Der Genuß und seine Folgen

Dienstag, der 16. April 2019 6:30 Uhr tagsüber 18° Sonne M

Der Genuß und seine Folgen

  1. Nun müssen wir den Genuß, also dieses Kind Luzifers, zu welchem er euch da unbedingt machen will und zum großen Teil ja auch gemacht hat, etwas genauer unter die Lupe nehmen. Eine kleine Auffrischung erst einmal von dem, was Ich euch jüngst mitteilen ließ. Die Angst resultiert also aus dem Abfall von Mir, aus dem Ungehorsam Mir zu folgen, denn ein jeglicher Ungehorsam Meiner göttlichen Ordnung zuwider schnürt im Herzen das Gewissen zusammen und drückt damit auf das Herz. Dieses Gefühl wird also körperlich empfunden, und was auf das Herz drückt, das drückt ja auch auf das Gemüt. Das Gemüt setzt sich aus dem Willen und dem Gefühl zusammen und wenn nun etwas auf das Gemüt lastet, so schwächt dies den Willen und ein schwacher Wille öffnet den Begierden Tür und Tor, so wie dies nun innerhalb von Europa zu beobachten ist, wo der äußerst schwache Wille der Menschen da allen Besessenheiten die Tore soweit geöffnet hat, daß da nun die Länder und Völker von Fremden geflutet werden.

  2. Ein reines Gewissen bedeutet also die Kraft des Herrn zu empfangen, denn der Herr, also Ich, bin kräftig und verschließe die Tore der Hölle und das heißt, Ich verschließe in der Seele diese Pforten zur Hölle, so daß dort nichts aus diesem höllischen Bereich in die reinen und gewissenhaften Seelchen gelangt, denn deren Willen kann Ich sogleich lenken und stärken, eben über das Gewissen.

  3. Also muß, will man Meine Ordnung aushebeln, der Wille unbedingt geschwächt werden und das geht bestens über die Schwächung und letztliche Ausschaltung des Gewissens und das wiederum schaltet man sehr gut durch die Sexualität und die Emanzipation aus.

  4. Dort also, in eurem Gewissen, fließen nun alle diese guten Einflüsse eurer schon seligen Ahnen ein und der Oberste "Einflüsterer" bin Ich schon Selbst, so wie Ich das auch hier in den Lebenswinken bin, Der euch das über dieses kleine Seelchen zufließen läßt. Also auch hier bilde Ich euer Gewissen vor, diesmal jedoch freilich auf diese schon deutlich bewußte Weise, weil eben das Gewissen des Schreiberlings einigermaßen sauber ist und er damit seinen Willen gestärkt hat Mir zu folgen.

  5. Damit jedoch niemand einem Zwang unterliegt seinem Gewissen folgen zu müssen, so fließen natürlich auch schon diese negativen Gegenkräfte ein seitens Luzifer und seinem Gefolge und ihr könnt immer frei wählen, wem ihr da folgen wollt. Folgt ihr Luzifer, so drückt das wie gesagt auf euer Gemüt und ihr verliert dadurch die Fröhlichkeit und Freude und auferstehen tut in euch sogleich der Genuß. Die Freude und Fröhlichkeit generieren sich aus dem reinen Gewissen, denn euer Herz kann frei atmen und kann seine sauberen und fröhlichen Gefühlen den Nächsten mitteilen und diese Nächsten sind hier die Seelen der Mitmenschen, die dadurch angeregt werden Gutes zu tun.

  6. Der Genuß hingegen tötet diese Seligkeit, denn die reine Freude und die Fröhlichkeit ergeben ja schon die Seligkeit eines Menschen, der dort ein reines Gewissen hat und sich demzufolge innerhalb Meiner Ordnung bewegt. Die Seligkeit gehört damit zur Seele und regt die Mitmenschen zum Guten an, doch der Genuß gehört zum Leib, denn er steigt aus diesem auf und blockiert sogleich die Seligkeit.

  7. Ein reiner Mensch, der seinem Gewissen folgt und der damit Meiner Ordnung folgt, verfügt demzufolge über einen starken und damit auch über einen guten Willen und hat dadurch das Tor zur Hölle in sich verschlossen. Doch ein unreiner Mensch, der Meiner Ordnung nicht folgt, der folgt damit seinem Genuß, weil er eben sein Gewissen betäubt hat und weil er seine dadurch aufkeimende Angst entlasten will, ein Verräter gegenüber Mir und der wahren Nächstenliebe zu sein. Das genau ist dessen Schuld, denn solch ein Mensch ist ein Verräter gegenüber Mir und seinen Nächsten geworden, weil er ausschließlich sich selbst in seiner Triebbefriedigung frönt.

  8. Mir gegenüber schuldig zu sein bedeutet also konkret, damit sogleich gegenüber seinen Nächsten schuldig zu sein, weil anstelle die Freude und Fröhlichkeit seiner Mitmenschen zu stärken - denn beides zusammen ergibt die Unschuld - solch ein Mensch sie in die Schuld versetzt und sie damit mißbraucht. Die Schuld ist also der Mißbrauch Meiner göttlichen Ordnung den Nächsten gegenüber, denn die solcherart "schuldvoll" praktizierte Genußliebe reduziert den Nächsten eben nur auf das leiblich Genußvolle und untersagt und blockiert damit die seelische Entwicklung. Anstelle Nächstenliebe gelangt so unter die Menschen nur die Eigenliebe, anstelle Seligkeit nur Haß und Hader und anstelle der Seelenvergeistigung nur die Sklaverei unter dem Diktat des Antichristen!

  9. Ein reiner Mensch, dessen Seele sauber und kräftig ist, wird sich leicht gegenüber der Hölle behaupten können, denn in solchen Seelchen bin Ich ja schon bestens präsent und behüte damit Mein Kind. Doch ein unreiner Mensch, der sein Gewissen betäubt oder sogar getötet hat, hat damit die Hölle und damit eben das Tier in sich belebt und seht, dieses Tier ist eben das besagte Kind des Teufels oder Satans, welches nun solch eine Seele bedroht und versklavt.

  10. Das ist ungefähr dem gleichzusetzen, als wenn ihr euch dort dem Willen eines völlig verbockten und böswilligen Kindes fügen wollt. Ein reales Beispiel möge das noch deutlicher darstellen. Als nun im zaristischen Rußland eben aufgrund der moralischen Schwäche des Zarenregimes - dort nicht nur den Juden zu viel freie Hand gegeben zu haben, worunter das gemeine Volk eh schon sehr gelitten hat – dann gerade bei diesem dortigen Adel wie ein Krebsgeschwür das faule und genußsüchtige Triebleben förmlich explosionsartig emporgeschossen ist und dort zutiefst antichristliche, hochsexualisierte Züge eines völlig verdorbenen Juden- als auch Adeltums herrschten, die sich da sogleich überemanzipiert auf Meine göttliche Stelle setzten, jedoch nicht, weil diese Menschen etwa eine erfolgreiche Seelenvergeistigung initiiert hätten, sondern nur, weil sie dem Tier in sich die Freiheit gegeben hatten, da war also seinerzeit ebenfalls dieses, dem bösen Kinde gleichende Tier an der Macht.

  11. Damit handelten sie ähnlich verwerflich und zutiefst seelenschädigend wie euer Agla-Imperium, so daß Mir später nichts anderes übrig blieb als einen Trotzki, Lenin und auch noch den Stalin hochkommen zu lassen, damit diese die großen Exzesse an der russischen Volksseele möglichst schnell und effektiv zerschlagen.

  12. Nun gut, das zumindest haben sie vermocht und damit sogleich den russischen Adel vernichtet, der ja eh schon, wie soeben ausgeführt, sein Seelenleben aus freiem Willen heraus zugunsten des zügellosen Trieblebens vernichtet hatte.

  13. Unter diesem Gesichtspunkt könnt ihr sogleich auf euer Europa schauen und wie schon des öfteren angemerkt, erst recht auf diese angelsächsische Triebexplosion, weil dort Mutter und Kind sich in die Materie verstrickt haben. Damit England als auch Amerika diese Befreiung des Tieres aus ihrer Volksseele gelang, deswegen mußte ja eben Deutschland vernichtet werden, denn der Vater hätte das ja niemals zugelassen!

  14. Erdweit herrscht da nun also ein Genußleben vor und die unschuldige Liebe und überhaupt die Unschuld des Kindes wird besudelt und absichtlich zerstört. Wir müssen nun einen neuen Begriff in eure Sprache einführen, denn Ich will nicht immer von den versexualisierten und veremanzipierten Menschlein sprechen, die sich damit zum Tier gestaltet haben, und deswegen muß ein Begriff her, der dort beide Degenerationserscheinungen dieser Menschen und Völker gut handhabbar zusammenfaßt.

  15. Früher war das einfacher, denn solche Menschen wurden einfach als Hurer gebrandmarkt, doch das geht heutzutage nicht mehr, weil die Bedeutung des Hurentums nun eindeutig sexuell festgeschrieben ist, während Ich allerdings immer das Genußleben gemeint habe. Doch das ist mit vielen Begriffen geschehen, die dort unglaublich verwässert wurden und ihre eigentliche Bedeutung verloren haben. Heute glauben die Pseudochristen ja schon, daß sie nur mit Wasser getauft zu werden bräuchten und schon seien sie geistig wiedergeboren. Welch ein Unsinn und genau so ist auch alles andere verwässert und niemand kümmert sich mehr um die Vergeistigung seiner Seele, also die Taufe mit dem Feuergeist Meiner Liebe und das daraufhin anschließende Leben in der tätigen Nächstenliebe, sondern alle diese Genußmenschen glauben, sie gelangten alleine durch die Lust ins Himmelreich und damit gleichen sie den Kindern Mohammeds, die ja auch reinste Lüstlinge sind.

  16. Der für euch bessere Begriff wäre sicherlich Lüstling oder auch Genußsüchtler, doch auch diese Begriffe sind schon etymologisch besetzt und deswegen bilden wir da aus den Wörtlein "Sexualist" und "Emanzipierte" den für euch neuen Begriff des "Sexipierten", also jenes Menschen, der sexuell oder emanzipiert verdorben ist oder sogar schon beides zusammen.

  17. Der sexipierte Feminist, um noch eins draufzusetzen, bezeichnet auch schon den tiefsten Fall eines Menschen in das grausame Tierstadium zurück, ist also eine äußerst dekadente und höchst aggressive Erscheinung und solche Seelchen zerstören sich damit selbst. Wenn dort die üblichen Menschen zwar etwas mit dem Tiertum liebäugeln, so sind sie deswegen ja nicht grausam und wir können also nicht sagen, daß die geringe Verrohung oder Vertierung der Menschen sogleich den Bestand des Volkes vernichtet, doch bei diesen sexipierten Feministen ist das leider der Fall, die dort wie grausame Tiger unter den normal friedlichen, aber leider das Tier in sich belebt habenden Menschen wüten.

  18. Im Tierreich werden diese grausamen Tiere gefürchtet, doch hier in eurem sexipierten Pseudo-Christentum werden diese wölfischen und noch schlimmeren Tiernaturen sogar noch gefördert und die gutmütigen Schafsköpfe werden damit mutwillig diesen Bestien auf zwei Beinen geopfert. Seht, das, genau das kommt heraus, wenn dem Genuß dort nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird, denn da wird aus diesem anfänglich so kleinen und harmlosen Genußkindlein schon ein richtiger Drache.

  19. Ihr wolltet ja kaum glauben, was sich dort aus diesem unsäglichen Tourismus oder Massentourismus, wie ihr sagt, so alles ergeben kann, wenn auf diese Weise auch die Sexipierten um die Welt reisen auf der Suche nach ihren Genüssen. Und nun sind diese aus diesen ärmeren Ländern auf eure reichen Länder aufmerksam geworden, denn sie haben nun selbst den Genuß gespürt und haben ihre Macht gefühlt, dort dem debilen, durch das angloamerikanische Nervenmuster schwach und untauglich gemachte Pseudo-Christentum zurückzuzahlen, was dieses ihnen vorher angetan hat. Anstelle den Geist zu wecken, anstelle die Freude und Fröhlichkeit bzw. die Unschuld anzuregen und zu fördern, haben gerade die aus dem Westen diese ärmeren Länder und Völker verführt.

  20. Wenn also die Unschuld zur Seligkeit führt und sich aus dem reinen Gewissen rekrutiert, dann hat der gesamte Westen seine Unschuld ebenso verloren, wie dies seinerzeit unter dem russischen Adel sowie überhaupt dem gesamten Adel erdweit bis auf wenige Ausnahmen allerdings geschehen ist. Ich hätte Mir auch gewünscht, daß dort das zaristische Rußland noch moralisch und also christlich geblieben wäre, daß dort keine - auch damals schon - sexipierten Menschen diese jugendliche Volksseele dort gewissermaßen wie in der Pubertät, in die Gelüste getrieben hätten und ähnlich verworfen ist es doch auch bei euch in der Weimarer Zeit gewesen.

  21. Adolf Hitler war jedoch die weitaus bessere Wahl hier für Deutschland als wie dies Roosevelt, Stalin oder Churchill für dessen Völker gewesen sind, doch weitaus besser wäre es gewesen, wenn der völlig verkrebste englische oder auch russische Adel und vor allem der Geldadel in Amerika sich dort eben nicht so tiermäßig - und nun wieder der neue Begriff - sich also nicht so sexipiert verhalten hätten. Dann wäre die Völkerfamilie nicht durch diese Sexipierten zersprengt worden, dann wären als Folge davon auch nicht die kleinen Familien erdweit zersprengt worden, dann wären die Weiber nicht an die Herrschaft gelangt und dann gäbe es eben nicht diese Verrohung und Vertierung der Menschen und es würden jene genußsüchtigen Menschen heutiger Prägung nicht vertilgt zu werden brauchen, durch eine erneute erdweite größte Reinigung,

  22. Der Mensch, der aus sich den Tiermenschen gestaltet, der wird dann eben durch das Tier in sich gejagt und letztlich auch zerrissen. Viele von euch wundern sich ja immer, warum sie da so kränklich sind. Nun, das erklärt sich eben daraus, daß ihr sonst euer Tier zu sehr belebt haben würdet und genau deswegen muß Ich dort diese Krankheit und also auch diese Abödung zulassen, denn es ist besser, daß in eurem Leibe dort alle diese Nomaden und tierischen Züge vertilgt werden, anstelle daß eure Seele von diesen vertilgt wird! Besser also, ihr verliert dort gewisse leibliche Fähigkeiten als daß ihr eure Seele verlöret!

  23. Der Mensch blickt, so er sich endlich zum Menschen hier auf Erden manifestiert hat, ja nun auf eine exorbitant lange Lebensphase in Erdjahren gerechnet zurück, die mit dem Wörtlein Milliarden viel zu gering angesetzt ist und genau diese unglaublich lange Vorbereitung setzt er nun mutwillig aufs Spiel, wenn er sich, da er nun doch die Krone der Schöpfung endlich wieder geworden ist, mutwillig zum Sexipierten gestaltet, indem er sein Gewissen betäubt oder tötet, weil er das Christentum verwirft, weil er den Christen, Der Ich ja Selbst bin, verwirft oder gar tötet und weil er sich damit wieder in jenes Tierstadium mutwillig einreiht, aus welchem er doch nach so unglaublich langer Zeit und Mühe endlich wieder herausgekommen ist.

  24. Davor sollten die Menschen Angst haben, daß sie nämlich nicht ihr gesamtes Vorleben ad absurdum führen weil sie nun, da zum Menschen geboren, sich wieder freiwillig zum Tiere versklaven lassen durch eben diese ihre Genüsse, die da in diesem Wörtlein so klein und bescheiden auftreten, die jedoch den gesamten Menschen verzehren! Meine realen Christkinder sind doch keine sexipierten noch sonstige Genußmenschen! Meine Kinder fliehen dem Genuß, denn sie wissen doch was dieser Genuß ist: Er ist die Frucht der Begattung des Menschen mit dem Tier, oder anders ausgedrückt ist der Genuß das Kind von Angst und Lust, welches in der tiefsten Gottesentfernung und damit in der größten Lieblosigkeit und Finsternis gezeugt wird.

  25. Der Genuß ist die Frucht der Eigenliebe, welche damit die Nächstenliebe verzehrt und ein sexipierter Mensch oder besser gesagt Tiermensch, der wird für nichts anderes mehr eine Aufmerksamkeit haben außer der Befriedigung seiner Genüsse. Ihr könnt einem sexipierten das Himmelreich schenken, doch das interessiert ihn nicht, denn er lebt ja in seinem Genußuniversum und dieser Genuß ist die ständig steigende Spirale seiner Triebe, die letztlich seine Seele verzehren.

  26. In eurem Leib, Meine lieben Kinder, habe Ich doch das Wohl legen müssen, damit ihr auf euch achtgebt und euren Leib nicht schädigt. Das Wohl eures Leibes bedingt eure Gesundheit und eben dieses Wohl eures Leibes wird ja nun auch von der gesunden und gewissenhaften Seele beherzigt und das Gegenteil von diesem Wohl ist eben das Unwohl und dieses gibt sich durch die Schmerzen kund. Ein Schmerz entsteht, wenn ihr euer Gewissen drückt, denn ein jeder Druck erzeugt einen Schmerz. Doch wenn ihr euer Gewissen zu sehr drückt und es euch zu sehr schmerzt, dann wollt ihr leider zu oft euer Gewissen betäuben, so wie dies ja durch eure Medizin geschieht.

  27. Doch die einzige Möglichkeit der Vermeidung von Schmerzen ist es, wenn ihr euer Gewissen entlastet. Betäuben tut ihr euer Gewissen stets mit den Genüssen, denn ein jeder Genuß betäubt wie gesagt euer Gewissen. Der höchste Genuß liegt für den Sexipierten darin, wenn er dort zum leiblichen oder auch nervlichen orgiastischen Gefühl kommt. Dieses orgiastische Gefühl entlädt mit einem Schlag alle anderen Gedanken und Gefühle und läßt solch eine Seele zutiefst mit ihrem Leibe fühlen, so daß sie dem Irrtum erliegt, sie würde mit dem Leibe verschmelzen können.

  28. Das jedoch ist ein Trugschluß, denn niemandes Seele kann dort mit seinem Leib verschmelzen, denn das käme der Vernichtung der Seele gleich, doch kann und sollte eine menschliche Seele jedoch mit Mir, also mit dem Gottmenschen "verschmelzen", denn eure Seele soll ja unbedingt vergeistigt werden. In dieser "Verschmelzung" mit Mir oder besser gesagt, in dieser Seelenvergeistigung liegt die wahre Seligkeit, liegt also die Unschuld und von daher kommt die Fröhlichkeit, die Freude und auch die Kraft des lebendigen Willens zum Schöpfen lebendiger Wesen.

  29. Der Genuß ist das Lockmittel Luzifer-Satans, denn damit will er eben den Genußmenschen in eurer Seele gebieren oder hier mit unseren typischen Vergleich beschrieben, damit will er sein Kind in eurer Seele zeugen und das bedeutet, daß euer Ich-Bewußtsein damit vertiert und also degradiert wird. Solche Menschen kann er nach Belieben verführen und sie haben ihm nichts mehr entgegenzusetzen. Gibt es zuviele von solchen wieder zum Tier degradierten Menschlein, dann muß Ich leider auch wieder einen Antichristen zulassen, der solche Menschenlarven hinwegräumt.

  30. Der Genuß verspricht euch Menschen die höchste Seligkeit, die, da sie jedoch aus dem Leib erzeugt wird und mittels Nervenäther den Seelen vorgaukelt, etwas reales zu bieten und damit bleibend zu sein, doch nur höchst illusionär und also höchst luftig träumerisch ist. Kein Genuß, welcher Art auch immer, wird da sein Versprechen halten können, einen Menschen zu beseligen, sondern es findet stets nur eine höchst kurzzeitige Befriedigung statt und solch eine, den Genuß zelebrierende Seele, ist schon im Moment des Genusses der Betrogene und Enttäuschte. Doch anstatt dieses luziferische Spiel zu durchschauen, versucht der Mensch ständig diesen Genuß zu erhöhen, also zu steigern weil Luzifer ihm vorgaukelt, nur ein Mehr würde diese bleibende Manifestation der Seligkeit erzeugen.

  31. Das ist natürlich absoluter Blödsinn, denn kein Genuß kann solch ein Versprechen halten, sondern nur die Reinen und Mich Liebhabenden kennen die Seligkeit und diese ist jedoch niemals ein Genuß, sondern diese ist unsagbar mehr. Die Seligkeit entspringt der Berührung des Geistes mit der Seele, doch der Genuß ist nur die Berührung der Seele mit ihrem Leib über den Gebrauch und Mißbrauch von Nervenäther. Die Seligkeit führt zum Gottmenschen, doch der Genuß nur zum Tiermenschen und seht, darum habt ihr nun auf Erden die Tiermenschen allerorts etabliert, weil sie dem Genuß hinterherlaufen.

  32. Eurem sexipierten Genuß, eurem touristischem Genuß, eurem lukullischen Genuß und sofort. Allen solchen Exzessen der Seele folgt stets das Tier und das seht ihr schon gut daran, daß viele junge Weiber, die durchaus geburtsfähig wären, sich da lieber um ihre Hunde, Katzen oder sonstwas kümmern und viele junge Männer ebenfalls kein Kind mehr wollen und sich dann auch lieber mit dem Tiere trösten.

  33. Soweit erst einmal dazu und ja, das genau ist momentan die große Schuld auf Erden, sich hier wieder mit dem Tier vermählt zu haben. Damit meine Ich allerdings nicht jene Fälle, wo die Tiere, von den wahren Christen angeleitet, dort Gutes für die Menschen tun, denn das ist ein sehr wichtiger Punkt im wahren Christentum, auch stets das Wohl der Tiere im Auge zu haben und sie eben nicht für ihren Genuß und ihre Lust zu halten.

  34. Das Tier soll ja auch dem Menschen dienen und soll von ihm die Liebe und Güte lernen. Doch wer das Tier, so wie heutzutage auf Erden üblich, nur zu seinem Genuß, nur zu seinem Trost oder zum Vertreiben der Langeweile hält, der hält damit auch die Seelchen solcher Tiere auf.

  35. Also nirgends dürft ihr mit diesem Genuß hantieren, wollt ihr eure und die Seelen der euren veredeln und ihnen helfen sich zu vergeistigen.

  36. Doch von den typischen Tiermenschen werden solche Versuche der Aufklärung höchst negativ geahndet und die Todesstrafe wäre hier Meinem Schreiberling gewiß, würde Ich selbst ihn nicht vor denen schützen, die ihm dort als Genußzerstörer Übles wollen, denn deren Genuß ist ihnen ja allezeit heilig.

  37. Amen. Verabschiedet euch endlich vom Genuß, denn sonst verabschiede Ich Mich von euch. Bedenkt, daß euch Wissenden nun auch die Verantwortung zukommt, danach zu handeln! Amen.