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Sonntag, der 13. Januar 2019 8:20 Uhr tagsüber 7° regnerisch M

Die Lustseuche und die Moralapostel

  1. Nein, natürlich sind wir mit dem Thema der Stille noch nicht durch, doch muß Ich eben, euretwegen immer wieder auch andere Themen besprechen, die scheinbar nichts damit zu tun haben, doch letztlich hat alles mit der Stille zu tun und gerade das Thema der Sexualität verdirbt euch ja im großen Maßstab die Stille.

  2. Jenen, die bezüglich dieser Angelegenheit aufgrund ihrer Unempfänglichkeit der Sexualität gegenüber diese Problematik haben leichter überwinden können und also erst gar nicht in die Abgründe dieser die Seele verzehrende Lustseuche geraten sind, haben es hier allerdings leicht und könnten sich deswegen auch schon ein wenig über ihre schwachen Mitmenschen erheben, aber Ich sage dazu, daß sie ja nun gleichfalls auch noch Baustellen in ihrer Seele haben und Ich freilich nicht solcher Gerechten wegen hier in den Lebenswinken zu euch gekommen bin, denn solche gerechten Scheingerechten sehen leider ihr großes Unkrautfeld auch nicht und fühlen sich eher schon bemüßigt, sich über die von der Sexualität geplagten Menschen zu erheben.

  3. Wer jedoch schon lebendige Gefühle hat, der wird auch eher von dieser Seuche befallen als es diesen noch den toten Baumstrunken gleichenden Moralaposteln ergeht, die ja oftmals zwar nicht der leiblichen Sexualität huldigen, sondern dafür sich sogleich im gewissen vampiristischen Stil an die Seelen der Ihren heranmachen und sie sogleich nervenätherisch aussaugen aufgrund dessen, weil solche Scheingerechten, da selbst noch tot in ihrer Seele, dann eben von dem Leid und der Not der anderen leben, denn sie selbst sind für des Lebens Schmerz und Kummer nicht empfänglich und anstatt eines eigenen Lebens, leben sie so nur ein fremdes.

  4. Damit sage Ich allerdings nicht, daß Mir ein Wüstling oder ein penetranter Fleischesbold lieber sind als solche Scheingerechten und Ich will damit auch nicht sagen, daß es keine rechten Gerechten mehr gäbe, sondern Ich will hier nur darauf hinweisen, daß die Liebe dieser sich im Fleische Verlorenen wenigstens schon eine Liebe, wenn eben auch eine verirrte ist, wohingegen diese Moralapostel meist noch kein eigenes Leben haben, sondern allezeit ihrer luziferischen Programmierung folgen.

  5. Ein versexualisierter Mensch, der bis zu den Lebenswinken durchgekommen ist, der weiß nun wenigstens von seinem Übel und wird diese Lustseuche auch ganz anders betrachten als ehedem, doch ein scheingerechter Moralapostel - der hier leicht mürrisch und ständig besserwisserisch mit dem erhobenen Zeigefinger auf solche zeigt und sich, dem damaligen Pharisäer darin gleichend, der den armen und völlig zerknirschten Zöllner verurteilte - benutzt gerade solche von ihrer Seuche gequälten Menschen, um sich ins rechte Licht zu stellen und seht, diese Sünde ist eine sehr grobe und verhindert es, daß solche Scheingerechte Mein himmlisches Reich betreten dürfen.

  6. Solche Moralapostel leben also davon, daß sie da lustig verdammen und verleumden und sonstwie verurteilen können und demzufolge ist solche Verdammungsseuche auch schon so richtig fest in ihrer Seele eingeschrieben und ist von daher umso schwieriger herauszutreiben, als es die mehr noch den Leib betreffende Sexualität ist. Ist das Übel erst einmal in der Seele verhaftet, so wie dies bei solchen Scheingerechten der Fall ist, dann kann Ich vorerst auch nicht soviel machen und deswegen ist es allezeit effektiver, sich denjenigen anzunähern und ihnen aufzuhelfen, die da oftmals eben nur aufgrund der Lauheit ihrer Mütter in das Fleisch gefallen sind.

  7. Also sind Mir hier diese 99 ins Fleisch gefallenen Sünder tatsächlich allemal lieber als solche Scheingerechten, die noch lange nicht das Stadium der Demut erreicht haben und ohne diese Demut ist da vorderhand auch nichts mehr auszurichten!

  8. Wenn sich nur einer der ins Fleisch gefallenen Sünder daraus erhebt und es ernstlich angeht, sich von dieser Seuche kurieren zu lassen, so werde Ich ihm auch schon entgegenkommen und ihr wißt doch selbst darum, daß Mein David seinerzeit diese Seuche auch in der Liebe zu Mir bezwungen hatte und dann wieder der Mann Meines Herzens wurde. Ich bin doch der Letzte, der die adamitisch gefallenen Kindlein dort verurteilt, doch Ich bin auch der Erste, der ihnen aufhilft und Der ihnen die Möglichkeit gibt, sich ihrer Seuche zu entledigen.

  9. Der Scheingerechte hat indes ständig damit zu tun, sich auf Kosten solcher armen Sünder eine gute Position zu verschaffen und deswegen benutzt er solche nur, um sich ins rechte Licht zu stellen, doch ihnen aufzuhelfen oder sie gar besonders auf Mich, den großen und sie liebenden Vater hinzuweisen, das fällt ihm allerdings nicht ein, doch dafür ist er mit seinen verdammlichen Urteilen schnell fertig. Ich sage euch - und König David möge euch darin auch ein gutes Beispiel sein - daß von solchen die Lustseuche bezwungen habenden Menschen tatsächlich auch große Werke für das Gemeinwohl gekommen sind, doch von den eigentlich parasitär lebenden Moralapostel so gut wie nichts.

  10. Das, Meine Lieben, will Ich nun von euch erleben, daß ihr euch nun effektiv aufrafft um Mich nicht mehr weiter mit eurem Sündenbabel zu betrüben und Ich will unter euch auch keine Moralapostel noch sonstige Scheingerechte sehen, sondern Ich bin euch hier deswegen so nahe, damit ihr nun von Mir aus auch die Kraft Meiner Liebe erhaltet, mit allem Eifer und im vollsten Ernste mit euren Seuchen zu brechen.

  11. Still werden bedeutet ja auch, daß ihr euer Geschlecht im Griff habt, denn ein jeder, der da seinem Geschlecht nicht die Zügel anlegt oder jene, die dort mit ihrem Geschlecht hadern, haben damit in ihrer Seele eine große Narbe, die sie ständig lockt und reizt und so können sie sich kaum auf die Nächsten im Sinne der wahren Liebe konzentrieren, sondern sie haben stets mit sich selbst zu tun. Wie wohltuend ist da jemand, der dort im Dienst am Nächsten beispielsweise mit seiner Hände Arbeit hurtig tätig ist, ob nun als fleißiger Handwerker oder ob da als eifriges Hausmütterlein oder Töchterlein, denn allein schon solcher Hände Arbeit für den Dienst am Nächsten ist von Mir hoch gesegnet.

  12. Doch wenn die Weiblein nicht mehr stricken, nicht mehr nähen, nicht mehr kochen und den Haushalt schon überhaupt nicht mehr gestalten und dafür höchstens ihre Zunge wetzen gleich eines sexualisierten Mannes, der da ständig sein Geschlecht reizt; wenn solche Weiblein glauben, sie würden durch eine äußere Arbeit all das dem häuslichen Wesen zugrundeliegende Tätigkeits- und Fleißleben irgendwie ersetzen, dann sind sie in einer großen Irre gefangen. Wenn sodann auf solche Lebensverweigerer auch schon so etwas wie die Erziehung der Kinder zukommt, was genau wollen sie ihren Kindern zeigen, denn sie haben ja nichts und sie können nichts und was will denn ein versexualisierter Vater seinen Zöglingen zeigen? Etwa, wie sie möglichst schnell ins Geschlecht fallen, weil er seine Kinder deswegen nicht auf die Hände Arbeit vorbereiten kann und sie sodann zu schnell Gefallen an sich selbst finden, worin sie auch noch von solchen, ihren Haushalt nicht ordentlich ausführenden Mütterlein bestärkt werden, die ja gleichfalls mit der Hände Arbeit nichts zu schaffen haben, doch wie gesagt, dafür ihre Zunge benutzen und ihren Mann und den Vater der Kinder auch noch damit beschmutzen.

  13. Begreift endlich, daß die erfolgreiche christliche Erziehung nur gelingt, wenn die Mütterlein in ihrem Hauswesen völlig fit sind und wenn die Väter nicht mit ihrem Glied, sondern mit der Hände Arbeit tätig sind - und hier ist also explizit die Nächstenliebe gemeint und nicht etwa dort ein Handwerken oder Arbeiten nur für sich selbst!

  14. Wenn ihr das von Mir Gesagte hier nun auf eure völlig verdorbenen Gesellschaften anwendet, so dürfte euch klar sein, daß ihr damit konträr steht und ihr keinesfalls auf den Zuspruch und die Unterstützung dieser Luziferisten hoffen könnt - und eure Nächsten werden euch argwöhnisch beäugen. Doch was ist euch lieber? Wollt ihr Luzifer weiterhin folgen und seine Lieblinge sein und deswegen eure völlig dekadenten Prinzipien von Freiheit und Gleichheit leben und damit Mir gegenüber ein Ignorant und Verräter sein, ein Zerstörer eurer Familien und eurer Vaterländer und darüberhinaus ein Seelenvergeistungsverweigerer im höchsten Grad, der seine Kinder auch nur dem Teufel vermacht oder wollt ihr nicht lieber Meine Kinder mit allen Rechten und Pflichten sein, die hier schon zu Erdenzeiten den Himmel erreichen können?

  15. Werdet gegenüber der Welt stille - denn die Welt ist, Ich sagte dies schon des öfteren auch nur ein Weib für euch Männer, und ist Luzifer selbst für euch Weiblein. Werdet stille und rackert nicht um eure Seele zu schädigen, denn dann habt ihr nichts gewonnen, sondern rackert um eure Familien zu halten, euren Nächsten aufzuhelfen, um durch euer christliches Leben andere anzuleiten und seid bloß keine inwendig leeren Moralapostel und seid keine, nur ihr Geschlecht und ihre Wollust im Auge habenden Selbststimulierer, denn dann wird euer Leben hier sinnlos verrinnen.

  16. Ich habe euch allen ein gewisses Maß an Lebensenergie zukommen lassen mit welchem ihr gut wuchern sollt. Doch der Zunge Brandherd - hier meist der Weiber und des männlichen Gliedes verderbliche - weil nur für sich selbst lustvolle Tätigkeit, die ja letztlich nur eine reine Tröstungsmaschinerie geworden ist ähnlich dem ständigen Rattern der Zunge des Weibes - verzehrt euch diese Lebensenergie und ihr habt sodann nichts geistig aufgebaut und alles zerrinnt euch unter euren, nun höchst unpraktisch gewordenen Fingern. Schaut um euch herum und ihr seht, wie da nun in einem Irsinnstempo alles vernichtet und zerstört wird, was in jahrhundertelangem Ringen aufgebaut wurde. Das genau ist der Seelenbrand, den ihr nun auch nach Außen hin seht.

  17. Ja, Ich weiß darum, daß ihr da allerdings schon tätig geworden seid, aber Ich muß hier auch immer wieder jene ansprechen, die sich dort als Neulinge und völlig der Lustseuche oder auch dem Besserwissertum verfallende "Kindlein" einfinden und ihr, die ihr da schon tatkräftig an euch arbeitet, werdet wohl schon aus eurem Geist her wissen, wen genau Ich anspreche und wer sich angesprochen fühlt, sollte demzufolge schleunigst tätig werden und das abstellen.

  18. Stille sein in eurer Seele bedeutet demzufolge auch, daß ihr keinen unnötigen energetischen Abfluß von eurer Seele habt, denn selbst eure Illusionen, eure Träume und sonstige Phantasien, mit welchen ihr dort geschlechtlich oder besserwisserisch oder sonstwie rein gedanklich tätig seid, schwächen diese Lebenskraft und eine entsprechende Tat danach noch umso mehr. Wenn ihr allein schon - und hier seid ihr Männer gemeint - dort euer Geschlecht in euren Gedanken und euren Phantasien belebt, weil ihr da beispielsweise gewisse lustvolle Vorstellungen hegt und pflegt, so wird euer leibliches Organ damit auch schon miterregt und seht, dieses sich sodann aufbäumende männliche Geschlechtsteil fordert nicht nur seine gewisse Aufmerksamkeit, sondern will nun auch mit einer entsprechenden Forderung befriedigt werden.

  19. In eurer Seele wird damit gleichzeitig ein kleiner Schalter umgelegt, euer Bewußtseinsfokus wird in diese leiblich hochenergetische Geschlechtsphase dirigiert und alle eure Sinne trachten danach, euch dahingehend diese noch rein gedankliche Lust nun auch leiblich-real zu verschaffen. Könnt ihr euch überhaupt vorstellen, wieviel wichtige und höchst kostbare Lebensenergie damit einfach sinnlos verpulvert wird und vor allem zieht ihr damit einen beliebigen Nächsten, mit welchem ihr da nun hurerisch tätig sein wollt, in diese eure völlig verseuchte Sphäre hinein und versündigt euch damit an dessem Geist!

  20. Ihr benötigt jedoch alle eure Energie, um bis zu Mir durchzukommen und auch wenn Ich zumeist schon neben euch stehe, so habt ihr allerdings nichts davon, wenn sich euer Bewußtseinsfokus auf einer völlig anderen Schiene befindet. Dann mögt ihr zwar an Mich denken und nach so einem Akt auch besonders zerknirschten Herzens sein, aber es nutzt nichts, denn diese Energie, um euren Fokus tatsächlich auf Mich auszurichten, habt ihr vorerst verloren. Dann bleibt eure Beziehung zu Mir auch nur stets illusionär und läßt sich nur selten höchst praktisch verwerten.

  21. Bei euch Weiblein ist dasjenige Organ eben eure Zunge, mit welcher ihr euch auf Abwege begeht. Ich will es hier nicht näher ausführen, was da alles an Unsinn herauskommt und wie ihr euch sodann in eurer Scheingerechtigkeit aufbläht und mit eurer Zunge alles verbrennt, was euch dort unterkommt. Doch sollt ihr darum wissen, daß eben auch eure Zunge die Zügel angelegt bekommen muß, denn wenn sie einmal durchbrennt wie da ein durchgebranntes Pferd durchgeht, so ist diese eure Zunge ebensowenig zu lenken wie ein solches Pferdchen und der Reiter kommt sodann auch gewöhnlich zu schaden.

  22. Stille in eurer Seele zu sein bedeutet eben auch, daß eure Pferdchen, ob nun so oder so, tatsächlich stille sind. Allein um den Fokus eures Bewußtseins in die verschiedensten Seelenfragmente zu dirigieren, benötigt ihr ein Unmaß an Energie. Seid ihr noch nicht hinreichend vergeistigt und kann demzufolge eure Seele dies aus ihrem Geistzentrum heraus noch nicht tun, so muß jedesmal, wenn ein in seiner Seele fragmentierter Mensch etwas will, er erst einmal diese Hürde seines Seelenfragmentes wie eine gewisse Grenze überwinden.

  23. Jemand, der sich völlig in seine Arbeit vergraben hat,- muß sodann erst einmal abschalten um sich beispielsweise für die Familie wieder fähig zu machen. Er muß damit sein Arbeitsfragment abschalten und das Familienfragment anschalten. Gerade für euch Weiblein wäre es sehr wichtig, daß ihr niemals aus eurem häuslichen Seelenfragment herausfallt deswegen, weil ihr hier sehr nahe dem eigentlichen Kern eurer Vergeistigung seid, denn ihr seid hier ja fast schon bei Mir aufgrund dieser ständigen Demutsarbeit im Dienst an der Familie. Ihr befindet euch also schon im Hause eurer Seele, denn ihr seid Zuhause und so ist nur ein kleiner Schritt nötig um den Geist, also Mich selbst. eben durch eure tätige Nächstenliebe in eurem Haus einziehen zulassen.

  24. Sagt selbst, wie sollte solches wohl auf einer äußeren Arbeit möglich sein, wo höchstens Luzifer in eurer Seele sich bleibend manifestiert.

  25. Für euch Männer ist diese Nähe zu Mir allein schon dadurch gegeben, wenn ihr mit eurer Hände Arbeit für eure Nächsten schaffet, denn der Nächste, für den ihr liebevoll sorget, bin ja in Vertretung Ich selbst!

  26. Stellt also eure Zungen und eure Hände in den Dienst am Nächsten und ihr werdet die Vorherrschaft Luzifers in euch brechen!

         Das vorerst dazu. Amen. Amen. Amen.