Das täglich Brot

Mittwoch, der 25. Juli 2018 7:20 Uhr tagsüber 38° M

Das täglich Brot

  1. Nun schreibe wieder etwas für deine Nächsten, die Geschwister, für Meine Kinder, denn das täglich Brot von Mir soll auch nicht ausgehen in dieser finstersten Satanszeit. Ja, täglich sollet ihr euch mit Mir und dem befassen, was Ich euch da gereicht habe und noch immer reiche. Unermüdlich, stetig, konsequent sollet ihr danach trachten, Mein Wort in euch aufzunehmen, es in des Herzens Kammer zu tragen so wie ihr das Korn in eure Scheunen bringet um daraus das euch belebende Brot zu fertigen. So sollet ihr aus dem täglich Brot den Geistmenschen ziehen und gedeihenlassen, euch und den Nächsten zum Segen gereichend.

  2. Viele Menschen klagen darüber, daß Ich zu weit weg sei und auch etlichen unter euch geht diese Klage leicht über die Lippen. Doch ihr bedenkt dabei nicht, daß Ich euch stets sehr nahe bin, daß hingegen ihr euch noch so weit weg von Mir haltet, freilich eurer Sündenlast wegen. Ich bin der Menschheit stets sehr nahe, den Mich liebenden freilich besonders und jenen, die noch nichts von Mir annehmen aber dennoch nahe genug, um sofort ein leises Regen ihres Herzen wahrzunehmen, wenn sie denn endlich doch zu Mir gelangen wollten.

  3. Ich bin in Meinem Gottwesen allerdings den Menschen insoweit ferne, wie sie sich an Meiner Heiligkeit versündigen, denn Meiner Gottheit heiligstes Wesen kann und darf nicht hinabgezogen werden in den Schmutz der Sünden der Menschheit und darum reden und faseln solche Gottessucher allerdings vom fernen, vom weitentfernten Gotte, Den sie allerdings selbst so weit von sich weggeschoben haben. Aber da Ich vor allem Meinen Kindlein ein Vater bin, so mußte Ich dazu ja so nahe zu euch Kindlein kommen, wie es nur irgend geht.

  4. Ihr hier wißt es durchaus, daß Ich Mich sodann Meiner Gottheit entkleidete um als Jesus möglichst nahe bei Meinen Kindlein zu sein. Ich wurde in das Fleisch eingezeugt wie sie, Ich mußte alles lernen, was ein Kleinkind, was ein Jugendlicher eben lernen mußte von Seiten seiner Eltern und Ich mußte darüberhinaus noch weitaus mehr lernen, denn Ich mußte und Ich wollte Meinem Vater, und das ist die Liebe und der Gottheit heiligstes Wesen, gehorsam sein. Ich lebte wie die Menschen, wie Meine Geschöpfe also und Ich starb wie sie. Ja, Ich lebte freilich weitaus mehr als sie und Ich litt und starb und liebte weitaus mehr als sie und so konnte der Vorwurf des weitentfernten Gottes, Der sich nicht oder nie um Seine Kinder kümmert nicht mehr aufrechterhalten werden, denn Ich war so nahe Meinen Kindlein und ihnen völlig ausgeliefert, so daß sie Mich ohne weiteres kreuzigen konnten.

  5. Als Gott bin Ich euch ferne und auch, wenn alles aus Meiner Gottheit Kraft am Leben erhalten wird, so ist das jedoch nur das allgemeinste Leben hier in der von Mir abgefallenen Schöpfung. Doch wenn sich die Menschen wieder selbst zu Mir hin orientieren, wenn sie Mich dann endlich als ihren liebevollsten Vater erkennen und im Herzen annehmen und wenn sie daraufhin die, ihre verdorbene Seele korrigieren wollenden Kreuze annehmen, dann bin Ich ihnen und damit euch so nahe, daß ihr förmlich Meinen Atem spüren könnt. Dann gibt es keine euren Vater von euch trennenden Sünden, wenn ihr bereit seid, mit eurem sündigen Leben zu brechen.

  6. Dann bin Ich euch so nahe, daß ihr sogleich euer irdisches Leben verlöret, würdet ihr Meine Nähe tatsächlich fühlen. Also muß Ich Mich euretwegen, eures irdischen Ausreifeprozesses wegen, so hübsch fein abseits auch als Vater halten, damit ihr einerseits nicht den Druck und die Last eurer Sünden fühlet, die euch dort in den Staub werfen und andererseits würdet ihr, aufgrund eures inneren restluziferischen Zustandes wegen, sogleich vor Liebe verglühen so wie ein Draht beim hochamperigen Stromdurchfluß verglüht, denn dieser innerseelische Widerstandswert, euer physiko-chemischer Ohm sozusagen, ist noch viel zu groß als daß ihr Mich dort unbeschadet eures Leibes aushalten würdet.

  7. Aber dennoch bin Ich euch so nahe, ihr glaubt dies kaum, und überschatte Mich extra euretwegen, damit ihr es auch überlebt und eure Ausreife noch hier auf Erden erreichen könnt! Ihr wißt auch, daß Ich eines jeden kleinsten Gedankens von euch kundig bin. Ich weiß alles von euch und lasse euch doch jederzeit frei, damit ihr euren eigenen Weg gehet. Ich durchschaue eure Seele, muß dort diese Bestien und Dämonen in euch ertragen, die euch da groß schädigen, denn ihr habt sie großgezogen; Ich muß euren sogenannten 10 Freunden dort zuschauen, die euch zu allerhand Blödsinnigkeiten verleiten. Doch wenn ihr einmal in eurer Not zu Mir rufet und Mich inniglich bittet, so greife Ich ein und helfe.

  8. Ich bin euch so nahe, denn extra euretwegen habe Ich das irdische Fleisch getragen und bin euretwegen ein schau- und fühlbarer Vater geworden und ebenso ein Bruder und extra euretwegen habe Ich Mich von den Bestien und Dämonen ergreifen und töten lassen und extra euretwegen bin Ich sodann als Gottvater auferstanden. Als Fleischmensch gekreuzigt, doch als Gottmensch auferstanden! Seht, Meine Lieben, das ist Mein Vermächtnis, daß ihr, so ihr in eurem Fleische gekreuzigt werdet, sodann als Gottmensch aufersteht. Freilich ist eure Kreuzigung hier nicht der rein leibliche, sondern der seelische Akt, denn eure Seelen werden damit gereinigt und der Geistmensch ersteht.

  9. Ich bin euch so nahe, denn ihr seid Meine Kindlein, die hier im zähen Ringen auf des Erdes finsteren und harten Boden eben um die Vergeistigung ihrer Seelen ringen. Ihr suchet nicht mehr den weitentfernten Gott, denn ihr habt den nahen Vater in Jesus gefunden.

  10. Aber euch drückt noch diese Sündenlast, die da nun besonders durch alle diese Mitteilungen hier an euch gegeben, euch innerlich betroffen macht. Nun steht ihr in der Verantwortung und die euch behütende Kindheit, in welcher ihr da fröhlich vor euch hinleben konntet, ist nun der Verantwortung über eure Taten gewichen und das drückt und schmerzt euch hin und wieder doch so sehr und dann klaget ihr wieder, wo Ich denn sei.

  11. Nun, Ich bin euch so nahe, daß ihr hier Meine an euch gerichteten Worte vernehmen könnt, denn auch hier, in dieser Seele, die da auch noch sündhaft beladen ist, melde Ich Mich. Ich melde Mich stets, Ich mahne, warne, belobige und motiviere euch stets. Ich fließe sanft in eure Gedanken, in eure Worte und Handlungen ein, sofern ihr das auch zulaßt. Ihr klagt, daß ihr Mich nicht vernehmt, ihr klagt, daß ihr Mich nicht hört und später werdet ihr wieder Meines vernommenen oder gelesenen Wortes überdrüssig.

  12. Auf eure Eltern habt ihr früher zumeist gehört und auch ihnen gegenüber seid ihr oftmals empört gewesen und seht, dieses Verhalten habt ihr ja nun auch noch Mir gegenüber und allerdings besonders dann, wenn Ich euch solche, eure eigentlich schon zerstörte Seele wieder aufrichtende, belehrende, sie tröstende und heilende Worte reiche. Ihr klagt, wo Ich denn sei bei solchen aufrüttelnden Worten, wo ihr ja nun eher den Richter wahrzunehmen glaubt und weniger den euch liebenden Vater.

  13. Und, habt ihr denn seinerzeit auf euren leiblichen Vater gehört, der euch von Mir aus, den Willen ein wenig beschneiden sollte, damit ihr eben nicht euren Bestien dort zum Fraß vorgeworfen werdet? Nein, das habt ihr nicht! Dann muß sich doch die Liebe des Vaters zu euch maskieren und muß euretwegen das Antlitz der Strenge tragen, damit ihr den Ernst verspüret, der auf des Lebens heiligem Grund lastet, damit ihr diesen Lebensgrund eben nicht mutwillig zerstört. Was weiß denn ein Kindchen in seiner behüteten Sphäre von des Lebens Bürde und dessen heiliger Fracht, die es da unbeschadet durchs Leben zu tragen hat! Nichts und seht, das allein tragen vorerst die Eltern und hier eben besonders der Vater.

  14. So auch trage Ich vorerst eure Last und ihr bürdet Mir eh bis heute noch alle eure Kreuze auf. Aber nun gelangt ihr dennoch in die Sphäre, wo ihr da selbst die Verantwortung für euer Leben zu tragen habt, denn ihr sollet ja nun auch erwachsen werden und das geht nur über den Akt der Vergeistigung eurer Seele. Eine jede Seele, die da noch in der Gottesferne abseits von Mir, Den ihn liebenden Vater Jesus lebt, hat noch kein Zuhause gefunden und sie irrt da noch durch die Wüste ihres geistlosen Zustandes.

  15. Doch ihr habt Mich gefunden, wiedergefunden, denn einstmals waret ihr alle bei Mir. Warum jedoch könnt ihr Mich noch nicht so recht wahrnehmen, so daß Ich noch nicht euer täglicher Lebensgestalter, respektive euer täglich Brot geworden bin? Bin Ich dem Schreiber hier allerdings so nahe, von seiner Seite aus betrachtet, daß Ich ihm immerhin schon extra für euch da dieses Lebensbrot reichen kann, so solltet ihr doch dadurch motiviert, euch ebenfalls nicht von Meiner Seite abbringen lassen.

  16. Ihr wißt doch, was euch, von eurer Seite aus von Mir entfernt, denn Ich habe es euch hier ja immer wieder aufs Brot geschmiert und nun zuletzt auch noch diese unsägliche Besserwisserei angesprochen, unter welcher nun doch sehr viele von euch leiden. Wenn ihr das doch schon alles wißt, warum handelt ihr nicht konsequenter danach, damit Ich euch ebenfalls zum Nutzen eurer Nächsten ansprechen kann?! Hier hingegen gelingt es dieser Seele, Meine Einsprache euch allen zugänglich zu machen, obwohl diese Seele beileibe noch nicht hinreichend gereinigt und also vergeistigt ist, aber sie bemüht sich darum eben auch euretwegen.

  17. Also bin Ich ihr soweit entgegengekommen, wie sie euretwegen zu Mir gekommen ist und habe ihr eine Schwester gegeben, damit sie nun gemeinsam diese Weinbergsarbeit verrichten, so daß Bruder und Schwester in Meiner Liebe wieder vereint sind, somit die geistige Tradition der geschwisterlichen Liebe fortsetzend und euch dahingehend ein Beispiel gebend. Das alles will Ich doch auch euch geben, aber genau das geht eben nur, wenn ihr euch ebenfalls bemüht, diesen Vergeistigungsprozeß eurer Seele auszuhalten. Ihr dürft euch diesmal nicht wieder vom Vater wegbewegen und euch so dem weitentfernten Gott zuwenden.

  18. Wenn ihr bei Mir seid, so bleibt doch auch bei Mir. Ich bin euch doch schon so nahe, so daß ihr den gestrengen Herrn und Richter entbehren könnt und nun dafür den euch liebenden Vater habt. Eure Taten zeigen Mir ja deutlich an, wen ihr da wollt. Ab und zu rutscht ihr wieder aus Meiner väterlichen Liebe heraus, denn ihr müßt dann wieder eure Bestien in euch füttern, ob mit dem Fleische der Wollust oder dem Fleische der Emanzipation, also der Besserwisserei, das bleibt sich in der Wirkung gleich obwohl da etliche, hochluziferische Weiblein glauben, daß die Fleischeslust des Mannes noch schlimmer sei als ihre Besserwisserei. Nein, Meine Lieben, das eine ist so schlecht wie das andere, doch besonders schlecht ist diese Besserwisserei, denn sie verdirbt euch sogleich die Seelenvergeistigung, denn ihr wißt ja eben auch schon alles besser und glaubt in eurem Besserwissertum, daß ihr da schon genügend Geist hättet, während der fleischeslustige Mensch wenigstens noch fühlt und es auch schon weiß, daß er da noch sehr schwach ist.

  19. Dann ist es nur zu logisch, daß solche Besserwisser auch kaum Meine Worte richtig verstehen können und sodann alles verdrehen, was immer ihnen dort von Mir gereicht wird. Sie drehen sich damit so ähnlich im Kreis, wie alle diese Tänzer, die dort auch nur sinnlose Bewegungen im Kreise machen ohne irgend einen Nutzen für die Seele. Solche Tänzer sind also auch die Besserwisser, denn sie drehen und tänzeln von Mir weg. Nun, auch solche Besserwisser sind noch zutiefst lau im Herzen und dann gelingt ihnen auch nicht viel.

  20. Ich bin euch so nahe, daß Ich bei entsprechendem Glauben eurerseits an Mich euch von so manchem leiblichen, seelischen oder auch anderweitigen Übel befreien könnte, so ihr da nur fest genug an Mich glauben könntet. Allein euer Glaube an Mich ist wie eine kleine Nußschale, die dort auf dem Weltenmeere taumelnd herumschwankt, anstatt daß ihr nun endlich einmal der feste Felsen werdet!

  21. Würdet ihr dort ein festeres Vertrauen zu Mir aufbieten können, würdet ihr dort ein innigeres Leben mit Mir eingehen wollen und würdet ihr euer Herzlein also mehr Meiner Liebe gegenüber öffnen und euren Nächsten deswegen tatsächlich lieben und aufhelfen wollen, dann wäre es auch kein Problem, euch von diesem Geschwür, welches sich Regierung nennt, zu befreien. Doch da die Mehrheit der europäischen Völker ebenso verdrehten Geistes ist, wie euch dies eure Agla dort zeigt und weil selbst ihr wenigen auch noch zu oft im Kreise eurer Ichliebe herumtaumelt anstatt einmal der felsenfeste Petrus zu sein, so kann Ich diesen Antichristen noch nicht sogleich aus dem Amt entfernen, doch geputzt wird da hinter den Kulissen schon fleißig, um solch einen Nomaden unschädlich zu machen.

  22. Doch damit ist noch nicht viel gewonnen, denn gleich wie ein Putin dort ca. 20 Jahre benötigte um das Schlimmste in seinem Land wieder rückgängig zu machen, während ein Trump soeben angefangen hat um sein Land von diesen Nomaden zu säubern, die sich hinter den Titel der Globalisierer verschanzen, so würden die Folgen der Schäden in der europäischen Volksseele, in welcher nun die Bestien und Dämonen schlimmst gewütet haben und dies noch immer tun, auch in 50 Jahren nicht beseitigt sein, denn dieser Angriff mit der bewußten Überflutung der europäischen Zivilisation mit völlig fremden und höchst trotzigen Nomaden ist aus eigener Kraft nicht mehr rückgängig zu machen, sondern hier bedarf es eines Gottesgerichtes um für die Zukunft Europas noch irgendetwas zu retten.

  23. Doch solange ihr und der bessere Teil der Menschheit auch nur weitgehend lau seid und eure eigenen Versäumnisse nicht aufarbeitet, muß Ich diesen Dingen freien Lauf lassen.

  24. Wieso versteht ihr es noch immer nicht, daß ihr es selbst in der Hand habt, ob und wann Ich zum Guten dort eingreife. Wenn Ich euch doch schon so nahe bin und wenn doch sogar schon ein leiblicher Vater seinen in Not geratenen Kindern sofort aufhilft, warum glaubt ihr es dann nicht umso intensiver, daß Ich euch dort aus den Krallen des Antichristen befreien werde?

  25. Wenn nur zwei Vollgerechte in Meiner Liebe vorhanden wären, die Mich da völlig ernsthaft und höchst inniglich zu lieben vermöchten, dann wäre dieser ganze Spuk doch schon längst vorbei! Doch wo sind solche Mich inniglich Liebhabenden? Es gibt da nun unter euch etliche geistig geborene Kindlein und wenige, die soeben mit dem Laufen beginnen und noch weniger, die es schon können, also so ein paar Viertelgerechte. Ihr müßt doch nicht glauben, daß Mich das bewegen könnte, nur aufgrund einiger Viertelgerechter und ein oder zwei Halbgerechter, daß Ich sodann das Milliardenfache Übergewicht dieser Brut Luzifers einfach per Federstrich sozusagen auslösche, wenn die Geistsumme Meiner Kindlein insgesamt höchstens für etliche Millionen, aber eben noch leider nicht für diese Milliarden ausreicht.

  26. Ihr schafft es ja noch nicht einmal eure Agla-Weiber in euren Begegnungsstätten durch tatkräftige Männer zu ersetzen und auf sämtlichen Treffen und in beinahe allen Vereinen und Versammlungen habt ihr selbst noch solche Weiber an vorderster Stelle, die mit frecher Stimme dort alles dominieren. Da müßt ihr doch zuerst einmal in eurer eigenen Seele beginnen kräftig aufzuräumen und sodann solche Weiber und ihren Hansel-Anhang entfernen, bevor solch eine Antichristin ganz oben entfernt werden kann.

  27. Aber euch bei euren Kleinst-Agla-Weibern auszuheulen wie schlimm es sei, wo ihr sie doch zum großen Teil selbst auf diese Position gehievt habt, ist nun nicht besonders männlich und das wird Mich doch wohl nicht gerade motivieren, euch dort euren großen Antichristen zu entsorgen. Er wird schon noch weggeputzt, keine Bange, doch dazu müßt ihr auch erst einmal im Kleinen Sorge tragen!

  28. Seht, Meine Lieben und hört vor allem, Ich bin euch so nahe, daß Ich euch da ständig darauf hinweise, was ihr tun könnt um euer Ewigkeitsleben selbst zu erwerben und das bedeutet, ihr müßt den Antichristen und all dessen globale Nomadenbrut mitsamt deren Bestien und Dämonen aus euren Seelen treiben. Ich bin euch so nahe, daß ihr da schon wieder mutwillig und teilweise empört werdet und es sodann des Schreibers Seele anlastet, so zu schreiben, wie er da von Mir nun auch extra euretwegen angehalten wird.

  29. In Meiner Liebe zu euch bin Ich euch so nahe, daß ihr das teilweise auch wieder als zudringlich auffaßt und dann jammert und klagt ihr wieder, wo Ich sei. Ja, wie soll Ich euch denn herzen und aufhelfen, wenn ihr da noch ständig in euren alten Sündenkleidern verbleibt und wollt als alte Schläuche dort vom neuen Wein gefüllt werden. Da Ich euch liebe und da Ich euer Ewigkeitsleben will, so muß Ich das auch beachten und muß Meine eigene Ordnung auch einhalten.

  30. Vor ca. 100 Jahren bestand die Möglichkeit, daß sich die Menschheit endlich einmal mehr innerlich reinigt um tatsächlich zu Mir zu gelangen, doch die Verbindung Mutter und Tochter zulasten des Vaters war dann doch zu groß und daraus sind nun erdweit alle diese, die Seele zerstörenden Nervenmuster generiert worden, die wir hier aufgrund dieser angloamerikanischen Verbindung zwischen England und Amerika die letzten Jahre angesprochen haben, welche Trotzverbindung letztlich den Juden auf den Thron verhalf und die Christenheit auszulöschen begann.

  31. Nun versucht die Tochter mit ihrem Bruder auszukommen, indem sich Amerika mit Rußland in gewissen, die Volkssele reinigenden Bestrebungen trifft, um es diesmal zu schaffen, was sie dem Vater seinerzeit verwehrt haben, denn nun ist die Mutter alt, debil und völlig unzurechnungsfähig und der Vater selbst ist ebenfalls alt und schwach und siecht dahin, unter der Fuchtel der Bestien leidend. Nun, Meine Lieben, da müsset ihr nun eben Acht geben, daß ihr da auch eure geschwisterliche Verbindung stärkt und euren alten und schwachen Vater, leiblich betrachtet, wieder aufhelft und dem Antichristen entreißt und mit viel Liebe wieder guttut, was ihr ehedem verbrochen habt.

  32. Doch damals schlugen diese Nomaden schon erbarmungslos zu und inszenierten den ersten und später den zweiten Weltkrieg um den Vater aufzuhalten, der Mich ja im Kleinen vorbildete und ihr wißt, daß das deutsche Vaterland seinerzeit nicht nahe genug bei Mir war und so erlag es den Feinden. Heute jedoch sind die Völker insgesamt noch weitaus mehr von Mir abgefallen und so müßt ihr nicht glauben, daß sie es nun schaffen werden, was sie seinerzeit ja noch leichter hätten schaffen können. Es ist in den letzten Jahrzehnten noch kaum ein geistig Halbgeborener innerhalb von Europas Führung tätig gewesen, denn soweit ist kaum jemand gekommen und der Gegner, also diese besagten Globalisierer vom Schlage der Zionisten konnten einen nach dem anderen ausschalten und entfernen und dieser Club Luzifers ließ die national gesinnten und patriotischen Führer der Reihe nach umbringen, so sie nicht willig waren.

  33. Es begann in den 60er Jahren mit den Kennedy Brüdern, dann kam später Hammerskjöld, dann Nasser, dann Sadat, dann Palme, Moro, dann die deutsche Bewegung mit Herrhausen, Schleyer, Ponto, Rohwedder, Barschel und unzähligen anderen erdweit, wie jüngst der venezolanische Präsident Chavez etc.

  34. So wird das immer sein, wenn die Führer der Länder patriotisch und vor allem männlich sind, jedoch andererseits noch nicht den Vergeistigungsprozeß ihrer Seele initiiert haben, denn die gottlose Linke, die hier besonders in der Agla vorgebildet wird, steht ja eben für das sich vom Vater getrennt habende Weib und dieses duldet keinen Vater und auch schon keinen Mann und tötet selbst die Kinder und duldet demzufolge keine eigenen Nachkommen! Das alles konnte nur geschehen, weil da seit Jahrzehnten nicht ein einziger Mensch in der Liebe zu Mir geistig auferstanden ist, sondern allseits leere Besserwisser und sonstige Heuchler und Gleisner überall ihr großsprecherisches Wesen führten.

  35. Nun habe Ich Mich in Meiner Gnade wieder der Menschheit erbarmt und kläre euch hier wieder und wieder auf, wohlwissend, daß Ich auch hier wieder Perlen vor die Säue werfe, doch wird dennoch der gute Same aufgehen unter den Wenigen, die sich hier unter euch befinden und wird den Antichristen in euch selbst hinwegfegen, wird den Unzüchtler, wird den emanzipierten Besserwisser beseitigen und aus eurer Seele treiben und wird dem Tier in euch die Zuflucht verwehren und wird das Weib in eurer Seele wieder als das helle Licht der erwärmenden und nährenden Nächstenliebe einsetzen und wird neue Familien auf Meiner Ordnung gründend manifestieren.

  36. Doch das alles und noch viel mehr wird und kann nur durch diese große, nun auch äußerlich einsetzende Reinigung geschehen, denn der Nomade wird nicht mehr freiwillig aus der Seelen der Völker weichen. Das seht ihr doch gut in Deutschland daran, daß die nun in geistiger Umnachtung aufgenommenen Nomaden hier nicht mehr freiwillig das Land, in welchem für sie Milch und Honig fließt, aufgeben werden. Da muß Ich in Meinem richterlichen Amte wieder einschreiten um Meine wenigen Kindlein zu schützen. Ich in Meiner Gottheit kann dem ganzen widerlichen Treiben hier auf Erden gelassen zuschauen, doch Ich als Vater kann und will es nicht. Doch wenn Ich als Vater da keine Kindlein von Mir erblicke, weil sich alle Meine Kindlein dort dem Teufel an den Hals geworfen haben, so sind auch Mir die Hände gebunden.

  37. Doch so langsam wachen Meine Kindlein aus ihrer Agonie auf und sie beginnen, ihr komatöses Seelenleben zu beenden - und dann - dann werde Ich einschreiten und euch aufhelfen, so euer Geist gewillt und vor allem überhaupt "gebildet" ist. Denn den Geistlosen helfe Ich so nicht, doch Meinen wenigen Kindlein immer! Ihnen, nur ihnen bin Ich im Herzen verbunden und also stets sehr nahe. Ein leiser, inniger Gedanke voller Liebe zu Mir, eine Tat aus reinstem Herzen für einen Nächsten und schon wird dem Antichristen der Boden unter den Füßen entzogen, denn das Böse lebt nur von der Angst der geistlosen und also völlig sinnentleerten Seelen!

    Amen. Amen. Amen.