Die Arche als Schutz

Sonntag, der 22. Oktober 2017 9:30 Uhr tagsüber 14° M

Die Arche als Schutz und Entrückung

  1. Heute wollen wir einen Grad tiefer in die menschliche Seele schauen, denn die dazu nötigen Vorgedanken und die kleineren und leichteren Entsprechungen habe Ich euch nun mitgeteilt so daß schon etliche von euch durchaus verstehen werden, was Ich euch hier mitteilen lasse.

  2. Zuerst gilt es noch einmal den äußerst wichtigen Umstand zu berücksichtigen, daß die wahre und also auch richtige Entsprechung, so wie sie letztlich Swedenborg in seiner Weisheitsliebe von den dazu eigens beorderten Engeln erhalten hat, immer - und das will Ich unbedingt betonen damit ihr es euch endlich einmal bleibend einprägt und nicht so hurererisch verwerflich damit umgeht wie diese heutigen Swedenborgjünger - also immer nur der Liebe zu dienen hat, denn diese Weisheit ist ja letzten Endes auch nur das Weib, welches dem Manne zu folgen hat oder anders gesagt, alle Entsprechungen sollen immer nur der Liebe folgen und eben nicht so, wie es die heutige, völlig verdorbene Weiberschaft als fleischgewordene Entsprechung tut, die sich da sofort an die Spitze begibt und sich vom von ihr entthronten Manne sodann förmlich anbeten läßt.

  3. Deswegen hier auch ständig der Hinweis von Mir an solche Weisheitsjünger beiderlei Geschlechts, daß sie ihre Liebe korrumpiert und schwachgemacht haben zugunsten einer völlig durchgeknallten und aus dem Liebebund, dem Ehebund entrissenen und vom Gehorsam gegenüber der Liebe entblößten Weisheit, die sodann triumphierend mit ihrem eiskalten Verstand und einem lieblosen Wesen, den heutigen irdischen Weibern und damit letztlich den Zionisten gleich, sich über dem Manne erhebt und ihn dort als Weiberfurie dominiert. Deswegen auch ist der sogenannte Verein der Lorberfreunde und wie sie sich dort alle betiteln, eh nur ein zum schlimmsten Weiberladen verkommener tollwütiger Hurenhaufen gleich denjenigen Bibelpharisäern, mit denen sie sich dann auch schon gut vertragen.

  4. Hier werfe Ich beide Blöcke dieser Schöpfungsreihe, nämlich die erzpharisäerhaften Bibelfanatiker in denselben Topf in dem sich da auch die eigentlich besseren siderischen Kindlein mit ihrem Weisheitswerk Swedenborgs und dem Liebeswerk Lorbers befinden. Wenige nur sind es, die diesen groben Fehler dort nicht tun, sondern die ihre Weisheit, also ihr Weib zügeln um es in den Dienst der wahren Nächstenliebe zu stellen.

  5. Nachdem Ich nun wieder auf diese grobe Sünde Meiner eigentlichen Kinder hingewiesen habe, die dort ihr Weiblein in ihrer Seele entbunden haben und damit also wieder so ziemlich nahe zum Tier gekommen sind, will Ich noch hinzufügen, daß Mir an dem wahren uneigennützigen Weiblein, welches dort im Kreise der Familie dient, ein großes Wohlgefallen habe, doch jene Satansweiber, die die Liebe ihres Mannes nur stehlen um sich selbst an die Spitze irgendeiner Gemeinschaft zu putschen, die können Mir gestohlen bleiben und die werde Ich aus dem Buch des Lebens tilgen, denn sie haben sich ja selbst aus Meinem Lebensbüchlein ihres Trotzes und dessen Hochmutes wegen, herausgerissen.

  6. Ihr müßt nun nicht glauben, daß Ich eine Gemeinschaft, die sich in Meinem Reiche begeben will oder glaubt schon in Meinem Reiche zu sein, überhaupt nur dulde, geschweige denn anschaue, wenn sie von einem Weiblein geführt wird, denn niemals kann und wird es sein, daß in Meinem höchsten Ordnungsreich dort Meine himmlische Ordnung dermaßen auf den Kopf gestellt wird, so daß Luzifer, der letztlich ja eh wie das aller materiellen Schöpfung übergeordnete Weib zu betrachten ist, sich dort in solchen Weiberseelen gütlich tut. Das Licht hat sich der Liebe zu fügen und ihr zu dienen mit seiner Weisheit und nicht umgekehrt!

  7. Wenn ihr da noch die zumindest halbe geistige Wiedergeburt erreichen wollt um zumindest nun die kleine Entrückung von euren Trieben zu erleben - denn es sind ja immer nur die in eurem Fleische noch hausenden Bestien und Dämonen, die sodann auf eure Seele übergreifen um sie vollends ins Verderben zu ziehen - wenn ihr also das eure Seele schwachgemacht habende, dort aus dem Ruder gelaufene nicht im strengen Sinne kasteite und zur Disziplin genötigte Fleisch gleich dem aus eurer Seele entbundenem Weiblein wieder zurück in die rechte Ordnung führen wollet, dann müßt ihr Meine Lebenswinke an euch auch schon gutherzig umsetzen, denn sonst gibt es für euch noch nicht einmal die Sicherheit, dort den Berg zu erreichen mit jener Arche, die Ich eigens für euch hier errichten lasse!

  8. Nein, nicht Mein Schreiber allein ist als der heutige Noah zu bezeichnen, sondern ihr alle seid nun die neuen Noahs, denn ihr müßt und sollt es euch ja ebenfalls selbst in eurer Seele nehmen, also von Mir erbeten und es sukzessive Zurückerobern in eurer Seele, was ihr da zuvor leichtfertig verspielt habt. Und so schauen wir einmal auf jene heutigen Umstände, welche es dringend erforderlich machen, daß ihr da nun selbst die Hand an eurer Seele legt um denjenigen Kasten zu bauen, der euch über den heutigen Schmutz hinwegträgt, doch muß die heutige Arche, also eure von euch nun selbst zur Vergeistigung geführte Seele auch schon feuerfest sein, denn nur dem Wasser zu bestehen, das reicht heutzutage nicht mehr aus!

  9. Betrachten wir nun das damalige Hanoch als jenes Atlantis, welches eure Väter und Vorväter vergeblich suchten und nicht finden konnten, denn soweit waren sie noch nicht in ihrer Seele gefallen als daß sie sich da nun schon in ihrem atlantischen Sündenbabel wiedergefunden hätten. Doch da ihr eben beinahe allesamt euch so tief und weit in eurem atlantischen Meer eurer Sünden verloren hattet, so konntet ihr damit auch schon ganz gut euer hanochitisches Babylon kennenlernen, welches nun demnächst im Meer seiner eigenen Sünden ersäuft.

  10. Die Menschen seinerzeit, die Höhe der Berge als Sinnbild der Reinheit der Seele verlassend, siedelten mehr und mehr in der Tiefe, denn sie ließen sich allesamt vom tellurischen Weiblein verlocken und gestalteten sich im Verlaufe der Zeit selbst wieder zum Tiermenschen. Aus ihren vormals menschlichen Seelchen entwindete sich durch den Bund mit der Schlange als Zeichen der Sexualität sodann die eigentlich schon zur menschlichen Seele gebündelte Einzelseele wieder in ihre vorherigen Bestandteile, also etwas, was heutzutage ja noch weitaus schlimmer gehandhabt wird. Hinzu kam - und hier betrifft es mehr die siderischen Kindlein mit ihrem zwar irdischen Fleisch, doch mit einer von den Gestirnen her eingelegten Seele - daß sie solche armen Geschöpfe der Tiefe auch schon gut dominieren konnten und sich dann auch leicht und wie von selbst ihr luziferischer Anteil aus ihrer Seele entband, und somit wurde in ihnen die Weisheit mehr und mehr entfesselt und stand als verführerisches Weib in seinem Lichtglanz schon beinahe so schlimm aller ehelichen Bande entbunden vor Mir, wie das heute auf Erden sogar noch weitaus schlimmer der Fall ist. Die Kindlein der Tiefe wurden von den besseren Kindlein von oben dominiert.

  11. Die Menschen von oben vergaßen Mich mehr und mehr und als Folge dessen wurden sie mehr und mehr in die Tiefe ihres Fleisches - und hier eben als Entsprechung - in die Tiefe des Weibes gelockt. Sie entbanden damit das an sich gehorsame Weib aus ihrer Seele und in der Agla, der Tochter des Bruders von Noah, dem Mahal also, wurde dieser Anteil dieser äußerst gefährlichen und die das Leben bedrohenden Weiberliebe deutlich vorgestellt, die dort auch nicht vor dem Brudermord zurückschreckt und von irgendeiner Treue gegenüber einem Manne konnte somit keine Rede sein.

  12. Alle drei seinerzeitigen hanochitisch-atlantischen Machthaber waren das vom Weibe in sich verführte männliche Geschlecht, die da eben das Weib in ihrer Seele so weit entbunden hatten, so daß damit auch schon der Untergang ihres Reiches besiegelt war. Die Agla war nur deren Sinnbild und sie stellte hier nun Satana gewissermaßen dar deswegen, weil eben in jenen Menschenseelen dort dieser satanisch-luziferische Anteil schon freigeworden war. Daraufhin sandte Ich den Bruder Noahs unter diese Menschen und sie hätten sich sodann wieder in ihrer Seele soweit demütigen sollen, damit sie sodann ihr vormals entbundenes Weiblein wieder in den Griff bekämen und als Folge dessen wäre sodann auch in den tellurischen Menschen wieder das Tier gefesselt worden.

  13. Mahal stand in dieser Beziehung stellvertretend für Mich als Mann und Vater, dem die Schöpfung, also hier das Weib, wieder gehorchen sollte. Und weil sie es nicht wollte, deswegen hatten diese Menschen keine übergeordnete Führung mehr, hatten sie also kein Gewissen mehr und deswegen konnten sie ihre Seelen nicht mehr soweit korrigieren und das Tier in sich bezwingen und deswegen konnten sie am Ende auch nicht in jene Archen dort auf dem Berg gelangen, wo sie der Mahal eigentlich hätte hinführen können und sollen. Mahal und Noah waren die zwei Brüder, die dort wieder die Gelegenheit erhielten, zum Wohle der Menschen die Höhe wieder mit der Tiefe zu verbinden oder anders gesagt: Den Mann wieder mit seinem Weiblein zu verbinden um die ordentliche und gerechte eheliche Liebe vor Mir zu führen, bis sodann die wahre geschwisterliche Liebe entsteht.

  14. Soweit zur geistigen Entsprechung dessen, was nun auch den Untergang hier auf Erden einläutet für die jetzige Menschheit, die ja noch viel mehr das Weib und anschließend sogar erst recht das Tier aus ihrer Seele frohlockend und triumphierend freigelassen hat.

  15. Nun schauen wir in dieser Entsprechung mehr nach Außen: Die Weisheit wurde mehr und mehr entbunden und damit einhergehend wurde also dem Licht mehr und mehr die Liebe entzogen und damit wiederum einhergehend stellte sich sodann das Licht als sich von seiner Liebes-Quelle entfernte Weiblein über Mich und damit folgte sodann auch schon wieder die Auflösung und die völlige Vernichtung solchen Lichtes, welches sich da selbst von seiner Liebes-Quelle entfernt hat. Zuvor saugt sodann solch kaltes Licht gleich euren heutigen Weiblein noch alle Wärme aus den Völkern und allerdings aus ihren Kindern heraus, denn in Ermangelung Meiner Liebe, die es ja abstößt, will und muß solch ein Weib sodann ihre Nächsten verzehren gleich der seinerzeit tollwütigen Agla oder eben eurer heutigen, allerdings rein tellurischen und finsteren Agla, die Ich hier nicht noch mit Namen ansprechen muß, denn ihr wißt ohnehin, wer da gemeint ist und diejenigen, die da noch nicht genügend geweckt sind um die Verbindung zu heute zu sehen oder zu verstehen, die müssen sich nun allmählich auch sagen und es sich gefallenlassen und letztlich auch merken, daß in ihnen selbst noch solch eine A(n)g(e)la ihr Unwesen treibt.

  16. Nun gut, also diese völlig zügellose Weisheit seinerzeit wurde mehr und mehr von den Dämonen und Bestien, dieser sich in der Materie befindlichen Urgeister angesprochen und beeinflußt, denn ihr solltet wissen - und dies aus dem Lorberwerk schon gut extrahiert haben, daß ja eben diese Urgrundgeister jenen erzbösen gefallenen Engeln entsprechen, die da im Prinzip schon zu der schlimmsten Rotte Luzifer-Satans gehören. Wenn Ich schon den eigentlich erzbösen Geist Luzifers hier in eurer Erde in die tiefste Tiefe verbannt habe, auf daß er sich da kaum rühren kann und wenn, dann nur so, wie es Meine überaus gerechte Ordnung haben will, so sind dann eben seine ehemaligen schlimmsten Gesellen ebenso in dieser festen Materie eingekerkert.

  17. Doch müßt ihr nicht denken, als wenn da nun die Berge oder eben die Grundfesten der Erde oder der anderen Gestirne dort wesentlich aus jenen erzbösen Grundgeistern bzw. ehemaligen Engeln bestünden, sondern Ich habe deren grundböses Wesen mit deren Neigungen und deren völlig verkehrter Liebe nur auf diese Weise gebunden und zum Guten der Menschen in diese Ordnung gelegt, damit auch ein jedes Gestirn ob nun als planetarischer oder solarer Körper respektive Wesen dort den gefallenen Seelchen als Unterlage dienen muß und somit sind gerade diese Grundgeister, welche diese feste und festeste Materie da nach Außen ausmachen oder ihr somit im Wesen entsprechen, eben nur die für eure Sinne und für eure schon freigewordene Seele so dargestellte, noch immer felsenfest eingekerkerte ehemaligen Geschwister, die freilich in ihrem eigentlichen seelischen Leben zwar in diesen festen Strukturen gehalten werden so ähnlich, wie auch ihr dort auf der Oberfläche der Erde noch etliche im Gefängnis haltet, doch könnt ihr diese Urgeister, da sie eben noch nicht mit ihrer Seele aus diesem Gefängnis entlassen worden sind, auch nicht sehen. Nur die sich gebessert habenden Urgeister, die Ich euch als die sobezeichneten Naturseelchen der Erd- Feuer- Luft- und Wassergeister bezeichnet habe, dürfen dann wieder auf die Erdoberfläche hinauf und es versteht sich, daß auch sie der strengsten Beobachtung bedürfen, denn soweit gediehen sind sie auch noch nicht und somit können auch sie wieder leicht in die Tiefe verstoßen werden vor allem auch dann, wenn sie da allerhand Schabernack mit den Menschen treiben oder sich überhaupt wieder auf die eine oder andere Art und Weise an ihnen und letztlich an Mir rächen wollen.

  18. Wenn nun also schon die Seelen in ihrer Entwicklung wieder so weit freigeworden sind, daß sie da auch schon ganz gut in einem Fleischleib als Mensch herumspazieren können, so haben sie damit eine für euch kaum vorstellbare Entwicklung absolviert und sind damit für reif genug befunden worden, nun wieder ihre Seele hin zum eigentlichen Ziele der Vergeistigung zu führen, denn alles strebt ja eben auch danach, außer eben diese luziferisch-satanische Widerordnung nicht, die sich da aus purem Trotz dagegen stemmt freizuwerden für ein himmlisches Reich, über dessen Existenz sie noch nicht einmal nachdenken wollen.

  19. Doch müssen eben für die schon freigewordenen menschlichen Seelchen auch wieder diese gewissen Prüfungen herhalten, denn sonst kann sich solch eine Seele nicht für diese entsprechende Vergeistigung qualifizieren und seht, aus diesem Grunde ist von Mir aus die Regel gesetzt, daß einer jeden menschlichen Reifestufe sodann auch ein entsprechender Widerstand entspricht, den diese Seele dann auch in der Hinwendung zu Mir gut und leicht überwinden kann und wird. Hat sie das vermocht, dann hat sich diese Seele wieder ein Stück mehr an Freiheit gegenüber der satanisch-luziferischen Widerordnung verschafft und ist damit in ihrem Wesen schon ein wenig mehr entrückt.

  20. Da seinerzeit in Hanoch jedoch diese Weisheit nicht mehr Meiner Ordnung gehorchte, so siedelten sich die schon freigewordenen menschlichen Seelchen in der Tiefe an und erlagen dort mehr und mehr den Einflüssen eben auch dieser Urgrundgeister, so wie euch das Jahrtausende später dann auch schon diese 10 Städte dort nebst Sodom und Gomorrha zeigten, die, sich innerhalb dieser düsteren Sphäre dieser Urgrundgeister aufhaltend, welche nach Außen als Schwefeldünste durch jenes Tal dieser Städte zogen, dann deutlich in die primitivsten Entartungen ihrer Seelen fielen und sich damit schon selbst ihren Untergang bereiteten.

  21. In Hanoch hingegen machte es dieser verderbliche Einfluß der sich aus den Bund Meiner Liebe schon selbst befreiten Menschen, daß sie dann eben auch jene schrecklichen Erfindungen tätigten, die nichts anderes zum Ziele haben, als eben diese noch jahrmillionenlang gebannten Urgrundgeister wieder weit vor der Zeit zu befreien. Dazu haben sie seinerzeit eben diese Sprengkügelchen erfunden und eben auch noch jene Steinbeize, welche übrigens auch noch die alten Ägypter kannten, mit deren Hilfe sie sodann in den Tiefen der Berge die Gesteine zerschmolzen um sodann so tief wie möglich ihre atomaren Sprengkörner zu legen.

  22. Dies geschah eben aufgrund des erzbösen Einflusses dieser Urgrundgeister, die sich ja nun gerade auch in eurer Zeit so recht tüchtig dahingehend äußern, daß da schon längst nicht nur euer Planet sondern schon die gesamte materielle Schöpfung zerrissen wäre, würde Ich nicht Vorsorge getroffen haben. Nach außen hin treten dann, eben unter diesem Einfluß, auch schon alle möglichen und unmöglichen Erfindungen auf einzig dem Zwecke dienend, dieses gesamte Ordnungsgefüge, welches Ich eigens für eure Ausreife dort geschaffen habe, weit vor der Zeit und das eben auch gewaltsam, zu zersprengen.

  23. Wenn da also auf der einen Seite alle familiären Bindungen zerstört und dieses tierische Triebleben wieder extrem gefördert wird, so geschieht dies allerdings auch aufgrund solchen Einflusses und doch kann niemand behaupten, diese Menschen, die so vorgehen, seien arme Opfer, sondern im Gegenteil! Ich habe immer und überall Meine Warnschilder, Meine Ermahnungen und überhaupt meine Aufpasser aufgestellt, doch wenn sich diese Menschheit aufgrund ihrer eigenen Vermessenheit soweit versteigt und deswegen explizit Meiner vergißt und damit Meine gute Ordnung auf den Kopf stellt, so muß sich allerdings niemand wundern, wenn er sich dadurch vorzeitig ins Jenseits befördert.

  24. Halten wir nun also fest, daß es zwei Bereiche besonderer Gefährlichkeit für die Menschheit gibt. Zum einen eben der Umstand, daß die allermeisten von unten aus dem Tierreich heraus als die dort höchstentwickeltsten Seelchen wieder zu einer menschlichen Seele zusammengebündelt werden, mit freilich mehreren und gut aufeinander abgestimmten Seelenanteilen, die jeweils für das Gemüt, für den Geist und für die Willenskraft stehen und wobei die Gefahr darin besteht, daß unter einem erhöhten Nervenäthermißbrauch sodann die menschliche Seele wieder in ihren Vorstadien des tierischen und hier also des tellurischen Anteils zerfällt, wobei gerade die Sexualität eine größte und negativste Rolle spielt.

  25. Zum zweiten ergibt sich eine Gefahr und hier natürlich auch für jene siderischen Seelchen, die sich dort ins Fleisch haben hineinziehenlassen, daß sie sich dort wieder zu nahe dieser Einflußsphäre der Urgrundgeister begeben. Als die Hanochiten sodann die Umhüllung der Wasseradern unter den Bergen zersprengt hatten mit ihren atomaren Vernichtungswaffen, da wurden eben, wie gesagt diese Urgrundgeister vorzeitig und gewaltsam frei und hätten sodann sofort euer gesamtes Sonnensystem vernichtet, wenn Ich sie nicht wieder durch Meine eigens dazu bereitgehaltenen Engelchen gefangengenommen hätte und diese Gefangennahme sah dann irdischerseits so aus, daß es dann nicht nur monatelang geregnet hatte, sondern überhaupt alles, was im Gefolge dieser Überflutung geschah.

  26. Es sieht nun auf Erden insgesamt so aus, daß eben diese Urgrundgeister, die wie gesagt ja noch erzböses im Schilde führen und also den Paladinen Luzifers entsprechen, wieder bereit zum Ausbruch stehen und deren erzböse Spezifika schon längst den Menschen eingeflößt haben und deswegen werden bei der fälligen Reinigung hier auf Erden und eigentlich auch schon im gesamten Schöpfungsraum, doch hier betrachten wir ja nur eure Erde, dann auch die meisten Menschen deshalb ums irdische Leben kommen, weil sie ebenfalls in sich, also in ihrem Leibe diese Urgrundgeister befreit haben.

  27. Ich gebe euch hier etliche Beispiele, damit ihr einmal aufmerkt und selbst zum Denken und inneren Beschauen angeregt werdet: Jene Wissenschaftler, die dort mit der Atomkraft etc. hantieren, haben damit in sich diese Urgrundgeister berührt und haben sich von ihnen leiten lassen und haben sich ihnen damit unterworfen. Es versteht sich, daß solche erzkranken Seelchen sodann auch an dieser Krankheit zugrundegehen und sie, von Außen betrachtet, sodann einer Naturkatastrophe oder eben eines schlimmsten Krieges erliegen werden ganz so, wie sie diese Urkräfte in sich freigelegt haben. Wer zum Schwerte greift, der wird eben durchs Schwert fallen. Das geschieht sicherlich den meisten Menschen auf Erden, daß sie durch solche Kräfte zum Ableben genötigt werden und hier eben nicht nur den Wissenschaftlern, sondern vor allem diejenigen, noch sehr primitiven Völker, die auf ihre Weise auch mit diesen Grundkräften zu ihrem Nachteil hantieren. Dazu gehören denn auch schon alle sogenannten Zauberer und Magier etc., die mithilfe der noch weitaus besseren Naturgeister ihr Unwesen treiben.

  28. In der gesamten Wirtschaft, Politik, Medizin ja bis hin zur Religion werdet ihr solche Menschen kennen und erleben, die dort auf diese Weise Meine Ordnung zerstören. Ich will euch nun noch andere Bereiche aufzeigen, wo sich diese Entsprechung aufgrund der Befreiung der Grundkräfte oder auch nur der tierischen Anteile in der menschlichen Seele kundtun:

  29. Denkt an die Kriege, die von Menschen aufgrund ihrer Habsucht und Bosheit initiiert, sodann viele Millionen derjenigen Menschlein dahinraffen, die sich nun fürs Sterben innerlich sozusagen bereit erklärt haben, denn niemand stirbt gegen seinen eigentlichen und inneren Willen des Geistes seiner Seele!

  30. Im von euch so bezeichneten zweiten Weltkrieg sind ja nun viele Menschen in den verschiedensten Kriegshandlungen innerhalb der verschiedensten Fronten der verschiedensten Länder völlig unterschiedlich ums fleischliche Leben gekommen. Da habe freilich nur Ich den Überblick und Meine leitende Hand tut da auch nur Gutes und so will Ich euch, wie eingangs schon bemerkt, wieder etwas tiefer zu Mir hinführen! Ihr wißt ja nun, gerade durch diese Schriften der Lebenswinke, daß die Menschen aller Länder und so also auch diese kriegsführenden Nationen dort diesen gewisse familiären seelischen und vor allem nervlichen Mustern unterlagen, die Ich euch mit Deutschland als das Vaterland, mit England als dem Mutterland, mit Rußland als dem Sohne und mit Amerika als der Tochter schon klassifiziert habe, die anderen dort nicht so relevanten Länder einmal außer Acht lassend, denn das könnt ihr euch später selbst schon erklären. Hier halten wir uns nur an den Kern der Familie, die Ich mit jenen Ländern also schon bezeichnet habe.

  31. Wenn es denn heißt, daß der eine Soldat dort im Feldzug gegen England sein Leben ließ, so bedeutet das unter dieser hier nun abgehandelten Entsprechung, daß dann eben ein junger Mann sich zusehr im Klammergriff seitens seiner Mutter schon befunden hatte und er hat sodann in seiner Seele gegen Meine ihm verabreichten Kreuze, die ihn dahingehend helfen und korrigieren wollten, resigniert und seine weitere Ausbildung hinüber ins Jenseits verschoben. Also ist er, und so wird es sodann seiner Familie und hier besonders der Mutter mitgeteilt, dann im Kriege gegen England für das Wohl des Vaterlandes gefallen. Solch ein junger Mensch wäre auch später nicht mehr aus der Umklammerung seiner Seele freigekommen und somit kann Ich ihm dann auch schon seinen Kampf hier auf Erden für seinen Werdegang im Jenseits gut anrechnen.

  32. Nehmen wir einen anderen und noch typischeren Fall. Ein Sohn kam dort in Stalingrad ums leibliche Leben. Nun, was bedeutet das in Hinblick auf diese Entsprechung, die wir hier erörtern? Stalingrad steht für Stalin und Stalin steht für den ungehorsamen, verräterischen und trotzigen Sohn, der dort nicht auf seinen guten Vater hören wollte, sondern der sich dort wieder, seine eigenen Ziele verfolgend, scheinbar seiner Mutter untergeordnet hat. Deswegen könnt ihr davon ausgehen, daß eine solche Seele, die dort in Rußland und hier eben in Stalingrad gefallen ist und davon ist eben besonders die 6. Armee Hitlers betroffen, sich in ihrem weiteren Leben wohl schwerlich gegenüber ihrer leiblichen Mutter zum Wohle des Vaters und der gesamten Familie durchgesetzt hätte und somit stand solch eine Seele, hier als Soldat leiblich, in einem sehr zähen und sehr harten Ringen um ihre Abnabelung und ist sodann innerlich wieder zum Schluß gekommen, daß sie diesen Konflikt doch viel lieber drüben mit mehr Ruhe und Zeit lösen möchte. Solch eine Seele ist zwar schon etwas weitergekommen als jene, die dort im Kampf gegen England ihr irdisches Leben ließ, doch letztlich hat sie die Hinwendung zum Vater auch nicht geschafft.

  33. Diesen Tod in Stalingrad könnt ihr deswegen getrost als Erlösung einer männlichen Seele betrachten, die dort nicht deutlich und kräftig genug bei ihrem leiblichen Vater gewesen ist und die, schon so ziemlich an ihrer Seele geschwächt, nicht mehr die Kraft für eine spätere Korrektur hier auf Erden hatte. Versteht also, daß Ich viele männliche Seelchen, die dort schon zu sehr verweiblicht und schwachgemacht wurden seitens ihrer Mütter, dann eben gerade deswegen solche schlimmsten Kriege äußerlich in ihrer Seele nicht erlassen konnte, sondern solche Seelchen kämpften endlich einmal für andere, für ihr Volk, für ihre Familie auf Leben und Tod um die Abnabelung von ihrer luziferischen Seele und haben es hier auf Erden so weit gebracht, daß Ich sie dann schon wieder erlösen konnte und sie im Jenseits eben aufgrund dieser Kraftanstrengung wieder mehr zu Mir ziehen konnte.

  34. War solch ein Soldat schon Vater eines oder etlicher Kinder, so hat er dann einen großartigen Kampf um seinen Sohn geführt, doch ist dieser Sohn ihm dann eben nicht gefolgt und so ist ein solcher Vater dann auch in Stalingrad verstorben oder überhaupt in Rußland. Doch wenn da jemand beispielsweise aus dieser am härtesten geprüften und damit auch schon den besten Söhnen entsprechenden Soldaten gar Stalingrad überlebt hat und die anschließende, sehr sehr schlimme Gefangennahme dieser seinerzeitigen menschlichen Bestie Stalins, dann ist er anschließend eh zu Großem berufen worden und das noch hier zu Lebzeiten, denn er hat in seiner Seele diesen Kampf um die Abnabelung seiner ehemals schwachgeliebten Seele erfolgreich absolviert und nun erst konnte er seiner Familie oder auch seinem Volke dienen.

  35. Das soweit dazu und ihr könnt euch selbst die anderen Szenarien erklären doch bedenkt immer, daß Ich niemals eine Seele entgegen ihres inneren Geistes hier von Erden hole oder anders gesagt, wenn Ich sie vorzeitig sterben lasse, so ist das eh immer ein Akt der Gnade.

  36. Daß wir hier nun erst die Soldaten besprochen haben als deutliches Beispiel eines starken und harten Seelenkampfes heißt nicht, daß die Weiblein solches nicht erlebt hätten, sondern es zeigt nur auf, warum und wieso sich das typisch männliche Ringen all die Jahrtausende so gewaltsam äußert wie gewaltsam solche Seelchen vorher auch entsprechend seelisch mißbraucht und festgehalten werden. Ob da nun letztlich die Erde selbst als erstes tellurisches Weiblein durch alle diese irdischen Naturkatastrophen ihre Kindchen heimholt oder ob es die Kriege, Krankheiten etc. sind, das dahinterliegende geistige Prinzip ist immer gleich und nur das habe Ich euch hier ein wenig gezeigt.

  37. Zu mehr reicht eure Reife vorerst sowieso nicht und da die meisten von euch ja den nötigen halben Wiedergeburtsgeist noch lange nicht erreicht haben, so darf Ich euch vorerst auch nicht mehr sagen.

    Amen. Euer Vater im Himmel, Der euch hier auf Erden nichts schenken darf, wollt ihr den Himmel erreichen. Amen.