Der Schindluder in der gegenwärtigen Musik I

Mittwoch, der 11. Dezember 2019 23:40 Uhr tagsüber 5 ° M

Der Schindluder in der gegenwärtigen Musik I

  1. Heute nun, zu später Stunde, wollen wir uns einem Thema zuwenden, welches Mir wahrlich am Herzen liegt und was scheinbar nichts mit dem bisherigen Thema zu tun hat. Doch letztlich hängt alles zusammen und somit ist auch dieser, vordergründig so angeblich unwichtige Bereich von ausschlaggebender Bedeutung für das Wohl der Menschen.

  2. Ich konnte euch noch nicht richtig und tief genug in das Wesen der Musik einführen, denn dazu bedarf es weitaus mehr an Reife, als ihr momentan habt, doch so einen leichten Wink darüber kann Ich euch durchaus geben und muß dies auch, damit viele, ja eigentlich die meisten von euch, dort aus ihrer Sackgasse der von Luzifer in Beschlag genommenen Musik herauskommen, denn – und hiermit schaue Ich nun sehr ernstlich diese Meine allerdings im besten Fall noch immer in ihren Windeln liegenden Kinder an, und das sind hierbei die wenigsten unter euch, während die meisten, die mit der ordentlichen Musik da ihre Probleme haben, allerhöchstens geistig schwanger sind, doch zu mehr hat es bei ihnen und damit euch, nicht gereicht - wollt ihr eigentlich geistig betrachtet, überhaupt nicht geboren werden und diejenigen, die das gerade mal soeben geschafft haben, wollt auch ihr nicht endlich aus euren Windeln heraus?

  3. Was sind denn nun eure Windeln respektive Binden? Seht, Ich will es euch nun einmal von einer anderen Seite aus erklären, indem Ich euch auf die tiefere Sicht- und Fühlweise der Musik hinweise, die ein weitaus größeres und tieferes Spektrum des Gefühls umfaßt, als dies die Worte einer Kundgabe vermögen. Freilich verwende Ich dabei auch Worte, die Ich hier dem Schreiber einflöße, doch mit diesen Worten will Ich euch für diese tiefere Sicht- und Fühlweise vorbereiten, damit ihr es noch so eben schafft, dort die Geburt des Geistes und die daran anschließende Entwicklung in euch, und für andere dort noch das Herauswinden aus den Windeln hinzubekommen, so daß ihr nicht noch unnötigerweise dem Herodes dort erliegen müßt.

  4. So höret denn zu und begreift, wie sich euer Seelenheil oder besser gesagt euer Unheil dort noch immer bekundet:

  5. Vor kurzem habe Ich deswegen extra euretwegen veranlaßt, daß eines Meiner noch sehr unreifen Wickelkindlein, die da noch am luziferischen Busen hängen aufgrund ihres noch immer andauernden Konsums von Nervenäther und die, wie es halt so üblich ist, wenn man mehr in seinen Träumen festhängt als sich mit der Realität zu befassen, dann auch schon unbewußt Ausschau halten nach einer Quelle, von welcher sie ihren Nervenäther beziehen, und seht, diese Quelle ist also auch die Musik - und so habe Ich diesem Windelkind also dort eingeflößt, daß es Meinem Schreib- und Meinem Musikkind dort eine – wie ihr sagt – Musik CD zukommen läßt, auf welcher sich allerdings seine eigenen Favoriten befinden. Das wäre ja nun nicht weiter schlimm, wenn dies auch tatsächlich Lieder wären, die dort einen geistigen Hintergrund hätten oder zumindest auch schon richtig musikalisch aufbereitet würden, doch so ist es beileibe nicht und genau deswegen nehme Ich diesen Anlaß hier, um mit einer Klappe möglichst viele derjenigen schwarzen Fliegen zu erwischen, welche sogleich den Besessenheitsgrad solcher Seelchen anzeigen. Die normalen Hausfliegen meine Ich nicht, denn die sind für den Menschen ein Segen, doch diese dicken schwarzen Fliegen, diese tiefschwarzen, die gehören zum Fundus von Luzifer, weil sich in ihnen all der Abschaum tummelt, hier in diesen tiefschwarzen und dicken Fliegen vorgebildet, der aus der Hölle der Eigenliebe stammt. Und nein, diese von euch so bezeichneten Brummer sind auch nicht gemeint, sondern hier beziehe Ich Mich deutlich auf jene tiefschwarzen großen Fliegen, die ihrem Meister Beelzebub zu Diensten sind, der eben genau der Herr dieser Art Fliegen ist.

  6. Erinnert euch daran, zumindest jene, die des Lorberwerkes kundig sind, daß eben genau solche schwarzen Fliegen oftmals dort aufgetreten sind, wo schon schlimm besessene Menschen hausten oder sie sind auch an jenen verlassenen Örtlichkeiten zu finden, die der normale Mensch meidet und dort brüten sie ihre nächsten Schandtaten aus.

  7. Genau solche, die Besessenheit anzeigenden kleinen fliegenden Ungeheuer, will Ich heute aus euch heraustreiben, jedenfalls aus jenen von euch, die dort ebenfalls noch immer den Herrn spielen, obwohl sie, von Meiner Warte aus betrachtet, nur arme Menschlein sind, die dort aufgrund des von ihnen gerne genossenen Nervengeistes den Herrn nur spielen, doch in Wahrheit noch immer arme und verblendete Narren sind.

  8. So will Ich hier nun den ersten Streich austeilen um für jene noch rechtzeitig die Heilung zu bewirken und so höret denn zu, wie die Schwinge Meiner Fliegenklatsche hier hin und hersaust um die erste Partei der schwarzen Fliegen zu erwischen. Auf dieser Musik-CD waren unter anderem also etliche sogenannte klassische Stücke, von Bach, Mozart, Schubert und es befanden sich auch typische Weihnachtslieder darunter. Nun, nun, das läßt sich hören, doch was sollte daran so verwerflich sein?

  9. Ganz einfach, alle diese Musik-Stücke entstammen mehr oder weniger jenen Zuständen dieser Musiker, die freilich auch bessere Werke komponiert haben, in welchen sie ebenfalls ihre luziferisch-traumatischen Zustände hatten und ihr wißt es nun doch, daß Bach beispielsweise in den 2. Himmel nach seinem Ableben gekommen ist und Mozart und Schubert konnte Ich nach einer gewissen Abödungszeit ebenfalls dorthin bugsieren lassen. Mozart als auch Schubert mußten schon einen frühen Tod sterben und das freilich nicht deswegen, weil sie da wie Schiller von den bedungenen Meuchelmördern zwangsbehandelt worden sind, denn Schubert wurde ja nun nicht ermordet, doch die anderen beiden sicherlich, sondern deren Tod oder besser gesagt Ermordung war letztlich auch nur eine Art gnädiger Zulassung Meinerseits.

  10. Doch warum habe Ich sie alle drei so früh sterben lassen und dazu vor allem noch das große dichterische Genie eines Schillers? Nun, weil eben auch sie von den schwarzen Fliegen zu sehr bezirzst worden waren und demzufolge ihre besessenen Zustände hatten. Mozart verplemperte und vertrödelte sein Genie mit zu vielen musikalischen Spielereien und ließ sich schon wie ein Übermensch feiern und als er sich sodann doch noch den ernsten Themen der damaligen Freimaurer und ihrer Hintermänner zuwandte, etwas, was ihr heute mit dem Illuminatentum bezeichnet und sodann seine Zauberflöte ausführen ließ, da war es mit der Toleranz seiner ihn vorher groß umjubelten Gönner vorbei und sie ließen ihn ermeucheln. Ich hingegen erwartete diesen jungen Burschen sogleich und konnte ihn noch gerade rechtzeitig davor bewahren sein bisschen Leben noch gänzlich zu verspielen. Mozart hatte sich also mit Leuten angelegt, für die sein bisschen Lebenskraft einfach zu wenig gewesen ist und ähnlich war es mit Schiller, während Schubert sich letztlich selbst schwächte und daran starb.

  11. Schubert hätte mal mehr auf seinen gestrengen Vater hören sollen und hätte also in seinem Berufsleben besser durchhalten sollen, anstatt seinen ihn von seiner Mutter verpflanzten Ideen nachzuhängen. Ja sicherlich war auch er ein Liebling seiner Mutter, die diesen hübschen Bengel verzärtelte und schwächte, so daß er daraufhin schwach, kränklich und aufgedunsen wurde, denn zuviel von seinem Trotz verblieb in ihm und so verkraftete er seine unglückliche Liebe auch nicht. An diesen drei Beispielen könnt ihr sehen, wie es den sogenannten Genies oder auch Hochtalentierten ergeht, wenn sie nicht von Anfang an eine gestrenge Erziehung bekommen. Sie sterben dann eben vor der Zeit und es macht da überhaupt nichts aus ob sie nun hingemordet werden oder nicht, denn gleich wie es ist, Ich bin ja dennoch der Herr darüber und habe zu entscheiden, ob Ich es zulasse oder nicht und also habe Ich es bei Schiller und Mozart zugelassen, um ihr bisschen Leben noch zu bewahren. Schiller wäre später nicht mehr zu retten gewesen, er hatte sich eh schon viel zu tief in das von Luzifer seinerzeit groß aufgebauschte klassische Altertum verloren und da ihm bei allem Genie auch noch die natürlich handwerkliche Kraft des einfachen Menschen fehlte, so hatte er schon zu viele Ressourcen aus seinem Körper herausgezogen um seinen Nervenätherkonsum zu befriedigen und seht, deswegen erbarmte Ich Mich seiner und ließ diesen Helden dann zu Mir kommen.

  12. Und hier nun noch ein kleiner Fingerzeig für etliche von euch, die da auch talentiert genug sind, um zum Wohle des Volkes zu wirken, die jedoch aufgrund ihres Kränkelns, also auf Deutsch gesagt aufgrund ihres zu großen Konsums von Nervenäther, sich ihren Nächsten sogleich versagen und sich viel lieber mit sich selbst beschäftigen. Auch wenn ihr keine Schiller, Mozarts oder Schuberts seid, so gilt deren Prinzip jedoch auch für euch und so müßt ihr euch sputen, daß ihr nicht vor der Zeit von der Erde geholt werdet, weil ihr Gefahr laufet, euer bisschen Leben noch völlig zu verplempern!

  13. Schillers Werke haftet also noch deutlich dieser Mißbrauch von Nervenäther an und da auch er sich mit den damaligen Mächtigen anlegte und keineswegs die dafür notwendige Geistkraft besaß, so mußte er demzufolge auf diesem Wege des Giftmordes ins Jenseits überwechseln. Mozart als auch Schiller wurden also gewaltsam, wie man sagt, aus dem irdischen Leben gerissen und dennoch war es eine große Gnade für sie. Goethe hätte den jungen Schiller noch viel tiefer in das dunkle und umtriebige Schmutzwasser dieser Luziferisten gezogen und auch wenn Goethe beabsichtigt hatte, dort mit Schiller eine kleine Gegenpartei aufzuziehen, so war Goethe schon selbst viel zu sehr in seiner Seele verschmutzt und alles, was er dort auf seinem Todesbett rufen konnte war deswegen ja auch, daß er nach mehr Licht verlangte, denn von der Liebe kannte er ja nur diese sexuelle Abart.

  14. Wenn ihr darum wißt daß gerade auch solche, weit über die gewöhnlichen Menschen hinausragende Personen, dort auf einer höheren Ebene stehend ihre inneren Kämpfe meist öffentlich ausfechten und daß sie nicht unbedingt ihre Seele vergeistigt hatten und Ich ihnen dennoch ihren öffentlichen Kampf um das Gute zum Wohle der Menschen gutgeschrieben habe, gleich wie Ich das mit Robert Blum getan habe, dann versteht ihr auch, daß eben nicht alle ihre Werke einen geistigen Anspruch haben, sondern daß erhebliche Anteile ihres Schaffens und Wirkens ebenfalls von Luzifer durchsetzt sein müssen. Seht ihr, wie nun Meine Fliegenklatsche getroffen hat und wie nun hörbar viele sogenannte Liebhaber klassischer Werke unter euch plötzlich ins Wanken geraten und umdenken müssen?

  15. Genau diese Werke also, die da solche Genien in die träumerische, noch zusehr von ihrer Seelen-Mutter dominierte Gedankenwelt hineingezogen haben, sprechen dann allerdings jene Menschen an, die da ebenfalls an solch einer traumatischen Innenwelt festhängen. Nun, hört ihr wie das schon wieder laut geklatscht hat! Was sind das also für Werke und wie bekundet sich das in der Musik? Nun, wenn ihr schon wißt, daß der Nervenäther gewissermaßen den Zucker darstellt, mit welchem Luzifer seine Lieblinge ködert, dann müßte euch auch schon klarsein, daß solche Werke deswegen auch nur süß und himmlisch erscheinen oder diesen Himmel nur vorgaukeln, doch in Wahrheit entbehren sie des Geistes.

  16. Ich will hier extra keine Stücke namentlich nennen um nicht die Schwachen unter euch dort in den Fanatismus zu treiben, sondern Ich will euch hier die Prinzipien offenlegen und ihr könnt dann selbst herausfinden, welche Werke dieser Künstler gemeint sind. Zuckersüße, träumerische und eine angeblich himmlische Sphäre aufzeigende Musik, die genau aus solchen luziferischen und damit traumatischen Zuständen komponiert sind und wo diese Künstler dort auch nicht den Ausgang aus der Gebärmutter Luzifers gefunden haben. Daß Ich sie mit diesen doch nicht gerade angenehmen Todesumständen konfrontieren mußte um ihr bisschen Leben noch zu retten und es ihnen also hoch angerechnet habe, daß sie dort in ihren Werken dann doch noch einmal den Kampf gegen die Finsternis wagten und entsprechende Werke vertonten, ist Meiner Barmherzigkeit und Gnade zuzuschreiben, denn nur so sind sie dann doch noch aus dem Kerker Luzifers freigekommen, auch wenn sie dafür mit ihrem irdischen Leben bezahlen mußten. Sie wissen allerdings um diese Gnade, die ihnen damit widerfahren ist.

  17. Nun, also diese besagte Musik-CD enthielt fast ausschließlich solche ihrer traumatischen Werke, doch war auch ein Werk des kräftigen und sich im Leben behaupteten Bachs darunter, welches soweit in Ordnung gewesen ist und ein anderes, welches ebenfalls in diese mehr träumerische Innenwelt geflohen ist. Gleich zu Anfang dieser Musik-Scheibe hatte ein noch lebender junger Cellist hier ebenfalls ein traumatisches Werk aufgeführt, weil er selbst in seinem Wesen dazu neigte.

  18. Und diese bekannten Weihnachtslieder, die allerdings nicht als rein luziferisch zu betrachten sind, werden von Mir dennoch angemahnt und verworfen, weil sie dort nicht mit der Stimme vorgetragen wurden, sondern weil dort der ebenfalls zuckersüße Rieu sich dieser Lieder angenommen hat und sie in dem typischen Schmusemuster dort weichspülte und also schon wieder für den Geist verdorben hat. Wieso hat er sie nicht singen lassen?

  19. Das ist die dritte Klatsche und seht, wieder müssen einige dieser tiefschwarzen Fliegen in jenen von euch daran glauben, die ja diesen Krawallmacher dort schon zu sehr ins Herz gezogen haben. Freilich macht er auch gute Werke, doch die soeben angemahnten zeigten eben genau seine Grundschwäche an. Ihr hättet euch deswegen lieber dem russischen bzw. dem Kosaken Chor der Kuban-Kosaken zuwenden sollen, denn der dortige Leiter, Komponist und Dirigent, der nun schon über 80 Lenze zählt, ist eines Meiner Lieblingskinder hier, was die Musik betrifft, denn er gibt damit dem russischen Volk einen Teil ihrer von den Kommunisten zerstörten Seele zurück und so ist seine Musik eine wahre Therapie und steht genau im Gegensatz dazu, was Ich weiter oben hin ausgeführt habe, weil solche von Mir bekrittelten Werke die Seele schwächen und die Liebhaber solcher Werke auf leisen Sohlen in die Sphäre Luzifers ziehen.

  20. Das ist nun der vierte Streich, denn solche kräftige Musik ist ja nun gerade für diese Schwarmgeister und nur Puderzucker gewöhnten Liebhaber der sogenannten klassischen Musik ein Dorn im Auge und oh weh, dort sehen und erleben sie ja nun richtige, sich im realen Leben behauptende Menschen, die sogar mit der Peitsche und auch mit dem Schwert umgehen können. Jaja, ihr seid schon so schwach in eurer von Zuckerwatte eingehüllten Seele geworden, daß ihr soetwas genauso wenig vertragt wie die Musik, die Ich dort Meiner Tochter aufgetragen habe, extra als ausgezeichnete Therapie besonders für euch.

  21. Wozu hat sie also eine glockenhelle und klare Stimme? Damit sie euch in eurem Wahn auch erreichen kann, denn ihre Stimme ertönt in euch wie eine Posaune, damit die Mauern eures Jericho jetzt noch zu Weihnachten einstürzen können. Warum wird denn solche Musik Meiner zwei Hausmusikanten, auch Weihnachtsmusik, die Ich extra all dieser Nervenkranken hier auf Erden nun ausführen lasse, von euch nicht gemocht und warum tut es euch schon in der Seele weh, wenn ihr dort nur solche treuen, reinen und einfachen Musikstücke hört und warum verhetzt und verleugnet ihr diese Musik? Ja, warum wohl? Ich sage es euch und schlage sogleich wieder mit der Klatsche zu um aus euch wieder etliche schwarze Fliegen zu vertreiben: Weil ihr eben in eurer zuckersüßen Seele nichts saures, will sagen reales und lebenskräftiges mehr ertragen könnt, sondern ihr seid schon dermaßen verdorben von all diesem zuckersüßen Luzifersgebräu eurer Opern, eurer Sonaten, eurer Sinfonien und etliche unter euch hören sogar noch weitaus schlimmere Kakophonien eurer vom Gifte der Schlange in euch gezeugten Brut, daß ihr euch schaudernd abwendet, wenn ihr nur einen Ton Meiner Musiker anhören sollt oder im besten Falle zuckt ihr nur mit den Achseln und sagt, naja, für meine verwöhnten Ohren taugt es nichts.

  22. Und klatsch, hier saust Meine Fliegenklatsche sogleich zweimal auf euch nieder und ein großer Pulk dieser schwarzen Fliegen muß weichen. Ihr werdet es in Zukunft auch zu spüren bekommen, wie eure zuckersüße Seele, dort von Luzifer garniert, schon gut als dessen Speise angerichtet war und würde Ich euch hier nicht mit einer Extraportion Meiner Rute züchtigen, dann würdet ihr mit Haut und Haaren verschluckt werden mitsamt euren verwöhnten Ohren. Eure verwöhnten Ohren, oh ja, natürlich sind es eure verwöhnten Ohren und ja natürlich seid ihr von Luzifer selbst verwöhnt worden, der euch sozusagen musikalisch aufgespießt hat um euch nun mit vielerlei musikalischen Süßigkeiten garniert auch schon verspeisen wollte. Eure Musik und euer sogenannter höchst verdorbener Musikgeschmack sind Mir ein Greuel und Ich werde euch solange nicht aus der Gebärmutter Luzifers herauslassen, und den wenigen anderen unter euch werde Ich nicht aus den Windeln lassen, wenn ihr nicht endlich einmal euren Nervenwahn abstellt um euch dem wahren Leben und damit der richtigen Nächstenliebe zu stellen, anstatt dort solchen luziferisch musikalischen Leckerbissen zu frönen, die nun auch das letzte Bisschen eurer Seele, dem Schiller, Mozart oder auch Schubert gleich, verzehren würden. Ihr steht da ganz nahe am Abgrund und es fehlt nicht viel – und Herodes hat euch am Schlawittchen und die noch Ungeborenen werden sodann, wie es halt üblich in eurer Luziferswelt geworden ist, auch schon von der eigenen Seelen-Mutter abgetrieben!

  23. Was wohl ist an der Musik Meiner Kinder hier verwerflich? Ich sage es euch und klatsch, geht es wieder auf euch hernieder: Weil diese Musik eben der höchsten Nächstenliebe entspringt und somit fällt gerade diese Musik ebenfalls unter der Rubrik der Kundgaben und ist somit eurer Therapie wegen einzuordnen. Ihr seid solange von der wahren Nächstenliebe entfernt und ihr befindet euch solange auf dem Speisezettel Luzifers, der nur darauf wartet, bis sich eure Seele noch ganz in seiner zuckersüßen Musik aufgelöst hat, bis ihr einmal solche Musik Meiner zwei Musikanten dort anhören und schätzen lernt, die Ich ja nun extra eures Seelenheils hier Meiner Tochter habe geben müssen. Sie zumindest kennt und genießt keinen Nervenäther und deswegen ist es ein Segen für die Menschen, die von ihrer Musik dort erreicht werden können, denn in ihr wirke Ich!

  24. Die neunte Klatsche besteht in dem, daß ihr so tief gefallen seid, daß es die verbalen Kundgaben alleine kaum noch vermögen euch in eurem Herzen zu erreichen und genau deswegen kommt auch die Musik zur Anwendung. Es ist eure Therapie, die ihr ebenso benötigt, wie so manches Wort in den Kundgaben, welches Ich euch da hin und wieder auf eure vom Zuckerwahn versüßte Seele und überhaupt eure höchst verwöhnten Ohren schlagen muß.

  25. Ach, höre Ich da allerdings so ein paar schlaue Füchse sagen, wie kommt es denn, daß zu Meiner Erdenlebenszeit die Musik kaum erwähnt wurde, wenn sie angeblich so wichtig ist. Tja, da muß Ich doch sofort wieder mit der Klatsche draufhauen auf solche Geistesverweigerer, die das Lorberwerk nur gelesen haben ohne es tief innerlich anzuwenden. Wieso sollte Ich damals denn explizit auf die Musik eingehen, wenn sie doch seinerzeit etwas völlig selbstverständliches gewesen ist. Im Hause Josefs wurden eh die Psalmen gesungen und die Musik war allerorten zugegen und Ich habe allerdings zugesehen, daß Ich dieser Musik dort meist geflohen bin, denn diese Menschen, die ja noch weitaus besser waren als was da heute die Lande belebt, hatten freilich ihre mehr derbe und volkstümliche Musik, mit der Ich Mich so nicht anfreunden kann. Doch kamen im Lorberwerk selbstverständlich auch Musiker und hier eben Gesangeskünstler zur Geltung, aber das habt ihr in eurer Belesenheit natürlich überlesen und so wißt ihr auch nichts davon, daß schon ein Ton Meines Raphaels ausgereicht hat, um beinahe zig Menschen ums irdische Dasein zu bringen. So wirkt eben eine himmlisch reine Stimme und also ist die Stimme Meiner Tochter hier ebenfalls solcher Kategorie zuzuordnen, wenn allerdings auch so ziemlich abgeschwächt im Wirken, damit ihr nicht ums Leben kommt!

  26. Ihr habt heutzutage eine luziferisch-satanische Musik und ihr erkennt Luzifer nicht, wie er euch dort musikalisch umschmeichelt, um euch in die Finsternis zu ziehen. Wenn Ich also veranlasse, daß Meine zwei Hausmusiker hier, die ja nun erdweit über 100 Lehrlinge haben, die ihnen musikalisch folgen und deren Lieder ja nun von vielen Tausenden gutherzig aufgenommen werden, nun wieder die gute alte Volksmusik und selbstverständlich die christliche Musik überhaupt beleben und diese schlichten Instrumente ergreifen - die man den Deutschen gleich nach dem Kriege gewissermaßen „verboten“ hat und die dann im Zuge der Sexualisierung und Emanzipation eh auf der Strecke geblieben sind, ebenso wie solch ein, sich musikalisch betätigt habender Vater auf der Strecke geblieben ist, erlegt von seinen eigenen Kindern - dann läute Ich damit wie gesagt die Therapie und also die Rückkehr zur Normalität ein und Ich setze eurer Luzifersmusik damit einen Damm entgegen.

  27. Das genau war ja nun früher zu Meiner Erdenlebenszeit so nicht nötig gewesen und selbst in Hanoch, also eurem Atlantis dort, war die Musik weitaus besser als es eure heutige Todesbrühe ist, die sich Musik nennt und doch nur das Gift des Drachens speit oder, um es für andere Naturen schmackhafter zu machen, die also in solch einer zuckersüßen Umgebung daherkommen, wie es diese Musik-CD dort gezeigt hat.

  28. Meine Musiker spielen ehrliche Werke, die direkt aus dem Leben sind und die allerdings Bezug zu Mir haben. Wie könnt ihr euch nur von solchen Liedern abwenden, wie beispielsweise „O Haupt voll Blut und Wunden“ oder von „Jesus meine Freude“ oder „Wohin soll ich mich wenden“, nur weil sie von solchen Instrumenten so schlicht und herrlich einfach, dafür jedoch auch höchst inniglich vertont werden. Ja, der Schubert hätte sich tatsächlich mehr an Mich wenden sollen um seinen Liebeskummer zu überwinden.

  29. Und zack, die 11 Klatsche muß allerdings folgen, denn jetzt sagen einige, daß ja nun diese sogenannte Keyboardmusik, die mein Knecht dort spielt, doch selbst eine traumatische Angelegenheit sei. Ja sicherlich scheinbar, um euch Ochsen- Schafs- und Eselsköpfe dort aus eurem Schlaraffenland herauszuholen, denn wie sonst will man euch musikalisch erreichen, wenn es diese saubere Volksmusik und die Stimme Meiner Tochter so nicht mehr vermag? Also mußte mein Schreiberling ja nun extra euretwegen auch solch eine Musik quasi kundgabenartig spielen, um eure Jericho-Mauern zu durchbrechen und wenn ihr Obacht gebt, was euch da so eigentlich im Herzen berührt, so werdet ihr feststellen, daß dies allerdings die Handharmonika ist, also die Handorgel ist, gespielt von Meiner Tochter, die hier einem Bach gleich, wenn auch in viel feinerer Potenz, sozusagen in hochhomöopatischer Wirkung, euch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt und euch somit erdet.

  30. Ja, genau deswegen habe Ich diese Instrumente hier auf eurer Erde auch als kleine Handorgel bezeichnet und gesagt, daß sie eben die höchste Blüte in der Musik darstellten. Warum wohl? Weil... zack und hier muß wieder ein Schlag gezielt kommen, weil sie eben nur in der Nächstenliebe gespielt wird und deswegen eben keinen Zucker verabreicht, sondern hier zeigt sich der schlichte und ehrliche Mensch ganz einfach ohne großes Getändele, also ohne diesen Nervenwahn und dessen Derivate gleich den heutigen Musikern, die ja selbst schon zum Derivat geworden sind, und damit erreicht er das Herz jenseits all dieser sich in Puderzucker eingehüllten und vollgesogenen Nervenätherkonsumenten, denn diese Musik ist kindlich und rein und tut deswegen solchen verdorbenen Menschen weh. Wenn diese Instrumente nicht französisch gespielt werden, also nicht sexuell in dem Sinne, daß sie dort ständig hin- und hergezogen und nur mit jeweils einem relativ schnellen Ton gespielt werden, sondern eben Deutsch – also jeweils gleichzeitig mit mindestens zwei Knöpfen auf der Diskantseite gedrückt um hier die Einheit von Mann und Frau darzustellen, dann erst taugt sie etwas und genau deswegen mögen etliche der nun von Mir so Gerügten dann viel lieber genau diese sexualisierte französische Spielweise solcher sexuell emanzipierten Derivate Luzifers und wenden sich, wie schon gesagt, mit Schauder erfüllt von Meiner deutschen Musik hier ab! Es versteht sich, daß auch Ich Mich von euch abwende, wenn ihr weiterhin die Derivate Luzifers genießen wollt, denn dann ist mit euch eh nichts mehr zu machen und die Seelenvergeistigung könnt ihr getrost vergessen!

  31. Also begreift, daß Ich hier, um euch Zuckerkonsumenten wieder auf die rechte Spur zu bringen, euch natürlich nicht sogleich das volle himmlische Potential in der Musik verabreichen kann, sondern Ich muß hier eine Mixtur und also eine Medikation wählen die euch dort wieder peu a peu, oder hier besser gesagt, pö a pö, auf den rechten Boden zurückführt und deswegen erklingt gerade die Musik Meiner zwei Hausmusikanten hier auf Erden, so vielfältig und sie benutzen deswegen auch viele verschiedene Instrumente sowie ebenfalls die Technik, und nun wird sogar ein von euch so bezeichnetes Spielzeug angewendet, also eine Drohne. Und wieder saust die Klatsche auf etliche von euch hernieder, die das eh schon bemängelt haben und teilweise auch schon neidisch und eifersüchtig darüber geworden sind, was Meine zwei Musiker dort extra euretwegen zuwege bringen. Ja, natürlich muß das sein, denn wie wollt ihr denn sonst aus dem Sumpf eurer Triebe hinausgezogen werden, und das muß auch bildlich dargestellt werden, wenn nicht die Musik mit Hilfe dieser Aufnahmen von oben dargestellt wird.

  32. Habt ihr denn nicht das kleine Musik-Filmchen vom Wundmal verstanden? Nein, allerdings nicht, wie Ich sehe. Wenn ihr es verstanden hättet, dann bräuchte Ich hier dieses Wort nicht aufschreiben lassen. Ihr seid es, die dort vom Grabmal zum Wundmal erstehen sollt und die in einem weiteren Heilungsschritt sodann die Geburt ihres Geistes, also ihr eigenes Geistkind erleben oder eben, für die wenigen anderen unter euresgleichen, daß sie da endlich aus ihren Windeln herauskommen und wenn das alles nichts mehr nutzt, weder Meine Kundgaben noch Meine Musik, die euch ja deswegen im Doppelpack erreichen sollen, weil ihr sonst nicht mehr zu retten seid, dann sind solche eh nicht mehr zu retten!

  33. Niemand von euch, der diese Worte hier nicht beherzigt, kann in Mein Reich gelangen, beachtet das und nein, Ich will sicherlich nicht, daß ihr dort nun Freude oder Zustimmung heuchelt und Meine zwei Musiker dort mit eurer Lobhudelei zumüllt, sondern bleibt da so wie bisher. Diese Musik hat euch bisher nicht berührt und also konnte euch Mein Geist auch nicht berühren. Doch wenn ihr euch nun mehr in der Nächstenliebe betätigt, um aus eurem zuckersüßen Traumleben aufzuwachen, dann werdet ihr schon die Güte dieser Musik erkennen. Doch jetzt wäre von euch, wie üblich, eh nur alles geheuchelt und das genau will Ich nicht.

  34. Ein Wort noch an die Wenigen unter euch, die dort musikalisch erreichbar sind und die also ein offenes Herz haben und die sogar versuchen, diese Instrumente zu erlernen: Gebt nicht auf, auch nicht, wenn eure Nächsten unter dem starken Einfluß von Luzifers stehend, durchdrehen sollten, sondern Ich werde euch eure Bemühungen segnen, denn ihr werdet später noch in vielen finsteren Stunden die euren wieder mit dieser Musik besänftigen und aufrichten und ihr werdet sodann auch eine leibhaftige Entrückung gerade aufgrund dieser Musik erleben, denn sie wird euch über den Abgrund Luzifers und dem Verderbnis dieser Welt hinwegtragen und es versteht sich, daß ihr sodann auch die richtigen christlichen Lieder beherrschen und spielen lernen müßt, die heutzutage kaum noch jemand kennt. Früher brauchte man solche Instrumente deswegen nicht, weil die Menschen eben noch richtig singen konnten. Doch heutzutage ist es nicht mehr möglich und somit müssen die Menschen heutzutage eben von solchen Instrumenten gestützt werden, sonst wird das nichts!

  35. Es ist nicht wichtig, ob ihr dort das Klavierspielen beherrscht, denn niemand kann mit einem Klavier das Herz des Menschen erreichen, es ist nicht wichtig ob ihr dort eine Gitarre spielen könnt oder irgendeines von den heute so typischen Instrumenten. Es ist nur wichtig, daß ihr auch musikalisch in der Nächstenliebe tätig seid, sofern ihr dort ein Talent habt. Und wenn ihr glaubt, ihr hättet dort ein Talent und wenn ihr tatsächlich musikalisch seid, dann geht eigentlich kein Weg an diesen Instrumenten vorbei und ihr solltet es vor allem auch lernen, fleißig mitzusingen, um die euch umgebenden Dämonen zu vertreiben. Ich will nicht von euch eure typischen Instrumente hören, mit welchen einige dort ihre leeren Tage versüßen und andere verdienen damit sogar ihr Geld, sondern Ich will, daß ihr in der Nächstenliebe tätig seid und musikalisch geht es eben mit den von Mir euch aufgezeigten Handharmonikas am besten.

  36. Auch das könnt ihr von den Russen lernen, die dort ihre Garmoschkas und Bajans jederzeit und überall spielen und somit dem Teufel einen Damm entgegensetzen. Wahre Nächstenliebe in der Musik zeigt sich auch an den von euch verwendeten Instrumenten und wer da nur, wie ab und an etliche Weiblein, dort innerlich leer am Klavier herumklimpert um eventuell nur einem Zuhörer oder sich selbst eine Freude zu bereiten, der wird dort sicherlich den Weg ins Himmelreich verfehlen und der Zuhörer sowieso. Wißt ihr denn nicht, daß selbst Mein Lorber, obwohl ein begnadeter Violinist, den Kindlein seiner Freunde einen richtigen Musikunterricht unentgeltlich gegeben hat und somit den kindlichen Seelen half, die Festigkeit ihres Charakters in christlicher Hinsicht zu gewährleisten.

  37. Leider, ich sage es, leider hat er dort das in den gehobenen Schichten zum Ton gehörende Klavier dafür verwenden müssen. Es wäre zur Stärkung der Familien weitaus besser gewesen, er hätte dafür das Instrument verwendet, welches eben aus der väterlichen Sphäre stammt und deswegen zum Singen motiviert, doch seinerzeit waren diese Instrumente noch nicht soweit und das Klavier entstammt der Sphäre des Weibes, was ja auch erklärt, warum heutzutage bevorzugt die Weiblein daran herumklimpern und singen tun die nur selten. Doch ist es eben diese Handorgel, die der väterlichen Sphäre entstammt und genau deswegen wurde diese Handorgel ja auch geopfert, eben weil sie aus der väterlichen Sphäre stammt. Wie wollt ihr denn musikalisch in des Vaters Sphäre gelangen wenn ihr nicht dessen Instrument erwählt?

  38. Hm, für etliche von euch sieht es tatsächlich sehr finster aus, denn ihr seid bisher dem Weg der Schweine gefolgt, die seinerzeit in den Abgrund stürzten. Nehmt nun hoffentlich schnell die Korrektur vor und verlaßt diesen Weg, damit ihr nicht wie die Schweine seinerzeit endet, die von der Horde der schwarzen Fliegen dort verfolgt sich in den Abgrund stürzten.

    Amen. Das ein höchstväterliches Wort der Liebe, in welchem allerdings auch das Gericht liegt. Amen.