Der Bruder und die sehr Schwachen

Sonnabend, der 1. April 2017 nachts 2:30 Uhr tagsüber 20° M

Der Bruder und die sehr Schwachen

  1. Ja, Ich will dir wieder etwas geben für jene Meiner Kinder, die da so ziemlich schlimm unter der Knute des Gegners und dessen Schergen leiden. Höret: Ihr alle habt da noch in verschiedensten Problemzonen zu kämpfen und eure Frontlinie ist es, die Position zu halten und zu verteidigen, „über die hinaus es kein Zurück zu Mir gibt.“ Freilich gibt es das für Meine Kinder in Wahrheit nicht, denn ihr werdet immer wieder die Rückkehr zu Mir schaffen, schon allein aus dem Grunde heraus, weil Ich euch liebe und deswegen niemals aufgebe, euch wieder in Mein Vaterhaus heim zu holen. Doch kann euch der Gegner, eben gerade aufgrund eurer Sündenlast, diesen Trug einreden und ihr glaubt sodann in eurer Verzweiflung und Isolation, daß ihr euch vielleicht doch schon zu weit von Mir hinweg versündigt hättet?

  2. Aber nein, ihr Schäfchen, wie sollte das denn möglich sein aus dem Bereich Meiner Liebe zu fallen! Niemals werdet ihr unerreichbar für Meine Liebe sein, denn sie durchdringt doch selbst die tiefsten Tiefen und heilt und tröstet und führt das Verlorene heim. Ihr müßt nicht angesichts mancher sehr kräftiger Worte, hier gegeben, glauben, daß dieser nur aus dem Wahn Luzifers stammender Begriff des Verlustes Meiner Liebe vielleicht für euch gelten würde, und mögt ihr da auch schon die größten Hurer, Ehebrecher, feministisch oder sexualistisch völlig verdorbene Seelchen sein oder gewesen sein, so reicht aber dennoch ein zutiefst reuevoller und liebevoller Gedanke von euch aus, um Mich zu veranlassen, euch wieder zur Seite zu stehen.

  3. Wenn auch oftmals nicht in Meiner Grundeigenschaft als Vater, denn Dem gegenüber habt ihr euch schon zu sehr widersetzt, so daß Ich als Vater tatsächlich ein wenig abseits von euch stehe, um nicht durch eurer Sündentaten Last dort noch mehr betrübt zu werden. Doch in Meiner Glut der Liebe, die Ich als Mensch, als Mitmensch für euch empfinde, sende Ich Mich doch in solchen Fällen erst recht als Bruder aus und lasse den Vater so geheim im Hintergrund stehen. Als Bruder komme Ich euch oftmals unerkannt entgegen um euch wieder mit dem Vater zu versöhnen!

  4. Wenn Ich nun also gerade hier sehr gestrenge und deutliche Worte eben aufgrund eurer Lauheit verwende und sie euren durch eure Mütter verdorbenen respektlosen Seelen hören lasse, euch damit gewissermaßen etwas auf die Ohren gebe, dann tue Ich dies als Vater einmal um euch aufzuwecken aus eurem luziferischen Seelenschlaf, damit ihr eben nicht in diese von Luzifer aufgestellte Falle hineinläuft, der euch beim erreichen einer gewissen Solidität im Versündigen gegenüber Meiner Ordnung eben diesen so bezeichneten Point of no return drastisch vor eure Augen hält. Zudem müßt ihr doch überhaupt erst einmal gewahrwerden, worum es sich mit eurem Wesen handelt und warum ihr die so dringend benötigte Vergeistigung eurer Seele blockiert habt!

  5. Diesen Sachverhalt kann Ich euch nur aus Meiner väterlichen Weisheit heraus so deutlich und drastisch vermitteln, damit ihr euer Leben nicht als vertändeltes Spielzeug, sondern als ernstes, sozusagen heiliges Sakrament Meiner Liebe begreift. Nun, das ist in all diesen Jahren der Mitteilungen auch geschehen, denn deutlich, klar und für den Gutwilligen in leicht verständlicher Form habe Ich es dieser Seele hier eingeflößt, worum es sich bei der Vergeistigung eurer Seele handelt und was ihr alle zu tun nötig habt, um dieses hehre Ziel zu erreichen und was mit denen geschieht, die sich von Luzifer dort in die Falle haben locken lassen genau so, wie ihr dies nicht nur in Deutschland oder Europa, sondern beinahe schon erdweit erleben könnt.

  6. Wer das höchste Ziel auf Erden erreichen will - und das ist nun einmal diese Geistige Wiedergeburt bzw. die Entwicklung des gewöhnlichen Menschen hin zur edelsten Gestalt eines Gerechten vor Mir, der an Meinem Tische sitzt und der mit Mir speist, der muß eben auch eine, dieser geistigen Höhe entsprechende Liebesarbeit leisten, denn von nichts kommt nichts. Das jedoch bedeutet, daß der geistigen Höhe, die ihr erreichen wollt, auch eine gewisse Gegenkraft entgegensteht, die genau das verhindern will! Wer in Meinem Vaterhaus sein will, der muß eben sein luziferisches Wesen, welches seine Seele und seinen Leib ausmacht, dann tatkräftig überwinden. Für euren Leib bedeutet dies, wollt ihr die Herrschaft Satans über ihn brechen, daß ihr mit einer uneigennützigen Nächstenliebe aufwarten müßt. Zu diesem Zweck müßt ihr als Seele der Herr über euren Leib sein, denn sonst wird euer Leib nicht folgen, sondern seine eigenen Bedürfnisse an die erste Stelle setzen.

  7. So werden die Kinder von einer klugen Mutter erzogen, daß sie den Willen des Leibes, also diese Trägheit und den Trotz, bricht, damit die Herrschaft der Seele über den Leib auch tatsächlich funktionieren kann und so dienen diese ersten Lebensjahre primär der Leibesertüchtigung. Der Vater hingegen, erzieht die Kinder später mehr in Bezug auf die Seelenertüchtigung um sicherzustellen, daß sich deren Seele gegenüber ihrem Leib auch tatsächlich durchsetzt. Ist die Seele nun bei erfolgreicher Erziehung seitens der Eltern soweit gediehen, daß der Leib ohne Probleme der Seele folgt, so kann die Seele ihrerseits auch schon ganz leicht und gut dem eigentlichen Vater folgen, also dem Geist folgen und der Vergeistigungsprozeß der Seele geschieht leicht und ganz natürlich.

  8. Der Leib gehorcht der Seele, die Seele gehorcht dem Geist und insgesamt ergibt das einen in vollem Tatendrang stehenden Menschen, der dort aktiv handelnd die Nächstenliebe ausübt ganz so, wie es seine Seele aufgrund ihres Geistes in ihr will. Allerdings setzt das voraus, daß da nun schon der Geist in der Seele das Sagen hat. Doch gerade das blockiert die Sündenlast - und weil eben schon die erste Stufe der Reinigung des Leibes von den satanischen Trotzeinflüssen heutzutage kaum noch gegeben ist, so müssen auf solche Menschen dann eben noch zwei nachgeschaltete Entwicklungs- und Reinigungsstufen hinzukommen, mit denen sie ihren Nomaden- als auch Heidenzustand zu überwinden lernen.

  9. Im zweiten Stadium, in dem vielleicht noch die Nächstenliebe ein wenig praktiziert wurde, wo die Ich-liebe jedoch noch einen viel größeren Raum einnimmt, dort steht eben der euch allseits bekannte Heide. Dieser hat das mütterliche Stadium soweit durchlaufen, daß sein Leib durchaus als züchtiges Werkzeug der Seele angesehen werden kann im Gegensatz zu all den Millionen von debilen Jugendlichen innerhalb der Christenheit, die da schon soweit von ihren Müttern her verzärtelt und an ihrer Seele verdorben wurden, so daß sie dem lebenstüchtigeren Heiden da kaum noch etwas entgegenzusetzen haben.

  10. Beim ersten Stadium der Ausreife des noch sehr tierischen Menschen steht die effektive Nächstenliebe im Vordergrund, die sich aus der Summe ergibt, die solch ein Mensch zur Verfügung hat, wenn man seine Ichliebe von seiner Gesamtliebe abzieht, oder anders gesagt: Der Nomade steht hier für den Ichliebigen Menschen, der noch völlig abhängig von der Natur respektive von der Mutter Erde ist, während der Heide durchaus schon eine effektive Nächstenliebe zu leisten imstande ist, denn er hat sich schon aus der mütterlichen Umklammerung soweit gelöst, so daß er seinen Vater teilweise auch erreichen konnte.

  11. Diese Strukturen findet ihr bei den Mohammedanern und bei den Juden, denn diese beiden religiösen Gemeinschaften entsprechen damit den Heiden. Die dritte Gruppe allerdings, stünde nicht mehr in der elterlichen Abhängigkeit sondern würde dort schon so etwas wie eine liebevolle Vater-Sohn Beziehung oder auch schon ein brüderlich-geschwisterliches Verhältnis hinbekommen - und das sollten eben genau die Christen sein, die dies freilich auch jahrhundertelang hinbekommen haben, doch heutzutage sind es fast nur noch die orthodoxen Christen Meines Johanneslieblings, die das in etwa noch umsetzen.

  12. Für Meine Paulus und Petrusnachfolger sieht es momentan sehr düster aus, denn der westliche Zweig des Christentums ist an sein Ende gekommen. Nun schauen wir einmal, wo sich die größte Gegenkraft befindet, damit denn auch schon die höchste Blüte erreicht werden kann. Im orthodoxen Christentum sicherlich nicht, denn da gibt es noch familiäre Beziehungen und dort werden die christlichen Werte gelebt, doch eben hier, in den von den angloamerikanischen Völkern beherrschten Westen nicht mehr. Hier im Westen, wo beinahe schon ein jeder ein kleiner Antichrist geworden ist und wo deswegen auch schon die Leiter der Völker mehr oder weniger Antichristen sind, herrscht nun schon ein unerträglicher Druck, dem sich der vereinsamte und von seiner Familie getrennt lebende Mensch ausgesetzt sieht.

  13. Die Sündenlast ist gerade in den westlichen Ländern eben aufgrund des Ausschaltens der Vaterfunktion so enorm angestiegen, daß der ganz gewöhnliche Mensch beinahe schon wie ein Vierbeiner umherschleicht, gedrückt von Sorgen, Angst, Kummer und Einsamkeit. Frage: Wie verhält es sich nun unter diesen hier im Westen obwaltenden Zuständen mit der Nächstenliebe und mit dem Prozeß der Seelenvergeistigung? Ihr möchtet meinen, daß sich hier kaum noch etwas tut und daß die orthodoxen Völker hier nun weit vorneweg stehen.

  14. Erinnert euch jedoch, was Ich den Römern, also den damaligen Heiden oft genug gesagt habe, so sie an den Zuständen der Juden irre zu werden drohten. Ich sagte, daß dieses Volk nun in seiner höchsten Freiheitsblüte stünde, denn nun erst seien sie vollkommen frei von einem jeden Zwange Mir gegenüber. Freilich waren die Pharisäer und Schriftgelehrten noch so unbelehrbar störrisch wie eh und je, doch Mir als dem lebendigen Gott gegenüber, Der Ich Meine Juden seinerzeit ins christliche Stadium führen wollte, waren sie von einer kaum zu überbietenden Freiheit und Respektlosigkeit.

  15. Also auf der einen Seite waren die Juden, rein irdisch betrachtet, das seinerzeit schlimmste Volk auf Erden, doch geistig betrachtet unter dem Gesichtspunkt, wie hoch ihre geistige Freiheit kulminierte, waren sie an der Spitze der Völker. Nun, ahnt ihr, worauf Ich hinaus will? Auch die europäischen Völker sind nun mit Abstand die schmutzigsten Völker geworden, die vor keiner Abscheulichkeit zurückschrecken wie übrigens die amerikanischen Völker genauso, denn jenseits des großen Ozeans und Diesseits davon, das nimmt sich nicht viel.

  16. Und, Meine Kinder, wo bin Ich aufgetreten? War Ich zuerst im Römerlande oder war Ich nicht im Judenlande und wo werde Ich heutzutage sein? Ich werde immer dort sein, wo einesteils der größte Seelendruck herrscht aufgrund der größten Freiheit, welche die Menschen Mir gegenüber haben und andernteils aufgrund der daraus entspringenden größten Not, welche solche größte, rein menschliche Freiheit gebiert. Im orthodoxen Reich der russischen und der angrenzenden Völker werde Ich nicht in dieser Dichte, nicht in dieser Tröstung und nicht in dieser, den sündhaften und sogar auch dem schon gerechten Menschen so arg bedrängenden Verfolgung so kräftig beistehen können, denn diese Gerechten dort bedürfen Meiner nicht so sehr.

  17. Doch gerade hier in diesen nun dem damaligen Judenreich schon so völlig gleichenden westlichen Ländern, werde Ich aus der tiefsten Seelennot erstehen und werde dem Phönix gleich aus der Asche jener Meiner Kinder aufsteigen, von denen sich auch etliche hier unter euch befinden! Ihr leidet und habt gelitten, ihr seid wie Meine Magdalena tief in die Sünde gefallen und ihr habt bereut. Ihr seid von den Dämonen getrieben und beherrscht worden! Ihr habt in der Welt die Liebe gesucht, die Weltliebe, die euch doch nur zerstört und geschändet hat. Doch nun habt ihr Meine Liebe abseits davon gefunden und somit konnte der Heilungsprozeß eurer tief gefallenen Seelen beginnen.

  18. Ihr werdet Mich sehen und erleben, doch vorerst heißt es für euch noch, daß ihr eure Leiber nun auch völlig reinigt von der Last eurer Hurerei und eure Seelen sowieso. Ihr wißt doch, daß die leibliche Hurerei dem Satanismus entspricht und somit auch als Sexualität angesprochen werden kann, die jede Nächstenliebe vernichtet und ihr wißt auch, daß die seelische Hurerei dem Luziferismus entspricht, denn Luziferismus bedeutet im Kern eine "Seelenschlürferei", denn das, was die Leiber dort im sexuellen Wahn praktizieren, tun die Luziferisten in der Seele eh. Das ist eine Art des Vampyrismus, denn sie saugen die Lebenskraft der Nächsten für ihre eigenen verwerflichen Zwecke ab.

  19. Beide, also der Satanismus als auch der Luziferismus, sind nur die jeweiligen Modalitätsformen des großen gefallenen Engels, der als Luzifer sich gegenüber seinen Mitgeschöpfen aufspielte, als sei er dessen Mutter (ganz so wie eure Isebel dort in der Regierung und wie eure Weiberpropheten) und der sich als Satan gegenüber den Fleischmenschen aufspielt, um sie zu beherrschen und zu dominieren, denn in der Form des Lichtengels Luzifer verspricht und verblendet er noch all diese leiblich und auf das Fleisch ausgerichtete und fixierte Menschheit. Deswegen kann nur eine feministisch emanzipierte oder auch nur eine sexuelle orientierte Menschheit von Luzifer beherrscht und damit also auch schon satanisiert werden.

  20. Beide Modalitätsformen des Mischwesens Luzifer arbeiten Hand in Hand genau so, wie ihr dies heutzutage in euren westlichen Ländern erleben könnt. Als Luzifer wird alles mögliche versprochen und vorgegaukelt, und als Satan wird die Peitsche geschwungen und die Knechtschaft eingefordert, wenn man diesen Versprechungen glaubt. Dabei beruht alles nur auf Nervenäthermißbrauch und es hat nichts mit dem Geist zu tun, denn den hat dort niemand.

  21. Bei Mir, eurem Vater Jesus jedoch, ist das völlig anders, denn Meine beiden Eigenschaften (Ich will hier nicht von Modalitätsformen sprechen, denn das bedeutet noch immer eine gewisse Trennung) also Meine Wesenseigenschaften sind geistig miteinander verbunden wie der Sohn im Vater. Wenn Ich also zu Anfang davon sprach, daß Ich in gewissen Fällen sodann als Bruder komme um die tief Gefallenen aufzurichten, so komme Ich in Meiner Liebe zu euch so verborgen und eure Freiheit nicht verletzend, wie da ein Bruder zum anderen kommt.

  22. Die Kirchen und überhaupt jene luziferischen Strukturen haben ja vor allem Meine Wesenheit als Sohn so großartig in Szene gesetzt und damit hat Luzifer der Christenheit eins ausgewischt, denn nun ließ sich leicht eine Trennung zwischen Vater und Sohn herbeiführen, die sich heutzutage bei euch fast schon in einer jeden Familie zeigt und allein schon deswegen triumphiert Luzifer ob seiner Schläue. Besser wäre es gewesen, wenn die Christenheit mehr den Charakter des Bruders anstatt den des Sohnes hervorgehoben hätte und deswegen will Ich euch zu Anfang des Neuen Zeitalters genau diesen wichtigen Punkt mit auf dem Weg geben.

  23. Für euch, Meine lieben Kinder, will Ich auch der Bruder sein, der euch einführt ins väterliche Haus. Da gibt es zwischen Mir und euch keine Unterschiede, denn da mache Ich Mich euch gleich. Allerdings nicht im Versündigen, das versteht sich, sondern Ich mache Mich euch gleich im Ertragen eurer Sündenlast, denn Ich büße, ackere und schufte für euch als Bruder, damit ihr den Vater auch wieder erreichen werdet. Ich als Vater muß gegenüber euch streng sein, denn ihr lebt nun in einer Zeit, wo ihr diese Strenge von Mir benötigt und dringend nötig habt, um überhaupt noch auszureifen, denn eure Eltern und hier vor allem eure Mütter waren viel zu lau mit euch.

  24. Ich hingegen bin darum genötigt worden, eben durch eure Mütter vor allem, daß Ich euch streng ins Gewissen predige, damit ihr noch den Rest eurer beinahe schon völlig verpfuschten Lebenskraft bewahrt. Ich bin also von euch selbst auch ähnlich euren Müttern genötigt worden, daß Ich euch Meine Liebe verwehren mußte, denn ihr hättet sie nicht respektiert und hättet nur Schindluder mit Meiner Vaterliebe betrieben. Also habe Ich den einen Teil Meiner Liebe für euch zurückgehalten, der euch zuviel gewesen wäre und Ich habe Mir damit Gewalt antun müssen. Eure Mütter können euch da leichtfertig lieben und die schwachen und Ichliebigen Weiber sowieso - und damit verderben sie die Frucht! Doch Ich muß Mich euretwegen und eurer dummen Mütter wegen im Wesen kaschieren und muß da beinahe schon wie ein böser Vater erscheinen, als Spielverderber sozusagen.

  25. Nun, was mache Ich jedoch mit Meinem Anteil an Liebe, den Ich euch, eurer schwachen Mütter wegen und sicherlich auch eurer sich nicht genügend dort durchgesetzt habenden Väter wegen, noch zurückhalten mußte? Werde Ich etwa auch den Lichtengel spielen, wie das so gerne eure Mütter taten und noch immer tun oder werde Ich etwas sinnvolleres tun können mit Meiner Liebe? Ja, richtig, Ich tue das Sinnvollste überhaupt, denn Ich komme euch sodann als Bruder entgegen, damit ihr zum Vater zurückkehrt und genau das heißt die wahre Rückkehr, die Religion, denn Ich und Mein Wesen sind eins und genau dorthin, zu dieser Einheit in Mir, will Ich euch auch durch solche Wortgaben ziehen. So, wie Ich der Vater bin, so bin Ich auch der Sohn, doch ebenso bin Ich euch ein Bruder um euch aufzurichten. Dem Sohn entspricht der Bruder, und ihr seid Meine Söhne und Brüder und, das versteht sich allerdings, ihr seid auch Meine Töchter und Schwestern.

  26. Noch einmal kurz zusammengefaßt: Euer Leib steht für die tätige Nächstenliebe, denn damit brecht ihr die satanische Triebentgleisung. Damit ihr nicht aus eurem Leib heraus versucht werdet und eure Seele damit schwächt, müßt ihr in einem gewissen Arbeitsprozeß stehen, denn dieser für den Nächsten geleistete oder aufgewendete Arbeitsprozeß verkleinert eure Ichliebe und läßt euch gehorsam gegenüber euren Nächsten sein. Hier ist zuerst eure Mutter angesprochen und in einer weiteren Reifestufe euer Vater. Eure Nächsten sind also primär eure Eltern und es darf keinesfalls sein, daß die Kinder ihren Müttern oder Vätern entrissen werden und deswegen werden jene, die sich dort Luzifer so weit hingeben um den Eltern ihre Kinder zu entreißen, dann auch schon den Lohn ihrer höllischen Arbeit erhalten!

  27. Im nächsten Stadium beginnt primär die seelische Entwicklung. Hierbei wird der Luziferismus gebrochen, der die Jugendlichen reizt, sich selbst für den Größten oder die Schönste zu halten und hier wird der typische Judas oder die Isebel bzw. der Jude gebildet und deswegen muß hier ein strenger Vater walten, um diesen Todestrieb zu brechen. Doch genau hier hat das westlich orientierte Christentum nun kläglich versagt und es sind Hunderte von Millionen von untauglichen Kindern, Jugendliche und Erwachsene aufgetreten, die das damalige Hanoch-Atlantis wie einen Kindergarten aussehen lassen im Vergleich zu dieser jetzigen Hölle auf Erden.

  28. Wenn diese zwei seelischen Phasen nicht überwunden werden, so ergibt die Summe dieser zwei Stadien auch schon den größten Egoisten, den größten Laumann, den respektlosesten oder den triebhaftesten Menschen etc. ganz danach, wie eben der entsprechende Charakter dort geneigt ist und danach, wie die seelische Vorstufenkonfiguration geartet ist. Beide Stadien werden mit einer effektiven Nächstenliebe überwunden, und, wenn die Seelen schon so sehr verdorben sind wie jene der heutigen Christenheit, dann müssen auch schon diktatorische und sklavenähnliche Zustände zugelassen werden, weil solche zerstörten Seelchen sich sonst völlig freiwillig dem Seelenselbstmord hingeben würden. Im zweiten Stadium sollte allerdings gerade durch diesen äußeren Lebensdruck dann schon wieder die Hinwendung zu Mir geschehen, die im dritten, dem christlichen Stadium, ihren Abschluß findet. Dieses dritte Stadium jedoch, hat die Christenheit leichtfertig und völlig unnötig verspielt und ist deswegen nun auch in die zwei Vorstadien zurückgefallen - und somit bin Ich bei solchen Scheinchristen als der sie liebende und herzende Vater nicht mehr zugegen. Aber jeweils dort, wo es in den Übergängen dieser Stufenreihe hapert, komme Ich dennoch unerkannt zu Hilfe. Im Nomadenstadium muß Ich als sehr gestrenger Gott auftreten, damit sich solch ein Mensch nicht wieder dem Tierzustand zuwendet und deswegen haben solche Völker eine ziemlich strenge Gesetzgebung diesbezüglich. Im Heidenzustand bin Ich gleichfalls der gestrenge Herrgott und von einem Vater ist noch kaum etwas zu sehen, doch im Christentum kann Ich unbeschadet der Freiheit der Menschen schon als Vater auftreten. Doch, und das beachtet sehr wohl:

  29. Ich komme als Bruder zu allen, einerlei auf welcher Stufe sie sich befinden! Ich bin selbst dem Nomade ein Bruder und das auch aus dem Grunde, weil Ich ja auch den Leib getragen habe und allein der Leib hat untereinander aufgrund der Nächstenliebe und der Versorgung heraus, schon diese brüderliche Verbundenheit. Ich bin dem Heiden der Seelenbruder, denn Mein Leib entspricht seiner Seele und Ich bin dem Christen ein Geistbruder, denn Meine Seele entspricht seinem Geist! Doch nur dem Christmenschen bin Ich ein Vater und kann dies unbeschadet seiner Freiheit sein, weil der Christ eben schon das entsprechende Bewußtsein hat, wer Ich so eigentlich bin und was Ich von ihm möchte. Nur dort kann Ich konsequent dessen Seele hinauf zu Mir ziehen und sie vergeistigen. Deswegen behandele Ich solche, also auch euch, wie Meine Kinder, denn ihr seid Meine eigentlichen Kinder! Jedoch dort, wo auch ihr noch eure gewissen Probleme habt, dort stehe Ich euch brüderlich hilfreich zur Seite und teile euer Los, damit ihr es besser ertragen könnt.

  30. Ich bin als Gott streng und muß das sein! Ich bin als Herrgott streng und muß das sein! Ich bin als Vater noch streng, je nach Umstand und muß das eurer Mütter wegen sein! Meine Strenge gibt euch die euch bewahrende Lebenskraft. Doch Meine Liebe, die Ich euch aufgrund eurer Sünden teilweise nicht reichen durfte, die kommt auf einen jeden dann wieder als der euch liebhabende Bruder zurück, nach dem ihr euch sehnt, nach dem ihr verlangt und der euch erfüllt mit der Liebe des Vaters.

  31. Und daraus ergibt sich ein weiterer wichtiger Punkt für euch, den ihr ebenfalls beachten sollt und übrigens habe Ich das alles auch schon des öfteren angesprochen, doch muß Ich es noch immer wiederholen, denn den Kindern muß man unablässig das Gute predigen und allerdings auch zeigen.

  32. Wer Mich als seinen Vater rein und deutlich liebt und dies seinen Nächsten zeigt, bekennt und vorlebt, also die werktätige Liebe ist gemeint, der erhält von Mir je seines uneigennützigen Anteils nach eben auch einen Bruder oder eine Schwester je nachdem, welchen Geschlechts er ist um sich in seinem Wesen zu komplettieren. So ist dies mit der Funktion der ehelichen Verbindung gemeint, in welcher sich die Ehegatten ja zuerst schon wie die Geschwister bewähren sollten! Doch wer Mich, seinen Jesus, auch wie die Magdalena zuerst im sündigen Zustand ergreift und dann, mehr und mehr geläutert zu lieben vermag, der erhält ebenfalls, seiner Liebe zu Mir wegen, auch einen geschwisterlichen Gefährten. Allein die Liebe und Nächstenliebe ist also entscheidend, was ihr bekommt und erhaltet.

  33. Wer den Bruder oder die Schwester will, der muß auch eine saubere brüderliche oder geschwisterliche Liebe haben, weswegen jene, die nach einem Bruder verlangen und noch luziferisch emanzipiert - feministisch oder gar noch sexualistisch sind, alles mögliche an Tiermenschlein, jedoch keinesfalls einen Geistbruder und Gefährten erwarten können. Das gilt genauso für die Männer, die nach einer Schwester verlangen. Wer noch immer sexuelle Avancen hat und wer auch sonst noch so ein Muttersöhnchen oder Weiberheld ist, der wird höchstens ein Weib erhalten, welches ihn in den Krebs, in den Alkoholismus oder eben in andere höllische Gefilden treibt.

  34. Beachtet auch das, denn gerade in diesen zwei Bereichen gibt es unglaubliche Selbstüberschätzungen und etliche von euch würden aufgrund ihrer Illusionen und Hirngespinste schon als Wiedergeborene auftreten, doch ohne zuvor überhaupt eine entsprechende geistige Schwangerschaft und Geburt gehabt zu haben. Wendet euch also an Mich, damit ihr diesem noch kommenden Druck besser standhaltet, denn genau hier in den westlichen Ländern will Ich Mir Meine Jünger und Streiter ziehen, denn hier tut es not.

  35. Sagt nicht, es sei vergebens und es würde eh alles zerstört werden, denn das hat euch doch nichts anzugehen, was Ich in Meiner Weisheit da alles anordne. Wollt ihr mehr als Ich sein?! Unabhängig wie gut oder wie schlimm eine Lebensepoche für ein jeweiliges Probelebensszenario ist oder sein mag, Ich weiß es doch wohl am Besten, wie die Bedingungen sein müssen, um gute Früchte auch unter schlechten Bedingungen gedeihen zu lassen und wenn ihr nun wißt, dies fest glaubt, beherzigt und voll im Herzen annehmt, was Ich nun sage, so solltet ihr in keiner Zeit eure Probleme haben, sondern ihr solltet euch freuen, nun überhaupt das alles erleben zu dürfen: Also sage Ich euch hiermit, daß nun für die Ausreife meiner eigentlichen Aussaat des Geistes, nichts besser und förderlicher sein kann und wird, als diese eure finsterste Zeit es ist.

  36. Genau deswegen, damit ihr es noch rechtzeitig schafft dort geistig zu erwachen und auszureifen, genau deswegen ist die Zeit so, wie sie eben ist. Also macht auch alles wieder Sinn und es ist im höchsten Maße liebevoll und gerecht, was hier so auf Erden nun geschieht, euch zum Wohle und euren Nächsten zum Nutzen gereichend. Doch wenn nun auch ihr nur wieder mit irgendeinem Nächsten aufgrund einer mickrigen Lappalie hadert, weil ihr die Materie noch immer über den Geist setzt, nun, dann braucht ihr euch nicht zu wundern. Denn wer seine kleinen und geringen Prüfungen mutwillig "versaut", der ist nicht dazu berufen, mehr als ein Schweinehirt zu sein und er mag dann in den Trögen und im Schlamme gleich den Schweinen herumwühlen, doch Mein Himmelsreich wird er so nicht erklimmen dürfen und es sowieso nicht können.

  37. Haltet euch nun alle, die ihr euch dort noch benachteiligt fühlt und die ihr euren allmächtigen Vater in Mir nicht erreichen könnt, weil ihr da noch in der einen Art und Weise hadert, dann eben an Mich, euren Bruder Jesus, und euch wird schon geholfen werden. Amen. Das ein Wort an die Schwachen im Geiste. Amen.