Auf Sand gebaut, die Folgen der Sündenlast

Sonnabend, der 19. Oktober 2019 morgens 2 Uhr tagsüber 15° M

Auf Sand gebaut, die Folgen der Sündenlast

  1. Länder, Meere, Kontinente werden vergehen, der globale Erdmensch als die Summe aller Menschen insgesamt, wird wie die Spreu im Winde verwehen, seine Gebeine werden zerblasen, die Schnitter werden ihn mähen und das Unkraut sammeln und verbrennen, denn zu Unkraut ist er verkommen. Er hat nicht mehr beachtet die Gebote seines Herrn, sondern im Gegenteil hat er sich über Mich gestellt!

  2. Der Mann will nicht mehr Mein getreuer Knecht sein, das Weib will nicht mehr die gehorsame Magd ihres Mannes sein, die Kinder lachen schon über Mich und die Fratze Satans schaut aus ihnen. Ihre Augen sind hohl und leer, zerfressen vom Nervenäther, den ihnen törichte und völlig verantwortungslose Mütter erlauben zu genießen, die Männer und Väter schleichen daher wie heimatloses Gesindel, keine Haltung mehr zeigend, denn sie sind unter dem Kreuz ihrer Mütter und Weiber zusammengebrochene, debile Hansel ihrer zu Furien verkommenen Weiber oder eben deren Schoßhündchen, denn zu mehr reicht es bei ihnen nicht.

  3. Soso, Ich sollte also dieses höchst verdorbene Menschengeschlecht noch weiterhin seinen satanischen Kurs folgen lassen, wenn es nach der Meinung eurer Oberen ginge, die sich am Leid der Menschen erfreuen. Ja, Ich könnte schon, wenn Ich die Sünden sowie die Folgen dieser übergroßen Sündenlast der Menschen so einfach ignorierte um diese Todeskandidaten sich ihr selbst zugezogenes Gericht zu erlassen. Doch das würde bedeuten, daß sodann eine weitaus größere Ungerechtigkeit seinen Lauf nähme und die wenigen, Satan noch trotzenden Kindlein mit ins Verderben reißen würde wegen der geistigen Trägheit all jener, mit denen sie zu tun haben, die vom Prozeß der Seelenvergeistigung nichts hören und damit auch nichts zu tun haben wollen.

  4. Niemand von solchen will konsequent diesen Weg, den Jesus-Weg gehen, und nun, am Ende ihrer Zeit werden sie vielleicht als schwaches Männlein noch zu Mir rufen und nach Mir verlangen, doch in Wirklichkeit stehen sie schon so sehr unter dem Pantoffel ihres geliebten Weiberfleisches, daß all ihr Rufen, ihre Gebete und sonstigen Palaver nur leere Lippenbekenntnisse sind.

  5. Sie wollen zwar schon, doch sie können faktisch nicht. Ebenso ist dies der Fall bei jenen Weibern, die Mich freilich kennen, doch denen noch nie die Achtung und der Respekt vor den Vätern und Männern eingebläut wurde. Auch ihre Gebete bleiben somit leer und ungehört.

  6. Solche lauen und trägen Gesellen sind allerdings nicht jene, auf die Ich höre, doch solche lauen Gesellen halten Meine eigentlichen Kinder auf, die da tatsächlich effektiv an sich arbeiten zum Wohle der Menschheit. Also nicht dieser Lauen wegen, die da entweder nicht vom Fleische der Weiber lassen können oder auch nicht der Weiber wegen, die dort nicht von ihrer bösen Zunge lassen können, sondern Meiner Kindlein wegen, die nun zum Ende dieser Epoche gerade von solchen, geistig betrachtet, lauen und trägen Gesellen förmlich umzingelt sind, werde Ich hier nicht das Gericht länger aufhalten können, welches Ich ohnehin schon recht lange aufgehalten habe, damit sich noch etliche besinnen und sich, dem Saulus darin gleichend, doch noch zu Mir, ihrem Herrn und Vater kehren.

  7. Die heutige Menschheit hat auf Sand gebaut, denn Mein ewig haltendes Liebesfundament war ihnen zu wenig und so betrachten sie Mich auch nur geringschätzig und denken bei sich, daß ihnen solch ein bescheidener Mensch wie der Zimmermann Jesus gestohlen bleiben könne und über eine angebliche jungfräuliche Geburt Jesu spotten sie auch nur. Schaut auf die sandigen Stätte der Araber, die es aufgrund ihres Unglaubens Mir gegenüber mit ihrem Vertrauen und ihrer Hörigkeit gegenüber Mohammed soweit gebracht haben, daß ihre Länder verdurstet und versandet sind. Das tun nun auch die Christen, die Mir gegenüber lau und träge geworden sind.

  8. Schon die Juden haben seinerzeit, aufgrund ihres Unglaubens Mir gegenüber ihre Länder verheert und verwüstet, denn wo keine Liebe zu Mir, da ist auch kein Glaube und wo kein Glaube ist, da ist auch keine Fruchtbarkeit. Deswegen haben die heutigen christlichen Völker aufgrund ihres Unglaubens auch kaum eigene Kinder gezeugt, denn sie nehmen dafür lieber Fremde auf und wenn es paßt, dann müssen auch schon Hunde und andere Tiere herhalten.

  9. Ja, schaut ruhig zur arabischen Halbinsel, schaut auch zu den arabischen Emiraten, die dort mit dem Judaslohn aus den Öllieferungen ihre großen Sandburgen, die sie Städte heißen, errichtet haben. Dubai mag ja für solche Ölprinzen und deren Anhänger glänzend und gut konstruiert sein und lockt mit seinem Glanz, damit einer Hure gleichend, auch die Touristen an. Doch was ist dieser Tand und Plunder wert, der scheinbar der Ewigkeit trotzend dort in den Sand gesetzt wurde? Wenn ihr also schon wißt, wie leicht man eine Sandburg zerstören kann, denn um nichts anderes handelt es sich bei diesen, allein vom Nervenäther-Rausch erzeugten Städte, dann wartet einmal ab, bis die nächste Flut kommt.

  10. Ich habe lange genug darauf gewartet, ob sich die Kinder Mohammeds dort besinnen um ihre Sandkastenspielereien zu beenden und Ich habe auch lange genug darauf gewartet, ob die Juden nun endlich einmal ihren Messias erkennen und Ich habe lange darauf gewartet, daß die christlichen Völker wieder heim ins Vaterhaus kommen wollen. Doch Ich sage euch, der Sand ihrer Eigenliebe war und ist ihnen wichtiger! Die einen verplempern das Öl für nichts und wieder nichts und also verplempern sie auch das so erhaltene Geld, diesen Judaslohn, für nichts und wieder nichts und sie errichten damit Sandburgen, in welchen sich fremde Menschen an Nichtigem ergötzen.

  11. Das Öl entspricht hier dem Blut und der Mammon entspricht dem Nervenäther. Also geben die Araber ihr Blut für nichts und damit werden sie immer leerer und die Gier nach dem Rauschmittel Luzifers wird immer größer. So kann deren eigener wüster Zustand jedoch nicht überwunden werden.

  12. Die anderen wollen auch nur mit ihrem Mammon die Welt beherrschen und damit ihnen das gelingt, deswegen erzeugen sie bei allen Völkern, bei denen sie untergekrochen sind, auch nur eine Art von "Diaspora", also einer Zerstreuung, denn sie entfesseln dort deren Triebe und wenn es geht, so versetzen sie diese Völker sogleich in die Schuld. Das tun sie am liebsten bei den christlichen Völkern und hier eben besonders in Europa und dort vor allem in Deutschland, denn die Weiberliebe dieser germanischen Völker hat sie gegenüber den Verlockungen dieses Weibes blind werden lassen. Nun schleichen die Europäer, darin den Nervenäther trunkenen Arabern gleichend, ebenso hohl und leer durch ihre Städte, in denen sie nichts mehr zu melden haben.

  13. Fremde bestimmen über sie, denn fremd sind sie Mir gegenüber geworden. Sie werden von Unmündigen und Unfähigen geführt und unreife, dem Tier verfallenen Weiber führen sie ins Nichts. Sand, Sand und nochmals Sand, wohin Ich schaue. Nun gut, Ich werde den Fluten nicht Einhalt gebieten, die solche Sandburgen zerstören; ob es nun die Wasserfluten sind, diese Flut der fremden Menschen, die Flut des Mammons oder die Flut der überbordenden Triebe, die sich, in alle Gassen und Städte und ebenso in die kleinen Gemeinden ergießen. Alle sind auf der Suche nach den Rauschmitteln Luzifers, ob es nun Macht, Geld, Gold, Sex, Drogen oder sonstwas sind.

  14. Doch solche, rein im Nervenrausch erbaute Städte und sonstige Strukturen sind nun soeben an die Grenzen ihrer Belastung angelangt deswegen, weil eine jede Struktur, wenn sie das irdische Dasein erblickt, dennoch immer einen gewissen Anteil Meiner Schöpferkraft benötigt, um sich in das zeitliche Dasein zu entfalten. Rein auf den Nervenäther aufbauend kann und wird nichts gelingen, denn aus den Träumen und Schäumen Luzifers entsteht nichts reales!

  15. Doch wenn dann auch noch der geringste Anteil von Meiner Schöpferkraft, den solche Gebilde und Strukturen aufgrund etlicher in der Nächstenliebe tätiger Menschen, vollends aufgebraucht ist und sich von diesen letzthin angesprochenen 52 Oberen bzw. Leitern solcher Gebilde niemand mehr an seinem Platz befindet, sondern sie von Unmündigen und Weibern vertrieben sind, dann ist das Unheil nicht mehr aufzuhalten.

  16. Ihr müßt ja blind sein, wenn ihr das nicht allüberall seht. Eure Dörfer, eure Gemeinden und Städte funktionieren nicht mehr, eure Schulen, eure Polizei, die Richter und überhaupt eure gesamte Versorgung ächzt und stöhnt unter der Unfähigkeit ihrer Oberen und wenn sich tatsächlich noch irgendwo ein rechtschaffener Oberer gehalten hat, so stöhnt er schon sehr unter seiner Last und ist im Grunde genommen schon selbst ein Leidtragender innerhalb solcher Strukturen, die vor ca. 30 Jahren noch einigermaßen funktioniert haben. Genau deswegen auch werde Ich alle diese Sandburgen zusammenstürzen lassen.

  17. Sind die letzten Funktionsträger Meiner Liebe von der argen Brut dort entfernt worden, dann brechen damit alle diese Gebilde zusammen, denn Meine Schöpferkraft ist ja auch immer an jene gebunden, die dort mit Meiner Kraft rackern und werkeln und wenn sich dann niemand mehr dort vorfindet, der sein Herz zu Mir gewendet hat, dann bricht dort folgerichtig alles zusammen. Wenn soetwas nun erdweit im großen Maßstab geschieht und wenn Ich dann auch noch meine kundigen Kinder davon abhalte in solchen Endzeiten helfend einzuspringen um diese satanischen Gebilde zu stützen, sondern sie auf Meine Weise insgeheim "entrücke", dann kommt die Zeit der Erlösung, was bedeutet, diese Sandburgen zerrinnen in den Fluten ihrer Begierden, sprich ihrer Eigenliebe!

  18. Etwas anders bezeichnet kann man sicherlich auch sagen, daß diese Gebilde, die dort auf Nervenäther beruhen, dann eben einfach verbrennen, also einfach wie ein Traum zerrinnen. Die Städte und alle solche Gebilde an welchen sich diese Menschen tummeln, werden also wie im Feuer verbrennen. Einerlei, wie man es bezeichnet, Fakt ist, daß eine jede von Menschenhand geschaffene Struktur vergeht, wenn die Liebe und Nächstenliebe herausgezogen wird, durch welche Meine Schöpferkraft wirken tut.

  19. Schaut auf euer rein auf Nervenäther basierendes europäisches Alptraumgebilde. Dieses Europa als das durch den Rausch seiner Menschen erzeugte Wahngebilde hat keinen Bestand und gleicht damit auch nur einer riesigen Sandburg. Allein durch die Eigenliebe der von Nervenäther abhängigen Menschen wurde es in der Gottesferne gezeugt. Was, glaubt ihr, hindert Mich daran dieses Wahngebilde vergehen zu lassen?

  20. Mich hindert nichts mehr und somit vergeht es schon vor euren Augen. Ihr müßt nur richtig schauen und ihr erkennt den Untergang dieses riesenhaft aufgeblähten Gebildes, welches dort wie ein Frosch sich in sämtlichen Sümpfen und Morasten tummelt und sich als Herr seiner Sumpfwelt fühlt. Laßt ihn quaken und kümmert euch dafür viel mehr um Mich als daß ihr euch dort um ein Europa scheert, welches schon dem Tod geweiht ist. Wer jedoch noch in seinen moralischen Sümpfen und Morästen lebt und sich dort wohlfühlt, der hat in Meiner wirklichen Welt nichts zu suchen!

  21. Solche trägen und lauen Gesellen werden mitsamt ihres Europas oder auch Amerikas untergehen, denn sie haben ihre Seele ebenfalls Satan übereignet. Sie haben sich nicht wirklich für Mich entschieden, sondern wie gesagt, war ihnen das Fleisch der Weiber wichtiger und ebenso war solchen Weibern ihre böse Zunge wichtiger, mit welcher sie stets rufmorden. Dieses Europa der trunkenen Fleischeshelden als auch der rufmordenden Weiber wird zergehen und der Anfang geschieht soeben unter euren Augen. Doch das wird nur derjenige erkennen, der sich auch um seinen Geist bemüht hat und dessen Seele da schon unter Meiner Obhut steht!

  22. Alle anderen sind und bleiben blind und töricht! Sie sehen nichts, sie hören nichts und sie haben auch nichts zu sagen!

    Amen. Euer Herr, euer Vater und der Richter! Amen.