Das Paulusprinzip

Sonntag, der 3. September 2017 2:30 Uhr morgens tagsüber 22° M

Das Paulusprinzip

  1. Wohlan, so laß uns beginnen mit Meiner Einsprache in deinem Herzen. Den einen wird das zur Freude gereichen, weil sie Meiner gedenkend, ihre Abhängigkeit von Luzifer-Satan bezwingen um endlich zur richtigen Tatliebe zu erstehen, den anderen wird das hier jedoch ein kleines Gericht sein. Des einen Freud ist des anderen Leid, denn hier mit Meiner euch gereichten Geist-Nahrung geschieht für die sich endlich bekehrt habenden Kinder genau das Gegenteil von früher, wo sie noch ganz groß im Verrichten ihres luziferischen Geschäftes unterwegs waren, denn anstelle daß sie sich in diese Nervenwelt weiterhin verlieren um ihre Seele somit noch besser für den Teufel zuzubereiten, haben sie sich endlich ermannt und büßen, sühnen, bereuen ihre Taten um sodann wiedergutmachend einem Nächsten in Meiner Liebe zu vergelten, was sie ihm oder anderen angetan haben.

  2. Denn meist waltet allerdings der Umstand, daß ihr es einem anderen gut tut und ihm in seiner Seele aufhelft, denn hier, in der wahren Nächstenliebe des Christen kommt Mein Prinzip der Barmherzigkeit zum Tragen, welches ja letztlich die Säule bzw. überhaupt das Fundament der Nächstenliebe ist: Was immer ihr Gutes selbst an euch erleben wollt, das müßt ihr vorher einem Nächsten tun. Oder, noch einmal deutlich und drastischer formuliert: Was immer ihr einem anderen antut, kehrt auf euch zurück!

  3. Ihr könnt oftmals ja nicht mehr diejenigen erreichen, denen ihr zuvor Böses angetan habt. Doch so euer Wille zur Läuterung vollernstlich vorhanden ist, dann kann Ich in Meiner Vorsehung euch auch schon ganz gut einen Nächsten auch stellvertretend für jene senden, denen ihr seinerzeit Unrecht zugefügt habt. Dieses Paulusprinzip ist deswegen das Fundament des Christentums, weil hier ja schon ganz gut diese elterliche Beziehung obwaltet, welche Ich euch mit dem vierten Gebot schon hinreichend erklärt habe. Ich will dies gerne noch genauer ausführen, damit ihr in der elterlichen Beziehung auch das Paulusprinzip versteht. Doch müßt ihr nun nicht noch groß auf diesen Begriff dort herumreiten, denn Ich gebrauche den nach Meinem Paulus bezeichneten Begriff nur deswegen hier in diesem Stadium eurer Seelenvergeistigung, damit ihr als vorherige Sünder, also als Saulus, einmal den Grad eurer Bekehrung zum Paulus erkennt und es in der Beziehung zwischen den Eltern und ihrem Kind betrachtet.

  4. Die Eltern waren vorher zwangsläufig selbst Kind und somit haben sie all diese typisch menschliche Unreife in ihrer Seele getragen, die sie im Prozeß ihres Erwachens zum Erwachsenen dann Kreuz um Kreuz, also Atom um Atom dann auch schon wieder korrigiert und abgeleistet haben. Diejenigen, die in ihrer Seele ganz gut im positiven Sinn des Sündenabbbaus unterwegs sind, diejenigen konnten sich damit wieder diese elterliche Fähigkeit erwerben dann selbst Kinder zu zeugen und in Meinem Sinne aufzuziehen. Andere, die dort noch nicht so tatkräftig voranschritten, jedoch immerhin schon gewisse Grundregeln des Christentums beherzigten oder besser gesagt, die dort Meine leichten Geboten wieder akzeptiert und anzuwenden versucht haben, diejenigen bekamen zwar durchaus die gewisse Zeugungsreife, doch die weitere und an sich wichtigere Seelenveredlung ihrer Kinder vorzunehmen, um aus solchen Sauls dann auch schon sehr früh die sich grundlegend bekehrten und veredelten Kindlein zu erziehen, diese wahre christliche Seelenvergeistigungsfähigkeit, die ja eh schon den Geist voraussetzt, die erhielten sie eben noch nicht und seht, Meine kleinen Paulis und Paulas, damit habe Ich euch auch schon insgesamt angesprochen, denn ihr entstammt alle mehr oder weniger aus solchem Umfeld und ein Johannes ist nur höchst selten aufgetreten und somit könnt ihr den Johannes sicherlich konsequent anstreben, doch geht der Weg eben zuerst über Paulus.

  5. Für die allermeisten Menschen vollzieht sich diese Umwandlung von Saulus zum Paulus kaum in zwei, geschweige denn in einer Generation und wer es beispielsweise vermag, sein altes Adam- oder Evakostüm auszuziehen, also diesen Fall in die Sexualität oder in das Emanzentum rückgängig zu machen, der hat damit sogleich dem Paulus in sich zur Auferstehung verholfen.

  6. Nun sagen einige von euch, daß der Saulus ja wohl nicht dieser sexuelle Wüstling heutiger Zeit gewesen sei, was völlig richtig ist, doch Ich sage euch dazu, daß er eben euch gleich dennoch ein Wüstling in der Beziehung gewesen ist, daß er eben nicht Maß gehalten hat in Punkto Nächstenliebe.

  7. Wenn ihr die Nächstenliebe in den Mittelpunkt stellt und von dorther schaut, wem sie gilt, dann kommt ihr der Sache auf die Spur. Wenn beispielsweise die Eltern schon diese wahre Nächstenliebe anzuwenden vermögen, zum Wohle ihres Kindes oder ihrer Kinder sich dort zuerst selbst der Seelenreinigung zu unterziehen um die diesbezüglichen Kreuze von Mir auszuhalten, um so ihren Saulus zu bezwingen, so können sie ja sehr leicht als zum Paulus bekehrte Christen auch schon ihr Kind zu Mir hinkehren. Doch wenn die Eltern noch selbst saulinischer Gesinnung sind, so halten sie eben nicht Mein Maß ein sondern sie setzen sich selbst ihr Maß und seht, das eben tat Mein guter Paulus dort seinerzeit in seiner hochmütig emanzipierten saulinischen Priesterart.

  8. Er machte aus sich selbst als Erzpharisäer das Weiblein, welches sich dort zugleich an Meine Position stellt, denn er vermännlichte seine Seele nicht und unterließ es aufgrund dieser typisch luziferischen Doktrin, sondern er verblieb als Priester und Pharisäer auf der Stufe des luziferisch verweiblichten Männleins, welches zwar keine sexuelle Ausschweifungen noch überhaupt all diese heute hier auf Erden übliche sexuelle Vertierung kannte, doch in seiner völlig dem Luzifer sich hingebenden Seele tat er dies eben durchaus auf der seelischen Stufe.

  9. Ihr wißt, daß die Priester, seelisch betrachtet, Mein Weib vorstellen und das bedeutet, daß sie sich dort in ihrer Seele „vermännlichen“ müssen weswegen Ich ja auch niemals weibliche Priester eingesetzt oder gesalbt oder sonstwie ernannt habe, denn das würde ja sogleich die völlig Verkehrung der Priesterschaft in einen Satansorden gleichkommen. Gut, das haben sie heutzutage bei euch ja schon eh geschafft. Doch das Weib soll und muß ihrem Manne gehorsam sein, will sie ihre Seele vergeistigen und so muß auch eine jede Priesterschaft diesen Punkt beachten, denn der ihr zugehörige Mann bin Ich selbst. Wird eine Priesterschaft das vermögen, so vermännlicht sie ihre Seele deswegen, weil sie sich ja an Mich selbst hält, der Ich als ihr Mann ihr auch sogleich diese geistige Durchdringungskraft übertrage und seht, hier habt ihr auch wieder das Prinzip, wie der Paulus sodann von Mir selbst zum wahren Priester gesalbt wurde und ihr habt sogleich das Prinzip, wie die Eltern zu wahren Eltern gesalbt und beeigenschaftet werden.

  10. Mein Geist überkam Saulus und ebenso muß Mein Geist auf die Eltern überkommen. Doch das gelingt eben nur dann, wenn das Weib dem Manne gehorsam ist. Betrachtet eure heutigen Geldpriester und ihr seht ganz gut, daß nicht Ich, sondern daß nun Mammon ihr "Mann" geworden ist. Betrachtet das heutige Weib und ihr versteht, daß und warum sie ihrem Manne ungehorsam ist und betrachtet den heutigen Mann und ihr erkennt, wie er noch immer der saulinische Typus geblieben ist, der jedoch noch einen Grad tiefer in den Leib hineingeraten ist, was Meinem Paulus dort als Saulus ja so nie passiert ist.

  11. Also ist der Heilungsprozeß der heutigen Sauls doch um vieles schwieriger als seinerzeit, denn nun muß Ich ja auch noch den Fall in das Fleisch berücksichtigen! Im vierten Gebot werden also auch diese geistigen Fähigkeiten vermittelt, die Menschen verantwortlich zu erziehen und niemand, Ich sage das ganz deutlich: Niemand wird einen Menschen dabei helfen können sich der Seelenvergeistigung hinzugeben, wenn er diesen äußerst wichtigen Punkt der Verwandlung und Veredlung seiner eigenen Seele vom Saulus zum Paulus nicht beachtet! Ein Saulus kann nur immer Luzifer dienen, ob nun nur auf der seelischen Stufe oder ob nun sogar schon in den leiblichen Exzessen. Geschieht es auf der leiblichen Stufe, dann hat auch schon Satana das Sagen und dann ist solch ein Mensch noch einen Grad tiefer gefallen.

  12. Beachtet das bei eurem Prozeß der Heilung, denn die körperlich tätigen Saulisten werden sich ein weitaus größeres Kreuz gefallenlassen müssen als jene, die es nur seelisch anwenden oder angewendet haben.

  13. Wer als Mein Lehrer dort auftreten will um seine Nächsten zu erreichen, der darf freilich kein Pharisäer sein, sondern er muß ja mindestens schon über eine genügende Seelenvergeistigung verfügen. Hat er die nicht, dann vermag seine ungeistige Seele doch niemanden geistig zu erreichen und somit sind sämtliche Handlungen letztlich auch nur luziferische Träumereien und Ich muß dann wieder schauen, wie Ich solche Luziferisten unter euch mit einem geeigneten Kreuz zurechtbiege.

  14. Den jüngeren unter euch kann Ich noch diesen ganzen Seelenspuk dort austreiben und ihr schafft es auch, Meine Therapie dort anzunehmen und somit entsprecht ihr schon ganz dem Paulus, doch den Älteren unter euch, die noch immer jahrzehntelange Lügner, Heuchler und Blender geblieben sind, denen wird es hier auf Erden wohl kaum noch gelingen dort ihre Teufel in der Seele in den Griff zu bekommen. Ich spreche hier nur diese alten Pharisäer an, die noch immer nicht von Luzifer und/oder ihrer Geilheit ablassen und meine natürlich nicht jene Alten oder Älteren unter euch, die sich schon bekehrt haben.

  15. Das Paulusprinzip kann jenen Pharisäern unter euch momentan nur erst einmal bekanntgegeben werden, doch die dringend nötige Umkehr eurer Seele zu Mir zwecks der vollständigen Erneuerung ist euch alten Sündern so noch nicht möglich, denn ihr hurt da doch noch zu sehr mit euren Traumgespinsten herum und ihr laßt euch noch allezeit von Luzifer an der Nase herumführen, so wie er dies ja eben ganz gut mit der völlig verdrehten Nächstenliebe bei euch zeigt. Anstatt dem Nächsten aufzuhelfen, damit ihr an einem anderen guttun und vergelten könnt, was ihr Böses angetan habt, wollt ihr dort den völlig Fremden und völlig ungeeigneten Übernächsten aufhelfen. Dort stärkt ihr eh nur Luzifer in dessen völlig unreifer Seele, denn da ihr nicht konsequent um eure Vergeistigung ringt, deswegen habt ihr auch noch Luzifer in euch!

  16. Wie könnt ihr glauben, daß ihr mit eurer noch verluziferisierten Seele dort den anderen Kulturen helfen könnt, die ja nicht dieser Hilfe wegen zu euch gekommen sind und die noch gar nicht reif genug für diese von euch zu leisten wollende Hilfe sind, die für sie eh nur eine Bevormundung ist, wenn ihr zum Einen noch nicht den Seelenvergeistigungsprozeß bei euch selbst initiiert habt und wenn zum anderen ihr euer Weib in eurer Seele selbst nicht in den Griff bekommen habt, und wenn darüberhinaus noch nicht einmal eure eigenen Kinder, so ihr sie habt, mit solch verluziferisierter Hilfe etwas anfangen konnten. Diese Art der „Hilfe“ bedeutet nur, daß euch eure Eigenliebe auch noch immer dominiert, denn der Trotz in euch fühlt mit diesen unreifen Völkern mit und solidarisiert sich mit ihnen, anstatt daß ihr wirklich einmal die wahre Nächstenliebe gebet! Doch da es dort keinen Nervenäther gibt, so flieht ihr sie wie die Pest! Saulus diente seinerzeit dem luziferischen und an sich schon völlig satanisierten Tempel, aber ihr tut es ihm gleich!

  17. Hier also von Mir aus der dringend zu beherzigende Rat an solche Saulisten unter euch, daß ihr euch wahrlich sputen müßt der nun folgenden Welle der luziferisch-satanischen Durchdringung eurer Völker zu entgehen. Die Entrückung, als jener Begriff, den ihr so gerne und freudig im Munde führt und den ihr immer dann anwendet, wenn eure Bibelweisheit am Ende ist oder wenn eure Duddesprüche nicht mehr ausreichen oder wenn es eure verdrehte Swedenborgsche Entsprechung nicht mehr richtet, also eure Entrückung werdet ihr wohl schwerlich als Saulisten erleben, sondern da trifft euch wohl eher noch der Schlag, was nun bei etlichen unter euch auch schon geschehen ist und die deswegen völlig blind in der Finsternis ihrer Seele herumtapsen. Ich habe euch ermahnt und gewarnt - und das schon vor etlichen Jahren. Doch ihr mochtet nur lachen, spotten und Meine Worte hier an euch gegeben, höhnisch oder auch sarkastisch und manchmal auch ironisch verleugnen. Doch das Lachen ist euch vergangen.

  18. Du (an an Schreiber gerichtet) hast ja letzthin auch so einen alten Pharisäer von Mir aus einmal auf seine Füße getreten und hast dessen sündenbeladenes Haupt ein wenig anstoßen dürfen, doch letztlich wird das diesen schon betagten Pharisäer hier auf Erden nicht groß anfichten, sondern erst drüben vermag sich solch ein Pharisäer, der leider seine Geistgeburt bisher versäumt hat, dann erst in seinem alten Adamskostüm aufraffen und wird versuchen, den neuen Wein, den Ich auch hier in diesen Mitteilungen verabreiche, unbeschadet aufzunehmen. Doch mit diesem alten und völlig zerschlissenem Schlauche dort wird das nichts mehr werden! Es ist solchen kaum möglich einmal entgegen der allgemeinen Nervendoktrin die tatsächliche Wahrheit anzunehmen, denn das verträgt ihr alter Schlauch auch nicht und deswegen beispielsweise, muß der Führer des dritten Reiches für solche böse sein und muß am Besten schon den Antichristen selbst verkörpern, obwohl Ich doch oft genug darauf hingewiesen habe, daß das Regiment des Antichristen im seinerzeitigen Stalinreich und im heutigen Europa zu finden ist, während sich die damalige Christenheit unter der Schirmherrschaft des Herrn Hitler gegen die Bolschewisierung Europas stemmte. Daß diese Bolschewisierung weitaus mehr Menschen dahingeschlachtet hätte als im Zuge des großen Krieges, das wird von solchen Neunmalklugen gerne übersehen. Die damaligen Soldaten sowie überhaupt diese seinerzeitigen Menschen haben für die Verteidigung von Europa ihr Leben gelassen, doch solche Pharisäer haben noch nie etwas zum Wohle ihres Landes beigetragen, sondern sind die alten Ich-Menschen geblieben, die sie schon immer waren. Wenn der Bolschewismus in Europa Fuß gefaßt hätte, dann hätte es solche wirklich sehr dummdreisten Pharisäer eh nicht gegeben, sondern alle Christen und Pseudo-Christen wären schon längst ausgemerzt worden. Daß die damaligen Deutschen und die ihnen beistehenden anderen Völker mit ihrem Leben für die Verteidigung auch solcher Pharisäer bezahlt haben, ist eben eine der Merkwürdigkeiten und noch merkwürdiger ist, daß sie von jenen, die sie verteidigt haben auch noch allezeit verachtet und verabscheut werden. Daraus erklärt sich aber auch, warum solche Pharisäer eben diesmal ihre Undankbarkeit und ihre Borniertheit noch einmal selbst verkosten müssen, denn der Bolschewismus ist ja schon klammheimlich wieder zu ihnen zurückgekehrt!

  19. Es ist ja überhaupt schon immer sehr merkwürdig mit solchen alten Schläuchen, daß sie - ob sie da nun die Bibel lesen und in die Kirchen rennen oder ob sie dort Dudde lesen und zuhause bleiben oder ob sie dort Swedenborg lesen und ihre eigene Kirche zuhause basteln oder ob sie dort das Lorberwerk für ihre Zwecke mißbrauchen etc. es ist also wie gesagt schon sehr merkwürdig mit diesen alten Schläuchen, daß sie erst dann platzen, wenn sie so gar nicht mehr damit rechnen. Wenn sie sich schon so recht fest in allem begründet haben, wenn sie sich schon so nahe bei Mir hingeträumt haben und soeben dabei sind, ihr erträumtes Paradies verkosten zu wollen. Mich haben sie freilich nur dem Namen nach zitiert, doch letztlich dienen sie Luzifer und so blähen sie sich mehr und mehr auf, bis sie dann eines Tages das Maß überspannen.

  20. Wo sind denn Meine wahren Kinder geblieben? In den von Weibern geführten und also verführten Sekten sind sie steckengeblieben! In den von ihrer Eigenliebe, also dem Weib in sich dominierten Seelenteil hängen sie noch fest. Das Weib jedoch soll sich nach ihrem Manne richten damit dieser eigenliebige Anteil dort korrigiert und veredelt wird und es versteht sich ja wohl von selbst, daß Ich hier mit dem Begriff des Mannes immer nur Mich selbst und als Vertretung von Mir den Ehemann bezeichne, der sich vollgültig auf Mich beruft und Ich bezeichne als Mann auch Meine Johannesse, die jedoch sehr rar geworden sind und es auch immer bleiben.

  21. Die „Vermännlichung“ des Weibes hin zur Frau bedeutet eben ihre notwendige Vergeistigung, die sie nur dann erhält, wenn sie sich an Mich hält oder aber, wenn sie dort in ihrer Familie demütig tätig ist so daß Ich ihr näher und näherkommen kann. Es muß doch ihr Anteil der Eigenliebe in wahre Nächstenliebe verwandelt werden und seht, diese Verwandlung bezeichnet die Vergeistigung und diese Vergeistigung bedeutet aber auch die Vermännlichung der vorher für den Mann ungenießbaren Eigenliebe, daß er nun endlich in seiner Seele den Frieden hat, denn die Einigung zwischen dem Manne und seinem Weib in der vollgültigen Hinwendung zu Mir hat ihre Seele eins werden lassen. Das Weib wurde zur Frau veredelt, der ungenießbare Anteil der Eigenliebe in tätige Nächstenliebe verwandelt und die Gefahr gebannt, daß sich die Eigenliebe von Mutter und Kind gegenüber dem Mann und Vater verbündet und damit den notwendigen Vergeistigungsprozeß hintertreibt. Doch wenn der Vergeistigungsprozeß gelingt, weil das Weib demütig und gehorsam ist, dann ist die Ruhe eingekehrt, dann ist Mein Friede in ihrer Seele! Doch darum muß ein jeder Mann in seiner Seele ringen, sich das Weib untertan zu machen! Die „Vermännlichung“ des Mannes bedeutet also ganz sicher und deutlich, daß er keinesfalls mehr die leibliche Vereinigung sucht oder anstrebt, denn die unterliegt Satana und sie bedeutet ganz klar und sicher, daß er nicht mehr einem Weibe oder eben der Sexualität erliegen wird! Alle Sexualität entstammt aus Satana, denn die Verweiblichung der männlichen Seele geschieht durch die Sexualität!

  22. Betrachtet all diese heutigen Matriarchate eures Pseudo-Christentums, des Judentums oder auch des Islam und seht, wie dort doch nur diese äußerst verwerfliche Sexualisierung des Mannes angestrebt wird um ihn, seelisch-geistig betrachtet, zu kastrieren! Ein Mann ist jedoch nur dann ein Mann, wenn er dieses Tier in sich bezwungen hat. Im Judentum als auch beim Islam wird das Tier im Menschen allerdings nicht bezwungen, denn das gelingt nur dem wahren Christen, sondern es wird mehr oder weniger eingekerkert oder herausgelockt oder es bricht schon selbst aus dem Gefängnis seiner Ichsucht heraus. Freilich werden nach Mose dem Tier auch schon gute Zügel angelegt, doch was nutzt das, wenn dem Weibe damit nicht zur Auferstehung als Frau in einem freiwillig zu leistenden Akte verholfen wird, sondern alles nur Zwang bleibt und was nutzt es den Mohammedanern, wenn sich die Männer dort zu Beherrschern ihrer Weiber hochputschen, denen sie in Wahrheit eh unterlegen sind. In eurem jetzigen dekadenten Pseudo-Christentum - welches letztlich ja beinahe 2000 Jahre zurück in das Stadium der wenigen ersten Christen inmitten vielzähliger Heiden katapultiert wurde, also dorthin, wo der Paulus und seinesgleichen noch mächtig aufzuräumen hatten - in euer nun völlig debiles Scheinchristentum bestimmt ja gleichfalls das Weib, was da getan oder gelassen wird und deswegen habt ihr nach Außen hin ja auch ein schmutziges Weiblein den europäischen Völkern vorstehen, die auch schon sehr gut für den Trotz und das Maß der Eigenliebe Meiner israelitischen Völker steht, die es nun deutlich mit dem Tier treiben.

  23. Nach Außen hui, doch nach Innen pfui heißt es ja so treffenderweise bei euch.

  24. Die „Vermännlichung“ der Seele bedeutet im Kern also eine Vergeistigung der Seele und die geschieht beim Manne, so er seinem Weibe die Zügel anlegt so, daß sie ihn nicht mehr beherrschen kann. Solange jedoch noch eine Sexualität in ihm lebt, solange lebt die Schlange in ihm und solange wird er von dem Weibe in sich beherrscht und nach Außen tritt das so auf, wie ihr dies heutzutage auf Erden auch schon global erleben könnt. Ob es nun die Geldpriester sind, die als ungehorsames und ehebrecherisches Weib ihr Unwesen treiben, ob es nun die Priester sind, ob es nun die Weiber selbst sind, ob es also die völlig verweiblichten Männlein sind oder ob dies die völlig vermännlichten Weiblein sind, die dies ja nur äußerlich sind, das spielt dann keine Rolle mehr.

  25. Die Vergeistigung der Seele bedeutet die Durchdringung mit Meinem Geist. Und dieser ist für euch als Seele immer männlicher Natur, denn alle Durchdringung ist als männlich zu verstehen.

  26. Wenn also ein Weib durch ihre Liebe zu Mir oder zu ihrem Manne geistig durchdrungen wird, so geschieht das doch nur, so solch ein Mann auch tatsächlich geistig ist und deswegen nutzt dort weder eine leibliche Durchdringung noch eine rein nur seelische Durchdringung etwas. Deswegen ist die Liebe des Weibes zu Mir dieser Gefahr enthoben. Doch wenn ein Weiblein dort die äußere Vermännlichung als Ersatz der inneren anstrebt, so hat sie nur verloren. Denn die äußerliche Vermännlichung ist keinesfalls dieser von Mir gewollte geistige Durchdringungsprozeß ihrer Seele, sondern er ist ein Attribut ihrer großen, ungenügend gereinigten Trotzliebe! Damit hat sie ihre Seele verschnitten!

  27. Die leibliche Durchdringung ist satanischer Natur und die seelische Durchdringung ist luziferischer Natur und nur die geistige Durchdringung ist Meine Natur! Beachtet das und tut nicht immer so, als wenn dort eure seelische Durchdringung schon geistig wäre, denn dann bleibt ihr selbst im Judentum stecken und werdet folgerichtig vom Weibe dominiert. Deswegen kann nun auch das alte Judentum vom zionistischen Weibe dominiert werden ebenso wie euer Pseudo-Christentum, denn diese alten Judenchristen gehen nur den seelischen Weg und der führt in die Irre. Das könnten sie freilich leicht erkennen, wenn sie wollten und ebenso leicht könnten es eure Bibelchristen erkennen, wenn sie denn wollten!

  28. Alle Sexualität ist weiblicher Natur und die Vermännlichung bedeutet, daß der Mann eben ein Herr dieser tierischen Triebkräfte in sich wird. Jedoch nicht, weil er das Weib dort lieblos unterordnet noch anderweitig dominiert, sondern diese Durchdringung des Geistes in der Seele geschieht eben nur durch diese wahre Hingabe zur Nächstenliebe. Hätte der Mann das beachtet, so würde es diese gegenwärtige Entfesselung der Triebkräfte des Weibes hier auf Erden auch nicht gegeben haben. Es ist nur zu logisch, daß das Weib auch einmal freisein wollte von der Dominanz des seinen Geist verleugnet habenden pseudo-christlichen Mannes, der da mit seinem Bibelwissen alles mögliche beachtet hat, doch diesen wichtigsten Seelenzug der wahren Vergeistigung seiner Seele eben nicht! Doch da der Mann dadurch auch schon selbst in sich sein Weib entfesselt hat, es also ohne hinreichende Nächstenliebe in all der Demut vorzeitig aus seiner Seele entbunden hat, so ist er dem Weibe damit hörig geworden und wird von ihr von Außen her dominiert.

  29. Diesen ganzen satanisch-luziferischen Prozeß müßt ihr also korrigieren und weil ihr es aus euch heraus niemals könnt, so müßt ihr eben Meine euch korrigieren wollenden Kreuze annehmen. Doch wer noch nicht einmal seinen Vater annehmen konnte, den er doch sieht oder sah, wie will solch ein unreifer Mensch Mich denn überhaupt annehmen und erkennen?

  30. Saulus mußte dazu erst einmal vom Blitz getroffen sodann völlig erblindet umhertaumeln, damit er durch die Nächstenliebe erreicht und geheilt Mich dann auch schon erkennen und annehmen konnte. Doch solche steinfesten Pharisäer dort, die sich nur mit äußeren Werken begründen, werden sodann vom Blitz der Erkenntnis ihrer Sünden getroffen auch schon im Schlamm ihrer Triebliebe sterben und sie gleichen damit den Krebsen, denen der Blitz das leibliche Leben nimmt, weil sie sich diesmal nicht schnell genug in den Schlamm ihrer Sünden vergraben konnten. Einmal ist es auch für solche zu spät und wie sich schon seinerzeit der finstere Oberste Stahar überzeugen lassen mußte, der dort im Schlamme seiner Eigenliebe lange genug herumgekrochen ist und der selbst den Hohenpriester Zacharias noch erwürgen konnte weil der Stahar meinte, damit den ihn in seinem Triebleben tötenden Lichtblitz unschädlich zu machen, so muß sich auch ein jeder Pharisäer und Erzpharisäer heutiger Prägung von Mir selbst erleuchten und in seinem Triebleben töten lassen, sonst wird es nichts mit einer Vergeistigung seiner Seele!

  31. Wenn ihr als Meine Kinder und von Mir bevollmächtigten Apostel hier auf Erden wirken wollet, dann dürft ihr euch jedenfalls nicht von solchen Pharisäern ergreifen und erwürgen lassen, sondern Mein Geist in euch wird sie bezwingen.

  32. Doch solange noch der Saulus in euch lebt, solange werdet ihr selbst mit dem Lichte zu kämpfen haben.

    Amen. Amen. Amen.