Der unsichtbare Feind

Sonnabend, der 19. Januar 2019 7:50 Uhr tagsüber 6° M

Der unsichtbare Feind

  1. Es ist alles eine Frage der geistigen Reife, ob und was ihr versteht und vor allem, was ihr da zu eurem geistigen Vorteil anwenden könnt aus dem, was Ich euch hier mitteilen lasse.

  2. Heute will Ich auf eine Frage eingehen, die Meine Kinder schon lange im Herzen tragen, die Ich ihnen jedoch, mangels ihres bisherigen Verständnisses, so noch nicht beantworten konnte. Was ein Feind ist, das wißt ihr wohl, doch was er genau ist und warum er es ist, das wißt ihr nicht. So will Ich euch darüber ein kleines Lichtlein geben, denn zu mehr reicht es vorerst bei euch leider auch nicht und so höret denn:

  3. Daß Ich das zuvor einheitliche Wesen Adams, welches ja im Prinzip Meinen Engeln glich, die ja eben nicht gefallen sind, aufgrund seines Haderns, seiner Traurigkeit und seiner sich aus seinem Hader ergebende Einsamkeit ändern mußte und ihn daraufhin einen Teil seines inneren Wesens beschaulich nach Außen stellte, damit er es nun von Außen erleben konnte, wie es innerlich um ihn stand, das ist ja auch ein großes Geheimnis und für die übliche Menschheit so nicht begreifbar.

  4. Es fand also eine gewisse Spaltung im zuvor einheitlichen Wesen Adams statt weil Ich sein Licht, und das ist seine Liebe, nun habe nach Außen hervortreten lassen müssen, damit Adam wieder seine rechte Lebensfreude zurückerhielt um sich nun endlich seinem Lebensziel zu stellen welches darin lag, sich im Zuge der geistigen Einswerdung mit Mir, seine Einheit im Wesen zu verschaffen. Er mußte also - und das ist der große und demütige Lernschritt hier auf Erden - sich von Mir stets diese Kraft erbeten, um sein nun aus seiner Seele ins Dasein getretene Ebenbild wieder mit sich zu versöhnen, was jedoch nur gelingen konnte, wenn er in der ausschließlichen Hinwendung zu Mir verblieben wäre für eben diese gewisse Zeit seiner Prüfung.

  5. Was es ihm und damit auch der Eva seinerzeit jedoch verunmöglichte, diese relativ kleine Prüfungssequenz erfolgreich durchzustehen, ist demzufolge genau dasselbe, was euch, als diese Nachkommen Adams und Evas zu schaffen macht und gemacht hat. Ihr zumindest wißt dies nun in aller Klarheit und so kommt eure Antwort auch schon wie aus der Pistole geschossen, daß es einmal nämlich diese, das tierische Erbe belebende Sexualität des Mannes, sowie zweitens diese gewisse Weise der Emanzipation des Weibes als Sinnbild ihrer Aufsässigkeit über die Führung des Mannes ist.

  6. Nochmals, damit ihr diesen Punkt hier auch vollends begreift, den zu begreifen letztlich auch nur dem geistigen Menschen gegeben ist. Diese Herausstellung von Eva als der sichtbaren Liebe Adams, während deren unsichtbare Liebe allerdings Ich Selbst war, konnte also von den Beiden, nur durch den gehorsamen Liebesakt Mir gegenüber wieder innerlich geheilt und somit im Wesen vereint werden und dazu war und ist diese Liebe zu Mir der Katalysator, welcher die Seelen der zwei geschlechtlich Getrennten wieder erfolgreich zusammenführt in der Weise, daß deren Seele nun wieder eins geworden ist. Beide, sich in die Geschlechtigkeit aufgetrennte Wesen von Mann und Weib, also von Adam und Eva und somit auch von euch, haben ihre jeweilige Prüfungsgröße in diesen inneren Widerstandswert Mir gegenüber, den zu überwinden sie also gefordert sind, wollen sie die Einheit mit Mir und damit also zugleich auch die Einswerdung ihrer getrennten Seele erleben. Eva und hiermit das Weib, muß demzufolge treulichst ihrem Manne folgen, der wiederum Mir getreulichst zu folgen hat!

  7. Doch ergibt sich für den Mann sodann die Sexualität, wenn er sein Weiblein wieder höher als Mich bewertet und sie deswegen zur sinnlichen Liebe nötigt und sie dadurch seelisch mißbraucht, anstatt sie geistig auf Mich auszurichten und für das Weiblein ergibt sich daraus die, nach eurem Verständnis so bezeichnete Emanzipation, welche das Weib geradezu zwanghaft nach dem Wesen des Mannes greifen läßt, ohne jedoch die dafür erforderlichen Voraussetzungen zu erfüllen. Dann bleibt dieser Griff nach des Mannes Seele auch nur rein leiblich und anstatt den geistigen Samen anzunehmen und zur Ausreife zu führen, bleibt sie das auf seinen materiellen Samen fixierte und dadurch geistig blockierte Weib und stößt sich damit noch weiter hinaus in das Elend der seelischen Trennung. Nun will sie sogar, durch diese förmliche Umprogrammierung ihrer Seele hin zum Wesen des Mannes, ihre geschlechtliche und seelische Disposition überwinden, indem sie dies freilich nicht geistig in der Ausrichtung auf Mich hin tut, sondern unter der Ausschaltung Meiner Liebe und damit Meines Wesens und somit unter der Ausschaltung des Geistes will sie nur die seelische Gleichheit mit dem Manne haben, indem sie ihn in seiner geistigen Funktion reduziert und letztlich blockiert.

  8. Sie stellt sich also sogleich auf eine Stufe mit ihm und das, ohne sich ihm in der Hinwendung zu Mir seelisch-geistig gleichgestellt zu haben, welcher Fakt ja durch den Begriff der reinen geschwisterlichen Liebe gekennzeichnet ist, denn die seelische Einswerdung von Beiden ergibt automatisch deren geschwisterliche Liebe, weil sich beider Seelen nun wieder geschwisterlich vereinigt haben. Diese Vereinigung will der Mann heutzutage auf Erden leider nur leiblich, also nur rein körperlich anstreben und seht, das, genau das ist diese für die menschlichen Seele höchst verderbliche Sexualität, weil sie deren tierische Vergangenheit wieder in den Fokus des Bewußtseins rückt.

  9. Es gibt demzufolge keine Vergeistigung einer Seele, wenn sie sich nicht in der wahren geschwisterlichen und damit der ungeschlechtlichen Liebe wieder geeint hat mit ihrem nun nach Außen gestellten Teil, der im jeweils anderen Partner vorgebildet ist. Also hat der adamitische Mann sicherlich ein großes Verlangen nach dem Weibe aus dem Grunde, da er, weil Er Mich vorerst nicht erreichen kann, in seinem Weiblein eine reine Tröstungs-Gespielin benötigt, in deren Arme er die Schlechtigkeit der Welt vergessen kann. Sie soll ihn also darüber hinwegtrösten, daß er Mir gegenüber untreu geworden ist und sie soll ihm den Schmerz, Meine Liebe verraten und verloren zu haben, wieder heilen.

  10. Versteht, daß dies völlig unmöglich ist und daß eben nur ein vergeistigtes Weib, welches sich zur Frau veredelt hat, die Möglichkeit der Heilung besitzt, doch das reine Weib als Vorstufe nimmer, es sei denn, sie wäre gleich von Anfang an Mir gegenüber treu verblieben und wäre also nicht geschlechtlich gefallen. Doch wer kann das von sich behaupten?

  11. Für die adamitische Schöpfung ist der Fall in das Fleisch und ist die Aufsässigkeit gegenüber Mir und in Vertretung gegenüber dem Manne und Vater deswegen auch schon systembedingt und macht auch diese zwei Fälle des menschlichen Bewußtseins aus, welche ihm die überaus wichtige Seelenvergeistigung als Ziel allen Lebens blockieren!

  12. Um dem Manne und dem Weiblein zu helfen bin Ich stets da und habe auch diese zwei Fälle, die sie zurück ins tierische Dasein schleudern, mit einer jeweiligen Bezugsgröße benannt und seht, das ist für den Leib und dessen Verführungskraft diejenige Größe, die Ich als Satan bzw. Satana bezeichne und die Verführungskraft der Seele dann mit dem Begriff von Luzifer. Das genau sind eure Prüfungsgrößen, die ihr also überwinden müßt und deswegen ist ja auch innerhalb der christlichen Welt extra für die Kleinen und Unreifen, dieser gesamte mystisch-mythologische Komplex der Schöpfungsgeschichte Adams und Evas gegeben, damit eben auch die Unmündigen einen gut zu handhabenden Maßstab haben, um hier ihren moralischen Rahmen aufzuziehen, innerhalb welchem sie erfolgreich ausreifen können.

  13. Was heißt das nun genau und was hat das mit dem unsichtbaren Feind zu tun, wenn die Leiber der Menschen nun in ihre Polaritäten aufgeteilt sind, die ihre jeweilige Einswerdung anstreben? Es sind ja letztlich nicht nur die Leiber verschieden, sondern die jeweilige Seele allerdings auch, denn ihr wißt es ja, daß dem Manne diese Liebe zu Mir verabreicht wurde, zu welcher er sein nun veräußerlichtes Licht hinführen muß um wieder innerlich einszuwerden und ihr wißt auch, daß dieses Licht im Weiblein vorgebildet ist. Der Mann ist also gleich dem Sämann, der einen guten Samen auf den Acker streut und das Weib gleicht hier also dem Acker.

  14. Liebe und Licht sind also nicht gleich und der Same ist auch nicht gleich dem Acker, jedoch gibt es in der Liebe von Beiden zu Mir dann auch schon diese gewisse Einswerdung und Beides fließt inniglich zusammen und eine neue und wunderbare Frucht entsteht.

  15. Wenn diese Einswerdung jedoch nur rein leiblich angestrebt wird, so wie dies in der Sexualität geschieht, dann wird diese Einswerdung also niemals erreicht werden, denn nur der Geist ist eins und einig, doch die Seele und deren Leib nimmer! Und solche Sämlinge bzw. Keimlinge und die daraus erfolgenden Früchte sind deswegen hohl und leer und entbehren des Geistes.

  16. Der unsichtbare Feind ist also hier schon allein durch den Umstand gegeben, daß zwischen dem reinen Samen schon Unkraut gemengt ist, doch das Unkraut zeigt sich erst später auf dem Acker. Ist das Licht dunkel und die Liebe schwach, so entsteht auch nur Unreines und Dunkles. Ist die Eigenliebe hoch und der Trotz noch groß, so ergibt das auch nur wieder verfinsterte Wesen, und sofort.

  17. Wenn nun also der Mann nicht gelernt hat, seine Liebe auf Mich hin zu konzentrieren, so wird sein Licht schwach und seine Seele finster und schmutzig und dasselbe gilt für das Weib. Der Mann erhält ein, seiner jeweiligen Seelenliebe entsprechendes Weiblein und das Weiblein erhält einen, ihrem Seelen-Licht entsprechenden Mann.

  18. Der Feind, also hier der Seelen-Feind, ist das noch unsichtbare Unkraut, welches von Anfang an zwischen dem Samen und allerdings auch schon im Acker enthalten ist. Freilich gibt es den reinen Samen und den unkrautfreien Acker sicherlich auch, doch hier für euch, die ihr da allesamt doch so ziemlich verunkrautet waret und teilweise noch immer seid, ist das nur Theorie und somit halten wir weiterhin an der gegebenen Tatsache fest, daß Ich in euch Meinen gewissen Garten, Kindergarten habe, den Ich dort als Gärtner zu bewirtschaften habe und ihr selbst sollt dies nach Meiner Anleitung bei euch und euren Familien ebenfalls tun.

  19. Der Feind des Mannes ist sein Trieb, der sein Bewußtsein dominiert und von Mir hinweg reißt und auf das Weib fixiert und der Feind des Weibes ist dessen Begehren, dem Manne gleich sein zu wollen. Eure Feinde sind also eure Prüfungsgrößen, die Ich euch jeweils nach eurer Reife oder hier besser gesagt eurer Unreife gegeben habe. Der Feind des Mannes ist also letztlich dessen Weib, wenn er seiner Prüfungsgröße erliegt, weil er sie über Mich gestellt hat, denn dann hat er seinen Feind aufgebaut und Mich vertrieben, respektive in sich gekreuzigt!

  20. Nach Außen hin, also in die Erscheinlichkeit solcher Völker, die da so sexuell geartet sind, tritt sodann für ein männliches Volk auch schon ein weibliches Pendant auf, so wie ihr dies mit dem deutschen Volk erlebt habt, welches sich zu des Kaisers Zeiten sehr männlich und stark gab und dennoch dem englischen Weibe unterlag. Solche Siege des Weibes sind natürlich reine Pyrrhussiege, denn da kein Weib ohne ihrem Manne existieren kann, so mußte England demzufolge stets mehr und mehr ihre Kinder aussaugen und anderweitig huren, um einigermaßen bei Kräften zu bleiben. Wäre England Mir gegenüber treu und demütig geblieben, so hätte es diese grausamen Vertilgungskriege nicht gegeben und wäre Deutschland Mir gegenüber treu verblieben, so hätte es stets hinreichend Kraft bekommen um siegreich aus allen Gefechten hervorzugehen, doch der Feind des Mannes und hier im Vergleich dazu von Deutschland, war eben dessen übermäßige Weiberliebe und deswegen hat er diese ganzen Intrigen, Verleumdungen und Unterstellungen des Weibes und deren Anhang überhaupt nicht verstanden, sondern war, wie mit Scheuklappen versehen, da völlig blind, unvorbereitet und überrascht von der Hetze und Gier seines Weibes.

  21. So ergeht es dem heutigen Manne, der überhaupt nicht bemerkt, wie in dessen Liebe zum Weibe schon dort das Unkraut wuchert und emporwächst und ihn sodann zu verschlingen droht. Er sieht den unsichtbaren Feind nicht, der sich wohlig in seiner Weiberliebe reckt und streckt und schon klammheimlich zum Gegenschlag ausholt. Unzählige Familien wurden so zerstört und viele Länder wurden so überfallen und zerschlagen. Dem Manne und Vater ist überhaupt nicht bewußt, wie ihn dort sein Weib mitsamt seiner Brut schon hinterrücks meuchelt, wie sie schon hetzen und alles bereit halten um ihn vom Thron zu stürzen und seht, hier habt hier im Kleinen das Verlangen Luzifers, Mich dort vom Throne zu stürzen und am Mann und Vater wird also schon heimlich trainiert, was der Lebensfeind insgesamt Mir späterhin antun will!

  22. Seine Weiberliebe macht den Mann blind gegenüber seinem eigentlichen Feind und es versteht sich, daß Ich niemals blind und blöde gegenüber Luzifer bin oder gewesen bin, doch da es sich um eure Ausreife handelt, die Ich ja nicht übers Knie brechen darf, so muß Ich also allezeit gute Miene zum bösen Spiel machen und sorge dennoch stets dafür, daß dem Gegner die Suppe versalzen wird.

  23. Der Abfall des Mannes von Mir und seine diesbezügliche Abwendung von Mir und seine dafür praktizierte Hinwendung zum Weibe verursacht also schon seinen Niedergang. Der heimliche Feind des Mannes ist also seine Zuneigung zum Weibe und die sich daraus ergebende Absetzung von Mir, doch da er ohne Meine Geistkraft nichts bewirken kann, so wird er vom Weibe besiegt und damit wird er von seiner Eigenliebe besiegt! Die Eigenliebe des Mannes, also sein inneres Licht, welches hier im äußeren Weibe vorgebildet ist und welches eigentlich nur Ich sein sollte, besiegt ihn als Folge seiner Treulosigkeit gegenüber Mir. Ich würde und Ich wäre noch allezeit einem jeden Mann auch äußerlich sichtbar in sein beschauliches Dasein getreten, so er Mir gegenüber treu verbleibt und so würde Ich das allerdings auch bei einem jeden Weiblein halten, doch die Treulosigkeit des Mannes Mir gegenüber hat ihn ja überhaupt erst zu einem äußerlich fühlbaren und schaubaren Weiblein getrieben, weil er eben seine äußere Wahrnehmung und Liebe zur Welt über seine innere Wahrnehmung und Liebe zu Mir gestellt hat und hin zu einem Weibe geflüchtet ist, anstatt bei Mir zu verbleiben!

  24. Das Weib, als reine Tröstungsgespielin, rächt sodann sein treuloses Verhalten Mir gegenüber, denn so wie seine Liebe beschaffen ist, so verhält sie sich dann auch logischerweise. Ist er also treulos zu Mir, so ist sie wiederum treulos zu ihm. Sie wird ihm die Feindin als Konsequenz, daß er Mir feindlich gesinnt ist. Doch ein gutes und braves Weib, welches Mich wahrhaftig liebhat, wird seinem Manne nicht treulos sein können, ebensowenig wie ein Mann Mir gegenüber, der Mich wahrhaft liebhat.

  25. Nun müssen wir noch kurz zu euch schauen, die ihr dort als Meine Kinder also auch unter all diesen Verfolgungen seitens des äußeren Weibes zu leiden habt, denn das global übergeordnete äußere Weib ist ja eure Welt. Ihr seid nun nicht mehr in dieser stringenten und äußerst disziplinierten Christenheit aufgewachsen und insofern war das äußere Weib schon kräftig und hat stets versucht euch Männer von Mir abzuhalten und euch Weiblein hat es stets mit allen möglichen Verlockungen als Luzifer geködert.

  26. Der Feind war also ständig da und so wurdet ihr verfolgt, denunziert, verhöhnt und dergleichen mehr seelische Geißelungen bis hin zur Kreuzigung, was da nun sogar Mein Schreiberling und dessen Schwester ebenfalls erlebt haben. Wer ohnehin schon nahe genug bei Mir war, nun, den konnte Ich somit auch beschützen und also hat er es irdisch betrachtet auch überlebt, was ihm dort widerfuhr. Der Feind hat also diese große Schlacht verloren, doch heißt das nicht, das daraufhin nun in des Feindes Seele eine Umkehr stattgefunden hätte!

  27. Also habe Ich euch stets die Feindesliebe empfohlen, denn der Feind, also eure treulose Liebe, zeigt euch ja schon sehr gut eure damalige treulose Liebe Mir gegenüber an, und wenn ihr das akzeptiert, wie ihr seinerzeit auch Mich verraten und verkauft habt, dann könnt ihr eures Feindes Herr werden, immer vorausgesetzt, ihr entwickelt euch geistig weiter, denn einen Feind nur aus der Seele heraus zu lieben, so wie dies heute euer Agla-Imperium tut und empfiehlt ist allerdings der reine Wahnsinn, denn dann macht man sich ja stets dem Feinde gleich und unterliegt diesem sodann. Feindesliebe funktioniert deswegen nur immer innerhalb der Grenzen des Geistes, weil Ich sodann Selbst den Feind in euch bezwingen kann. Beachtet das und liebt nicht eure Feinde aus eurer Seele heraus, denn dann verbindet ihr euch nur mit ihnen und verschafft ihnen die Position, aus der heraus sie euch meucheln werden. Das genau, Meine Lieben, habt ihr mit eurer Weiberliebe ja nun erlebt!

  28. Ich will euch nun hier einmal ein konkretes Beispiel geben, indem Ich Meinen Schreiberling anführe, der in der Blödheit seines Wesens allerdings sein Weiblein auch über alles liebte, und das allerdings auch nur seelisch, denn da war seinerzeit noch nichts groß mit Geist. Doch diesen Irrtum hat er noch rechtzeitig erkannt in seinen jungen Jahren, eben durch die Kenntnis des Lorberwerkes und er führte sodann, tief innerlich im Herzen davon berührt, sofort die Korrektur herbei. Doch für sein Umfeld kam diese Korrektur überraschend und so wurde, was ihr ja nun alle mehr oder weniger erlebt habt, nur gehetzt und verleumdet und er mußte sein Elternhaus verlassen und wird bis heute rufgemordet.

  29. Erst Jahre später, nachdem Mein Schreiberling auch weiterhin fleißig Meine Mitteilungen an euch ausführte und sich im stetigen Ringen mit seinen Mitmenschen um des Geistes Entwicklung in seiner Seele bemühte und zwischenzeitlich auch schon alle möglichen Verleumdungen und Verfolgungen erleben mußte bis hin zum gänzlichen Verlust und dem Rufmord an seinem Leben, hier also definitiv seine Kreuzigung erlebte, sind ihm von dem Geist in seiner Seele die Augen darüber geöffnet worden und er hat seine von Mir ihm verabreichten Kenntnisse sogleich der Allgemeinheit, also euch, mitgeteilt und kam daraufhin natürlich wieder unter weiteres Kreuzfeuer, doch das konnte ihn nicht mehr groß beirren.

  30. Der Feind, der ja nun sein Wesen nicht verstand und sich von ihm bedroht fühlte, wurde also nicht als Feind betrachtet, sondern es wurde nach einer Erklärung und einem Verstehen dessen gerungen, was ihm dort widerfahren ist und seht, ihr alle seid nun die Nutznießer davon. Ich habe also das Leid eines Einzelnen genommen um es für euch auf eine für euch nachvollziehbare Weise in seiner Seele artikulieren zu lassen, damit ihr es nicht nur nachvollziehen, sondern es für euch nutz- und gewinnbringend anwenden könnt, damit nun endlich eure bisher blockierte Seelenvergeistigung in Gang gesetzt wird. Das Leid eines Einzelnen, den Ich wenigstens erreichen konnte, hat das Leid von vielen gemildert und hat es stellvertretend abgeleistet, d.h. also es euch allen bewußt gemacht, was ihr da insgesamt erlebt oder erlebt habt. Es fand und findet deswegen insgesamt ein gewaltiges freiheitliches Ringen in euch allen statt, die ihr dort euch nun von Luzifer-Satan freimachen sollt.

  31. Wäre Mein Schreiberling in der Feindesliebe nicht Meinen Vorgaben gefolgt, so hätte seine Seele euch nichts konkretes für euch und für eure Seelen-Bemeisterung geben können und da er also bei allem, was man ihm angetan hat, dennoch in der Liebe und Hinwendung zu Mir verblieben ist und nur selten herausfiel, so gibt es diese Art der seelisch-geistigen Aufklärung also noch immer, trotzdem der Feind alles unternommen hat, ihn daran zu hindern.

  32. Ohne seine Hinwendung zu Mir wäre seine Seele auch nur wieder in diese luziferische Gegenprogrammierung gefallen und es hätte sich ein Haß daraus entwickeln können und als weitere Folge davon wäre aus seiner vormaligen Seelenliebe zu seinem Weibe sodann eine Haßliebe und letztendlich dieser sich im kleinsten Format zeigende 3. Weltkrieg entstanden, wie er sich nun gegenwärtig in millionenfacher Anzahl innerhalb der irdischen Familien schon etabliert hat. Daß daraus auch nach Außen ersichtlich sodann der sogenannte 3. Weltkrieg auch auftreten muß und wird, ist dann auch nur ein allzu logisches Ergebnis von all diesen unnötigen Seelenkämpfen, die Mein Schreiberling jedoch nicht ausgeführt hat, im Gegenteil.

  33. Warum jedoch hat er es vermocht dem Feinde zu trotzen und ihn nicht als Feind, sondern als armen Gefallenen zu betrachten. Weil Mein Schreiberling eben konsequent bei Mir verblieben ist und Mir stets in allem vertraute, was allerdings nicht einfach ist, denn ihr müßt bedenken, daß es ihm ja ebenso wie euch ergangen ist, die ihr da, wenn überhaupt, auch nur Meine gedankliche Einsprache habt. Wäre Ich schon im deutlichen Worte bei ihm, dann wäre das allerdings einfacher, doch das war und ist nicht der Fall, noch nicht.

  34. Alle möglichen Widerstände haben sich auch bei ihm gedanklich und oftmals auch leiblich-körperlich gezeigt und so war und ist dies stets ein Ringen, so wie dies auch bei Meinem Paulus und bei allen anderen Meiner Jünger der Fall gewesen ist, denn auch sie haben ihr inneres Wesen anschaulich nach Außen dargestellt und haben Mich stets bekannt und so war ihr Vergeistigungsprozeß auch nach Außen hin ersichtlich. Ihr wißt dies doch auch von Mir Selbst, denn deutlich habe Ich es im Lorberwerk aufgezeigt - und hier im Großen Evangelium Johannes oder auch in der Jugend Jesu besonders.

  35. Der Feind - und das ist hier eben alles, was von Luzifer-Satan aufgeboten wird über alle diejenigen Nächsten, die von ihm erreicht werden, muß sodann als diese von Mir so bezeichnete Prüfungsgröße auftreten und das sogar überdeutlich und besonders stark bei denen, die da nun auch öffentlich auftreten, um zu verhindern, daß da etwa andere noch dem Beispiel Meines Jüngers folgen. Hier bei Meinem Schreiberling ist dies also unbedingt nötig und notwendig gewesen, daß er sein eigenes Ringen um die Seelenvergeistigung gerade unter diesem ständigen Sperrfeuer seiner Feinde, dort deutlich nach Außen gestellt hat ohne sich vom Feind in die Falle locken zu lassen, in die ihr da allesamt schon gelaufen seid.

  36. Ich habe diesbezüglich vorerst nur ihn, um euch dort zu erreichen, denn ihr wart schon zu weit von Mir abgefallen. Wäre er jedoch, gleich vielen Weibern und anderen Hanseln, die sich da nur heimlich äußern oder, wie es des Weibes Unart ist, sich dort von hinten herum kundtun, dann wäre es mit seiner Vergeistigung aus gewesen, denn ein heimliches Ringen von jenen, die da öffentlich wirken wollen und die also öffentlich Einfluß nehmen wollen, ist von Mir nicht erlaubt. Wer da öffentlich Einfluß nehmen will, der darf dort keinesfalls heimlich aus seiner Seele heraus tätig sein, sondern er muß Mich frank und frei bekunden und bekennen. Etwas anderes ist das bei jenen, die da nur für sich selbst geprüft werden und denen es deswegen auch am nötigen Geiste mangelt, um schon nach Außen zu wirken.

  37. Diese müssen und werden eh nur heimlich auftreten und wenn sie sich etwa öffentlich betätigen wollten, so wäre es schnell mit ihnen aus, denn des Gegners Übermacht wären sie mit ihrem ungenügenden Geist nicht gewachsen.

  38. Hier gibt es allerdings noch eine gewisse Unart der Weiber zu beachten, die ja stets glauben sich auf einer öffentlichen Bühne zu befinden und demzufolge unternehmen sie oftmals auch diese Anstrengungen, sich als Mein "Wortträger", Schreiberling oder als Sprachrohr oder überhaupt als öffentliche Amtsträgerin zu bezeichnen, was jedoch niemals der Fall ist und sein kann, denn das allein bleibt dem Manne aus den gesagten Gründen vorbehalten und kein Weib sollte sich erdreisten, dort Meine Prophetin oder Amtsträgerin zu spielen!

  39. Es gibt vom luziferischen Personal noch allerhand Betrügereien und Ich will hier nur noch eine Spielart nennen, unter denen nicht nur diejenigen in Österreich zu leiden haben, die dort an der Andritzquelle beheimatet sind oder die dort öfters dahinkommen. Da sich leider auch dort, wie allgemein üblich, etliche, ziemlich sexuelle und auch sehr pharisäerhafte Männlein eintreffen, wie ja nun überhaupt der gesamte, sogenannte Lorberkreis völlig versexualisiert und emanzipiert wurde, so ist es nur allzu natürlich, daß sich auch dort wieder ein raffiniertes Weiblein hat etablieren können, die sich auch schon schlau, mit sogenannten Vaterworten hervortut, die schon viel Unheil angerichtet haben.

  40. Also auch hier wieder diese typisch weibliche Intrigantenlist und die Bestrebung, hier eine Spaltung innerhalb der sich um ihre Seelenvergeistigung bemühenden Geschwister vorzunehmen um die eigene, hochluziferische Suppe zu kochen. Wenn Ich dann beispielsweise Meinem Schreiberling gewisse, ihnen nicht zusagende Kundgaben einflöße, dann tritt dort sofort der Gegenspieler auf und präsentiert sodann anderweitige Verlautbarungen, die sodann als Meine richtigen Worte hingestellt werden. O, der argen und dummen Weiber scheußliche Intrigantenlist. Das werden sie noch allezeit auszubaden haben, diesen Schaden, sich als Meine Hirten auszugeben und dennoch nur die Wölfe zu sein. Wieviel Unheil hat schon solches Intrigantentum angerichtet und auch hier könnt ihr den Umstand sehen, wie sich dort jemand aufkosten Meines Schreiberlings etablieren will, ohne auch nur im Ansatz die entsprechende Kompetenz, Leistung oder auch sonstwelche diesbezüglichen Qualitäten zu haben, doch das hat solche Intrigantenweiblein ja noch nie gestört. Doch gibt es auch gewisse Männlein, die, da sie ihr Weiblein nicht im Griff haben, dann auch zu solchen Betrügereien Zuflucht nehmen und sich als Hirte betätigen. Solche Haltung verdirbt und verseucht diese dortige Gemeinschaft, die ja gerade durch Meine Aufklärungsarbeit hier mit den Lebenswinken einen unnennbar großen Gewinn hätte, doch die Intrigantensucht und Raffinesse desjenigen, noch im Herzen so kühlen Weibleins, die da mit ihren sogenannten Vaterworten hausieren geht, wird diese Gemeinschaft noch vollends besiegen, wenn sie sich dieser Agla dort nicht mannhaft erwehren.

  41. Doch da die allezeit sexualisierten und sonstigen, mehr dem Pharisäertum zugeneigten Männlein dort solche Weiber haben emporwachsen lassen, so sollen und so müssen sie eben auch unter der Knute solcher Scheingerechten leiden. Ich habe unlängst nicht umsonst gesagt, daß, solange diese Agla-Weiber hier das Regiment führen, mit solchen Leutchen eh nichts zu machen ist. Beachtet das und laßt euch nicht von des Weibes List an der Nase herumführen und bedenkt, daß überall dort, wo solche Weiblein emporwachsen, ja eben auch diese Hanseln von Männlein vorhanden sein müssen, denn wahre Männer würden soetwas nicht zulassen, denn diese würden solches luziferisches Blendwerk sofort durchschauen. Doch dort an dieser Quelle tapsen ja leider auch nur völlig Blinde herum und das bedeutet, daß nun also schon von der Quelle an die gesamte diesbezügliche Lorbergesellschaft zutiefst verdorben ist und es deswegen von dorther auch seit Jahrzehnten schon, keine erfolgreiche Seelenvergeistigung gegeben hat. Ich habe also nicht ohne Grund Meinen Schreiberling aus einer anderen Quelle gespeist, nämlich aus Mir persönlich!

  42. Dort an der Andritzquelle zu Österreich, hier im Lorberverlag zu Bietigheim und insgesamt an der Regierung und darüberhinaus schon erdweit hat die Raffinesse des schwachen Weibes schon alle Völker korrumpiert und die Seelenvergeistigung blockiert. Das ist also auch eine Art der Liebe, seine Feinde so zu lieben, daß man ihnen willig seine Seele überläßt, weil man alles nur rein seelisch auffaßt und sich nicht um die Vergeistigung seiner Seele bemüht. Achtet auf eure Weiber, auf eure Familien und haltet euch inniger an Mich, sonst geht es weiterhin so schief, wie ihr das ja nun gut genug nach Außen hin beobachten könnt!

  43. Das erst einmal dazu und später mehr. Amen. Amen.