Der Schindluder in der gegenwärtigen Musik II

Freitag, der 13. Dezember 2019 – nachts 24 Uhr tagsüber 6 ° M

Der Schindluder in der gegenwärtigen Musik II

  1. Nun hat dieses Mein Wort über die Musik allerdings nicht allen, die davon betroffen waren, gemundet, denn sie sind ja nun auch sanfte und schmeichlerische, in Zuckerwatte gepackte Luzifersworte gewöhnt, doch die harte Realität ist ihre Sache nicht und genau deswegen seid ihr noch immer dort, wo ihr schon vor Jahrzehnten gestanden habt, nämlich noch immer am selben Fleck. Ihr könnt sehr froh darüber sein, daß Ich Mir die Gnade erlaube, euch laxen und lauen Gesellen dort einmal euren Kot aufzuzeigen und euch konsequent darauf aufmerksam mache, euch doch einmal selbst den Hintern zu putzen und nicht immer so verscheißert und schmutzig durch die Landschaft zu lustwandeln. Euch benötige Ich nicht und habe Ich auch nie benötigt, doch ihr benötigt Mich und wollt in eurem Grimm dieses Verhältnis am besten umdrehen. Jaja, so seid ihr eben, ihr Kindlein, die es noch allezeit mit Luzifer halten und tatsächlich in ihrem Wahn glauben, sie hätten mit Mir zu tun.

  2. Also will Ich dennoch tiefer in die Materie der Musik eingehen um euch lauen und trägen in Zuckerwatte gehüllte Naturen, denen ja schon ein lautes Wort wehtut, endgültig den Schleier vor euren Augen zu entreißen. Enttarnt seid ihr schon, denn Ich habe ja genügend eurer schwarzen Fliegen aus euch vertrieben, so daß ihr euch einmal im Lichte Meiner Liebe auch genauso beschauen könntet, wie Ich euch hier beschrieben habe.

  3. Wenn ihr zum wahren Leben erstehen wollt, so müßt ihr diese Worte des gestrengen Vaters auch schlucken, denn sonst wird der Herr in Mir euch in alle Winde verwehen und ihr gleicht damit dem Volk der Juden, die bis heute keine Heimat gefunden haben, denn auch ihr geraubtes Palästina ist ihre Heimat nicht, denn die gibt es eh nur inwendig und nicht, weil man da äußerlich andere Völker von ihrem Grund und Boden entrechtet, so wie dies gegenwärtig ja auch eure Agla dort vorhat und auf Geheiß Luzifers ausführt.

  4. Was müßt ihr also tun, wollt auch ihr wieder in eurer Seele genesen um euch sodann als Meine Kinder zu bewähren? Ihr müßt also werden wie die Kindlein und das besagt, daß ihr dort wieder zurück in eure Kindheit gedanklich und auch emotional gehen müßt um zu korrigieren, was ihr von da ab völlig falsch gemacht habt so sehr, daß ihr heute noch immer die abhängigen Konsumenten von Nervenäther seid – und hier eben sogar auch von der Musik Luzifers.

  5. Darum habe Ich Meinen zwei Musikern dort auch diese kindliche Musik gegeben, die euch wieder in eure Kindheit zurückführen soll, in jene Zeit also, wo alles noch nicht so teuflisch wie heutzutage gewesen ist. Das genau ist der Inhalt dieser so bezeichneten Volksmusik, wie sie dort mit den schlichten, keineswegs nervenäthertauglichen Instrumenten gespielt wird. Wer das jedoch von euch (hier sind nur diejenigen Adressaten Meiner Worte gemeint, die da mit Meiner Musik hadern), nicht will und sich dagegen sträubt wieder in seinem Herzen zurück zur Kindheit gehen zu sollen, der bleibe so wie er ist, doch den Himmel wird er so ewig nicht erreichen!

  6. Wer von euch älter ist und schon selbst Enkelkinder hat, der weiß darum, wie er sie nun mit diesen einfachen und kindlichen Weisen in deren Seele stärkt und wie er ihnen dann auch schon diese gewissen Geschichten oder sagen wir auch Märchen erzählen kann, um sie sodann auch schon für Meine Geschichte vorzubereiten. Damit korrigiert er über den Weg der Nächstenliebe gegenüber den Enkeln genau das, was er selbst seinerzeit so nicht angenommen hat oder was er so auch nicht, leider nicht, erleben konnte.

  7. Dazu wird von Meinen Musikern extra der kleine Einreiher und auch die doch sehr kindliche Konzertina verwendet um, so hört und staunt, euch damit wieder in eurer Seele zu erreichen, damit ihr jenes kindliche Stadium seinerzeit wieder neu belebt und auf eine höhere Ebene zieht, mit welcher ihr sodann nicht nur die Vergangenheit korrigiert, sondern sogleich auch eure Zukunft verändert, denn wer die Vergangenheit solcherart korrigiert, erhält ja nun auch schon eine bessere Zukunft. Das also könnt ihr Älteren gut bei euren Enkeln anlegen, die ja auch zumeist schon sehr schlimm von all diesen doch so ziemlich satanisierten Kindergärten verdorben sind oder noch verdorben werden.

  8. Die Jüngeren unter euch sollten sowieso diese Musik wieder erlernen, denn wie wollen sie sonst ihre Kinder erreichen und vom Pfade Luzifers wegreißen, auf den sie ja eh schon seitens ihrer Umwelt ständig hingestoßen werden und wer von euch noch keine Kinder hat, der übe diese Musik und erlerne sie, damit er später seinen Kindern auch etwas Gutes verabreichen kann. Gerade diese kindliche Musik zielt auf Mich hin und läßt Mein Leben nicht nur in den Weihnachtsliedern, sondern eigentlich schon generell in den Herzen der Kleinsten gut erstehen. Wollt ihr eure Kindlein verderben, so laßt sie weiterhin die heutige Satansmusik hören und Ich versichere euch, daß ihr mit zu den Ersten gehört, die von den eigenen Kindern sogleich denunziert und „abgeschossen“ werden!

  9. Mit solcher heutigen Musik erzieht man nämlich die Bestien und gewöhnt die Kleinen von früh an ihren eigenen Willen zu behaupten und damit werden sie schon gut satanisiert.

  10. Dann habe Ich Meinen Musikern dort noch andere Möglichkeiten offeriert, die sie dankbar in der Liebe zu ihren Nächsten angenommen haben, denn solch eine Musik heutzutage bei den Satanisten zu spielen, ist wahrlich keine angenehme Sache und so möge niemand von euch glauben, daß diese Musik hier schon einfach wäre. Nein, beileibe nicht, denn Meine Musiker ernten ja eben von den überall herrschenden luziferischen Strukturen logischerweise keine Stärkung sondern im Gegenteil werden sie ausgegrenzt, werden sie heruntergewürgt, wird ihre Musik lächerlich gemacht und werden sie als armselige Musiker verschrien und wird ihre Musik im Netz auch stark zensiert, denn Luzifer fürchtet eben die Macht dieser einfachen und reinen Weisen, die das kindliche Herz berühren. Wo das geschieht, da ist ja nun deutlich die Tür für ihn verrammelt.

  11. Warum jedoch ist es dazu nötig, daß nun gerade Meine zwei diese Musik spielen und warum läßt es sich nicht machen, wenn diese Aufgabe andere übernehmen würden? Nun, das liegt ja nun klar auf der Hand! Selbst ein Bach, ein Beethoven und andere waren, was die Technik der Musik sowie auch das theoretische Wissen und die Geläufigkeit der Hände und Füße angeht, Meinen Musikern allerdings haushoch überlegen und etliche von euch spielen, rein technisch betrachtet auch besser, doch darauf kommt es ja beileibe nicht an. Es kommt doch gerade in dieser reinen Musik, die aus dem Himmel hier auf Erden gewissermaßen wie die Tautropfen herunterträufelt nur darauf an, ob derjenige Musiker nun Geist hat oder nicht. Wer keinen Geist hat mag da auf seinem Klavier herumhämmern wie ein Paganini auf seiner Geige oder eben der Schmied auf seinem Amboß und er bewirkt eben nichts musikalisch verwertbares, doch dafür bekommt er zum einen sicherlich einen Preis für seine artistisch-leeren Darbietungen mit welchen er das träge und dösige Publikum unterhält und zum anderen, so er wie ein Schmied genügend gehämmert hat, hat er aus dem Klavier, gleich den emanzipierten Weiblein die dort herumklimpern, sogleich eine Waffe geschmiedet um die ohnehin schon benebelten und berauschten Zuhörer nun vollends mit dem solcherart geschmiedeten Schwert zu enthaupten. Wenn dem emanzipierten Weib die eigene Zunge nicht reicht um die Männer zu morden, dann nehmen sie auch gerne die Zuflucht zu solchen Instrumenten und noch die meisten Chöre sind unter der Wut solcher Furien vernichtet worden und Mich wundert ja immer, wie sich dazu die Hansel hergeben, sich auch noch von solchen Furien vorführen zu lassen.

  12. Wer wollte von euch behaupten, daß ein Bach, ein Beethoven, ein Mozart oder Schubert und auch der Händel nicht und die anderen schon überhaupt nicht, den Geist besaßen, den Meine zwei Musiker hier schon erreicht haben und nun bedenkt einmal, daß gerade diese zwei hier doch die eigentlichen Exponate der geschwisterlichen Liebe hier auf Erden sind. Das hatte niemand der anderen vorher erreicht. Und genau darauf kommt es eben an! Ihr müßt ja auch bedenken, daß nur in dieser geschwisterlichen Liebe, die Meine Kinder hier deutlich erreicht haben, es keinen Verschleiß und keine sonstige Verplemperung von Ressourcen gibt, wie ihr das mit den Euren ständig erlebt. Hier, in solch einer wahren Liebe zu Mir, werden die Beteiligten im Herzen immer mehr anstatt weniger und wer von euch nun auch deren Musik kennt, der muß doch wahrlich zugeben, daß hier in wenigen Jahren mehr erreicht wurde, als wofür andere Jahrzehnte benötigen – und das alles nebst den doch sehr umfangreichen anderen Arbeiten, die ja ebenfalls ein großes Zeitmaß in Anspruch nehmen. Und nein, Hilfe erhalten sie dabei von niemanden!

  13. Wenn ihr einmal daran denkt, so etwas mit euren Partnern zu verwirklichen, dann müßt ihr ja nun ehrlicherweise zugeben, daß dies absolut unmöglich ist und seht, hier habt ihr wieder den Beweis und die Erklärung, warum es eben unbedingt notwendig ist, daß zur Belebung der schon totgeschlagenen Musik es ausschließlich Geistmenschen und hier am besten eben jene sind, die das geschwisterliche Stadium vollernstlich erreicht haben. Wer will denn als Musiker, und selbst wenn er ein Bach, Beethoven, Mozart etc. ist, eine tote Musik wieder neu beleben, wenn er den dazu nötigen Geist nicht besitzt? Bach und die anderen konnten also nur musikalisch aufbereiten, was eh schon da war und was schon vor Generationen vor ihnen angelegt und soweit entwickelt worden ist, so daß die Musik seinerzeit schon gelebt hat. Doch diese Musik hier, die Ich da nun von den Beiden spielen lasse, die ist tot gewesen und die wollte deswegen niemand mehr hören und wenn es nach der heutigen Menschheit geht, und also auch nach einer großen Anzahl unter euch, die ja ebenfalls noch tot im Herzen sind, dann sollte diese Musik auch noch weiterhin tot bleiben.

  14. Doch habe Ich es den Beiden eingegeben, daß sie da dieses kleine Filmchen über die Wiederbelebung dieser Musik machen, also den „Waldfrieden“ umsetzen und dies mit dem Grabstein etc. auch dokumentieren. Freilich hat das niemand von euch verstanden noch verstehen wollen und auf eure Stirne stand ganz groß geschrieben, daß der Unverstand noch allezeit eure Gedanken beherrscht. Nun, es war Mir eh schon klar, daß die Belebung von euch da eine geraume Zeit braucht und also wurden weitere Geschütze aufgefahren um eure rein luziferische Gedanken und also auch eure Gefühlswelt wieder zu korrigieren. Es kam, über die gewissen Filmchen vom „Schönen Land“ von der „Traumreise“ hin bis zu „Juni-pur“ also einem Tag im Juni sodann auch noch eine weitere, eine höhere Stufe in der Musik zum tragen. Doch zum Juni kommt ihr eben nur, wenn ihr vorher auch die „Maikühle“ durchsteht und dieses Werk ließ euch sagen, daß ihr dort doch genau diese von Mir so oft angerügten Triebe sein lassen solltet, damit ihr nicht, den abgefallenen Blüten gleich, noch vor der Fruchtbildung und hier ist eben eure geistige Schwangerschaft und die erfolgreiche Geburt gemeint, vom Baume des Lebens fallet.

  15. In diesem genannten Musikstück „Traumreise“ handelte es sich darum, daß ihr aus eurer luziferischen Traumwelt einmal erwacht und daß ihr euer neues und schönes Land auch tatsächlich einmal begreift und euren Geist, der ja letztlich die neue und schöne Erde darstellt, auch darin annehmt und ihn nicht, wie es halt bei euch so üblich ist, ständig im Stiche lasset, denn ihr solltet doch die Fruchtbildung, also die Seelenvergeistigung real erleben. Der Tag im Juni sollte euch zeigen, wie ihr sodann, wenn ihr die Geistgeburt geschafft habt, auch schon eure Umgebung arbeitend veredelt und wenn ihr das also vermocht habt, eure nach Außen greifenden Gedanken und Handlungen in Meinem Sinne umzusetzen, ihr auch schon befähigt seid, auf Meine Höhe zu kommen um eure Gedanken sodann bis zu Mir aufsteigen zu lassen und Ich von oben auch schon gnädig auf euch niederschaue.

  16. Die Serenade in Weiß sollte euch zeigen, wie eine saubere und von Nervenäther freie Seele alles kunterbunte und überhaupt alle diese schwarzen Fliegen schon aus sich verbannt hat und nur derjenige konnte diese Serenade im Herzen erkennen und wahrnehmen, der schon eine weitgehend geläuterte Seele hat.

  17. Freilich hat das von euch niemand begriffen und auch die eigens dazu komponierte Musik, die ja ebenfalls wie eine Kundgabe ad hoc entstanden ist, hat auch niemand im Herzen gefühlt oder berührt, denn noch verstockt und versteift durch eure sexuellen Gelüste und euren emanzipatorischen Unsinn seid ihr einfach nicht in der Lage gewesen, diese hohe Nächstenliebe Meiner zwei Musiker, die dort ihre Liebe extra euretwegen in diese musikalische Form gebracht haben, zu verstehen und anzunehmen. Nein, das Schweigen im Walde dauert noch immer an und so machten Meine Musiker unverdrossen weiter und wunderten sich aber insgeheim dennoch über euren Trotz, über eure Halsstarrigkeit und insgesamt über diese Heuchelei der angeblichen Geschwister, die für eine höhere geistige Weihe einfach nicht befähigt und selbst wenn, einfach noch nicht bereit sind.

  18. Also mußte Ich Meinen Musikern eingeben – und ihre schon ein wenig vergeistigte Seele hat das nach ihrer Fasson auf Mein Geheiß ausgeführt – euch doch auch euren leeren und abgedroschenen Zustand aufzuzeigen und demzufolge stand die Reihe der Strohlieder an und hier kulminierte die Darstellung eures leeren Zustandes in dem Werke vom „Strohräder Reigen“, denn alle diese leeren Strohballen, die Strohgänse bzw. Strohräder, seid ihr im eigentlichen selbst gewesen. Dort wurde euer Zustand aufgezeigt, wie ihr da zwar schon mit schönen Worten dort in eurer Landschaft, also eurer Seelenlandschaft steht, doch letztlich fehlte eben der Inhalt, denn alles Stroh, wer wüßte es nicht, ist ja nun auch schon leergedroschen und taugt nur noch für die Tiere als Unterlage.

  19. Hm, auch dieses fulminante Werk, worüber seinerzeit ein Bach, ein Beethoven seine Freude gehabt hätten, würden sie überhaupt diesen geistigen Kontext verstanden haben, ging an euch wirkungslos vorüber und ihr hattet noch immer nicht begriffen, wie inhaltlich leer und völlig nutzlos und höchstens für die Tierwelt tauglich ihr seid und hier bedeutet das Tier eben Luzifer.

  20. Es kam über eine Reihe von anderen Schritten wie die Alant-Atlantis Episode dort, wo ihr damit konfrontiert worden seid, daß ihr den Wald vor lauter Bäumen sowieso nicht seht und eine Alant-Atlantis Pflanze, die ihr selbst seid, schon gar nicht versteht und ihr nur wie die Schmetterlinge dort von Ort zu Ort von Zustand zu Zustand in euren fragmentierten Seelen hüpft, dann noch das kleine Musikstückchen mit dem Bachlauf und dem sich aus dem Bach in die Lüfte erhebenden Ausblick, wo ihr einmal von oben auch den Zustand von euch hättet sehen können, wie alles von oben dort so friedlich und schön aussieht, doch im Bach so eigentlich kein Fischlein und nichts lebendiges außer eben diese kleine, aber wenigstens grüne Libelle, hier also der Bachkönig, residierte. Der guckte nur und handelte nicht und zeigte auch sonst keine Regung. Natürlich nicht, denn das wart ihr ja selbst und die kleinen Wespen zeigten noch allen euren Hader und eure Zweifel an, also euer Gift der Eigenliebe. Aber wenigstens war der Bachkönig schon grün gefärbt und das bedeutet, daß dort etliche von euch dennoch Anlaß zur Hoffnung geben.

  21. Dann mußte Ich euch über das kleine Filmchen mit dem Wundmal aus eurem Grabmal heraushelfen und ihr konntet dort in dem großen Steinbruch auch genau eure eigenen Schäden erkennen, die ihr euch selbst in eurem Nervenwahn, zugefügt habt und gleichzeitig mit all diesen musikalisch aufbereiteten Schätzen habe Ich Meinen Musikern immer wieder die kindlich-reine Volksmusik spielen lassen, damit ihr eure Herzen auch schon wieder kindlich unschuldig haltet und den Neustart von euch selbst initiiert, doch diesmal eben mit Mir zusammen.

  22. Wer das so ein wenig vermocht hatte, der konnte sodann mit seinem inneren Drachen schon ein wenig spielen und hat ihn gewissermaßen auch schon an der Leine führen dürfen und die Gefahr, daß er vollends dem Weibe oder daß das Weib vollends Luzifer, also dem Tier verfällt, war somit für solche auch schon vorbei. Aber die große Mehrheit von jenen - die da noch immer über diese kindliche Musik lächelten und keineswegs geneigt war sie anzuhören und die dort teilweise auch sehr unwirsch, ärgerlich, eifersüchtig und sonstwie völlig idiotisch wirkten, die war soeben dabei, sich vollends um das geistige Leben zu bringen, denn alle diese Musiken waren ja nun deutlich der Ausfluß Meiner Liebe und stellten für solche und für euch insgesamt ja auch schon die Heilung eurer kranken Seele dar - also diese große Mehrheit der unwilligen, noch immer Luzifer dienenden Kindlein war soeben dabei vollends ihr geistiges Leben zu verspielen und genau deswegen – hört ihr – genau deswegen habe Ich euch diese harschen Worte um eure Ohren hauen müssen, wie ihr sie in der letzten Kundgabe dort bekommen habt und genau deswegen wurden von Meinen Musikern dort auch diese freilich aufgedonnerten Volkslieder mit der fulminanten Begleitung gespielt, also beispielsweise „Drunkensailor“ der ihr allerdings selbst wart. Wie sollte Ich denn sonst solche störrischen und an ihrer Seele schon sehr erkrankten Kinder erreichen, wenn nicht so! Wäre Meine Liebe dort schwach geworden, so wäret ihr für lange, sehr lange Zeit verloren gegangen und so habe Ich Mich euer erbarmt und mußte nur Meinen Schreiberling dazu bringen, daß er auch nicht davor zurückschreckt, diese Worte auch extra eures Heils wegen niederzuschreiben.

  23. Nun gut, Mein Schreiberling vertraut Mir eh und auch wenn er da selbst so seine gewissen Schwierigkeiten hat, so bin Ich IHM doch soweit alles über alles und also konnte das endgültige Herausreißen von euch aus dem Garten der Lüste Luzifers gelingen und eigens dazu mußte Ich Mein kleines Windelkind dazu nötigen, über den gewissen Ärger, den er eh schon des öfteren dort zelebriert, Meinen zwei Musikern seine Favoriten in Form dieser Musik-CD unter die Nase zu reiben, was man auch gut als gewissen Racheakt verstehen könnte, denn mit der Musik Meiner zwei hat er nichts am Hut. Und so konnte diese gesamte Aktion der Wiederbelebung von euch doch sehr toten, nervenätherverseuchten Musikliebhabern der luziferischen Wahnmusik anlaufen und seht, die meisten von euch sind wieder ins Leben zurückgekehrt und wer das noch immer nicht angenommen hat, um den ist es auch nicht schade und um ihn wird sich dann später eh die Finsternis bemühen, ihn vollends zu verderben, was in einigen Fällen leider auch geschehen wird.

  24. Nun höret genau zu, was Ich euch nun hier eigens offenbare:

  25. Die Musik, Meine Lieben, ist der Ausfluß aus dem Himmel für die Seelen, die sonst am Worte verzweifeln und mangels Reife nicht mit Meinem Worte klarkommen würden und deswegen ist diese Himmelsmusik, die sich hier bei Meinen zwei Musikern nun doch sehr irdisch geben muß und sich also gewissermaßen ein wenig verkleidet, der innerste Kern Meiner Liebe um überhaupt noch zu retten, was zu retten ist. Wer mit dieser Musik jedoch nichts beginnen kann, der hat sowieso keinen Geist oder aber er hängt noch sehr tief und fest in seinem Kote und hat noch nicht begonnen, das Laufen zu lernen und meist will er auch nicht den Busen seiner Seelen-Mutter verlassen und, wie Ich in einem anderen Vergleich sagte, solche wollen die Gebärmutter Luzifers nicht verlassen. Das Tier hält jene eben noch zu sehr im Griff.

  26. Beachtet Meine hier gegebenen Worte sehr wohl, denn nirgends sonst auf Erden werdet ihr von Mir dermaßen deutlich und für euer Seelenheil notwendig so bedacht. Andere Völker besitzen diese Reife noch lange nicht, die hier etliche wenige unter euch haben und selbst, wenn Deutschland so gut wie am Boden liegt und gegenwärtig vom auf dem Tier reitenden Weibe ausgezehrt und in die Hölle verdammt wird, so gibt es aber dennoch hier noch eine Handvoll der Besten der Erde und genau deswegen habe Ich Mich hier wieder Meinem Volke zuwenden können. Mögen auch die Völker vergehen, mögen auch die Luziferisten wie die Spreu im Winde vergehen, doch Meine Worte, die Ich hier soeben gesprochen habe, die verwehen eben nicht.

  27. Amen. Das sagt euer Alpha und Omega, euer Ein und Alles. Amen.



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