Der träge Landmann

Sonnabend, der 3. August 2019 7:30 Uhr tagsüber 25° M

Der träge Landmann und sein verunkrauteter Acker

  1. Sollte Ich Mich freuen angesichts dessen, was hier auf dieser Erde geschieht? Freilich freue Ich Mich, wenn Ich sehe, wie Meine Kindlein hier zumindest versuchen geistig durchzuhalten und wie sie dabei voller Hingabe sich vertrauensvoll an Mich wenden. Ja, das erfreut Mein Vaterherz durchaus, wenn Ich das, was nun so selten geworden ist, einmal wieder erlebe. Doch über solche heutzutage bei euch selten gewordenen Ausnahmen der Kindesliebe zu Mir brauchen wir hier nicht sprechen, denn es sind nun leider eben Ausnahmen, doch sprechen müssen wir deswegen über die Normalität hier auf Erden in der Beziehung der angeblich Mich liebenden Christen.

  2. Welche Beziehung haben die christlichen Völker zu Mir und welche Beziehung hat vor allem der Mann zu Mir und ja, Ich muß es leider immer wieder sagen, daß dort so gut wie keine lebensfördernde Beziehung zu Mir besteht, sondern beinahe alle nun zum Pseudo-Christentum degenerierten, sogenannten Christen es mehr mit Luzifer halten, den sie dort als ihren Gott verherrlichen. Wenn da irgendjemand auf Gott zu sprechen kommt, dann könnt ihr sicher sein, daß er in seiner Unreife stets Luzifer meint und wenn dort tatsächlich einmal auf Mich als Jesus hingewiesen wird, dann ist das meist nur so nebenbei und völlig nichtssagend und kaum in der vollbewußten, Meiner Stärke gerechtwerdenden Liebe des Kindes zum Vater.

  3. Es heißt dann zwar bei solchen Menschen, daß sie Mich lieb hätten, doch alleine schon die Art der Hinwendung zu Mir besagt das Gegenteil, denn erstens ziehen sie Mich ja stets in ihre menschlich verdorbene Sphäre und Ich muß Mir diese "Vergewaltigung" Meiner Heiligkeit gefallenlassen und muß dann solchen Hanseln und Greteln zu Diensten sein und zweitens ist diese Hinwendung zu Mir auch nur eine leere Floskel und besagt soviel wie nichts und drittens kommen solche Menschen überhaupt nicht auf die Idee, daß sie den Namen Gottes ständig verunehren, einmal mit ihrem Gottesgefasel und zum anderen mit ihrem leeren, floskelhaften und kraftlosen Jesusgejammere und viertens wollen solche Hansel und Greteln auch nur, daß Ich ihnen ihr altes und verdorbenes Leben sanktioniere.

  4. Nun ist es, ob dieser gesagten Worte, schon wieder bei vielen unter euch aus, die sich dort wie eben üblich bei solchen Hänseln und Greteln, mal wieder in ihrer Gottesgefälligkeit beleidigt fühlen und insgeheim für sich da murmeln, mit solch einem Jesus, Der diese Worte hier von sich gibt, wollen sie nichts zu tun haben, denn ihr Jesus, wäre pur die Liebe und würde sie tragen bis ans Ende der Welt und würde sie entrücken und noch mehr von solchem unhaltbaren Zeugs.

  5. Erstens bin Ich nicht euer Jesus, Der euch euch dort umschmeichelt, so wie dies Luzifer stets bei euch tut und zweitens bedeutet Meine Liebe nicht, daß Ich Mich da selbst zu einem Hansel für solche Hänsel und Greteln machen lassen muß!

  6. Wer Mich kennt und beim Namen nennt, der sollte dies wahrlich in der reinen und kindlichen Liebe tun, so daß Ich dort als Vater helfend eingreifen kann, falls dies Not tut. Wer Mich kennt und beim Namen nennt, der sollte Mich als Vater ansprechen oder, wenn er schon soweit vergeistigt ist, dann auch als Bruder kennen, benennen und bekennen, denn dem Geistmenschen bin Ich ja auch ein Bruder. Doch wer Mich nicht als Vater anspricht, sondern stets vom großen Gotte faselt, der wird in Mir dann verständlicherweise den Herrn und Richter erleben müssen!

  7. Etliche von euch suchen ständig nach jemanden, mit welchem sie sich geistig vervollständigen können und das ist nun auch der allgemeine typisch menschliche Zug, wonach dort ein Mann nach einem Weibe greift oder sich auch ein Weib nach einem Manne sehnt. Und doch besteht dieser Trieb hauptsächlich deswegen, weil sich der Mensch im Grunde seines Grundes nach Mir sehnt. Da nun jedoch dieser Grundlebenstrieb zu Mir eben aufgrund der Versexualisierung der Menschen extrem verwässert wurde, so tritt an Stelle von Mir sodann eben ein Weiblein auf und für ein Weiblein tritt sodann Luzifer auf, wenn sich solch ein Weib veremanzipiert hat, was ja nichts anderes bedeutet im Kern, als das sich solch ein Weib mit Luzifer vermählt hat von welchem sie nun ihre scheinbare Kraft und Stärke bezieht, genau so, wie euch dies diese Agla und ähnliche Weiber genüßlich vorleben.

  8. Der Genußtrieb, der ja stets auf den Konsum von Nervenäther basiert und solchen Menschen eine Illusionswelt vorgaukelt, lenkt also solche Menschen von Mir ab auf den Gegner hin. Das sind also die heutzutage so typischen Hänsel und Greteln, die da glauben nun erdweit die Geschicke der Menschen bestimmen zu können nur deswegen, weil sie stets von Luzifer, von ihrem Gotte also, dazu angestachelt werden. Doch solche Menschenlarven kenne Ich nicht und Ich werde sie deswegen auch nicht bekennen! Ihr Vater ist Luzifer, ihre Mutter heißt Satana und solche verunehren stets Meinen Namen und besudeln alles himmlisch Wahre und Gute.

  9. Doch wie konnte es soweit kommen, daß sich die christlichen Menschen, die ja eindeutig im Patriarchat organisiert waren und deren Lebensziel Ich Selbst gewesen bin, soweit haben versteigen können, daß sie den Teufel nicht erkennen, der auf ihrer Nase herumtanzt, sondern im Gegenteil, sie schmeißen sich ihm mit wahrer Freude an die Brust?

  10. Wählen wir zur Erklärung dazu einmal das Bild eines Landmannes, der dort seinen Acker von Unkraut freihält um ihn sodann erfolgreich zu bestellen. Wie fleißig die Bauersleute dort früher zu Werke gehen mußten in Ermangelung der heutigen Maschinen, könnt ihr euch sicherlich vorstellen und wie tatkräftig ihm früher sein Weib und die Kinder zur Seite gestanden haben, das könnt ihr ebenfalls verstehen.

  11. Solch ein Landmann und sein Weib haben den Acker gut von Unkraut gereinigt und haben damit ihre Herzen schon gut vorbereitet für die Aufnahme Meines Wortes. Der Bauer legte seinen Samen in den Acker, sprich in die Erde seines Weibes und sein Weib gebar ihm eine gute und gesunde Frucht. Niemand früher käme etwa auf die absurde Idee, daß das Weib diese Frucht für sich behalten würde und niemand, der einigermaßen bei Verstand ist, würde annehmen, daß der Acker etwa die Frucht behält und sie damit dem Landmann vorenthält, so daß dieser nichts von seinem Acker ernten kann und völlig leer ausgeht oder anders formuliert; daß seine Kinder ihn im Stich lassen und er einsam und verzweifelt stirbt.

  12. Wenn aber also, wieso behält das heutige Weib fast ausschließlich die Frucht aus dem Samen des Mannes nur für sich, was bedeutet, daß der Acker seine Feldfrüchte nicht mehr hergibt sondern sie nutzlos und mutwillig in der Erde verfaulen läßt. Der Acker, und hier ist explizit das Weib gemeint, saugt letztlich die Früchte - und hier sind die Kinder gemeint - nur für sich aus und benutzt sie als Dünger für sich selbst um gut im rein luziferischen Sinne zu gedeihen. Es ist deutlich, daß solche Früchte, sprich Kindlein, die nicht oder kaum in die Hände des Landmannes kommen, der hier die Vaterstelle vertritt, so gut wie nutzlos dahinvegetieren und es keine Nachkommen mehr gibt und solch eine Familie sodann ausstirbt und solch ein Volk sowieso!

  13. Nun, wie gefällt euch dieses Bild von heute, welches dem Geheimplan Luzifers entspricht, den luziferischen Kern also, denn Luzifer oder hier zum besseren Verständnis für euch nun auch als Satana angesprochen, handelt ja von Anbeginn so, daß sie erstens Mir Meine Kindlein geraubt hat und das sie diese zweitens auf ihrem Acker und hier ist eure Erde gemeint, dann nur so dahinvegetieren läßt, damit sie selbst diesen guten Dünger zu ihrem Genuß verzehren kann!

  14. Habt ihr nun euer gegenwärtiges irdisches Abbild hoffentlich darin erkannt und die meisten Menschen auf Erden haben deswegen genau solch ein Problem und die meisten von euch sind ja gleichfalls aus solchen Äckern entsprossen und hatten extreme Mühe, sich von ihm zu befreien. Ja, wenn der Landmann nicht solch ein Weiberhansel gewesen wäre, dann würde er seine Kinder auch tatsächlich erhalten haben, doch die Verbindung zwischen dem Acker und der Frucht ist eine ziemlich feste und wer wüßte es nicht, daß er manche Frucht da richtiggehend herausreißen muß! Doch wenn sich der Landmann leider scheut seine Früchte aus dem Mutterboden zu entnehmen, dann muß er sich nicht wundern, daß seine Saat dort verdörrt oder verfault und dann mag er klagen wie er will und hinterher versuchen was er will, es nutzt nichts und die Folge seiner geistigen Trägheit ist es, daß er nun vor lauter Gram und Kummer elendig verendet.

  15. So habe Ich euch auch mit diesen Worten hier aus eurem Mutterboden, dem Acker, herausreißen müssen, damit ihr Männer nicht irgendeinem Weibe unterliegt und damit ihr Weiblein nicht länger Luzifer dient und durch Meine Kraftworte versuche Ich zumindest bei euch, daß ihr das nun allseits völlig verendete Christentum noch für euch im Herzen rechtzeitig belebt um der Entrückung teilhaftig zu werden, die letztlich darin besteht, daß Ich euch für die Neue Erde vorbereiten kann und ihr den Tod der alten Erde deswegen überlebt!

  16. Versteht dieses Bild, diese Worte unbedingt und achtet einmal ruhig darauf, welche Musik Ich Meinen zwei Musikanten (dem Schreiberling und seiner Schwester) extra für euch dazu mit auf dem Wege gebe! Wer von euch Geist hat und nicht mehr in seinen vollen Windeln steckt und somit die Neue Erde anvisiert, der wird das auch anhand der kleinen Filmchen sogleich alles erkennen können! Doch wem der alte verdorbene Mutterboden mehr wert ist und wer in der alten Erde dort genüßlich vor sich dahinfaulen will, der macht um solche Musik eh einen großen Bogen, denn er erträgt sie nicht, doch dafür lieber alle Opern, Staatsopern, alle großen Bälle und Empfänge und vor allem auch alle diese höllisch verdorbene Musik, die heutzutage bei euch schon überall gespielt wird.

  17. Doch Meine Musik, die wahre Musik des Herzens, kann und wird nur von Geistmenschen vertont, denn nur derjenige, der Geist hat, kann diese Herzensmusik musikalisch aufbereiten und ihr müßt auch nicht glauben, das alles, was sich klassische Musik nennt, da solcherart eine vergeistigte Musik wäre.

  18. Zum lebendigen Christentum gehört eben auch solch eine Herzensmusik und da haben irgendwelche Trommeln, Rasseln, Schlagzeuginstrumente und anderes, wie das gleich aus der Hölle aufgestiegene Saxophon etc. nebst der Jazz-Musik oder der nach Nervenäther gierenden Gospel-Musik nichts zu suchen! Und vor allem wird in der Himmelsmusik nicht der Rhythmus zerschlagen, gequetscht oder sonstwie verstümmelt, so wie das heutzutage auf Erden schon überall üblich geworden ist.

  19. Das gesamte Christentum könnt ihr also auch wie dieses Gleichnis von dem Landmann und seinem Acker betrachten, bei welchem hier durch die gesegnete Tätigkeit des Bauern mit seinem Weibe sowie vereinigt mit dessen Kindern, die gute Saat aufgeht, die der Landmann in seinen Acker gelegt hat, zum Nutzen und zum Wohle aller! Doch urteilt selbst, wo ist die gute Saat heutzutage geblieben und schaut auch nach, wo eure gute Musik geblieben ist, denn selbst in der heutigen Musik auf Erden ist die gute Saat verdorben und deswegen hört und erlebt ihr fast nur noch diese verdorbene Höllen-Musik, die dort ebenfalls dem nichtsnutzigen Acker entsprießt und es wird wahrlich Zeit, daß nun auch wieder richtige Herzensmusiker auftreten, die diese Teufelsmusik dort ausmerzen!

    Amen. Amen. Amen.