Des Schreibers Hintergrund

Dienstag, der 17. September 2019 morgens 4:20 Uhr tagsüber 17° M

Des Schreibers Hintergrund

  1. Nun ist es mal wieder an der Zeit dort ein wenig den Hintergrund aufzuhellen und darzulegen, was Ich, Jesus Christus, hier mit den Lebenswinken überhaupt bezwecke, die Ich Meinem Schreiberling einflöße. Seit nunmehr 16 Jahren wende Ich Mich also an ihn, da er sich Mir aus freiem Willen gewissermaßen angedient hat um seinen Brüdern und Schwestern zu helfen, das Ziel der Seelenvergeistigung wieder ins Auge zu fassen und, wenn irgend möglich, auch erfolgreich umzusetzen.

  2. Seinerzeit war Mein jetziger, für dieses neue Jahrhundert vorgesehener Schreiberling noch als sogenannter Selbständiger beruflich tätig und hatte mit seinen leiblichen Brüdern zu tun, da etliche Schäden an Haus, Hof und Garten zu reparieren und das bedeutete, sie mußten, ähnlich wie Ich seinerzeit, diese gesamte Palette der Arbeiten beherrschen um sie überhaupt erfolgreich auszuführen. Damit wandelten sie auf den Spuren von Mir, dem Sohn des Zimmermanns und waren getreue und fleißige Arbeiter.

  3. Mein Schreiberling hatte dazu auch eigens sein naturwissenschaftliches Studium kurz vor dem Abschluß stehend beendet, weil er die Sinnlosigkeit dieser gesamten, rein luziferischen Ausbildung durchaus erkannte und somit eingesehen, daß sie dem Weg der Seelenvergeistigung deutlich entgegensteht. Durch die Kenntnis des Lorberwerkes war es ihm somit ein leichtes gewesen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und da er ja nun stets neben Schule und Studium gearbeitet hatte, so kannte er die Misere in den deutschen Familien sehr gut und konnte daraufhin auch die Schäden, die er und seine Brüder dort reparierten, eindeutig den innerfamiliären Zuständen zuordnen.

  4. Also war sein damaliger Ausspruch stets, daß es eigentlich nichts nütze dort deren Häuser zu sanieren, sondern es müsse da an der Seele der Betreffenden etwas getan werden. Das wurde dann allmählich immer konkreter und weil ihm die Umsetzung der von Mir den Menschen gegebenen Vorgaben durch das Lorberwerk auch ganz gut gelang, deswegen kam er schnell in den Brautseelenzustand und nach ca. 10 Jahren dieser selbständigen Tätigkeit im handwerklichen Bereich war sein "Geistkindchen" geboren, etwas, was Mein Schreiberling auch gut in einem hellen Traum wahrgenommen hatte, doch es zu dieser Zeit noch nicht verstand, was es genau bedeutete.

  5. Genau zu diesem Zeitpunkt, als nun sein Seelenvergeistigungsprozeß erfolgreich verlief und die ordnungsgemäße Verehelichung vollzogen wurde mit der Folge, daß sich seine Familie formierte bis sie zahlenmäßig 7 Köpfe umfaßte, ließ Ich es zu, daß nun im Jahre 2000 der äußere Arbeitsdienst beendet wurde und hier eben besonders durch die Eifersüchteleien der Weiber seiner Brüder, die es Meinem Schreiberling neideten, daß er dort geistig betrachtet, einen guten Einfluß auf eben seine Brüder hatte und sie auch schon gut mit dem Lorberwerk und damit mit Mir Selbst vertraut gemacht hatte. Seine "Jesusfirma", wie er sie nannte, ging also dem Ende zu aus dem Grunde, weil sich seine Brüder dort leider nicht gegenüber ihren Weibern durchsetzen konnten.

  6. Ich ließ es, wie gesagt, auch geschehen und so ergab es sich ganz natürlich, daß Mein Schreiberling sodann mit der Tätigkeit der Ausübung dieses Amtes begann, denn mehrere Versuche, sich da wieder in handwerklichen Bereich zu betätigen, habe Ich zudem vereitelt, denn seine Lehrzeit diesbezüglich war vorüber, vor allem, wenn man bedenkt, daß er bis Dato eh schon ca. 30 Jahre im Arbeitsdienst gestanden hatte.

  7. Im Jahre 2003 begann die Tätigkeit als Mein Amtsschreiber und das beinhaltete genau das, was er schon Jahre zuvor stets gedacht hatte: Nämlich die Transparenz des Prozesses der Seelenvergeistigung und damit also die Korrektur der Seele mitsamt deren Kreuze deutlich zu machen, angefangen vom Zustand der "Geistschwangeren Seele" bis hin zur Eingeburt des Geistes und dem sodann erfolgenden Prozeß der kontinuierlichen Vergeistigung der Seele nicht nur schriftlich aufzuzeigen, sondern es eben mit Rat und Tat auch selbst vorzuleben!

  8. Nun ist dieses Amt des Schreibers jedoch nicht so einfach aus dem Himmel kommend ihm zugefallen, sondern in seiner Ahnenreihe ist schon vor Hunderten von Jahren dafür gesorgt worden, daß dieses Amt des Schreibers allmählich durch die Generationslinie verfeinert wurde. Traten seine Vorahnen im Mittelalter noch im weltlichen Amte des Stadtschreibers auf, so wurde diese Fähigkeit dann mehr und mehr vergeistigt bis nun Mein Schreiber das Endglied dieser jahrhundertelangen Tradition mit dem Kulminationspunkt des Geistschreibers bildet.

  9. Als Mein nunmehriger Schreiberling zu Anfang unter dem Druck der Gegner ein wenig wankte und kurzzeitig nicht wußte, ob er mit diesem Amte auch das rechte tut, da ließ Ich ihm das jahrzehntelang verschollene Familienwappen seiner Schreiberdynastie zukommen und darin erkannte er sich sogleich selbst, wie er dort mit roter Feder sowie blauer Kleidung auf grünem Grund, unter dem königlichen Insignien stehend Mir dient.

  10. Gleichzeitig mit Meinem Schreiberling begannen jedoch seinerzeit auch andere, denn Ich habe ja immer etliche Eisen im Feuer, doch ergab es sich, daß sie alle nach und nach weggebrochen sind, so daß letzthin nur Mein Schreiberling übriggeblieben ist. Der Druck seitens Luzifer war ja schon gegenüber seinen leiblichen Brüdern zu groß gewesen und sie brachen weg und so war dies auch mit den sogenannten Geistgeschwistern der Fall, denn auch sie gaben vorzeitig auf. Andere, die heutzutage da ebenfalls schreibend tätig sind, haben diese luziferische Hürde ebenfalls nicht gemeistert und somit dient deren Schreiberei auch nur ihrer eigenen Seele und nutzt niemanden etwas!

  11. Ähnlich, wie die seinerzeitige Handwerksfirma Meines Schreibers dort funktionierte, so wurde nach deren Beendigung eine "Geistesfirma", eine Geistesgemeinschaft, mit etlichen Geistfreunden aufgezogen, doch ebenso, wie die vorherige handwerkliche Firma durch die Eifersucht und Intrigen meist der Weiber zerstört wurde, so wurde nun auch diese "Geistesfirma" durch Neid und Eifersucht zerstört und es konnte die zweite Stufe im Veredelungsprozeß des Menschen so nicht mehr aufgezeigt, geschweige denn erreicht werden. Gerade dann, als dieser äußerst wichtige Prozeß der Überwindung des Luziferismus anstand, etwas, worüber sich vorher ja niemand den Kopf zerbrochen hatte, da schlug Luzifer erbarmungslos zu und diese gesamte, international schon relativ gut funktionierende Gemeinschaft brach vehement auseinander und kurze Zeit später ereilte Meinem Schreiberling noch ein weitaus größerer Schlag, denn seine Familie zerbrach.

  12. Es ist nun einmal so, daß Luzifer seelenruhig zuschaut wie sich dort die Christen mit ihrer Bibel oder ihren neuen Offenbarungen bemühen sie umzusetzen, denn das ficht ihn nicht groß an. Doch wenn es da ans Eingemachte geht, und das ist ja nun eben diese Offenlegung der Seelen- oder auch Nervenmuster, also dieser rein luziferischen Seelenprogrammierung, dann ist es mit der Ruhe und dem Frieden aus, denn der Lichtengel verwandelt sich sogleich in den fürchterlichsten Drachen und schlägt erbarmungslos zu und nur Ich vermag es ihn zu bändigen und habe somit den durchaus beabsichtigten Tod Meines Schreiberlings allerdings verhindert, denn zum einen war dessen Seele schon genügend vergeistigt um an diesem Schlag nicht zu zerbrechen und zum anderen habe Ich Mir Meinen Sohn ja eben auch genau dazu ausersehen, daß er dort getreu weitermacht, woran andere schon längst aufgegeben hätten.

  13. Er sollte ja den Menschen, die dazu in Frage kommen weil sie eben gewillt sind an sich zu arbeiten, diesen Prozeß der Seelenvergeistigung wieder ins Bewußtsein rücken, doch ist es auch verständlich, daß er die Folgen dessen, was er dort tut und wie er sich dann quasi mit Luzifer und dessen Anhang anlegt, so nicht abschätzen konnte. Das wäre auch nicht in Meinem Sinn gewesen, denn das alles vorher schon zu wissen und zu ertragen ist einem kleinen Menschen nicht gegeben und so ist das auch von Meiner Seite aus ein notwendiger Schutz, damit solche, die das Hiobsche Schicksal ertragen, nicht vor lauter Kummer zugrundegehen.

  14. Nur Ich allein war und bin in der Lage alles zu wissen und zu ertragen, doch niemand außer Mir vermag dies!

  15. Nun gut, Mein Schreiberling machte also weiter ungeachtet dessen, daß nun alles am Boden lag und mutwillig zerstört wurde. Nun kam es für ihn darauf an, ob er die Verantwortung für sein altes Leben übernahm, für alle seine luziferischen Doktrinen und nervlich-seelichen Muster und er klaglos den Tod des alten Adams, sowie überhaupt die gesamte Vernichtung seines alten Lebens hinnimmt, damit der Neue Mensch auferstehen kann oder ob er mit Mir darüber hadert alles verloren zu haben. Ihr wißt es schon, daß Mein Schreiberling Mir weiterhin treu folgte und deswegen konnte Ich ihm auch sogleich jemanden zuführen, der das ohne weiteres alles umsetzte und getreulich ausführte, was weder seine vorherigen Geschwister, noch die Geistgeschwister, noch seine Frau dort wollten und vermochten.

  16. Ich veranlaßte also die Übersiedlung Meiner Tochter dort aus dem niederländischen Friesland, denn auch sie hatte dieselben Proben zu bestehen unabhängig von Meinem Sohn, denn ihr wißt es ja, daß Ich stets mehrere Eisen im Feuer habe. Da sie es ebenfalls vermocht hat, den Seelenvergeistigungsprozeß erfolgreich umzusetzen, deswegen ist mit der sodann erfolgenden geistigen Verbindung von Bruder und Schwester, ein neuer Anfang gegeben, weil eben beide vorher den Verehelichungsprozeß unabhängig voneinander durchlaufen und ordnungsgemäß umgesetzt haben,

  17. Ihr dürft nicht den Fehler machen und glauben, daß der adamitische Mensch die vollständige Geistige Wiedergeburt alleine erreichen kann, also etwas, was nur Mir und allen nicht geschlechtlich gefallenen Menschen möglich ist, sondern für euch und für alle adamitischen Menschen, die der Erbsünde unterliegen, geht der Weg der Geistigen Wiedergeburt nur über die zwei vorher zu absolvierenden Stufen einmal der ordnungsgemäßen Verehelichung und zweitens dem darauf aufbauenden Erreichen des keuschen Zustandes, also der geschwisterlichen Liebe.

  18. Beide Stufen haben nun Mein Schreiberling und dessen Schwester einmal unabhängig voneinander erreicht und nun noch einmal als Bestätigung und Prüfung zusammen. Würden sie geschlechtlich oder auch emanzipatorisch fallen, so würde der allseits übliche Fall von Adam und Eva wieder auftreten und die Funktion als Vorbild bzw. als die gewissen Geisteltern ginge verloren.

  19. Ich habe den Beiden also eine harte Schule zukommen lassen. Mein Sohn war zuerst deutlich vernehmbar nach Außen hervorgetreten um euch Männern einmal als Beispiel zu dienen Mir treulichst zu folgen und zweitens auch darin, den Weibern wieder den Kopf zurechtzurücken. Doch das konnte ihm nur gelingen, weil er diese geschwisterliche Liebe auch eingehalten hat. Wäre er geschlechtlich gefallen, dann hätte er die Fähigkeit verloren die Weiber zu erreichen um sie als Schwestern in dieser geschwisterlichen Liebe anzusprechen und er wäre auf der Stufe des lieblosen, die Weiber nur belächelnden und sie benutzenden Mannes stehengeblieben.

  20. Doch da Mein Schreiberling die geschwisterliche Liebe auch real erreicht hat und weil Meine Tochter ebenso keine Emanzipierte ist, sondern ein reines und keusches deutsches Herz hat, deswegen vermag es auch sie, die Männer als Brüder zu sehen und somit vermögen es beide, ihre Nächsten als Brüder und Schwestern zu begegnen. Sie mußten zuerst in sich diese zwei Stufen der Bewußtseinsbildung erringen, dann mußten sie diese Prüfung in den Disziplinen der Keuschheit bestehen und meine Tochter durfte sich nicht von der Seuche der Emanzipation anstecken lassen.

  21. Menschen, die das ebenfalls hinbekommen, sind leider auf dieser Erde so selten wie das etwaige Sonnengestein, welches tief unter dem Geröll der Erde verborgen liegt, damit es mit seinem Glanze aufgrund seiner enormen Lichtfülle nicht die Herzen der Menschen betört.

  22. Und ebenso habe Ich auch Meinen Sohn und Meine Tochter unter dem "Geröll der Erdenmenschen" verborgen gehalten, damit deren Liebesglanz und deren Lichtfülle nicht die noch argen Menschen neidisch macht. Gerade jene irdischen Weiblein, die ja leider in ihre Vorseelenstufen gefallen sind, werden nun gegenwärtig aufgrund der erdweit herrschenden angloamerikanischen Nervenmuster zu wahren Furien aufgepeitscht und neiden es Meinem Schreiberling und Meiner Tochter, daß sie den Urzustand der anfänglichen geschwisterlichen Liebe erreicht haben.

  23. Der Haß von solchen Furien kennt sodann kaum Grenzen und wenn Ich Meine zwei Zöglinge nicht extra auch der Gutwilligen wegen, denen sie als getreues Beispiel dienen, schützen würde, dann hätte ihnen dieser Haß besonders vom weiblichen Geschlecht her, schon den Garaus gemacht. Solche Weiber handeln stets aus dem Verborgenen heraus, sie spucken Gift und Galle, sie halten sich in ihren nicht öffentlichen Zirkeln auf, sie verstecken sich selbst dort im Netz des Gegners hinter ihren sogenannten Geheimwörtern oder auch Paßwörter genannt, sie verschanzen sich dort unsichtbar für die Öffentlichkeit und sammeln ihr Gift gemeinschaftlich in ihren geheimen Zirkeln, um es den Männern und hier besonders Meinem Schreiberling bei geeigneter Gelegenheit entgegen zu speien.

  24. Doch das wird nicht gelingen, denn Mein Sohn ist immun dagegen und auch Meine Tochter ist immun dagegen und so vergiften sich solche Weiber mitsamt ihren Hanseln nur selbst und ihr werdet bald auch nichts mehr von solchen vernehmen können, denn ihr Gift wird sie selbst töten nach dem Spruche: Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein oder noch besser: Was du nicht willst was man dir tue, das füge auch keinem anderen zu! Schon weltlich betrachtet kommt auf jemanden, der einen Mord begeht, eine hohe Strafe zu. Das ist im Geistigen, wenn es sich wie hier um den scheußlichsten Rufmord handelt, noch umso mehr der Fall!

  25. Wer Mich jedoch so rein und inniglich liebhat wie Meine wahren Kindlein, denn das ist ja auch die Folge solch einer wahren geschwisterlichen Liebe, die nichts mehr für sich fordert, der kommt auch gut und leicht über solche Mörder und Rufmörder hinweg, die hier durch die Schlangen und Skorpione symbolisiert werden. Er kann unbeschadet und unbeirrt gehen und wo immer er hintritt, wird er nicht zu Schaden kommen. Wer sich ihm haßerfüllt in den Weg stellt, der wird von Mir selbst zur Rechenschaft gezogen!

  26. Es ist ja leider selten genug, daß jemand diese wahre geschwisterliche Liebe erreicht, wo sich im Herzen des Menschen seine Liebe mit dem Licht, also mit der Weisheit trifft, doch umso größer ist der Haß und die Wut derjenigen, die das nicht vermögen und die sich schon zu tief in das Reich Satans verstrickt haben.

  27. So ist es hier auf der Erde, dem Regierungssitz von Luzifer-Satan solange, bis sich ein Neuer Mensch zeigt, der die Einheit seiner Seele wieder nach Meinen Vorgaben ausgerichtet, erreicht hat. Dann bricht die Herrschaft Luzifer-Satans auch schon zusammen. Das, genau das möchte Ich doch von euch allen erleben, daß ihr der Herrschaft des Gegners endlich einmal entkommt und wie das geht, das habe Ich euch nun exemplarisch einmal gezeigt, deswegen auch gezeigt, weil ihr Meinem Vorbild nicht immer folgen wollt und es auch kaum versteht, was Ich von euch beherzigt sehen will.

  28. Macht das Beste daraus, was Ich euch hier in den Lebenswinken mitteile und stört euch nicht an manchen Formulierungen, die da aus der Seele des Schreibers kommen, denn insgesamt atmet doch Mein Geist in diesen Kundgaben schon kräftig genug. Mehr würdet ihr ja auch vorerst ohnehin noch nicht ertragen!

    Amen. Amen. Amen.