Der Tod als Freund

 

Donnerstag, der 23. Oktober 2014  8:25 - 9:20 Uhr  bläulich tagsüber 12°M

Der Tod als Freund

  1. Ihr seht da die Bemühungen vieler, diesen Karren, der nun Europa heißt, und der sich im Dreck festgefahren hat, zu befreien und ihr seht auch die Bemühungen weniger, ihr eigenes Leben zu ordnen und noch weniger sind bereit dies nach Außen hin zu bekunden und ihr erlebt auch noch die Bemühungen sehr weniger Aufrechter, unabhängig vom Geschlecht, von der Nationalität, von der Herkunft, wie sie dort den Finger in die Wunde legen und sich da mit einem Kreuz beladen, weil sie gegen diese momentan noch herrschenden Nervenmuster angehen. Solche Aufrechte findet ihr nicht allein im Lager der Christen, sondern auch in anderen Religionen haben sie sich ihre aufrechte Haltung bewahrt und so stehen Christen mit Moslem, aber auch mit Juden in einem Lager und sie werden vom anderen Lager bekämpft, welches noch völlig luziferisch ist und so verwischen sich diese Unterschiede innerhalb der Religion, weil ein gemeinsames Ziel diese wenigen einigt.

  2. So gibt es da etliche Kreise selbst in Angloamerika, die mit Unbehagen und Erschrecken auf die politische Richtung ihrer Länder schauen, die sie unter dem Banner der angeblichen Freiheit dort eingeschlagen haben und auch in Deutschland gibt es, allerdings noch selten, einige wenige, die es wissen und die durchaus bewußt erkannt haben wohin diese Reise dieser luziferistischen Satansanbeter geht. Doch was auch sie nicht verstehen oder einsehen wollen ist, daß diese nun einmal eingeschlagene Trotzrichtung dieser Luzifer hörigen Menschen nun ans Ende gekommen ist.

  3. Doch bedeutet das nicht, daß ihre aufrechte Haltung nun umsonst wäre und daß also Resignation sich breitmachen sollte, sondern es bedeutet, daß sie auf diese Weise sich gerade im Kreuztragen üben damit sich der noch dringend benötigte Geist in ihnen bilden kann. Wären die Umstände nicht so dramatisch, so würden auch diese wenigen es versäumen sich um ihre seelische Ausreife zu kümmern und sie würden da ebenfalls verblöden in dem Leben des typischen Gutmenschen, wie das gegenwärtig ja schon überall geschieht. Deswegen sind nun diese dort anzutreffenden hochluziferischen Nervenströme ja eben bestens geeignet, daß sich dann diese kleine Gegenwehr dort ergibt und Ich werde ja schon dafür sorgen, daß diese noch kleine Gegenreaktion sich schon noch zur großen Bewegung ausweitet in welcher sodann alle diese der Hölle dienenden Lieblinge Satans weggefegt werden mit der freilich notwendigen Folge, daß diese "Welt" so nicht mehr besteht, sondern der Vorhang fällt und eine „Neue Erde“ betritt die Bühne.

  4. Also laßt in eurem Bestreben nicht nach, euch da gegen all diese Satansanbeter durchzusetzen, allerdings müßt ihr klug und sanft, doch im Herzen unbeugsam sein, denn ihr ringt damit um euer Seelenheil, doch für den Gesamtorganismus Erde, wie ihr ihn kennt und worin ihr aufgewachsen seid, wird es keine Änderung und Besserung mehr geben. Dieser Organismus stirbt unwiderruflich, denn er wird getötet und umgebracht durch jene, die ihre Familien zerstört haben, durch jene, die sich da in ihrer Sexualität verloren haben, durch jene, die sich da in die Emanzipation haben treiben lassen, durch jene, die sich da haben zionisieren lassen, durch jene, die ihren Glauben aufgegeben und dafür den Materialismus gewählt haben, durch all jene, die da in diese Versorgerschienen gefallen sind, also jenen und insgesamt wieder allen, die sich da die Fragmentierung ihres Bewußtseins absichtlich zugezogen haben, jenen also, die da das Mal des Tieres freiwillig angenommen und auf ihrer Stirne frech und anmaßend zur Schau tragen und jenen, die das Leben nur rein irdisch und diesseits-orientiert betrachten, die sich also ihre rechte Hand haben zeichnen lassen und die damit bekunden, daß sie nur für Luzifer tätig sind und überhaupt all jenen, denen Mein Name schon ein Greuel geworden ist und somit auch jenen, die euch am liebsten steinigen würden.

  5. Nun, da macht es angesichts dieser Masse der Ungläubigen keinen Sinn mehr diesen alten und zerschlissen Leib dieser Seelen-Mutter noch weiter zu flicken, denn das Ende ist nun einmal erreicht. Doch diesem Ende sollt ihr gelassen und ruhig und sogar freudig entgegensehen, weil ihr anschließend wieder die richtigen Verhältnisse erleben werdet, weil ihr auf der neuen Erde Meinen Liebesgeist atmen werdet, weil ihr auf der neuen Erde all diese Schatten der Vergangenheit nicht mehr erleben werdet, weil ihr auf der neuen Erde eine von allem Geschmeiß gereinigten Erde vorfindet werden, eine weiße Flur mit grünen Triften und sanften Hügeln, kleinen Flüßchen und einer güldenen Sonne und liebreizenden Menschen, einer fröhlichen Kinderschar ungezwungen und heiter und ihr, die ihr euch da als diese letzten Aufrechten bewährt habt, seid dann ebenfalls fröhlich und weg ist da all eure Pein und ausgeblasen ist die Furcht und der Schmerz all dieser vorherigen Drangsal und Verfolgungen, denn ihr selbst werdet wie die Kindlein sein.

  6. Ja, so wird es sein, doch bis dahin müßt ihr eben noch all das Ungemach ertragen und müßt ihr euch dort treu und ergeben als Meine Kinder erweisen, müßt dort ausharren um auf diese Weise da die Sünden eurer Vergangenheit zu tilgen bis Ich euch daraus erlöse weil Ich euren ernsten Willen zur Abkehr von all diesem Nervenätherwahn sehe. Das gehört also alles zu eurer Abödungsphase dazu und ihr würdet den Prozeß eurer Reinigung auch niemals durchstehen, wenn Ich nicht diese Verhältnisse von Außen zulassen würde. Denn im Tode des alten Menschen sollt ihr das Leben, euer Leben, das neue Jesusleben erleben.

  7. Gut, viele von euch werden dann nicht mehr hier sein, denn nun läuft die Zeit von euch ab weil ihr zum einen schon die Kriege der Vergangenheit erlebt und da genügend gesühnt und abgetragen habt und andere von euch haben eh schon soweit Vorsorge getroffen in der Hinwendung zu Mir, daß ihr das hier nicht mehr erleben braucht, doch die größere Anzahl von euch wird es nicht mehr hinreichend geläutert schaffen, sich da noch vollends im Herzen zu bekehren um Luzifer in sich zu meistern und so werdet ihr mit dem Abtreten eures alten Lebens noch einmal die Möglichkeit bekommen, in der Liebe und im Aufblick zu Mir euer bisher unnützes Leben zu lassen, so daß wenigstens noch in eurem letzten Kampf hier auf Erden sich die Ruhe und der Friede Meiner Liebe in euch erweisen kann.

  8. Die Römer hatten ja seinerzeit ihren Spruch, daß es süß und ehrenvoll sei, fürs Vaterland zu sterben, doch euch sage Ich nun, daß es süß und ehrbar ist, da im Namen Jesu euer irdisches Leben hinzugeben damit ihr euer ewiges Leben noch erwerbet. Denn ihr habt da noch nicht genügend vorgesorgt, ihr seid dort allezeit noch träge und faul in eurer Seele geblieben und so also nehme Ich dann das Opfer an, welches ihr Mir auf diese Art bekundet. Nein, ihr müßt da nicht Schreckliches befürchten, denn der Tod ist euch ein Freund. Der Tod ist ja eh der Gnadenakt Meiner Liebe, welcher euch befreit von einem Luziferismus, der euch da lebenslang versklavt hatte, der euch fest im Griff hält und der es somit verhindert, daß ihr zum ewigen Leben eines Gottmenschen freiwerdet und völlig neu ersteht und deswegen ist der Tod euer Helfer.

  9. Doch solange ihr aus den Augen des Luziferisten schaut, ist der Tod für euch nur der Aufrührer, der Empörer, der Ankläger und Richter und somit ist er euer Feind. Doch schaut ihr mit den Augen der Liebe, so ist er euer Freund und hilft euch, diese Bürde eures Lebens abzuwerfen. So, und nur so solltet ihr den Tod betrachten, daß er euch nämlich befreit.

    Amen. Amen. Amen.