Das Gedächtnis im Dienste Luzifers

  

Ostermontag, 13.04.2009 11:38 Uhr M

Das Gedächtnis im Dienste Luzifers

  1. Nun haben wir ja so einiges über das luziferische Denken und Wollen erfahren, doch um noch tiefer und genauer aufgeklärt und vorbereitet zu sein, um an euch selbst diese äußerst verderbliche Triebstruktur zu überwinden, müssen wir noch ein wenig tiefer bohren. Und so hört mit offenem und gläubigem Herzen auf die Worte eures lieben Vaters, der freilich nicht immer so direkt und deutlich sich euch mitteilt wie ihr glaubt, daß Ich es sei, sondern sehr oft hört und lest ihr etwas aus der verletzten und gedrückten Seele eines Menschen, der sich euch aus seiner luziferischen Sphäre heraus mitteilt, und dieser Mensch ist sogar selbst davon überzeugt, daß es von Mir sei. Einzig die tiefste Demut und die Liebe zu Mir und dem Nächsten wird das luziferische Denken und Wollen solch eines Kindes überwinden, das sich seinen Geschwistern in der guten Absicht zuwendet, ihnen helfen zu wollen.

  2. Es gibt genügend Medien, denen solches geschehen ist und noch immer geschieht, und vor kurzem habe Ich deshalb auch eine kleine Einteilung bezüglich der Wirkung solcher noch sehr sinnlich-sexualisierter Menschen vorgenommen und gezeigt, wie wenig den Menschen durch solche luziferischen Texte, Kundgaben und Worte gedient ist und daß von einer Besserung in der Moral und im geistigen Verständnis derjenigen, die sich solch einem Material zuwenden, nichts zu finden ist, sondern im Gegenteil, die gesamte Gefühls- und Denkstruktur solcher Menschen dann umso mehr mit dem Unreifen der Kindheit und dem Aufgesammelten der ihn umgebenden Menschen überschwemmt wird bis dahingehend, daß solch ein Mensch der Psychiatrie sehr nahe steht und von jenseitigen Mächten in die geistige Umnachtung getrieben werden kann.

  3. Ist doch solches selbst einem Schumi geschehen, der als Mein Kind und Schreiber da in seiner luziferischen Struktur nicht darauf geachtet hatte, nicht genügend darauf geachtet hatte, diesen Fall vom Herzen in seinen Verstand wieder rückgängig zu machen, und ebenso war dies mit Swedenborg der Fall, war es aber auch mit Bertha Dudde geschehen, daß sie in vielen Wiederholungen eigentlich nur mehr aus ihrem Gedächtnis, welches dem Verstande untertan ist, Worte und Kundgaben generierte, die mehr aus der luziferischen Sphäre als von Mir Selbst stammten und noch vielen anderen, ja den meisten, die glauben, daß sie sich im Herzen mit Mir besprächen und dann doch nur in ihrem Verstande die Einsprache von Luzifer in sich Raum geben. Diesem Schreiber Meiner Worte hier ist dies gleichfalls geschehen, denn etliche der von ihm getätigten Aussagen sind freilich nicht von Mir und können es auch nicht sein, denn es ist ja noch keiner Meiner Wortkinder und Schreibkinder in der Kraft des Geistes, die er bräuchte, damit solches nicht geschieht. Doch um zu verhindern, daß die Aussagen sich dann doch nur wieder in der luziferischen Sphäre verfestigen und daß damit also auch nur wieder eine Abtrennung von Meiner Liebe geschieht, habe Ich die Demut und den Dienst am Nächsten an die erste Stelle gesetzt und nicht etwa eine firmenähnliche Arbeit eines Verlages oder eines anderen Betriebes, und von daher gehört gerade die Familie, die gesunde Familie, zur einzigen Möglichkeit, die Wahrheit und Gesundheit der medialen Empfänge zu bewerten. An der Frucht wird es offenbar!

  4. Solange Mein Kind das berücksichtigt und in dieser für ihn und anderen wichtigen Demut der Liebe verbleibt, solange werde und kann Ich ihm so einiges in die Feder diktieren und auf Zusammenkünften auch in den Mund legen, doch das wird schon schwer genug sein, und Mein Kind wird noch so manches zu verschmecken bekommen, was ihm so gar säuerlich im Magen aufstößt, und damit sind wir wieder beim eigentlichen Thema: Wie sich das Luziferische denn so eigentlich kenntlich macht und woraus es sich schöpft.

  5. Daß der Mensch die Nahrung als auch sein Wissen aufnimmt und verdauen muß, das werdet ihr wissen und daß beides sodann je nach der geistigen Aufnahmekapazität, die sich nach der Reinheit des Herzens bemißt, dann auch dem jeweils Nächsten zugute kommt, das wird für euch auch keine Überraschung sein, daß aber die Nahrung im Magen sauer aufstößt, wenn gewisse Unreinheiten der Nahrung mit einer gleichfalls unreinen inneren Haltung eines Menschen zusammentreffen und eine Übelkeit oder schlimmer noch eine Erkrankung dieses Menschen zur Folge haben und daß ähnliche Prozesse mit dem aufgesammelten Wissen geschehen, das wird für euch nicht zu leicht zu durchschauen sein, und somit wenden wir uns nun einmal diesem für euch jetzt wichtigem Thema zu:

  6. Im Wissen liegen ja, ähnlich der Nahrung, auch geistige Spezifikalkräfte zugrunde, die man nach Grad der Liebe und Wahrheit aus Mir heraus einteilen könnte und welche die Seele, die sich solch einem Wissen oder solch einer Nahrung zuwendet, auch dringend benötigt, um für sich selbst und um vor allem auch für den Nächsten in liebevoller Weise tätig sein zu können, welches ja nur einem an Seele und Leib gesunden Menschen möglich ist. Die Spezifikalkräfte aus der Nahrung, wie sie beispielsweise dem Schweinefleisch zugrunde liegen, so wie es heutzutage zubereitet wird, sind noch so sehr den sinnlich-sexuellen Trieben nahestehend, daß dem genußsüchtigen Menschen dann diese unreifen Bestandteile mit der Einlagerung in seinem Körper sehr zu schaffen machen und sodann viele noch primitivste Vorstellungen aus seinem Körper dann in seine Seele hochsteigen, um sich verwirklichen zu wollen. Und so liegen in einer industriellen Gesellschaft fast nur noch unreife Spezifikalkräfte der Nahrung zugrunde und reizen im Fleischkleid des Menschen zu allerlei möglichen und unmöglichen Handlungen, die letztlich auch an den sexuellen Gewohnheiten ersichtlich sind, und der Nächste wird sodann in der freilich sexualisierten Form ähnlich verkonsumiert, als wie man das mit einem Genußmittel tut.

  7. Nun mögen also die bildungsmäßig höherstehenden Menschen richtigerweise eine qualitativ bessere Nahrung zu sich nehmen, um die Anreize aus ihrem Fleisch zu reduzieren, aber wenn solche Menschen nicht den Weg zu Mir und nicht die Hingabe zum Nächsten annehmen, so wird ihnen ihr reineres Fleisch wenig nutzen, denn die aus der Umgebung und aus ihrer eigenen Kindheit und ihren seelischen Verletzungen zugefügten Wunden können ja nicht mit Fleisch geheilt werden, sondern nur alleine Meiner göttlichen Liebeskraft bleibt solches vorbehalten, und somit können selbst Menschen, die noch sehr unreine Nahrungsmittel zu sich nehmen, dann, wenn sie sich betend zu Mir wenden um vieles leichter von ihren Triebgeistern geheilt werden, als nur solche nach dem Fleisch und Genuß schauenden Liebhaber des Fleisches. Durch die seelischen Verletzungen, wie sie in der Abwesenheit Meiner Gegenwart geschehen, nicht weil Ich abwesend bin, sondern weil sich die Menschen von Mir abwenden, bleibt die Ichbildung eben in der Dualität zwischen Gut und Böse, zwischen Mann und Frau, zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Genießbar und Ungenießbar etc. stehen, und diese Dualität ist so eigentlich der Kern der luziferischen Haltung, wo zwischen dem Herz und dem Hirn des Menschen eine Trennung geschehen ist.

  8. Diese Dualität zwischen Gut und Böse ist die Spaltung zwischen den Geschlechtern und ist also die Spaltung im Ichgefühl, ist die Spaltung zwischen Meinem Ich und dem Du der Menschen und ist die Spaltung zwischen Jesus und Gott und ist die Spaltung zwischen den Menschen selbst und ist die Spaltung zwischen Satan und Luzifer und ist die Spaltung zwischen Herz und Gedächtnis. Wenn Ich also zugegen bin, wenn Ich tatsächlich als Geber aller Gesetze auch als Vater Jesus zugegen bin, wenn Ich bei Meinem Kinde bin, so gibt es dann keine Spaltung in der üblichen Weise zwischen Mir und Meinem Kinde, denn Ich bin ja da, Ich in Meiner Liebe bin ja in der Liebe des Kindes zu Mir und Mein Kind ist im Herzen heil, ist im Gedächtnis heil, ist im Gehirn für diesen Moment geheilt. Es gibt für Mein Kind dann keine trennende Dualität mehr, es gibt kein Gut und Böse in der Weise wie früher, es gibt die geschlechtliche Liebe nicht mehr, gibt nicht die Trennung der Geschlechter, gibt nicht den satanischen oder luziferischen Konflikt, sondern Mein Kind hat in diesem Moment all diese Dualität zwischen Mir und sich überwunden und erlebt sodann eine Einheit zwischen Mir und sich, zwischen uns, und somit erlebt es in sich auch all die Liebe von Mir zu seinen Geschwistern, zu allen Menschen.

  9. In Meiner Gegenwart liegt das Heil! Wo wird also dieses Heil im luziferischen Sinne bedroht? In der Rinde des Großhirns gibt es noch keine Verbindung zu Mir als reinem Geist und göttlichem Vater, denn das Großhirn kann Mich nicht wahrnehmen, und in der Kindheit hat man zumeist auch keine tiefergehende Verbindung zu Mir aufnehmen können, und die Spaltung zwischen Herz und Hirn ist geblieben. Also wer erzeugt die immerwährende Trennung von Mir und generiert sie ständig neu? Es ist das Gedächtnis, es ist euer Gedächtnis. Es ist das eurem Großhirn unterstehende Gedächtnis, welches in sich noch alle Taten und Untaten gespeichert hat und welches ja nur durch die göttliche Vergebung entleert werden kann. Geschieht keine tiefergehende Vergebung, so wird euer Gedächtnis überfordert, denn durch der verletzenden Taten übergenügend zugefügten Wunden ist euer Gedächtnis nicht mehr in der Lage von sich loszukommen und steht zwischen Meiner Gegenwart und eurer Wahrnehmung. Euer Gedächtnis steht euch im Wege!

  10. So, wie die Nahrung, im Magen verdaut, sodann durch den Darm in die nötigen Ausgänge gelangt und als Unbrauchbares dann wieder neuen Formen als Dünger dient, so muß auch und sollten auch alle Verletzungen als Meiner Gegenwart Unbrauchbares aus eurem Behälter oder vielmehr aus eurer Blase der Wahrnehmung entleert werden, denn Meine Liebe selbst wird nicht im Gedächtnis erzeugt, sie wird in eurem Herzen gezeugt. Im Gedächtnis liegt nur euer Wissen über verschiedenste Vorgänge, aber dort liegen nicht das Wissen und die Erlebnisse Meiner Gegenwart, noch Meiner Liebe, dort ist also nur Wissen gespeichert, dort ist keine Liebe zu finden. Wenn sich also der Verstand mit etwas befaßt, so wendet er sich an das Gedächtnis und versucht sodann, sich gewisser Vorfälle gewahr zu werden, und doch ist das nur die Reproduktion aus dem Gedächtnis und nicht die schöpferische Liebe zu Mir.

  11. Ein Beispiel mag das verdeutlichen: Wenn Meine Kinder nun endlich den Zugang zum Lorberwerk gefunden haben und sich, tief im Herzen beglückt, dieses göttlichen Werkes annehmen, so bedeutet das allerdings nicht, daß ihnen damit schon geholfen wäre. Hilfe und Änderung ihres luziferischen Lebens tritt nur ein, wenn die Geistkraft, wenn also die Spezifikalkräfte, die im Lorberwerk offen zutage liegen, denn durch die tätige Nächstenliebe auch wirklich dem Herzen eingeschrieben werden und nicht alleine im Gedächtnis verkonsumiert und abgeheftet werden. Ich brauche wohl nicht erwähnen, daß dies nur sehr wenigen möglich ist, daß sie das Wissen nicht im Gedächtnis vergraben und die Liebe darüber dem Herzen versagen. Den gegenwärtigen Gruppen und Freunden, ja hauptsächlich den sogenannten Lorberfreunden, ist solches auch geschehen, daß sie sich nunmehr aus dem Gedächtnis befruchten wollen, daß sie also kaum die Möglichkeit umsetzen, Mich doch im Herzen wahrzunehmen, Mich also einzig aus der Liebe lebendigem Geist heraus zu realisieren und Mich nicht ihrem luziferischen Verständnis eines Gottes unterzuordnen.

  12. Aus dieser Sichtweise gibt es zwischen den Lorber- Swedenborg- Schumi oder Duddefreunden auch keinen großen Unterschied, mögen sich die Lorber-Swedenborg Liebhaber auch zu Vereinigungen getroffen haben und die Schumi und Duddefreunde noch ein wenig im Untergrund stehen, so ist doch diese ganze Verhaltensweise rein luziferisch, denn dem Drucke des Gedächtnisses, der durch seine eigenen Verletzungen übervoll dann auch schon Verletzungen mit den anderen Menschen anderer Offenbarungswerke erlebt, diesem Druck wird nicht durch eine vergebende Liebe nachgegeben, diese giftige Blase des Gehirns wird nicht entleert, und der typische Pharisäer und Rechtsgelehrte von damals ist auch heutzutage wieder sehr stark vertreten, und Demut und Hingabe sind solch Freunden des luziferischen Verstandes denn auch fremd. Meine Werke gehören nicht dem Gedächtnis, unterstehen also nicht dem Verstande allein, sondern Meine Werke gehören dem Herzen, damit sie auch zu fruchtbaren Taten der Liebe werden, einer Liebe, die ständig verzeiht. Ich sagte ja schon öfters, daß dieses Wort "verzeihen" für euch sehr wichtig ist, denn wie anders als durch das "Verzeihen" wollt ihr denn aus der Sammelwut des Gedächtnisses herausgelangen, einem Gedächtnis, wo ja jeder zeitliche Vorfall beinahe bis in die Unendlichkeit fortgeschrieben wird. Wie wäre es denn, wenn Ich in Meinem göttlichen Gedächtnis bis in die Ewigkeit eure Taten und Sünden festhielte und darüber den lebendigen Prozeß der Wandlung und Neugestaltung zur lebendigen Liebe unterschlage? Von einer Sündenvergebung wäre dann keine Rede, und wie also kann Ich solches tun, wenn doch in Meinem Gedächtnis alles bis in Ewigkeit aufbewahrt bleibt?

  13. Einzig durch Meine Göttlichkeit, die gewiß kein Gedächtnis bräuchte, denn in Meiner über der Zeit stehenden Gottheit brauche Ich wahrlich kein Gedächtnis, um Mir in die Gegenwart zu rufen, was Ich in Meiner Göttlichkeit sowieso jederzeit weiß. Ihr allerdings, durch euren Fall in diese Tiefe, habt dadurch ein Gedächtnis erhalten, welches euch die Tiefe des Abfalls zu Mir ständig vor Augen führt, und wenn ihr also diese Untiefen eures Falles wieder überwinden wollt, so müßt ihr damit euer eigenes Gedächtnis in Liebe überwinden.

  14. Nun wißt ihr ja, daß der Mann aus seiner Samenblase den Samen holt, der das Ergebnis euer Herz- und Nierentätigkeit, der also das Ergebnis eurer Liebe und Nächstenliebe ohne Meine Gegenwart ist, und ebenso wißt ihr, daß der Mensch aus seinem Magen holt, was er für die Aufrechterhaltung seines Lebens benötigt, und ihr wißt auch, daß der Mensch nicht vom Brote allein, dem materiellem Brote, lebt und ebenso wißt ihr, daß der Mensch nicht alleine aus seinem Gedächtnis lebt, denn das tut sich beim Säugling keinesfalls, und wenn ihr das alles berücksichtigt, so könnt ihr die Zeugung allein aus der Samenblase des Mannes als sexualisierte Form erkennen, die mehr Ähnlichkeiten mit der Tierwelt und keine Ähnlichkeit mit Meiner Göttlichkeit aufweist, und ihr könnt die reine Nahrungsaufnahme aus dem Magen ohne Meine Gegenwart und die Hinwendung zu Mir auch nur als reinen sexuell-luziferischen Akt verstehen und ebenso könnt ihr die Zeugung aus eurem Gedächtnis heraus auch nur als reinen luziferischen Akt begreifen, denn Ich, als allmächtiger Gott, werde ja wohl nicht in eurer Nahrung, nicht in eurer Samenblase und auch nicht in eurem Gedächtnis hausieren!

  15. Es gibt nur einen Punkt in eurem Herzen, in dem Ich zu finden bin, und wer sich nicht die Mühe macht, Mich dort aufzusuchen, der wird sich in seiner Samenblase, der wird sich in der Nahrung und der wird sich in seinem Gedächtnis verlieren, und weil er Mich nicht im Herzen findet, wird er Mich auch nicht im Nächsten finden, und von daher wird er all dem apokalyptischen Druck erliegen, der nun ständig zunimmt und auch zunehmen muß, denn all die Jahre, wo Ich euch mit sehr viel Liebe beköstigt habe, sollte doch einmal der Fall eintreten, daß ihr auch tatsächlich diese Liebe nicht eurer Blase, nicht eurem Magen und schon gar nicht eurem Gedächtnis einverleibt, denn dort nutzt sie niemandem. Wenn aber also in der Zukunft die Menschheit in noch größere Drangsale kommt als bisher, dann solltet ihr auch diese Liebe, die Ich euch uneigennützig gewähre, in ebensolcher Uneigennützigkeit verschenken, denn erst im Verschenken, also im Vergeben gehört sie euch. Und das ist eben der Unterschied zu Luzifer, ist der Unterschied zu eurem Gedächtnis, welches so ohne weiteres nicht vergeben kann. Nur Ich, als allmächtiger Schöpfer, kann vergeben, und nur eure Seele, wenn sie sich in diesem Punkt in euerem Herz begibt, kann ebenfalls vergeben, und der Druck eures luziferischen Verstandes wird abnehmen, und je nach eurer liebevollen Vergebungsarbeit werde Ich mit jeder dieser Hinwendungen in euer tiefstes Herzinnere für euch immer deutlicher werden. Doch Luzifer und die Welt vergeben nicht, und die Welt, als Spielball Luzifers, hat ja vor allem eine rechte Sammelwut in allem, wessen sie nur irgendwie habhaft werden kann, und warum? Weil diese luziferische Welt und ihre diesbezüglich luziferische Weltordnung die Menschheit in der Unfreiheit ihrer Sünden, in der Knebelung ihrer Unreife halten will, um sie dann leichter für ihre wahrhaft satanischen Zwecke auszubeuten. Also werden die Menschen und die Taten gezählt und festgeschrieben und werden in Computern, in Datenbanken gespeichert, alles nur, um die Unreife des Einzelnen für immer im Gedächtnis zu halten, einem Gedächtnis, das nicht vergeben kann, einem Gedächtnis, für welches Gott so gut wie tot ist.

  16. Also so, wie es gegenwärtig ist, seid ihr von mehr luziferischen Publikationen und Geschwistern umgeben als euch lieb ist, und ihr selbst bleibt auch nur auf diesem Stadium einer Abspaltung zwischen Mir und euch, zwischen Mir und eurem Ich, bleibt also unnötig lange in dieser dualen Situation stehen. Arbeitet mehr an euch, geht viel mehr in die Tiefe eures Herzens, verlaßt diesen oberflächlichen Gehirnbereich, lebt nicht alleine aus eurem Gedächtnis oder eurem Magen und ihr werdet schon an euch selbst gewahr, was Meine Liebe euch dann zubereitet. Überwindet eure Verletzungen in Liebe, in der höchsten Liebe zu Mir, und zeigt dies dem Nächsten! Überwindet euer Gedächtnis also ebenso in dieser höchsten und lebendigen Liebe zu Mir, denn sonst bleibt ihr tot, denn das Gedächtnis für sich alleine ist pur Fleisch, erst Meine lebendige Liebe in euch läßt euch dieses tote Fleisch überwinden. Zuerst den sexuellen Fall und Abfall von Mir und sodann den luziferischen Fall, die Trennung eurer Wahrnehmung, die Bildung eures lieblosen Gedächtnisses. Ich stehe über dem Gedächtnis, denn Ich bin der lebendige Gott in euch!

Amen. Amen. Amen.