Das leiblich-seelische Wohl des Kindes

Samstag, 28. April 2012 10 Uhr M

Das leiblich-seelische Wohl des Kindes

  1. Es gibt da noch etliches zu beachten, was in der Beziehung Eltern und Kind verborgen liegt, und so will Ich euch noch kurz auf einen für eure heutige Zeit sehr bedenklichen Zustand aufmerksam machen, welcher die Folge der mangelhaften Erziehung ist.

  2. Wenn eine kluge Mutter ihre Kinder richtig erziehen würde, dann bekämen solche Kinder auch die Fähigkeit, ihren eigenen Leib richtig zu versorgen und zu pflegen, denn der Leib des Menschen ist in diesem Verhältnis wie das Kind der Seele zu betrachten. Die Mutter führt ihrem Kind die Nahrung zu, zuerst die feine und noch leidlich reine Muttermilch und später dann die immer gröber werdende Nahrung als Brei, bis das Kind es dann selbst gelernt hat, unter der Aufsicht der Eltern und hier besonders der Mutter, sich da gewisse Tisch- und Eßmanieren zu verschaffen und es vermag, auch mit größeren und noch gröberen Eßportionen fertigzuwerden. Die Mutter lehrt ihrem Kind also wie es sich mit der Nahrung zu verpflegen hat und der Vater sorgt für den nötigen Unterhalt, so daß die nahrungsmäßige Versorgung auch gewährleistet ist.

  3. Später, nachdem diese mütterliche Fürsorge soweit gegriffen hat, daß sich das Kind auch tatsächlich selbst um die leibliche Versorgung kümmern kann, tritt der Vater wieder stärker in die Aufmerksamkeit und versucht in seiner Liebe, daß nun sein Kind diesmal auch noch die seelische Pflege und Wartung eben für die besagte Seele annimmt, so daß beide Elternteile hier jeweils einen Teil des Kindes vorbilden. Von seiten der Mutter kommen vor allem die leibliche Versorgung und die leibliche Pflege und von seiten des Vaters dann die seelisch-hygienischen Prinzipien und die Achtsamkeit darüber, daß dies von dem Kind auch eingehalten wird. Hierbei muß und sollte von den Eltern gemeinsam darauf geachtet werden, daß nicht nur die leibliche Versorgung, sondern vor allem auch diese seelische Hygiene gewährleistet ist, indem mehr oder weniger deutlich auf die 10 Gebote Rücksicht genommen wird.

  4. So arbeiten die Eltern zusammen wie ein Leib und eine Seele, wenn sie da auch in Meiner Liebe achtsam umgehen und tatsächlich diese christlichen Werte vorleben. Dadurch werden sie selbst über das Stadium von Vater und Mutter zu Bruder und Schwester in ihren Herzen veredelt und erleben hier auf Erde dann auch schon diese brüderlich-geschwisterliche Liebe mit Mir als ihrem gemeinsamen Vater. So sollte es sein, so könnte es sein, doch so ist es eben leider viel zu selten.

  5. Nun schauen wir auf das Verhältnis Kind und Eltern und erkennen dort ein ähnliches Obwalten wie es sich zwischen Leib und Seele zeigt. In dem Kind sind vorerst mehr diese leiblichen Prinzipien vorgebildet und dessen Seele ist noch nicht in der Kraft und Stärke ausgebildet, und darum übernehmen die Eltern dort die seelische Funktion, indem sie als ihrem Kind übergeordnete Instanz mit ihrer seelischen Kraft darauf achten, daß ihr Kind zum einen leiblich und zum anderen dann auch seelisch gefestigt wird. Man kann also sehen, daß die Eltern hier die gute Seele für ihre Kinder vorbilden und daß die Kinder in ihrem leiblichen Wohl von dem seelischen Wohl ihrer Eltern abhängen. Für den kindlichen Leib ist die Mutter vorerst die gute Seele, nach der es sich zu orientieren hat, und für die kindliche Seele ist es später der Vater, nach welchem es sich zu richten hat und beide Elternteile verhalten sich zu ihrem Kind wie die gute Seele zu ihrem Leib. Sind die Eltern wie ein Leib, weil sie sich selbst in ihrer Seele liebhaben, dann können die Kinder dieses Verhältnis annehmen und es gibt dort keinen Bruch, weder in der kindlichen Versorgung noch in der kindlichen Körperpflege. Sind die Eltern dann später sogar noch wie eine Seele, weil sie Mich als ihren göttlich-himmlischen Vater gemeinsam erkennen und annehmen, dann gibt es in der seelischen Ausbildung ihres Kindes auch keine großen Probleme, sondern dessen Leib ist gesund und dessen Seele ist tauglich für die weitere Ausbildung.

  6. Nun gibt es allerdings gerade in eurer Zeit die große Mühsal, daß die Eltern ihren Kindern weder die leibliche Versorgung und Pflege, noch die nötige seelische Hygiene und Stärkung vermitteln können, weil sie sich weder wie ein Leib verhalten und weil sie darüber hinaus noch weniger wie eine Seele agieren. Wenn eine ordnungsmäßige Verehelichung vorliegt, dann kann zum mindesten gewährleistet sein, daß das leibliche Wohl des Kindes auch tatsächlich gegeben ist, doch das seelische Wohl des Kindes hängt ja allein davon ab, inwieweit seine Eltern sich auch in ihrer Seele im Hinblick auf Mich einigen und inwieweit dieses Kind auch selbst in seinem Trotz da die Führung und Erziehung seiner Eltern und hier besonders seines Vaters annimmt. Ihr habt ja nun gesehen wie leicht und schnell gerade ein sich seiner Aufgabe bewußter Vater in die böse Ecke gedrängt werden kann und es auch wird, wenn sich dort Mutter und Kind in ihrem eigenen Trotz gegen ihn verbünden, und dann ist es nichts mit der weiteren seelischen Ausbildung des Kindes, sondern Mutter und Kind fallen wieder ein ganzes Stadium zurück, bis in die leibliche Versorgung hinein, anstatt daß sie sich doch schon hätten das seelische Wohl und alle diese Seligkeiten davon verschaffen können.

  7. Und wenn der Vater, wie allgemein üblich, nur noch so ein schwaches und elendes Würmchen ist und er seiner Aufgabe überhaupt nicht nachkommt, dort für das seelische Wohl zu sorgen, wenn er zwar den nötigen Unterhalt für den Leib besorgt, doch wenn er die viel nötigere Seelenpflege unterläßt und es auch nicht durchhält, dort diese gewissen Eckpunkte zu setzen, wie sie sich aus der Befolgung der Gebote ergeben, ja wenn solch ein Vater selbst nur ein trotteliger und saumseliger, weltlich schon völlig verseuchter Narr ist, der seiner Frau in allem folgt, weil er sich in seiner Sexualität hat völlig gefangennehmen lassen, dann ist es für deren Kinder nicht mehr möglich, daß sie ihren Trotz und Eigensinn ableisten können, und dann müssen schon wieder äußere Katastrophen und Unglücksfälle her und vor allem auch innere nervliche Krankheiten und vor allem auch der Krebs, um solche an sich schon völlig zerstörte Seelchen wieder einigermaßen auf Trab zu bringen.

  8. Das leibliche Wohl des Kindes hängt also von der klugen Mutter ab, die ihrem Kinde als gute Seele vorgebildet ist, während das seelische Wohl des Kindes vom Vater abhängt, und beide sind darum auch die Eltern des Kindes, was bedeutet, daß sie mit Liebe und Weisheit dafür sorgen, daß die Seele des Kindes ausgebildet wird. Freilich wird die kluge Mutter sowieso für das Seelenheil ihres Kindes sorgen und wird nicht nur die Versorgung übernehmen, aber das hängt vor allem auch von dem Entwicklungsstadium der Mutter ab, in dem sie sich mit ihrem Bewußtsein befindet. Eine Nomadenmutter wird kaum mehr als die Versorgung des Körpers hinbekommen, während eine sich im wahren Christentum befindliche Mutter dann auch schon die Seelenbildung des Kindes vornehmen kann. Doch um diese drei, sich in den Nerven der Menschen befindlichen Weltkriegs - Muster zu deaktivieren müssen die Eltern es eben lernen und vermögen, sich zu einem Leib und zu einer Seele zu entwickeln, müssen deshalb unbedingt ihre luziferischen Stadien überwinden.

  9. Gerade durch die feste Bindung innerhalb einer ehelichen Gemeinschaft ist die leibliche und seelische Versorgung des Kindes gewährleistet, denn, wie es die allseits bekannte Eheformel ja schon besagt, wird hier durch Dick und Dünn, „bis daß der Tod euch scheidet“, zwischen den Eltern ein festes und unzerstörbares Band geschmiedet, welches nun auch das Kreuz übersteht, welches die beiden Ehepartner mit sich und ihrer Vergangenheit sowieso schon haben. Können sie jedoch aus dieser Verbindung heraus, weil ihnen das Kreuz nicht mundet oder wollen sie schon gar nicht solch eine kreuzigende Erfahrung haben, dann kann Ich andererseits auch nichts in Meiner Liebe oder aus Meinem Geist heraus für sie vermitteln, denn sie bleiben ja nur immer in ihrem luziferischen Verhältnis stehen. Es kann dann auch kaum noch etwas Geistiges und deren Seele Beglückendes gebildet werden, sondern solche Menschen leben weiterhin wie die Tiere und kümmern sich nur um ihre leibliche Versorgung, denn von einer geistigen wollen sie nichts hören.

  10. Für das Kind hängt das leibliche und seelische Wohl also von seinen Eltern ab, und wenn diese es vermögen, sich in ihrem Leib und mit ihrer Seele weiter zu entwickeln, bis zu dieser geschwisterlichen Liebe hin, dann haben solche Kinder schon ein sehr gutes Fundament und sie sind leiblich und seelisch gesund.

  11. Nun schauen wir einmal, was dort so alles schiefgeht und was ihr in eurer Umgebung beinahe täglich erleben könnt:

  12. Erlebt gerade ein noch sehr trotziges Kind dort einen Bruch in der Liebe seiner Eltern und neigt es dann automatisch dazu, sich im ersten Stadium, dem Nomadenstadium, mit seiner Mutter zu verbinden und unterstützt solch eine unreife Mutter auch noch solch ein Begehren ihres Kindes, dann fallen beide auch schon in das Versorgerstadium, jenes sich dem Nomadenzustand zuneigendem Bewußtseins zurück. Sie fallen allerdings nicht prinzipiell zurück, denn sie leben ja in einem christlichen Land mit einer gewissen Sicherheit und Ordnung, aber sie fallen innerhalb bestimmter Erfahrungen wieder in das kleinkindliche Stadium zurück. Mutter und Kind hängen mit ihrem Ich wieder zusammen und die Mutter verhindert, daß sich ihr Kind mit seiner Seele von ihr abnabelt, um nun einmal mehr in die Sphäre des Vaters zu gelangen. Mutter und Kind bilden also eine Versorgungsgemeinschaft und fordern dann unbewußt vom Mann und Vater, daß er ihnen diese leibliche Versorgung auch garantiert, doch die seelische wollen und können sie nicht annehmen.

  13. Dieser Fall ist nun allgemein üblich, und der Mann und Vater wird es irgendwann nicht mehr vermögen, dort die noch nicht getrennten Ich-Identitäten von Mutter und Kind weiter zu versorgen, und das darf er auch nicht, denn je mehr er dort tätig wird, umso böser erscheint er in dem Bewußtsein seiner Frau und seines Kindes, außer er reduziert sich zu einem Narr und Trottel, aber dann wird er schon sehr bald körperlich siechen und zugrunde gehen. Wenn jedoch das Kind noch nicht einmal seine Mutter annehmen kann - und im kleinkindlichen Stadium ist es noch zu weit vom Vater bewußtseinsmäßig entfernt - dann wird es damit sogar schon diese leibliche Versorgungsstruktur ablehnen. Zuerst wird es die Nahrung erbrechen, wird nicht essen wollen, wird sich verweigern etc. Später, wenn diese Phase überwunden ist und das Kind dann doch nahe zum Vater kommt, dann kann es dort aber auch wieder mit Nahrungsproblemen reagieren, weil diese Nahrungsmittelprobleme dann auch schon die seelischen Probleme und Verhärtungen zwischen ihm und seinem Vater anzeigen. Aber zuerst, im Kleinkindstadium, ist es das Verhältnis zur Mutter, welches zutiefst gestört ist, wenn das Kind dort schon diese gewissen Eßproblematiken aufweist.

  14. Es heißt ja darum auch nicht umsonst im vierten Gebot, daß wer seine Eltern liebhat und sie achtet, er wohl lebt auf Erden und sogar ein langes Leben hat. Dieser Passus vom Wohlleben hat natürlich nichts mit dem materiellen Wohlstand zu tun, sondern er bezieht sich eben auf das soeben Gesagte. Ist das Verhältnis Mutter-Kind in Ordnung, dann wird der kindliche Organismus auch mit der Nahrungsmittelaufnahme/Abgabe keine Probleme haben, doch gibt es hier schon diese gewissen Trotzmanifestationen, dann wird solch ein Kind seinen Eltern beinahe alles ins Gesicht speien. Die darauf aufbauende seelische Bildung des Kindes hat dann kaum noch Chancen zur Realisierung.

  15. Doch solch ein noch trotziges Kind, was so unverhältnismäßig reagiert und die Nahrungsmittelaufnahme verweigert, bzw. sich im ständigen Protest gerade auch gegenüber der Nahrung befindet und damit nur anzeigt, daß es die leibliche Erziehung seiner Mutter nicht annimmt, lernt es dann auch schon nicht wie es später seinen eigenen Leib erziehen und in seiner Seele führen muß. Das Verhältnis Mutter und Kind wird dann in dessen Seele über die schon bekannten nervlichen Muster eingeschrieben, und das frühere Kind ist dann später in der Position seiner Mutter und erlebt nun von dieser Sichtweise aus, wie sich ihr eigener Körper nun wie ihr eigenes Kind da so verhält.Das erwachsen gewordene Kind erlebt sich in seiner Seele wie die frühere Mutter und erlebt sich in seinem Körper so, wie die Mutter früher ihr Kind erlebt hat. Der Körper, also der Leib, steht darum auch im selben Verhältnis zu seiner eigenen Seele wie er früher zu seinen Eltern gestanden hat.

  16. Für den Leib ist es vorwiegend die Mutter, auf den er reagiert, und für die kindliche Seele ist es vorwiegend der Vater, auf die sie reagiert. Für die Mutter stehen dann diese Versorgunsstrukturen und auch die gewissen leiblich-körperlichen Krankheiten, und für den Vater stehen dann eben die nervlichen-seelischen Schwächungen und Mängel. Verdauungs- und Nahrungsmittelaufnahme und Abgabeproblematiken haben darum vorwiegend mit dem Kleinkindstadium zu tun, bei welchem sich noch gewisse kindliche Proteste gegenüber der mütterlichen Erziehung kundgegeben haben, und das Kind reagiert später, nachdem sich diese Muster in seiner Seele eingegraben haben, genauso ohnmächtig gegenüber seinem Leib wie sich früher dessen Mutter gegenüber ihm gefühlt und benommen hat. Die Seele des nun zum Erwachsenen gewordenen Kindes verhält sich in dieser Thematik so, wie sich die Mutter früher gegenüber dem Kind verhalten hat, und deshalb hat die eigene Seele kaum noch die Kraft über ihren Körper und sie kann ihren Leib auch nicht mehr effektiv und für eine gewisse Arbeitsleistung gezielt einsetzen, und damit ist eine uneigennützige Nächstenliebe auch kaum noch möglich.

  17. Gut, wenn also alles wieder zurückkommt und solch ein Mensch in seinem Leib dermaßen geschwächt ist, daß er zu einer weiteren Arbeit und Ausbildung nicht mehr taugt, dann ist es freilich besser, Ich würde ihn von dieser Erde nehmen. Doch so einfach ist das auch wieder nicht aus dem folgenden Grund:

  18. Solch ein Mensch beginnt dann, sich in seiner Seele schadlos zu halten. Anstatt nun also eine körperlich anstrengende Tätigkeit zu unternehmen, um sich um die leibliche Verpflegung zu kümmern, beginnt solch ein Kind ja schon, sich ein Paralleluniversum aufzubauen, was ihr ja schon bei allen autistisch veranlagten Kindern sehen könnt. Da werden ganze Universen gezeugt, und solch ein Kind ist ja kaum in der Lage, sich die Schuhe richtig zu binden. Neben-Ichs bilden sich und können sich auch abspalten, und solch ein Kind wird zum beinahe berufsmäßigen Träumer und fällt vollends ins luziferische Stadium hinein. Doch wovon lebt es dann, wenn es die ordnungsmäßige Nahrungsmittelaufnahme verweigert?

  19. Nun, dann lebt es eben vom Mitleid, der dem Trotz ja eigen ist, denn zum Trotz gehört doch das Selbstmitleid. Dann lebt es in seiner Bücherwelt, in seiner Phantasie- und Traumwelt und bekommt auch noch Unterstützung von der Mutter, die, obwohl das Kind über die Nahrung nicht viel aufnehmen wollte, dann allerdings über die Seele, genauer über die Nerven, dann doch noch einiges annimmt. Wenn die Nahrungsmittelaufnahme auf normalem Weg nicht funktioniert und das Kind das auch nicht lernen will, dann ist die Mutter dennoch in ihrer Liebe bereit, ihrem Kinde als Notlösung eine nervliche Speise zu verabreichen, und ein ähnliches Verhalten zeigt dann später auch der Vater, indem er, anstatt dem Kinde eine geistige Speise zu geben, es nur mehr mit einer nervlich-verseelten Nahrung abfertigt. Mehr kann solch ein Vater ja auch nicht geben, hat er doch vom Geistigen so viel Ahnung wie das Kind von Mond und Sonne, also so gut wie nichts.

  20. Es ist darum nur eine Notlösung, daß dem Kind damit erlaubt wird, eine luziferische Traumwelt zu bilden, in welcher es seine Parallelwelten erleben und ausleben kann. Würde nun der Vater in der Hinwendung zu Mir sich Meinen Segen für sein Kind erbitten, was ja normalerweise der Fall sein sollte, dann würde Ich ihn durchaus mit der nötigen Kraft versorgen und er könnte seinem Kind auch schon über gewisse disziplinarische Maßnahmen aus diesen Traumwelten befreien, und wenn er das nicht tut, dann liegt es eben wieder an der Natur und den obwaltenden Gesetzmäßigkeiten in Form von Katastrophen und Unglücksfällen, auch Krankheiten sicherlich, daß solch einer Seele dennoch geholfen werde. So eine Seele handelt im Prinzip auch nicht anders als ein drogenabhängiger Mensch, der sich seine inneren halluzinatorischen Illusionswelten schafft. Der Körper verkommt dann mehr und mehr und die Seele lebt aus den Halluzinationen derjenigen Substanzen, aus denen sie ihre Nervennahrung saugt.

  21. Darum ist es wichtig, daß die Kinder es lernen, ordentlich zu essen, zu speisen und zu arbeiten, damit sie nicht in diese Traumwelten abgleiten und sich über die Verabreichung von Nervennahrung dann ihren Körper zerstören und an ihrer Seele verblöden. Genau deswegen, damit deren Seelen nicht vollends auf das Tierstadium abgleiten, belasse Ich solche Menschen noch hier auf dieser für sie sehr schreckliche Erde. Denn drüben im Jenseits wäre es sehr viel schwieriger, solche Träumer und Tagträumer und Nervenschlürfer überhaupt noch hinzubekommen. Es muß immer von seiten der Eltern darauf geachtet werden, daß die reale Identität, also diese Wirklichkeit hier, gestärkt und gelebt wird und es darf nichts Tagträumerisches oder auch nichts, was diese Parallel-Ichs bildet und stärkt, geduldet werden. Aus diesen eigentlich noch nicht allzu schlimmen Verhältnissen, die ja vorerst den Leib betreffen, werden später noch sehr viel schlimmere und weitaus dramatischere Ereignisse für die Seele werden, und auch deshalb sind selbst Kriege und sonstige Verelendungs-Katastrophen auch wieder zweckdienlich, um solche von der Nervennahrung abhängigen Menschen wieder in die Realität zurückzuholen.

  22. Daß nun gerade auch diese Computer- und Internetwelt eine sehr große Gefahr für die jugendliche Seele darstellt, ist verständlich, denn gerade diese stärkt vor allem das Parallelbewußtsein der jungen Menschen und prägt in deren noch aufnahmefähige Seele vor allem rein luziferisch-Traumatisches, und das ist nicht geeignet, um ihr die Hauptidentität zu stärken. Also folgt daraus wieder, daß für solche Naturen dann sehr schlimme Rückbesinnungsstrategien ersonnen werden und von Meinen Engeln auch gerade vorbereitet wurden, damit diese Träumer wieder in das wirkliche Leben zurückfinden, und wenn es nicht anders geht, dann eben so, daß dort eine andere große Nation sich gezwungen sieht, in diesen verweichlichten und völlig dekadenten Westen einzufallen, um mit eisernem Besen den Unrat von den Fluren der Erde zu fegen. Aber auch Feuer und vor allem auch die nun folgenden Jahre der Dürre tun ihr übriges.

  23. Denkt nicht, daß Ich da selbst ein zu strenger Vater wäre, sondern bedenkt, wieviel Schlimmes ihr für die folgenden Generationen vermehrt und aufbewahrt, wenn ihr das Gesagte nicht beachtet und aus ihnen nur Träumer und luziferische Phantasten erzieht.

Amen. Euer wirklicher Vater. Amen.

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