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Freitag, der 17. Mai 2019 nachts 1:20 - 4:10 Uhr tagsüber 18° M

Von den Fischer und siine Fru (Grimms Märchen 1812)

- die eingebildete Schuld -

  1. Da es nun fast schon eine Tradition geworden ist, daß Ich dich nun zur Nachtzeit bedinge um ein Wörtlein aufzuschreiben, denn tagsüber ist für dich nicht immer die Zeit dazu gegeben, eben auch aufgrund etlicher Kleinstgeschwister, die ja noch in ihren Windeln stecken; deswegen verfahren wir heute auch wieder einmal auf diese, doch sehr ungewöhnliche Weise. Doch hat dies auch noch einen anderen, einen gewissermaßen übergeordneten Sinn und der liegt darin, weil es nun so dunkel in den Seelen der Menschen ausschaut - und hier sind auch Meine Kinder gemeint - so daß gerade durch diese Schriften hier endlich einmal ein Lichtlein in diese dunklen und schon vermoderten Gemächer angezündet wird, allein auch das verlischt mangels Umsetzung dann doch leider viel zu schnell und viel zu oft in den Herzen selbst Meiner Kindlein. Aber für jene, die tatsächlich ernsthaft bestrebt sind an sich zu arbeiten, sind diese Worte eine äußerst wichtige Quelle Meiner Liebe, aus welcher sie gut schöpfen können, um ihren Geistkeimling mit Nahrung zu versorgen.

  2. "Dem Fischer siine Fru heißt es in einem alten, aber ständig aktuellen Märchen. Heutzutage, in eurer Wolfszeit, wo die Wölfe ja nun weitaus mehr Rechte genießen als die Schäflein, die sie nach Belieben in ihrem typischen Blutrausch töten, würde solch ein Märchen allerdings so nicht mehr zugelassen werden von diesen Bestien in Menschengestalt, für die selbst ein Wolf noch wie ein gutmütiges Schoßhündchen daherkommt. Auch der besagte Name dieses Märchens gibt bei denen schon einen Anlaß zur Wutaufwallung und im besten aller Fälle würden sie den Titel einfach eindeutschen in ihrer gewohnten Sprachverstümmelung und heraus käme auf Neudeutsch nicht etwa, "Dem Fischer seine Frau" oder "Des Fischers Frau" wie es in der richtigen Zuordnung des Artikels ebenfalls lauten könnte, denn die Frau oder hier besser gesagt das Weib, gehört nun einmal zum Manne, sondern in dieser wahrhaft satanischen Wutaufwallung, die solchen heutigen Weibern und deren Hanseln nun einmal zu eigen ist, würden sie den Wölfen darin gleichend, auch schon das gesamte Märchen in ihrem Blutrausch zerfleischen und nur gelten lassen, daß es nun einmal die Bestimmung dieser dösigen Schafe sei, dem Wolfe nutzbar zu sein. Bei ihnen lautet der Titel also deswegen: Die Befreiung der Frau von der Diktatur des Mannes!

  3. Seht, auch hier erkennt ihr den Antichristen, der es ja eh auf diese dösigen Schafe abgesehen hat, die, wenn Ich das hier auf diese Pseudo-Christen anwende, ja selbst in ihrer blödsinnigen selbstmörderischen Absicht den Wolf hierher geholt haben, damit er diese dösigen Schafe, sprich Pseudo-Christen doch endlich vertilgen möchte. Der Antichrist zielt ja eh auf die sogenannte Endlösung und völlige Vernichtung der Christen, doch da er nur diese Pseudo-Christen bekommt, die dort als diese so bezeichneten dösigen Schafe oder auch störrischen Böcke sein reichhaltiges Mahl ausmachen, deswegen muß er Mir als Wegputzer und Aufräumer dienen, dieweil des Schäfers Hunde, also Meine getreuen Arbeiter, dort einfach zu sehr überlastet sind und gegen diese störrische Herde nicht mehr ankommen.

  4. Wenn allerdings Meine Schäflein auf Mich hören würden, dann wären sie auch schon vor der Gier dieser Wölfe sicher, die ja nun einen jahrhundertelangen Schlaf hier im besseren Teile von Europa hatten.

  5. Nun haben die Wölfe also auch schon einen gewissen Aufholbedarf, denn allzulange haben sie unter der Hut und getreuen Wacht des wahren Christen ihr Dasein gefristet und konnten nur als diese gewissen Wölfe im Schafsfell Kreide fressen, um ihre Opfer zu betören. Auch solch ein bislang kreidefressender Wolf feiert nun Hochkonjunktur und holt mit mächtigen Schritten auf, was ihm früher verständlicherweise versagt werden mußte.

  6. Doch ein wahrer Hirte wird nicht der Wölfe wegen auch nur ein Schäflein hergeben, doch wenn es statt dieser demütigen Schafe nun fast nur noch störrische Esel, dumpfe Ochsen und anderes, zur höheren Bildung völlig untaugliches Getier geworden ist, dann zuckt solch ein Hirte, Der Ich ja nun Selbst bin, auch nur die Schultern und überläßt es den Wölfen, diese Horde dort auf Zack zu bringen. Aber Meinen wenigen richtigen Schäflein und Lämmern wird nicht ein Haar gekrümmt.

  7. Was hat das jedoch mit dem Weibe des Fischers zu tun, fragt ihr euch? Nun, war dieses Weiblein denn nicht auch ein wahrer Wolf, der mit einer unglaublichen Gier auch schon alles verschlungen hat und den Fischer dort ständig antrieb zu größeren Reichtümern, welche jedoch diesem Wolf in Menschengestalt nicht zufriedenstellten und so hausten sie am Ende auch wieder in ihrer armseligen Hütte und aller Glanz und alle Glorie ward dahin.

  8. Wer ist der Wolf, wer das dösige Schaf, wer das Weib, wer der Fischer? Derjenige, der dort als sexipierter Mensch sein Unwesen treibt, der gebiert diesen Wolf oder eben dieses dösige Schaf in sich, denn er befreit die Dämonen seines Fleisches oder anders gesagt, er reduziert sein Menschentum und lockt aus sich jene unreifen Vorseelenkreaturen heraus, die er doch gerade hier, als frisch zum Menschen geboren, nun endgültig überwinden sollte. Als Wolfsmensch wird er zum blutrünstigen Tiermensch einerseits und als Schafmensch wird er zur dösigen Beute andererseits.

  9. Doch dieser Wolf wird auch selbst wiederum zur Beute und er wird vom Antichristen, als das Tier schlechthin, selbst gejagt, denn dem Antichristen ficht es nicht an, wenn er sich an seinem Jagdgefolge zu schaffen macht aus dem Grund, weil er seine Zöglinge ja eh immer abstraft, wenn sie seiner Meinung nach nicht erfolgreich genug gewesen sind. Und im Blutrausch des Antichristen ist niemand sicher außer eben Meine getreuen Kindlein, denen Ich hier wiederholt das Wort zum Sonntag predige, damit sie solcherart gewappnet die restlichen Tage gut überstehen.

  10. Vor der Gier des Weibes in diesem Volksmärchen war ja ebenfalls niemand sicher und jene Trottel von Männlein und Hanseln, die heutzutage auf eurer Erde dahinvegetieren, haben ihren Weiblein ja ebenfalls nichts entgegenzusetzen und daran können weder der Heilbutt im Märchen, noch Ich in der Wirklichkeit etwas ändern, doch der Antichrist schon, denn er frißt solche sexipierten Wesen gleich per Bausch und Bogen.

  11. Wer ist das Weib wollt ihr wissen? Nun, das ist in einer höheren Entsprechung auch schon der kalte Verstand eines Menschen und genau dieses Weiblein, diesen eiskalten Lichtengel also, wollen wir heute im Zusammenhang mit der Schuldfrage betrachten. Für den Mann bildet dieser Verstand dessen Weib vor, so wie er es in seinem Bewußtsein ausgebildet hat und für das Weib bildet der Mann deren Liebe vor, welcher es zu folgen hat. Des richtigen Mannes Weib ist allerdings die wahre Nächstenliebe und wenn ein Mann sich dahingehend bemüht, so wird er auch ein solches Weib ehelichen dürfen, die dort die Nächstenliebe schon selbst geworden ist. Doch so, wie es heute leider bei euch auf Erden ausschaut, erhält der Mann nur ein sich selbst liebendes Weiblein aus dem Grunde, weil diese Männlein ihren Verstand nur für sich selbst nutzbar machen.

  12. Also ist der Verstand solch eines Mannes oder Hansels, auch schon wie ein Wolf oder wie ein dösiges Schaf geartet, die anderen Tiere lassen wir einmal außer Acht. Der Wolf wird auch nur für sich selbst oder höchstens noch für seinen Anhang dort tätig, doch auch das wird ihm im zunehmenden Alter zuviel und letztlich kümmert er sich dann nur noch um sich selbst und das Schaf kümmert sich auch nur um sein Fressen und läßt alles andere außer Betracht und die Böcke geilen in ihrer Lust um die Wette. So sind dann im Prinzip diese Pseudo-Christen geartet, die in der übergroßen Mehrheit allerdings diesen dösigen Schafen entsprechen!

  13. Für das Weib als Verstandeslicht ist die Liebe also in ihrem Manne vorgebildet, dem sie getreulichst zu folgen hat und sie selbst nimmt sodann im Herzen der Seele ihres Mannes Platz, denn etwas Höheres gibt es vorerst für sie nicht. Wenn jedoch solch ein Mann nun im Prozeß der Seelenvergeistigung gut dasteht, dann bin Ich selbst dessen Geistes-Herzelein und daraus folgt, daß dann eben Mann und Frau eines Geistes und einer Seele sind, weil nun der Mann sein Weiblein in seinem Seelen-Herzen bis hin zu Mir zieht. Nach Außen hin tritt sodann in solch einem Manne und dessen Weiblein nicht nur eine große Klugheit, sondern sogar schon die richtige Weisheit auf.

  14. In deren Seele bin Ich das Herz jedoch nur, soweit deren Seele vergeistigt ist, denn überall dort, wo das Herz des Mannes noch seiner Seele unterliegt, überall dort herrscht das Weib beziehungsweise Luzifer, oder wenn es ganz schlimm um ihn steht, dann ist Luzifer dort schon zur Satana verkommen! Wenn jedoch das Weib in ihrer Treue und Liebe zum Manne sodann Mein Herz berührt, dann gieße Ich in ihr auch schon Meine Liebe und Meine Weisheit ein, je nach ihrer Befähigung ihrem Manne dienstbar zu sein und dann vermag es auch ein an sich schon gefallener Mann durch die große Liebe seines Weibes zu Mir, sich dann wieder aufzuraffen und sich Mir zuzuwenden. Dann sind auch schon beide wieder gesegnet und bilden nach Außen hin einen Leib, eine Gesinnung und eine Liebe. Doch der normale Weg und Vorgang ist es, daß der Mann sein Weiblein bis zu Mir führt und sie sodann gemeinsam den Weg der geschwisterlichen Liebe gehen, bei welchem Prozeß dann auch schon die letzten Reste des Tiermenschentums abgeödet und vertrieben werden.

  15. Doch welches Weib von heute und welcher Mann will das überhaupt noch und so herrscht dort in solchen Herzen nur der eiskalte Verstand Luzifers, denn Luzifer ist der Mann, dem sie nun anstelle Meiner dienen oder es herrscht dort der träge und dösige Genußmensch, in welchem Luzifer ebenfalls dominiert.

  16. Das genau ist jener Wolf, der die Schafe im Blutrausch tötet oder es ist im Gegenteil jenes dösige Schaf, das sich vom Wolf fressen läßt. Für ihren Ehebruch zahlen solch ein Weiblein bzw. Mann, die das Tier aus sich entbunden haben, also einen hohen Preis.

  17. Nun schauen wir wieder auf die Schuld und hier besonders auf diese eingebildete, allein aus den Dogmen und dem Aberglaube dieser kalten Verstandeshelden resultierende, rein illusionäre Schuld, an welcher nichts real ist. Diese eingebildete Schuld, die ja nur aus dieser übergroßen Blase der Eigenliebe stammt, die also keineswegs dem real praktizierenden Christen standhält, ist doch letztlich nur das Ergebnis der Verstöße gegen die menschlich-luziferische Ordnung, weil Luzifer doch immer nur mit dieser eingebildeten und rein illusionären Schuld solche noch nahe am Tier stehenden Menschen dominieren kann!

  18. Ein Verstoß gegen Meine Ordnung allerdings, ist ein reales Faktum und es betrifft Mich Selbst, Der Ich hier als Vater, Mutter, Bruder oder in einer anderen familiären Beziehung als Nächster vorgebildet bin. Doch Ich Selbst bin nicht derjenige, der dort als Beleidigter oder Richter auftritt, sondern Ich trete auch wieder in der Gestalt eines Nächsten auf.

  19. Jemand verstößt gegen Meine Ordnung, die ja letztlich auch schon allen Menschen so weit bekanntgegeben ist so daß sie darum wissen können, und sodann tritt irgend ein anderer Nächster auf, der diesen Übertreter Meiner Ordnung zur Rechenschaft zieht. Es geht also ein Mensch eine Schuld Mir gegenüber im Nächsten ein und das kann sogar gegenüber seinem eigenen Leibe sein, doch Ich Selbst komme ihm ebenfalls entgegen in einem Nächsten, sofern er sich nämlich nicht an seinem Leibe versündigt hat. Hat er eine Schuld im geistigen Sinne gegenüber einem Nächsten, weil er dessen Seelenvergeistigung dort blockiert oder anderweitig verunmöglicht oder, im alten Kontext gesprochen, weil er sich an die Gebote Mosis versündigt, so kann Ich sogleich in einem anderen beliebigen Nächsten wirken um diesen Schuldner therapeutisch zu behandeln, und das geht eben über das euch schon bekannte Kreuzlein. Doch hat sich ein Mensch an seiner eigenen Natur versündigt, weil er dort seine Bestien geweckt hat, die ihn sodann in den extremen, rein wölfischen Feminismus oder in diese Geilheit und die Genußsucht der Böcke getrieben haben, dann zieht ihn die Natur zur Rechenschaft und genau aus diesem Grunde nehmen ja auch diese sogenannten Naturkatastrophen ständig zu.

  20. Es liegt also in der Natur der Sache, daß diese trägen Ochs- Schafs- oder sonstige Genußmenschen auch schon den reißerischen Wolf zu sich herlocken, ihn also durch ihr träges Genußleben geradezu einladen sich an ihnen zu beköstigen, denn die in das Tiermenschentum degradierten Menschen unterliegen ja logischerweise wieder der Ordnung innerhalb der Natur, weil sie sich nun mutwillig aus Meiner göttlichen Ordnung hinausbewegt haben.

  21. Hat ein Mann sich an seinem Weib versündigt, weil er erstens Mir gegenüber untreu geworden ist mit der natürlichen Folge, sodann auch gegenüber seinem äußeren Weibe treulos zu sein, dann hat er sich damit gegenüber Meiner Ordnung versündigt und er bekommt als Folge eben die Frau des Fischers, die ihn ständig zu mehr Reichtum verlockt und die Forderungen um Forderungen stellt, denen er letztlich nicht nachkommen kann und das verzehrt ihn sodann selbst und solch ein Weib wendet sich achselzuckend von solch einem schwachen Manne ab. Doch der Fischer im Märchen war ja noch einer gewissen christlichen Tradition verhaftet und somit hat er den Wolf in seiner Frau überlebt. Doch für das heutige, gesamte Pseudo-Christentum gilt das so nicht mehr.

  22. Das Lichtlein, dem der Mann damit dient, saugt ihn sodann aus und er verbrennt an diesem luziferischen Konflikt. Sein Weib, also sein Verstand sollte doch unbedingt für seine Nächsten erbrennen, denn dann ist er Mir gegenüber die getreue Brautseele und er wird immer genügend Öl in seiner Lampe haben um für seine Nächsten zu leuchten und für das Weib gilt dasselbe, denn es darf nur ihrem Manne dort hilfreich dienen und dieser ihr Mann stellt für sie diese Liebe dar, für die sie brennt. Wenn solch ein Mann in dieser Nächstenliebe tätig ist, dann hat er sein gerechtes Weib erwählt und er bekommt, wie schon ausgeführt, sodann von Mir ein ebensolches getreues Weiblein, welches ihm nun dient, damit er nun noch besser und effektiver dienen kann.

  23. Dieses Weib ist die Nächstenliebe selbst eben so, wie auch der Verstand für seine Liebe tätig sein soll und solch ein Weib leuchtet für ihren Gemahl, doch da ihr Gemahl für die Nächsten erbrennt, so erglüht auch sie für die Nächsten! Versteht, das hier in diesem wahren christlichen Verhältnis, also dieser geschwisterlichen Liebe, der Verstand des Mannes, also dessen Weib, sowie sein nach Außen hin gestelltes Weib als dessen Liebe, zusammen für die Nächsten und damit auch für Mich in einer wahren Liebesglut tätig sind. So sind sie ein Leib, denn ihre Liebe zu Mir schmiedet sie zusammen und so sind sie eine Seele, denn ihr einig Herz, geistig betrachtet, befeuert eine gemeinsame Seele und so sind sie ein gerechtes Paar vor Mir, damit die Schuld Adams und Evas tilgend!

  24. Das war bei dem Fischer freilich nicht gegeben und deswegen hatte er auch sein Weib verdient und so auch haben heutzutage bei euch in Europa die noch weitaus schlimmeren Menschen diese Frau dort verdient, die als die besagte Agla ihr Unwesen treibt und seht, die armselige Hütte von früher wird diesmal nicht mehr reichen, sondern selbst das wird zerstört.

  25. Diese Schuld als eingebildete Schuld müßt ihr unbedingt verstehen, denn sonst kommt ihr nicht aus dieser Schuldknechtschaft und der daraus erfolgenden Herrschaft des Weibes frei:

  26. Ein jeder Verstoß gegenüber Mir kann ja nun logischerweise auch nur von Mir selbst vergeben werden, nicht wahr. Wenn also dort ein Schuldiger nicht einem Nächsten vergeben kann, in welchem Ich ihm adäquat seiner eigenen Schuld entgegentrete nach der Bitte im Vaterunser "Vergib Mir meine Schuld, ebenso wie auch ich meinen Schuldigern vergebe!", dann reitet er sich immer tiefer in die Schuld, denn er verletzt sich sodann auch selbst eben aufgrund dieser Schuld durch den sodann erfolgenden Genußausgleich immer weiter. Dieser Genußausgleich wird immer fordernder, die Blase der Illusion, also der Einbildungen und Träumereien als das besagte Schwelgen in diesen Illusionen wird immer größer, der Bezug zur Realität wird dadurch immer geringer, die Abhängigkeit von Nervenäther als dieser Mißbrauch von irgendwelchen Drogen wird immer größer - und solch ein Mensch siecht letztlich dahin, denn er verzehrt sich selbst, weil er sich zutiefst gegenüber seiner eigenen Natur versündigt hat.

  27. Wenn nur Ich Selbst euch vergeben kann, dann heißt das ganz konkret, daß niemand, der nicht in Meiner Liebe steht oder handelt - und hier ist auch die tätige Nächstenliebe als Meine Liebe gemeint - irgendjemanden auch nur ansatzweise vergeben kann. Nur wer in Meiner Liebe steht, nur derjenige steht auf der Grundlage meiner Ordnung und nur derjenige kann einem Nächsten vergeben, denn in solch einem Menschen bin Ich es schon Selbst, Der dort vergibt. Ob das nun die Betreffenden so deutlich wissen oder nicht spielt dabei keine Rolle!

  28. Niemand anderer vermag dort zu helfen, zu vergeben, zu heilen noch sonstwas und somit ist alles andere, was ihr dort leichtfertigerweise als Hilfe oder Vergebung anbietet oder annehmt, höchst wertlos und es hilft weder euch noch anderen!

  29. Nach dieser langen Vorrede, die Ich leider noch immer genötigt bin auszuführen, eben wegen all dieser doch so vielen Wickelkinder unter euch, kann Ich noch auf ein konkretes Beispiel hinweisen, welches Mein Schreiberling dort erfahren hat. Ich habe diese Erfahrung wohlweislich zugelassen, denn Ich wollte es auch extra dieser Klärung der nur eingebildeten Schuld, daß hier auch er sowie etliche andere unter euch diesmal ihre gewissen Erfahrungen tätigen, um dieses für euch doch noch schwerverdauliche Thema der Schuldknechtschaft ein wenig begreiflicher zu machen.

  30. Es hat da alles Meine wohlweisliche Ordnung und genau aus diesem Grunde muß es auch eine ordnungsmäßige Verehelichung geben, denn wenn schon selbst der Staat dort auf die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung besteht, obwohl es sich noch nicht einmal um die äußerste Rinde am Baum der Erkenntnis handelt, um wieviel mehr muß Ich darauf bestehen, wenn es sich bei der Verehelichung um den Kern dieses Baumes und damit eben der Seelenvergeistigung handelt!

  31. Das Weib - und hier meine Ich den Verstand des Mannes - muß Mir dahingehend folgen, indem es sich der uneigennützigen Nächstenliebe befleißigt!

  32. Das heutige, so typische Verstandesweib des Mannes ist ein reines, zweckmäßig an ihn gebundenes Geldweib, denn eure heutige luziferische Ordnung hat den Mammon zur Nummer 1 hier im luziferischen Universum erklärt. Damit hat das Weib auch schon die Verfügungsgewalt über das Geld und somit dient der Verstand des heutigen typischen geistleeren Hanselmannes einzig nur der Versorgung mit dem nötigen Gelde, um alle nötigen Schulden dieser hier auf Erden nun errichteten Schuldknechtschaft zu tilgen. Doch wie Ich schon sagte, geht das allerdings niemals, denn wie soll gerade der Mammon als Lieblingsspielzeug Luzifers jene Schuld ausgleichen oder vergeben, die der Mensch Mir gegenüber angehäuft hat?

  33. Seht ihr nun nicht überdeutlich, wie völlig unsinnig es ist, dort mit dem Mammon, den Luzifer euch ja eh aufgezwungen hat, irgendeine reale Schuld zu begleichen, die ihr dort angehäuft habt! Ihr könnt also mit diesem Mammon, der ja auch nur aus der Einbildung Luzifers stammt mit der Absicht, dort diese Menschlein in die Schuldknechtschaft zu treiben, deswegen auch immer nur eine eingebildete, doch eben niemals eine reale Schuld Mir gegenüber begleichen!

  34. Wenn jedoch, und hier müßt ihr achtgeben, ein Geistmensch sich des Mammons annimmt so wie dies seinerzeit der Lazarus äußerst effektiv getan hat, dann entzieht solch ein Lazarus diesen Luziferisten deren Grundlage und wandelt mit seiner Handlung aus dem Geiste heraus, diese rein luziferische Schuldknechtschaft in eine reale Vergebungsleistung um, denn er ist den Menschen ein Freund und Bruder geworden und hat sie geistig weitergeführt. Also konnte Ich schon Selbst in Lazarus soweit tätig sein und damit war dessen Mammon unschädlich gemacht und mußte Mir dienen.

  35. Das luziferische Verstandesweib hingegen - und nun schaue Ich jene unter euch ganz ernst an, die dort leider mit ihrem Gelde nur dem Judas gleichen, der sich mit seinen Silberlingen um sein geistiges Leben brachte - denn er hat Mich seines Verstandesweibes wegen, welches er nicht im Griff hatte verraten und also verkauft – also dieser luziferische Verstand hingegen, will und wird sich mit seinem Gelde immer nur Macht und Einfluß respektive Forderungen erkaufen, die er dann später ganz nach seinem Belieben einlösen wird.

  36. Es versteht sich von selbst, daß niemand unter Meinen Aposteln diesen Fehler von Judas Iskariot nachmachte und es versteht sich von selbst, daß auch Mein Schreiberling hier nicht irgendein Geld oder Mammon von jemanden annehmen kann und wird, der dort aufgrund seines noch immer ungezügelten Verstandesweiblein sich auf diese Weise nur eine Forderung erkaufen will!

  37. Wer etwas gibt, der muß es aus dem Geiste heraus tun, denn nur dann ist die Gewähr gegeben, daß Ich Selbst der Überbringer bin und sodann kann eine entsprechende Schuld getilgt werden. Doch in diesen soeben von Meinem Schreiberling erlebten Vorfall, wo auch nur eine gewisse Forderung erkauft werden sollte, denn der Seelenvergeistigungsprozeß ist dort noch nicht in Gang gesetzt, konnte Ich selbst also überhaupt nicht wirken und somit wäre diese Gabe, wenn sie denn ihr Ziel erreicht hätte, auch nicht gesegnet gewesen.

  38. Doch so weit ist dies ja auch nicht gekommen, denn Mein Schreiberling weiß durchaus, wie er sich zu verhalten hat und wenn er es nicht wüßte, dann wäre es mit den Kundgaben auch schon vorbei und ihr müßtet jahrzehntelang auf einen neuen, von Mir Berufenen warten, der euch das Licht Meiner Liebe bringt oder ihr müßtet eben wieder in eure Sekten zurück oder zu euren Weiberpropheten gehen, von denen es ja unter diesem doch sehr merkwürdigen Pseudo-Christentum nur so strotzt, denn da will jeder der Erste sein.

  39. Wenn also jemand unter euch dort entweder noch der Frau des Fischer entsprechen sollte, dann wird es mit der Seelenvergeistigung so nichts werden können und deswegen habe Ich in den letzten Wochen und Tage doch so etliche unter euch wohlweislich auflaufen lassen, damit sie einmal gewahr werden, daß mit Mir in dieser Beziehung nicht zu spaßen ist. Ihr könnt ja nun niemals eine Schuld Mir gegenüber, die in irgendeinem Nächsten vorgebildet wird, mit einer Forderung anderen gegenüber begleichen wollen. Selbst in der ordnungsmäßigen Buchführung können Schulden, die letztlich auch eine Forderung des Gläubigers an den Schuldner darstellen, nicht mit einer Forderung des Schuldners gegenüber dem Gläubiger beglichen werden, und es versteht sich von selbst, daß ich hier nicht jene Fälle anspreche, wo man durchaus die gegenseitigen Schulden aufrechnen kann, sondern hier meine Ich den Umstand, wenn der Schuldner eine Schuld gegenüber Mir hat, so kann er doch unmöglich eine Forderung an Mich stellen. Wer da also eine Gabe jemanden geben möchte, der tue dies aus der wahren und also aus der christlichen Nächstenliebe heraus, weil sein Herz von einem gewissen Mangel dort bei einem anderen berührt wird.

  40. Tut er es jedoch, einer beliebigen Forderung wegen, so ist er eben noch dieser iskariotischen Gesinnung und dieser Gesinnung ist er deswegen, weil er eben einfach noch viel zu viel sich in seinem Nervenätherrausch befindet und davon dann selbst gewissermaßen besoffen ist. Solche sprechen nicht ehrlich, solche sprechen nicht offen, solche handeln stets geheim und von hinten herum und solche sollte man niemals in sein Haus lassen, denn dann hat der Lebensfeind seinen Fuß in der Tür. Deswegen habe Ich nun extra dort etwelche unter euch teilweise auch sehr vehement anrennen lassen, damit ihr es endlich einmal lernt dort tatsächlich in wahrer Nächstenliebe tätig zu sein und nicht so, wie in diesem konkreten Falle bei Meinem Schreiberling, wo es nur aus der säuischen Gesinnung heraus getan wurde!

  41. Merkt es euch, handelt redlich und dann werdet ihr gut fahren und ihr habt für eure Vorhaben auch Meinen guten Wind, der euch euer Ziel auch finden läßt. Doch wer da nur in seinem Ego unterwegs ist und seiner Einbildung huldigt, der wird nicht ans Ziel gelangen, denn alle seine Gedanken und Handlungen entbehren des Geistes!

  42. Mit dieser kindlich reinen Musik, die nun noch zusätzlich als nonverbale Kundgabe getätigt wird, haben solche erst recht nichts am Hut und wenn es nach denen ginge, so würden sie diese Musik sogleich wütend und ärgerlich wie ein blutdürstiger Wolf zerfleischen.

  43. Aber Ich kenne euch und habe euch im Auge und werde die Last eurer Prüfungen solange nicht mildern können, wie ihr dort dieser Bestie huldigt und ebensolches gilt für diese trägen Genußmenschen, die da auch schon auf der Speisekarte dieser Wolfsmenschen stehen.

  44. Soweit dazu.

  45. Amen. Euer gestrenger Vater, Der es jedoch gut mit euch meint und außer Mir ist niemand gut. Amen.