Blend- und Schattenlicht

Sonnabend, der 4. April 2020 – 7:30 Uhr - tagsüber 18 Grad M

Blend- und Schattenlicht – das ungesegnete Wissen

  1. Heute will Ich euch ein wenig den Hintergrund über das Wissen erhellen, denn es tut dringend Not, daß ihr euch dahingehend bemüht, um dasjenige Wissen zu erlangen, welches euch und euren Nächsten frommt. So, wie ihr das Wissen im allgemeinen handhabt, ist es niemanden nützlich, eher im Gegenteil, denn ein falsch angewandtes Wissen ist äußerst schädlicher Natur und in welch bösartiger Weise solch ein „Unwissen“ verwendet wird, seht ihr ja nun an euren Kriegswaffen oder an den Atom- und Wasserstoffbomben besonders deutlich.

  2. Also bewegen wir uns langsam auf das Wissen zu und betrachten euer völlig falsches, rein irdisches, sich aus Luzifer ergebendes Unwissen, denn Luzifer weiß, außer dasjenige, was in der Materie und in der Seele liegt, nichts vom wahren Wissen, welches ja eh nur dem Geist vorbehalten ist.

  3. In jeder Materie liegt, wie in einem Samenkorn verhüllt, das Wissen über all diese materiellen Prozesse und ebenso liegt in einer jeden Seele jenes Wissen, welches sich eben seelisch kundtut und beide Wissensarten entstammen Satan, soweit es die Materie betrifft und Luzifer, soweit es die Seele betrifft. Doch im Herzen der Seele liegt ja auch ein Funken Meines Geistes der jedoch nur durch die Liebe zu Mir und zu den Nächsten befreit wird und erst dann entsteht das wahre Wissen, welches nicht mehr der Eigenliebe, sondern allein der Nächstenliebe dient. Ihr wißt es ja schon, daß Satan und Luzifer nur die zwei Modalitätsformen des bösen Geistes sind, der dort in die Materie gesät wurde, damit er in diesen Zustandsformen Meinen Kindern als Prüfungsgröße diene, auf daß sie an sich erkennen mögen, inwieweit sie das Reich Satan-Luzifers schon überwunden haben, denn niemand gelangt in den Himmel, wenn er nicht zuvor die Hölle in sich besiegt hat!

  4. Der Zweck des irdischen Aufenthalts Meiner Kinder ist es also, daß sie hier im Zuge ihrer Seelenvergeistigung einmal das materielle Wissen als auch das seelische Wissen entlarven und in sich abstellen um zum höheren oder besser gesagt zum richtigen geistigen Wissen aufzuerstehen, eben durch die besagte Liebe zu Mir und dem Durchhalten in der Nächstenliebe, welche Ich euch gelehrt habe und noch immer lehre. Das materielle Wissen betrifft dabei vorwiegend die Eigenliebe, denn es entstammt ja eben aus dieser und das seelische Wissen entstammt ebenfalls der Eigenliebe, wird jedoch zur scheinbaren Nächstenliebe dann, wenn es nicht auf Mich fundamentiert bzw. wenn es nur eigene Zwecke verfolgt, die ja nun stets im Konsum von Nervenäther enden, weil ohne Mich und ohne sich eindeutig uneigennützig dem Nächsten zuzuwenden, dann auch schon alles Wissen von der Eigenliebe korrumpiert wird. Also dient das normal übliche Wissen noch immer der Eigenliebe, während es nur durch den Prozeß der Nächstenliebe zum real richtigen Wissen ersteht.

  5. Schauen wir also auf die Eigenliebe und was seht ihr dort? Ihr seht wie die Materie, zu der sich diese Eigenliebe zusammengezogen hat, wie in einem schaurig düsteren Szenario euren Vorstellungen über die Hölle gleich, ein gewisses, schwelendes Glimmen und düsteres Glühen abstrahlt, welches wie eine mitternächtliche Szene wirkt. Die Materie selbst verschluckt also alles an Licht und läßt in ihrer Habsucht nichts mehr davon frei, außer eben diesen Schatten von Licht, der dort in seinem düsteren Schwelen daherkommt. Frage, kann von solch einem Schwellichte irgendetwas deutlich erkannt oder bewirkt werden?

  6. Nun, es ist also deutlich, daß mit solch einem kümmerlichsten Abglanz von einem Licht, also diesem Schattenlicht, schon überhaupt nichts erkannt werden kann und seht, genauso sind diejenigen Menschen, die da noch dem Larvenzustand entsprechen und bei denen sich noch keine höhere Reife einstellen konnte, weil sie von Mir und Meinem Wirken und auch von der wahren Nächstenliebe so gut wie keine Vorstellung haben und demzufolge ist dort bei solchen Menschenlarven auch noch kein reales Wissen zu finden. Deren pur triebhaftes Leben verzehrt noch allezeit alles Licht der Umgebung eben für die eigenen, habsüchtigen Zwecke, ganz so, wie es ihre Eigenliebe für sie fordert und nach Außen gelangt nichts außer eine Art von düsterem Schein.

  7. Solche pur materiellen Menschen verfügen also über kein reales Wissen aus dem Grunde, weil deren Eigenliebe noch alle Nächstenliebe verzehrt und deswegen kann sich bei ihnen auch kein richtiges Wissen entfalten, denn mit ihrer Funzel des völlig unterentwickelten Verstandes aufgrund des sehr hohen Grades ihrer Eigenliebe, können sie nichts richtig erkennen, nichts wahrnehmen und auch nichts verstehen. Solche Menschen stehen noch sehr nahe dem Tierreich und deren Seele ist somit noch nicht richtig zur Menschenseele assimiliert. Damit solche, noch nahe dem Tierzustand stehenden Menschen dennoch weiter ausreifen können, habe Ich es so eingerichtet, daß gerade dort auch die mehr in der Seelenreife befindlichen, also mehr dem luziferischen Zustand entsprechenden Verstandesmenschen das Kommando übernehmen und diese Tiermenschen dazu bewegen, eben durch den gewissen Zwang und die entsprechenden Gesetze etc. daß diese Menschenlarven, die nur des Fressens und Hurens wegen ihr kärgliches Dasein frißten, einmal zu einer höheren Bildung gelangen.

  8. Seht, mit diesen noch sehr materiellen Menschen habe Ich eure Nomaden skizziert, die da nun von den Heiden bezwungen werden und die deswegen auch schon eine Heidenangst eben vor diesen schon gut luziferischen heidnischen Menschen haben, die schon ein helleres Verstandeslicht besitzen. Der höher entwickelte Heide hat sich also schon ein helleres Verstandeslicht erarbeitet aus dem Grunde, weil dessen Nächstenliebe schon weitaus effektiver ist als bei den Nomaden und somit können die Heidenvölker auch schon eine größere Homogenität in ihrer Volksseele erreichen und diese rauhe und nur der Eigenliebe entsprechende, noch sehr zerrissene und gespaltene Volksseele der Nomaden wird bei den Heiden schon mehr geeint und damit also auch schon homogener gemacht, so daß nun ein weitaus hellerer Grad des Bewußtseins und dem daraus entspringenden Verstandeslicht solchen Heiden entströmt.

  9. Dieser Zustand bei den Heiden kommt von daher, weil sie ihre Seelen innerhalb ihrer Familien schon im Zuge der Nächstenliebe besser konsolidiert haben und somit entlassen sie auch mehr Licht in die Umgebung zum Wohle ihrer Nächsten, eben weil ihre Liebe auch auf einem höheren Niveau entwickelt ist und sie demzufolge nicht alles für sich selbst beanspruchen bzw. fordern, so wie dies bei den noch sehr primitiven Menschen der Fall ist. Solche Heidenvölker sind zwar noch sehr luziferisch, doch dafür aber auch schon weniger satanisch, um es einmal auf diese zwei Modalitätsformen des Gegenspielers zu beziehen, denn sie haben ihre Triebkräfte schon besser unter ihrer Kontrolle und deswegen können sie auch schon Beträchtliches zum Gemeinwohl bereitstellen und somit ganze Staatsverbände, Städte und also auch eine gewisse Ordnung etablieren.

  10. Sie, die Heidenvölker, stehen also auf einer höheren Stufe des Bewußtseins, denn ihr Verstandeslicht wird schon durch ein größeres Quantum an Nächstenliebe befeuert. Das Schattenlicht haben sie überwunden, doch nun stehen sie im Blendlicht Luzifers. Sie können zwar etliches erkennen, aber eben noch nicht richtig, denn Luzifer blendet sie und gaukelt ihnen etwas vor, doch immerhin sehen sie schon etwas, doch den wahren Kern allerdings noch nicht. Sie sind noch von ihren seelisch-nervlichen Programmierungen abhängig und erliegen deswegen auch diesen ständigen Kämpfen einmal in ihrer Seele gegen all diese Triebkräfte, denen sie noch unterworfen sind und nach Außen hin wird das eben durch ihre Kämpfe gegen die Nomadenvölker oder gegen andere Heidenvölker angezeigt. Mit einem jeden Nomadenvolk, welches sie unterwerfen, unterwerfen sie sogleich auch die damit verbundenen entsprechenden Triebe und dadurch gelangen sie mehr und mehr zum Lichte und letztlich bis zur Wahrheit hin zu Mir, Jesus Christus.

  11. Hat sich dabei ein Heidenvolk, so wie seinerzeit die Römer oder die späteren Germanen, dann letztlich soweit in dessen Volksseele konsolidiert, daß sie schon gut homogen geworden sind, was bezeichnet, daß sie in ihrem Herzen auch schon eine gewisse Ruhe und eben eine gute Zucht vor ihren Triebbegierden haben, dann haben sie damit auch schon die Anteile ihrer Vorseelenstufen überwunden und diese äußerst gefährliche Fragmentierung ihrer Seele abgestellt, so daß Ich nun gewissermaßen an der Tür solch eines Volkes stehe und um Einlaß begehre.

  12. Dann erst, wie es sehr deutlich die Römer seinerzeit gezeigt haben und die nach ihnen kommenden Germanen umso mehr, beginnt der Veredlungsprozeß solch eines Volkes im weitaus größeren Maßstab und nun erst kann die luziferische Seelenprogrammierung deswegen überwunden werden und ein christliches Bewußtsein kann sich sodann entwickeln, weil die Menschen solch eines Volkes allein durch die Liebe zu Mir und zu ihren Nächsten, es überhaupt erst aushalten können, daß von Mir ausgehend über Meine sie sodann schon gut erreichen könnenden Kreuzlein, sie damit auch schon entprogrammiert werden oder auf deutsch gesagt: Sie werden einer kontinuierlichen Entluziferisierung unterzogen, die sie jedoch nur durchstehen, wenn sie deutlich auf Mich schauen und Mich im Herzen inniglich zu lieben vermögen.

  13. Dazu gebe Ich solchen vormaligen Heidenvölkern nicht nur die 10 Gebote Mosis plus die 2 Liebesgebote von Mir, sondern vor allem die unbedingt einzuhaltenden Verehelichungsklauseln, damit sie durch diesen höheren Prozeß der Hochzeit zwischen Mann und Weib sodann wieder die Einheit ihres Wesens anzustreben versuchen. Weder im Nomadenzustand, noch im vormaligen Heidenzustand ist es wichtig, solche unter Meiner Obhut stehenden Verehelichungen anzustreben, denn dazu sind solche Menschen noch viel zu sehr in ihrer Seelenstruktur zerrissen, doch bei den schon veredelten Heidenvölker, die da weitgehend in ihrer Seele wieder konsolidiert sind, muß Ich sogar darauf dringen, daß sie nun diesen noch immer bei ihnen obwaltenden Heidenzustand gerade durch die ordnungsgemäße Verehelichung überwinden können.

  14. Hier kommt nämlich wieder derjenige, äußerst wichtige Prozeß zum Tragen, der sich mit der Rückkehr des nach Außen hin gespiegelten Seelenzustandes solcher Menschen befaßt, die diesmal eben nicht mehr in diese äußeren Kämpfe mit den Nomaden oder mit anderen Heiden verstrickt werden sollten, sondern die diesmal, aufgrund ihrer höheren Seelenbildung, die äußere Bühne der Seelenkämpfe verlassend damit zur inneren, zur wahren Seelenbildung zurückkehren, denn die vorherigen äußeren Kämpfe waren ja nur die nach Außen gespiegelten Zustände ihrer inneren, noch sehr unreifen seelischen Beschaffenheit.

  15. In dem Moment, wo Ich den reiferen Heidenvölkern schon diese neue eheliche Ordnung verabreichen kann, wird aller äußerer Kampf gegen die Triebgewalten des Leibes abgestellt und eine neue Ordnung geschieht, weil nun alle äußeren Kämpfe zugunsten der inneren Kämpfe, sprich durch die Beherrschung des Trieblebens, überwunden werden können. Durch die Liebe von Mann und Weib zueinander und durch das Bekenntnis und die Annahme dessen, daß solche Liebe über alle materiellen und seelischen Zustände steht, weil sie eben von Mir, dem einzigen und wahren Gott stammt, also durch diese höhere Stufe der Nächstenliebe erst, kann das vormals getrennte und in die äußeren Kämpfe gezogene menschliche Bewußtsein wieder in all der Liebe zu Mir vereint werden und seinen Frieden finden.

  16. Durch solches Ehegelöbnis unter Meiner Aufsicht ist nicht nur der Umkehrpunkt von Außen nach Innen vollzogen, sondern hier kann überhaupt erst solch eine Seele in ihrem Wesen wieder geeinigt und schließlich mit Mir Selbst in der Weise verbunden werden, so daß der Prozeß der Seelenvergeistigung geschieht. Die erfolgreiche Verehelichung und das Halten dieser Gebote, dieser Rechte und Pflichten bewirkt ja eben, daß der Seelenkampf nun wieder nach Innen gezogen wird und daß diesmal innerhalb des Menschen dieser Einigungsprozeß verläuft, der zuvor nur immer nach Außen gezogen wurde und erst dann, wenn durch eben diese eheliche Einigung die somit verbundenen Seelen wieder um ihre unschuldige, geschwisterliche Liebe ringen, die ja wie in einen Keim dort in der ehelichen Liebe verborgen liegt, also erst dann, wenn diese geschwisterliche Liebe als Symbol und Bestätigung der Einheit ihrer Seele vollständig erreicht wurde, bin Ich als Geist wieder in ihnen auferstanden, so wie es war zu Anfang. Doch diesmal haben die Menschen in einen bewußten und freiheitlichen Prozeß selbst darum gerungen, was Ich ihnen von Anfang an gegeben hatte.

  17. Verfügen die edleren Heidenvölker schon über ein gewisses Wissen welches sie zu großen Bauwerken und zur Staatsgründung befähigt, dann werden die sich nun im christlichen Stadium befindlichen Völker noch weitaus mehr Wissen zur Verfügung haben, denn diese werden nun direkt von Mir gespeist. Erst im Prozeß der Einigung ihrer Seelen, wenn sie also erfolgreich verheiratet sind so daß sie damit auch schon leicht diese reine und unschuldige geschwisterliche Liebe erreichen, erst dann wird das Wissen gesegnet sein und es entsteht eine Form der Nächstenliebe, welche die Ich-Liebe bzw. die Eigenliebe weder kennt noch sich überhaupt vorstellen kann, daß soetwas möglich wäre. So wie es war von Anfang an, wo Ich Mir in Adam und Eva zwei Geschwister erziehen wollte, die sich gegenseitig aufhelfen und wo Adam als Haupt sich gegenüber seiner Eva als den besagten Leib bestätigen mußte und dies auch nur konnte, insoweit er sich an Mich gehalten hat. Haupt und Leib sollten also wieder eins sein oder anders gesagt, die Seele und ihr Leib sollten wieder in Meinem Geiste verbunden sein und das Haupt sollte sich nicht von seinem Leib beherrschen lassen und der Leib sollte sich nicht von seinen Begierden leiten lassen.

  18. Es versteht sich, daß dieser Prozeß der Verehelichung nur für die sexuell bzw. für die emanzipatorisch gefallenen adamitischen Menschen gilt und daß das hier unter euch ja eh schon alle sind, denn niemand ist momentan unter euch, der dort noch reinen Herzens ist, wie das beispielsweise Mein Johannes seinerzeit gewesen war. Doch das ist auch nicht gefordert und kann in solch finsteren Zeiten auch kaum möglich sein, denn für euch handelt es sich hier ja erst recht darum, unabhängig von eurer Herkunft es noch möglichst zu schaffen, den Prozeß der Seelenvergeistigung zu initiieren, denn sonst werdet ihr später eh nur der Anhängsel von irgendeinem Menschen sein, der euch liebhat und aufgrund dessen Gnade ihr den hohen Grade für euch, nämlich den zweiten Himmel werdet erreichen können, doch der höchste, der Dritte Himmel, der wird für euch verschlossen bleiben, so ihr nicht hier und jetzt auf Erden diesen Vergeistigungsprozeß eurer Seelen beginnt.

  19. Nun werden viele fragen, wie sie es denn überhaupt noch schaffen können - wenn sie zum einen nicht in Meiner Ordnung ehelichen wollen oder zum Teil auch nicht mehr ehelichen können - die erfolgreiche Seelenvergeistigung noch hinzubekommen?

  20. Nun, für jene, die es könnten, die jedoch nicht bereit dafür sind und es aufgrund ihrer Eigenliebe nicht wollen oder einsehen, sondern die lieber im Kebsverhältnis stehen oder auch bleiben wollen, hat sich das allerdings mit der Seelenvergeistigung schon erledigt, denn wie wollen solche die geschwisterliche Liebe erreichen, wenn sie noch nicht einmal die eheliche Liebe anstreben? Über solche will Ich nicht viele Worte verlieren, denn dem Wollenden geschieht ja nun kein Unrecht, zumal Ich oft genug auf die Wichtigkeit der ordnungsgemäßen Verehelichung hingewiesen habe!

  21. Doch für jene, die da aus anderen Gründen – und eben nicht, weil sie dort im Kebsverhältnis oder im sonstigen Trotze stehen keine richtige Verehelichung vollziehen können, die aber dennoch die Seelenvergeistigung erleben wollen, gilt das, was Ich ja nun ständig betone: Ihr müßt euch so inniglich an Mich halten, so daß aus euch auch schon eine edlere Nächstenliebe entspringt mit welcher ihr eure Eigenliebe mehr und mehr dezimiert. Für euch gilt Folgendes, was ja nun auch gerade für ein Weiblein gilt, das da nicht geehelicht werden wollte oder konnte:

  22. Ihr müßt dann eben euer Weib oder euren Mann, je nachdem, in eurer möglichst guten und effektiven Nächstenliebe suchen und finden, denn dann werde Ich in euch zur Braut, die ihr sodann durch die uneigennützigen Taten eurer Nächstenliebe ergreifet und an euch bindet. Auch und gerade jene, die dort ihren Mann mutwillig verlassen haben oder auch jene, die dort von ihrem Weibe verlassen wurden oder die von ihren Ehepartnern im Stiche gelassen wurden, müssen, wollen sie späterhin im Jenseits nicht der Anhängsel irgendeines Menschen sein, sondern wollen sie Mich selbst erreichen, dann eben durch jene Taten der Nächstenliebe dahingehend ausreifen, die Ich ihnen mittels etlicher Kreuze extra deswegen auch zukommen lasse, eben damit sie es auch noch rechtzeitig hier auf Erden schaffen!

  23. Doch deutlich ist auch, daß dieser Umweg nun über Außen, also über die Nächsten, die Ich euch sodann auf geheimen Wege über eure Wege schicke, weitaus schwieriger sein wird als jener Weg mit einem Ehegefährten. Doch mit Mir ist alles möglich, doch ohne Mich werden auch scheinbar gute Eheleute das nicht hinbekommen!

  24. Nun erst komme Ich wieder auf das Anfangs-Thema zu sprechen, welches sich auf das ungesegnete und also auf das Schattenwissen bezieht: Alle diejenigen unter euch, die dort sexuell als auch emanzipatorisch gefallen sind und die keine Korrektur ihrer verwerflichen Sexualität oder eben ihrer verwerflichen Emanzipation dort anstreben und deshalb keinen Ehegefährten haben wollen und auch keine Anstalt machen, sich darum zu bemühen, stehen im Schattenlicht und sie haben deswegen kein Wissen darüber, irgendeinen Nächsten aufzuhelfen, denn ihr Herz bleibt kalt und leer, da die Einigung ihrer Seele von ihnen bewußt nicht angestrebt wird. Alle diejenigen hingegen, die schon geehelicht haben und die sich dennoch mutwillig getrennt haben oder von ihren Ehegefährten im Stiche gelassen wurden, stehen zwar nicht im Schattenlicht, dafür jedoch im Blendlicht Luzifers und mögen sie auch die Bibel oder das Lorberwerk rauf und runterzitieren können, so nutzt es ihnen nichts, weil das nur eine reine Kopfliebe, also nur eine unwichtige Ersatzliebe ist, die nichts reales zustande bringt. Außer wenn nun der eine Ehegefährte sich um Mich konkret bemüht und der andere hintertreibt solches und verläßt ihn deswegen, dann nämlich ist der Mir gegenüber treu verbliebene Teil nicht mehr im Blendlicht Luzifers, eben weil er sich deutlich um Mich bemüht.

  25. Damit habe Ich solchen, die sich mutwillig getrennt haben, deutlich das Gericht angesagt und aus diesem Gerichte, weder meinen höchsten Himmel noch überhaupt jene unschuldige Liebe erreichen zu können, die Ich doch gerade für euch alle vorgesehen habe, kommen sie so also nicht mehr heraus. Jedoch in Meiner Barmherzigkeit gibt es immer wieder Wege, welche Meine Gerechtigkeit so nicht zuläßt, denn die Liebe in Meiner Barmherzigkeit steht über jedes Gericht.

  26. Was bedeutet das für solche, die die Einheit ihres Wesens schon soweit zerschlagen haben, wie Ich das weiter oben ausgeführt habe? Wie gelangen solche noch ans Ziel und zwar noch rechtzeitig und nicht dann, wenn es eh zu spät ist? Ganz einfach: Ihr müßt nun besonders den Weg der Demut gehen und müßt zuliebe eurer Nächsten nun euer funzeliges Schattenlicht bzw. euer Besserwissertum, euer Pharisäertum, eure nur rein luziferische Belesenheit, euer Blendlicht also aufgeben, denn ihr steht, geistig betrachtet, noch im luziferischen Heidentum deswegen, weil ihr die leicht zu erreichen könnende Einheit eurer Seele, also diese geschwisterliche Liebe zwischen Mann und Frau vorerst verloren habt und in der deutlichen Gefahr steht, daß euch die Triebes des nomadenhaften Zustandes wieder erreichen und hinab ziehen werden.

  27. Hier noch kurz der Fall, wo der eine Ehegefährten den anderen eben aufgrund dessen geistiger Orientierung hin zu Mir verläßt. Durch diese meist gewaltsame Trennung des einen Gefährten vom anderen wird eh schon viel an Leid von demjenigen erfahren, der dort um Mich ringt. Daß er Mich zum Lohne seiner Treue erhält, das wird ihn in solcher Drangsal nicht soviel bedeuten, doch wenn er weiterhin demütig durchhält und diese Trennung akzeptiert weil er anders nicht bei Mir sein oder bleiben kann, dann werde Ich seine Treue Mir gegenüber schon noch vergelten und solche werden freilich den Himmel erreichen.

  28. Den inneren Weg dieser Vereinigung mit dem Gefährten, der ja keinesfalls der sexuellen Vereinigung gleicht, sondern der ein pur geistiger, geschwisterlicher Akt der Seelen ist, die sich in der Liebe zueinander ergreifen, den haben solche, die sich mutwillig von ihrem Gefährten getrennt haben, also deutlich verlassen und damit befinden sie sich nun auf dem völlig verkehrten Wege, wie dies die Paare tun, die sich da nur geschlechtlich befriedigen. Jene, die sich mutwillig von ihrem Gefährten getrennt haben, weil sich dieser geistig orientierte und damit eine Hauptliebe anstrebte, die er in Mir selbst gefunden hat, also jene, die damit sich selbst als Hauptliebe nur im anderen lieben wollten und die nicht bereit waren, ihren Platz Nr. 1 aufzugeben um sich zur Nächstenliebe weiterzuentwickeln, diejenigen werden noch viel Leid und Kummer erfahren müssen, bis auch sie mit ihrer Eigenliebe brechen, mit ihrem Verstande brechen, ihr Blendlicht abstellen um zum demütigen Menschen zu erstehen. Das jedoch ist ein langer und kummervoller Weg, während der Weg der Demut innerhalb einer ehelichen Gemeinschaft nur ein kurzer Weg ist.

  29. Die geschlechtliche Vereinigung übrigens ist eine äußerliche, die nur dann von Mir aus gesegnet ist, so sie der Zeugung dient, denn nur dann wird sie nach innen gekehrt und eure verlorene Einheit eurer Seelen kann so korrigiert werden, wenn ihr stets nach Innen trachtet. Doch in der geschlechtlichen Vereinigung, so sie nicht der Zeugung wegen geschieht, kehrt ihr wieder nach Außen zurück und also kommt das Blend- und Schattenlicht wieder auf euch zu. Jene Schatten, die ihr ausgezogen waret um sie zu besiegen, kehren durch diesen Geschlechtsakt nun somit auf euch zurück und ebenso ist dies mit der Emanzipation des Weibes, denn in dieser so bezeichneten Emanzipation geht das Weib vom Prinzip her auch nur eine geschlechtliche Beziehung mit Luzifer ein!

  30. Versteht, wie wichtig diese Verehelichung der Geschlechter überhaupt ist, jedoch nur, wenn sie in Meinem Namen vollzogen wird, also ordentlich vollzogen wird, denn Ich bin die Ordnung Selbst. Erst dann wird der äußere Seelenkampf abgestellt und dorthin verlagert, wohin er gehört: Nämlich nach Innen!

  31. Geschieht sodann eine Trennung, einerlei aus welchem Grunde, dann tritt damit auch sofort wieder der äußere Seelenkampf auf, außer eben bei denjenigen, die dort ihre Seele schon genügend vergeistigen konnten. Doch solche Menschen, die da schon genügend Geist besitzen um die Trennung von ihrem Gefährten unbeschadet zu überstehen, sind ja so rar wie große Diamanten und also wenden wir uns dem Normalfall zu der darin besteht, daß eben durch die Trennung der Ehegefährten die Seelen wieder nach Außen hin zum Kampfe gezogen werden.

  32. Ich will euch nun einmal exemplarisch zeigen, was da beispielsweise mit solchen geschieht, die Mich zuvor nicht deutlich genug erreicht haben und die im besten aller Fälle, was eh schon selten genug ist, so gerade im gewissen Brautzustand Mir gegenüber gestanden haben, wo jedoch noch kein Geistkind, also kein neues geistiges Ich gezeugt werden konnte.

  33. Daß sie ebenfalls wieder im luziferischen Licht, also im Blendlicht stehen und immerhin schon ihr Schattenlicht überwunden haben, dürfte deutlich sein, denn dasjenige Geistlicht, welches sich aus der erfolgreichen geschwisterlichen Liebe ergibt, das haben sie noch nicht erreichen können, doch das Schattenlicht Satans haben sie durchaus überwunden und können damit ihre Triebe soeben im Zaume halten.

  34. Haben solche mit ihrem Ehegefährten jedoch auch keine Brautliebe zu Mir erreichen können, so werden sie aus dem luziferischen Blendlicht wieder soweit herausfallen und gelangen damit in das Schattenreich der Nomaden womit auch schon wieder etliche, nach Außen gerichtete Kämpfe geschehen, als da sind beispielsweise: Der Kampf um Unterhalt wegen der Kinder, der Kampf um Arbeit, der Kampf um die leibliche Gesundheit, der Kampf ums Haus und die Güter und der Kampf überhaupt ums Überleben. Solche werden mehr und mehr in das primitive Heidenumfeld gezogen und neigen dann auch dazu sich vermehrt auf die Triebe zu konzentrieren und werden damit Konsumenten von Nervenäther im weit größeren Maßstab als zuvor, also Abhängige von Alkohol und sonstigen Drogen.

  35. Hat jedoch jemand von diesen Ehegefährten durchaus schon seine Seele ein wenig vergeistigen können und wollte der Ehegefährte da nicht mitziehen, dann findet in der betreffenden Seele desjenigen, der da zumindest schon geistig geboren wurde dennoch ein großes Ringen darum statt, nun nicht mit Mir zu hadern um sein Schicksal anzunehmen. Fügt sich solch ein doch ziemlich gebeutelter Mensch ohne großen Hader in sein Schicksal und vermag er es sodann, mit Taten der uneigennützigen Nächstenliebe weiter auszureifen, dann wird er eh schon zu Mir gelangen. Aber hadert er mit seinem Schicksal, dann hadert er letztlich mit Mir und dann kann er von Mir leider auch keinen Zuspruch mehr bekommen, denn er lehnt Mich deutlich ab und dann wird er wieder in all die äußeren Kämpfe gezogen, wo er glaubte, sie schon überwunden zu haben.

  36. Hier unter euch, wo es deutlich ist, daß ihr euch um eure Seelenvergeistigung bemüht, denn sonst würdet ihr es nicht aushalten, diese Lebenswinke überhaupt zu lesen geschweige denn demütig anzunehmen, befinden sich gerade viele von denjenigen, die da mit ihren Ehegefährten ihre gewissen Probleme gehabt haben, ob nun so oder so, und teilweise noch immer haben. Ihr dürft deswegen keineswegs mit Mir oder mit euren Nächsten hadern, denn ihr habt eure Nächsten von Mir doch extra bekommen, gerade damit ihr noch rechtzeitig ausreifen könnt.

  37. Deswegen müßt ihr weiterhin demütig sein und bleiben, bis Ich euch aus euren spezifischen Problemen erlösen kann, ob das durch das Versterben des Gefährten, ob das durch eine Trennung seitens des anderen geschieht, weil er euch nicht mehr ertragen kann, oder was auch immer. Eure Augen und eure Herzen müssen auf Mich gerichtet bleiben und kein Nächster darf euch von Mir abziehen können. Ihr also habt eine erneute Gelegenheit es noch zu schaffen, indem ihr diesmal treulich bei Mir verbleibt!

  38. Doch schauen wir wieder auf die normal üblichen Fälle, welche nicht die Gnade haben und sie teilweise auch selbst verwerfen, die Lebenswinke dahingehend anzunehmen, um es noch rechtzeitig zu schaffen. Solche stehen sich mit ihrem Blendlicht selbst im Wege, was für sie selbst zwar schlimm ist, doch schlimmer ist es, wenn sie dazu übergehen anderen mit ihrem Besserwissertum im Wege zu stehen, denn dann kann es durchaus geschehen, daß Ich sie, der anderen wegen, ganz einfach von der Erde nehme. Wer schon zu sehr mit dem Blendlicht Luzifers infiziert worden ist und also schon selbst gut blenden will und wer darüberhinaus die anderen, noch Suchenden von dem wahren Weg der Liebe und Nächstenliebe abhalten will, um den solltet ihr einen Bogen machen, freilich erst dann, so ihr zuvor etliche Versuche zwecks einer Seelenrettung unternommen habt, denn solche dienen euch als guter Prüfstein und genau deswegen belasse Ich sie oftmals noch unter den Mich Liebenden, damit Meine Kinder an ihnen erproben können, ob sie schon unbeirrt an Mich festhalten können.

  39. Nun, für solche Fälle habe Ich extra ein gutes und untrügliches Kriterium parat welches anzeigt, ob diese Pharisäer überhaupt noch zu erreichen sind oder nicht:

  40. Genau darum wegen habe Ich in Meiner Barmherzigkeit Meiner musikalischen Tochter ihr Talent zur Musik gesegnet und habe ihr damit auch ihr Wissen darüber gesegnet und ihre Fähigkeit dazu ebenso, denn die Musik ist das untrügliche Zeichen, wie es um solche Menschen gestellt ist, die Mich da noch irgendwie erreichen könnten, wenn sie denn wollten.

  41. Ihr wißt es, daß gerade diese kindliche Musik wieder die Herzen der Menschen erreicht und heilen kann, weil in dieser Musik doch ein sehr starker Zug seitens des Volkes, seitens der Eltern und damit auch verstecktermaßen seitens Mir vorhanden ist. Diese Musik ist die so bezeichnete Volksmusik, denn dort kommt das Gute im Volk zum Ausdruck, dort kommt die Liebe der Eltern zur Geltung und dort bin Ich auf geheime Weise unterwegs.

  42. Für jemanden, der nun an seiner Seele gerade auch durch die Trennung von dem Ehegefährten seelisch erkrankt ist, was ja der ganz normale Fall ist, besteht ja eben die Gefahr darin, daß er wieder in die äußeren Seelenkämpfe verstrickt wird und genau das erkennt ihr ja nun deutlich innerhalb Europas, denn diese ehemals germanischen Länder sind nun durch ihre eigene Unreife und Treulosigkeit Mir gegenüber aus ihrem erreichten christlichen und damit friedlichen Zustand in den kampfesbetonten, bürgerkriegsähnlichen Heidenzustand zurückgefallen. Die Volksseelen sind damit also degeneriert und die Einigung der Geschlechter ist dem Kampf und dem Trotz, ist der Zerstörung und der Vernichtung der Familie gewichen und deswegen tummeln sich dort nun auch schon zig Millionen von Fremden, die in den vormals christlichen Europa überhaupt nichts zu suchen haben. Doch eben weil sie hier sind, zeigen sie damit deutlich an, wie sehr die Heiden und Nomaden in der europäischen Volksseele zugenommen haben.

  43. Durch solche, heute bei euch herrschende Chaotik können sich nun auch die ehedem reine und gültige Volksmusik und die christlich-religiöse Musik noch weniger, kaum noch halten und alle saubere und von Mir insgeheim erweckte Musik wird nun besonders von den heutigen Teufeln dort ins Gegenteil verkehrt. Ich habe es euch oft genug erklärt, wie gerade diese saubere und auf Mich hinweisende Musik durch all diesen Jazz des Verstandes völlig aus den Angeln gehebelt wird wo keine gültigen Regeln mehr herrschen und jeder kann eigentlich machen was er will. In der Musik und dann später in den anderen Bereichen sowieso. Die schlimmste und primitivste Musikform ist deswegen auch der Jazz, der nur eine reine Verstandesmusik simuliert, wo das Herz schon völlig ausgeschaltet ist. Solche Freunde des luziferischen Verstandes wenden sich auch schon mit Abscheu von Meiner Volksmusik ab und auch mit den klassischen Werken, so sie noch richtig auf Mich fundamentieren, haben sie ihre Probleme, doch mit der ihnen widerlichen Volksmusik wollen sie schon gar nichts zu tun haben, denn sie haben sich, Kraft ihres luziferischen Verstandes und dessen Blendlicht, schon gut aus dem Volke herausgehebelt und bleiben für sich die typischen Eigenbrötler, die sich weit über die Massen der Menschen erhaben glauben in ihrem nur eingebildeten, rein luziferischen Blendwahn.

  44. Als Anselm Hüttenbrenner und freilich besonders auch Jakob Lorber seinerzeit eine rein christliche Musik dort formten, da war diese Art der Musik gewissermaßen die Krone, die auf dem Fundament der Volksmusik thronte, doch heutzutage gibt es diese Art der Kron-Musik eines Bach, eines Beethovens, eines Schuberts, selbst eines Mozarts, etc. eben nicht mehr und kaum jemand weiß, an Wem er sich zu wenden hat, will er diese Kron-Juwelen wieder finden. Heutzutage also müssen wir nun besonders wieder ganz unten, bei der guten Volksmusik anfangen, wollen wir das Volksbewußtsein reinigen und wieder auf eine höhere Stufe bringen.

  45. Dazu müssen heutzutage Musiker herhalten, die allerdings im erfolgreichen Prozeß der Seelenvergeistigung stehen und welche die Musik also von Mir her bekommen, doch diesmal in der offenen, ihnen bewußten Form. Genau das geschieht nun auch gegenwärtig und somit ist diese Musik auch wie eine Kundgabe von Mir zu betrachten!

  46. Ist da irgendjemand jedoch nicht mehr für diese Art der Musik erreichbar, so ist er damit so weit weg von Mir und hier eben von der wahren Nächstenliebe, so daß bei ihm hier auf Erden noch nicht einmal das unterste Fundament wieder korrigiert werden kann, denn der Jazz, also der turbulente und virulente Tanz seiner Gedanken hat das Fundament der Liebe und Nächstenliebe schon soweit zerstört, so daß nun auch schon wieder der Nomade in ihn auferstehen kann, obwohl solche merkwürdigerweise sogar das Lorberwerk kennen mögen, doch das nutzt ihnen leider dann auch nichts mehr, denn die reine und bloße Kenntnis einer Offenbarung und selbst wenn es die beste ist, vermag es ohne Taten der Nächstenliebe auch nicht, solchen Menschen zum Nutzen zu gereichen.

  47. Ich komme nun gerade zu dieser schlimmsten Zeit seit Anbeginn nicht nur in dem verbalen oder geschriebenen Worte, sondern Ich komme nun auch in der Musik hier für euch deutlich erkennbar auf euch zu, um euer tief gefallenes Herz noch rechtzeitig zu erwecken und um insgesamt des Volkes Seele wieder auf eine höhere Stufe zu ziehen. Doch wer mit dieser Meiner Liebe nichts mehr anfangen will, ob nun mit dem geschriebenen Worte der Lebenswinke und mit der Musik von daher, der ist schon zu tief gefallen und nur ein Wunder mag da noch wirken. Für solche mag dann späterhin das größte Ziel darin bestehen, Mich in der hellstrahlenden Sonne des zweiten Himmels gewissermaßen unpersönlich zu schauen, denn persönlich werden Mich solche, die Mich hier ja schon deutlichst meiden und verurteilen nicht treffen!

  48. Beachtet das. Amen. Euer Vater, Herr und Richter und jeder mag für sich entscheiden, wem er sich zuneigt. Amen.