Der Ruf des Geistes

Dienstag, der 19. September 2017  23:20 Uhr tagsüber 12 ° M

Der Ruf des Geistes

  1. Nein, Ich habe euch nicht alleine gelassen in der irdischen Finsternis, aber da ihr diese Finsternis schon für Licht gehalten habt und davon geblendet wurdet, deswegen konntet und mochtet ihr weder euren irdischen noch euren himmlischen Vater verstehen. Ihr, die ihr von Mir zeugen sollet und die ihr zur geistigen Entwicklung der tellurischen Schöpfung etwas beitragen wollet, müßt sie deswegen auch deutlich kennen, verstehen und überwinden, doch das gelingt euch aber nur, so ihr euch selbst in Meiner Liebe erkennt, versteht und den alten Adam und die alte Eva sodann überwindet.

  2. Doch ohne die wärmende und euer Herz berührende Liebe von Mir, eurem Freund, Bruder, Bräutigam und Vater, je nachdem wo ihr in Bezug zu Mir steht, kann eben kein Lichtlein in eurem Verstand entzündet werden. Erst durch die euch wärmende und euer Herzlein berührende und euch tröstende Freundes- Bruder- Bräutigams-oder Vaterliebe wird überhaupt das wahre Licht des Verständnisses in eurem Gehirn entzündet, doch ohne diese vorherige Herzensregung und Bildung schon gar nicht. Licht ohne Wärme entspricht also nur dem luziferischen Blendlicht, welches ihr alle genügend kennt und verkostet habt.

  3. Ein kurzer Einschub: Deswegen auch haben die Weltmenschen ja nun das heiße Licht der Glühbirnen, wie ihr sie von früher her kennt, ausgetauscht und mit ihren kalten Glühkerzen dort ersetzt. Diese neuen und kalten Glühkerzen entsprechen ihren kalten Herzen und dem noch kälteren Verstand.

  4. Ihr wißt es, daß gerade im Vaterherzen eine heiße Liebe zu den Kindern obwaltet und also wißt ihr auch, daß eben dieses Band der väterlichen Liebe eifersüchtig vom tellurischen Weib mit höchstem Argwohn betrachtet und sodann zerstört werden soll. Dazu läßt sich Satana, die Ich hier als Paradebeispiel des irdischen Weibchens bezeichne, sich auch schon allerhand einfallen und setzt hierbei vor allem ihre zionistischen Lieblinge ein, die dort mit ihrem Mammon die Menschheit zinspflichtig machen, die dort mit dem entarteten Triebleben die Menschheit in die Sklaverei drücken und die dort mit ihrer Art der sich auf Meine Position hochputschenden Gleichberechtigung, die Völker verführt und so gebraucht sie dort die in all den Jahrtausenden bewährten satanischen Mittel, um das väterliche Liebesband zwischen Mir und Meinen Kindlein zu zerstören.

  5. Doch wie soll das gelingen? Aufhalten konnte sie euch freilich, doch Mein Liebesband zu euch vernichten, das ist völlig unmöglich und selbst euer irdischer Vater, der euch dort bei der Abnabelung von eurer leiblichen Mutter behilflich ist, wird von sich aus niemals das Band der väterlichen Liebe zerstören wollen, welches ihr in eurer Jugendzeit oft genug von euch aus zerreißen wolltet aufgrund dieser satanischen Einsprache in eurer Seele. Doch ein Vater weiß dies und so wartet er jahrzehntelang, bis sich sein verlorenes Kind einmal doch besinnt und abläßt von der Anbetung Luzifers, hat er doch selbst diesen Prozeß vorher durchlaufen.

  6. Nun seht und versteht, daß gerade im Christentum dieses Liebesband zwischen Vater und Sohn über jenes zwischen Mutter und Sohn steht. Das ist ein normaler Prozeß, denn der Vater bereitet seinen Sohn zum Erben vor und deswegen muß der Sohn in alles eingeweiht sein und der Vater wird darum alles geben, doch die Tochter wird vom Vater vorbereitet zur Vermählung mit einem Manne, auf welchem seine Liebe ruht und somit wird über diesen kleinen Umweg dort durch die Liebe zum Manne auch schon der Vater geliebt, geehrt und respektiert und erhält sodann akkumuliert zurück, was er gegeben hat und was die Tochter, durch ihre vorherige Fixierung zur Mutter, ihm verwehrt hatte.

  7. Die Mutter indes bereitet ihren Sohn ebenfalls für die Vermählung mit einem Weibe vor, auf welches ihre Liebe ruht, doch hat das väterliche Erbe allezeit Vorrang vor der Vermählung ihres Sohnes, denn im väterlichen Erbe obwaltet Meine Liebe und wohl demjenigen Sohn, der dort das Erbe seines Vaters antritt, denn dann ruht Meine Liebe auf ihn und Ich werde ihn dann auch schon mit einem Weibe beglücken, auf welches Mein Segen ruht.

  8. Also hat der Sohn allezeit den väterlichen Wunsch zu respektieren sein Erbe anzunehmen und anzutreten und hier sollte er sich auch gegen den Wunsch seiner Mutter durchsetzen, die ihn anderweitig verpflichten will. Der Vater ist das von Mir aus erkorene Haupt der Familie und deswegen darf und soll kein Weiblein ihm das streitig machen. Hat sich die Mutter dort als getreue Gehilfin ihres Mannes erwiesen, dann wird ihr ebenfalls die Vergeistigung ihrer Seele zuteil und somit wird sie ihren Sohn auch niemals gegen den Willen des Vaters erziehen und die Töchter erst recht nicht. Weil jedoch solche Eltern ihre Kindlein schon geistig zu Lieben imstande sind, deswegen werden sie ihre Kinder auch nicht gegen deren Willen vermählen, sondern achten ihrer Freiheit und weil solche von ihren Geisteltern geliebten Kinder ja eh den Wunsch ihrer Eltern Folge leisten - und das freiwillig, so gibt es also nirgends Probleme und die christliche Gemeinschaft wächst und gedeiht.

  9. Doch wehe dem, wenn nun keine Geisteltern mehr in genügender Zahl vorhanden sind, dann geht diese ganze Seelenvergeistigung eines Volkes schief und das Weib, ob als Mutter oder als Kind, bestimmt schon selbst was es will. Und anstelle, daß die Mutter ihre Kinder freigibt, will sie sie selbst für sich verpflichten und seht, das heiße Ich diese seelische Programmierung, die nun erdweit alle Völker ins Verderben gezogen hat.

  10. Nun, da habt ihr auch schon eure gegenwärtige satanische Ordnung die nichts mehr mit dem Christentum zu tun hat. Das Weib, nun von Satana gelenkt und aufgestachelt, usurpiert sich an die Spitze der Familie und auch an die Spitze der Völker und das tiefste Heidentum hält sodann Einzug.

  11. Es werden die Kinder mit den Teufeln schon selbst vermählt und das bedeutet, sie werden unfruchtbar und schädigen durch ihre abartigen Befriedigungen auch schon ihre Zeugungs- und Gebärorgane, so daß auch nur sehr kränkliche oder meist auch gar keine Kinder geboren werden.

  12. Die höchste Blüte des menschlichen Geschlechts wird im Christentum erreicht, dort wo Ich als Freund, Bruder, Bräutigam und Vater auch schon in der Seele solcher Menschen integriert bin.

  13. Wer ist also Mein geliebtes Kind? Nun, derjenige, der sich um Mein Erbe bemüht und ebenso derjenige, der sich von Mir vermählen läßt. Als Mein Erbe gilt hier deutlich diese Seelenvergeistigung, denn nur das vererbe Ich euch und als Vermählung gilt hier nur, wer sich mit Mir selbst vermählt in seinem Herzen, wer Mich also über alles zu lieben vermag!

  14. Frage: Kann nun also jemand, der diese Vorgaben nicht beachtet sich als Mein Kind betrachten? Kann da also ein beliebiger Mensch, so wie nun auf Erden üblich geworden, der da noch nicht um die Vergeistigung bemüht ist und der auch nicht gewillt ist, diese diesbezüglichen Kreuze anzunehmen um diesen Prozeß in Gang zu setzen, der also noch nicht einmal als "Geistschwanger" zu bezeichnen ist und der also noch nicht einmal den Samen von Mir in seinem Herzen eingelegt bekommen hat eben aufgrund seiner höchst ungenügenden Nächstenliebe, sich denn als Mein Kind bezeichnen, wenn er Mich weder kennt noch achtet noch liebhat? Wenn also noch sehr eigenliebige Menschen oder auch Völker, die sich im Zustand des Nomaden befinden und die vor lauter Ichliebe nur so trotzen, sich noch nicht durch die uneigennützige Nächstenliebe zum Wohle ihrer Familie oder ihres Volkes ausgezeichnet haben, wie sollte Ich oder wie könnte Ich denn dort als Vater in deren Herzen, die noch einer jeden menschlichen Regung unzugänglich sind, dann überhaupt Meinen Samen legen!? Dieser Acker dort, der ist doch noch gar nicht vorbereitet für die Aufnahme Meines Samens!

  15. Wenn schon ihr dort nur jemanden liebt und Kinder mit ihm haben wollt, der eure Liebe auch erwidert und der nicht so tot wie ein gefällter Baumstumpf ist, und wenn ihr nur jene als eure Kinder betrachtet, die ihr selbst gezeugt oder geboren habt - und ihr wäret sehr erzürnt darüber, wollte man euch fremdes Blut unterschieben, - um wieviel mehr muß Ich doch bei der Zeugung Meiner Kindlein darauf achten, daß sie auch tatsächlich schon Meine Liebe besitzen und Mich tatsächlich auch lieben, damit Ich überhaupt erst Meinen Samen in deren Seelenherzen einlegen kann. Ohne diese Liebe dort, die sie sich durch die geleistete Nächstenliebe erst erwerben müssen, werden sie ja noch nicht Meinen väterlichen Samen eingelegt bekommen - und dann sind es zwar Meine Geschöpfe, doch Meine Kinder eben nicht!

  16. Und wer oder wo ist sodann ihre Mutter in welchem dieser von Mir eingelegte Same dort im Seelenherzen lebt, sich zum Embryo entwickelnd sodann als Kindlein ausgeboren zum fertigen Menschlein reift?

  17. Ja, nun staunen da etliche von euch nicht schlecht, denn so habt ihr das Ganze noch nicht betrachtet. Ich will es kurz machen. Eure Mutter, eure euer Geistlein ausgebärende Gebärmutter ist ebenfalls die Nächstenliebe! Nur durch diese uneigennützigen Taten eurer Nächstenliebe erhaltet ihr Meinen Geistfunken und nur durch eure Nächstenliebe reift euer von Mir in euch eingelegter göttliche Samen so allmählich heran, so daß ihr bei guter Führung auch schon im gesetzten Alter nicht nur als Geistkindlein in eure Seele eingeboren, sondern dort zumindest schon bis zur Hälfte ausgewachsen und somit also schon halb geistig wiedergeboren seid! In den christlichen Kulturen hat dies früher auch so einigermaßen funktioniert, denn gerade auf der Grundlage des Neuen Testaments wurden die Heranwachsenden bei gutem Vorbild ihrer Eltern schon sehr früh einer guten Erziehung unterworfen und so konnten sie, mit Meinem Samen versehen, sich auch bis zur mindestens halben Geistigen Wiedergeburt entwickeln. Doch seit etlichen Jahrzehnten ist das so nicht mehr möglich, denn es gibt ja kaum noch entsprechende Vorbilder und welchen heutigen Heranwachsenden hier innerhalb von Europa oder auch sonstwo könnte Ich denn überhaupt noch Meinen Keimgeist einlegen?

  18. Eure Liebe zu Mir ist also dieser ständig fließende Same, der in eurer Seele mit Hilfe eures Leibes, durch die tätige Nächstenliebe den Keimgeist, den Fötus, den Embryo, das Kindlein, den Jugendlichen bis hin zum vollständig Geistig Wiedergeborenen ernährt!

  19. So, wie ja auch kein normales Menschenkind ohne seine Eltern gezeugt, geboren und richtig gedeihen kann und wie es seine Mutter und seinen Vater benötigt bis es selbst soweit ist für sich und andere zu sorgen, so auch bin Ich euch der Vater und ist euch die sich ständig aufopfernde Nächstenliebe eure Mutter. Versteht ihr nun, warum eure Mütter sich selbstlos in den Dienst der Familie stellen sollten? Die Frau oder Mutter hat in Hinblick des Gedeihens der Völker eine tragende Rolle und im Christentum erst recht. Sie ist es, welche die Kinder schon von kleinauf zur stetigen Nächstenliebe anhalten soll, doch genau deswegen muß sie sie selbst ja auch schon beherzigen. Eine Mutter jedoch, die nicht selbstlos ist, sondern die mit ihrer Eigenliebe ihre Frucht verdirbt, kettet das Kind an sich und hindert es an der so dringend benötigten Vergeistigung seiner Seele und dasselbe gilt natürlich auch für den Vater, wenn er dem Kinde dort keine entsprechende geistige Nahrung verabreicht.

  20. Der Vater steht für den kontinuierlichen Geiststrom, also für dieses ständige Feuer im Seelenherzen und die Mutter steht für die sich ständig erwärmende und erfrischende Nächstenliebe und nur beide zusammen bedingen die Ausreife des Geistkindes in der Seele. Das müßt ihr gut verstehen und es muß euch völlig klarsein, denn sonst versteht ihr nicht diese satanischen Angriffe dort auf euer elterlich-familiäres Gefüge!

  21. Wenn der Vater aus dem Verband der Familie herausgeschnitten wird, so wie dies nun alltäglich bei euch geschieht, so erlischt das Feuer der Liebe und die Mutter muß sodann woanders danach suchen und sie hat, da ihre Suche ihre gesamte Kraft beansprucht, sodann keine Wärme mehr für die Nächsten, keine mehr für ihre Kinder und so muß sie woanders stehlen. Sie bleibt kalt und gefühllos! Und der Vater hat kein Licht und keine Freude mehr und er fühlt sein Loch im Herzen, wo es ständig herauströmt und wo er nichts zu halten vermag. Doch die Kinder aus solchen Verbindungen kennen und ehren ihre Eltern nicht mehr und sie achten ihrer auch nicht, denn ihre Eltern haben ihrer auch nicht geachtet, sondern sie geworfen, wie die wilden Tiere es tun, unersättlich in der Brunst der das Tier in sich entfesselt habenden Sexualität.

  22. Da ist nichts mit Liebe, denn Liebe setzt Meinen Geist voraus, den sie nicht erworben haben. In solchen Herzen ist Mein Geistfunke nicht eingelegt. Es ist zwar dort im leiblichen Herzen durchaus der Geistfunke Luzifers eingelegt, denn sonst würde der Leib und der kalte Verstand nicht funktionieren können, aber der Geistfunke von Mir, also Mein väterlicher Same, der überhaupt erst einen Menschen zu Meinem Kinde werden läßt, ist dort noch nicht entwickelt. Des Lebens erwärmende, herzerfrischende und fröhliche Nächstenliebe, die gleichsam wieder das lebendige Leben gebiert, ist dort noch nicht vorhanden!

  23. In den christlichen Kulturen ist es überhaupt kein Problem dort Meinen Keimgeist möglichst gleich und schnell einzulegen, denn in der dort geleisteten Pflicht obliegt ja eh schon ein gewisser Anteil an Nächstenliebe, denn eine jede Pflicht, so sie denn gut wirken will, muß auch immer den freiwilligen Liebesanteil berücksichtigen, denn sonst wirkt der Pflichtanteil nicht. Eine reine Pflicht, nur der Pflicht wegen, ist tot und wirkt so gut wie gar nicht, weshalb ja in den jüdischen oder mohammedanischen und den anderen Kulturen dort auch nichts groß gedeihen kann außer Sand und Wüste, welche auch schon ihrer Eigenliebe entsprechen, die alles Gute im Menschen verzehren gleich jener Weiber und Mütter, wie sie in euren Gesellschaften schon zuhauf alles geistige Leben verpesten und vernichten und hier steht die Gemeinschaft der Zionisten ganz zuvorderst. Ihr wißt ja hoffentlich auch, weshalb dieses satanische Weib dort Meine Kinder vertilgen will?

  24. Nein, einige von euch wissen dies auch nicht. Nun, nach ihrer Khabbalah bzw. nach ihrem Talmud und ihren sonstigen völlig abstrusen Ideen, die ja eins zu eins von Luzifer stammen, müssen Meine christlichen Völker und hier besonders Deutschland völlig vernichtet werden, denn sonst kommt ihr Messias nicht. Genau das haben sie schon immer und hier besonders vor ca. 100 Jahren schon angestrebt und etwas später, als sie schon von ihrem Satansreich inniglich träumten und sich schon am Ziele glaubten, da hat Deutschland unter Hitler diesen Spuk zerschlagen und von daher erklärt sich auch diese extreme Rachsucht und Wut des tellurischen Weibes. Daß ihr kommen wollender Messias allerdings Satan höchstpersönlich ist, das wissen auch nicht alle von denen und ihnen geht es so wie den Zeugen Jehovas, deren niedere Anhänger auch nicht darum wissen, daß sie letztlich einer satanischen Sekte angehören, deren Spitze es dort ziemlich heftig mit Luzifer treibt.

  25. Denen wird gepredigt, sie sollten und müßten zu den 144 000 Auserwählten gehören um zu überleben und den Zionisten wird gepredigt, sie müßten nun endlich am Kommen des Messias interessiert sein und müßten dafür jedoch deutliche Dienste verrichten und seht, auch diese ganze von denen organisierte Migrantenflut gehört zu jenen Diensten.

  26. Solange nur eines Meiner Kinder lebt und dort diese wahre Geistige Wiedergeburt erreicht - und nicht jene, von den Bibelchristen gelehrte Irrlehre der völlig banalen und nichtssagenden rein seelischen Geburt und wo im besten Falle höchstens soeben Mein Geistfunke als Same in deren Seele eingelegt wurde, - wo also nur eines Meiner Kindlein das Ziel erreicht, welches Ich euch vor 2000 Jahren ja erstmals deutlich mit meinem Leben gezeigt habe, solange kann sich dieser Antichrist dort ja wohl schlecht etablieren, denn die Macht eines wahren Geistig Wiedergeborenen übersteigt alle Scheinmacht des Gegners unendlich. In einem Wiedergeborenen bin Ich es förmlich selbst, der dort in der Seele Meines Kindes wirken tut und da sich solch ein Kind Meinen Willen völlig zu eigen gemacht hat, so kann Ich ohne Schaden seines freiheitlichen Wollens sodann auch dessen Willen vollziehen, der ja schon Meinem Willen konform geworden ist.

  27. Nun, glaubt ihr also noch immer, daß Ich alle Menschen hier auf Erden zu Meinen wahren Kindern zählen kann? Die Bibel, welche von Menschen zusammengefaßt wurde auf diesem besagten Konzil zu Nicäa im Jahre 323, kann euch darüber keine Aufschlüsse geben, denn es war eben kein geistig vollauf Wiedergeborener dort tätig, dafür jedoch eine Menge an Kryptojuden, die allerdings einstimmig dafür plädierten ihre alten Schriften mit in den Kanon dort aufzunehmen, wohlwissend warum1.

  28. Ich jedoch will Mir Meine wahren Kinder nicht nach der weltlichen Weise ziehen, sondern habe Meine göttlichen Erziehungsmittel parat, die denen der Erdmenschen und auch ihrer Satansmutter dort weit überlegen sind. Das habt ihr ja nun genügend am eigenen Leibe erfahren zu eurem Leidwesen, daß und wie Meine Mittel euch dort in die richtige Bahnen lenken, nachdem auch ihr schon weitab vom Ziele gekommen seid.

  29. Wohin und in welche Sekten und in welche weltlichen Abgründe der religiösen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und sonstigen Institutionen ihr euch verlaufen habt, das sprengt ja schon alle bisherigen Rekorde und selbst Ich muß da öfters noch darüber staunen, wie völlig desorientiert und hochgradig verblendet oder wie völlig verblödet da mancher von euch an einem Weiblein oder an sonstwem und sonstwo gehangen hat.

  30. Doch mein väterliches Liebesband hat euch noch alle rechtzeitig zurückbeordert, denn es ist da äußerst elastisch und je weiter ihr euch von Mir entfernt hattet, umso größer wurde die Schnellkraft, die euch sodann in Windeseile zurück expediert hat sosehr, daß sich etliche von euch auch schon eine blutige Nase geholt haben, Doch lieber eine blutige Nase als einen kopflosen Rumpf, denn genau das wäre euch geschehen.

  31. Da gibt es beispielsweise etliche unter euch, die sich in das alte Ariertum verstrickt haben, jenen Persern und Indiern also, die die dort die verschiedensten Irrlehren angenommen hatten und wie die meisten von euch wissen, so hat ja selbst das damalige Dritte Reich diese abstrusen Ideen noch genährt aus dem einfachen Grunde heraus, weil sie mit der für ihre Begriffe zu primitiven Bibel nicht mehr klargekommen sind. Es gab zum einen keine Geistmenschen mehr, die es hätten authentisch aufzeigen und erklären können, denn die damaligen Bibelchristen waren ja auch schon geistentleerte Seelenmenschen und die Lorbergemeinschaft, die es besser hätte wissen können, war auch nicht gescheiter und gleicht darin derjenigen von heute, und so konnte der Gegner da schon die Geistbande zwischen dem Vater, also Mir, und dem Kinde, also den damaligen Christen, irritieren und verwirren, doch die Blutsbande hielten noch soeben stand.

  32. Doch in eurer Zeit, die weitaus schlimmer ist und wo es bis auf höchst seltenste Ausnahmen keine sich für die Völker aufopfernde Führergemeinschaft mehr gibt, sondern wo nur noch schlimmste Tiermenschen das Sagen haben, da sind die Blutsbindungen schon völlig vernichtet und so habt auch ihr das an euch und euren Familien erfahren müssen.

  33. Doch in euch will Ich Mir Meine Schar der 300 ziehen, die dort weder vor dem Baal, noch dem Moloch und wie sie sich alle auch bezeichnen mögen, ihr Knie beugen.

  34. Mit den reinen Blutchristen, die da noch leere Zeremonien abhalten, kann der Gegner nicht bezwungen werden, sondern der säuft ihr Blut gleich hektoliterweise. Das war damals vor ca. 80 Jahren noch nicht so schlimm und mochten auch etliche Irrenden dort von ihrem dritten Sargon, von ihrer Ischtar und von der Sajaha träumen, so waren sie dennoch bereit ihr Blut zum Wohle des Volkes zu vergießen und haben das auch getan, doch jene Pharisäer, die Ich hier hin und wieder anprangern muß und die sich da oberflächlich auf Meinen Namen berufen, die haben noch nicht einmal ein Haar für jemand anderen als sich selbst verloren oder aufgeopfert.

  35. Daß Ich allerdings der dritte Sargon bin, den eure Altvorderen und deren Anhang sodann in Hitler glaubten gefunden zu haben, das ist eben auch schon ein Drama und erklärt sich von daher, weil den besseren Menschen wie gesagt, seinerzeit die Bibel nicht mehr genügte und ihnen nichts Tiefergehendes erklärt werden konnte und weil die Lorbergemeinschaft, mangels Nächstenliebe, schon versagt hat - und so suchten sie abseits vom alten Schrifttum jener Juden, die sie ja als Mörder und Heuchler schon kennengelernt hatten, neue Wege und verloren sich dann bis nach Hinterindien.

  36. Die Tragik dieser noch guten Menschen war es, daß sie leider ihre Weiber schon zu sehr überhöht hatten und deswegen nicht die Gefahr und nicht den Feind in ihrer Seele sahen, den sie selbst aufgebaut hatten. Sie lebten schon im Schatten. Das Gute eurer Zeit liegt in dem, daß es eure Weiber so sehr in allem übertrieben haben, bis auf wenige Ausnahmen allerdings, daß ihr erst gar nicht dieser Gefahr von damals erliegen könnt, heute euer gesamtes Blut diesen tellurischen Menschen aufzuopfern. Heutzutage sind diese Strukturen gerade auch durch die Deutlichkeit des Hervortretens dieser zionistischen Züge im Weibe ein guter Grund des einigermaßen gescheiten Mannes und der sowieso schon von ihren Geschlechtsgenossinnen angewiderten christlichen Frauen, sich in Acht zu nehmen um nicht unnötig ihr Blut diesen Hyänen zu opfern.

  37. Hier noch ein kurzer Einschub so wie oben mit euren Glühlampen: Die allseits praktizierte Blutspende wird vornehmlich zum Verschmutzen des eigenen Blutes der Völker verwendet und sie taugt in medizinischer Hinsicht eh nichts. Das ist auch nur eine Scheinkunst Satans, so wie mit den Impfungen. Die menschliche Milz kann auch große Mengen an verlorenem Blut schnell wieder ausgleichen, so die nötige Ruhe und Seelenstärke wieder hergestellt wird und es nutzt diese perfide Bluttransfusion niemanden außer Luzifer und seinen Schergen, denn die baden im Blut, ob nun so oder so!

  38. Das Opfer der damaligen Menschen war für euch sehr lehrreich und ihr verdankt euren Altvorderen sehr viel, die für euch ihr Blut vergossen haben. Doch Ich habe für euch allerdings Meinen Geist gegeben - und das wiegt weitaus mehr. Aber Ich will hier auch der Opfer eurer Vorfahren gedenken, die um des reines Blutes willen einen guten Kampf gefochten haben und, obwohl die Gerechtigkeit und Wahrheit auf ihrer Seite war, sie dennoch der Übermacht erlegen sind, denn sie haben den Ruf des Geistes überhört.

  39. Es gibt eine Zeit des Blutes - und das ist die Zeit der Familie, aber es gibt eben auch eine Zeit des Geistes - und das ist die Zeit der Völker, es ist Meine Zeit. Eure Vorfahren haben an ganz entscheidender Stelle die Zeit des Blutes vor die Zeit des Geistes gestellt, sie haben Meinem Ruf nicht Folge geleistet, sondern sie haben dem Ruf des Blutes gehorcht. Das ist allerdings ein edler Zug gewesen, den heutzutage ja von den Oberen so gut wie niemand mehr aufzubringen vermag, doch niemand sollte die Zeit des Geistes versäumen!

  40. Wenn Ich rufe, so sollt ihr bereit sein und ihr sollt deswegen über eure Vorfahren hinausgehen, denn ihr seid in euren Sünden ja auch weit über sie hinausgegangen. Ich rufe euch also wieder und wieder und warte solange bis ihr Meine Stimme vernehmt.

  41. Das Blut in euch übertönte Meine Stimme des Geistes, denn im Blut tummelt sich ja auch der Nervenäther. Doch euch konnte Ich schon erreichen und soweit reinigen, so daß ihr Meine Stimme, wenn auch nur gedanklich, vernehmen könnt. Ich gebe euch hiermit auch die Kraft der Gedanken, um eure finsteren Gedanken zu bezwingen und Ich gebe euch die Kraft Meines Geistes, um der Nächstenliebe auch standzuhalten, aber Ich kann euch jetzt noch nicht die Vollkraft des Wortes geben, denn dazu müßt ihr noch weiter ausreifen. Im Wort bin Ich selbst, doch in den Gedanken liegt erst noch Mein Schatten. Verwechselt das nicht!

  42. Hier in diesen Mitteilungen an euch bin Ich zwar schon mehr als ein Schatten, doch zum Wort und zur vollständigen Erstehung hier im Knecht oder bei euch, dazu reicht es vorerst noch nicht. Dazu müßt ihr alle noch weitaus mehr an euch arbeiten und müßt die tellurische Schöpfung noch besser in den Griff bekommen. Mein Wort überkommt euch sicherlich, denn das ist Mein Geist, der euch dort durchdringt und verwandelt, aber dazu müßt ihr eben erst noch diese Tatkraft zur Nächstenliebe aufbringen, zu welcher Ich euch konsequent hinführe, so ihr Mich auch lasset. Bisher haben ja etliche von euch diesen Vergeistigungsprozeß ihrer Seele ausgehalten, die Hälfte ist sozusagen erreicht und das war eigentlich der schwierigere Teil.

  43. Haltet also weiterhin aus und blickt unverwandt zu Mir hin, denn Ich will dort ganz aus dem Schatten heraustreten, damit ihr Mich besser erkennt und auch wahrnehmt und mit der Verwandlung, die ihr mit Mir in euch erlebt, werdet ihr selbst für eure Nächsten konsistenter, konsequenter, kerniger und deutlicher. Ihr verwandelt euch gleichzeitig, wenn Ich in euch aus den Schatten oder auch aus den Wolken heraustrete. Seid bereit.

    Amen. Amen. Amen.

1Dieser ganze Beratungsprozeß seinerzeit dauerte allerdings Jahrzehnte, denn es wurde heftig hin -und hergestritten, was da alles aufgenommen oder nicht aufgenommen werden sollte.