Degeneration der weißen Völker

Sonnabend, der 5. November 2016 10:10 Uhr tagsüber 7° M

Degeneration der weißen Völker

  1. Eine kleine Auffrischung dessen tut Not, was Ich euch hier bezüglich eures Trotzes gegeben habe, sowie derjenigen Folgen, die sich aus diesem luziferischen Verhalten für euch, für eure Familien, für euer Land nun mit brachialer Gewalt kundtun, frei nach dem Motto: Wer nicht hören will, der muß es eben fühlen!

  2. Wenn ihr eure Erziehung hinterfragt und schaut, wo Ich denn in eurem Leben von Kindheit an integriert wäre, so dürft ihr nicht nur nach der bewußten Hinwendung zu Mir seitens eurer Eltern oder der anderen Erzieher schauen, sondern ihr müßt vor allem darauf schauen, wie es sich mit der uneigennützigen Nächstenliebe derjenigen Verantwortlichen gegenüber euch getan hat. Ich garantiere euch, daß, so ihr an eurem kindlichen Trotzverhalten gearbeitet hättet, ihr weder mit euren Eltern noch mit den anderen dort jene Probleme gehabt hättet, die ihr allerdings gehabt habt, denn es hätte in euch keinen Nährboden für die Entstehung all dieser luziferisch-satanischen Nervenmuster gegeben.

  3. Daß eine christliche Erziehung deswegen auch streng sein muß, nun, das werdet ihr doch wohl hoffentlich nicht mehr in Frage stellen und wer das noch immer nicht einsehen will und kann, der wird den für sein Fortkommen so dringend benötigten Geist auch nicht in seiner Seele beherbergen können, denn wer nicht bereit ist sich gegenüber Luzifer-Satan dort gewaltig zusammenzunehmen um sich eben mit Gewalt aus dessen verderblichen Strukturen zu befreien, die seine kindliche Seele noch immer im Griff haben, der möge eben sein weiteres Dasein gleich den Kotfliegen frönen, doch mag er Mich nicht behelligen, Der Ich doch in Meiner Liebe auch seine tierischen Triebe, wie sie sich noch allezeit aus der Vorseelenkonfiguration oder auch durch das Mittragen des unerlösten Fleisches ergeben, streng und gewissenhaft beschneiden mußte und seht, deswegen also habt ihr seinerzeit eine Familie mit den diesbezüglichen Nächsten bekommen, so wie ihr dies nach eurer Reife oder anders gesagt, so wie ihr dies für eure Trotzbeschneidung gebraucht habt.

  4. Selbst wenn dort schwache Väter und die üblicherweise noch sehr der Eigenliebe huldigenden Weiblein ihre Kinder auch möglichst zu verderben wußten, indem sich die Mutter-Kind Beziehung nicht aus der nomadisch-heidnischen Anschauung heraus befreien konnte und wenn sich deswegen kaum eine fundamentierte christliche Gesinnung ergeben konnte, so wie sie sich aus der Befolgung dessen ergibt, was der Vater dem Kinde vorschreibt oder ihm auch noch diktieren muß in seiner liebväterlichen Strenge, selbst wenn sich also alle diese kindisch-weibischen Züge innerhalb einer Familie dann letztlich gegenüber dem gestrengen Vater durchgesetzt haben mit der üblichen Folge, daß sich solch ein Vater dann dem nervenätherischen Trost mit Alkohol oder sonstigen Drogen hingibt und sich vor Kummer dann zugrunde richtet, selbst dann habe Ich den trotzigen Zögling, der bislang nur immer Schutz hinter seiner Mutter gesucht hat um sich vor jeglicher Verantwortung, vor einem jeglichen Arbeitsprozeß als Seelenreinigungsprozeß zu entziehen, dann doch noch irgendwie erreichen können um den überlebenswichtigen Trotzabbau zu beginnen.

  5. Allerdings mit der betrüblichen Folge für solch einen trotzigen Zögling, daß er nun 10fach über Außen ertragen muß, was er ehedem leicht und einfach über seine innere Seelenbeschneidung innerhalb der Familie erreicht hätte. Seht, Ich habe eure Familie so gestellt, daß ihr von Anfang an in der tätigen Nächstenliebe aufgrund eurer kindlichen Demut hättet im inneren Seelenbildungsprozeß all eure aufrührerischen Triebe und sonstigen Trotzbezeugungen bezwingen können, die sich noch aus der Nähe zu Luzifer ergeben, denn das kindliche Wesen steht in seinem Triebleben bis auf seltene Ausnahmen noch ganz nahe zum Tier und kann dennoch ziemlich leicht im Familienverbund durch das innere Bezwingen der Triebkraft schon dort gewissermaßen christianisiert werden! So jedenfalls habe Ich dies in Meiner väterlichen Liebe für die Christenheit vorgesehen, damit sie schnell und leicht Herr ihrer Triebe werden und sich damit ihre innere Erde untertan macht!

  6. Doch wenn sich der Zögling dort zu früh und nur aus seinem Trotz heraus von der inniglichen Verwobenheit mit seinen Eltern trennt, die sein Ich in ihrem Familienverbund eingebettet haben und wenn dies fast immer nur deswegen geschieht, weil die unreife Mutter sich selbst schon zu früh aus dieser kindlich-familiären Verbundenheit herausgeschlagen hat, dann wird dieser innere Seelenbildungs- und Reinigungsprozeß schon sehr frühzeitig unterbunden und solch ein Mensch wird zur Speise Luzifers, was bedeutet: Daß eben von da ab nichts mehr nach Innen zwecks Vergeistigung seiner Seele geschieht, sondern das Kreuz wird vehement abgelehnt und alles wird nur noch von Außen erlebt, betrachtet und verstanden, doch innerlich bleibt solch ein Mensch eine leere Hülle!

  7. Und um genau das zu verhindern, deswegen habe Ich dem Vater dort die Kraft und die Fähigkeiten gegeben, um nun auch über die Festigkeit seines Willens und so, wie sich solch ein fester Wille dann über die Sprache kundtut, solche Zöglinge noch solange an sich zu binden und sie so fest wie ein Reiser an den Familienast zu binden, bis sie dann letztendlich mit dem Stamm zusammengewachsen sind. Aber wenn, wie nun hinreichend festgestellt, solche kleinen Reiser dann selbst schon Baum bzw. Stamm sein wollen, wo sie noch nicht einmal Zweiglein sind, dann wird dieser geschlossene Familienbund dadurch zerstört.

  8. Der Vater erhält durch seine Hinwendung zu Mir dann auch schon die Kraft und Befähigung, seinen Zögling allein über das Wort an sich zu binden und kann sein Kind solange vor den Trieben der bösen Welt bewahren, solange er sich fest und inniglich an Mich hält. Doch wenn sich solch ein Vater dann lieber seinem Weibe zuwendet, weil es ihm durch die Öffnung ihrer Beine dann eine scheinbar größere Wohltat genehmigt, als Ich dies tue, Der Ich die Öffnung des Schoßes nur für die ordnungsgemäße Zeugung anberaumt habe, dann verliert naturgemäß solch ein Mann die Kraft seines Willens und demzufolge auch die Festigkeit seiner Stimme und der Apfel im Schoße eines Weibes hat ihm dann seine geistige Kraft geraubt, hat ihm also seinen Adamsapfel gekostet.

  9. Das ist der Kern jener Metapher, die sich um den Apfel in der Hand Evas rankt, denn der Apfel in der Hand Evas bezeichnet hier nur den geöffneten Schoß und in dem Moment, wo der heutige Adam diesen Apfel genießt, in diesem Moment verliert er seine Kraft des Willens und damit also auch die Kraft in seiner Stimme, mit welcher er den Tieren Gehorsam auferzwingen könnte. Da auch die heutigen Menschlein eher Tiere sind, so verliert der heutige Mann und Vater also die Kraft, seine Zöglinge nebst seinem Weibe zu Mir hin zu ziehen und so pervertieren Weib und Kind, weil es der heutige Adam erdweit, bis auf höchst seltene Ausnahmen allerdings, versäumt hat, sich die Kraft seiner Stimme zu bewahren und so muß er dem Weibe dienen, das doch selbst noch ein Kindchen ist.

  10. Dieser Fakt bezeichnet sogleich den Untergang einer jeden Kultur und daran sind noch alle Hochkulturen zugrunde gegangen und hier auch und gerade die Hochkultur von Hanoch, jene Zivilisation der Tiefe, welche der unwissende Mensch mit dem Begriff Atlantis bezeichnet, die allerdings, das muß zur eurer Schande gesagt werden, beileibe nicht so vertiert gewesen ist, wie die heutige Zivilisation, deren Gräuel unbeschreiblich sind. Wenn sich das damalige Atlantis durch seine naseweisen und Mir fernstehenden Menschen dann schon selbst in der noahchischen Sintflut ersäuft hat, dann würde das eure heutige Zivilisation noch sehr viel effizienter hinbekommen so, daß es überhaupt keine Überlebenden mehr gäbe! Doch hat Meine Vorsehung allerdings dafür gesorgt, daß es dennoch genügend Noahs gibt, von denen sich ja auch etliche unter euch befinden!

  11. Nur eine Nation, die im Kern das väterliche und damit das patriarchalische Prinzip des Familienverbundes lebt, in welchem Ich selbst als der Übervater regiere, kann groß, gesund und stark werden, doch alle anderen Prinzipien und hier überhaupt euer nun erdweit ausgerichtetes zionistisches Matriarchat, welches euren christlichen Völkern übergestülpt wurde, dient nur zur Freude all der Teufel Satans, mit welchem Matriarchat sogleich die Geistbildung unterbleibt und deswegen richten sich solche höchst verderblichen satanischen Gebilde wie euer Europa dann selbst zugrunde.

  12. Entweder bestimmt der Vater als Oberhaupt und als Mein Vertreter in seiner Familie, was dort geschieht - und dann ist dies eine rein christlich-paradiesische Familie insoweit, wie Ich dort tatsächlich integriert bin oder aber die Teufel in Gestalt solcher Weiberfurien und dieser höchst dekadenten, rein auf das Geschlecht fixierten Männlein haben das Sagen - und der Untergang von Atlantis wiederholt sich! Denn was dann geschieht, wenn solche Menschenlarven sich erdreisten, in Meine Ordnung herumzupfuschen, das wird die Folge zeigen.

  13. Weil sich allerdings die weißen Völker Europas und auch Amerikas dann leider doch ihrem Trotz ergeben haben und deswegen von den Mammonspriestern überrannt worden sind, deswegen wird nun allerorten eine schmutzig braune Masse als neues Völkergeschlecht von den Schergen Luzifers im Großen propagiert und nun auch in Szene gesetzt, denn der Trotz, Ich sagte dies oft genug, färbt des Menschen Haut und Blut ebenso dunkel, wie dessen Seele verdunkelt ist! Wer im Lorberwerk bewandert ist, weiß allerdings, daß nun gerade diese Nubier vor 2000 Jahren, die Mich seinerzeit aufgesucht haben, ebenfalls beinahe schwarz gebrannt gewesen sind und somit stellt sich hier die Frage, inwieweit diese Nubier als Nachfahren Kains denn trotzig gewesen sind, so daß sie diese äußerlichen Merkmale getragen haben?

  14. Nun, die Antwort habe Ich gerade in der Frage gegeben! Diese Nubier waren eben die Nachfahren des Kains, der seinerzeit als Atheope, also als Willensloser mit dieser schwarzen Hautfarbe gezeichnet wurde, gebrandmarkt wurde und diese waren seinerzeit in der Abgeschiedenheit ihres Hochlandes noch im reinsten, patriarchalischen Familienverbund und haben deswegen mit den heutigen Nubiern und auch den heutigen Äthiopiern nichts gemein und vor allem nicht mit jenen, die sich hier in den europäischen Ländern tummeln.

  15. Als vor ca. 100 Jahren sich die letzten Nachfahren der Äthiopier, die sich so einigermaßen im sittlich-reinen Familienverbund gehalten habe, dann ebenfalls zu sehr den heidnisch-nomadischen Trieben zugewandt hatten, da wurde eben zugelassen, daß die Italiener sie dort grausam züchtigen durften und seht, nun stehen die Nachfahren jener Stämme und auch anderer hier bei euch und züchtigen Italien und ganz Afrika wartet darauf es seinen einstigen Züchtigern heimzuzahlen, weil sie deren Land und Menschenpotential ausgebeutet haben, denn auch die afrikanischen Kainsvölker sind in ihrer Erziehung nicht aus der mütterlich-luziferischen Sphäre herausgekommen, denn gerade als sich die noch im reineren Christentum befindlichen germanischen Buren, als die Nachfahren der Franken und Sachsen ebenso wie die Deutschen, dort ihre Zöglinge erfolgreich erziehen wollten, gerade dann hat ja eben das trotzige und sich im schmutzigen Seelenkot befindliche englische Weib diesen Vaterländern deren Zöglinge geraubt und sie sich selbst einverleibt mit der Folge, daß diese schwarzen Völker dann eben nicht bis in das christliche Stadium gekommen sind, sondern sie sind in den finsteren Islam zurückgefallen.

  16. Ganz anders hingegen bei jenen Völkern aus dem Osten, die noch christlich sind und die, wie hier beispielsweise die Rußlanddeutschen, sich noch ihrer Tradition und Herkunft als Deutsche bewußt sind und die sich deswegen auch noch ihre familiäre Kraft bewahrt haben. Ich sage euch, die ihr diesbezüglich auch schon vom Mutterleibe her schwach und debil geworden seid, daß diese Speise dort aus dem Osten Mir eine vorzüglichere ist als was sich hier nun in Deutschland als angeblich deutsch bezeichnet: Denn deutsch bedeutet klar, eindeutig und rein.

  17. Wenn nun innerhalb Europas hier das einstige Vatervolk seinen Niedergang erlebt, so ist dies nicht nur diesen teuflischen Umtrieben eurer Antichristin dort an der Regierung geschuldet, sondern es ist die Folge des in jeder einzelnen Familie sich zu festen Kot verfestigt habenden Trotz, der, ihr wißt dies auch, ebenso braun und stinkend schmutzig ist, wie die Völker nun erdweit schmutzig und vor Hochmut stinkend geworden sind und deswegen nun vor allem auch Deutschland selbst. Wie könnte Ich diese Seelenverschmutzungsmanifestationen denn ändern und warum sollte Ich den weißen Völkern ihr nun brutales Joch seitens der Weiberherrschaft in Verbund mit all diesen Nomaden und Heiden erlassen oder gar rückgängig machen, wenn das doch im Großen der Wille und eben die Manifestation ihres eigenen Trotzes darstellt, so wie er sich nun eben nach Außen hin kundtut!

  18. Sollte Ich denn diese weißen Völker, die da ihre eigenen Kinder im Leibe ermorden und die ihren eigenen Vater dahingemordet haben und die auch Mich schon völlig vergessen und wenn es noch ginge, wieder und wieder zu Tode kreuzigen ließen, dann vor den Folgen ihrer Blödheit bewahren, wenn sich kein tiefstinniges Gebet und wenn sich überhaupt keine Hinwendung zu Mir vollzieht, sondern hübsch und fleißig weiter gehurt wird ganz so, als wenn Ich die Menschheit nur zu dem Zwecke der Kopulation mit allem Möglichen und Unmöglichen geschaffen hätte!

  19. Ich sage euch: Die Völker erdweit werden nun, bis auf seltene Ausnahmen, vom trotzigen Weibe regiert und wo nicht, dann sind es weibische Männlein, welche an der Spitze der Völker stehen. Und warum? Weil die faktische Reife, die ein Volk zur Nation erhebt und es groß und stark werden läßt, so wie dies auch unter den Römern und später unter den Franken geschehen ist, einzig aus der Kraft und Stärke des seinen Adamsapfel bezwungen habenden Mannes bewirkt wird, der eben nicht der verdorbene Zögling eines verdorbenen Weibes ist, sondern der bis zur erfolgreichen und damit liebevollen Abnabelung seitens seiner Eltern hingekommen ist, wofür hier der Begriff des christlichen Stadiums verwendet wird.

  20. Da jedoch heutzutage selbst Meine christlichen Völker nur noch bis zum Weibe gekommen sind, bis auf die östliche Ausnahme der orthodoxen russischen Nation, so sind deswegen auch alle diese scheinbar christlichen Weibervölker auch nur, faktisch betrachtet, nomadische und im besten Falle heidnische Völker geworden und so sind sie aus der Nation schon selbst herausgefallen und dann muß man nicht einem Amerika die Schuld geben, weil es Deutschland bzw. Europa und die anderen Völker im Knebel hält, sondern diese Völker haben es mit der Hinwendung zu ihrem Apfel schon selbst getan und Amerika hat eben nur die Schwäche dieser dekadenten Völker ausgenutzt, ganz so, wie die Juden und Zionisten schon eh nur allein durch die Schwäche des Christentums hochkommen können, denn der Jude ist ein Schwein, das von allem lebt und welches alles frißt, geistig betrachtet und welchem Meine Perlen des Christentums nichts bedeuten!

  21. Wenn ihr aus diesem geistigen Hintergrund heraus auf die weißen Völker schaut, so seht ihr hier nicht mehr die Reife eines Erwachsenen, der sich ganz an Meiner Seite hält, sondern ihr seht dort nur einen höchst trotzigen Jüngling, der dort in seinem jugendlichem Trotz-Gehabe einfach nur tut was ihm beliebt und das solche Idiotie dann von anderen, an sich noch weitaus primitiveren Völkern ausgenutzt wird, versteht sich von selbst. Wenn sich also innerhalb einer ganz normalen Familie hier in der Christenheit allein durch den Trotz bedingt die Reife der Eltern um die Hälfte bis zum jugendlichen Trotzkopf hinab halbiert oder wenn durch den Trotz der Mutter, die sich nun bis in das Stadium ihrer jugendlichen Aufsässigkeit gegenüber ihrem Vater selbst degeneriert, dann der eigene Mann und selbstredend ihr Vater sowieso fremd wird, weil sie sich mit ihrem Ich zu früh aus dieser oben genannten familiären Verwobenheit herausgerissen hat und wenn der Mann und Vater durch die Fixierung auf das Geschlecht und den so bezeichneten Verlust des Adamsapfel dann auch noch seine väterliche Kraft verliert und er mit schwacher, flatterhafter Stimme nur noch herumzujaulen oder gar in nichtsbringende ohnmächtige Wutausbrüche zu verfallen mag, dann ist eben der Endpunkt solch einer Familie, solch eines Volkes und solch einer Wirtschaft gekommen und seht: Da steht ihr nun und mit euch die gesamte Menschheit!

  22. Die Weiber haben den Karren in den Abgrund gefahren und ihre dummen Männer haben noch applaudiert und die ebenfalls dummen Zöglinge sind zu Sklaven fremder Völker, Mächte oder Interessen geworden und Ich soll das nun richten? Fällt Mir nicht ein! Ja, Ich werde es allerdings auf Meine Weise richten, doch damit werden sie auch nicht zufrieden sein. Doch ihr wenigen Meiner Liebe, richtet euch noch mehr und inniger zu Mir und so werdet ihr nicht unter den Folgen dieser völligen Verblödung höchst dekadenter Menschlein und ihrer Antichristen zu leiden haben, sofern ihr tatsächlich - und nicht nur eingebildetermaßen - an eurer völlig verunkrauteten Seele gearbeitet habt. Dann will Ich euch auch noch zu dieser letzten Zeit als Meine Arbeiter dingen und ihr sollt den gleichen Lohn erhalten wie jene, die von Anfang an dabei sind.

    Amen. Glaubt Mir, eurem Vater Jesus in dem, was Ich euch hier durch einen unbeholfenen Knecht sagen lasse. Amen