Eine kleine Randnotiz

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Eine kleine Randnotiz als nötige Vorrede

  1. Fahren wir weiter im Thema fort und hier nur eine kleine Randnotiz bezüglich dessen, daß du (Schreiber) von Mir im März des Jahres 2003 öffentlich berufen wurdest deinen Geschwistern den Weg und die Hinwendung zu Mir als getreue Brautseele kundzutun. Seinerzeit stand dir noch eine Schwester zur Seite, die sich ebenfalls im Brautstand befand, doch da sie dann später leider nicht mehr an ihren Seelengarten arbeiten wollte und somit den Prozeß der Seelenvergeistigung blockierte, so oblag es somit dir diesen gesamten Prozeß der Seelenvergeistigung kundzutun und Ich sagte dies ja schon des öfteren, daß sich da kein Weiblein vordrängeln sollte um die Nr. 1 zu sein.

  2. Doch seit dem Jahre 2008 bist du in der geistigen Arbeit dann wieder von einer Schwester unterstützt worden, die dir nun treu zur Seite steht, so daß diese höchst wichtige geistige Arbeit da keine Unterbrechung erleidet und leider ist es so, und das hat sich bis in diese Gegenwart gezeigt und bestätigt, daß es noch keinen Bruder, Mitstreiter oder sonstigen Helfer bei dieser geistigen Arbeit gibt, denn die Männer sind allesamt gefallen, so tief gefallen, daß bislang noch niemand aus seiner Schuld- und Schuldenfalle herausgekommen ist und Mir, bei der Suche nach Meinen wirklichen Gerechten und nicht diesen sich lauthals auf ihre eigene Schulter klopfenden Scheingerechten, beinahe schon die Augen aus dem Kopfe herausfallen. Ich suche Meine Gerechten und finde sie nicht, doch finden tue Ich da nur so etliche Windel- und Wickelkinder, die da noch mit ihrem Seelenkot zu tun haben.

  3. Deswegen nutzt es nichts, diese gesamte Arbeit lastet dann eben weiterhin auf deiner Schulter und wird zu deiner Freude jedoch durch die Mitarbeit deiner Schwester erleichtert. Ich habe euch allerdings nicht und niemals als Mann und Weib zusammengeführt, so daß ihr etwa ehelichen dürfet, sondern Ich habe euch als Bruder und Schwester zusammengebracht und das allerdings nicht nur eurer Keuschheit wegen, denn wenn diese nicht wäre, so gäbe es diese Kundgaben nicht, sondern Ich habe euch auch deswegen zusammengeführt, weil es einfach keine entsprechenden Männer in dieser Geistreife gibt mit denen du da etwas hättest bewirken können!

  4. Das ist tatsächlich ein ungeheuerlicher höchst trauriger Fakt, daß es jede Menge Scheingerechter gibt, doch außer diese Kleinstkinder, geistig betrachtet, nicht einen Mann, mit welchem du dort adäquat zusammen arbeiten könntest um diese, für das Fortbestehen der Menschen so wichtige geistige Arbeit zu leisten.

  5. Da Mir das jedoch schon immer bewußt gewesen ist, daß es leider in dieser neuen Atlantis-Hanoch Zeit auch nur einen Noah gibt, so habe Ich deswegen deine Schwester schon von Anfang an behütet und für dieses Amt der Unterstützung deines Dienstes vorgesehen, doch freilich mußte sie deswegen auch ihre gewissen Prüfungen bestehen, was ihr ohne große Umstände auch gelang. Wer nun diesen euren Dienst achtet und wer damit die bisher blockierte Seelenvergeistigung wieder für sich selbst in Anspruch nimmt, der wird dann ebenfalls dieser noahchischen Gesinnung teilhaftig werden, doch wer dich oder euch da weiterhin als Antichrist, Satanist oder sonstwie beschimpft und denunziert bzw. rufmordet oder etwa gleichgültig und lau ist, der wird dann eben das Schicksal der Hanochiten sprich Atlanter erleiden.

  6. Mein Jakob Lorber, da von Mir ohne sein Zutun dort ausersehen, Mein reines Wort zu empfangen und niederzuschreiben für die kommenden 2000 Jahre, so daß dessen Werk durchaus als neue und diesmal richtige Bibel verstanden werden kann, etwas, wozu die germanischen Volker ja leider jahrhundertelang aufgrund ihrer Weiberliebe unfähig gewesen sind, also Mein Jakob Lorber mußte diesen gesamten Vergeistigungsprozeß doch nicht öffentlich machen und ihn also auch nicht an seinem Wesen für andere nachvollziehbar aufzeigen, doch du, Mein Schreiberling, sollst es gerade der so tief Gefallenen wegen tun, und dir folgt somit deine Schwester vollgültig in allem nach und es ist diesmal leider noch kein Mann in der Lage, dir darin so konsequent nachzufolgen, denn die Männer leiden allesamt unter ihrem Verstand oder unter ihrer Weiberliebe, was letztlich eh auf dasselbe hinausläuft.

  7. Ich wollte seinerzeit, daß Mir Johannes der Täufer nachfolgte, doch das hatte ebenfalls nicht funktioniert und so mußte Ich den Weg über die Apostel gehen und das alte Judentum blieb somit ungesegnet, denn das hätte erst durch und in Johannes als letzten Abkömmling dieser alten Prophetenreihe geschehen können, zumal dessen Vater, der Zacharias, eine gute Vorarbeit geleistet hat. Doch wie ihr wißt, hatte das nicht funktioniert.

  8. Nun, zu eurer Zeit, suchte Ich Mir ja auch stets diese Männer, die Mir folgen sollten in der Umsetzung ihrer Seelenvergeistigung, und, was soll Ich sagen, diesmal sind auch wiederum die Männer dem täuferischen Nervenmuster erlegen und deswegen hast du da ebenfalls keinen Bruder zur Seite. Doch in deiner Schwester habe Ich dir jemanden reichen können, durch den das unreine und sehr tief gefallene Weib wieder gereinigt, getröstet, gestärkt und aufgerichtet wird, denn diese Schwester ersetzt die Schmach der unfolgsamen Männer und Brüder - als auch der sich emanzipiert habenden Weiber - und steht somit in der Verantwortung, wie eben eine jede Brautseele auch, daß sie der Schlange erfolgreich deren Schädel zertrümmert, und so wird durch sie das tief gefallene Geschlecht der Weiber wieder aufgerichtet. Nicht durch sie allerdings, sondern durch Meinen Geist in ihr, den sie sich redlich erworben hat.

  9. Ihr müßt nun also das gemeinsam umsetzen und zeigen, was Mein Jakob Lorber so nicht brauchte, denn Mein Jakob war nicht gefallen und benötigte deswegen kein Weib und schon gar keine Ehefrau an seiner Seite, denn er stand ja in der geschwisterlichen Liebe, doch durch euch will Ich doch gerade den gefallenen Kindlein noch einmal höchst persönlich in dieser großherzigen Erbarmung entgegenkommen und ihnen und damit euch zeigen, wie gerade diese geschwisterliche Liebe den Prozeß der Seelenvergeistigung gebiert.

  10. Deswegen ist in deinen Lebenswinken eben dieser "Geistplan", ist also diese gesamte Wiederbelebung der an sich schon "toten" Menschen gegeben und das auch nur, weil du dort als Brautseelchen getreulich durchgehalten hast und somit konnte Ich dir sodann eine deiner Liebe zu Mir gemäße Schwester reichen, doch einen Bruder leider nicht, denn soweit ist vorerst noch niemand!

  11. Ihr anderen müßt ja zuerst einmal mit einem Nächsten durchhalten und müßt daraufhin die eheliche Verbindung nach Meiner Ordnung gemäß aushalten oder, wer dazu nicht mehr in der Lage ist, dann müßt ihr eben in der effektiven Nächstenliebe soweit gediehen sein, daß euch Männer diese Nächstenliebe so umgibt, wie euch sonst ein getreues Eheweib umgeben würde und für euch Weiblein muß dieser Dienst am Nächsten so gestaltet sein, daß ihr mit eurem Lichtlein nur für diese Nächsten und niemals für euch selbst erbrennen wollt!

  12. Dann seid auch ihr gesegnet und Ich kann euch späterhin mit einem Weibe oder einem Manne verbinden, je nach eurem Geschlecht und das auf jene Weise, wie Ich da den Robert Blum mit seiner Helena oder den Bischof Martin dort mit seinem Sonnenweib betraut habe, damit sie noch rechtzeitig Bruder und Schwester werden, denn erst dann steht das Himmelreich offen für solche. Das genau ist auch hier zwischen Meinem Schreiberling und dessen Schwester der Fall, denn genaugenommen leben sie nur noch auf dieser Erde, um ihre Nächsten aufzurichten und auf Mich hinzuführen, in Schrift, Wort und Tat!

  13. Soweit noch einmal eine nötige Vorrede, denn die Zahl der Geifer und Denunzianten, aber auch die Zahl der Ungläubigen und Nichtverstehenwollenden, ist schon so ziemlich angestiegen und Ich will dieser Schlange dort auch den Kopf zertreten. Meine Worte und Werke sind heilig, beachtet das!

    Amen. Amen. Amen.