Angst und Lust

Montag, der 11. März 2019 6:15 Uhr - 8 Uhr tagsüber 1° etwas Schnee

Angst und Lust

  1. Ist es nicht merkwürdig, daß die Menschen auch schon Mich selbst als weit entfernt, als hart und grausam empfinden, ja, für viele bin Ich sogar schon böse und sie halten es deswegen mit Luzifer, auf dessen unsägliches Liebesgeflüster sie ja auch gerne hereinfallen, denn diese, noch groß in der Eigenliebe stehenden Menschen hören ja nun sehr gerne, daß sie die Besten und Größten sind. Das ist einerseits ja auch verständlich wenn ihr bedenkt, daß Luzifer sie aufgrund ihrer noch allzeit zu großen Eigenliebe leicht dominieren und auf sich hin fixieren kann, ist er doch selbst das Sinnbild dieser Eigenliebe!

  2. Doch andererseits bin Ich ja nun deutlich da und alle diesbezüglichen Leistungen, die ihr dort so selbstverständlich in Anspruch nehmt, stammen von Mir, doch das vermag diese, die Menschheit nun auch schon versklavt habende Eigenliebe weder erkennen noch wahrhaben wollen, denn die Menschen sind blind und taub in ihrer sie vermaterialisierenden Eigenliebe geworden.

  3. Woher kommt das und was könnt ihr tun, um diesem, eure Seele vermaterialisierendem Zug zu entkommen?

  4. Zuerst einmal sei festgestellt, daß Ich euch alle diesbezüglichen Instrumente mitsamt den notwendigen Justierungen, Feinjustierungen, etc. gereicht habe, so daß jeder, der einen guten Willen besitzt, damit auch seine Eigenliebe in Schach halten und beschneiden kann. Das Hauptinstrument dieser seelischen Beschneidung, die wir hier jedoch besser mit dem Begriff der Veredelung der Seele bezeichnen wollen, ist allerdings die Pflicht. Die Pflicht etwas Tun zu müssen, die Pflicht etwas über die Grenzen der Eigenliebe hinaus zu leisten zum Wohle der Gemeinschaft, also der Nächsten, beschneidet eure Eigenliebe sehr deutlich und auch schon drastisch, soweit dort ein belebtes Christentum vorhanden ist und nicht euer dekadentes Pseudo-Christentum.

  5. Ich sagte des öfteren hier, daß der Pflichtanteil des ganz normalen Christen ja schon bei ca. 80 Prozent seiner gesamten Leistung liegt und das bedeutet, daß die Eigenliebe damit eh schon auf ca. 20 Prozent begrenzt wird. Ist das der Fall, dann wird dieser vorher als zwanghaft empfundene Pflichtanteil auch nicht mehr als Zwang empfunden, sondern da er sich nun in die freiwillige Nächstenliebe verwandelt hat, wird dieser ziemlich hohe Liebesanteil gerne und freiwillig geleistet und hilft enorm bei der Seelenvergeistigung solch eines Menschen. Die Beschneidung der Eigenliebe ist demzufolge der Schlüssel zur Nächstenliebe und diese wiederum ist der Schlüssel zur Seelenvergeistigung!

  6. Da nun im richtigen Christentum das Weib in der Seele des Mannes soweit entwickelt ist, daß er sein Lichtlein im Dienst des Nächsten stellt, so ist diese Pflichterfüllung auch kein Problem und solch ein Mann wird demzufolge auch nicht das tun wollen oder können, was die heutigen zum Hansel verkommenen Männer dort ohne Scham und Reue tun, indem sie ihr zügelloses Weiblein dort auch schon alles verbrennen und damit vernichten lassen.

  7. Solche debilen Männlein erhalten sodann auch ein äußeres Weiblein, welches auch nur alles vernichtet und am effizientesten solche Hansel selbst. Dann bin Ich in der Sichtweise solcher geistlosen, eigentlich nur leer vor sich hinvegetierenden Körpermaschinen, die ihre eigene Seele schon versklavt haben, dann logischerweise schon erzböse, weil Ich solchen debilen und fast schon seelenlosen Körpermaschinen durch möglichst viele Korrekturkreuzlein noch ihren letzten Rest eines beinahe schon vollständig getöteten Lebens bewahren will.

  8. Also heißt es sodann, weil Ich hier durch strenge Gegenmaßnahmen entgegen diesen sich in der Sinnlichkeit ihrer Eigenliebe verrannt habenden Wesen agieren muß, daß Ich da ein Spielverderber, ein Spaßverderber oder überhaupt schon ein griesgrämiger alter Zosse sein müsse, der ihnen ihre Lebensfreude raubt. Und seht, hier schaue Ich etliche von euch nun besonders an, damit habt ihr euren guten Vater, der doch auf Mein Geheiß hin strenge mit euch sein mußte, die ihr sehr der Schlangennatur verhaftet waret, auch schon ein großes Unrecht angetan und im Jenseits harren schon viele Millionen solcher Väter, die von der Trotzverbindung seitens Mutter und Kind sogleich aus dem irdischen Leben geräumt wurden.

  9. In einem jeden solcher Väter wurde Ich doch selbst aus eurem Christentum hinausgeschafft und die Folgen, die sehr schlimmen Folgen dieser Morde und Rufmorde seht ihr doch allenthalben. Wie oft wird ein Vater dort rufgemordet von solcher Brut, die ihn da als Nazi, als Hitlerscherge oder sonstwie übel verleumdet haben und die damit seine Liebe zum Vaterland, seine Treue und überhaupt seine Pflichtbereitschaft zum Wohle der Gemeinschaft als teuflisch hingestellt und damit böswilligst denunziert haben. Doch solche Brut kann sogleich die werdende Leibesfrucht, kann sogleich ihr Kindlein abtöten ohne Probleme oder, wenn das Kindlein sodann geboren wird und die Tortur im Kreißsaal übersteht und sich sodann als eine männliche Frucht erweist, dann wird auch schon alles unternommen um diese Männlichkeit auch schon mit allen Mitteln aus diesem Kinde herauszuerziehen und wenn das nicht reicht, dann muß es auch schon geschlechtlich umoperiert werden.

  10. Gut daran ist nur, daß Ich oftmals auch gar nicht solchen, ihren Vater rufgemordeten Weiblein, die Fähigkeit zur Geburt verleihe, denn das möchte Ich doch solchen armen Kindlein ersparen, dort nur das Haßobjekt solcher fleischgewordenen Bestien zu sein.

  11. In einer menschlichen Seele sollte also das Maß der Eigenliebe soweit es geht, sehr schmal gehalten werden, damit die zur Seelenvergeistigung erforderlichen Fähigkeiten sich überhaupt erst entwickeln können. Genau das geschieht im realen Christentum, doch in dem heutigen Pseudo-Christentum auf Erden geschieht das genaue Gegenteil! Diese Eigenliebe, die nach Außen hin ja vorzüglich durch das Weib vorgebildet wird, sollte also schon gut beschnitten werden um in der Nächstenliebe überhaupt tauglich zu sein. Deswegen muß das Weib sich vollständig in den Dienst der Familie stellen, will es ihre Eigenliebe brechen um sich zum Menschen zu veredeln, denn solange solch ein Weib dort frei herumtändelt, solange verbrennt sie auch nur die Ressourcen der anderen.

  12. Nur ein Mann, der ein treues Weiblein an seiner Seite hat, vermag es diese 80 prozentige Leistung der Nächstenliebe ohne Probleme zu erfüllen, denn er hat diesen enormen Verschleiß nicht in seiner Seele, der entsteht, weil das Weiblein nicht mitzieht und ihm bis zu 90 Prozent seiner gesamten Leistung raubt. Das jedoch ist eure heutige Realität und genau dieses Verhalten in eurem Pseudo-Christentum hätte die Vernichtung eures Planeten zur Folge, wenn Ich nicht wieder Gegenmaßnahmen getroffen haben würde.

  13. Eure Länder werden also großflächig verheert und das freie und ungebundene Weib vernichtet weitaus effizienter als alle Kriege nun den gesamten Bestand der Nationen deswegen, weil sich die Männer von Mir getrennt haben. Aber ihr wolltet ja frei von der christlichen Pflicht sein, obwohl doch gerade diese Nächstenliebe dort euer Überlebensgarant gewesen ist.

  14. Nun betrachten wir einmal die Innenansicht eurer Seele, denn von dorther kommt ja der Schaden, den ihr nun gut nach Außen hin erkennen könnt. Ich habe die menschliche Seele also so konzipiert, daß sie möglichst alles vollkommen in sich birgt, was sie benötigt um mit der Seelenvergeistigung möglichst effektiv zu beginnen. Dazu gehört allerdings die bewußte Annahme und die Befolgung dessen, was euch Moses durch die 10 Gebote gegeben hat. Ich habe das für euch noch in der Diamantenen Lebensregel zusammengefaßt, die ihr ja schon soweit verinnerlicht habt: Also Mich über alles zu lieben und den Nächsten wie euch selbst!

  15. Das vierte Gebot ist nun dieser gewisse Ordnungspfeiler, denn wer es nicht vermag Vater und Mutter zu respektieren und zu lieben, dessen Leben ist schon gescheitert und Mord- und Totschlag ist die Folge! Nun heißt das vierte Gebot aber nicht, daß ihr eure Mütter über alles und den Vater schon gar nicht lieben sollt, denn das läßt euch sogleich alle Gebote brechen, denn wenn die Ordnung hier schon nicht mehr gegeben ist, dann ist alles andere dadurch hinfällig geworden und seht, genau hier setzt die Eigenliebe an und will euch die Befolgung des vierten Gebotes verunmöglichen.

  16. Ihr als Kinder und Jugendliche habt freilich nicht wissen können, wie verderblich solche Eigenliebe ist und die meisten Mütter haben das ebenfalls weit unterschätzt, doch Ich und in Folge ein jeder Vater, der Mich doch in euren Familien zu vertreten hat, haben das jedoch gewußt und insofern konnte eure Erziehung nicht streng genug sein. Doch daß die meisten von euch damit gehadert haben und etliche deswegen an dem frühzeitigen Versterben ihrer Väter schuld sind, das ist eine fatale Angelegenheit.

  17. In der Innenschau eurer Seele nimmt dieses vierte Gebot schon eine zentrale Position ein, denn euer Verhältnis zwischen Liebe und Licht wird damit geregelt. Befinden sich beide im gewissen Gleichgewicht, dann gedeiht solch ein Mensch, doch ist dort ein Anteil völlig ausgeschaltet, so wie das nun auf Erden der Fall ist, dann wird der Leib zu schnell verschlissen, denn solche Seelen brennen innerlich förmlich aus!

  18. Das Element, welches hier für das Ausbrennen des Leibes gleich einer Fackel verantwortlich ist, ist die Lust. Nun müssen wir etwas genauer schauen und Ich will euch hier mit etwas vertraut machen, was Ich Meinem Schreiberling hier zwar schon vor über 10 Jahren gegeben habe, doch seinerzeit war dessen Seele noch nicht soweit gereift, um diesen gesamten Prozeß dort zu verstehen und entsprechend zu verworten, doch der Anfang war seinerzeit schon gegeben.

  19. Angst und Lust sind ein Geschwisterpaar, denn wo das eine ist, ist das andere auch nicht weit. Ist das vierte Gebot nun in euren Seelen gut assimiliert, dann habt ihr ein Gleichgewicht zwischen eurer Innenwelt und eurer Außensichtweise und das von euren Müttern stammende Innenleben wird auch zugleich durch das von euren Vätern stammende Außenleben komplettiert und es findet ein natürlicher Abgleich zwischen eurem Innenwelterleben und eurem äußeren Welterleben statt. Solch eine Weltsicht, die da geschwisterlich die Innenwelt mit der Außenwelt verbindet, ist demzufolge eine friedliche und da gibt es keinen Haß und keine Angst!

  20. Wer also bei christlichen Eltern in diesem schon geschwisterlichen Umfeld aufwächst, der hat, sofern er nicht ein Einschiebling der Hölle ist, sodann ein friedliches und fröhliches Dasein. Dort gibt es keine Lebensängste, die sich aus dem Ungleichgewicht ergeben und es gibt keinen Haß und keine Lust und der gewisse kleine Himmel auf Erden hat sich eingestellt. Doch wehe, wenn dort ein großes Ungleichgewicht herrscht, denn dann hat sich auch schon die Hölle etabliert.

  21. Dort, wo in der menschlichen Seele sich dieser Spalt zwischen Vater und Mutter befindet, dort wird die Innensichtweise wieder zu sehr in das Träumerische verschoben zulasten einer konkreten Außenweltbeziehung. Ist der Anteil des Weibes dort zu stark in der kindlichen Seele, dann bedeutet dies für den männlichen Teil in der Seele, daß er zu sehr beschnitten und damit auch schon lebensuntauglich gemacht wird. Er wird mit einer zu starken weiblichen Sphäre penetriert und dadurch verliert der männliche Anteil seine Schaffensfreude und allerdings auch die Fähigkeit, sich die Welt untertan zu machen.

  22. Da für den Mann diese äußere Welt weiblich ist, so hat er sodann Angst vor ihr und unterliegt ihr deutlich und damit verbleibt er in der Abhängigkeit zu einem Weibe, wie ihr das ja heutzutage auch schon bei zig Millionen von solchen schwachen und debilen Hanseln erleben könnt.

  23. Bei solch einem Manne ist in dessen Seele diese sogenannte Matrix, also Mein ihm gegebenes Lebenskonzept, völlig verrückt und durch den überproportionalen weiblichen Anteil, den wir hier wie eine Umprogrammierung solch einer Seele bezeichnen können, denkt und handelt er völlig zwiespältig und hat dadurch ständig mit sich selbst zu tun, denn sein inneres Seelenwesen stammt mit dieser von seiner Mutter ihm verabreichten aufoktroyierten Umprogrammierung nicht überein. Das läßt ihn ständig mit sich selbst konfrontieren und er findet seine Einheit im Wesen nicht und daraus gebiert sich eben dieser Haß. Der Haß ist ja eh schon da, denn wenn eine solche höchst unreife Mutter ihrem Kinde solch eine männliche Beschneidung auferlegt, dann wird diese Mutter ja sowieso schon den Haß gegenüber ihrem Vater in sich bergen, doch dieser Haß wird von solchen Pseudo-Männern noch verstärkt, weil sie nicht nur mit sich selbst hadern, sondern weil sie keine Ruhe und Freude mehr empfinden und weil letztlich Ich selbst von solchen Seelchen nicht mehr angenommen werde, denn Ich bin ja auch der Vater und als solcher ein Mann.

  24. Genau dann entspringt aus diesem Haß die Lust, denn der Haß kann nicht aus der Liebe leben und muß folglich das Gegenteil dieser Liebe sein. Das Gegenteil dieser Liebe ist also der Haß und diesem folgt die Lust so, wie Meiner Liebe eben die Fröhlichkeit (Unschuld) folgt. Die Lust ist die Schwester der Haßliebe und kann, wenn sie großgeraten ist, auch schon wie das Weib von ihrem Bruder Haß, betrachtet und benutzt werden und beide ergeben also das teuflische Geschwisterpaar. Hier liegt also auch ein gewisser moralischer Inzest vor, der sich ständig wiederholt, denn der Haß benötigt zum Leben seine Lust und mit dieser Lust gebiert er ständig neue Früchte dieser Haßliebe und das ist eben der so bezeichnete Genuß!

  25. Noch einmal ganz langsam: Der Spalt in der kindlichen Seele, der sich aus dem Ungleichgewicht zwischen den Eltern ergibt, weil hier der Vater oder die Mutter zu deutlich dominieren, erzeugt, wenn beispielsweise die Mutter zu dominant ist, sodann in der kindlichen Seele diese gewisse Angst beim Knaben vor dem äußeren Leben, also vor der Außensphäre, in welcher er sich ja später als Mann und Vater behaupten soll. Diese Fähigkeit soll der Vater seinem Sohn vermitteln, doch das darf und kann er nicht, wenn er vorzeitig "entsorgt" wird.

  26. In solch einem Knaben kommt es sodann zur seelischen Verirrung und er findet sein inneres Wesen nicht mehr. Daraus ergibt sich eine große Unsicherheit in der Lebensführung und von daher gesellt sich sodann der Haß gegen die Außenwelt, gegen den Vater sowieso hinzu und dann tröstet sich solch ein Knabe und Jugendlicher mit der Lust. Dieser Kreislauf zwischen Haß und Lust bleibt bestehen und zeugt auf diese Weise den Genuß. Der Genuß kann alles mögliche betreffen und ergreifen und heutzutage bei euch auf Erden ist es vorzugsweise eben diese Sexualität für den Mann.

  27. Es versteht sich, daß hier auch schon die Wurzel des Inzest gegeben ist, denn der Mensch, der dort einem Haß unterliegt, steht damit ständig in der Gefahr des seelischen und auch leiblichen Mißbrauchs, denn der Genuß als solcher ist ja eh schon ein Mißbrauch und ist demzufolge die ungesegnete Frucht dieser Haßliebe!



15 Uhr Fortsetzung

  1. Nachdem wir hier kurz auf den Sohn geschaut haben wollen wir der Vollständigkeit halber auch noch auf das Töchterchen in solchen von der Mutter dominierten Familien blicken. Freilich könnt ihr es euch schon denken, doch da es nicht jedem gegeben ist, das aus seinem Geist zu erkennen, so will Ich es euch erklären:

  2. Solch eine unreife Mutter bekämpft also in ihrer Seele ihr Vaterbild oder auch manchmal ihr Mutterbild, weil sie dort von ihrem Trotz bestimmt ist. Steht sie mit ihrem leiblichen Vater über Kreuz, dann wird sie in der Erziehung ihren Sohn diesbezüglich erheblich beschneiden und wird ihm die typisch männliche Sichtweise schon in jungen Jahren zu dämonisieren versuchen. Durch diese dem Knaben aufoktroyierte Verweiblichung seiner Seele gerät er zusehends in Verwirrung, denn Ich habe ihm natürlicherseits einen gewissen männlichen Anteil schon in seine Seele gepflanzt, welcher nun mit der aufoktroyierten Umprogrammierung konträr steht. Diese Verwirrung kann sich so weit steigern, daß solch ein Knabe sich nicht mehr mit seiner Männlichkeit identifizieren und eine diesbezügliche Operation zu einem äußerlichen Weiblein anstehen kann, denn der Tollheit solcher blindwütigen Weiber sind keine Grenzen gesetzt, wenn der Vater schon völlig ausgeschaltet oder auch schon vertrottelt ist.

  3. Bei einem Töchterlein gibt es dieses Bekämpfen und diese Beschneidung ihres männlichen Anteils in deren Seele jedoch nicht so, daß es sich auf ihren Leib auswirken würde, sondern ihre Seele wird förmlich umgepolt. Wird beim Sohn aufgrund dieser Verwirrung die Angst vor der väterlichen Sphäre und damit vor der Außenwelt gesteigert und flieht er deswegen in die träumerische Innenwelt mit der Folge, daß er dort seine Lust auslebt, so stellt sich bei solch einem völlig falsch erzogenen Töchterlein sodann als Folge die Lust so dar, daß sie nun das Mannesbild auch äußerlich in der Außensphäre zu jagen und zu stellen beginnt. Bei solchen Söhnchen ergeben sich also alle diese gewissen autistischen Züge, die sie in ihrer Innenwelt zentrieren und sie nicht den Weg in die Außenwelt finden lassen und bei solchen Töchterchen geschieht das Gegenteil, weil sie ohne eine entsprechende Innenwelt sofort in die Außenwelt getrieben werden. Freilich kann auch ein Töchterchen sich in ihrer Innenwelt verlieren und den Ausgang nicht finden, doch dann hat ihre Mutter sie zu sehr geklammert und sie ist damit das Gegenteil einer emanzipierten Mutter, die ihre Tochter relativ schnell in die Außensphäre schleudert.

  4. Ja, durch diese erzdumme Erziehung solcher Mütter wird das Mannes- oder auch das Vaterbild förmlich geschlachtet und seht, das ist auch schon die sogenannte Emanzipation, die auf dem tiefsten Fundament der Hölle gründet und die solch eine Tochter sogleich in die Außensphäre des Mannes treibt um dort, also nun auch in der Arbeitswelt, den Mann zu ersetzen bzw. ihn überflüssig zu machen. Solche Töchter verweilen nicht groß in ihrer Innenwelt, sondern sie werden sogleich nach Außen in diese Außensphäre getrieben und dadurch vernichten sie auch ihre Familien, die nur dann einen Bestand hätten, wenn sie im Innenbereich geblieben wären. Diese überproportionalen Anteile des Weibes mütterlicherseits als auch töchterlicherseits stoßen sich also gegenseitig ab, nachdem diese gewisse Nährphase zwischen Mutter und Tochter gegeben ist und nachdem also die Tochter genügend männlich trainiert ist, um sich nun auch in der Außensphäre zu behaupten.

  5. Solch eine Tochter findet ihre große Lust darin, das Vaterbild allüberall zu bekämpfen und wenn es geht, den Vater oder in Vertretung eben solche Männer förmlich zu vernichten, denn ihr Haß kennt keine Grenzen ebensowenig wie ihr Genuß, den sie dabei empfindet, dann wieder einmal einen Mann erlegt zu haben!

  6. Solche Mütter vernichten also ihren Sohn und treiben ihn in die völlige Verwirrung so daß er nur noch wie ein Weib oder eben wie ein Hansel reagieren kann, entmündigt und jeglicher männlicher Äußerung seines Wesen beraubt und nur noch tauglich um als Abziehbild eines Mannes zu leben, etwa in der Weise, daß er zum, wie das die Angloamerikaner bezeichnen, Sissiboy, Tomboy oder Girlyboy degeneriert.

  7. Doch deren Töchter erhalten alle männlichen Anteile, welche solche Weiber ihren Männern gestohlen haben und diese Mütter erziehen ihre Töchter dann auch schon wie ein Mannesersatz und verbinden sich mit ihren Töchtern auf diese Weise in dem oben schon skizzierten moralischen Inzest. Ein extremer seelischer Mißbrauch zwischen Mutter und Tochter liegt sodann vor und nach Außen hin seht ihr das unter den Nationen, wenn ihr dort die Liaison zwischen England und Amerika betrachtet, obwohl heutzutage diese Verbindung nicht mehr so stark hervortritt. Das Mutterland England hat ihre Tochter Amerika dem deutschen Vater abspenstig gemacht und beide zusammen haben den Vater erledigt.

  8. Die amerikanische Volksseele wurde umprogrammiert und ihr findet nirgends mehr unglückliche Menschen als gerade dort im gepriesenen Amerika. Wenn der gegenwärtige amerikanische Präsident durchhält und sich von Mir leiten läßt, so kann er noch viel Unglück dort von seinem Land abwälzen, doch dazu muß er sich vollständig von der Vorherrschaft der Zionisten befreien, denn genau in dieser Sekte treten alle diese Nervenmuster besonders deutlich hervor. Der russische Präsident hat es ihm vorgemacht, doch der deutsche Vater liegt in der Agonie.

  9. Das soll fürs erste reichen, denn mehr ertragt ihr vorerst nicht.

  10. Amen. Amen. Amen.