein Verhalten dieser "Oberen" jedoch weder mit einer Medizin, noch überhaupt seelisch-körperlich gelöst werden kann, sondern einzig aus Meinem Geist in euch, den ihr euch deshalb allerdings noch erwerben müsset, das wollen sie nicht hören, und so schieben sie Mir mit ihren Medikamenten und ihrer Medizin nur wieder den schwarzen Peter zu, spätestens dann, wenn sie aus diesem Karussell ihrer Heilmittel nicht mehr freikommen.

  4. Bin Ich etwa ein Gott der Heiden, daß Ich mit Kräutern und Tee arbeiten muß oder sind nicht sogar noch sie wie die Heiden, jedenfalls in dieser Thematik der gedanklichen Züchtigung und Beherrschung? Wer zu Mir kommt und sich dann auch schon als Mein Kind betrachtet, der sollte deshalb auch nicht wie ein Heide handeln oder sprechen. Sicherlich ist eure Umgebung noch lange nicht bereit, den Weg des Geistes zu gehen, doch ihr solltet es sein und ihnen dann auch ein Vorbild werden. Euren Nächsten mögt ihr ja noch in der Schwäche eures Geistes alle möglichen Teesorten und Kräuter verabreichen, doch für euch selbst müßt ihr klarer und eindeutiger sein. Wer tatsächlich mit Mir zu tun haben will, der soll und muß seine Kräuterapotheke auch dort lassen, wo sie hingehört: nämlich in den Tabernakel der Heiden!

  5. Nach dieser kleinen Einweisung schauen wir einmal, wer überhaupt noch bereit und in der Lage ist, etwas von diesen Welteroberungsstrategien - wenn auch auf kleinstem Niveau - zu hören und ob es ihm nicht an seiner Seele schmerzt, dort von seiner eigenen Schwäche und Trägheit wieder etwas näheres erfahren zu müssen.

  6. Aller Dunst, ob nun von Tabak, von diesen Chemtrails oder aus dem Ackerboden eurer Landwirte nach der Düngung, enthält schon für euch Schädliches, und deshalb muß er ja auch seinen Niederschlag in der Erde finden, um sich dort abzuleiten und den Prozeß der Veredelung beginnen. Je unreiner allerdings der Mensch in seinem Gebaren, desto gröber sind diese Ausscheidungsstoffe und die diesen entströmenden Dünste. Nun ist die Taxierung der Schädlichkeit auch danach zu bemessen, wie sehr der Körper eines Wesens - und hier nehmen wir einmal den Menschen - in einem Verwandtschaftsverhältnis mit diesen giftigen Substanzen steht. Der Mensch trägt in seinem Fleisch nun auch alle Elemente der Erde in mehr oder weniger kleinen Dosen in sich, und so verträgt er gewisse Substanzen mal mehr, andere eben weniger und einige, von denen er nur Spuren in seinem Körper trägt, dann schon überhaupt nicht. Doch alle diese Substanzen seines Körpers korrelieren mit seiner seelischen Beschaffenheit insoweit, wie diese Seele des betreffenden Menschen sich im Hinblick zu Mir, dem Geist, entwickelt hat. Der Geistmensch kann deshalb auch auf Skorpione treten und unter Schlangen gehen, ihm vermögen sie nichts anzutun, und ihr konntet dies auch an den noch sehr reinen Nubiern sehen, die Mich vor ca. 2000 Jahren gesucht und gefunden haben. Ihre Seelen waren noch rein und unverdorben. Eure Seelen sind nun aber eben schon verdorben, und deshalb ist euer Fleisch auch schon sehr zertragen, und darum könnt ihr keinesfalls jene Substanzen oder auch Situationen überstehen, welche diesen damaligen Nubiern nicht viel ausgemacht hätten. Heute gibt es sie freilich auch nicht mehr in dieser Reinheit und Kraft.

  7. Jedenfalls müßt oder solltet ihr, damit ihr den Verlust eurer reinen Seele wieder irgendwie korrigieren könnt, euch um das Kreuz und die Erlösung von diesem sorgen, und damit dies auch funktioniert, deshalb bin Ich eigens zu euch gekommen. Hätten diese damals noch sehr reinen Menschen also etwas wie diese von euch so bezeichneten Chemtrails erlebt, dann wäre es für sie kein Problem gewesen, diese doch sehr giftigen Substanzen sofort unschädlich zu machen, doch bei euch kann dieser Weg der Kraft einer unverdorbenen Naturseele nicht mehr beschritten werden, denn durch diese geschlechtliche Zeugung und diesen Folgen daraus, habt ihr dieses Mittel verspielt, und das wird euch gerade in Anbetracht solcher Verhältnisse schmerzlich bewußt. Allerdings habt ihr trotzdem noch ein weit effektiveres Mittel als diese reinen Seelchen, denn ihr könnt ja Mich als reinsten Geist in euch bilden und Mich dann sofort anrufen als den Vatergeist eures kleinen Kindgeistes, so daß Ich euch schon noch aus den Klauen dieser gottspielenden Brut entreißen kann.

  8. Solange ihr mit eurem Ichbewußtsein in eurer Seele verbleibt, solange könnt ihr nur immer seelisch reagieren, und das bedeutet, daß euer Körper trotz allem noch ein Mitspracherecht hat und in Mitleidenschaft gezogen wird, denn euer seelisches Ich ist noch allezeit um euren Körper und dessen Wohlergehen besorgt, doch wenn ihr den Geist in euch schon gebildet hättet und ihr wäret deshalb auch in der Lage, diesen Geist mit eurem Ichbewußtsein zu erreichen, dann würde sich solch ein Ichbewußtsein eben außerhalb seines leidenden Körpers nun in seiner Seele so befinden, wie sich vorher euer Seelen-Ich im Körper befunden hatte. Und weil die Seele ihren körperlichen Leib durch den Nervengeist sogleich völlig absichern oder absättigen würde, so könnten keine Dunste oder Stoffe, Substanzen der materiellen Schöpfung ihr gefährlich werden. Bei einem noch sehr schwachen Säuglings- oder Kleinkindgeist allerdings schon, denn die Seele wäre noch in etlichen Bereichen gegenüber den Einflüssen der stofflichen Welt und diesen Giften geöffnet.

  9. Nun schauen wir einmal, wie das zu euren Welteroberern paßt, die mit ihren Fahrzeugen euren irdischen Himmel befahren und anstatt euch einen geistigen Samen zu vermitteln, euch dafür lieber mit den giftigen Metallen und etlichen Pilzsporen veredeln wollen. Dort könnt ihr keinesfalls bestehen, denn diese Technik und auch diese Metalle und Pilzsporen töten die Vögel, die Fische, die Tiere und ebenso, nach einer gewissen Inkubationszeit allerdings, dann auch die Menschen. Das war ja die letzten Monate deutlich zu sehen. Würdet ihr allerdings eure eigenen, gedanklich ausgerichteten Vernichtungsaktionen abstellen, würdet ihr es lernen, in einer gewissen Disziplin eure noch unreifen Gedanken in die Schranken zu verweisen, dann würde euer Geist weiter ausreifen, könnte dadurch auch die Seele veranlassen, ihren Körper abzusättigen und diese Substanzen wären euch unschädlich. Es ist euch deshalb immer das für euren Leib noch schädlich, wo ihr eure Seele mangels Geist nicht in die Verantwortung nehmen könnt. Betrachten wir nun einmal diese Pilzsporen innerhalb dieser Aerosole, so können diese Pilzsporen sich nur dort in einem Menschen äußern und ihn bedrohen, wenn sich entweder noch kein Geist gebildet hat oder wenn dieser noch zu ungenügend entwickelt ist. Würde allerdings solch ein Mensch in seiner Not sich an Mich wenden, dann würde Ich ihn sofort schützen und diese Stoffe unschädlich machen. Das Problem ist jedoch, daß sich die Menschen viel lieber an ihre Mittelchen halten oder daß sie andererseits schon beim Ruf nach Mir innerlich schon zweifeln und hadern und im Herzen glauben, daß Ich doch ein schwacher Gott sein müsse, weil Ich so etwas zulasse. Es fehlt euch dann am rechten Glauben und dem Vertrauen danach, und weil Ich eurer Seelenentwicklung wegen nur das geben darf, was ihr ungezweifelt und frei, also ohne einen Zwang annehmen wollt, so werde Ich von euch zwar durchaus angerufen, doch mit dem Glauben und dem Vertrauen danach sieht es noch sehr finster aus, und das ist eben deshalb so, weil ihr diese Problematik, die ihr nun hilflos auf euch zurollen seht, dann eben selbst in euch traget und es in vielen Situationen auch nicht anders macht, als wenn ihr euren Mitmenschen nur wieder giftige Pilze oder deren Sporen gebt. Entweder weil ihr noch beleidigt oder entzürnt seid oder weil ihr noch luziferische Positionen mit Vehemenz vertretet, weil ihr andere Menschen unter Druck und Zwang setzet, weil ihr andere in die Schuld versetzet oder weil ihr noch mit völlig eigensüchtigen Plänen und Vorhaben befaßt seid usw. Das sind eben auch noch alle diese Sporen oder Pilze, das ist noch giftig und nicht genießbar für die Euren, und ihr selbst wißt in eurem guten Bemühen noch gar nicht darum, wie schädlich euer Verhalten für die anderen ist, denen ihr ihre Gedanken vernebelt und verseucht, denen ihr die Kraft und Freude raubt.

  10. Ihr vernebelt oder vergiftet dann die Sphären der Euren auch nicht anders, als wie dies durch solche Techniken praktiziert wird, und das eben darum, weil ihr eure Gedanken und Gefühle nicht im Zaum habet und diese dann von anderen ausgenutzt werden können. Ihr erlebt dann von außen nur, was ihr selbst auch nicht anders tut, aber dieses Mal bekommt ihr es mit. Jetzt, im Zuge eures Erwachens, bekommt ihr es einmal mit. Glaubt ihr denn tatsächlich, daß Ich eine Ungerechtigkeit hier zulassen würde? Wenn schon eure Oberen für sich selbst gewiß gute Gründe für ihr Verhalten haben, welches doch euer Leben bedroht, dann werde Ich doch als liebevollster Vater weitaus mehr Gründe für Meine Zulassung haben, was man euch antut und was ihr anderen antut.

  11. Gut, einen Teil Meiner Gründe habe Ich euch nahegelegt, doch ihr wißt noch nicht die Gründe eurer Leitenden, warum sie im guten Glauben solch teuflische Dinge tun. Auch diese Frage ist leicht zu beantworten, wenn ihr deren Sorge um den Planeten wißt, die Sorge um die Verteilung der Rohstoffe wegen, der Sorge um Bürgerkriege, die Sorge um den angeblichen Klimawandel und die Sorge darum, daß sie glauben, es würden auch schon zu viele Menschen auf diesem Planeten leben. Da gibt es also allerhand Sorgen, die man schon zu einem Sorgenbündel zusammenfassen kann, und die einzige Lösung aus ihrer guten Seele heraus ist es dann, das mit ihrer Technik anzustreben und es gewissermaßen wie ein göttliches Edikt aussehen zu lassen, was sie euch eben antun, denn die Technik ist für sie nun ihr liebevoll gehegtes und gepflegtes Kind. Allerdings sind die meisten eurer Regierenden von einer dunklen Macht im Hintergrund schon dermaßen indoktriniert und in jahrelangen, sehr subtilen Bewußtseinsmanipulationen verwirrt und der Wirklichkeit enthoben worden, daß sie blindgläubig all das Zeugs glauben, was man ihnen eingeschmeichelt hat. Sie haben diese Gifte und Dünste der Schlange im Hintergrund nicht erkannt und sind deshalb an ihrer Seele weitaus mehr geschädigt, als ihr und die Euren es durch diese Besprühungen sind. Betet für diese Blinden und verdammt sie nicht!

  12. Eure Seele trägt im Erdulden und Erleiden und im Bemühen zu helfen, schon noch einen großen Gewinn davon, doch deren geblendete und verblendete Seelen werden eines Tages voller Angst und Schrecken aufwachen und sie werden gewahr, was sie getan haben, weil sie ihre Seelen an den Gegner verkauft haben, den sie nicht erkannt haben, weil sie ihn selbst an ihrer Brust gesäugt und gehegt und zum Wachstum geführt haben. Im Hintergrund stehen natürlich jene giftigsten und listigsten Kinder der Schlange, die sich seit Generationen schon darauf vorbereitet haben und es mit ihrem Geld initiiert haben, daß aus ihren Reihen Luzifer kommt und sich eben inthronisieren will.

  13. Wie Ich schon sagte, sind die zweitausend Jahre auch um, und des Giftes und der Greuel sind demnächst genügend vorhanden und getan, und das Maß ist erfüllt. Was euch allerdings zu tun bleibt ist, daß ihr angesichts dieser heutigen Verhältnisse euch darum bemüht, von Mir selbst geführt zu werden. Nicht durch solche Schreiber wie hier, der selbst noch übergenügend zu tun hat, um an seiner Seele auszureifen, sondern durch Mich in euch selbst. Ihr habt Mich ja nun früher oft genug darum gebeten, zu dieser Zeit dabei zu sein, und ihr wolltet euch diesen Gefahren auch unbedingt stellen, und ihr wolltet, von Meinem Geist geführt, diese Verhältnisse dann auch korrigieren, doch ihr müßt nun auch einsehen, daß ihr da doch noch zu lange geschlafen habt und jetzt die Zeit ein wenig kurz zu werden scheint. Aber das ist nicht so! Bedenkt, daß der Gegner ebenfalls noch ein Kindchen ist und seine Vollreife nicht vor eurer Reife erreichen wird, außer ihr werdet wieder schwach und träge und wollet den geistigen Weg nicht weiter gehen.

  14. Ihr wolltet dies alles erleben, und so solltet ihr auch mutig vorwärts schreiten. Viele von euch haben sich ja bei Mir auch beschwert, warum Ich dieses Thema des luziferischen Bewußtseins so lange breitgetreten habe und warum Ich nicht viel öfters und eher solche Weltbeschauungen unternehme, aber ihr seht ja nun selbst, wie gefährlich das für euch ist und wie ihr dann aufpassen müßt, daß ihr angesichts des Gegners, der noch in euch ist, nicht weggeblasen und vernichtet werdet. Deshalb auch immer wieder Meine Bemühungen, euch möglichst heil aus diesem seelischen Kreislauf zu entlassen, damit ihr wirklich Meinen Geist in euch bilden könnt, und so steht ihr eben an der Schwelle des siebten und achten Gebotes, im besten aller Fälle, doch jetzt müßt ihr auch tatsächlich um die Reinheit eurer Gedanken ringen, denn sonst überhört ihr Meine leise Einsprache, und es nutzt euch dann auch nichts, wenn ihr nur wieder von außen über Kundgaben geführt werden müsset, weil ihr die Lebensgrundlage eures Geistes raubt oder geraubt habt und euch selbst belügt und betrügt, weil ihr meint, ihr wäret in Mir, wo ihr dann eher in der Seele seid.

  15. Also, Meine Kinder, alle diese Themen, die wir noch behandeln, haben auch immer mit euch selbst zu tun, und wenn ihr euch darum bemüht, aus euren elterlichen Verletzungen freizukommen und dies zum Teil ja geschafft habt, dann beginnt die Arbeit erneut, aber nun endlich mit Mir direkt. Doch das müßt ihr durch die Bemeisterung eurer Gedankenwelt auch fest und deutlich anstreben, sonst kann Ich euch in den Wolken, als in euren Gedanken, nicht entgegenkommen, denn ihr würdet Mich weder sehen noch hören.

Amen. Amen. Amen.

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