Das Zeitalter der Gemütsbildung

 

Dienstag, 2. November 2010  8:40 Uhr   M

Das Zeitalter der Gemütsbildung

  1. Im Gemüt entwickelte Menschen, die aus diesem starken Herzen heraus dann auch ihren Verstand ausbilden, sind die beste Gewähr, daß im Hinblick auf die Nächstenliebe sich ihr Bewußtsein so entwickelt, daß sie die Nächstenliebe nicht nur praktizieren, sondern daß sie ihr Kreuz damit leicht und geduldig tragen und ertragen. Die Gemütsbildung muß vor aller Verstandesbildung den Vorrang haben, will der Mensch nicht an seinem Kreuz zugrunde gehen. Und doch lehrt die Erfahrung gerade in den westlich orientierten Ländern, daß es stets umgekehrt ist und vor allem des Verstandes bedacht wird, anstelle dem kleinen Kinde zuerst einmal die Ruhe und die Fürsorge innerhalb einer Familie mit einer festen Bezugsperson zu geben, damit es auch in seiner unmittelbaren Umgebung eine völlig intakte Familie erlebt und nicht in solchen Umständen aufwächst, wo weder seine Mutter das häusliche Wesen bestellt, denn sie steht im äußeren Arbeitsprozeß und wo auch der Vater dem Kinde nicht mehr die innere Kraft und Stärke eines gesunden Herzens vermitteln kann, stehen doch seine Eltern im Prozeß der ständigen Verwandlung des luziferischen in das satanische Bewußtseinsstadium und von diesem wieder zurück, und so erlebt das Kind von vornherein ganz natürlich wie die kranke Gemütsbeziehung seiner Eltern es in seiner eigenen Entwicklung bedroht.

  2. Es erlebt keine stabile geistige Position, einfach weil diese geistige Position von den Eltern noch nicht erreicht wurde, und so beginnt das Kind zu früh, dann ebenfalls nach außen zu schauen und will mit seinem Verstand begreifen, was allein dem Herzen möglich ist. In einigen Fällen kapselt sich das kindliche Bewußtsein allerdings von dieser Außenwelt ab, weil es das Vertrauen dazu verloren hat und beginnt ein inneres Leben und Erleben und vermag es dann auch nicht, ein auf die Nächstenliebe ausgerichtetes Verhalten zu erlernen und kann deshalb außer einer Verweigerung nach außen auch nichts mehr geben.

  3. Die Kindergärten und vor allem die Schulen tun ein übriges, um den letzten Rest einer gesunden Seelenbildung zu zerstören, und das Beste ist noch, wo ein Kind weder Kindergarten noch Schule erlebt, was im ersteren Fall noch gut möglich ist, doch mit der Verweigerung gegenüber der Schule können sich die Eltern kaum durchsetzen. Aber wichtiger als alle Kindergärten und Schulen ist vor allem die Liebe und Nächstenliebe innerhalb einer Familie, und wo diese nicht mehr funktioniert, da kann man seitens der kindlichen Tagesstätten oder Schulen auch nicht erwarten, daß da irgendwas korrigiert werden könnte, es sei, dort unter den Betreuern und Lehrern würde sich tatsächlich jemand befinden, der den Kreuzweg mit Meiner Hilfe geht und ihn auch dankbar als notwendige Korrekturmaßnahme seiner ebenfalls völlig falschen Erziehung und Gemütsbildung anerkennt.

  4. So ist es sehr wichtig, daß sich gerade in diesem kindlichen Reich von Kindergärten und Schulen nicht nur rein luziferisch geprägte Pädagogen aufhalten und die kleinen Kinderseelchen noch mehr quälen, sondern gerade hier sollte unbedingt zum Wohle des Kindes auch wirklich ein Erwachsener seine eigene Schuld von früher abtragen und sollte dort sehr deutlich und freudig sein Kreuz tragen und damit eine Arbeit in Liebe verrichten, welche die Seelchen dieser Kinder nicht weiter verdirbt, sondern wieder zurechtrückt. Und bei solcher Arbeit bin Ich sogleich zur Stelle und kann selbst in den größten luziferischen Lehranstalten den in Meiner Liebe tätigen Menschen aufrichten und mit neuer innerer Stärke beleben, und solch ein Mensch kann dann auch zum Salz und Energiespender dieser Lehranstalt werden. Das ist auch auf allen anderen Arbeitsstätten wie im Krankenhaus oder dem Altenheim der Fall, denn wenn durch die zu frühe Ausrichtung des kindlichen Verstandes nach außen das Gemüt verletzt und verkümmert ist, so kann die Korrektur dieser Widerordnung auch nur geschehen, wenn das Kreuz angenommen und getragen wird. Anders ist eine Korrektur nicht möglich, und darum kann das Kreuz auch sehr dankbar betrachtet werden, vor allem von denjenigen, die sich in ihrem Verstand so hübsch fein in die Welt verlaufen haben.

  5. Deshalb sind die Umstände dieser elterlichen, schulischen, beruflichen oder sonstigen Einrichtungen und Gegebenheiten zwar sehr traurig und verursachen sehr viel Leid, aber wenn endlich einmal die Menschen ihr Kreuz verstünden und es dankbar annehmen möchten, dann relativiert sich der vorherige Schaden beträchtlich, und ihr könnt es ja auch im Herzen denken, daß Ich als der Gerechteste der Gerechten es nicht zulassen würde, daß da irgend ein Unrecht mit der Bildung einer Seele geschähe. Aber ihr seht es eben deshalb nicht oder noch nicht, weil ihr auch nicht aus einem korrigierten Gemüt heraus auf diese Umstände blickt.

  6. Bei Mir gibt es keine Ungerechtigkeit, und wenn die Menschen aufgrund ihres freien Willens sich eben nicht um die Entwicklung ihrer Seele und ihres Herzens kümmern und ihr Gemüt also stiefmütterlich behandeln und dann lieber so schnell es geht sich in das luziferische Stadium eingewöhnen, dann muß Ich das zwar respektieren und deshalb eine gute Miene zum bösen Spiel derjenigen machen, aber Mir als göttlichem Vater dürfte es doch sicherlich kein Problem bereiten, diese Fehlhaltungen der Menschen dann eben anderweitig zu kurieren und zu korrigieren, und genau das geschieht dann durch das Kreuz, was sich diese Menschen dann selbst aufladen.

  7. Würde die Nächstenliebe so praktiziert wie es sein sollte, dann wäre allerdings auch keine Krankheit und es wäre auch kein Unwetter und dergleichen da, weil durch solche geordneten Seelen die geistige Kraft ihrer Seelenpartikelchen sogleich ähnlich ausgerichtet wirken könnte wie ihr das von einem Magneten her kennt, hier allerdings ums Unvergleichliche stärker. Die Kraft einer geordneten Seele ist so enorm, das ihr euch davon kaum eine Vorstellung machen könnt. Sie ist dann die Herrin über die Natur, und wenn ihr bedenkt, daß solch eine allein in der Nächstenliebe geordnete Seele von Mir bewußt ja noch nichts weiß und kennt, so könnt ihr euch auch vorstellen, was geschieht, wenn solch eine völlig geordnete Seele von Meinem Geist durchdrungen wird und nun bewußt schafft und werket.

  8. Allein die Korrektur der Nächstenliebe verleiht der Seele schon eine große Kraft und Gesundheit, doch bei euch, die ihr in völlig falschen Verhältnissen aufgewachsen seid und dies aus freiem Willen auch noch unterstützt habt, kann von solch einer Kraft und Gesundheit keine Rede mehr sein. Doch ihr habt dennoch unvergleichlich mehr, weil ihr durch die Liebe zu Mir und dem sich in euch entwickelnden geistigen Reich vollbewußt erlebt und korrigiert, was ihr zuvor mehr oder weniger unabsichtlich und durch euren Trotz bedingt mitverursacht habt. Und diese Korrektur geschieht allein durchs Kreuz. Reine unverdorbene Gemeinschaften, die in ihrer Gemütsbildung beginnen und sich in der Nächstenliebe tatkräftig unterstützen - wie ihr das auch bei den Nubiern nachlesen könnt (Bd. 4 GEJ), müssen dazu nicht Mein Wesen kennen, denn allein diese Nächstenliebe hat schon genügend Meiner göttlichen, wenn auch für sie unbewußten Kraft, und sie befinden sich darum auch im reinen, kindlichen und unschuldigen Stadium, während ihr euch alle schuldig gemacht habt und es aus der Situation des doppelt gefallenen und schuldig gewordenen Erwachsenen korrigieren müßt, und das geht nur, wenn ihr dazu also auch Meine Liebe besitzet, die ihr euch bewußt gemacht habt. Ihr tragt darum im Gegensatz zu solchen reinen noch sehr natürlichen Menschen, die es heutzutage freilich hier auf dieser Erde auch nicht mehr gibt, einen doppelten Balken in der besagten Kreuesform, während solche geordneten Seelen ihr Kreuz damals noch nicht tragen brauchten und es auch nicht hätten tragen können, weil ihr Wille ein noch mehr gebundener war.

  9. Allerdings hat sich das nun auch geändert, denn durch die Jahrhunderte vorbereitet und durch den Kontakt mit den Weißen verdorben, sind auch sie dazu in der Lage, die Korrektur ihres Gemüts zu erleben, und sie müssen dazu ebenso wie ihr auch, ihr Kreuz des zweifach gefallenen Zustandes ertragen. Aber sie tun sich mit den luziferischen Zuständen sehr schwer, und wenn die Schwarzen in solche Verhältnisse geraten, wo sie sich selbst gegenüber den Weißen behaupten müssen und dies dann aus dem luziferischen Verstand heraus tun, dann sind die Verletzungen und der Bruch ihres Wesens noch sehr frisch, und sie stehen in der Gefahr, daß sie sich den Weißen gegenüber verhalten wie sich das trotzige Kind seinen Eltern gegenüber verhält.

  10. Es laden sich gerade solche Zivilisationen, die sehr nach außen gerichtet sind und den Bezug zu Mir im Herzen verloren haben, ein gewaltiges Kreuz auf ihre Schultern, denn die praktizierte Nächstenliebe wird nicht mehr von Mensch zu Mensch geleistet, sie wird über den Umweg der Technik vollbracht. Hatte der in der Nächstenliebe tätige Bauer noch eine gemütsstarke Bindung an die Tiere und konnte er sie mit seinem Willen einigermaßen lenken, so ist der jetzige Agrartechniker nur noch mittels seiner Maschinen imstande , sein Tagewerk zu vollbringen, doch die Willenskraft und Bildung zur Führung von lebendigen Wesen hat er dafür verloren im Tausch gegen die Bedienung von schweren Gerätschaften.

  11. Mittels der Technik überläßt also der luziferische Geist hier in der Landwirtschaft und in den anderen Bereichen aber auch, diese für seine Gemütsbildung so wichtige Nächstenliebe den Maschinen, und dadurch kann das körperliche Bewußtsein dieser Menschen nicht weiterentwickelt werden, und die Korrektur des verkümmerten Gemüts kann nicht vollzogen werden, und dadurch macht sich solch ein Mensch eben nicht die Technik untertan, sondern er wird Untertan dieser Technik, und es wiederholt sich auf dramatische Weise, was durch den Fall von Adam und Eva geschehen ist, wo die Herrschaft gegenüber der Natur verlorenging.

  12. Als in der Bildung des körperlichen Bewußtseins die Nächstenliebe zwischen Adam und Eva durchaus genügend entwickelt war und sie alsogleich das Feld des luziferischen Bewußtseins angehen und überwinden sollten, da sind sie durch die körperlichen Triebe wieder eine Stufe zurückgefallen und haben dadurch die Herrschaft über die Natur und damit auch über ihre Natur verloren, und sie und ihre Nachkommen, also ihr, mußten sodann das Kreuz mit ihrem in die Primitivität gefallenen körperlichen Bewußtsein ertragen. Nachdem sich die Seelen über das gesamte irdische Reich bis hinauf zur Krone dieser irdischen Schöpfung, den Menschen, emporgearbeitet hatten, ist diese so mühsam errungene Herrschaft über diese Natur dann aus freien Stücken wieder verlorengegangen, und die Menschen stellten sich mit ihrem Bewußtsein wieder auf die Stufe der Tiere.

  13. Nun betrachten wir die Entwicklung der Gegenwart wie sie sich jetzt, ungefähr 2000 Jahre nach Meiner Niederkunft, hier bei euch zeigt. Mit Meiner Hilfe gerüstet, sollten ja doch einige imstande sein, ähnlich wie bei Adam und Eva, daß sie nun dort in etwa stehen, wo seinerzeit auch Adam und Eva vor dem Fall gestanden sind - allerdings ohne diese gewisse Vollkommenheit der geordneten Seele, wie sie diese damaligen Menschen auszeichneten. Denn diese Vollkommenheit war und ist verloren gegangen, aber gerade in der Liebe zu Mir und aufgrund der Situation, daß ihr euer Kreuz erkennt und es tragen wollt, könnt ihr diesen damaligen Zustand der reinen Seele wenn auch nicht so erleben wie es diesen damaligen Menschen möglich war, aber ihr könnt es durch Meinen Geist in euch, der sich ja wie ein Ableger von Mir in eurem Herzen kundtut, dann ums Unvergleichliche mehr als wie es den damaligen vollkommenen Naturseelen möglich gewesen ist, denn ihr könnt es aus dem göttlichen Geist heraus schaffen.

  14. So seid ihr zwar doppelt gefallen, aber gerade weil ihr in der Liebe zu Mir wieder erwacht seid und bereit seid, euer Kreuz zu tragen, so kann damit auch schon dieser zweifache Fall der Seele in die Materie rückgängig gemacht werden. Doch ist euer Kreuz auch so schwer genug, denn ihr müßt diese Rückkehr in eurem schwachen Fleisch nachvollziehen, ohne diese Herrschaft über die innere und äußere Natur zu erleben, wie dies damals gewesen ist. Ihr müßt also als äußerst geschwächte Seelen wieder zurückkehren wollen, müßt all diese Apokalypsen eurer seelisch-satanischen Zustände aushalten und habt es damit weitaus schwerer als früher. Aber genau deswegen bin Ich an eurer Seite, denn Mich dauert eure Schwäche, und für den Fall und Verlust der Nächstenliebe bin Ich euch als wahrer Nächster gekommen, und für den Fall in den Verstand bin Ich euch ebenso nahe und kann und werde euch aus diesem befreien, so ihr dies wollt und zulaßt. Und seht, genau diese Verhältnisse werden von Mir durch euer Kreuztragen revidiert, und ihr kehrt durch das Kreuz mühselig und beladen zu Mir zurück, auf daß Ich euch im Herzen erleichtere, und von euch ist deshalb auch niemand, der das nicht schon erlebt hat. Aber ihr müßt das noch sehr viel deutlicher aufarbeiten und müsset es noch sehr oft erleben, bis ihr, am Kreuze hinreichend erprobt, dann auch die Kraft zur Überwindung von diesem bekommen habt.

  15. Es wäre für eine sich in ihrer Naturvollkommenheit befindlichen Seele zwar um vieles einfacher gewesen, allein Adam und Eva haben sich so entschieden, und ihr als in deren Seele mitgetragen habt es mitentschieden, und so habe Ich die alte Ordnung euretwegen umgestellt, und so muß sich also der Höchste zum Niedrigsten begeben, will er eines göttlichen Lebens teilhaftig sein.

  16. Nun schauen wir nach dieser notwendigen Vorbetrachtung wieder auf eure Zeit und diese durch euren luziferischen Zustand heraus entwickelte Technik. Diese Technik hätte nur im Hinblick auf die Entfaltung eurer Nächstenliebe geschehen sollen, sie hätte euch also dienen sollen, damit genau deswegen auch die luziferische Gefahr und Anmaßung vermieden wird. Doch das Gegenteil ist auch hier geschehen, und wieder tritt und trat der Fall auf, daß anstelle einer uneigennützigen Nächstenliebe aus dem Herzen heraus der Mensch doch nur wieder mit seinem Verstand, des Genusses wegen, gezeugt hat, und die so entstandenen Geschöpfe sind noch seelenloser als es die vorherigen gewesen sind. Die Maschinen können nur das, was ihnen ihre der Nächstenliebe entblößten Schöpfer eingehaucht haben, und das ist eben, daß sie den Menschen deshalb überflüssig machen, weil sie aus einer mangelhaften Nächstenliebe entstanden sind. Sie sind nicht daraus entstanden, daß dieses Kreuz mit dem Nächsten getragen wird und es deshalb auch so von der Natur und ihren Elementen angenommen wird, sondern der alte und hochmütige Gedanke, die Natur beherrschen zu wollen, ohne eine hinreichende Befugnis zu haben, kam wieder zum Tragen. Nur deshalb, weil diese Menschen ihr Kreuz ablehnten und die Natur aus dem Genußstreben heraus beherrschen wollen und wollten, ist also eine Technik und eine Zivilisation geboren worden, die, in Unkenntnis Meiner Liebe und Meines Wesens, die Menschen weitaus mehr in die Abhängigkeit treibt als dies ehedem gewesen ist. Diese erneute Schöpfung ist nicht das Produkt der Beziehung zwischen dem Schöpfer und seinem Geschöpf, nein, diese Beziehung ist gerade aus dem luziferischen Verständnis heraus entstanden, und genau deshalb werden die aus ihrem seelischen Gefüge von Liebe und Nächstenliebe entblößten Zöglinge dieser Zeit die Kräfte der Seele innerhalb und außerhalb des Menschen noch mehr erschüttern und werden das Gefüge der Natur und ihrer Ordnung gehörig durcheinanderwerfen, und ebenso durcheinander ist dann auch der Mensch, welcher sich diesem technologischen Trieb hingegeben hat.

  17. Nun heißt das jedoch nicht, daß Ich alle Technik zerstören und vernichten wollte, denn ebenso wie Ich den in seinen Verstand gefallenen Engel Luzifer nicht zerstört habe und auch nicht die sich in ihren Körpern verlierenden Adam und Eva vernichtet habe, eben so wenig werde Ich diese Erde mit ihren technologischen Erzeugnissen zerstören. Doch was Ich unlängst mit der Überflutung und notwendigen Reinigung von Hanoch/Atlantis zugelassen habe, die sich ja auch in eine gewissenlose Technik hinein manövriert hatten, wird auch hier wieder geschehen, indem sich diese Erde von der finsteren Brut säubert und Ich dann die Errungenschaften der neuen Menschen segne, welche die kommende Epoche einläuten.

  18. Ihr steht zu Anfang einer neuen Zeit und erlebt soeben die sanften Wehen, aber ihr steht auch am Ende einer Epoche und erlebt die Dekadenz und den Verfall, denn ihr seid die letzten und die ersten - ihr seid Meine Kinder des Übergangs von der einen in die andere Zeit, ihr seid die Zeugen der alten Zeit und gleichzeitig auch die Bewahrer des inneren Heiligtums in Mir. Ich führe euch hindurch, verzaget nicht! Wer Mich im Herzen trägt, der bleibt dem Alten entrückt und beginnt im Neuen. Das neue Zeitalter beginnt, und ihr sollt es vorbereiten und erleben, denn es beginnt in euch. Das Zeitalter der Gemütsbildung und weniger jenes des Verstandes und der Aufklärung. Der Mensch, der in Meinem Geist ist, der ist auch ein Herr über diese Technik.

Amen. Euer Vater Jesus. Amen.

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