Das Weib und die fragmentierte Seele

Freitag, der 10. November 2017 morgens 3:45 Uhr tagsüber 7° M

Das Weib und die fragmentierte Seele

  1. Heute müssen wir - auch extra etlicher Neulinge wegen, die sich endlich einmal beherzt an das Lorberwerk wagen - gewisse Grundtatsachen zum einen wiederholen, auf die Ich hier schon vor etlichen Jahren hingewiesen habe um sie euch zum anderen auch wieder ins Gedächtnis zu rufen und um für die Neulinge unter euch noch einmal den Finger an die Wunde der bisher leider unterlassenen Seelenvergeistigung zu legen, welche Unterlassung, was ihr ja nun allesamt sehr gut erkennen könnt, den europäischen Völkern auch schon deren Überleben gefährdet.

  2. Nun habe Ich es Meiner Schreiberseele hier soweit erfolgreich einflößen können, so daß ihr insgesamt schon einen guten Überblick darüber habt, nach welchen Kriterien diese Seelenvergeistigung allein der christlichen Völker geschieht, denn die anderen Völker sind ihres Trotzes wegen noch weit davon entfernt und auch für die Juden heißt es sodann: Bis hierher und nicht weiter, denn im Himmel gibt es keine Juden, um es einmal platt und deutlich auf deutsch zu sagen.

  3. Mich zu erkennen und darauf aufbauend dem Nächsten beizustehen und ihm zu helfen eben so, wie auch ihr selbst geholfen sein wollet, um das hehre Ziel der Vergeistigung eurer Seele zu erreichen, das also ist diese besagte Goldene Regel, welche euch ins Ziel führt. Jaja, Ich weiß, nun kommen da einige Füchse wieder mit ihrer Meßlatte um Mir beizubringen, daß diese zwei Liebesgebote ja wohl anders zu lauten hätten, denn es sei da ja wohl eher die Liebe zu Mir sowie die zum Nächsten gemeint.

  4. Ist ja schon recht, doch hier handelt es sich eben nicht darum, nur die Füchse zu erfreuen und ihre anderen, ihnen ähnlichen Pharisäer und Schriftgelehrten, wie solche überhaupt erst durch das Klammern an ihrer Seelen-Mutter hervorgebracht werden, wobei es denn auch schon mit der Seelenvergeistigung vorbei ist, sondern gerade hier will Ich doch solchen Füchsen mit all ihrer pharisäerhaften Belesenheit - und wie es dann auch nicht anders sein kann mit ihren nur in ihrer Phantasie geleisteten Taten der Nächstenliebe, denn zu mehr hat es ja nie gereicht - einmal den Grundfehler ihres gesamten Denkens und Handelns deutlich vor ihre Augen führen, damit auch sie gewahrwerden, und die Neulinge hier ebenso, warum es bisher mit und in ihrer Seele so trostlos ausgesehen hat und noch immer aussieht.

  5. Wer Mich also schon lieben will, der muß ja wohl auch wissen, wer derjenige ist, nach dem sein Herz sich sehnt, denn wenn er Mich nicht kennt und von Mir noch keine rechte Anschauung hat, wie will er Mich denn lieben können! Er benötigt also durchaus eine konkrete Anschauung von Mir! Wenn ihr dort diesen gewissen Verliebtheitsprozeß kennt, bei welchem ihr euch allein in das Antlitz eines Menschen verliebt, nur aufgrund dessen, weil ihr es seht, so werdet ihr ja wohl auch wissen, daß dieses nur äußere Schauen noch längst keine reale Liebe beinhaltet, sondern immer nur eine imaginäre Vorstellung einer Liebe, also eine Scheinliebe hervorruft, die, damit sie noch eine gewisse Zeitlang bestehenbleibt, dann auch schon eine gehörige Menge an Nervenäther produziert und natürlich auch wieder verbraucht um diese Illusion einer Liebe aufrechtzuerhalten.

  6. Sollte Mir etwa daran gelegen sein, von euch nur eure typische, rein luziferische Scheinliebe zu besitzen? Sollte es Mir also reichen von euch nur scheinbar geliebt zu sein und sollte es euch etwa reichen, hier nur einer Illusion einer Seelenvergeistigung nachzujagen, welche ihr dann zwar schon laut und deutlich gegenüber anderen artikulieren könnt indem ihr nun darauf hinweiset, der schon Wiedergeborene Christ zu sein? Doch ihr seid es nicht! Nun, nun, wenn ihr da von Träumen leben wollt und könnt, so muß Ich es ja wohl nicht euch gleich tun und genau deswegen sage Ich, daß ihr mit einer solchen Scheinliebe schon ganz gut zu Kaiphas und dessen Gefolge paßt, doch zu Meinen damaligen und heutigen Jüngern, die tatsächlich eine reale Liebe besaßen und besitzen, zählt ihr bei solcher Einstellung noch lange nicht.

  7. Was setzt also voraus, damit der Mensch dort eine reale Liebe erreichen kann? Einmal sicherlich die Anschauung des geliebten Objektes und dann, damit eben nicht der so typische rein illusionäre träumerische Akt des nur auf Nervenäther basierenden rauschhaften Verliebtheitsgefühls besteht, dann eben die reale und bewußte Kenntnis von demjenigen Menschen, den er da zu lieben gewillt ist. Nun schauen wir auf den heute so typischen Bibelchristen, der oftmals ja noch nicht einmal darum weiß, worum die damaligen Christen, die Urchristen auf Leben und Tod gerungen haben und dem also nicht bewußt ist, warum dort Millionen auch leichtfertig ihr Leben ausgehaucht haben. Es ist der heute leider wieder so auffällig grassierende Mangel, nicht zu wissen, wer Ich so eigentlich bin.

  8. Somit werde Ich zumeist nur als Gottessohn betrachtet und muß Mir Meine Gottheit von solchen, noch sehr unreifen Aspiranten eines noch leeren Glaubens, also schon stehlen lassen. Fatal, höchst fatal für solche Scheinchristen nicht zu wissen, Wer Ich bin. Doch wenn sie Mich da beinahe tagtäglich anrufen, damit Ich sie vor allen Möglichen und noch mehr Unmöglichen schon recht beschützen soll, dafür gebricht es ihnen nicht, aber wundern tun sie sich dann eines Tages schon, wenn sie ihr Leben sodann bedroht fühlen, weil sich ihr Herrgott oder auch ihr Jesuslein nicht um sie kümmert.

  9. Na, wer wird denn eben zum Beistand gerufen um ihnen zu helfen und welche Hilfe wird denn da überhaupt gefordert? Doch nicht Ich als der Allmächtige, Der sich allein nur in der Gestalt des Jesus Christus, oder hier mit vollem Namen: Jesus Jehova Zebaoth, den Menschen zeigt und ihnen zugänglich ist, werde da liebevoll und demütig angerufen. Nein, sie kleben nur immer an ihrem Gotte, den sie nicht kennen, den sie nicht lieben und sie haben Mich als Sohn vom Vater getrennt und solcherart fragmentiert in ihrer Seele ist denn auch schon ihr gesamtes Handeln und Kraftlosigkeit; Einsamkeit und Verzweiflung ist die Folge daraus!

  10. So, wie ihr euch euren Gott innerlich vorstellt, so werdet ihr von ihm bedient und nun denkt euch, daß da etliche diesen großen Gott anrufen mit einer bestimmten Bitte oder besser gesagt Forderung und wieder andere mit dem genauen Gegenteil. Nun, wem soll Ich denn als großer Gott anhören, wessem Geschrei soll Ich denn folgen. Die Juden schreien nach ihren Jehova oder besser gesagt zu ihrem Jahwe, denn da sie aus lauter Ehrfurcht nicht gewillt sind die Vokale einzusetzen, so bleiben sie damit auf der Stufe eines törichten dummgläubigen Weibes stehen ganz so, als wenn da allein die Vokale zu heilig wären um von ihren Zungen ausgesprochen zu werden, doch sie scheuten sich andererseits aber auch nicht, ihren Geheiligten Jahwe sodann ans Kreuz zu heften und freuten sich mehrheitlich darüber, daß Er dort sein Leben für sie auf diese mordsblutige Weise aushauchte.

  11. Die Anhänger Allahs, die den Begriff Allah ganz so als Namen verwenden wie sie es brauchen, scheuen sich auch nicht diesen Namen gegenüber den Christen als Gott auszugeben, was natürlich Unsinn ist, denn Ich und Allah, das wird niemals zusammenpassen und andererseits scheuen sie sich auch nicht, diesen Christen, die sie damit schon gut benebelt und betäubt haben, dann ebenfalls auf blutige Weise da einen Kopf kürzer zu machen. Diese Pseudo Religion ist also nur eine gezielte raffinierte Täuschung die Menschen dumm zu halten um sie dafür umso leichter vor allem auch politisch mißbrauchen zu können, denn letztlich ging es Mohammed ja nicht um Religion, sondern einzig um die Politik zur Beherrschung der Menschen. Dazu wurde ja nun auch extra die Scharia ins Leben gerufen, denn sie allein stellt dort die Krone der Beherrschung der Gläubigen dar.

  12. Und letztlich ergeht es den typischen Bibelchristen ebenso, die nichts von der Einheit Gottes als Jesus Jehova Zebaoth wissen und die noch immer nicht verstanden haben, daß Ich dort als Gott selbst hier auf Erden extra Meiner geliebten Kinder wegen herabgestiegen bin und Mich sodann als Jesus ihnen als schau- und fühlbarer Gott gezeigt habe. Auch sie werden leicht von den gewissen politischen Machthabern dominiert werden eben aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Seele auch noch fragmentiert halten und deswegen fehlt auch ihnen diese gewisse Einheit, fehlt dort der Zentralgeist als Liebesflamme, mit welchem allein der Seelenvergeistigungsprozeß in Gang gesetzt wird.

  13. Deswegen habe Ich oben davon gesprochen, daß derjenige, der Mich lieben will, doch auch schon real wissen muß, Wer derjenige überhaupt ist, Den er zu lieben gewillt ist. Sicherlich kann dazu auch die Bibel taugen, die im Gegensatz zu allen anderen Werken der anderen hier soeben angesprochenen Fakultäten, da durchaus die Möglichkeit dazu hat, in den Menschen diese Einheit in ihrer Seele hervorzurufen. Doch praktisch geschaut hat es immer nur schlecht funktioniert, denn gerade in dieser Bibel ist eben der Anteil des Juden als das so bezeichnete Weib noch zu groß und somit kommt das Neue Testament als der so bezeichnete Mann, hier einfach viel zu kurz und wird deshalb zu wenig beachtet. Nun muß man allerdings auch darum wissen, daß das alte Testament dem Weibe entspricht und das Neue Testament den Mann bzw. Mich vorbildet.

  14. Ihr könnt es doch sehr gut an der amerikanischen Bevölkerung erkennen, wo die besseren von denen sich etwas auf ihr Weib und deswegen also auf ihren puritanischen Verdienstglauben zugute halten. Dahinter könnt ihr schon leicht den Juden erkennen, der im Rücken dieses calvinistisch puritanischen Gedankengutes zu nahe an die Christenheit dort herangeschlichen ist und genau diesem Umstand verdankt ihr doch die gegenwärtige mißliche Situation auf Erden. Was heißt das, daß sich dort der Jude als Weib wieder zu nahe an den Christen herangemacht hat?

  15. Nun, er lebt eben von deren Schaffenskraft genau so, wie da ein jedes Weib, welches sich um die Familie kümmert, durch die Schaffenskraft ihres Mannes ein Auskommen hat. Dazu muß sie freilich die häusliche Versorgung übernehmen und muß die Kinder auch schon recht erziehen und sie allerdings nicht dem Manne und Vater dort abspenstig machen. Und, was machen die Juden seit Jahrhunderten? Sind sie dort etwa das rechte Weib des Christen und lassen sie sich also von ihm zu Mir hinführen? Und hier muß Ich zu eurer Kenntnisnahme wieder einflechten, daß eben das typische „christliche Weib“ diesem Juden entspricht, welches vom Manne dahingehend gelenkt und angeleitet werden soll oder auch muß, damit eben ihr Trotz als die euch schon bekannte Eigenliebe überwunden wird.

  16. Hat es das jüdische Volk also vermocht seinen Trotz gegenüber Mich zu überwinden oder hat es nicht sogar in seinen Reihen den äußerst verderblichen Zionisten hochkommenlassen, der dort mit seinem Talmud geradezu darauf aus ist, Mich oder besser gesagt, den christlichen Mann dort auszurotten. Nun wird dieses Judentum, welches noch auf Mosis gründet und also auch noch männlich ist, dann auch schon von dem von ihm selbst herangezüchteten Weibe so ähnlich vernichtet oder dezimiert, wie dies das zionistische Weib mit den christlichen Völkern tut.

  17. Gerade die Bibelchristen hätten unbedingt darauf aufpassen müssen, daß sie ihr Weib eben nicht in ihrer Seele entbinden und vorzeitig befreien und zur Frau erklären, welche sie erst nach einem jahrelangen Demutsdienst werden kann. So auch ist dies mit den Juden der Fall, die erst nach einem jahrhundertelangen Prozeß des Dienens und also des Trotzabbaus bei den christlichen Völkern wieder an Mein Herz gelangen können, doch anders geht das nicht.

  18. Also halten wir fest, daß gerade diese so typischen Bibelkreise diesmal der mehrheitlich evangelischen Apologeten durch ihre Nähe zum Juden in ihrer Seele - und das bedeutet durch die Nähe zum Weibe, was ihr ja auch gut bei Martin Luther sehen könnt - eben dieses Weib vorschnell aus dieser Dienstbarkeit innerhalb der Familien entbunden haben und damit haben sie den Juden einen zu großen Spielraum innerhalb der christlichen Völker eingeräumt und nun werden sie folgerichtig auch schon vom Weibe respektive vom Juden und hier eben dessen zionistischen Teiles davon, bedroht.

  19. Allerdings müßt ihr nicht denken, als wenn da die Katholische Liga etwa gescheiter gewesen wäre, denn Ich habe euch doch extra hier in diesen Mitteilungen auch schon darüber aufgeklärt, daß und warum die Jesuiten bei den katholischen Apologeten dieselbe Funktion jahrhundertelang innehatten. Auch diese Jesuiten waren oder sind das Weib, welches diese erste Mutterkirche dort aus ihrer Seele entbunden hat und somit haben also beide Fraktionen des christlichen Glaubens dort ihre Seele auch schon selbst fragmentiert und deswegen sitzt nun ja auch folgerichtig ein Jesuit auf dem Stuhle Petri und ein Zionist auf dem Stuhle Luthers, um es einmal so zu bezeichnen.

  20. Weder das katholische Fragment dort noch das evangelische Fragment wissen genau um Mich, um Meine Sendung noch darum, Wer und was Ich so eigentlich bin und was Ich da vorhabe, denn von einer Seelenvergeistigung haben sie noch nichts vernommen und daß sie schon allein durch die Taufe und anderes, mehr unsinniges Zeugs dort wiedergeboren werden, das ist ihr allein seligmachendes Credo.

  21. Also haben beide christlichen Fraktionen dort als Vertretung des Mannes, also von Mir, im Prinzip denselben Fehler des Weibes gemacht und genau so zerrissen sind deren Familien und sind deren Länder. Ich sagte es schon und wies des öfteren darauf hin, daß das Weib nicht in der Lage ist dort die Familie geschweige denn ein Volk zu führen, aber ansonsten ist es ihre Sache durchaus, dort ständig dem Manne ins Handwerk zu pfuschen, solange nämlich bis er sich endlich einmal aufrafft um es ihr zu verbieten! Allerdings können nun diese weibischen Bibelchristen darauf hinweisen, daß da doch die Judith dem Holofernes dessen Kopf abgeschlagen hätte oder auch daß die Ruth dort schon eine äußerst wichtige und achtbare Frau gewesen sei nebst anderen Weiblein und überhaupt hätte es ohne die Maria schon keinen Jesus gegeben.

  22. Kinder, Kinder, was ihr da nur immer für ein geistloses Zeug absondert, das vermag es sogar Mich da in Erstaunen ob solcher Unsinnigkeiten zu versetzen. Zuerst einmal hätte, wenn dieses Histörchen da stimmen würde, der so bezeichnete Heerführer Holofernes den Befehl von Nebukadnezar gehabt, die aufsässigen Juden zu disziplinieren, denn dieses Volk hätte, wie üblich, dreist übertrieben eben gerade weil sie wieder ihren weiblichen Anteil zu sehr aus ihrer Seele herausgelassen hatten in Form dieser Pharisäer und sonstigen Rechthaber, die Ich ja auch hier unter euch erblicke und die deswegen auch sogleich mit einem feinen und löblichen Kreuz hier wieder beladen von Dannen ziehen werden und ihrer ständigen Hetzerei nicht müde, sogleich in ihrer typischen Weiberseele exklamieren, wie böse doch dieser Schreiber oder besser noch, wie dieser Jesus hier sei.

  23. Wenn nun also ein dieses Pharisäervolk zu demütigendes anderes Volk genötigt ist, sich aufzumachen, um diesem Weib den Kopf zu waschen, dieses Weib jedoch in der typischen Heuchelmanier dem angeblichen Holofernes da mörderisch einen Kopf kürzer macht, Frage: Ist das nun also für das Volk und für solch ein Weib etwa ein besonders genialer Schachzug über welchem Ich da Meine exorbitante Freude gehabt haben soll?! Gerade die Juden sollten doch das väterlich-männliche Volk sein, welches Ich Mir selbst erzogen habe, doch wenn nun auch sie wieder das Weib in sich hervorgeputscht haben, wie könnte und wie sollte ich damit einverstanden sein! Das ist doch in der heutigen Christenheit genau so geschehen und ihr seht doch, wie Ich euch darüber aufkläre und auf die Folgen solchen Irrsinns hinweise. Ich erspare Mir die weitere Antwort und weise nur darauf hin, daß diese gesamte Geschichte der Judith von vorne bis hinten erlogen ist. Wenn sie denn stimmen würde, dann hätte Nebukadnezar die Juden dafür auch schlimmst bestraft und es ist auch völlig undenkbar, daß unter seiner Hand damals ein Heerführer brandschatzend und raubend durch die Lande zog, denn die Heere Nebukadnezars waren durchaus diszipliniert und keine Banditen. Und bei den anderen genannten Fällen könnt ihr selbst einmal nachdenken und euch fragen, was es mit solchen Ansichten da auf sich hat. Ihr könnt daraus allerdings entnehmen - und jene Anita Wolf Apologeten mögen hier einmal aufmerken - wie schlau sich das Weib dort ständig an den tölpelhaften und arglosen Mann heranmacht und alle geistigen Werke schon sehr raffiniert umdeutet und verfälscht. Wenn Ich eure heutige Bibel, einerlei in welcher Fassung, dort einmal kritisch durchleuchten würde, dann würde nicht viel mehr davon übrigbleiben und am Besten ist es noch und nur deswegen habe Ich sie auch bestehenlassen, daß hier zumindest Mein euch gereichtes Neues Testament darin enthalten ist. Doch saget selbst, ist es nicht ein kümmerlicher Rest Meines gesamten Wesens und Schaffens, welcher in dieser Bibel dort zum Tragen kommt?

  24. Unser Wölflein hat es ja auch geschafft mit ihrer Romanvielschreiberei, die kleinen Kindchen dort völlig zu verwirren und deren Weiber waren ja schon überirdisch höchst himmlische Wesen und also schon weitaus mehr in ihrer träumerischen Vorstellung als sie tatsächlich waren und der Mann kam dann nur als die gewisse Nebenfigur mehr alibimäßig vor, denn alles konnte sie ja dennoch nicht umdeuten und veremanzipieren!

  25. Hoffentlich versteht ihr nun die Brisanz des Weibes, wenn sie dort nicht eng und treu dem Manne dient und wenn sie nicht diesbezüglich vom Manne in der ausschließlichen Hinwendung zu Mir behandelt wird. Wenn ihr die Geschicke der Völker allein unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, so kommt ihr fürwahr zu erstaunlichen Ergebnissen, doch bedeutet solche Sichtweise eben auch, daß ihr euch des Geistes befleißigt habt, denn so als geistloser Mensch könnt ihr alles Mögliche sehen und konstruieren, doch für die Wahrheit reicht es nicht.

  26. Nun wollen wir zum eigentlichen Thema kommen, denn leider muß Ich eurer Geschwätzigkeit und eurer allgemeinen Unreife wegen ja ständig etwas mehr ausholen und das bedeutet, daß es dann schon etliche von euch ermüdet und überanstrengt hier den Faden zu behalten und ja, so ist es eben, wenn es von Kindheit an an der nötigen Zucht und Ordnung gefehlt hat. Aber Ich will ja noch den Neulingen hier und so nebenbei auch diesen dummstolzen Pharisäern etwas Konkretes mitgeben.

  27. Für die einen etwas zu ihrer Bewußtseinserhellung und für die anderen etwas für ihre weitere Verfinsterung, nicht weil Ich es will, denn auch ihnen soll Licht werden, aber diese Pharisäer entsprechen ja eben den hochmütigen und tumbstolzen Weiblein und deswegen sind sie schwer zu erreichen und ehrlich gesagt, Mich kümmerts eh nicht was diese allzeit noch schmutzige Brut dort tut, denn letztlich tut sie ja eh nichts anderes als das, was die Schmeißfliegen dort tun. Sie fliehen dem Guten und setzen sich wohlig auf den Schmeißhaufen.

  28. Wenn Ich da also, um diesen Mißstand in den christlichen Völkern abzuhelfen und wenn Ich Mich dazu extra an das Vatervolk der Germanen, also an das Kernvolk der Deutschen gewendet habe, das ja eben Mein Lieblingsvölkchen geworden ist nachdem die Juden kläglich versagt haben und nachdem die Römer dann schon ihre Zeit hinter sich hatten, nachdem Ich also diesem Volke hier das Lorberwerk gereicht habe mit der eindeutigen Prämisse, daß hier der Vater sich selbst an Seine Kinder wendet und hier eben nicht eine von Menschenhand verschandelte Bibel präsentiert wird, sondern eine von Mir selbst gegebene Offenbarung in der höchstmöglichen Präsenz, Dichte und Klarheit, die ein menschliches Bewußtsein hier auf Erden überhaupt fassen kann, dann ist es ja wohl sonnenklar, daß hiermit eben nicht das Weiblein wieder nur ihre Nahrung erhält um sich gerade durch die Kenntnis dieses Werkes wieder intrigenhaft und listig hervorzutun, sondern Ich will gerade mit dieser Offenbarung das Fundament und den gesamten Überbau dafür setzen, damit die nächsten Jahrtausende genügend christlich fundamentiert sind und das bedeutet:

  29. Ich zeige Mich euch in dem für euch einzigartigen, je auf eure Reife abgestimmten göttlichen Wesen mit einem äußerst starken und liebevollen väterlichen Bezug, damit ihr Mich nicht nur als euren liebevollen Vater erkennt, sondern damit ihr Mir nachfolgt als Menschensohn, der euch hier auf Erden dazu bringen will, den Himmel zu erreichen, den Ich ja eigens für euch geschaffen habe. Dazu ist Mein Wesen und Mein Leben hier auf Erden in der höchstmöglichsten Intensität und Dichte dargelegt worden, damit ihr nun endlich eure Sehnsucht stillen könnt nachdem ihr endlich wißt, Wer überhaupt Derjenige ist, Der euch liebhat, Der für euch sein irdisches Leben gegeben hat und Dem ihr getrost nachfolgen könnt und es auch sollt. Ich bin ja deswegen die Einheit von Vater und Sohn, welche ihr euch in eurer Seele selbst zu eigen machen sollt, denn ihr selbst seid doch als Seele eben dieser Sohn, der sich in der Liebe zu Mir, dem Vater, dort inniglich und für ewig bleibend vereinigen soll! Und genau das will solch ein Weiblein verhindern!

  30. Also steht das Lorberwerk in der Tradition der höchsten, den reifsten Menschen auf Erden zuteilwerdenkommenden Offenbarung und zeigt die Blütezeit im gesamten Schrifttum der letzten Jahrtausende auf und diese Offenbarung kann nur mit Meiner persönlichen Erscheinung bei jenen, die Mich tatsächlich erkannt und zu lieben gelernt haben und die diese Liebe zu Mir mit der freiwillig geleisteten Nächstenliebe bezeugen, übertroffen werden. Denn wer Mich wahrhaft erkannt und lieb hat, zu dem werde Ich schon allein aufgrund der Liebe hingezogen.

  31. Nun denkt euch, daß der Gegner ja auch nicht schläft und wenn Ich dem Weibe in des Mannes Seele dazu verhelfen will, sich demütig an seinem Platze zu begeben um der Seele edelster Teil zu werden, geliebt und getragen nicht nur vom Manne sondern auch von Mir selbst, dann hat das übergroße Weltenweib, welches Luzifer-Satana auch schon ist, dann sicherlich keine Freude daran zu sehen, wie der Adam dort seine Eva in der rechten Weise behandelt und führt oder wie die helleren Kindlein von oben, dort ebenfalls mehr in dieser Gefährdung der Verführbarkeit der irdischen Kindlein stehend, dann auch wieder diszipliniert und auf Mich als dem Vater überhaupt ausgerichtet werden, während sie, die sich das Recht der Mutter angemaßt hat obwohl sie eigentlich, geistig betrachtet, der Bruder hätte sein sollen, sich dann wieder als zu kurz gekommen betrachtet.

  32. Der Neid ist deswegen auch ein typisches Element des Weibes und gerade auch der Neid hat die germanischen Völker weitgehend zerstört, denn der Neid ist ja leider nicht reziprok der Weiberliebe und das bedeutet, daß je mehr Weiberliebe die Völker haben, sie auch umso mehr von Luzifer beherrscht werden. Wie schon gesagt, gegen eine rechte Liebe zum Weibe habe Ich nichts, sondern das ist es, was Ich euch immer wieder ans Herz lege: Liebt eure Weiber real und nicht aufgrund eurer Träumereien! Ihr seht ja, wohin das geführt hat!

  33. Nun betrachten wir die nach dem Lorber zustandegekommenen weiteren Offenbarungen, zumindest die etwas gewichtigeren und ihr werdet gut erkennen können und es zumeist auch schon wissen, daß der Mayerhofer dort auf diesen rechten Pfaden wandelte, doch seines schon höheren Alters wegen, nicht mehr so produktiv tätig sein konnte. Doch seine Offenbarungen stammen ebenfalls von Mir. Bei unserem Franz Schumi hingegen obwaltet der Umstand, daß er sich noch im Konsolidierungsprozeß seiner Seele befand und dort diesen hier immer wieder angesprochenen luziferischen Anteil so noch nicht herausgearbeitet hatte, doch nichtsdestotrotz war er Mein Weinbergarbeiter und hat seinerzeit auch deutlich die satanischen Umtriebe der Theosophen und deren Anhänger offengelegt, denn genau das war die damalige Gegenrichtung des luziferischen Weibleins ebenso, wie Jahrzehnte vorher schon unter dem großen Weiberfreund Goethe mitsamt der anderen deutschen Dichter plötzlich die gesamte christliche Bewegung ins klassische Altertum umgelenkt wurde und Schiller, der es sodann erkannte und dagegensteuern wollte, dann letztlich von dem luziferischen Weibe ermeuchelt wurde, weil auch er ihrer Verführbarkeit erlegen war. Ihr werdet ja nun wohl auch um die Morde der sogenannten Illuminaten wissen und ihr werdet hoffentlich wissen, daß die Jesuiten als Geliebte Luzifers das Feld geräumt haben und es in eurer Zeit die Zionisten sind, die sich dort als dessen Lieblingsvölkchen eingeschmeichelt haben. Den Jesuiten bleibt nur der zweite Platz und sie werden eh soeben mehr und mehr ausgeschaltet.

  34. Nachdem also die Theosophie, die natürlich auch wieder von einem Weibe eingeführt wurde, der Blavatsky, dort die geschickten Seelenfänger der Christenheit wurde und etliche Siderianer dort einfing und vom Christentum befreite, wie dies beispielsweise dem Hermann Hesse geschah und anderen Apologeten der fernöstlichen Weisheit, da räumte sodann der große Krieg mit all diesem Unfug auf und anschließend, gerade in der Erholungsphase gewissermaßen, trat dann schon vermehrt der evangelische Einfluß des Weibes auf und die Bertha Dudde kam bei euch in Deutschland hoch und sie setzte sich gegen Johannes Widmann deswegen durch, weil Widmann nicht das Lorberwerk als Vaterwerk akzeptierte und angenommen hatte, sondern er stur bei seinem Katholizismus verblieb und so verblieb die Dudde auch bei ihrem ihr von Weisheitsengeln zugeführten Evangelismus und die Spaltung der deutschen und darüberhinaus der germanischen Kernvölker innerhalb der Geistigen Kreise wurde dadurch noch verstärkt, weil sich Dudde und Widmann nicht einigen konnten und weil Widmann letztlich, geistig betrachtet, auch wieder nur der träge Sohn geblieben war, der, wie schon gesagt, den Vater im Lorberwerk nicht angenommen hatte.

  35. Dudde, schon vom angloamerikanischen Nervenmuster weitgehend geprägt, setzte sich somit als evangelisiertes Weiblein gegenüber dem katholischen Widmann durch und hielt, wie die schon angesprochene Seelen-Mutter die Kindlein zu lange auf und handelte also auch nicht anders als die Anita Wolf oder die heutigen, sich auf ihr berufenden Lichtkreise! Dudde verwies nicht auf das Vaterwerk von Lorber und sie setzte es im Gegenteil herab und Widmann konnte, da eben zu bequem in seiner Seele, das auch nicht mehr korrigieren. Max Seltmann, der seine inneren Schauungen weitgehend richtig bis auf kleinere Unpäßlichkeiten aufgezeichnet hatte, stand nicht in dieser Tradition dort ein Volkslehrer sein zu wollen und haderte leider mit seinem Weibe in der schon typisch gewordenen Erscheinung, denn sein Weiblein machte ihm das Leben schwer und so führte Seltmann sein Amt zwar durchaus in Meinem Sinne und ihr könnt für eure Seelenvergeistigung Wertvolles daraus schöpfen, doch gegenüber dem Weibe blieb er unter seinen Möglichkeiten.

  36. Also blieb das Feld weitgehend der Dudde mit ihrem Vorteil überlassen, daß sie da nun aufgrund der Infantilität des deutschen Volkes sich schon gut als Seelenmutter etablieren konnte und nachdem sie Widmann ausgestochen hatte, Lorber weitgehend in ihrem Schrifttum ignorierte, da hatte Luzifer wieder ein gutes Werkzeug zur Hand, um die so dringend benötigte Seelenvergeistigung aufzuhalten. Ihr könnt ja viel Gutes in diesem Werklein finden - und genau deswegen habe Ich es auch zugelassen, doch den Prozeß der Seelenvergeistigung damit vollbewußt und konkret anzugehen ist nicht möglich. Dieses Werklein dieser "Geistmutter" dient vor allem den kleinsten der Kindlein, die da noch längst nicht gewillt sind konzentriert an sich zu arbeiten und dann geschieht es eben, daß sie im Vertrauen auf Dudde diesen so höchst wichtigen Prozeß ihrer Seelenvergeistigung völlig vernachlässigen mit der leider so negativen Ausrichtung, daß sie Mir dadurch noch immer fernbleiben. Hinzu kommt noch, durch diese sehr ernste Thematik der Endzeit bedingt, daß gerade die doch sehr unreifen Kindlein dann in ihrer Seele traurig werden und die Seelenvergeistigung damit auch schon wieder unterbleibt.

  37. Genau dasselbe geschieht auf der anderen Seite mit dem Werke Swedenborgs, den dessen Anhänger ja auch zumeist nur verwenden, um ihrem Weiblein in der Seele unnötigerweise die Freiheit vor der eigentlichen Reife zu schenken, so daß deren Anhänger dort ebenfalls so gut wie nie die Seelenvergeistigung in Angriff nehmen.

  38. Hinzu kommt der sodann von etlichen Pharisäern geführte Streit zwischen Lorber und Dudde Anhängern, die dort auch nur unnötigerweise gegeneinander streiten anstatt zu erkennen, daß sie da nur vom Juden in sich aufgepeitscht werden. Die Lorberfreunde oder Anhänger sind da meist auch nicht gescheiter und somit stagniert dort wie hier diese Seelenvergeistigung und Ich habe Mir dieses blindwütige und tolldreiste und wirklich sehr dumme Schauspiel nicht mehr länger anschauen wollen und deswegen denn auch schon einen neuen Schreiber und Sohn berufen, dessen Eingebungen ihr soeben lest. Erst hier kann Ich auf diesen bisher ständig blockierten Seelenvergeistigungsprozeß eingehen, der ja leider auch durch diese unselige Diskrepanz der geistigen Zieheltern hervorgerufen wird: Seien es nun die christlichen Kirchen, welche ihre eigene Bibel nicht verstehen, seien es die Auseinandersetzungen zwischen den Lorberianern und Swedenborgianern, seien es diejenigen Anhänger Duddes gegen jene von Lorber und umgekehrt oder seien es jene zwischen Dudde und Widmann etc. Immer ist und bleibt es der alte Streit zwischen dem Manne mit seinem Weibe zulasten der Kinder!!!

  39. Es ist doch immer dasselbe mit den Menschlein. Dort zerfallen sie in die Fragmente ihrer Seele aufgrund ihrer affenartigen Weiberliebe und nach Außen zeigt es sich in Gestalt der Jesuiten bei den Katholischen oder eben bei den Protestanten in Gestalt der Zionisten und dort in den höheren Geistkreisen dann in solchen Auseinandersetzungen wie zwischen den Anhängern Lorbers oder Duddes und zwischendurch spielte die Anita Wolf da auch noch ihre die Seelen klammernde und das Weib extrem emanzipierende Rolle und nun habt ihr den noch weitaus schlimmeren Fall auf der Stufe der noch sehr unreifen Bibelchristen, die da in die Auseinandersetzung mit den Islam geraten und dennoch bleibt es immer dasselbe Prinzip.

  40. Der Mann schwächt sich durch seine Versexualisierung und sodann wird das Weiblein emanzipatorisch aufgebaut und kommt durch die Hintertür zur Macht. Auch Mohammed seinerzeit, als sexueller Wüstling hatte sein Weiblein in seiner Seele entbunden und das bedeutet immer, daß damit das Tier in der menschlichen Seele freiwird. Nicht deswegen, weil das Weiblein etwa ein Tier wäre, nein beileibe nicht, aber eben deswegen, weil dieser Anteil des sich entbundenhabenden Weibes eben diese besagte Eigenliebe ist und diese Eigenliebe eben ist als das Tier zu betrachten. Und dann geht es eben wie im Tierreich zu mit den ganzen Gewalttätigkeiten, mit den ganzen nun freigewordenen Trieben, mit dieser ganzen Sexualisierung und überhaupt der Vertierung des Menschen, denn wenn erst einmal in der Seele des Menschen das Weib sich völlig frei vom Manne nach Außen nun auch über ihn zu stellen vermag, dann eben ist das Ende einer jeden Kultur bzw. eines jeden Volkes oder auch einer jeden diesbezüglichen Zivilisation erreicht.

  41. Bei den Mohammedanern mag es zwar so ausschauen, als wenn die Männer dort das Szepter in der Hand halten, doch das ist ein Trugschluß, denn letztlich gibt diese extreme Sexualität eh den besseren Weibern dort die Mittel in die Hand, deren Männer zu dominieren und Luzifer steht im Hintergrund. Es gibt ja bei den Mohammedanern noch die große Angst vor dem Weibe und genau deswegen, da sie die Liebe noch gar nicht kennen, wollen sie ihr Weiblein gewaltsam beherrschen. Doch mit Gewalt erreicht man keine Überwindung dieser Seelenfragmente, doch mit der völlig idiotischen Unterwerfung des christlich sein wollenden Mannes unter seinem Weibe allerdings auch nicht.

  42. Heutzutage bestimmt durchaus also schon das Matriarchat erdweit, was da getan wird oder nicht. Die Männer müssen sich ihr selbst entbundenes Weiblein als Licht ihrer Seele wieder zurückholen, bevor zu zu spät ist.

  43. Genau aus diesem Grunde, auch aus diesem Grunde, gebe Ich euch hier in den Lebenswinken eben auch die nötigen Lebenswinke, damit ihr euer Leben bewahrt und eben vor allem das Geistige Ewigkeitsleben erreicht.

    Amen. Amen. Amen.