Angst, Genuß und Schuld

Sonntag, der 24. März 2019 7:30 Uhr tagsüber 16° M

Angst, Genuß und Schuld I

  1. Nun wollen wir uns dem Thema der Schuld zuwenden, damit ihr versteht, wie sich aus der Angst und Lust über den Genuß die Schuld generiert.

  2. Daß man das deutsche Volk in den Schuldkomplex bezüglich des dritten Reiches treiben konnte und daß dadurch bedingt das deutsche Vaterland, welches ja auch das übergeordnete Vaterland vieler anderer Nationen ist, in seinem Wirken auch noch nachträglich dämonisiert wurde und man damit seine Vaterrolle brutal zerschlug und daß sich daraufhin all die unmündigen und höchst unreifen Nationen - siehe England, Amerika und Rußland - an die Stelle des Vaters setzten mit der Folge, daß nun alles Leben hier auf Erden schon unerträglich geworden ist, das wißt ihr ebenfalls. Die christliche Ordnung wurde zerschlagen, der Vater wurde dämonisiert, das Patriarchat wurde aufgelöst, das Matriarchat wurde eingesetzt, die Familien wurden polarisiert und nachdem der Vater als Haupt der Familie von Mutter und Kind abgesetzt worden ist, ist nun auch die Familie vernichtet und die ehemals behüteten Kindlein, die da sicher und geborgen in dem Schoß der christlichen Familien aufwachsen und gedeihen konnten, werden nun schon in der Frühphase ihres kindlichen Daseins in die Sexualität getrieben mit der Folge, daß sie später als heimatlose, nomadenhaft herumstreunende Obdachlose ein kärgliches Überleben frißten müssen und ihre sie schon in der Kindheit völlig falsch und zutiefst materiell erziehenden Eltern degenerieren sodann in irgendeinem, sie möglichst schnell aus dem irdischen Leben expedierenden Sterbeheim.

  3. Das also ist die traurige Realität, die nun mehr und mehr um sich greift und euch will Ich dahingehend die Augen öffnen, damit ihr die Zusammenhänge versteht und es für euch und eure Liebsten korrigieren könnt.

  4. Ich habe euch in den letzten Jahren hier in den Lebenswinken eh schon diese höchst verderblichen Folgen der Versexualisierung und Veremanzipierung der Völker vor Augen geführt und dargelegt, wie hier wieder von hinten herum diese zwei Rückfälle in das tierhafte Bewußtseinsstadium installiert wurden und weshalb dies auch geschehen konnte, daß des Vaters Position untergraben und des Weibes Position dafür exorbitant überhöht wurde. Der Vater ist Mir gegenüber untreu geworden, der Prozeß der Seelenvergeistigung wurde dadurch blockiert und das schwache Weib fing dann folgerichtig an, den Vater zu dominieren und auszuschalten mit der Hilfe seiner eigenen Kinder.

  5. Der Mir untreu gewordene Vater überhöhte sein Weib und erkannte nicht, daß dies aus der Situation der Abhängigkeit gegenüber seiner Mutter geschah, aus deren Sphäre er sich seinerzeit nicht ordnungsgemäß abgenabelt hatte, da er nicht genügend in seines Vaters Sphäre gewesen ist und somit nicht genügend ausreifen konnte! Als fatale Folge konnten die Dämonen des Fleisches sich in seiner Seele behaupten und trieben ihn in die Sexualität, so daß er viel zu früh und viel zu unreif nach einem Weiblein griff und für das Weib und die spätere Mutter geschah letztlich mit ihrer Aufsässigkeit dem Vater gegenüber, was dort mit dem Begriff der Emanzipation vernebelt wird, genau dasselbe!

  6. Die Dämonen des Fleisches rissen solche Seelchen aus dem Gleichgewicht und zogen die Lebensenergie über diesen besagten Nervenäthermißbrauch aufgrund deren sexuell-emanzipatorischen Bestrebungen im großen Maßstab ab. Die Zahl des Tieres erhöhte sich, der Tiermensch etablierte sich und solche Aglas mitsamt deren Hanseln bestimmten das Angesicht der Völker und Meine Christkindlein wurden gejagt und beinahe ausgerottet.

  7. Nun, wie gefallen euch diese Früchte der Befreiung der Weiber die eben deswegen erfolgen, wenn sich der Mann und Vater nicht mehr inniglich an Mich halten! Die Untreue des Mannes Mir gegenüber zeitigt die Untreue seines Weibes ihm gegenüber, mit der Untreue des Kindes seinen Eltern gegenüber und Meine eigentlichen Christkinder werden von solchen denunziert, rufgemordet und seelisch gekreuzigt.

  8. Und das alles sollen die Folgen des Genusses sein, fragt sich nun so mancher ungläubig und versteht, da mangels Geist, diese Zusammenhänge nicht.

  9. Doch bevor Ich hier fortfahre, es euch zu erläutern, will Ich Meinen Schreiberling ermahnen sich geistig besser zu konzentrieren, damit diese höchst wichtigen Zusammenhänge auch deutlich genug erfaßt und niedergeschrieben werden, die Ich ihm nun einflößen werde.

  10. Da die Eigenliebe nur sich selbst in ihrem Genuß kennt und von der Nächstenliebe nichts versteht, so ist beim gesamten Bewußtwerdungsprozeß des Menschen hin zur göttlichen Reife prinzipiell diese genußsüchtige, nur sich selbst dienende und das eigene Ich erhöhende Eigenliebe stets mehr und mehr zu reduzieren soweit, bis sich auf dem Fundamente der sodann bildenden Nächstenliebe ein neues Ichbewußtsein generiert. Seht, das ist der Prozeß der Seelenvergeistigung einmal mit anderen Worten erläutert. Die Eigenliebe muß also kontinuierlich abnehmen oder wie Johannes der Täufer schon sagte, er muß abnehmen, damit Ich auferstehen kann.

  11. Soweit Eigenliebe in einem Menschen vorherrscht, soweit hat er auch Angst vor seiner "Vernichtung". So in etwa nimmt es der ganz gewöhnliche Mensch wahr. Die Eigenliebe kennt nur sich selbst und von daher weiß sie nicht, daß sie einem weitaus größeren und effizienteren Ichbewußtsein Platz macht, wenn sie sich in ihrer Lust beschneidet. Das ist das Problem der Eigenliebe und damit auch das Hauptproblem des Weibes, welches ja für die fleischgewordene Eigenliebe steht, wenn sie ihre Eigenliebe nicht durch eine konsequente Erziehung beschneiden läßt. Ist das Weiblein demütig und nimmt es diese liebgestrenge Erziehung und Beschneidung ihrer Eigenliebe an, dann aufersteht sie zur reinen Liebe und Nächstenliebe und ihr Licht leuchtet und erwärmt die Nächsten. So sollte es jedenfalls sein, doch so ist es leider schon seit Jahrzehnten nicht mehr!

  12. Die Eigenliebe ist die Liebe des unreifen Ichbewußtseins zu sich selbst. Mangels Nächstenliebe und von daher auch aus der Angst davor, klammert die Eigenliebe an ihrem Ego und das ist genau der Prozeß, den ihr bei den heutigen unreifen Müttern seht. Sie klammern aus ihrer Angst heraus an ihre Nächsten und das sind sodann ihre Kinder. Diese von ihr geklammerten Kinder sind dann also ersatzweise ihr Genuß, denn eine jede Angst generiert einen Genuß!

  13. Gerade das kindliche "Ich" jedoch soll nicht zu früh auf sich selbst aufmerksam werden damit es genau diesen Fall in sein Ego nicht erlebt, sondern es soll und muß höchst lange vor sich selbst bewahrt werden. Schmeckt das kindliche Bewußtsein sich zu schnell, also kostet es zu schnell seine Ich-Empfindung, so wie dies mit der Sexualität geschieht, die deswegen auch satanisch ist, so wird solch ein frühkindliches oder auch jugendliches Bewußtsein viel zu früh auf sich und seine Triebe sowie deren Befriedigungen aufmerksam und steigert sich mit seiner Ich-Wahrnehmung da hinein und kostet alle diese nun neu für es empfundenen, höchst lustvollen Gefühle aus und seht, solch ein Kind hat damit den Prozeß der Beschneidung seiner Eigenliebe hintertrieben und hat seine Eigenliebe dadurch leider erhöht, anstatt sie zu verringern.

  14. Deswegen ist die Sexualisierung höchst satanischer Natur, weil es die normalerweise einsetzende Tätigkeit des Kindes und Jugendlichen zum Wohle seiner Nächsten, die dort zumeist mit der Hände Arbeit oder manchmal auch schon mit seiner begabten Zunge im Reden als auch im Schreiben geschieht, sofort unterbricht. Demzufolge kann und wird sich keine funktionierende Nächstenliebe bei denen ergeben, die zu früh die Sexualität oder auch die Emanzipation genossen haben.

  15. Die kindliche als auch die jugendliche Seele genießt diese wohligen Empfindungen genau in der Phase ihrer Entwicklung, wo doch viel besser und für das Wohl der Gemeinschaft sehr viel tauglicher sich die Nächstenliebe ergeben sollte. Handwerkliche Geschicklichkeiten sind gefragt und für die Mädchen sollten hier deren häusliche Begabungen zum Wohle der Familie gefördert werden und damit selbstverständlich auch die Fähigkeit der Nahrungszubereitung nebst der Betreibung des häuslichen Nutzgartens, etc.

  16. Dadurch, daß nun das kindliche "Ich" diese wohligen Empfindungen schmeckt anstelle dessen, über seine konkret geleistete uneigennützige Nächstenliebe die Liebe seiner Mitmenschen zu erhalten, welche ja der gesamten Familie zugutekommt und sie seelisch stärkt, zieht die solcherart praktizierte Sexualität im Gegenteil nur die Ressourcen der Nächsten ab und verplempert sie für den eigenen Genuß. Die Eigenliebe bereichert also stets den eigenen Genuß und damit verstößt sie gegen die Nächstenliebe und damit schwächt sie die Nächstenliebe und damit schwächt sie auch schon die Nächsten und hier eben zuerst die familiäre Gemeinschaft und später das Gemeinwohl der Völker, so wie es eure Aglas und deren Hanseln schon überaus extrem tun.

  17. Seht, von daher ergibt sich auch die Schuld! Ich habe einen jeden Menschen das Gewissen ins Herz gelegt und so weiß er durchaus was er tut. Und wenn er durch ständige Taten der Eigenliebe sein Gewissen "gewissermaßen "abtötet, dann hat er damit seine Nächstenliebe getötet und jemand, der sein Gewissen abtötet hat dann freilich auch Schuld daran, seine Nächsten, aufgrund seiner Liebe nur zu sich selbst, in seinem Bewußtsein zu "töten".

  18. Die Eigenliebe tötet also in ihrem Ichbewußtsein auch schon bewußt die Nächsten deswegen, weil diese Nächsten ja konträr gegenüber seiner Genußliebe sind. Die Eigenliebe wird sich also stets von irgendeinem Nächsten bedroht fühlen, sie wird also Angst davor haben in ihrem Genuß von jemanden beschnitten zu werden. Da der Genuß nun eben das Kind zwischen der Angst und ihrer Lebenslust ist, so muß dieses genußsüchtige Kind also stets von dieser inzestuösen Verbindung zwischen Angst und Lust gebährt werden! Es versteht sich, daß damit der Seelenvergeistigungsprozeß blockiert wird und anstelle des realen geistigen Ichs bzw. Kindes, hier eben nur das tierische Ich solcherart Besitz von dieser Seele ergreift.

  19. Der Genuß ist damit die unmittelbare Folge dieser Angst des eigenliebigen Ichs vor seiner angeblichen Vernichtung, denn die Eigenliebe als luziferisches Bewußtsein kann sich nicht vorstellen, in einem größeren und höchst liebevollen, dem Nächsten dienenden Bewußtsein aufzugehen, denn es hat eben Angst davor, daß sein Bewußtsein erlöschen würde. Weil nun das luziferische Bewußtsein zu sehr in der Materie steckt, also im Fleisch und hier also in der Wollust des sich selbst geschmeckt habenden Ichs, deswegen fehlt ihm die gesamte geistige Sichtweise, die sich ja nur aus der uneigennützigen Nächstenliebe ergibt, denn seht, mit einem jeden Nächsten, dem ihr aufhelft und in Meiner Liebe dient, schenke Ich euch doch auch einen gewissen Anteil an Fähigkeiten, an Kompetenzen, an Disziplin oder was auch immer. dessen ihr benötigt, um eben solch einem Menschen erfolgreich zu helfen!

  20. Nur durch die abseits von Eigenliebe geleistete Nächstenliebe werdet ihr gescheiter, werdet ihr klüger und weise und natürlich stets liebevoller, doch mit der reinen Eigenliebe werdet ihr nur immer weniger. Das eine, diese geleistete Nächstenliebe, beruht also auf der Demut und diese Eigenliebe auf dem Hochmut. Der eine will helfen und dienen und der andere will nur herrschen.

  21. Das erst einmal prinzipiell zum Genuß, wie er sich aus der Eigenliebe gebiert und wie er damit auch schon der Urheber dieser Schuld wird, die heutzutage bei euch auf Erden schon den Vater und darüberhinaus auch schon Gesamtdeutschland und letztlich Mich selbst in die Schuld setzt.

  22. Als Mich die damaligen Juden kreuzigen ließen und damit überdeutlich anzeigten, daß sie mit dem demütigen, allein die Nächstenliebe propagierenden Jesus nichts zu tun haben wollten, denn Der störte sie bei ihrem Genuß, den sie mit ihrer völlig verdrehten Auffassung von Moses noch hatten, gaben sie Mir die Schuld daran, sie in ihrer Eigenliebe und deren wohligen Genuß zu stören. Sie setzten Mich also in die Schuld, damit sie weiterhin lustig genießen und also sündigen durften.

  23. Das bedeutet jedoch, daß die Eigenliebe einen jeden Störer ihres Genusses, also ihrer Hurerei, auch schon empfindlich schlägt und wenn es nicht anders geht, dann eben ergreifen und töten läßt. Die Eigenliebe als Primitivstufe in der Entwicklung des menschlichen Bewußtseins dreht also den gesamten Komplex von Liebe, Nächstenliebe, von Schuld und Genuß völlig um und sie verfolgt die reinste Nächstenliebe eines Menschen, weil sie sich von ihr bedroht fühlt. Doch da eben jedermann ein Gewissen hat, so setzt sich solch ein Verfolger, Ehrabschneider, Denunziant, Rufmörder und Mörder solcher Nächsten dann auch schon selbst ins Gericht.

  24. Sein Gewissen ist sein eigenes Gericht, was er sich also selbst zugezogen hat. Statt Gewissen könnt ihr also auch schon Gericht sagen und das setzt umso schneller ein, je mehr gegen das Gewissen, und hier ist also die reine Nächstenliebe gemeint, verstoßen wird. Der Richter ist in einem jeden selbst und es dürfte für euch kein Geheimnis sein zu erkennen, Wer das ist!

  25. Denn selbst wenn das Gewissen soweit abgetötet wurde, daß der betreffende Mensch keine Nächstenliebe praktiziert und sie auch schon nach Außen hin ausmerzt und damit schon dem Antichristen gleicht, selbst dann aufersteht das von ihm getötete Gewissen als dessen Richter und zieht ihn in die Verantwortung und ihr wißt es doch, was mit den Juden geschah, die Mich in ihrer Seele ausgemerzt haben! Sie wurden sodann von einer weltlichen Macht, die seinerzeit in den Römern vorgebildet wurde, entsprechend ausgemerzt!

  26. Soweit erst einmal für heute mit diesem kurzen Diktat über die Schuld, die sich eben aus dem Genuß ergibt. Ihr sollt es wissen und es auch verstehen, was sich dort aus dieser inzestuösen Verbindung zwischen der Angst der Eigenliebe sich loszulassen und freiwillig aufzugeben - und ihrer darauserfolgenden Lust ergibt: Nämlich Mord und Totschlag!

  27. Das solcherart in dessen Seele gezeugte Kind ist der Antichrist!

    Amen. Amen. Amen.