Das freiwillige Pflichtleben

Dienstag, der 27. März 2018 9:00 Uhr 2° M

Das freiwillige Pflichtleben

  1. So will Ich dir ein paar Sätze einflößen und dich damit auf die nächste Arbeit hinweisen, die, du weißt es nun ja schon, eben auch an dir hängengeblieben ist weil bisher noch niemand willens noch in der Lage ist, da etwas Grundsätzliches in Wort, Schrift oder Bild auszusagen, bezüglich dessen, was da nun zum Wohle der Völker ansteht, wollen sie ihr schandhaftes Tierleben abstellen. Die Völker verbuddeln sich im Gegenteil mehr und mehr in diese triebhaften und völlig vertierten Züge, so daß nun die Volksseele einer beliebigen Nation schon zum Tier verkommen ist und Ich da leider kaum noch richtige Menschen, doch dafür eben alle Arten und Abarten von Tiergestalten erblicke.

  2. Also wird es von Mir dann auch schon zugelassen werden, daß nun der Druck auf diese Menschenlarven erhöht wird, damit sie endlich einmal von ihrem Wahne ablassen, noch weitaus schlimmer als ein jedes Tier sein zu wollen. Sie haben die Dämonen in sich geweckt und so sollen sie nun auch von ihren Dämonen außerhalb drangsaliert werden.

  3. Doch wer von euch sich tatsächlich um seinen Himmel hier auf Erden bemüht, und das ist eben die so von Mir aus bezeichnete Seelenvergeistigung, den wird es da ohnehin nichts mehr angehen, was dort solche Tiermenschlein tun oder nicht tun, denn ein Mensch, der Mich wahrhaft lieb hat und dies durch konkrete Taten bezeugt, der wird diese dritte Hölle hier auf Erden sowieso nicht erleben, sondern er wird über all diese Schlangen und Skorpione unbeschadet hinwegschreiten.

  4. Also mache dich da nun wieder bereit um ein kleines Filmchen fertigzustellen mit den Grundzügen dessen, was da nun die Menschen aus ihren Höllen befreit, so sie es annehmen und ernsthaft an sich arbeiten. Doch wer da nur lächelt über diese Tat der Nächstenliebe, wer da höhnisch geifert oder sonstwie schmutzt, weil du mit wenigen Worten dort ein wenig unbeholfen die Grundzüge des Lebens aufdeckst; wer also Meine Liebe hier auch nur wieder mit den Füßen tritt, der mag dann selbst schauen, wie er seine Höllen in den Griff bekommt, denn Ich helfe solchen nicht dabei.

  5. Ich habe Mich in der Liebe zu eurem Volke und hier eben auch aufgrund der Leistungen eurer Ahnen nun einmal dir zugeneigt, denn du liebst dein Volk und du liebst vor allem Mich und bist es seit jeher gewohnt, ein konsequentes Pflichtleben auszuhalten und es auch freiwillig zu erfüllen, denn sonst würde es keinen Sinn machen, wenn du es nicht freiwillig annehmen und umsetzen würdest. An der reinen Pflicht liegt nicht soviel, denn das hat die gute Martha seinerzeit ja auch gekonnt, doch an der freiwilligen Liebe in der unbedingten Hingabe an Mich liegt auch schon alles, was ihre Schwester Maria eben schon besser gehandhabt hat.

  6. So sollt auch ihr freiwillig eure Pflicht im Dienen für eure Familien, für euer Volk und überhaupt für den Nächsten in der Hinwendung zu Mir verrichten, denn die reine Pflicht ohne diese freiwillige Liebe zur Erfüllung dessen, hat da keinen großen Wert! Wer von euch noch die Pflicht zur Familie, die Pflicht zur Arbeit, die Pflicht zum Haushalt oder überhaupt die Pflichterfüllung als Muß betrachtet, der steht eben noch im Gesetz und somit handelt er noch völlig unfrei und so wird ihm auch nicht soviel gelingen. Doch wer da nun schon in dieser regen Liebestätigkeit für andere steht, der hat damit seinen Pflichtanteil überwunden und ist sodann auch frei vom Gesetze geworden, denn seine Liebe befiehlt ihm freiwillig zu dienen!

  7. Auch das ist ein großes Geheimnis, wie da nun durch die freiwillige Befolgung der Pflicht eben das Gesetz zur Erfüllung eines Dienstes auch schon aufgehoben und auf eine höhere Grundlage gestellt wird - und die heißt: Nächstenliebe!

  8. Deswegen sollt ihr nicht arbeiten um der Pflicht genüge zu tun, sondern ihr sollt arbeiten, um der Liebe willen. Erst diese Liebe befreit euch von der Pflicht und anders geht es nicht, denn beinahe alle von euch sind ja von euren Müttern her schon so ziemlich pflichtgemäß mit deren Eigenliebe verbunden worden, so daß es schon beinahe ein Dogma geworden ist, daß ihr euch da selbst zu lieben habt und von einer Nächstenliebe schaut da eben nicht viel heraus! Dieses Dogma sich nur selbst zu lieben, müßt ihr eben über diese gewissen Arbeitsleistungen brechen, sonst werdet ihr niemals von euch selbst entleert werden können.

  9. Denn wer von sich selbst noch erfüllt ist, der hat keinen Raum für Mich noch für den Nächsten, er hat keinen Respekt vor anderen und tut letztlich eh nur was er will, worauf Ich ja letztens schon hingewiesen habe. Deswegen empfehle Ich euch dringend diesen Pflichtdienst zur Nächstenliebe, damit ihr endlich einmal die Finger von euch lasset, um nun auch tatsächlich einen Nächsten in eurem Herzen erfassen zu können.

  10. Es gibt unter euch noch etliche Schmarotzer die nur gelernt haben, wie sie ihre Nächsten belügen, betrügen und sich sonstwie einen Vorteil verschaffen auf Kosten anderer. Von einem Arbeitsdienst ist dort nichts zu sehen und wenn sie sich einmal bequemen sollten etwas in der Richtung zu tun, dann nur zu ihren eigenen Konditionen und nicht so, wie Ich dies zwecks Abödung von solchen verlange und somit fliehen sie auch nur ständig Mein sie korrigierenwollendes Kreuz und bleiben sodann in einer Endlosschleife hängen!

  11. Da leben etliche zig Jahre vom Staat und das bedeutet, sie leben von ihren Nächsten und manche haben es da sogar auf Jahrzehnte solch eines parasitären Lebens gebracht, ohne es mit einer entsprechenden Nächstenliebe zu vergelten. Habe Ich denn nicht selbst die Pflicht zur Arbeit erfüllt oder könnt ihr Mir auch nur einen einzigen saumseligen Tag ankreiden, während sich manche von euch dort schon seit Jahrzehnten weggelogen haben. Und nun müssen sie erleben, wie da Millionen von gleichfalls faulen und nichtsnutzigen Fremdlingen ebenso wie sie selbst da auch nur alles abgreifen und mit ihrem Schmarotzerleben verpesten.

  12. Ja, auch dort haben sich die etlichen unter euch mit einer großen Schuld beladen, denn all diese Millionen, die nun dort die Völker verheeren, stellen ja auch nur ihr eigenes Verhalten nun eben sicht- und fühlbar für euch dar! Ihr seid es also selbst, denen da nun ein gewisser Spiegel vorgehalten wird. Und so kommt auf euch nur zurück, was ihr selbst getan habt!

  13. Das ist noch einmal ein deutlicher Fingerzeig, wie ihr euer Tierleben überwinden könnt und für jene, die das schon seit längerem praktizieren noch die gute Nachricht, daß sie schon von etlichen Höllen in sich und deswegen auch außerhalb von sich befreit wurden. Macht nur weiter so mit der konsequenten Seelenarbeit und kümmert euch nicht groß darum, wie Ich euch da nun mehr und mehr aböden kann von euch selbst und wie ihr als Folge mehr und mehr der Welt entwöhnt werdet, so daß ihr ihr nicht mehr zugehörig seid.

  14. So weit wie ihr aus der Welt herausfallet, so weit fallt ihr in Meinen Himmel hinein. Also haltet deswegen weiterhin alles geduldig aus, denn ohne diese Abödung geht es eben nicht.

  15. Nun wieder zurück zur neuen Arbeit meines Schreiberlings. Da Ich Mich in ihm nun schon seit geraumer Zeit dem besseren Volke zuwenden kann und selbst, wenn es noch wenige sind, die das beachten, so will Ich nun auch, daß eben diese Grundzüge des menschlichen Daseins besser beachtet werden und deswegen sollst du nun wieder ein kleines Filmchen machen, denn die Kundgaben lesend zu durchdringen vermögen viele noch immer nicht. Deren sündenbeladenes Leben läßt es kaum zu sich solch eine Thematik dort lesend zu erarbeiten, doch für die leichten und schnellen Worten sind sie eher zugänglich.

  16. Sicherlich dämmern auch dort wieder etliche vor sich hin und manche schlafen sogleich ein und von den letzten drei kleinen Filmchen haben es einige nicht vermocht alle drei anzuhören, denn das ließ ihr geheimer Hochmut nicht zu, doch das ist unwesentlich, denn wer erreichbar ist, der wird auch erreicht. So mußt du auch nicht glauben, daß diese dort genannten Besucherzahlen stimmen würden, denn alle solche Foren, wo solche Filmchen veröffentlicht werden, stehen ja eh schon unter der Fuchtel des Gegners. Ich habe dir ja schon des öfteren einen tieferen Einblick in diese Verhältnisse gewährt und dich ja unter der Hand schon wissen lassen, daß dort jene angeblich sozialen Netzwerke eh nur teuflische Machinationen sind. Wer da von euch sich noch auf Luzifers Lieblingskanal Facebook herumtreibt, der hat mit Mir ja eh nichts oder so gut wie nichts zu tun.

  17. Wie wollen solche Facebookdiener denn Mich lieben, wenn sie da noch ständig mit Luzifer liebäugeln? Wollt ihr noch immer zwei Herren dienen? Doch wer noch am Nervenätherkonsum großen Stils interessiert ist, der möge dort verbleiben, doch wissen sollte er durchaus, daß Ich dann mit ihm nichts mehr zu schaffen habe. Ich bin nicht ihr Zuckerberg, den solche dort abschlecken und Ich werde solche Facebookdiener mit ärgerlichen Augen anschauen und es wird ein gewisses Kreuzlein sicherlich nicht unterm Wege bleiben, damit solche Hurerei endlich einmal unterbleibt!

  18. Mache dich nun also ans Werk und bespreche das kleine Filmchen und kümmere dich nicht darum wer oder wieviel uns dort zuhören werden, denn wer erreichbar für die geistige Wahrheit ist, der wird schon erreicht werden. Die anderen gehen uns eh nichts an, denn sie haben da schon mehr mit dem Richter in Mir zu tun. Sie wollen es so haben, also werden sie es auch bekommen.

    Amen. Amen. Amen.

https://www.youtube.com/watch?v=Tq7TuFll8uw&feature=youtu.be