Bevor ihr stille werdet

Freitag. der 30. November 2018 8:15 Uhr 8° M

Bevor ihr stille werdet

  1. Unser Zentralthema ist die Stille und so sollt ihr auch still werden in eurer Seele. Dazu müßt ihr ein wenig innehalten, euch seelisch-geistig und leiblich sowieso von eurer Umwelt abwenden, solltet dazu den ständig ablaufenden inneren Dialog zwischen euch und eurem Gedächtnis abstellen. Ihr müßt demzufolge einen "inneren Schalter" umstellen um eure luziferische Gedankenhalluzination abzustellen, denn es muß still in euch sein. Alle Fenster und Türen müssen geschlossen sein und das besagt, alle Öffnungen eurer nach Außen zugewendeten Seele müssen geschlossen sein, die Jalousien gewissermaßen heruntergelassen, so daß euch nichts Äußeres mehr erreichen kann für diese Momente der Stille.

  2. Das, Meine Lieben, erfordert durchaus ein gewisses Maß an geistig-seelischer Arbeit und allein den kontinuierlichen Gedankenfluß zwischen euch und eurer Umwelt abzustellen ist für ein tuschelndes, nörgelndes und sonstwie raschelndes, haspelndes Weiblein und deren ebensolche Hanseln eigentlich auch schon unmöglich, weswegen Ich solche lauen Pappeln, die sogar schon beim leichtesten Windhauch säuseln, auch ihrer Wege ziehen lasse, denn selbst der stärkste Kanonendonner läßt sie nicht stille in ihrer Seele werden und so gleichen sie mit ihrem Wesen der Pappel oder einer Trauerweide, an welcher sich Judas seinerzeit aus dem irdischen Dasein verabschiedete und weghenkte. Auch Judas war so gut wie nie still, sondern er zappelte stets seelisch und leiblich herum, solange jedenfalls, bis er das euch bekannte Ende nahm.

  3. Für viele ist es einfach nicht möglich, da überhaupt nur einigermaßen konsequent in irgendeiner Angelegenheit zu sein und deswegen haben sie schon mit den noch immer ziemlich seichten Lebenswinke erhebliche Probleme und also scheuen sie das Lesen und das Handeln danach erst recht. Lassen wir sie mitsamt ihrem Anhang ruhig in ihrem selbstgewählten Schlaraffenland der Träumer, es reicht, wenn sie erst drüben erwachen um gewahr zu werden, daß sie ihr Leben verloren haben. Dann mögen sie es suchen und gleich den Schweinen unter allerhand Unrat herumsuchen - und sie werden es dort nicht finden!

  4. Sie gleichen damit auch den Juden, die noch immer auf ihren Messias a la Mosis warten, obwohl Ich doch schon längst gekommen bin und sie gleichen überhaupt den Zionisten, die von der Beherrschung dieser kleinen Erde träumen, die sie sogleich in den Rang der Welt stellen und sie gleichen damit jenen degenerierten germanischen Völkern erdweit und besonders in Europa und hier wieder speziell in Deutschland, die sich vom Weibe, sprich vom Juden, sprich vom Schwein haben unterjochen lassen!

  5. Denn der Jude als auch das heutige Weib fressen alles, was ihnen unterkommt und am liebsten natürlich den Kot der Welt und das ist der Mammon, also alles, was ihren Nervenätherpegel hochhält, damit sie möglichst lange träumen und in ihren Illusionen schwelgen können. Haltet also eure Türen und Fenster eurer Seele geschlossen und laßt dort kein Weiblein und überhaupt weder Schwein, Sau noch Ferkel hinein!

  6. In dem kleinen Heftlein der 12 Stunden habe Ich euch seinerzeit genügend über den Zustand der Völker mitgeteilt, die Ich aus der geistigen Perspektive beleuchtet habe und ihr dürft nicht glauben, daß sich das etwa gebessert hat, was Ich dort Meinem Lorber diktierte. Das Gegenteil ist der Fall!

  7. Ich muß diese Gnadenarbeit der Lebenswinke auch nicht mehr machen lassen und kann Meinen Schreiberling auch schon davon entbinden, denn am ständigen Windelwechseln und Säubern der sich immerfort beschmutzenden Kindlein, die partout nicht laufen lernen wollen, habe Ich auch keine Freude. Herodes indes schon, denn genau auf diese hat er es abgesehen und ja, es ist von Mir aus auch zugelassen, daß er diese ungetreue Brut, die doch nur immer weltlich orientiert ist und höchst selten einmal auch nur geistig blinzelt, hinwegräumt, denn Mir sind solche Lauhansel nun doch schon seit längerem zuwider!

  8. In die Stille, in die richtige Innere Stille kommt von denen eh keiner, denn sie sind ja allemal mit sich und ihrem Dasein beschäftigt und haben schwer zu tun mit ihren Träumereien. Richtig Arbeiten wollen sie nicht, das Kreuz, welches sie dort zurechtbiegt, scheuen sie und die Älteren, die da meist aus dem Arbeitsprozeß ausgegliedert sind, hängen auch nur ihren dumpfen Träumereien nach, blättern vielleicht mal hier und dort im Lorberwerk ohne tiefinnere Berührung und da auch sie ihre Fenster und Türen der Welt über offen halten, so wird es mit dem Seelenvergeistigungsprozeß natürlich ebenfalls nichts. Die Jüngeren sind also schon noch gar nicht bereit ihr Seelenhaus zu schließen und die Älteren haben es soweit gebracht, daß ihre Kraft schon völlig zerschlissen ist und sie gleichen nun eher einer langsam sich zersetzenden Schnecke, die von ihrem immer schwerer werdenden Haus zerdrückt wird.

  9. Nun, Ich habe immer deutlich gemacht, und hier sowieso, daß die langsame Schnecke dann ebenfalls von Herodes zertreten wird, denn wer sich zulange und zuoft auf des Weltlebens Bühne herumtollt und geistig nicht in Gange kommt, der gleicht damit auch diesen kleinen Schnecklein, die dort auf der Straße des luziferischen Weltlebens unterwegs sind und den sicheren Randbereich nicht mehr erreichen.

  10. Da haben wir also schon zwei sehr große Fraktionen, die einmal als das so bezeichnete Schwein im weltlichen und zum Zweiten als die sobezeichnete Schnecke im Geistigen gemeinsame Sache machen und deswegen auch schon eine luziferische Koaltion bilden, nämlich diejenige der Lauhansel. O, die können allerdings gut und gerne da Millionen für ihre nichtssagende Werke ausgeben und können unter Umständen sogar ihren Swedenborg rauf und runter rezitieren, die Bibel sowieso und manche sogar auch die Dudde und den Lorber, doch da konsequent an ihrer Seele arbeiten um sich von ihrem Schnecken- respektive säuischen Zustand zu verabschieden, das können oder vielmehr das wollen sie nicht. Also erhalten auch sie, was sie wollen und so ist in eurem Europa auch schon allerhand Schwarzvolk, um solche Finsterlinge der Seele da noch gut zu bedienen und die Jäger sind schon unterwegs um solch Schwarzwild zu erjagen und um die Schnecken zu zertreten, das sagte Ich mit dem Hinweis auf Herodes ja schon.

  11. Doch das soll euch, ihr wenigen Getreuen Meiner Liebe, nicht anfichten, denn euch kann und werde Ich schon rechtzeitig aus diesem Jammertal entrücken. Wer sich nur einigermaßen bemüht hat, dort an seiner Seele zu arbeiten um sich aus seinem säuischen Dasein in die höhere Liga des Menschen zu bewegen, der wird nun auch mehr und mehr in die Innere Stille gelangen, doch wo das Weib, der Jude oder das Schwein noch das Sagen haben, dort wird keine Ruhe sein und stille werden ist solchen unmöglich.

  12. Nein, Ich habe nichts gegen das Weib und ein Weib, welches so ist, wie Ich es in Meinem Herzen trage und es hier auf diese Erde in seinem reinen Zustand gestellt habe, ist Mir ein höchst wonniglicher Anblick und läßt Mein Herz erglühen voll Liebe und Ich tue sodann alles, damit solch eine himmlische Perle hier auch gut durch das Land der Teufel kommt und es wird ihr kein Härchen gekrümmt werden. Doch wo sind Meine schönsten Perlen hin? Seid nicht auch ihr hier als Schnecklein zertreten und als Fraß unter die Schweine gemengt und habt ihr nicht erst vor kurzem euer laues Dasein bereut und mußte Ich euch denn nicht langwierig von euch selbst aböden und damit den Schmutz, der beinahe schon kristallhart auf euch lastete, förmlich mit einem Hochdruckreiniger abfräsen?!

  13. Ihr könnt es wieder werden Meine Liebsten zu sein und etliche unter euch sehen ja fast schon wieder menschlich aus. Doch wer von euch, Meinen schönsten Blümelein hier auf Erden, ist denn von Anfang an rein und sauber geblieben? Da sehe Ich nur eine reine, Königin des Himmels unter euch, doch Ich will sie hier nicht nennen und bei euch Männern, nun gut, was soll Ich dazu sagen, ihr betrübt Mein Herz ja auch nur immerfort.

  14. Hier auf Erden hilft jetzt nur noch der grobe Besen und wie schon angedeutet, dann auch die Dreckfräse respektive der Hochdruckreiniger. Meine germanischen Völker, die hätten erdweit die Geschicke lenken sollen, haben sich leider vom Weib besiegen lassen. Was kein äußerer Feind vermochte, das haben sie innerlich getan. Sie wurden geschlagen, besiegt und werden vertilgt vom Weib.

  15. Daß in Europa alles drunter und drübergeht und erdweit ebenso, das ist ja kein Geheimnis, doch Europa war bislang ein Paradies im Vergleich zu den übrigen Ländern, doch nun wurde das Paradies zertreten von den Schweinen, die da geistig betrachtet den Schnecklein gleichen und Wölfe und Bären durchziehen eure Länder und es gibt so gut wie keine richtigen Jäger, die dieses Wild erjagen. Wer will und wer wird die Schweine jagen, wer die Wölfe, wer die Bären und vom übrigen Kleinwild in euren Seelen sprechen wir noch gar nicht?

  16. Da bauen die Landwirte den Mais an, welcher doch nur die Frucht für die nomadischen Länder ist und dafür vernichten sie ihren edlen Weizen, die Gerste und den Hafer, den Roggen sowieso. Da unterwerfen sich die Männlein ihren Weibern und damit vernichten sie in ihrer Seele ebenfalls das edle Getreide und dafür wählen sie den Mais. Frage, sind denn die Schweine und Wildschweine, sowie auch die Unzahl an Ratten etc. nicht völlig zu recht hier, die Wölfe und Bären und anderes Wildgetier ebenso und verzehren sie nicht zu recht das Gut, die Haustiere und das Vermögen solcher Menschen?

  17. Nun kommt die Zeit und ist schon da, wo der Mensch, solch ein Mensch, nur noch sich selbst durchbringen kann. "Ein Scheffel Weizen für ein Dinar!" Das besagt, daß das Geld ein dermaßen großes Übergewicht bekommt und wichtiger als das edle Getreide wird und das zeigen dann auch schon eure Maisfelder und sonstigen heidnischen Kulturen an. So wie die von den Maisfeldern angelockten Schweine hier ein Schlaraffenland erleben und ihr ihrer nicht mehr Herr werdet, so werdet ihr innerhalb von Europa auch schon mit den Migranten überflutet, die ebenso das Schwein vorbilden - und ihr werdet ihrer auch nicht mehr Herr! Sie werden in eurem Schlaraffenland schon noch gut wüten und euren Mais, sprich eurer Heidentum, verzehren bis auf den Grund, so daß nur noch ein finsterstes Nomadenland übrigbleibt, wenn ihr nicht achtgebt und eure Seelenvergeistigung weiterhin brachliegen lasset!

  18. Nur der wahre Christ wird in Zukunft überleben und alle Lauen, alle Schnecken, alle Schweine und sonstiges Wild wird vom Gegner erledigt, denn der Luziferist ist letztlich auch ein Kannibale, ist ein Tiermensch und frißt sich selbst.

  19. Jetzt ist also die Jagdzeit, denn bevor Ich selbst komme, muß erst einmal alles rohe Wild erledigt sein. Erdweit wird nun zur Jagd geblasen und Satan hat seine Tore der Hölle nun besonders weit geöffnet um möglichst viel mit seinem höllischen Pesthauch zu verderben, der kurz anstehende Migrationspakt, der die Überflutung der christlichen oder besser gesagt pseudochristlichen Länder mit den Schwarzen legitimieren soll, ist hierzu das geeignete Mittel der Hölle, um die pseudochristlichen Länder in die Knie zu zwingen. Da wird nun kräftig geblasen und ein Orkan steht an.

  20. Der sogenannte Völkerbund, also die Vereinten Nationen oder kurz die UN sind schon von Anfang an ein teuflisches Konstrukt gewesen um den Vater in Vertretung von Mir in die Knie zu zwingen. Und gut, den Vater haben sie bezwungen, doch wer will behaupten, daß Ich jemals bezwungen werden könnte! Die UN, nun als UNO ihr wahres Gesicht zeigend, steht, was ihr hoffentlich wißt, für die Eine-Welt-Herrschaft der Luziferisten, was, was ihr hoffentlich auch wißt, niemals funktionieren kann.

  21. Wer genügend vergeistigt ist, hat mit diesen Bestrebungen nichts zu tun und es wird ihn auch nicht berühren in seinem entrückten Zustand. Doch wer nur leicht verrückt ist, weil er noch immer mit der Welt anbandelt und weil er also noch immer unter dem Pantoffel des Weibes steht oder noch immer als Schwein oder Schnecklein dort herumtollt oder schlafwandelt, der wird schon noch im wahren Alptraumland erwachen.

  22. Seid ihr nur ein wenig verrückt in dem Sinne, daß euer Ich-Bewußtsein, welches ja den Brennpunkt eures Bewußtseins ausmacht, nur ein wenig abseits vom Weltgeschehen steht, doch ihr insgesamt dennoch sehr viel und sehr oft mit der Welt zu tun habt aufgrund eurer Arbeit oder einer sonstigen weltlichen Position, dann müßt ihr euch nun einen gewaltigen Ruck geben um gänzlich von dieser nur verrückten Position in die entrückte zu gelangen.

  23. Freilich geltet ihr ja meist jetzt schon als Verrückte für eure Umgebung, doch seid ihr erst einmal weiter verrückt, also entrückt, dann seid ihr den Menschen auch schon völlig entrückt und ihr fallt aus deren Betrachtung und deren Berechnungen, aber auch aus deren Beköstigungen und allen Ehrenbezeugungen, allen Respekt heraus.

  24. Und dann erst, wenn ihr diese große Abödungsphase überstanden habt, wird euch Mein Geist erneuern und dann werden jene - in Bezug auf euch, die ihr nun weitaus lebenskräftiger und stärker als eure gesamten Nächsten seid - erst dann werden sie sich plötzlich als verrückt und unsicher und isoliert empfinden. Es findet sodann der von Mir oft genug schon angesprochene Paradigmenwechsel auf tiefster Ebene statt und die gesamten Verhältnisse kehren sich um.

  25. Ihr, die ihr vormals verfolgt, denunziert und verachtet wurdet, seid sodann die Gewinner und ihr bekommt die volle Rehabilitierung, doch alle anderen werden gejagt und ihnen wird alles genommen!

  26. Doch müßt ihr es eben vermögen immer rechtzeitig in die Stille zu kommen, also tatsächlich zu Mir zu kommen, damit ihr diesen Verwandlungsprozeß von euch auch wirklich erlebt. Nur vom Lesen allein wird es niemand schaffen und daran krankt ja eben auch schon alles. Nur ein Weib zu haben reicht also nicht aus, sondern das Weib muß euch seelisch-geistig folgen. Ihr müßt dann schon die Einheit in eurer Seele haben, müßt also dieses geschwisterliche Verhältnis erreicht haben!

  27. Die Schnecke muß sich sputen und in den sicheren Bereich gelangen, das Wildschwein muß aus dem Mais gejagt werden, die Schweine müssen aus euren Landen vertrieben werden, das Schwarzwild, die Wölfe und Bären müssen erjagt werden und die Ratten verlassen sodann ihr sinkendes Schiff. Erst dann kann Ich zu euch kommen-, denn dann erst seid ihr stille.

        Amen. Amen. Amen.